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Studium & MBA

Studium Generale: Selbstständige Weiterbildung für Arbeitnehmer

Ohne berufliche Weiterbildung ist in vielen Berufen der Aufstieg in höhere Positionen fast unmöglich geworden. Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern aktuelles Fachwissen und umfangreiche Qualifikationen. Solange der Arbeitgeber die Weiterbildungsaktivitäten finanziell und/oder durch Freistellung unterstützt, ist das für die meisten Arbeitnehmer auch völlig in Ordnung. Müssen die Kosten jedoch selbst getragen werden, kann die Finanzierung der Weiterbildung allerdings zu einem Problem werden. Glücklicherweise lassen sich Fachwissen und Kompetenzen auch durch selbstständige Weiterbildung ausbauen: Mit einem Studium Generale an deutschen Universitäten und Hochschulen(mehr …)

Job & Psychologie

Smartphone: Wie es Ihrem Rücken schadet

Das Smartphone ist aus der modernen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Schnell noch eine E-Mail von unterwegs verschicken, mobil durchs Internet surfen oder die anstehenden Aufgaben im Kalender eintragen. Die Zahl der nützlichen Funktionen und Apps ist unüberschaubar, doch leider bringt das Smartphone auch negative Seiten mit. Denn die täglich stundenlange Nutzung kann ernsthafte Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Wie Smartphone & Co Ihrem Rücken schaden und was Sie dagegen tun können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stellensuche Jobcenter: Tipps für Bewerber im ALG 2

Stellensuche Jobcenter Bewerbung ALG2

Die Jobsuche aus Arbeitslosigkeit ist für Bewerber theoretisch einfach: Stellen suchen, Bewerbungen schreiben, diese für die Arbeitsagentur dokumentieren und schlussendlich den passenden Job finden. Soweit zur Theorie. In der Praxis kann sich die Stellensuche jedoch schwierig gestalten, vor allem, wenn Bewerber Kunden des Jobcenters und damit Leistungsempfänger des Arbeitslosengeld 2 sind. Sie haben bei der Jobsuche oft mit Vorbehalten und Stigmata zu kämpfen und müssen teilweise Vorurteile widerlegen, um überhaupt eine Chance auf einen neuen Job zu haben. Mit einem individuell angepassten Ansatz und hohem Engagement lässt sich die Stellensuche mit dem Jobcenter dennoch erfolgreich gestalten. (mehr …)

Knigge & Dresscode

Pünktlichkeit: Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz

Puenktlichkeit Unpuenktlichkeit zu spaet unpuenktlich Arroganz

Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich das letzte Mal verspätet? Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige“, lautet ein schönes Bonmot. Leider gibt es viele Menschen, die sich gar nicht wie Könige benehmen: Sie kommen zu spät zur Arbeit, zu spät zu Meetings, sie sind säumig bei Projektabschlüssen, genauso wie bei Partys oder Dates. Ein Ärgernis ist das. Sogar ein großes… (mehr …)

Reputation & Branding

Ratgeber Facebookseite: Die besten Tipps

Für manche Unternehmen und Berater sind sie der Inbegriff von Social Media. Sie gehören fast schon selbstverständlich zum Kommunikationsmix von Unternehmen und werden – oft unreflektiert – als Muss bezeichnet. Die Rede ist von Facebookseiten. Weit über 15 Millionen gibt es von ihnen, Tendenz steigend. Gleichzeitig wird jedoch viel über die sinkende organische Reichweite dieser Seiten diskutiert, Facebook macht Seitenbetreibern das Leben in letzter Zeit nicht unbedingt leicht. Unser Ratgeber fast die besten Tipps zusammen… (mehr …)

Job & Psychologie

Geld sparen: 6 Tipps, wie Sie Preise drücken

Kriegen Sie immer einen kleinen Schock, wenn Sie auf Ihrem Kontoauszug sehen, welch horrende Beträge von unterschiedlichen Anbietern abgebucht wurden? Um dem unangenehmen Blick auf die eigenen Finanzen zu entgehen, gibt es ein offensichtliches Mittel: Geld sparen! Doch das ist bekanntlich leichter gesagt, als getan. Dabei ist es gar nicht nötig, dass Sie auf Dinge verzichten. Es reicht aus, wenn Sie in der Lage sind, bessere Konditionen zu verhandeln. 6 Tipps, wie Sie Preise drücken… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Selbstvorstellung im Bewerbungsgespräch: 5 Begrüßungstipps

Selbstvorstellung Bewerbungsgespraech Begruessungstipps

Die Tür geht auf, man bittet Sie zum Bewerbungsgespräch herein – und spätestens jetzt sollten Sie sich gekonnt vorstellen. Eine gelungene Selbstvorstellung hilft natürlich nicht nur beim Vorstellungsgespräch, sondern auch bei Tagungen und Empfängen und dabei, mit einer bisher fremden Person in Beziehung zu treten und das Eis zu brechen. Nicht gerade wenige tun sich damit allerdings schwer – aus Schüchternheit oder Unsicherheit, wie es richtig geht – und warten erst einmal ab. Fatal! Denn so vergeben Sie bereits einige Sympathiepunkte des ersten Eindrucks. Hier erfahren Sie, wie Sie mit der perfekten Selbstvorstellung sofort punkten können… (mehr …)

Management

Vertrauen aufbauen: Die 5 Grundregeln des Vertrauens

Vertrauen Grundregeln Psychologie Definition Beziehung Sprueche Misstrauen

Vertrauen ist der Anfang von allem. So lautete mal der Slogan, mit dem die Deutsche Bank in den Neunzigerjahren ihre Finanzprodukte bewarb – und damit den Tenor der gesamten Branche traf: Sein sauer verdientes Geld gibt man eben nicht irgendwem, man vertraut es allenfalls einem Menschen mit seriösem Leumund an; einem dunkel gekleideten Finanzexperten, der einen ehrlich berät, der gewissenhaft lukrative Anlageformen auswählt und nahezu selbstlos hilft, den eigenen Wohlstand zu mehren. In der Theorie jedenfalls. Jeder weiß, was in der Praxis geschah: Eine gute Dekade später folgte die große Finanzkrise und erschütterte das Vertrauen der Menschen in einem bis dato unbekannten Ausmaß. Weltweit fühlten sich die Menschen durch die so genannten Finanzexperten verraten und verkauft. Das Vertrauen – es war in diesem Fall der Anfang vom Ende… (mehr …)

Job & Psychologie

Kurzfassung: 10 Karrierebücher in einem Satz

Wir lesen jeden Tag: E-Mails, Notizen, Aufträge oder Konzepte… Die Liste ließe sich wohl noch um einige Punkte erweitern, doch leider bleibt selten Zeit für die Dinge, die man aus persönlichem Interesse lesen möchte. So bleiben Bücher für Wochen unberührt auf dem Nachttisch liegen. Und auch die Auswahl lesenswerter Bücher ist nicht immer einfach. Falls Sie also zu denjenigen gehören, die zu wenig Zeit haben, um spannende Karrierelektüre zu genießen oder zu jenen, die nicht wissen, welches Buch Sie als nächstes verschlingen sollen, haben wir zehn Karrierebücher für Sie in einem Satz zusammengefasst… (mehr …)

Studium & MBA

Studieren mit Fachabitur: Das ist alles möglich

Studieren mit Fachabitur duales Studium mit Fachabi

Nicht jede schulische Ausbildung endet mit dem Abitur. Manch einer zieht es vor, sich bereits zu Schulzeiten für einen Themenbereich zu entscheiden und ein Fachabitur anstelle des allgemeinen Abiturs zu machen. Doch wie sehen die Möglichkeiten für ein Studium mit Fachabitur aus? Welche Abschlüsse Sie für den Besuch einer Hochschule berechtigen, wie sich diese von einander unterscheiden und welche Türen Ihnen mit einem Fachabitur offen stehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Brain Drain: Diese Länder heißen Sie willkommen

Brain Drain: Das neue deutsche Wirtschaftswunder lockt derzeit Arbeitskräfte aus ganz Europa ins Land. Dabei sind andere Länder im globalen Wettstreit um die besten Talente noch weitaus besser aufgestellt. Welche Länder sind das? Und welche sollten Sie für Ihre eigene Auslandsstation in Erwägung ziehen? Wir haben die Daten. (mehr …)

Job & Psychologie

Stress abbauen: Was hilft gegen Stress?

