Diese Bereiche könnten Sie auch interessieren:
MEINUNG & RATGEBER
TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Top Themen
Meinung & Ratgeber
Bewerbung & Interview

Notlügen im Vorstellungsgespräch: Erlaubt?

Notluege Schwindeln Vorstellungsgespraech Interview erlaubt

Wie Sie das Lügen moralisch bewerten, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Mit der Wahrheit fährt man in der Regel besser. Aber zumindest gesetzlich sind Bewerbern Notlügen im Vorstellungsgespräch erlaubt – als eine Art Notwehrrecht bei unzulässigen Fragen. Denn wer hier die Aussage verweigert, macht sich erst recht verdächtig – und die Stelle ist dann auch meist futsch. Deshalb sind hierbei Notlügen grundsätzlich erlaubt. Wann und wo aber genau? (mehr …)

Studium & MBA

Facebook-Freunde helfen: Likes gegen Prüfungsangst


Facebook-Freunde sind gar keine richtigen Freunde, heißt es. Und trotzdem verstärken sie Übellaune und Missmut, helfen aber auch gegen Kummer und Sorgen. Wer im Facebook-Freundeskreis ein paar Tricks anwendet, kann sogar Prüfungsangst effektiv bekämpfen. Karrierebibel sagt Ihnen, was Sie dafür tun müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Downgrading: Karriere-Limbo, aber richtig


The only way is up? Von wegen! Natürlich denken viele bei dem Begriff Karriere zunächst an einen Aufstieg, an Beförderungen, Gehaltserhöhungen, an einen Fahrstuhl nach oben – oder weniger bequem: an die sprichwörtliche Karriereleiter, die wir heraufkraxeln. Nicht falsch, aber auch eine Verkürzung der Realität. Denn wie uns schon das Peter-Prinzip lehrt, beinhalten Beförderungen stets auch eine Gefahr – auf falsche Positionen zu gelangen bis hin zum Scheitern. Karriere zu machen – das kann manchmal auch einen Schritt nach unten bedeuten. Downgrading oder Downshifting heißt der Rückschritt im Fachjargon – und ist keine Schande… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobangebote beurteilen: Worauf Sie achten sollten


Ein Jobangebot ist das Happy End zu jeder Bewerbungsphase und Jobsuche. Die Strapazen und der Stress gehören der Vergangenheit an und was bleibt ist die Freude, einen Personaler und das Unternehmen überzeugt zu haben. Vor lauter Entzücken sollte jedoch nicht vergessen werden, das Jobangebot zu beurteilen. Ihre gute Laune und positive Stimmung in allen Ehren, aber ein Jobangebot hat schon so manchen dazu verleitet, unüberlegt zu handeln. Spätestens nach einigen Monaten kommt dann die Erkenntnis wie ein Schlag ins Gesicht und ehe man sich versieht hat sich die Zufriedenheit in Luft aufgelöst. Warum Jobangebote zu selten reflektiert werden und worauf Sie achten sollten, wenn Sie das Angebot eines Arbeitgebers beurteilen… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgsschritte: 11 kleine Stufen


Erfolgreich zu sein, bedeutet große Änderungen vorzunehmen, das Leben umzukrempeln und nach den Sternen zu greifen. Das mag teilweise stimmen, doch viel häufiger ist Erfolg ein Prozess, der sich aus vielen kleinen Dingen zusammensetzt. Es ist eben meist nicht der eine große Sprung, sondern die unzähligen kleinen Schritte, die zum Ziel führen. Wir stellen Ihnen 11 kleine Dinge vor, die Sie erfolgreicher machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebensweg: Wie Sie ihn finden


Welches ist der richtige Lebensweg? Bis wann muss ich mich entschieden haben – und kann ich ihn noch ändern? Während manche Menschen die Antwort seit der Grundschule für sich klar haben, geraten andere im Laufe Ihres Lebens in die Zwickmühle. Gerade für Frauen – aber nicht nur – kann es oft eine Entscheidung zwischen Kinder oder Karriere bedeuten. Aber auch die Frage nach dem Sinn wird immer wieder berührt: Was gibt meinem Leben überhaupt Sinn? Und wenn es die Arbeit ist – ist es dann dieser Job? Wir gehen diesen Fragen nach… (mehr …)

Job & Psychologie

22 Universalwahrheiten, die zum Erfolg führen


Wer will nicht gerne erfolgreich sein? Doch Erfolg ist nichts, was über Nacht kommt. Auch wenn alle erfolgreichen Menschen einmal klein angefangen haben (Kinder reicher Eltern vielleicht ausgenommen), so eint sie ein ähnliches Vorgehen. Erfolg will vorbereitet werden und bedeutet nicht nur, einfach im Unternehmen ein paar Überstunden zu machen, sondern auch an sich zu arbeiten. Was kann ich an mir verändern, um das zu erreichen, was ich möchte? Vielen mangelt es bereits an Geduld und Durchhaltevermögen – wenn der Erfolg sich nicht unmittelbar einstellt, dann richtet man es sich gemütlich im Hier und Jetzt ein. Lernen Sie lieber von den Universalwahrheiten, die erfolgreiche Menschen dahin gebracht haben, wo sie jetzt sind… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Ferienjob: So klappt es


Die Schule setzt für einige Wochen aus oder die Semesterferien während des Studiums stehen an: Die perfekte Gelegenheit, um einen Ferienjob aufzunehmen und die oftmals knapp bemessenen Finanzen ein bisschen aufzubessern. Für die einen bringt es zusätzliches Taschengeld, andere sind mehr oder weniger darauf angewiesen, um Kosten decken zu können oder weniger von einem Kredit oder der Unterstützung durch die Eltern abhängig zu sein. Umso wichtiger, dass die Bewerbung für einen Ferienjob erfolgreich ist, um nicht zum Start der Ferien immer noch auf der Suche zu sein, sondern die volle Zeit nutzen zu können. Das klingt leichter gesagt, als getan. Tappen Sie nicht in die Falle, dass es sich in der Regel nur um kleinere Tätigkeiten handelt. Zwar stimmt es, dass die Bewerbung für einen Ferienjob nicht ganz so aufwendig sein muss, doch wer hier patzt, verspielt trotzdem seine Chancen auf ein bisschen Extraverdienst… (mehr …)

Job & Psychologie

Karriereziele: Was wollen Sie erreichen?


