Kaffemaschine mieten
Wie viele Tassen Kaffee haben Sie heute schon getrunken? Und wie viele werden es im Laufe des Tages vermutlich noch werden? Das Heißgetränk gehört für viele Arbeitnehmer zur täglichen Verpflegung. Das beginnt schon morgens beim Frühstück, wo zwar auf alles verzichtet werden kann, außer auf die Tasse Kaffee. Und geht nahtlos weiter am Arbeitsplatz: In den Pausen oder zwischendurch gibt es eine Tasse am Schreibtisch - vorausgesetzt, der Arbeitgeber stellt dazu auch eine Kaffeemaschine bereit, der Kaffee daraus schmeckt, und die Maschine funktioniert zuverlässig. Leider ist das nicht immer der Fall...

Kaffeemaschine: Motivation und sozialer Kontaktpunkt

Die Kaffeemaschine ist in vielen Büros ein wunder Punkt: Sie ist die zentrale Anlaufstelle für all jene, die gerade einen kleinen Durchhänger haben und sich mit einer Portion Koffein den nötigen Kick geben wollen. Mit einem Kaffee in der Hand gehen die meisten Aufgaben sofort leichter von der Hand, das Tief am Morgen (oder um die Mittagsstunden herum) lässt sich so besser überwinden.

Zudem bringt die Kaffeemaschine die Kollegen und Vorgesetzten zusammen. In der Kaffeeküche (die heißt ja auch nicht zufällig so) strömen alle Hierarchiebenen und Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen zusammen. Die Maschine sorgt so indirekt für Kommunikation, informellen Austausch, steigert das Zugehörigkeitsgefühl, stärkt das Team und verbessert die Arbeitsatmosphäre.

Gemeinsam einen Kaffee zu trinken, sich einige Minuten aus dem stressigen Arbeitsalltag zurückzuziehen und zusammen abzuschalten, motiviert nicht nur, sondern schweißt auch zusammen. Man kommt ins Plaudern, knüpft Kontakte und gewinnt Sympathien.

Allerdings - und das darf man an der Stelle nicht vergessen - kann die Kaffeemaschine auch das Gegenteil bewirken und Streit auslösen. Dann etwa, wenn die alte Maschine mal wieder streikt oder der achso nette Kollege sich genüsslich die letzte Tasse einschenkt ohne neuen Kaffee zu aufzusetzen.

Was dagegen hilft: Zum Beispiel ein zuverlässiger Kaffeevollautomat.

Kaffeemaschinen im Betrieb: Ganz ohne Vertrag, Mietkosten und Leasing

Defekt oder Außer Betrieb - die beiden Zettel auf einer Kaffeemaschine können einem den Arbeitstag gehörig vermiesen. Das aktuelle Projekt - interessiert plötzlich nicht die Bohne! Da bleibt in vielen Fällen nur abwarten und Tee trinken (im wahrsten Sinne des Wortes).

Nicht wenige Unternehmen verschenken hier enormes Leistungspotenzial der Belegschaft. Kaffee im Büro anzubieten und für stetigen Nachschub zu sorgen, ist heute alles andere als teuer oder aufwändig - und bringt so viel.

Immerhin werden in Deutschland pro Jahr mehr als 160 Liter Kaffee pro Kopf getrunken, circa vier Tassen pro Tag.

Und die Lösung des Problems ist heute sogar kinderleicht: Full-Kaffeeservice ohne vertragliche Bindung, Miete oder Leasing..

Die Branche für Kaffeemaschinen in Büros oder Veranstaltungsräumen ist groß, Anbieter gibt es viele. Oft sind jedoch die Angebote mit langen Vertragsbindungen gekoppelt oder haben undurchsichtige Kosten.

Das Wittener Unternehmen Coffee at work geht deshalb einen neuen Weg: Der beste Vertrag ist kein Vertrag, lautet das Credo des All-Inclusive-Anbieters. Betriebe und Büros können hier Kaffeevollautomaten ohne Investitionskosten in ihren Betrieb holen, die individuell mit verschiedenen Kaffeesorten ausgestattet werden, sodass auch wirklich für jeden Mitarbeiter etwas dabei ist. Dazu kommen Lieferung und Aufbau des Geräts, regelmäßige Wartungen und ein deutschlandweites Netz aus Service-Dienstleistern.

Ein Rundum-Sorglos-Paket also - und mehr Produktivität im Betrieb gibt's gratis dazu.

Vom starken schwarzen Kaffee, der bereits in den frühen Morgenstunden Energie liefert und wach macht bis hin zu Cappuccino, Latte Macchiato oder einem Milchkaffee liefern die Vollautomaten alles, was der Kaffeetrinker begehrt.

Der große Vorteil liegt vor allem darin, dass der Kaffeevollautomat ohne Vertrag und Mindestlaufzeiten auskommt. Es gibt einfach keine Vertragsbindung von mehreren Jahren, wie bei einigen anderen Anbietern. Die Kosten kommen weder durch eine Miete noch durch Servicepauschalen zustande, sondern sie richten sich einzig nach dem tatsächlichen Verbrauch – der natürlich schon über 20 Tassen pro Tag liegen sollte.

Das Konzept basiert auf einem monatlichen Pauschalpreis, der sich nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Kunden richtet. Es wird nur das bezahlt, was getrunken wird. Wie im Café um die Ecke. Wer sich dafür entscheidet, die Kaffeemaschine nicht mehr nutzen zu wollen, lässt diese einfach kostenlos wieder abholen.

Zudem werden alle Produkte wie Kaffee, Milchtopping oder auch Kakao nach Bestellung frei Haus direkt ins Unternehmen geliefert. Darüber hinaus kommt alle 1.000 Tassen ein Service-Techniker vorbei, um dafür zu sorgen, dass der Kaffeevollautomat technisch auf dem neuesten Stand ist und einwandfrei funktioniert – das alles ohne Zusatzkosten.

Das ganzheitliche Kaffee-Konzept ohne Vertrag bietet für Unternehmen gleich mehrere Vorteile:

  • Weniger Kosten.

    Es fallen weder Miet- noch Anschaffungskosten für die Kaffeemaschine an, alle Kosten sind im All-Inclusive Paket abgedeckt.

  • Weniger Risiko.

    Ohne Vertragsbindung kann die Nutzung jederzeit wieder eingestellt werden.

  • Weniger Aufwand.

    Lieferung, Anschluss, Wartung, Reparatur - für Unternehmen entstehen keine Folgekosten und weniger Aufwand.

  • Weniger Frust.

    Endlich nicht mehr genervt vor der kaputten Maschine stehen, sondern diese schnell vom Experten reparieren lassen.

Statt eines komplizierten Vertrags wird jedem Kunden ein monatliches Pauschal-Abrechnungssystem angeboten, das alle Leistungen beinhaltet und keine Zusatzkosten beinhaltet. Weicht der tatsächliche Verbrauch vom Pauschalpreis ab, kann dieser jederzeit angepasst werden.

Einmal vereinbart, kann das Unternehmen mit diesen Kosten kalkulieren und Mitarbeiter freuen sich über täglich frischen Kaffee - und damit verbunden hoffentlich auch eine bessere Arbeitsatmosphäre, in der sich niemand mehr über die kaputte Kaffeemaschine ärgert oder dem Kollegen an die Gurgel gehen will, wenn dieser die letzte Tasse Kaffee getrunken hat.

[Bildnachweis: lithian by Shutterstock.com]

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