Kein Tag ohne Stress. Ich hab Stress! Jeder fünfte Deutsche sagt diesen Satz regelmäßig. Wer nur noch von A nach B hetzt, vor lauter Aufgaben nicht mehr weiß, wo ihm oder ihr der Kopf steht und die Hektik sich negativ auf Ihr Berufs- und Privatleben auswirkt, der sollte dringend Stress abbauen. Stress ist längst ein ständiger Begleiter – und die Hauptursache psychischer Erkrankungen, deren Zahl steigt stetig: Jeder fünfte Deutsche klagt über typische Stresssymptome, wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Durchfall. Und jeder zehnte Fehltag geht auf das Konto von Stress. Für die Wissenschaft ist Stress das Problem der Leistungsgesellschaft(mehr …)

Studium & MBA

Studieren in Holland: Was Sie wissen müssen

Studieren in Holland: Für junge Deutsche die vielleicht leichteste Möglichkeit, um sich ein Auslandssemester und internationale Erfahrung zu gönnen. Auch bietet sich im Nachbarland die Chance für Bachelors, den begehrten Master-Abschluss draufzusatteln. Gerade in Zeiten, in denen Master-Plätze an deutschen Unis zur Rarität werden. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit einem Studium in den Niederlanden liebäugeln. (mehr …)

Job & Psychologie

Krankfeiern – aber richtig

Erkaeltung Krank feiern Krankmelden Tipps Krankschreibung

Krankfeiern: sprachlich ein Oxymoron, praktisch ein Problem. Wann muss ich mich beim Arbeitgeber melden, wenn mich das Wintervirus gepackt hat? Brauche ich ein Attest? Und darf ich überhaupt vor die Türe gehen, wenn ich krankgeschrieben bin? Wir haben die wichtigsten Fragen für Sie zusammengefasst – und sagen Ihnen, wie Sie richtig „krankfeiern“. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Fettdruck: Tipps für strategische Fettungen

Fettschrift Bewerbung Fettdruck Anschreiben Lebenslauf Beispiele

Es gibt viele Stilmittel, einen Text zu strukturieren, zu formatieren und einzelne Passagen hervorzuheben: unterschiedliche Schriften und Schriftgrößen, Tabellen, Aufzählungszeichen, VERSALIEN, Kursiven, Fettungen. Für all diese Stilelemente gilt: Sie sind in einem Text wie das Salz in der Suppe. Sie geben dem Ganzen die Würze, aber zu viel davon, und man unterstellt dem Koch verliebt zu sein. Bestenfalls. Oder wie Paracelsus gesagt hätte: Die Dosis macht das Gift… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Minijob: Tipps und Muster

Bewerbung MInijob 450 Euro Muster Vorlage Beispiel

Bei vielen Arbeitnehmern reicht heute der Erstjob zum Lebensunterhalt nicht aus und Sie verdienen sich mit einem Minijob etwas dazu – als Servicemitarbeiter in der Gastronomie, Nachhilfelehrer, Bürokraft oder in anderen Aushilfsjobs. Doch auch für einen 450-Euro-Job, wie die Minijobs auch heißen, muss man sich bewerben. Wie das geht, wie Anschreiben und Lebenslauf aufgebaut werden, worauf Sie bei den Formulierungen achten müssen sowie Tipps und Beispiele zur Bewerbung für einen 450-Euro-Job finden Sie im folgenden Dossier… (mehr …)

Studium & MBA

Ausbildung Gehalt: Hier verdienen Azubis am meisten

Für ihren dekadenten Lebensstil sind Azubis gemeinhin nicht bekannt. Ihr schmaler Lehrlingsverdienst erlaubt es kaum, am Wochenende in Eselsmilch zu baden oder exklusive Boutiquen leer zu shoppen. Aber: Die Gehälter der Nachwuchs-Fachkräfte steigen seit Jahren stark an. Die Ursachen sind vielfältig – und auf absehbare Zeit kaum umkehrbar. Für Unentschlossene gilt: Vergleichen Sie ruhig die Vergütung, bevor Sie sich für einen Ausbildungsberuf entscheiden. (mehr …)

Job & Psychologie

Verhandlungsbasis: Die Kunst der Verhandlung

Verhandlungsbasis Verhandlung Ratgeber verhandeln

Verhandlungserfolg ist kein Zufall. Immer wieder lassen sich Menschen beobachten, die scheinbar mühelos bekommen, was sie wollen. Scheinbar. Ob jemand derart verhandlungssicher ist oder nicht, entscheidet aber weniger Talent oder ob derjenige trickst und täuscht. Die Kunst der Verhandlung ist vielmehr zu einer guten Portion gelerntes Handwerk – zur anderen Hälfte Psychologie. Und beides lässt sich lernen. Ebenso wie die erste Lektion: Dass sich hinterher keiner als Verlierer fühlt und beide Parteien zumindest einen Sieg für sich verbuchen können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung für eine Ausbildung: 7 Tipps & Vorlage

Bewerbung fur Ausbildung Ausbildungsplatz Beispiel Muster

Ein Studienabschluss ist das Nonplusultra und bietet jungen Menschen die besten Berufschancen. Das ist zumindest die weit verbreitete Annahme, die Ausbildungsberufe auf den ersten Blick unattraktiv macht. Eine Konsequenz ist die allenthalben beklagte Azubi-Lücke, die sich – laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung – in über 33.000 unbesetzten Ausbildungsplätzen niederschlägt. Diese scheinbar schlechten Zahlen stellen für junge Menschen allerdings eine echte Chance: Nie hatten angehende Azubis bessere Aussichten und Perspektiven bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz… (mehr …)

Job & Psychologie

Krank im Bett: So nutzen Sie die Zeit

Eine anhaltende Erkältung, eine verschnupfte Nase oder ein schmerzender Rücken – es gibt viele Gründe, sich krank zu melden und der eigenen Gesundheit und Genesung den Vorrang zu geben. Gerade in der Grippesaison führt es eher zu einer Epidemie, als zu produktiver Arbeit, wenn Sie sich krank ins Büro schleppen. Neben all den unschönen Seiten, die das Kranksein mit sich bringt, gibt es auch noch einen weiteren Effekt: mehr Zeit! Die acht Stunden, die Sie normalerweise im Büro verbringen, wollen nun anders gestaltet werden. Natürlich ist es das Wichtigste, dass Sie wieder gesund werden, doch wenn Sie sich gut genug fühlen, können Sie die Zeit durchaus sinnvoll nutzen(mehr …)

Job & Psychologie

Silvesterbräuche: Guten Rutsch ins neue Jahr!

