Lebenslauf retten: So gehen Sie mit Lücken um

Manchmal spielt das Leben anders, als man plant. Dann entstehen im Lebenslauf Brüche, Lücken oder Unstimmigkeiten. Manche Personaler sehen so etwas (leider) noch immer kritisch. Wer seinen Lebenslauf retten will, muss sich dann etwas einfallen lassen. Wir zeigen Ihnen hier, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihren Lebenslauf retten wollen, welche Tricks es gibt die Vita legal zu optimieren und so die Bewerbungschancen zu steigern…

Lebenslauf retten: So gehen Sie mit Lücken um

Lebenslauf retten: Was ist eine Lücke?

Als Lücke im Lebenslauf wird eine längere Zeit bezeichnet, in der Sie nicht gearbeitet haben.

  • Drei Wochen Urlaub nach dem Abitur oder Studium sind keine Lücke und auch kein Problem.
  • Auch eine arbeitslose Phase von bis zu acht Wochen wird nicht als Lücke angesehen, sondern jedem Bewerber und Jobsuchenden als Orientierungsphase zugestanden. Bei Berufsanfängern verfahren die meisten Personaler noch großzügiger. Hier ist eine Lücke von einem halben Jahr bis zum Berufsstart völlig akzeptabel.
  • Erst wer länger als zwei Monate weder ein Praktikum noch eine Weiterbildung absolviert oder einen Job gefunden hat, wird diese Auszeit spätestens im Vorstellungsgespräch erklären müssen. Wobei dabei stets die Frage im Raum steht: Hatten Sie nur Pech – oder waren Sie untätig (und faul)?

Lebenslauf Luecken Optimieren Tipps Grafik

Die Gründe für solche Lücken oder Brüche können vielfältig sein:

  • Jobsuche

    Wer die Schule, Ausbildung oder das Studium beendet hat, wird mit dem Ernst des Lebens konfrontiert. Nicht immer hält der Arbeitsmarkt genau das bereit, was sich ein Bewerber erhofft hat. Das gilt umso mehr für Schulabgänger ohne Abschluss oder Studienabbrecher. Auch Bewerber, die sich beruflich neu orientieren, haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen.

  • Arbeitslosigkeit

    Befristete Projekte, betriebsbedingte Kündigungen, ein abgebrochenes Studium, Jobhopping oder Sie haben aus eigenem Antrieb die Reißleine gezogen: So etwas kann vorkommen. Nicht nur in Zeiten globaler Wirtschaftskrisen.

  • Krankheit

    Wer einen Familienangehörigen über einen längeren Zeitraum gepflegt hat oder aber selbst für längere Zeit krank war, stand dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.

  • Familie

    Gerade Frauen fallen durch eine Familiengründung häufig länger aus dem Berufsleben heraus, daran haben auch Elternzeiten nicht viel geändert. Aus Personalersicht werden Kinder häufig mit Schwierigkeiten bei abendlichen Meetings, keine Dienstreisen, Fehlen bei Krankheit der Kinder verbunden.

  • Auszeit

    Einige Arbeitnehmer erfüllen sich den Traum von einer längeren Auszeit (siehe: Sabbatical), indem sie mehr oder minder die Brücken hinter sich abbrechen, beispielsweise mit dem Rucksack um die Welt reisen.

Personaler sind darin geübt, Brüche zu erkennen. Eine Lücke im Lebenslauf bietet dem Personaler die Möglichkeit zu spekulieren und schlimmstenfalls an der Arbeitsmoral zu zweifeln:

Wieso war der Bewerber in diesem Zeitraum arbeitslos?

Besonders Jobhopper sind in gewisser Hinsicht stigmatisiert: Ihnen haftet der Ruf an, nicht besonders loyal, dafür aber rastlos und sprunghaft zu sein. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass Jobhopper nicht wissen, was sie wollen.

Oder bei nächstbester Möglichkeit, wenn sich ein besserer Job bietet, das Unternehmen wieder verlassen. Oder aber es stimmt irgendwas mit diesem Bewerber nicht, dass er oder sie womöglich häufig nach kurzer Zeit gefeuert wurde. Ein Jobhopper-Lebenslauf, der kurze Arbeitsverhältnisse enthält, weckt jedenfalls Zweifel.

