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Zufriedener arbeiten im Feel Good Büro

Gerade die letzten Jahre haben viele neue Erkenntnisse und daraus abgeleitete Trends und Entwicklungen am Arbeits- und Personalmarkt gebracht. Der anhaltende Fachkräftemangel, ein verändertes Werteempfinden bei jungen Generationen, neue Möglichkeiten durch die fortschreitende Digitalisierung und Studien zur sinkenden emotionalen Verbundenheit von Mitarbeitern mit Unternehmen haben vielleicht nicht zu komplett neuen Ideen, in jedem Fall aber ihrer Gewichtung geführt.

Zufriedener arbeiten im Feel Good Büro

Feel Good Büro: Die Vorteile einer emotionalen Bindung

So nimmt die Bindung von Mitarbeitern in den vergangenen Jahren einen immer wichtigeren Stellenwert in Unternehmen ein. Verschiedene Studien und Reports (PDF) belegen, dass das Thema auch weiterhin ganz oben auf der HR-Agenda steht. Personalabteilung und Geschäftsführung machen sich also mehr Gedanken darüber, wie ihre Mitarbeiter dem Unternehmen treu bleiben.

Die Vorteile einer großen emotionalen Bindung liegen auf der Hand – engagierte Mitarbeiter setzen sich aktiv für ihr Unternehmen ein und sind dabei offener, kollegialer und bringen ganz nebenbei mehr Einsatz und Leistung. Ein engagierter Mitarbeiter ist wertvoll, weil er sich Gedanken macht und im Sinne des Unternehmens handelt.

Auf diese Art und Weise entstehen dem Unternehmen Vorteile auf mehreren Ebenen:

  • höhere Produktivität
  • größere Kundenzufriedenheit
  • mehr Gewinn
  • ein geringerer Krankheitsstand
  • weniger Fluktuation, langjährige Mitarbeiter
  • weniger Wissensverlust
  • extrem breit und tief ausgebildete Mitarbeiter

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Was müssen Unternehmen tun, um sich mehr Engagement und einer hohen emotionalen Bindung ihrer Mitarbeiter sicher zu sein?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister, denn es gibt unzählige Ansichten und verschiedenste Ansätze. Einst waren klassische Faktoren wie Gehalt, Arbeitszeit, ein Firmenwagen oder Firmenhandy maßgebend. Für Mitarbeiter mit Familie zählten insbesondere soziale Leistungen. Eine zusätzliche Finanzspritze zu Weihnachten oder für den Familienurlaub kam bei diesen Mitarbeitern besonders gut an. Mit der Generation Y wurden alte Gesetzmäßigkeiten dann auf den Kopf gestellt. Hier bringen scheinbar fancy Gadgets wie Kicker, Fitnessraum oder kostenlose Snacks das Engagement in Schwung.

Sämtliche dieser Bemühungen zeigen ein prinzipielles Interesse des Arbeitgebers an der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter. Neue Erkenntnisse unterstreichen aber auch, dass es keinen nachweisbaren Zusammenhang zwischen Zuwendungen dieser Art und der Mitarbeiterbindung gibt.

Viele weiche Faktoren, die sich nicht einfach kaufen oder organisieren lassen, zahlen auf die Zufriedenheit und damit auf die Bindung von Mitarbeitern ein. Eine offene Feedback-Kultur wird heute ebenso sehr geschätzt wie flexible Strukturen und interessante Aufgaben. Auch die Zusammenarbeit mit den Kollegen und Vorgesetzten, also ein gutes Arbeitsklima und gegenseitige Wertschätzung scheint vielen Mitarbeitern ein Anliegen zu sein.

Worauf legen Ihre Angestellten Wert?

Der Schlüssel zur Erkenntnis liegt darin, ganz genau hinzuhören und hinzuschauen, wenn es um die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter geht. Eine offene Kommunikation, funktionierende Arbeitsprozesse und faire Arbeitsbedingungen bilden den Rahmen für alle weiteren Ansätze. Was sind die Ursachen einer gegebenenfalls geringen emotionalen Bindung? Ursachen können bei jedem Mitarbeiter individuell sein.

Die Konzepte anderer Unternehmen können hier als Inspiration, keinesfalls aber als Vorlage zur Kopie dienen. Manchmal erfordert dieser Prozess des „Verstehens“ eine gewisse Zeit, die ein Unternehmen sich unbedingt nehmen sollte. Im Zweifel kann mit der Umsetzung von Rahmenbedingungen begonnen werden, die für alle Mitarbeiter von Bedeutung sind.

Was sind geeignete Rahmenbedingungen und welche Maßnahmen helfen dabei sie zu schaffen?

Es gibt mehrere Bereiche, denen sich unterschiedliche Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zuordnen lassen.