Es ist Silvester – und wieder ist ein Jahr vorüber. Wir lassen in der letzten Nacht des Jahres die Korken knallen, stoßen mit Sekt an und schießen Raketen in den Himmel. Einige gleiten gemütlich bei Fondue mit der Familie ins neue Jahr, während andere sich in Schale werfen und bis in die frühen Morgenstunden feiern. Was gehört für Sie an diesem Abend dazu? Bleigießen und Feuerwerk? Im Laufe der Jahrhunderte haben sich hierzulande und überall auf der Welt unterschiedliche Silvesterbräuche etabliert – abergläubische meist, kuriose, amouröse. Zum Abschluss in diesem Jahr eine Auswahl der bemerkenswertesten Bräuche… (mehr …)

Job & Psychologie

Zeitarbeit: Jobalternative und Karrieresprungbrett?

Zeitarbeit Definition Wiki Vor und Nachteile

Kaum eine Branche wird so ambivalent betrachtet und löst so starke Emotionen aus wie die Arbeitnehmerüberlassung, umgangssprachlich Zeitarbeit genannt. Viele Vorurteile, Horror-, aber auch Erfolgsgeschichten sind mit diesem Begriff verbunden. Selten gelingt es, eine rein sachliche Diskussion zu diesem Thema zu führen. Die Risiken sind grundsätzlich vorhanden, doch Zeitarbeit bietet eben auch Chancen. Deshalb lohnt sich ein differenzierter Blick auf die Branche… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Lehrer: Tipps für schulscharfe Bewerbung

Ein Gastbeitrag von Harald Hentschel

Bildung ist Ländersache. Das macht sich auch beim Bewerbungsverfahren für Lehrer bemerkbar: An Privatschulen ist bundesweit ein Vorstellungsgespräch mit der Schulleitung und der Personalvertretung obligatorisch, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, den zum Schulprofil passenden Lehrer einzustellen. Aber auch in einigen Bundesländern können sich Lehrkräfte zunehmend direkt an den staatlichen Schulen bewerben und nicht über vom Regierungspräsidium erstellte Listen. Dieser Bewerbungsweg wird schulscharf genannt… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Dresscodes: Von Casual bis Business Casual

Schon immer drückte Kleidung aus, wer zu einer gesellschaftlichen Gruppe gehört – und wer nicht. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wurden solche Kleiderordnungen für die jeweiligen Stände durch Landsherren, Reichstage oder Stadträte erlassen. Heute dagegen sind moderne Dresscodes nur noch Konventionen, stillschweigende Übereinkünfte seitens eines Gast- oder Arbeitgebers. Dennoch sollte man sich mehrheitlich daran halten. Andernfalls riskiert man den Ruf eines Kleiderrebellen oder ahnungslosen Kretins. Allerdings ist es gar nicht so schwer, im Beruf korrekt gekleidet zu sein: Anzug, Hemd, Krawatte und edle Schuhe sind für Männer in vielen Branchen ein Muss; Frauen dagegen sind meistens in Kostüm oder Hosenanzug, Bluse und Pumps korrekt angezogen. Manchmal ist aber auch etwas weniger Förmlichkeit angesagt: Wir sagen Ihnen, wie Sie bei jedem Anlass richtig angezogen sind… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Weihnachtsmarkt mit Kollegen: Achtung Fettnäpfchen!

Der Duft frischer Waffeln, heißer Glühwein, gemütliche Stimmung und weihnachtliche Atmosphäre – Weihnachtsmärkte sind immer einen Besuch wert. In vielen Unternehmen und Abteilungen gehört der gemeinsame Besuch mit Kollegen zur jährlichen Tradition. Solche Ausflüge können den Teamzusammenhalt stärken – oder zu richtig peinlichen Situationen führen. Damit der Weihnachtsmarkt mit Kollegen nicht zum Fiasko wird, sollten Arbeitnehmer die dort lauernden Fettnäpfchen kennen. (mehr …)

Knigge & Dresscode

Hemden Knigge: Was Mann besser trägt

Herrenhemd Tipps Knigge Kragen

Durchschnittlich 21,5 Hemden hat ein Mann im Kleiderschrank, hat einmal eine Umfrage ergeben. Kein Wunder: Das Hemd ist das Herzstück im Outfit des Mannes, nicht der Anzug. Der Anzug ist Fassade, eine Notwendigkeit, damit Mann angezogen ist. Erst recht im Job. Am (Business-)Hemd aber lässt sich erkennen, welchen Typ Mann Sie vor sich haben. Denn dabei geht es weniger uniform zu als beim Anzug. Allerdings nehmen sich Männer für die Auswahl ihres Hemds kaum Zeit. Man könnte auch sagen: Es ist ihnen Jacke wie Hose – leider. Gerade einmal 30 Minuten – länger dauert der Hemdkauf im Schnitt nicht. Und über 44 Prozent der Männer kaufen gleich bis zu drei Hemden auf einmal, Hauptsache es passt… Schade. Unser Hemden-Knigge zeigt, worauf Sie bei der Hemdenwahl noch achten sollten… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Schuhe Knigge: Tipps für Businessschuhe und Socken

Schuhe sind Verräter. Ausgelatschte, ungepflegte oder schmutzige Galoschen enttarnen jedes noch so perfekte Outfit als pure Verkleidung. Ungepflegtes Schuhwerk kann ein echter Stolperstein für die Karriere sein (bei der Partnerwahl übrigens auch – Frauen achten besonders darauf!). Das Beste ist natürlich ein Maßschuh aus Pferdeleder. Derlei Business-Schuhe kann sich allerdings nicht jeder leisten. Zur Standardausstattung, die gibt es auch als Konfektionsware, gehören zumindest aber: Ein Paar schwarzer Schnürschuhe. Was Sie sonst noch bei Auswahl beachten sollten, erfahren Sie in unserem Schuh-Knigge(mehr …)

Job & Psychologie

Wichteln im Büro: Was den Kollegen schenken?

Die Weihnachtszeit ist nun auch die Zeit der Geschenke. Spätestens ab Ende November sind die Einkaufszentren und Innenstädte voller Menschen, die auf der Suche nach passenden Präsenten sind. Doch nicht nur die Lieben daheim werden beschenkt, auch in Vereinen, im Freundeskreis und natürlich im Büro wird geschenkt. Ein typisches Ritual dafür: das Wichteln im Büro. Was für Heiterkeit sorgen und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team stärken soll, löst bei vielen Arbeitnehmern Unbehagen aus. Kein Wunder. Bei der Auswahl eines Wichtelgeschenks für Kollegen lauern überall Stolperfallen und Fettnäpfchen. So mancher hat hier in guter Absicht gehörig daneben gegriffen und Socken, Parfum oder Geld verschenkt. Eine peinliche Situation für alle Beteiligten. Denn ein Geschenk enthält immer auch eine Subbotschaft und diese kann verletzen, bloßstellen, diffamieren oder eben schmeicheln und erfreuen. Wie das Wichteln im Büro zum Erfolg wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Flipchart Präsentation: Tipps für den Einsatz

Flipchart Vortrag Praesentation Hilfsmittel

Mit dem Siegeszug von Powerpoint und Keynote sind Flipcharts ein wenig außer Mode geraten, obwohl sie – wie ich finde – in kleineren Gruppen oft die bessere Präsentations-Alternative darstellen. Hierbei gibt es mehr Interaktion mit dem Publikum beziehungsweise den Workshopteilnehmern, die zudem den Entstehungsprozess von Thesen und Grafiken (etwa bei Brainstormings oder Umfragen) live mitverfolgen können. Überdies erlauben Flipcharts mehr Spontaneität, da Sie in Ihrem Vortrag damit auch schnell mal etwas einbauen können, was nicht schon vorbereitet war. Das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit und nicht selten auch den Erinnerungswert des dort Gehörten und Gesehenen… (mehr …)

Job & Psychologie

Adventskalender: Ideen für Kunden-Aktionen

Diesen Sonntag beginnt der Advent – die Vorweihnachtszeit. Die Tore der Weihnachtsmärkte haben geöffnet, die Straßen und Häuser sind mit Lichterketten geschmückt. Weihnachtsplätzchen werden gebacken und Wunschlisten geschrieben. Eins darf dabei selbstverständlich nicht fehlen – der Adventskalender. Für die meisten ist er fester Bestandteil der Weihnachtszeit. Doch der Adventskalender bietet nicht nur die Gelegenheit, seinen Lieben eine Freude zu machen, sondern für Unternehmen auch seinen Kunden. Ideen für Kunden-Aktionen im Advent… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberdaten speichern: Achtung Datenschutz!