Schließlich investiert ein Unternehmen immer in einen Bewerber: Die Ausschreibung, der Auswahlprozess, die Einarbeitungsphase – all das kostet Zeit, Mühe und Geld. Da ist es nur verständlich, dass ein Arbeitgeber nachfragt, um keine Fehlbesetzung zu riskieren.

Lebenslauf retten: Tricksen oder nicht?

Die Fragen, die sich nun stellen:

  • Wie kann ich meinen Lebenslauf retten, wenn bereits Lücken auftauchen?
  • Sollte ich sie kaschieren oder optimieren?
  • Darf ich eine missglückte Position im Lebenslauf weglassen?
  • Oder sollte ich offen damit umgehen?

Als Orientierungsmarke gilt: Lügen haben kurze Beine.

Wer längere Zeit nach dem Abitur oder Studium gereist ist, kann das jederzeit benennen und sollte nicht versuchen, das als Sprachreise zu verkaufen. Es sei denn, Sie können tatsächlich anhand eines Zertifikats und entsprechender Sprachkenntnisse nachweisen, dass Sie in der fraglichen Zeit eine Weiterbildung gemacht haben.

Falsche Angaben in der Bewerbung sind nie eine gute Lösung. Sie können nicht nur juristische Konsequenzen nach sich ziehen und auch Jahre später noch eine fristlose Kündigung rechtfertigen, sondern führen dazu, dass Sie das in Sie gesetzte Vertrauen verspielen. Personaler haben einen Blick für Unstimmigkeiten. Falls im Vorstellungsgespräch heraus kommt, dass Sie gelogen auf aufgeschnitten haben, sinken die Jobchancen auf Null.

Abgesehen davon sind schnurgerade Berufsbiographien heutzutage immer seltener. Es ist also keine Schande, wenn man einmal arbeitslos war. Viel wichtiger ist Ihr ehrlicher Umgang damit.

Dazu gehört zum Beispiel eine gehörige Portion Selbstreflexion:

  • Wie ist es zu dieser Lücke gekommen?
  • Was haben Sie daraus gelernt?
  • Was machen Sie in Zukunft anders?

Indem Sie sich solche Fragen stellen und gegenüber Ihrem Interviewer beantworten, verwandeln Sie Schwächen in (neue) Stärken. Und nur so können Sie letztlich plausibel darlegen, was Sie in der Zeit gemacht haben. Und sei es nur etwas Orientierung und Selbstfindung.

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Lebenslauf optimieren: Tipps zur Gestaltung

Was also können Sie tun, um Ihren Lebenslauf entsprechend zu gestalten und zu optimieren? Tatsächlich stehen Ihnen einige – legale! – Optionen zur Verfügung:

  • Setzen Sie Schwerpunkte.

    Arbeiten Sie mit einem Deckblatt und arbeiten Sie dort genau die Kenntnisse heraus, die für Ihren zukünftigen Arbeitgeber relevant sind. Besondere Kenntnisse, Erfahrungen, frühere Erfolge… Erst danach folgt der tabellarische Lebenslauf.

  • Gruppieren Sie Ihre Tätigkeiten.

    Viele Arbeitnehmer, Wissenarbeiter, IT’ler, Angestellte im pädagogischem Bereich oder wissenschaftliche Mitarbeiter sind heute in der Projektarbeit tätig. In dem Fall können Sie Ihre Jobs (statt diese nach Arbeitgebern zu sortieren) unter einem eigenen Punkt „Projekte“ zusammenfassen. Oder Sie benennen den Punkt nach der Art der Tätigkeit. Durch das Gruppieren entsteht der Eindruck einer längeren Beschäftigungsphase – auch wenn viele Lücken dazwischen waren.

  • Begründen Sie die kurze Beschäftigungsphase.

    Geben Sie bei einzelnen Tätigkeiten eine kurze (!) Erklärung für den Wechsel an. Das kann eine Firmenfusion, Insolvenz oder Outsourcing sein. Solche Vorkommnisse lassen sich später anhand von Presseberichten oder einem Auszug aus dem Handelsregister belegen. Bitte aber nur kurz und mit ein, zwei Stichworten. Alles andere wirkt wie eine Rechtfertigung und ein schlechtes Gewissen. Und die Gründe dürfen nicht zu häufig in Ihrem Lebenslauf auftauchen, sonst verlieren Sie an Glaubwürdigkeit.