  • An- und Einstellungsbedingungen werden mit Arbeitsantritt im Vertrag festgehalten. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Urlaubs- und Vergütungsregelungen oder auch um Zusagen bezüglich eines Dienstwagens oder der befristeten beziehungsweise unbefristeten Dauer der Zusammenarbeit. Tipp: Verträge bilden eine Basis der Zusammenarbeit, Inhalte dürfen und können aber jederzeit auch überdacht und neu verhandelt werden.
  • Entwicklungsperspektiven – Jeder Mitarbeiter hat ganz eigene und individuelle Vorstellungen von seiner fachlichen und persönlichen Entwicklung. Schaffen Sie den Rahmen für eine ehrliche und ernst gemeinte Kommunikation im Austausch und auf Augenhöhe. So erfahren Sie aus erster Hand, woran es dem Einzelnen oder Ihrem Team eventuell mangelt. Fragen Sie bei scheidenden Mitarbeitern nach, warum sie das Unternehmen verlassen. Mit den neu gewonnenen Informationen können mögliche Veränderungen vorgenommen werden.
  • Work-Life-Balance – Bei allen nötigen und wichtigen Gedanken zum unternehmerischen Erfolg – Mitarbeiter führen ein Leben neben dem Job und schätzen die Balance zwischen Privatleben und der Arbeitswelt. Finden Sie gemeinsame Lösungen.
  • Sozialleistungen reichen von Modellen der betrieblichen Altersvorsorge über zum Beispiel Versicherungspakete bis hin zu Arbeitgeberdarlehen. Hier muss im Einzelfall entschieden werden, was ein Unternehmen leisten kann und was einem Mitarbeiter wirklich hilft. Große Unternehmen und Konzerne haben in diesem Bereich sicher andere Spielräume als kleine Unternehmen.
  • Arbeitsklima, Unternehmenswerte und -identität – Groß und inhaltlich eher schwammig ist der Bereich rund um die Verbesserung des Arbeitsklimas. Hier gibt es leider keinen Masterplan und die Maßnahmen zur Optimierung sind so individuell wie die Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

Über Unternehmenswerte lässt sich viel philosophieren und selbst bei gemeinsamer Entwicklung dieser Werte erfordert die Umsetzung einen häufig langen Atem aller Beteiligten. Eine gewünschte oder erarbeitete Umgangsweise lässt sich einfach nicht erzwingen. Werte dienen eher als Richtlinie, die allzu oft vernachlässigt wird.

Auch das Ansetzen von Teambuilding-Events und die Durchführung von Betriebsfeiern lässt nicht jeden Mitarbeiter vor Begeisterung ausflippen. Keine Veranstaltung der Welt wird ein Team zusammenschweißen, das nicht miteinander arbeiten und kommunizieren kann. Und keine Betriebsfeier wird eine lockere und unbefangene Atmosphäre schaffen, wenn Informationen und Wissen im Unternehmen gegeneinander eingesetzt werden.

Bevor sich Unternehmen also nun Gedanken darüber machen, ob sie dem Team einen Billardtisch oder einen Tischkicker in den Aufenthaltsraum stellen, starten sie besser mit Maßnahmen aus anderen Bereichen.

Im Rahmen von Gesundheitsschutz und Sicherheit lassen sich zum Beispiel die Arbeitsbedingungen in den Büros verbessern. Wer kann kreativ und dauerhaft innovativ sein, wenn er in einem dunklen Großraumbüro ohne Privatsphäre und mit veralteter Technik arbeiten muss?

Eine Investition in die Optimierung der Büroräume bleibt am Ende im Unternehmen und wirkt sich dennoch positiv auf die Motivation der Mitarbeiter aus. Eine moderne und gemütliche Arbeitsatmosphäre lässt sich schnell und mit wenigen Mitteln schaffen.

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Offene, helle und freundliche Büroräume mit Rückzugsmöglichkeiten und Zonen zum Austausch liegen nicht nur voll im Einrichtungstrend, sondern stehen auch bei Mitarbeitern hoch im Kurs. Mit einer entsprechenden Einrichtung gestaltet sich nicht nur das optische Erscheinungsbild der unternehmerischen Ideenschmiede neu. Zusätzlich schaffen Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter.

Der Arbeitsplatz ist der Bereich, an dem Mitarbeiter sich die meiste Zeit des Tages aufhalten. Hier bringt jeder einzelne seine Expertise täglich im Sinne des Unternehmens ein. Dieser Platz verdient es also detailliert analysiert und optimiert zu werden.

Ein ergonomischer Arbeitsplatz macht das Arbeiten angenehmer und Mitarbeiter produktiver. Das wirkt sich indirekt auch auf ein positives Unternehmensergebnis aus. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, klagt häufig über Probleme mit dem Rücken, Nacken oder der Schulter. Die Folge sind Ausfälle durch Krankheit.

Höhenverstellbare Schreibtische für flexibles Arbeiten im Sitzen oder Stehen und ergonomische Stühle mit individuellen Einstellmöglichkeiten sorgen für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz. Das Risiko von Rückenproblemen und anderen Erkrankungen lässt sich so ganz schnell minimieren.

Das Thema Außenwirkung und Image ist eventuell weniger im Unternehmen als vielmehr außerhalb der Unternehmensmauern spürbar. Verschiedene Maßnahmen wie zum Beispiel der öffentliche Auftritt in Medien oder beim Tag der offenen Tür sollen die Wahrnehmung bei Außenstehenden gezielt beeinflussen. Wer es schafft, seine Mitarbeiter für sich zu gewinnen und an das Unternehmen zu binden, erhält die besten Botschafter, die sich ein Unternehmen wünschen kann.

[Bildnachweis: Febrü]
20. Januar 2020 Autor: Anzeige

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