Datenschutz Bewerber Smartphone Bewerbung Bewerberdaten

Unschöne Nachrichten beginnen so: „Leider müssen wir Ihnen jedoch mitteilen…“ Bewerber wissen spätestens jetzt, was Sache ist: eine Absage. Schlimmstenfalls schon wieder eine. Doch dann am Ende all der ärgerlichen Standardfloskeln ein Silberstreif am Horizont: Das Unternehmen würde die Unterlagen gerne aufbewahren, vielleicht findet sich ja in naher Zukunft doch noch ein passendes Angebot. Moment! Dürfen die das überhaupt? Und ist es sinnvoll, dem aussichtsreichen Angebot zuzustimmen? Wir gehen der Sache mal nach… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstreflexion: Was war heute Ihr größter Erfolg?

Die Frage ist weniger indiskret gemeint, als sie vielleicht klingt: Was war heute Ihr entscheidendes Erfolgserlebnis? Und sagen Sie jetzt nicht: Es gab keins. Es gibt immer einen Erfolg, und sei es nur einen kleinen oder Teilerfolg. Da steckt das Wort ja auch schon drin. Und genau darauf will ich hinaus: auf die mangelnde Selbstreflexion. Viele machen sich ihre Erfolge nicht bewusst. Fatal! Wie sich auch an dieser schönen Anekdote zeigen lässt… (mehr …)

Management

Kundenzufriedenheit steigern: So klappt’s

Kundenzufriedenheit steigern Kundenorientierung Kunden Maßnahmen

Auch wenn Sie Ihre Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen erledigen, können Fehler passieren. Ihr Kunde ist nun unzufrieden, verärgert und beschwert sich. Lautstark. Das kann jedem passieren, doch die Kundenzufriedenheit geht erst einmal in den Keller. In einem Einzelfall lässt sich dies noch recht unkompliziert lösen, ist hingegen die Mehrheit Ihrer Kunden unzufrieden, wird es Zeit, etwas grundlegendes zu ändern, um Kunden zu beschwichtigen. Dabei gilt: Kundenorientierung, insbesondere der Umgang mit verärgerten Kunden ist eine echte Herausforderung. Ob am Telefon oder von Angesicht zu Angesicht – dabei einen kühlen Kopf zu bewahren und professionell zu bleiben, hat jetzt oberste Priorität, wenn Sie die Kundenzufriedenheit steigern oder den Kunden zurückgewinnen wollen. Was jetzt zu tun ist… (mehr …)

Management

Ergonomie am Arbeitsplatz: Das optimale Büro

Tagein, tagaus sitzen wir. Buchstäblich: daheim auf der Couch, im Auto, vor allem im Büro und am Schreibtisch. Unter Ergonomie-Aspekten fatal. Ganze fünf Stunden und 41 Minuten hocken wir im Durchschnitt – viel zu wenig Bewegung finden etwa Myanna Duncan, Aadil Kazi und Cheryl Haslam von der britischen Loughborough Universität. Als sie rund 1000 Beschäftigte über einen Zeitraum von 18 Monaten untersuchten, erreichten nicht einmal 70 Prozent die von Ärzten empfohlenen physischen Aktivitäten. Mehr noch: Wer viel im Büro saß, bewegte sich auch daheim kaum noch. Und je mehr Zeit die Menschen sitzend verbrachten, desto mehr verschlechterte sich ihr emotionales und mentales Wohlbefinden. Entsprechend wichtig ist eine bessere Ergonomie am Arbeitsplatz. Nur wie sieht diese aus? (mehr …)

Studium & MBA

Fachkraft für Veranstaltungstechnik: Von Beruf Roadie

Roadie – so wird der Beruf umgangssprachlich genannt. Dahinter steckt aber ein seit 1998 anerkannter Lehrberuf, Fachjargon: Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Und das ist ein durchaus abwechslungsreiches Berufsbild, das sich vor allem für Menschen eignet, die nicht nur ein Faible für Konzerte und Veranstaltungen haben, sondern auch gut anpacken können, technisch begabt und teamfähig sowie flexibel sind. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik arbeiten heute nicht nur im Backstagebereich von Bands oder Filmemachern und auf den Bühnen dieser Welt. Der weitaus größere Teil findet die gefragte Profession bei Messe- oder Kongressveranstaltern sowie Event- und Veranstaltungsagenturen… (mehr …)

Job & Psychologie

Azubi: Lohnt sich die Ausbildung noch?

Die duale Berufsausbildung in Deutschland hat ihre Wurzeln im Mittelalter: Das Modell der Lehrlingsausbildung wurde damals von den Zünften erschaffen und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts immer weiterentwickelt – allerdings überwiegend im Bereich des Handwerks. Erst mit der industriellen Revolution kamen auch immer mehr technische Berufe dazu. In jüngster Zeit aber verliert die Ausbildung an Attraktivität. Viele hiesige Unternehmen finden nicht genügend (qualifizierte) Bewerber, allein 2013 blieben rund 33.500 Ausbildungsstellen unbesetzt. So war denn auch die Zahl der Studienanfänger in diesem Jahr erstmals höher als die Zahl der Azubis beziehungsweise Anfänger im dualen System. Warum ist das so und lohnt sich die Ausbildung überhaupt noch? Das wollten wir von unseren Lesern wissen und haben dazu eine Blogparade gestartet. Hier das Ergebnis… (mehr …)

Job & Psychologie

Narzissmus: Eine simple Frage entlarvt Narzissten

Narziss Narzissmus Definition Test Synonym Grafik

Auf den ersten Blick sind uns Narzissten ungeheuer sympathisch. Wir sehen sie nicht als Narzissten, sondern als Menschen mit Charme und Charisma. Sie sind in der Regel ungeheuer redegewandt, humorvoll, selbstsicher und ziehen Blicke wie Aufmerksamkeit magnetisch an. Anfangs jedenfalls. Mit der Zeit aber entlarvt sich der Egomane selbst: Seine Selbstverliebtheit und Egozentrik nerven nur noch und das, was wir einst bewunderten, avanciert zur hohlen Fassade, zum Mittel zum Zweck. Schade um die Show. Aber wäre es nicht schön, wenn sich der Narziss nicht schon viel früher offenbaren ließe? Laut einer Studie ist das kein Problem – eine einzige simple Frage reicht dazu schon aus… (mehr …)

Social Media & Webtools

Corporate Video: Definition, Tools, Trends

Videos haben einen immer größeren Stellenwert in sozialen Netzwerken und in der Online-Kommunikation. Es ist das am schnellsten wachsende Medium, dass in manchen Themenbereichen sogar Textblogs und Beiträge überflügelt. Daraus ergibt sich eine Konsequenz: Corporate Videos sind für Unternehmen perspektivisch unverzichtbar… (mehr …)