Wissen Sie, wie Ihre Karriereziele aussehen? Eine auf den ersten Blick vergleichsweise simple Frage. Jeder sollte schließlich wissen, wohin die berufliche Reisen gehen soll und wie die Entwicklung in den nächsten Jahren im Idealfall aussehen würde. Spätestens bei den Antworten zeigt sich jedoch schnell, dass die Frage viel schwieriger zu sein scheint. Wenn überhaupt gibt es meist nur vage Vorstellungen, oftmals auch einfach nur nachdenkliches Schweigen. Viele Arbeitnehmer haben sich noch nie wirklich mit ihren Karrierezielen auseinandergesetzt. Ein Fehler, denn damit vergeben Sie die Chance, Ihren Werdegang gezielt in die gewünschte Richtung zu lenken. Wir erklären, warum Sie sich Karriereziele setzen sollten, wie diese aussehen können und warum es dabei nicht immer nur darum geht, möglichst schnell nach oben zu kommen und erfolgreicher zu sein… (mehr …)

Job & Psychologie

Harmoniesucht: Es muss nicht immer harmonisch sein

Harmoniesucht Friede Freude Eierkuchen

Kaum einer mag Konfrontationen, allerdings verstehen die meisten Menschen, dass es nicht immer gänzlich ohne Meinungsverschiedenheiten, Streit und Auseinandersetzungen geht. Anders bei Harmoniesucht. Wer harmoniesüchtig ist, kann mit Konflikten und Differenzen einfach nicht umgehen und versucht deshalb diese mit allen Mitteln zu vermeiden. Das klingt vielleicht erst einmal wünschenswert, schließlich braucht es immer jemanden, der Streithähne wieder zusammenführt, der die Wogen glättet und die Gemüter beruhigt. Die Harmoniesucht geht dabei allerdings über das gesunde Maß hinaus. Denn Diskussionen sind nicht automatisch schlecht, sondern manchmal genau der richtige Weg. Wir erklären, was Harmoniesucht ist, woher sie kommt und weshalb es manchmal besser ist, wenn nicht alles immer nur Friede, Freude, Eierkuchen ist… (mehr …)

Management

Krieg die Sterne: Management nach Star Wars


May the 4th be with you! Heute ist Star Wars Tag… Doch bevor Sie sich jetzt fragen, ob morgen gleich noch das Sequel „Besser führen mit Micky Maus“ kommt: Ganz sicher nicht! Ich halte überhaupt nichts von Allegorien nach dem Schema „Was Manager von (bitte fügen Sie ein: Dschingis Khan, Moses, Buddha, Hollywood, Samurais, irgendein Fußballtrainer, Aristoteles, Darwin, Affen, Der Pate 1-3, Superman, …) lernen können.“ Das ist in der Regel Bullshit in Goldfolie. Genauso gut ließe sich fragen: Was hätte Rambo in meiner Situation gemacht? Wer etwas wirklich Neues und Nützliches zu verkünden hat, muss sich nicht mit derlei Hollywood-Glam schmücken. Und wer es muss, verkauft in seinen sogenannten Managementratgebern doch nur Binsenweisheiten in schlecht sitzenden Sätzen mit historisch verbrämtem Blingbling. Ein aufgesetztes Riesenrokokokleid, um den kneifenden Mikrobikini drunter besser aussehen zu lassen. Und doch: Von Star Wars lässt sich lernen… (mehr …)

Job & Psychologie

Unverschämtheit: Warum einige damit durchkommen


Es gibt Kollegen, die lügen und betrügen, tricksen und täuschen – und die damit offensichtlich immer wieder durchkommen. Woran liegt es, dass bei Unverschämtheit keine Konsequenzen folgen? Neue Forschungsergebnisse legen nahe: Wer im Job Top-Leistungen bringt, handelt im Folgenden nicht nur häufiger unmoralisch, sondern wird auch mit geringerer Wahrscheinlichkeit dafür bestraft. Mit anderen Worten: Wer unverschämt gut ist, darf auch unverschämt auftreten. Über die Gründe dafür hier mehr… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung beim Headhunter: Auf eigene Initiative


Idealtypisch läuft es so: Der Headhunter meldet sich beim Kandidaten und bietet ihm eine exklusive Spitzenposition an. Ein komfortabler Jobwechsel – wenn es denn passt. Aber was, wenn einen nie ein Personalberater anruft: Lässt sich das Rollenverhältnis auch umkehren? Durchaus! Die Bewerbung beim Headhunter funktioniert – vorausgesetzt, man kennt und beherzigt dabei einige Spielregeln. Sonst kann die Initiativbewerbung beim Headhunter auch leicht nach hinten losgehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Stehen: So hilft es Ihrer Gesundheit


Ständiges Sitzen ist Gift für den Körper. Forscher und viele Ärzte predigen seit Jahren, dass Arbeiten im Stehen populärer gemacht werden sollte, um die Gesundheit vieler Arbeitnehmer zu schützen. Ein großer Anteil der Menschen arbeitet im Büro, am Schreibtisch, fast ausschließlich sitzend. Pausen und gelegentliches Aufstehen einkalkuliert, bleiben meist immer noch gute fünf oder gar sechs Stunden reines Sitzen – und das allein während der Arbeitszeit. Wer hingegen steht, tut etwas für seine Gesundheit, macht es besser als all die Sitzkranken und arbeitet obendrein auch noch besser. Viele Lobgesänge auf das Arbeiten im Stehen, allerdings kann dies nicht einfach verallgemeinert werden, denn auch richtiges Stehen bei der Arbeit will gelernt sein. Warum die Arbeit im Stehen so sehr im Trend liegt, worauf Sie dabei achten sollten und warum auch Arbeitgeber davon profitieren, wenn Sie ihren Mitarbeitern das Arbeiten im Stehen ermöglichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Eigeninitiative: Werden Sie selbst aktiv!


Unternehmen sind immer auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, die ihr Bestes geben und sich bei der Arbeit einbringen – und zwar von sich aus, ohne zu jedem Schritt aufgefordert oder angeleitet werden zu müssen. Eigeninitiative steht hoch im Kurs und ist eine begehrte Qualität unter Arbeitnehmern. Gleichzeitig streben auch viele Mitarbeiter danach, im Beruf selbstständig zu agieren und somit Eigeninitiative zu zeigen. Eigentlich eine gute Kombination, um beiden Seiten gerecht zu werden, doch in der Praxis sieht es dann oftmals vollkommen anders aus. Wir zeigen, was sich hinter der Eigeninitiative verbirgt, welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen und warum es sich lohnt, die Eigeninitiative zu fördern… (mehr …)

Job & Psychologie

Vertrauenswürdigkeit: Wem kann man vertrauen?