  • Arbeiten Sie mit Fettungen.

    Sie dienen der Orientierung beim schnellen Lesen und Überfliegen der Bewerbungsunterlagen. Außerdem können Sie mit Beschreibungen und Schlagworten die wichtigen von den weniger wichtigen Stellen hervorheben. So können Sie trotz vieler Stationen ein optisch ansprechendes Ergebnis erzielen.

  • Wählen Sie das passende Layout.

    Sie können Ihren Lebenslauf chronologisch gestalten (was sich besonders für Berufsanfänger anbietet). Berufserfahrene wählen indes eher die amerikanische Variante. Das heißt: den umgekehrt chronologischen (oder antichronologischen) Aufbau. Haben Sie den Job erst kürzlich verloren ist diese Form allerdings nachteilig, da dann die Arbeitslosigkeit als erstes ins Auge springt. Wählen Sie stattdessen die chronologische Variante, taucht Ihre Lücke erst am Ende des Werdegangs (womöglich erst auf der zweiten Seite) auf.

  • Formulieren Sie aktiv.

    Es klingt wesentlich negativer und unproduktiver, wenn Sie im Lebenslauf schreiben, dass Sie arbeitslos sind. Das ist die Beschreibung eines Zustandes – aber keiner aktiven Tätigkeit. Besser ist es, wenn Sie stattdessen auf andere Formulierungen ausweichen. Zum Beispiel: Berufliche Neuorientierung, Bewerbungsphase, Orientierungsphase oder auch arbeitssuchend. All das wirkt wesentlich aktiver und zielstrebiger. Noch besser: Wenn Sie beispielsweise auf eine Formulierung wie „Berufliche Neuorientierung mit dem Ziel einer Position als Coach“ zurückgreifen und dann entsprechende Kurse nachweisen.

  • Erwähnen Sie Teilbereiche.

    Wenn Sie zum Beispiel Ihr Studium abgebrochen haben, gibt es keinen Grund, Ihre bis dahin erworbenen Kenntnisse zu verschweigen. Nur den Abschluss lassen Sie offen. Irren ist menschlich. Wichtiger ist, dazu zu stehen, dass sich Ihre Interessen geändert haben. Sollte in einer Bewerbung ein Studium beziehungsweise Abschluss erforderlich sein, geben Sie neben dem Studium den Hinweis, dass Sie keinen Abschluss gemacht haben, verweisen aber auf mögliche Erfolge (wie zum Beispiel Einzelprüfungen und Praktika).

Die 2 größten Irrtümer beim Lebenslauf retten

Lebenslauf retten Station im Lebenslauf weglassenViele Bewerber fragen sich: Soll ich eine kurze Beschäftigung im Lebenslauf weglassen? Wer zu diesem Thema recherchiert, trifft auf einige Ungereimtheiten. Häufiger werden Tipps formuliert, die wir nicht für sinnvoll erachten, beispielsweise diese:

  • Weglassen von Monatsangaben

    Das ist Quatsch! Bitte führen Sie die Monatsangaben (MM/JJJJ – MM/JJJJ) immer auf. Dieser Trick ist absolut durchschaubar und auch die häufig angeführte Erläuterung, dass Sie in einem Vorstellungsgespräch immer noch erklären können, was Sie in der Zwischenzeit gemacht haben, ist sinnfrei: In welchem Vorstellungsgespräch? Sie werden erst gar nicht eingeladen, wenn schon vorab starke Zweifel bestehen!

  • Weglassen von Stationen

    Auch dieser Tipp ist eher schwierig. Wenn Sie mehrere Jobs gleichzeitig ausgeübt haben, können Sie sicher den für diese Bewerbung irrelevanten Job weglassen. Die jeweilige Zeitspanne wird ja anderweitig abgedeckt. Sie müssen auch nicht zwangsläufig darlegen, ob es sich um eine Vollzeitstelle oder eine Nebenbeschäftigung gehandelt hat. Weglassen können Sie nur Stationen, die kürzer als drei Monate gedauert haben. Ansonsten entsteht – wie oben beschrieben – eine erklärungsbedürftige Lücke im Lebenslauf.

Beide Pseudo-Tipps bergen ein weiteres Risiko: Nicht selten kommt inzwischen spezielle Bewerberssoftware, sogenannte CV-Parser, zur digitalen Vorauswahl zum Einsatz. Dabei werden Bewerbungen gnadenlos ausgemustert, die nicht die Mindeststandards erfüllen.