Job & Psychologie

Termin beim Chef: So bekommen Sie ihn

Sie haben ein Anliegen und würden dieses gerne mit dem Chef besprechen? Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Minuten seiner Zeit? Doch genau das ist das Problem? Typisch Chef! Immer beschäftigt, nie hat er Zeit für seine Mitarbeiter. So geht das in vielen Büros. Muss aber nicht so bleiben. Tatsächlich gibt es ein paar Tricks, wie Sie trotzdem einen Termin beim Chef bekommen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Zielgruppenbewerbung: Turbo zum Traumjob

Sie sind gerade dabei, einen oder mehrere Zielgruppenbewerbungen vorzubereiten? Und Sie sind überrascht von dem enormen Arbeitsaufwand, der dafür nötig ist? Tatsächlich sind sich viele Bewerber nicht darüber im Klaren, dass es sich bei einer Zielgruppenbrief-Aktion um ein großes Projekt handelt, das nicht nur viel Mühe und Zeit kostet, sondern auch sorgfältig geplant werden muss. Im Folgenden erfahren Sie deshalb, was Sie bei der Vorbereitung und Organisation einer Zielgruppenbewerbung beachten müssen und wie Sie Ihr Nutzenangebot so überzeugend formulieren, dass es den Nerv der Zielfirma trifft und nicht am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht… (mehr …)

Job & Psychologie

Elevator Pitch: 10 Tipps, wie Sie in 60 Sekunden begeistern

Elevator Pitch Aufzug ueberzeugen pitchen begeistern

„Was machen Sie beruflich?“, „Was ist Ihre Idee?“ oder „Warum sollten wir Sie einstellen?“ – Fragen, die einem immer wieder begegnen: in Vorstellungsgesprächen, auf Messen oder Events oder bei Kundengesprächen. Viele Menschen holen dann weit aus, erzählen und erzählen. Es folgt eine wirre, schwer nachvollziehbare und willkürliche Aneinanderreihung von Sätzen. Bereits nach wenigen Minuten haben sie die Aufmerksamkeit ihres Zuhörers verloren. Doch was noch viel schlimmer ist, sie haben eine Chance vergeben. Denn mit Sicherheit wird sich ihr Gegenüber in wenigen Stunden nicht mehr an sie erinnern können. Doch wie bleiben Sie Ihrem Gesprächspartner im Gedächtnis? Die Lösung: Der Elevator Pitch. In nur 60 Sekunden begeistern Sie mit einer Kurzpräsentation. Wie das geht? (mehr …)

Social Media & Webtools

Social Media Formel: Kennen Sie Ihre Impact Quality?

Was macht Beiträge in Social Media erfolgreich? Erfolgreich im Sinne von: Wie begeistern sie Zielgruppen und regen diese zum Teilen, Liken und Kommentieren an? Es ist ein bisschen wie die Suche nach dem Heiligen Gral des Social Media Marketings. Der Gedanke ist auch nicht verkehrt, doch verengt er zugleich den Blick auf die Effektivität von Beiträgen und weniger auf das, was Social Media im Kern ausmachen: den Austausch auf Augenhöhe. Das vorweg ist es dennoch interessant, zu analysieren, ob digitale Reaktionen und Interaktionen nicht doch einem gewissen Muster folgen. Und ich meine, das tun sie – diesem: IQ = R/T * { K + CE } (mehr …)

Job & Psychologie

Trivago Report: Das globale Dorf in Düsseldorf

Alles begann vor zehn Jahren mit der Idee von drei Männern. Malte Siewert, Peter Vinnemeier und Rolf Schrömgens brüteten über der Idee, ein Google für Hotels zu entwickeln. Aus der Drei-Mann-Truppe ist mittlerweile eine der bekanntesten Marken zur Online-Hotelsuche geworden: Trivago – mit mehr als 600 Mitarbeitern in drei Niederlassungen (Düsseldorf, Leipzig, Palma) Wir haben den Trivago-Hauptsitz in Düsseldorf besucht und uns die Zusammenarbeit in einem internationalen Team näher angeschaut… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arbeitslosigkeit im Lebenslauf: Formulierungstipps und Muster

Arbeitslosigkeit im Lebenslauf Bewerbung arbeitsuchend

Eine Phase der Arbeitslosigkeit ist zwar für keinen Arbeitnehmer angenehm, stellt heute jedoch auch keine Seltenheit mehr dar. Angesichts der Einstellungs- und Kündigungspolitik vieler Unternehmen lassen sich einige Wochen oder Monate ohne Job nicht immer vermeiden und werden von Arbeitgebern auch nicht unbedingt als Problem angesehen. Das gilt natürlich nur, wenn Sie die Arbeitslosigkeit im Lebenslauf – und in Ihrer gesamten Bewerbung – entsprechend präsentieren. Richtig formuliert und eingebaut, fällt die Zeit der Arbeitslosigkeit dann kaum ins Gewicht. (mehr …)

Studium & MBA

Bewerbung als Werkstudent: Vorlagen und Muster

Bewerbung als Werkstudent Vorlagen Muster Beispiele

Neben der Theorie im Studium gleich noch Praxiserfahrungen sammeln, noch dazu bezahlt und mit guten Chancen, sofort einen Job zu bekommen? Das ist der Grund, warum sich zahlreiche Studenten auf eine Position als Werkstudent bewerben. Statt zu kellnern oder Promotionsjobs zu machen, lässt sich hier gut parallel zum Studium arbeiten und gutes Geld verdienen – die ersten Einblicke in den vielleicht künftigen Arbeitgeber gibt es gratis dazu. Die Kehrseite: Diese Jobs sind rar und begehrt, die Konkurrenz entsprechend groß. Und bei der Bewerbung als Werkstudent gilt es obendrein, einige Besonderheiten zu beachten… (mehr …)

Job & Psychologie

Juniorchef: Hilfe, mein Chef ist jünger als ich!

Sie arbeiten bereits 20, 30 Jahre in Ihrem Beruf. Damit bringen Sie einen reichen Schatz an Lebens- und Arbeitserfahrung mit. Doch in der Arbeitswelt richten sich die Hierarchien nicht immer nach dem Alter. Immer häufiger übernehmen junge Fachkräfte leitende Funktionen und finden sich in der Position, Mitarbeiter zu führen, die ihre Eltern sein könnten. Oftmals haben Junior Chefs ihre eigenen Vorstellungen davon, wie das Unternehmen geleitet werden sollte. Sie haben einen Führungsstil, der für Sie als langjähriger Mitarbeiter ungewohnt ist. Dieses Machtverhältnis birgt jede Menge Konfliktpotenzial. Weder für den Chef noch für die Mitarbeiter ist das eine leichte Situation. Wie Sie ein gutes Verhältnis zu einem Chef aufbauen, der jünger ist als Sie… (mehr …)

Social Media & Webtools

Studie: Wie social ist Deutschlands Mittelstand?