Vertrauenswürdigkeit ist ein hohes Gut. Es zeigt, dass Sie sich den Respekt Ihres Umfelds verdient haben, von diesen geschätzt werden und mit Ihrem Charakter überzeugen konnten. So wertvoll ist sie aber auch deswegen, weil es schwer ist, wahre Vertrauenswürdigkeit zu finden. Einmal aufs falsche Pferd gesetzt und schon sind gelangen wichtige oder private Informationen in die falschen Hände. Kein Wunder also, dass die meisten Menschen sich sehr genau überlegen, wen Sie für vertrauenswürdig halten und wen Sie aus diesem erlesenen Kreis lieber ausschließen. Dabei sind die Gründe manchmal vollkommen nachvollziehbar, denn der Status eines vertrauenswürdigen Freundes oder Kollegen kann erarbeitet werden. Allerdings machen wir die Vertrauenswürdigkeit eines Menschen auch an vielen anderen Dingen fest, die eher in die Kategorie Bauchgefühl fallen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Professioneller Lebenslauf: Darauf sollten Sie achten


Bewerbungen zu schreiben ist für viele Menschen eine Herausforderung – schließlich will jeder als Profi wahrgenommen werden. Allerdings reicht es dafür nicht, lediglich seine Qualifikationen für den Job aufzulisten, man muss sich auch entsprechend verkaufen. Dafür braucht es einen professionellen Lebenslauf. Doch was macht einen professionellen Lebenslauf eigentlich aus? Tatsächlich ist der erste Eindruck nicht zu unterschätzen. Wie Sie Ihren tabellarischen Lebenslauf so gestalten, dass Sie beim Personaler punkten… (mehr …)

Management

52-17 ist der perfekte Arbeitsrhythmus


Wer mehr arbeitet, ist deswegen nicht produktiver. Er ist allenfalls länger anwesend. Auch mehrere Stunden am Stück durchzuarbeiten, ist nicht klug. Viel entscheidender für die Produktivität ist die optimale Verteilung von Arbeitsphasen und Pausen im Tagesverlauf. Als Forscher der lettischen Draugiem Group kürzlich dem Geheimnis der Produktivität auf der Spur waren, entdeckten sie den perfekten Arbeitsrhythmus, der ihre Probanden deutlich leistungsfähiger als andere machte… (mehr …)

Job & Psychologie

Einwände entkräften: Achtung Gegenwind!


Ob im Meeting unter Kollegen, in einer Präsentation vor Kunden oder in der Gehaltsverhandlung mit dem Vorgesetzten – Einwände gehören zum Berufsalltag wie das Salz in die Suppe (auch wenn sich Einwände manchmal eher wie Salz in der Wunde anfühlen). Entscheidend ist, wie Sie mit derlei Gegenwind umgehen: Geben Sie sofort nach oder begegnen Sie Einwänden souverän, indem Sie Ihren Standpunkt begründet vertreten? Sollten Sie zur ersten Kategorie zählen, haben wir Tipps, wie Sie künftig potenzielle Einwände entkräften können… (mehr …)

Job & Psychologie

Praktikum: Tipps zu Bewerbung und Praktika


Das Praktikum. Für viele Studenten und Absolventen ist es heute der Einstieg in den Job. Für andere aber auch der Job selbst – nur schlechter bezahlt und ohne Rechte. Überhaupt die Bezahlung! Nach Angaben des Hochschul-Informations-System (HIS) erhält lediglich jeder dritte Praktikant so etwas wie ein Honorar. Und das liegt im Durchschnitt bei mageren 350 Euro pro Monat. Der Rest arbeitet für Ruhm und Ehre. Immerhin können sich manche damit trösten, dass tatsächlich ehemalige Praktikanten, bessere Chancen haben, zu einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center eingeladen zu werden, als jene, die das Unternehmen noch gar nicht kennt. Vorausgesetzt natürlich, das Praktikum verlief gut und wurde nicht zu einem Desaster… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstregulation: Definition und Tipps


Der Begriff Selbstregulation scheint erst einmal sehr negativ, auch wenn viele ihn noch nie gehört haben oder sich mit dem Konzept dahinter auseinandergesetzt haben. Es klingt nach Beschränkung, Verzicht, übertriebener Disziplin und dem Zwang zur Selbstoptimierung. Ein Teil davon gehört tatsächlich zur Selbstregulation, allerdings ist diese entgegen der ersten Annahme alles andere als schlecht. Wir erklären, was Selbstregulation ist, welche Vorteile diese mitbringt und wie Sie lernen, Ihr Verhalten zu regulieren… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberfrage: Warum sollten wir Sie einstellen?

Bewerberfrage warum sie einstellen Antwort

Im Vorstellungsgespräch werden Bewerber manchmal Wundersames gefragt. Zum Beispiel, welches Tier sie wären. Oder welche geheime Superkraft sie sich wünschen würden. Über die Sinnhaftigkeit solcher Fragen lässt sich trefflich streiten. Eine der typischen Fragen im Bewerbungsgespräch ist aber auch dieser Klassiker: Warum sollten wir Sie einstellen? Und gemeint ist dabei natürlich: Warum Sie – im Vergleich zu den vielen anderen qualifizierten Kandidaten? Die Frage klingt fies, ist sie aber eigentlich gar nicht. Tatsächlich steckt in der Frage jede Menge Subtext – und eine Frage, die sich Bewerber ohnehin stellen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobauswahl: Wann ist es Zeit, sich zu entscheiden


Wer die Wahl hat, hat oft auch die Qual. Vor allem: Je mehr Optionen es gibt, desto größer ist die Angst, die beste Wahl zu übersehen, zu verpassen oder sich gar falsch zu entscheiden. Das ist bei der Jobauswahl nicht anders als bei der Partnerwahl. Dabei gibt es hierfür längst eine – zumindest mathematische – Lösung: die sogenannte Optimal-Stopping-Theorie. Sie kann Ihnen zeigen, wie Sie aus einer vorher festgelegten Zahl an Möglichkeiten die beste Entscheidungen für sich treffen. Echt jetzt… (mehr …)

Management

Wie Sie andere dazu bringen, ihr Verhalten zu ändern


Wie bringt man Menschen dazu, ihr Verhalten zu ändern? Vor allem, wenn es um langjährige Gewohnheiten geht? Also genau jene Vorgänge und Verhaltensweisen, die längst automatisch und unbewusst ablaufen, was ja zunächst einen Vorteil darstellt, weil solche gefestigten Automatismen uns das Leben erleichtern, indem sie unseren Denkapparat nicht weiter belasten. Sie können aber auch zum Handicap mutierten, wenn sie uns lästig werden, unnötig Geld kosten oder gar die Welt zu einem schlechteren Ort machen. Wie also kann man sich oder andere verändern? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arbeitgebersuche: Passt das Unternehmen zu mir?