Lebenslauf retten? Besser Lücken vermeiden

Am besten ist natürlich, wenn Sie Lücken von vornherein vermeiden. Ihren Lebenslauf retten Sie so zwar weniger, dafür Sie haben von vornherein aktiv Ihren beruflichen Werdegang gestaltet.

Schulabgänger sollten dies bedenken, wenn sie sich bewerben: Auch wenn die Traumstelle nicht auf Anhieb dabei ist – eine Ausbildung zu machen, die auf der Prioritätenliste nicht ganz oben steht ist immer noch besser als gar nichts zu machen.

Diese vier Möglichkeiten gibt es immer:

  • Wer bis zu Beginn des Ausbildungsjahres am 1. September nichts gefunden hat, braucht nicht zu verzweifeln: Bis in den Februar hinein können noch kurzfristig Ausbildungsplätze frei werden. Die Arbeitsämter bieten meist Sprechstunden an, in denen sich Jugendliche ohne Anmeldung bei Beratern informieren können. Häufig bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt.
  • Eine weitere Möglichkeit für Jugendliche – auch ohne Abschluss – ist das berufsvorbereitende Jahr (BVJ), auch hier gibt es Anfang September zumeist noch Restplätze. Über die Dauer eines Jahres werden die Teilnehmer in theoretischen und praktischen Schulungen auf ihren zukünftigen Ausbildungsplatz vorbereitet. Finanziert wird der Unterricht durch öffentliche Stellen.
  • Berufsvorbereitende Maßnahmen sind Kurse vom Amt, die vor allem für berufsunreife Jugendliche eine Möglichkeit sind, ein Jahr lang an Kursen und Lehrgängen teilzunehmen und speziell gefördert zu werden. Die Zahl der Plätze ist bei dieser Notlösung allerdings eher knapp.
  • Bliebe zum Schluss noch die Möglichkeit, Praktika zu machen oder zu jobben. Hier ist zu beachten, dass Jugendliche drei Jahre lang der Berufsschulpflicht unterliegen. Das kann bedeuten, dass sie ein bereits begonnenes Praktikum für einen Berufsschul-Block unterbrechen müssen.

Nicht nur für Schulabgänger gilt: Bleiben Sie aktiv, schauen Sie sich nach Weiterbildungen um, nehmen Sie sinnvolle Tätigkeiten auf!

Das kann sogar mit Reisen verknüpft sein. Auslandserfahrungen werden von Unternehmen generell positiv bewertet. Schließlich zeigen Sie damit, dass Sie in einem fremden Umfeld sprachlich zurecht kommen und interkulturelle Kompetenzen sammeln.

Machen Sie sich nach Möglichkeit im Vorfeld schlau, ob Sie nicht beispielsweise Work and Travel machen, Freiwilligendienst bei sozialen Projekten leisten oder tatsächlich einen der beliebten Sprachkurse machen.

Wer nun bereits eine Lücke im Lebenslauf hat, sollte sich klarmachen: Solange sie begründet werden kann oder sie sich nicht über einen langen Zeitraum erstreckt, können Sie Ihren Lebenslauf retten. Hauptsache, Sie bleiben bei der Wahrheit.

Nachfolgend haben wir einige Tätigkeiten aufgelistet, die Sie in der Zwischenzeit womöglich gemacht haben oder denen Sie zukünftig nachgehen können, um Lücken zu vermeiden:

  • Arbeit im Familienbetrieb
  • Auslandsaufenthalt (Sprache, Kultur)
  • Bundesfreiwilligendienst
  • Ehrenämter (intensiv)
  • Familienphase
  • Fortbildungen (IHK, Arbeitsamt)
  • Kurse (VHS)
  • Krankheit (eigene oder Pflege von Familienangehörigen)
  • Neben- oder Aushilfsjobs
  • Praktika
  • Selbstständigkeit
  • Soziales Engagement (Altenheim, Sportverein)
  • Sprach- und Bildungsreisen
  • Studium (Fernstudium, Selbststudium, Gasthörer an der Uni)
  • Schulbildung (Abschlüsse nachgeholt)
  • Sprachkurse hierzulande
[Bildnachweis: racorn by Shutterstock.com]

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13. Februar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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