Alle reden neuerdings von Content Marketing, von Algorithmen, Blogger-Relations und Content Strategien. Immerhin: Jeder zweite DAX30-Konzern betreibt ein eigenes Corporate Blog. Ein Anfang. Doch vom eigentlichen Rückgrat der deutschen Wirtschaft spricht kaum jemand: dem Mittelstand. Dabei könnte der vor allem von Social Media profitieren – das Internet macht keine Unterschiede nach Umsatz- oder Unternehmensgröße. Daher sind wir der Frage nachgegangen: Wie social ist Deutschlands Mittelstand eigentlich schon? Die Ergebnisse, die seit heute vorliegen dürften viele überraschen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Lebenslauf Hausfrau: Muster für den Wiedereinstieg

Der Wiedereinstieg in den Job ist schon schwer genug. Aber dann noch als Hausfrau bewerben, so ganz ohne aktuelle Berufserfahrung? Eine enorme Hürde. Die Arbeit als Hausfrau ist leider immer noch nicht anerkannt. Oft schwingen Assoziationen vom Heimchen am Herd mit, weniger das Image eines willigen Leistungsträgers in spe. Umso mehr müssen Hausfrauen ihn Ihrer Bewerbung und im Lebenslauf gegen das Klischee angehen. Die gute Nachricht: So schwer ist das gar nicht… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung für einen 450 Euro Job: Tipps & Beispiele

Bei vielen Arbeitnehmern reicht heute der Erstjob zum Lebensunterhalt nicht aus und Sie verdienen sich mit einem Minijob etwas dazu – als Servicemitarbeiter in der Gastronomie, Nachhilfelehrer, Bürokraft oder in anderen Aushilfsjobs. Doch auch für einen 450-Euro-Job, wie die Minijobs auch heißen, muss man sich bewerben. Wie das geht, wie Anschreiben und Lebenslauf aufgebaut werden, worauf Sie bei den Formulierungen achten müssen sowie Tipps und Beispiele zur Bewerbung für einen 450-Euro-Job finden Sie im folgenden Dossier… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Zeilenabstand: Kennen Sie die aktuelle Norm?

Die Frage kam per E-Mail. Eine junge Leserin – Absolventin – bat um Rat, was denn beim Bewerbungsanschreiben der richtige Zeilenabstand wäre und ob es so etwas wie eine Norm gäbe…

Um es gleich vorweg zu sagen: Ob Sie einen einzeiligen, zweizeiligen Abstand oder einen Zeilenabstand mit dem Wert 1,5 in Ihrer Textverarbeitung wählen, ist vor allem eines: Geschmackssache. Das Anschreiben muss in erster Linie gut strukturiert und lesbar sein, der Inhalt überzeugen. Ein gequetschtes Layout sieht jedoch nie gut aus, zu viel Luft aber eben auch wie dünne Suppe.

Nun leben wir allerdings in Deutschland, und da hier alles gerne seine Ordnung hat, gibt es tatsächlich hierfür eine DIN-Norm… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Schülerpraktikum Bewerbung: Tipps, Aufbau, Muster

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Studieren oder eine Ausbildung machen? Nur wenige Schüler wissen bereits, was sie nach ihrer Schulzeit beruflich machen möchten. Das Schülerpraktikum bietet eine Gelegenheit, sich in der Berufswelt umzusehen und ein Berufsbild kennenzulernen. In den meisten Schulen absolvieren die Schüler ein zwei- bis dreiwöchiges Praktikum zwischen der neunten und der elften Klasse. In dieser Zeit können Sie herausfinden: Entspricht dieser Beruf meinen Erwartungen? Könnte ich mir vorstellen, ihn später zu ergreifen? Für viele Schüler ist es das erste Mal, dass sie Kontakt mit der Berufswelt haben. Falls Sie noch wenig Erfahrung mit Bewerbungen haben, erfahren Sie in hier, was in eine Bewerbung für ein Schülerpraktikum gehört und erhalten auch gleich ein Muster, an dem Sie sich orientieren können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung zurückziehen: Muster und Formulierungen

Bewerbung zurueckziehen absagen Brief Absage

Wer einen Job sucht, bewirbt sich in der Regel nicht nur auf eine Stelle. Und natürlich spekulieren die meisten darauf, von mehreren Unternehmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Dumm nur, wenn das tatsächlich passiert und man sich vorzeitig für eine Stelle entschieden hat. Ein Luxusproblem, aber auch ein bisschen peinlich, einem einst umworbenen Arbeitgeber eine Absage zu schicken und die Bewerbung zurückziehen zu müssen. Wie macht man das – und welche Formulierungen eignen sich dafür? Wir klären auf und zeigen ein paar Muster(mehr …)

Job & Psychologie

Rund 5 Prozent mehr Gehalt bei Jobwechsel

Wer seinen Job wechselt, kann im Durchschnitt eine Gehaltserhöhung von 5 Prozent rechnen. Die Spanne reicht von mindestens drei bis über 20 Prozent. Allerdings hängt das erheblich von dem Zusammenspiel diverser Faktoren zusammen. Dazu gehören das eigene Alter, die Region, in der man arbeitet sowie die Branche. So werden derzeit beispielsweise Fachkräfte der Pharmabranche am besten bezahlt, im Hotel- und Gastronomiegewerbe sieht es am schlechtesten aus… (mehr …)

Social Media & Webtools

Kooperationspartner finden: Marketing aus der Hölle

Ich dachte, ich hätte schon alles gesehen. Ich dachte auch, manche unserer Artikel würden a) zur Aufklärung beitragen und b) wie ein Schutzschild wirken: Wer darüber schreibt, wie man es mit einer Kooperation bitte nicht macht, schafft eine subtile Hemmschwelle. Dachte ich. Das war naiv, vor allem aber zu optimistisch. Heute habe ich gelernt: Es gibt nicht nur PR-Agenturen, die noch immer seelenlose Massenmails verschicken und dabei glauben, irgendwas mit Relations zu machen. Sie unterbreiten einem auch Offerten, bei denen man vor der Frage steht: Was ist die größere Beleidigung – das Angebot selbst oder die Annahme, tatsächlich so doof zu sein, den Bullshit zu glauben? (mehr …)

Social Media & Webtools

Content-Inflation: Rattenrennen um Autorität

Vergangene Woche sprach ich knapp zwei Stunden vor rund 200 Managern über Content Marketing, über die zunehmende Bedeutung von Corporate Blogs und Magazinen à la Curved und wirksame Kommunikations-Strategien. Dabei tauchte am Ende eine Frage auf, die typisch ist für jeden Trend: Aber was, wenn es alle machen? Absolut richtige und berechtigte Frage! Denn wenn der Coporate Content erst einmal exponenziell wächst, stehen wir bald vor einem donnernden Content-Gewitter, einer Content-Inflation – mit einigen reinigenden Folgen… (mehr …)

Job & Psychologie

Nebentätigkeit: Darauf müssen Sie achten

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Grundsätzlich will der Arbeitgeber natürlich über die volle und uneingeschränkte Arbeitskraft seiner Mitarbeiter verfügen. Eine Nebentätigkeit soll schließlich nicht dazu führen, dass Arbeitnehmer plötzlich erschöpft oder unmotiviert sind und schlechtere Leistungen bringen. Die Freizeit dient dann vor allem der Erholung und als Ausgleich zu den Anstrengungen im Job. Dennoch kann es vorkommen, dass das einem Arbeitnehmer nicht reicht – sei es, weil er noch etwas dazu verdienen muss oder aber möchte, zum Beispiel als Blogger oder Betreiber eines Online-Shops. Falls Sie in Vollzeit beschäftigt sind und sich im Arbeitsvertrag hierzu noch keine einschlägigen Bestimmungen finden, darf der Chef eine solche erwerbsmäßige Nebentätigkeit zwar nicht einfach verbieten, eine Genehmigungspflicht kann es aber trotzdem geben… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberfrage: Wie stehen Sie zu Überstunden?

Bewerbungsgespraech Bewerberfrage Ueberstunden

Ein echtes Vorstellungsgespräch verdient diesen Namen, vor allem den zweiten Teil des Wortes: Gespräch. Es ist ein Dialog auf Augenhöhe, in dem sich beide Seiten näher kennenlernen und herausfinden, ob sie zueinander passen – oder eben auch nicht. Nur besser jetzt als später im Job. Typischerweise verlaufen solche Jobinterviews in fünf typischen Phasen, die sich in der Regel gut vorbereiten lassen – auch manche fiesen Fangfragen… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Sommer-Dresscode: Bitte so nicht ins Büro!