Wer sich auf Arbeitgebersuche befindet, fokussiert sich in der Regel auf einen zentralen Punkt: den möglichst perfekten Job. Aufgaben übernehmen, die Spaß machen; sich mit interessanten Themen beschäftigen und dazu noch ein ordentliches Gehalt verdienen… All das sind verständliche Wünsche und auch berechtigte Ansprüche. Doch sollte bei der Suche ein entscheidender Faktor nicht außer Acht gelassen werden: der Arbeitgeber beziehungsweise das Umfeld und die Unternehmenskultur. Leider bringt die schönste Stellenbeschreibung der Welt nichts, wenn das Unternehmen nicht zu Ihnen passt… (mehr …)

Job & Psychologie

Mit dem Rad zur Arbeit: Pro und Contra


Mit dem Rad zur Arbeit: Die einen praktizieren es schon ewig, die anderen nehmen es sich seit Jahren fest vor – um letztlich doch wieder mit dem Mittelklassewagen vorzufahren. Bevor der fahrradfreundliche Frühling anbricht, wollen wir einmal die wichtigsten Argumente durchgehen. Was spricht für das Zweirad, was dagegen, was sollte ich bedenken? Für und wider das Fahrrad: Bitte wägen Sie ab. (mehr …)

Job & Psychologie

Erstes Gehalt: So geben Sie es richtig aus

Erstes Gehalt Einstiegsgehalt Berufseinstelger Geld ausgeben

Das erste Gehalt ist kein Geschenk des Himmels – kommt einem aber so vor.
Was können Sie mit dem ersten Gehalt alles anstellen? Wir lassen Engelchen und Teufelchen gegeneinander antreten – und haben darüber hinaus noch ein paar andere Ideen. Das erste Gehalt: So werden Sie es gekonnt los … (mehr …)

Job & Psychologie

Geräusch im Ohr: Hintergrundlärm macht kreativer


Wer sich im Straßenbild umschaut, entdeckt immer mehr Menschen, die in Cafés oder Bistros an ihren Laptops schreiben oder mithilfe ihrer Tablets dort arbeiten. Und das bei dem Hintergrundlärm und Stimmengewirr! Geht das überhaupt? Oh ja, sagen die beiden Psychologen Ravi Mehta und Rui Zhu von der Universität von British Columbia. Die permanenten Geräusche im Ohr und der moderate (!) Hintergrundlärm machen sogar kreativer(mehr …)

Bewerbung & Interview

Fortbildung im Lebenslauf: So geht es richtig


Das gesamte Leben ist ein Lernprozess, das gilt auch für den beruflichen Bereich. Gerade wenn der Arbeitsmarkt angespannt ist oder wenn Bewerber in einer hart umkämpften Branche Arbeit suchen, ist es wichtig, die eigene Lernbereitschaft zu demonstrieren. Eine Fortbildung im Lebenslauf ist wie geschaffen dafür. Wir geben Ihnen hier Tipps und Hinweise, damit Sie wissen, wie Sie eine Fortbildung im Lebenslauf am besten unterbringen. (mehr …)

Job & Psychologie

Stellenmarkt: Das sollten Sie wissen


Wer auf der Suche nach einem Job ist, kommt nicht drum herum, sich ausführlich mit dem Stellenmarkt auseinanderzusetzen. Welche Arbeitgeber kommen in Frage? Was wird von Bewerbern erwartet? Wie stehen die Jobchancen? Auf dem Stellenmarkt finden sich in den Angeboten viele grundlegende Informationen für Arbeitnehmer, doch oftmals herrscht auch große Verwirrung. Auf der einen Seite die sinkenden Arbeitslosenzahlen, auf der anderen Seite steigender Fachkräftemangel. Mancherorts Wirtschaftswunder, in anderen Teilen Deutschlands suchen junge, motivierte Leute das Weite, weil Sie keine berufliche Zukunft für sich sehen. Wir zeigen, was Sie zum Stellenmarkt wissen sollten und wo die Chancen auf einen Job besonders hoch sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigungsgründe: Gefeuert – was nun?


Es ist der Kelch, von dem jeder Arbeitnehmer hofft, dass er an einem vorbei geht: Die Kündigung. Plötzlich ist der Job weg und sofort kommen die finanziellen Sorgen. Allerdings braucht ein Unternehmen in der Regel gute Kündigungsgründe, um ein Arbeitsverhältnis zu beenden. Einfach grundlos können Sie also nicht vor die Tür gesetzt werden. Kommt es dann aber doch hart auf hart, stehen Sie vor dem nächsten Problem: Sie müssen sich nach der Kündigung wieder aufraffen und einen neuen Job suchen. Abhängig davon, welcher Kündigungsgrund in Ihrem Fall zutreffend war, kann das weitere Vorgehen durchaus unterschiedlich aussehen. Wir erklären, welche Kündigungsgründe es gibt, wie diese im konkreten Fall aussehen können und was Sie tun können, um nach der Kündigung weiter zu kommen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstandsassistent: Führungskraft von morgen


Es gibt Berufe die zwar enorm wichtig sind, aber auch fast unerkannt und stets im Hintergrund wirken. Zu dieser Kategorie gehört das Berufsbild des Vorstandsassistenten. Wer dabei spontan an die Aufgaben einer Sekretärin oder eines Sekretärs denkt, liegt allerdings falsch. Vorstandsassistenten haben zahlreiche Aufgaben und Funktionen und einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Schließlich haben Sie direkten Zugang zum Top-Management. Ein Job mit großem Potenzial – auch für die eigene Karriere… (mehr …)

Job & Psychologie

Lebenskunst: Glücklich leben lernen


Die Kunst zu leben, die Lebenskunst, ist ein Thema, das die Menschheit bereits seit der Antike beschäftigt. Wie kann ich mein Leben so leben, dass es für mich stimmig ist? Wonach richtet sich das überhaupt? Gibt es einen großen Plan hinter dem Ganzen oder bin ich nur mir selbst verantwortlich? Aber noch viel wichtiger: Wie bringe ich das in Einklang mit meinen Werten und Verpflichtungen? Häufig wird mit strengen Blick auf die Gegenwart geschaut: Das moderne hektische Leben, das uns in Zwänge schnürt und der Freiheit beraubt – aber ist das so? Was Lebenskunst bedeuten kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstdarstellung: So kommen Sie besser an


