Warum geht der Hund über die Straße?

Vielleicht fragen Sie sich angesichts des Bildes gerade: Warum geht der Hund über die Straße? Gute Frage! Und so würden Sie wohl prominente Zeitgenossen beantworten…

Warum geht der Hund über die Straße?

Warum geht der Hund über die Straße?

Warum geht der Hund über die Straße? Wie Prominente die Frage beantworten – und wir aus den Antworten über unterschiedliche Denkweisen und Wahrnehmungen lernen können…

  • Albert Einstein:

    Ob der Hund über die Straße geht oder sich die Straße unter dem Hund entlang bewegt, ist eine Frage der relativen Perspektive.

  • Charles Darwin:

    Hunde haben sich über Jahrmillionen Jahre soweit entwickelt, dass sie heute genetisch in der Lage sind, Straßen zu überqueren.

  • Machiavelli:

    Der Punkt ist, dass der Hund die Straße überquert hat. Wen interessiert schon warum? Es ist das Ergebnis der Straßenüberquerung, das zeigt, welches Motiv dahinter steckte.

  • Karl Marx:

    Es war historisch unvermeidbar.

  • Martin Luther King:

    Ich träume von einer Welt, in der alle Hunde frei genug sind, alle Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive je in Frage gestellt werden.

  • Sigmund Freud:

    Die Tatsache, dass es Sie beunruhigt, dass der Hund die Straße überquert hat, verrät mir einen unterdrückten sexuellen Wunsch.

  • James T. Kirk:

    Um dorthin zu gehen, wo noch kein Hund zuvor gewesen ist.

  • Sozialpädagoge:

    Er überquerte die Straße, um beide Seiten besser verstehen zu können.

  • Anwalt:

    Hat er Ihre Straße beschädigt?

  • Unternehmensberater:

    Die Liberalisierung der alten Straßenseite hat die bisher dominante Marktposition des Hundes erheblich angegriffen. Der Hund sah sich von diesen signifikanten Herausforderungen enorm betroffen und konsultierte daraufhin uns, um Schlüsselkompetenzen zu entwickeln, die es ihm ermöglichten, im aufkommenden Wettbewerb zu bestehen. Unsere Analysen haben dabei für unseren Klienten ergeben, dass es klug wäre, zunächst die bisherige Distributionsstrategie zu überdenken und neue Vertriebsprozesse zu implementieren. Mit dem Einsatz unseres Hunde-Allokations-Support-System-Organigramms (HASSO) konnten wir dem Hund aufzeigen, wie er neue Technologien, Methoden und Skills sowie ein Managementprogramm einsetzen kann, um ein völlig neues Businessmodell jenseits der bisherigen Straßenseite zu integrieren.

[Bildnachweis: Michael_stock by Shutterstock.com]
3. Juni 2008 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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