Die Temperaturen klettern. Auf der Straße sieht man Menschen in Flip-Flops, kurzen Hosen und schulterfreien Oberteilen. Doch was im Privaten für Abkühlung sorgt, kann im Job zur Karrierebremse werden. Gerade im Sommer, wenn sich das Büro in eine Sauna verwandelt, greifen manche auf Kleidungsstücke zurück, die nicht zum Büro-Dresscode passen. Deshalb. daher und darum: Was ein passendes Sommeroutfit fürs Büro darstellt und was gar nicht geht… (mehr …)

Studium & MBA

Orchideenfächer: Studieren Sie etwas Exotisches!

Die meisten Abiturienten fragen sich: Was soll ich studieren? Angesichts von rund 16.000 Studiengängen aus denen Schulabgänger hierzulande wählen können, ist die Antwort darauf eine echte Herausforderung. Trotz der riesigen Auswahl entscheiden sich die meisten für Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaftslehre oder Informatik. Laut Bundesamt für Statistik sind das die beliebtesten Studienfächer. Es gibt aber auch weniger bekannte Alternativen und regelrechte Nischenfächer, sogenannte Orchideenfächer. Hier mal eine kleine Auswahl, die Sie bestimmt noch nicht kannten… (mehr …)

Job & Psychologie

Whistleblower: Wie Sie zum Helden werden

Für die einen ein Held, für die anderen Verräter: Als Whistleblower hat es Edward Snowden zu weltweitem Ruhm gebracht. In seiner Haut möchten die meisten von uns trotzdem nicht stecken. Was aber, wenn auch Sie in Ihrem Unternehmen auf Abgründe stoßen – und diese nicht verschweigen wollen oder können? Wir sagen Ihnen, wie Sie am besten vorgehen und worauf Sie achten müssen. (mehr …)

Knigge & Dresscode

Anzug Knigge: Der richtige Anzug für jede Figur

Das Praktische am Anzug ist ja: Mann ist damit immer sofort angezogen. Ein edles Hemd darunter (nie mit Brusttasche!), passender Gürtel, gute Schuhe, vielleicht noch eine Krawatte, lässiger ohne – fertig. Doch angezogen zu sein, bedeutet nicht automatisch auch gut angezogen zu sein. Tatsächlich begegnen einem im Alltag zahllose Männer in schlecht sitzenden Anzügen, die einfach nicht zu ihrer Figur passen. Denn natürlich haben auch Männer ihre Problemzonen. Deswegen muss es nicht gleich ein Maßanzug sein – der richtige Schnitt reicht manchmal schon… (mehr …)

Studium & MBA

Masterplatz: Tipps fürs Auswahlgespräch

Wer sich für ein Praktikum oder einen Job bewirbt, kommt um ein Vorstellungsgespräch nicht herum. Auch an Universitäten und Fachhochschulen wird immer häufiger ein sogenanntes Auswahlgespräch geführt – vor allem bei der Bewerbung für das Masterstudium. Masterplätze gibt es nur wenige, weitaus weniger als Bachelor-Studienplätze. Folglich müssen die Hochschulen aussieben, um zu entscheiden, welche Bachelorabsolventen einen der begehrten Plätze erhalten. Worauf die Auswahlkommission bei Ihrer Bewerbung achtet und wie Sie im Auswahlgespräch überzeugen… (mehr …)

Job & Psychologie

Sonnenbrille: Warum sieht jeder damit cooler aus?

Mal ehrlich: Jeder, wirklich jeder sieht sofort viel cooler und attraktiver aus, wenn er oder sie eine Sonnenbrille trägt. Selbst Hunde (wie das Foto beweist). Nur warum ist das so: Was haben getönte Gläser und ein Brillengestell an sich, dass sie in ein Allerweltsgesicht eine anziehende Silhouette zaubern? Die Wissenschaft wäre um eine wichtige Erkenntnis ärmer, hätte zum Beispiel Vanessa Brown von der britischen Nottingham Trent Universität nicht auch diese Rätsel erforscht, gelüftet und daraus auch gleich ein Buch gemacht… (mehr …)

Job & Psychologie

Kabelsalat: Nie wieder verknotete Kopfhörer!

Es ist eines dieser Phänomene, das wir alle kennen, alle hassen und doch nicht recht erklären können: den gemeinen Kabelsalat. Man nehme dazu normale In-Ohr-Kopfhörer. Die sind heute oft weiß, manchmal schwarz und bei Hipstern irgendwas in Neon, aber so gut wie immer verknotet. Schon ab Werk. Ich glaube, alle diese Kopfhörerkabel haben eine angeborene Selbstverknäuelungshypomanie. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus: beliebiges Kabel nehmen, aufrollen, in die Tasche stecken, fünf Minuten warten, wieder herausholen. Voilà, das Ding sieht aus wie Harry Houdini nach dem Scheitern. Ein Mordsknoten. Gordisch! Das Beste aber: Wissenschaftler können inzwischen auch erklären, warum… (mehr …)

Job & Psychologie

Computerabsturz: Was jetzt?

Es ist das Horrorszenario für jeden, der bei seiner Arbeit vom Computer abhängig ist: Sie arbeiten gerade an einem wichtigen Dokument, die Deadline sitzt Ihnen im Nacken und plötzlich stürzt Ihr Computer ab. Nichts geht mehr. Vielleicht blitzt noch eine Fehlermeldung auf. Danach ist der Bildschirm schwarz. In einem großen Unternehmen greift man in einem solchen Moment zum Hörer und ruft die IT-Abteilung an. Doch was tun Sie bei einem Computerabsturz, wenn Sie als Freelancer keine IT-Abteilung haben und Ihr Arbeits-PC gleichzeitig Ihr Privatcomputer ist? Was jetzt zu tun ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungstag: Montags wird am meisten gekündigt

Für viele ist Montag kein guter Tag: Das Wochenende ist vorbei, und die Arbeit beginnt wieder. Dabei müssten sie noch froh darüber sein. Denn für manche ist Montag zugleich der letzte Arbeitstag – an keinem anderen Wochentag wird mehr gekündigt. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskanzlei Heisse Kursawe Eversheds, die dazu 512 Kündigungsverfahren ausgewertet hat zu denen sie selbst von 380 Unternehmen beauftragt wurde… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Beförderung für Beamte: So klappt der Aufstieg


Ein sicherer Job, zahlreiche Vergütungen, hervorragende Absicherung und wenig Stress – so oder so ähnlich stellen sich viele Arbeitnehmer das Arbeitsleben von Beamten vor. Kein Wunder, dass nicht wenige Angestellte neidisch auf Beamte schielen. Doch wie so oft gilt auch hier: Die Wunschvorstellungen haben mit der Realität wenig tun. Zwar sind Beamte gut abgesichert, doch stressfrei oder entspannt ist ihr Arbeitsalltag – je nach Behörde, Aufgabe und Position – nicht unbedingt. Und wie für Arbeitnehmer spielen Beförderungen auch für Beamte eine wichtige Rolle auf dem Weg zum individuellen Karriereziel. Hier gilt es allerdings Einiges zu beachten… (mehr …)