Wer hart genug arbeitet, der hat auch Erfolg, heißt es. Stimmt aber nicht. In den meisten Fällen reichen Fleiß und Disziplin nicht aus, um im Beruf Erfolg zu haben. Es muss auch jemand mitbekommen, dass Sie gute Arbeit leisten – idealerweise nicht nur irgendwer, sondern jemand mit Einfluss. Und das gelingt eben oft nur durch gekonnte Selbstdarstellung. Wer sich alleine darauf verlässt, dass die Qualität seiner Arbeit, sein Engagement und die Zuverlässigkeit für sich sprechen, der ist meist auch ziemlich verlassen. Frei nach dem Motto Wer nicht auffällt, fällt durchs Raster wird der kompetente, aber zurückhaltende Kollege von den Selbstdarstellern überstrahlt und zieht bei der Beförderung oder etwaigen Gehaltserhöhungen oft den Kürzeren. Immerhin: Sie können etwas dagegen unternehmen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstverantwortung übernehmen: So lernen Sie es


Viele Menschen neigen dazu, die Schuld immer woanders zu suchen. Ich kann nichts dafür, ich hatte von Anfang an keine andere Wahl, die anderen haben dafür gesorgt, dass es so gekommen ist… Was dabei oft fehlt, ist die nötige Selbstverantwortung. Natürlich ist es leicht, sich immer nur als Opfer der Umstände zu sehen und jegliche Verantwortung auf andere abzuwälzen. Einfach zurücklehnen und in triefendem Selbstmitleid versinken. Glücklich macht das aber nicht. Erst wenn Sie Selbstverantwortung übernehmen, können Sie Ihr Leben gestalten, Ziele erreichen und zu mehr Zufriedenheit finden. Wir erklären, was genau Selbstverantwortung bedeutet, warum diese so wichtig ist und wie Sie lernen, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Ausführlicher Lebenslauf: Lebenslauf in Aufsatzform


Ein ausführlicher Lebenslauf ist eine besondere Form des Klassikers, der in keiner Bewerbung fehlen darf. Allerdings wird die ausführliche Form des Lebenslaufes zunehmend von der tabellarischen Variante in den Hintergrund gedrängt, die inzwischen zum Standard für fast alle Unternehmen geworden ist. Von den enthaltenen Informationen unterscheiden sich die Formen nicht: Beide sollen alle wichtigen Informationen und beruflichen Stationen eines Bewerbers präsentieren, um Personalern einen genauen Einblick zu geben und eine Entscheidung zu ermöglichen. Die Darstellungsformen sind jedoch sehr unterschiedlich. Wir erklären, was einen ausführlichen Lebenslauf ausmacht, welche Vorteile er gegenüber seinem tabellarischen Konkurrenten hat und (mehr …)

Job & Psychologie

Rednertypen: Körpersprache bei Präsentationen


Haben wir alle schon erlebt: eine Präsentation ohne Mehrwert. Es gibt nur wenig wirklich gute Redner, dafür eine ganze Menge schlechter. Menschen für seine Sache zu begeistern, ist eine hohe Kunst. Auf dem Weg dorthin können einige Fehler passieren und Sie haben Ihr Publikum verloren, oder schlimmer noch frustriert. Wir präsentieren Ihnen die fünf schlimmsten Rednertypen und geben Hinweise, wie Sie Ihre Vortragsweise verbessern können… (mehr …)

Job & Psychologie

Geburtstagsfeier im Büro: 10 Ideen

Geburtstagsfeier im Buero ausgeben kuchen rezepte

Wie werden bei Ihnen im Büro Geburtstage gefeiert? Bringt das Geburtstagskind einen selbst gebackenen oder selbst gekauften Kuchen mit und nach Feierabend stoßen alle mit einem Gläschen Sekt an? Das ist in vielen Büros so üblich. Doch nach dem fünften Geburtstag kann keiner mehr Kuchen oder Sekt sehen. Vielleicht würden Sie gerne etwas anders machen, Ihnen fehlt jedoch die zündende Idee. Aus Bequemlichkeit greifen Sie dann doch wieder zum Altbekannten. Wir haben einige Vorschläge gesammelt, die frischen Wind in die Routine bringen sollen. Außerdem gibt es einige Punkte bei der Geburtstagsfeier im Büro zu beachten, damit aus einem freudigen Anlass kein Fauxpas wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbsterklärung: So beweisen Sie Rückgrat


Den meisten Menschen ist es unangenehm, wenn Sie darauf hingewiesen werden, dennoch ist es absolut menschlich: Sie haben einen Fehler gemacht. Richtig peinlich wird es, wenn der Fehler zum zweiten Mal passiert. Wie Sie damit umgehen, sagt etwas über Sie aus, zeigt Ihre Haltung. Entschuldigen Sie sich? Suchen Sie Ausflüchte? Eine Selbsterklärung lässt Sie deutlich souveräner wirken. Das setzt allerdings auch voraus, dass Sie Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen. Wie Sie Rückgrat beweisen können… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsprozess: Schritte zum Job


Wer gerade die Schule beendet hat und eifrig mit der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz beschäftigt ist, fragt sich womöglich, wie so ein Bewerbungsprozess eigentlich abläuft: Man schreibt nach besten Wissen Bewerbungen und hofft sehnsüchtig darauf, dass eine vom Erfolg gekrönt sein möge. Aber was passiert eigentlich dann? Folgt sofort das Vorstellungsgespräch? Tatsächlich gibt es zwar gewisse Standards, allerdings muss sich so ein Bewerbungsprozess nicht immer identisch gestalten. Wir erläutern Ihnen den Ablauf und mögliche Abweichungen… (mehr …)

Management

Durchsetzungsvermögen verbessern: 5 Tipps


Kaum eine Eigenschaft wird von Führungskräften (in spe) so sehr erwartet wie Durchsetzungskraft. Wer sich nicht durchsetzen kann, hat meist das Nachsehen und Nachteile – auch im Privaten. Menschen ohne Durchsetzungsstärke werden öfter übervorteilt, ausgenutzt und auch weniger ernst genommen und respektiert. Ihr Durchsetzungsvermögen zu verbessern, wünschen sich daher viele. Doch geht das überhaupt – und wenn ja: wie? Der folgende Ratgeber zeigt Ihnen, wie Sie Ihr Durchsetzungsvermögen steigern und ihre Interessen und Ziele besser erreichen(mehr …)

Job & Psychologie

Verantwortung übernehmen: Ohne geht es nicht


Jeder strebt danach, doch keiner will sie übernehmen. Verantwortung ist ein sehr zwiespältiges Thema. Auf der einen Seite wünschen sich Mitarbeiter mehr Verantwortung, sie wollen Entscheidungen treffen oder zumindest daran beteiligt werden. Auf der anderen Seite kann schon die Frage Wer ist dafür verantwortlich? zu kalten Schweißausbrüchen führen und Mitarbeiter senken vorsichtshalber den Blick, um bloß nicht angesprochen zu werden oder aufzufallen. Wenn es um die Übernahme von Verantwortung geht, dann gehen viele Angestellte heute auf Tauchstation, obwohl sie gleichzeitig mehr Mitspracherecht haben wollen. Motto: Verantwortung gerne, solange sie mir persönliche Freiheiten im Job gibt, bitte aber keine Verantwortung für Aufgaben, bei denen ich später zum Sündenbock gemacht werden kann. Alle Vorteile nutzen und dabei mögliche Nachteile ausklammern. Doch wirklich Verantwortung übernehmen bedeutet auch, Fehler einzusehen, diese zuzugeben und nach Lösungen zu suchen… (mehr …)

Job & Psychologie

Metaphorische Gesten: Mit Händen sprechen, macht kreativer


Ab und an werden Menschen gefragt, Ihr Leben mit einer Metapher zu beschreiben. Was, glauben Sie, wird dabei am häufigsten genannt? Genau: Mein Leben ist wie eine Reise (51 Prozent), seltener auch Mein Leben ist wie ein Kampf (11 Prozent). Metaphern werden auch in anderen Lebensbereichen genutzt. Zum Beispiel, wenn wir (kreative) Denkprozesse beschreiben: Zähl Eins und Eins zusammen; auf der Seite…, auf der anderen Seite; blicke über den Tellerrand… Forscher haben jedoch festgestellt: Diese Metaphern haben einen buchstäblichen Kern. Und wer mit Händen spricht, wird kreativer(mehr …)

Job & Psychologie

Geht nicht, gibt’s: 20 Dinge, die Sie NICHT können


Nichts ist unmöglich! lautet ein bekannter Werbeslogan. Und natürlich stimmt die Kernaussage, dass wir oft nur an selbstgesteckten Grenzen scheitern oder uns von scheinbar unüberwindbaren Mauern ins Bockshorn jagen lassen. Und wie oft laufen wir ausschließlich direkt auf ein Ziel zu, weil wir meinen, dass die beste Verbindung zwischen zwei Punkten allein die Gerade ist? Oft ist sie es eben nicht. Trotzdem gibt es Dinge, die tatsächlich unmöglich sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Ei-Theorie: Mehr Erfolg durch Unfertiges


Der Umsatz brach dramatisch ein. Der Backmischungs-Hersteller Pillsbury (Knack & Back) bemerkte, dass sich seine Fertigkuchen-Packungen immer schlechter verkauften. Aber woran lag das: an der Rezeptur? Am Geschmack? An der Verpackung? Irgendwann kamen die Pillsbury-Manager auf die Idee, es könnte daran liegen, dass die Kunden den fertigen Kuchen nicht als „ihren“ empfanden. Klar, es ist einfach, mit einer fertigen Backmischung zu backen. Jedes Kind kann das. Aber entsprechend gleich sehen alle Kuchen aus. Das Prinzip war einfach zu perfekt. Also empfahl der Psychologe und Marketing-Experte Ernest Dichter dem Konzern, einige Zutaten bewusst wegzulassen: Statt den enthaltenen Trockeneiern, wurden die Kunden gebeten, selber ein paar frische Eier in den Teig zu geben, ebenso Milch und Öl. Und tatsächlich: Aus der Backmischung wurde ein eigener Kuchen. Die Umsätze schossen in die Höhe, weshalb der Coup auch als Ei-Theorie in die Geschichte einging… (mehr …)

Job & Psychologie

Größe zeigen: Bitte nicht so kleinlich!


Erbsenzähler, kleinkariert, Pedant – die Fülle von Wörtern, die einen kleinlichen Menschen beschreiben, ist erstaunlich. Auf der anderen Seite sieht es da deutlich dürftiger aus. Begriffe für Menschen, die Größe zeigen, statt sich an jeder Kleinigkeit abzuarbeiten, sind in der deutschen Sprache spärlich vorhanden. Es lässt sich nur darüber spekulieren, ob dies Zufall oder dem Umstand geschuldet ist, dass es hierzulande mehr Kleingeister als Menschen gibt, die über Nickeligkeiten und kleinere Fehler hinweg sehen können. Was sich hingegen mit Sicherheit sagen lässt: Es wäre im Alltag oft angebracht, mehr Größe zu zeigen und das sogar im doppelten Sinne – sich selbst und anderen gegenüber… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Ausbildungsberufe mit Abitur: Bezahlung, Liste, Tipps


Die Ausbildung ist eine Alternative zum Studium. Doch werden die schulischen Anforderungen auch zwischen Friseursalon und Bankfiliale immer größer. Viele Lehrstellen sind Abiturienten vorenthalten, darunter einige der beliebtesten. Welche Ausbildung kann ich ausschließlich mit Abitur absolvieren? Welche Alternativen habe ich? Und wo gibt es das beste Gehalt? Karrierebibel hat alle Infos und Tipps. (mehr …)

Job & Psychologie

Firmengründung: Fragen, Leitfaden, Tipps


Eine Firmengründung ist mit Mühen, Ängsten und Problemen verbunden. Und führt dann häufig ins Nichts. Doch ist die Verlockung riesengroß: Als Gründer und Unternehmer können Sie frei entscheiden, ihre eigene Ideen umsetzen und eigenes Geld verdienen. Karrierebibel hat alle wichtigen Informationen zur Firmengründung für Sie. (mehr …)

Job & Psychologie

Eigenverantwortung übernehmen – eigenverantwortlich handeln


Der Beruf kann helfen, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, er kann sie aber auch einengen. Zum Beispiel in Situationen, die Arbeitnehmer übermäßig fordern: Was den einen anspornt, löst beim Kollegen am Nachbartisch ein Gefühl der Bedrohung aus. Das kann an der eigenen Einstellung liegen. Ein gesundes Maß an Eigenverantwortung ist die nötige Voraussetzung, um in schwierigen Situationen in Balance zu bleiben. Warum sie so wichtig ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Faulenzer: Ein Grund, sich zu schämen?

Faulenzer auf der Arbeit was andere denken

Einfach mal dem süßen Nichtstun frönen, ganz entspannt sein, sich auf die Couch fallen lassen und den Tag so gemütlich wie nur irgend möglich angehen. Für die eine Seite klingt das nach dem perfekten Zeitvertreib, für andere handelt es sich dabei um einen Faulenzer par excellence. Wer nicht ständig unter Strom steht und von einer Aufgabe zur nächsten springt, sieht sich in unserer Gesellschaft oftmals Kritik ausgesetzt und stößt dabei auf Unverständnis. Wie kannst du nur so faul sein? Kaum möglich, die Auszeit vom Alltagsstress zu genießen, wenn einem das Umfeld ständig in den Ohren liegt und ein schlechtes Gewissen einredet. Die entscheidende Frage lautet: Sollten sich Faulenzer wirklich dafür schämen, manchmal rein gar nichts zu tun? Wir finden: Nicht unbedingt, denn richtig umgesetzt, kann es sogar einige Vorteile haben, ein Faulenzer zu sein… (mehr …)

Management

Personalführung: Müssen Hierarchien noch sein?