Studium & MBA

Bewerbung Stipendium: Tipps für das Motivationsschreiben


Stipendium… Das klingt schon nach Hochbegabung und überdurchschnittlichem IQ. Viele Studenten trauen sich deshalb nicht, sich für ein Stipendium zu bewerben. Fehler! Zwar kursieren viele Vorurteile rund um die Vergabe von Stipendien, doch bei nur ein paar dieser Stipendien geht es um Begabtenförderung und hohe Ansprüche an gute Noten. Doch es gibt auch Stiftungen, wie das Mawista-Stipendienprogramm. Hier werden zum Beispiel Studenten, deren Lebenslauf Brüche aufweist und die besondere Hürden zu überwinden hatten, gefördert. Deswegen unser Appell an Sie: Geben Sie nicht vorschnell auf. Suchen Sie nach dem Stipendium, das zu Ihnen passt… (mehr …)

Job & Psychologie

Elterngeld Plus: Wie Sie davon profitieren


Familie und Job unter einen Hut zu bekommen, stellt berufstätige Eltern vor eine immense Herausforderung. Vollzeit berufstätig sein und trotzdem Zeit für die Kinder zu haben – wie soll das gehen? Die Doppelbelastung macht das Familienleben zur Zerreißprobe. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und will mit dem Elterngeld Plus stärker auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen. Wir erläutern wie… (mehr …)

Studium & MBA

Blended Learning: Studieren online und offline


E-Learning ist auch in den Universitäten angekommen. Experimente in virtuellen Laboren, Vorlesungen als Podcast oder Video – überall sind neue Lernformen entstanden. Vor allem die Massive Open Online Courses (MOOCS), riesige offene Online-Seminare, erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie flexibler sind und Lerninhalte dauerhaft abgerufen werden können. Zwar erleichtern die virtuellen Lehrformen das Lernen, das Studium haben sie aber nicht komplett verändert. Man spricht heute eher vom Blended Learning. Was sich hinter dem Konzept verbirgt und welche Vorteile es hat… (mehr …)

Job & Psychologie

Virtual Personal Branding: Karriere im virtuellen Team


Es ist ein Problem zunehmend globaler und virtueller Teams: Sie arbeiten mit wechselnder Zusammensetzung und gemeinsam an Projekten, ohne sich jedoch physisch je zu sehen oder zu treffen, geschweige denn mal einen Kaffee zusammen zu trinken. Diese Teams sind über die Welt verteilt und konspirieren allein per Chat-Modul, Videokonferenzen, E-Mails, Telefon. Es ist ein kollaboratives, aber überwiegend digitales Arbeiten. Schon heute existieren diese Teams in Banken und Konzernen – und stellen Chefs wie Mitarbeiter vor neue Herausforderungen: Wie positioniert man sich in solchen Teams? Welche Soft Skills sind entscheidend? Wie macht man dort Karriere? (mehr …)

Job & Psychologie

Promotion: Karriere mit Doktortitel?


Die meisten Absolventen der Naturwissenschaften streben einen Doktortitel an. Nach Angaben der OECD ist die Zahl der Doktoranden in Deutschland vergleichsweise hoch. Mehr als zwei Prozent eines Jahrgangs schreiben nach ihrem Studium noch eine Doktorarbeit, im Schnitt der OECD-Länder sind es nur 1,5 Prozent. Doch wie sieht es mit der Karriere nach dem Doktortitel aus? Bringt die Dissertation was und wann lohnt sie sich wirklich? Hier die Antworten… (mehr …)

Studium & MBA

Geisteswissenschaften Studium: Karriere statt Taxifahren

Studenten geisteswissenschaftlicher Fächer haben es auf dem Arbeitsmarkt nicht unbedingt leicht. Viele Unternehmen können mit einem geisteswissenschaftlichen Studium nicht viel anfangen und daher nicht einschätzen, welche Vorteile entsprechende Bewerber bieten. Auch die Absolventen selbst präsentieren sich oft nicht gerade vorteilhaft und scheitern daran, ihren Marktwert und ihre Kompetenzen in Bezug auf die ausgeschriebene Stelle deutlich zu machen. Unsere Karrieretipps können das ändern… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Stimme verändern: Knarrende Stimme kostet Job

In Zeiten, in denen wir uns weder auf den Wahrheitsgehalt von Worten noch die Beweiskraft von Bildern verlassen können, bekommt die Stimme ein völlig neues Gewicht. Sie ist nicht nur eindeutiges Erkennungsmerkmal, sondern nahezu unverfälschlich und damit eine ebenso authentische wie intime Visitenkarte der Persönlichkeit. Mithilfe unserer Stimme bestimmen wir maßgeblich, wie wir auf andere wirken – ob wir sie überzeugen, uns durchsetzen, ihnen sympathisch sind oder nicht. Über die Stimme bekommen wir unmittelbaren Zugang zu den Gefühlen unseres Gegenübers. Sie ist ein sublimer Türöffner, ein Eisbrecher, ein Brückenbauer. Sie wirkt auf die Partnerwahl ebenso wie auf den beruflichen Erfolg. Insbesondere Menschen mit knarrenden, knackenden Stimmen haben hier echte Nachteile… (mehr …)

Job & Psychologie

Poetry Slammer: Von Beruf Dichter und Denker

Ein Interview mit dem Poetry Slammer Jan Philipp Zymny

Poetry Slam ist ein moderner Dichterwettbewerb. In den Wettstreit treten Autoren, mit ihren selbst geschriebenen Texten. Dabei können die Wettkämpfer sowohl Geschichten erzählen als auch Gedichte vortragen. Dafür haben Sie nur fünf bis sechs Minuten Zeit. Das Publikum bewertet im Anschluss an den Vortrag Inhalt und Performance. Es treten immer zwei Slam Poeten gegeneinander an. Derjenige, der das Publikum von sich überzeugt, kommt eine Runde weiter. Poetry Slam erfreut sich aktuell einer enormen Beliebtheit. Seit Goethe war Dichtung nicht mehr so beliebt. Mit Ihrem Text „One day“ wurde Julia Engelmann über Nacht berühmt. Auch der 21-jährige Jan Philipp Zymny ist Slam Poet. Er nahm bereits am NDR Comedy Contest teil und gewann 2013 die Deutsche Meisterschaft im Poetry Slam. Für uns erzählt er von seinen Erfahrungen und dem Leben als Slam Poet. (mehr …)

Studium & MBA

Studium ohne Abitur: Da geht noch was

Als das Abitur noch Reifeprüfung hieß, war es die zwingende Voraussetzung für den Zugang zum Studium. Heute ist das zum Glück anders: Studieren ohne Abitur – das ist durchaus möglich. Zahlreiche Studiengänge und Bildungsträger bieten diese Option an. An ein paar Voraussetzungen ist diese allerdings trotzdem geknüpft… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung als trockener Alkoholiker: Was tun?

Kürzlich schrieb uns ein Leser:

Ich bin ein trockener Alkoholiker. Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie ich mit dieser Krankheit in Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen umgehen soll. Das Thema hat ja in Deutschland immer noch ein „Gschmäckle“. Trotzdem bin ich stolz darauf, durch dieses Tal und auch wieder heraus gegangen zu sein. So habe ich zum Beispiel gelernt, mit Stress anders und gesünder umzugehen als früher. Auch haben viele trockene Alkoholiker ein hohes Pflichtbewusstsein und ein hohes Maß an Perfektionismus. Wir lösen Probleme oft pragmatisch. Natürlich möchte ich nicht verschweigen, dass diese Krankheit in einem hohen Maß von Rückfällen geprägt ist. Davor haben sicher einige Personaler Angst. Daher meine Frage: Wie wird die Krankheit im HR-Bereich gesehen und was ist der Rat an trockene Alkoholiker: offen ansprechen oder verschweigen?

Zunächst einmal Danke für das Vertrauen und die zugleich gute, aber komplexe Frage, die man etwas aufschlüsseln muss… (mehr …)