Menschen müssen durch Ideen überzeugt werden – nicht durch Hierarchien. Dieses Statement des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs fasst zusammen, was sich in der Personalführung zunehmend durchsetzt. Sein Credo: Vertraue Deinen Mitarbeitern in dem, was sie tun; gib ihnen die Freiheit, das Neue zu denken und auszuprobieren – das ist der Motor für Innovationen. Und tatsächlich fragen sich immer mehr Unternehmenslenker ganz in diesem Sinne: Müssen Hierarchien noch sein? Eine Spurensuche… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfahrungsaustausch: Definition und Vorteile


In vielen Unternehmen schlummert ein enormer Wissensschatz – intern, verteilt auf alle Mitarbeiter, die vielleicht schon seit Jahren beschäftigt sind und Strukturen, Abläufe, Erwartungen und Entscheidungen in- und auswendig kennen. Das weit verbreitete Problem: Es findet kein Erfahrungsaustausch statt und so ist das Wissen zwar grundsätzlich vorhanden, wird aber nicht gewinnbringend genutzt. Es braucht Mitarbeiter und Vorgesetzte, die offen miteinander reden, den regelmäßigen Austausch suchen und auch bereit sind, Erfahrungen miteinander zu teilen. Leider tun viele Unternehmen insgesamt zu wenig, um eine solche Kultur zu fördern, wodurch viele Chancen ungenutzt bleiben. Wie der Erfahrungsaustausch funktioniert, welche Vorteile er mitbringt und warum es doch so schwer ist, ihn in die Tat umzusetzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Aussteigen: Tipps für Aussteiger

Aussteiger Aussteigen Job kuendigen Freiheit raus Erholung

All dem Stress den Rücken kehren, sich nicht mehr täglich mit den nicht enden wollenden Erwartungen und Herausforderungen herumschlagen, Probleme hinter sich lassen und endlich Träume verfolgen, die viel zu lange aufgeschoben wurden. Aussteigen erfordert eine ganze Menge Mut, ist aber gleichzeitig mit riesigen Hoffnungen verbunden, dass sich endlich alles zum Besten wendet. Möglich ist das durchaus, allerdings sollte niemand einfach davon ausgehen, dass jeder Aussteiger im Handumdrehen sein persönliches Glück findet. Auch sollte Aussteigen nicht immer mit einer einsamen Insel oder einem verlassenen Haus gleichgesetzt werden, auf das man sich alleine zurückzieht. Wir erklären, wie ein Ausstieg aussehen kann und worauf Sie achten sollten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen auszusteigen… (mehr …)

Management

Interim Manager: Führungskraft auf Zeit


Lieben Sie die Abwechslung? Haben Sie eine schnelle Auffassungsgabe und scheuen keine neuen Herausforderungen? Dann ist eine berufliche Tätigkeit als Interim Manager vielleicht genau das Richtige für Sie. Gefragt sind Human Resources Führungskräfte mit Expertise in den Bereichen Change Management und Projektmanagement, die sich durch Erfahrung und Flexibilität auszeichnen. Was Sie sonst noch über Interim Manager und das Interim Management wissen sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Soziales Engagement: Tipps für den Lebenslauf


Sich einer guten Sache verschreiben, Einsatz zeigen, um etwas Positives zu erreichen oder anderen Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht, wie einem selbst. Soziales Engagement ist ein wichtiger Aspekt in jeder Gesellschaft und zeigt, dass Menschen in der Lage sind, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch ganz uneigennützig zu handeln. Zusätzlich ist es auch in Bewerbungen und im Berufsleben gern gesehen, wenn (potenzielle) Mitarbeiter sich sozial engagieren und ihre Energie und Zeit auch außerhalb des Unternehmens für gute Zwecke einbringen. Allerdings ist soziales Engagement allein nicht automatisch ein Vorteil, sie müssen diesen auch noch entsprechend verkaufen und rüberbringen. Genau da kann es allerdings schwierig werden, wenn das Engagement nur dem Zweck dient, einen attraktiveren Lebenslauf zu erstellen… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Gutes Benehmen: Es bringt Sie weiter


„Ich bin doch nicht mit dem Düsenjet durch die Kinderstube gerauscht“ sagt jemand, der für sich gutes Benehmen in Anspruch nimmt. Der unterschwellige Vorwurf, der mitschwingt, zeigt, dass der Sprecher sein Gegenüber wissen lassen möchte, dass er bestimmte Umgangsformen sehr wohl erlernt hat. Wie wir uns verhalten, ist eine Frage der Erziehung, aber auch der Kultur in der wir groß werden. Zwar gibt es eine Fülle von Verhaltensweisen, die in bestimmten Situationen angebracht sind, aber längst beherrscht nicht jeder diese Regeln. Warum Sie dennoch wichtig sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Ich kann nicht mehr: Was nun?

Ich kann nicht mehr Erschoepfung Ausbrennen fertig KO

Wer über einen längeren Zeitraum unzufrieden ist, kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sagt „Ich kann nicht mehr.“ Die Batterien sind leer, die Belastungen wachsen derweil weiter und über den Kopf. Immer nur durchzubeißen, aufstehen, weitermachen, retten – das hält auch der Stärkste nicht aus. Schon diese Erkenntnis ist schwierig und nicht selten auch schmerzhaft. Doch wie heißt es so schön: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. Wer sich eingesteht, dass er oder sie so nicht mehr weiter machen kann, hat die Möglichkeit, einen ganz neuen und besseren Weg einzuschlagen… (mehr …)

Job & Psychologie

Multitasking funktioniert nicht


So viel wie möglich auf einmal erledigen, ToDo Listen im Windeseile abarbeiten, Effizienz pur. Multitasking gilt in vielen Branchen und bei den meisten Arbeitgebern als Nonplusultra der Aufgabenerfüllung. Motto: Wer alles auf einmal macht, schafft einfach mehr und verbessert nicht nur die eigenen Ergebnisse, sondern den Erfolg der gesamten Abteilung. So weit zumindest die Theorie, denn in der Praxis zeigt sich immer wieder sehr deutlich Multitasking funktioniert nicht! Leider haben Unternehmen und auch Führungskräfte diese Erkenntnis noch nicht verinnerlicht und so werden Mitarbeiter immer noch oft zum Multitasking animiert und damit teils an den Rand der Verzweiflung gebracht, wenn ihnen im Anschluss auch noch die Schuld für Fehler oder schlechte Ergebnisse gegeben wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausbildungszeugnis: Das bitte beachten!


Sie haben Ihre Ausbildung erfolgreich beendet? Dann geht es jetzt darum, sich die beruflichen Fachkenntnisse und erlernten Fähigkeiten in einem Ausbildungszeugnis bescheinigen zu lassen. Denn das ist die Eintrittskarte in Ihr Berufsleben, anhand derer Ihr zukünftiger Arbeitgeber Sie einschätzt. Damit Sie wissen, was alles in ein Ausbildungszeugnis hineingehört – und was besser nicht drin stehen sollte – lesen Sie hier weiter… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitslosigkeit: So lässt sie sich vermeiden


Arbeitslosigkeit ist das Schreckgespenst, das viele Menschen umtreibt. Das Stigma und die Klischees, die damit verbunden sind, aber auch die realen Einbußen lassen Arbeitnehmer hoffen, dass es sie nie betrifft. Dennoch ist es eine reale Gefahr, mit der Sie sich auseinandersetzen sollten, denn wer arbeitet, kann auch arbeitslos werden. Welche Gründe Arbeitslosigkeit haben kann und wie Betroffene den Weg zurück in den Arbeitsmarkt finden, lesen Sie hier. (mehr …)

Job & Psychologie

Depression: Anzeichen, Symptome, Test


Ungefähr vier Millionen Menschen sind davon allein in Deutschland betroffen: Depression. Zusammen mit Krebs oder Herzinfarkten gehört sie somit zu den häufigsten Erkrankungen. Dennoch fehlt es nach wie vor an einer breiten Akzeptanz in den Bevölkerungsschichten. Körperliche Erkrankungen sind akzeptiert, psychische werden häufig noch tabuisiert. Dabei kann es jeden treffen. Seit im Zuge von Burnouts psychische Probleme auch im Arbeitskontext thematisiert werden, zeichnet sich langsam ein Umdenken ab. Wir erklären, was es mit einer Depression auf sich hat… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung nach Elternzeit: Tipps zum Wiedereinstieg


Die Geburt eines Kindes gehört zu den schönsten Ereignissen im Leben. Dank des Anspruchs auf Elternzeit können sich frisch gebackene Eltern Zeit für ihr Kind nehmen, ohne sich Gedanken um ihre Karriere machen zu müssen. Soweit die Theorie. In der Praxis ist der Wiedereinstieg allerdings nicht immer einfach, besonders wenn es nicht an den alten Arbeitsplatz zurückgeht. Warum eine Bewerbung nach der Elternzeit Sinn machen kann und wie diese zum Erfolg wird… (mehr …)

Social Media & Webtools

Interviewtechnik: Bessere Interviews führen


Neben der Reportage ist das Interview die vielleicht schwierigste Stilform, Informationen (in einem Blog) zu vermitteln. Vor allem deshalb, weil die meisten Autoren glauben, ein Interview zu führen, sei total einfach: ein paar (simple) Fragen stellen, am besten noch per Mail – fertig ist der Instant-Content… Riesenfehler! Ein gutes Interview zu führen, ist hohe Kunst, die viel Vorbereitung erfordert, damit es für den Leser lohnend wird. Die meisten Gespräche sind jedoch das genaue Gegenteil: langweilig, vorhersehbar, platt. Ein Interview über bessere Interviews… (mehr …)

Management

Agiles Management: Definition und Tipps


Führungskräfte stehen heute mehr denn je vor Aufgaben und Herausforderungen, die scheinbar kaum zu bewältigen sind. Lange vorbei sind die Zeiten, in denen es in erster Linie darum ging, Mitarbeiter zu motivieren und langfristig gesteckte Zielvorgaben zu erreichen. Moderne Führungskräfte sind mit ständig wechselnden Trends und Anforderungen konfrontiert, für die Sie jeweils in Rekordzeit die passende Lösung und Antwort parat haben sollen. Große Hoffnungen werden dabei in das Konzept des agilen Management gesteckt. Es geht darum, alte Strukturen zu hinterfragen, flexibler zu werden und sich dem stetigen Wandel auch in der Personalführung anzupassen. Funktionieren kann das allerdings nur, wenn ein Umdenken stattfindet und dieses auch in die Tat umgesetzt wird… (mehr …)

Job & Psychologie

Sabbatjahr: Definition und Tipps


Das Sabbatjahr erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Längst ist es nicht mehr nur ein kleiner Trend, der aus Amerika zu uns herübergeschwappt ist. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten ganz offiziell die Chance, ein Sabbatjahr zu nehmen, um der stressigen Arbeitswelt den Rücken zu kehren, zur Ruhe zu kommen, sich einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen oder die Welt zu bereisen. In einem Sabbatjahr stehen Ihnen alle Türen offen, doch sollten Sie es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Für eine Zeit lang nicht zu arbeiten, bedeutet nicht, dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen – sowohl im Vorfeld als auch während Ihrer beruflichen Auszeit. Wir erklären, wie Sie ein Sabbatjahr nehmen können und worauf Sie achten sollten, damit dieses auch wirklich ein Erfolg wird… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arbeiten in Australien: Das müssen Sie wissen


Arbeiten in Australien – für Menschen auf der ganzen Welt ist das eine überaus verlockende Vorstellung. Auch 125.000 Deutsche leben und arbeiten nach Angaben der australischen Statistikbehörde schon auf dem Fünften Kontinent – und stellen damit die immerhin zehntgrößte Einwanderergruppe. Doch der Weg nach Australien ist lang und beschwerlich. Karrierebibel hat alle aktuellen Infos für Australien-Fans… (mehr …)

Studium & MBA

Management-Studium: Wie werde ich Manager?


Management studieren: Wege bis hinauf ins Führungsmanagement gibt es viele. Manche sind hart, andere verschlungen, viele teuer. Welche Management-Studiengänge gibt es für die Macher von morgen? Sind MBAs der Königsweg? Und welche Business Schools sind eigentlich die besten? Karrierebibel hat die Fakten für die Manager von morgen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden dumm


Wer zu lange hinter dem Schreibtisch klebt, wird von Stunde zu Stunde unproduktiver. Lange Arbeitszeiten verursachen Stress, machen müde, würgen die Kreativität ab. Aber: Es macht einen Unterschied, ob Ihr Geburtstag 20 oder 40 Jahre zurückliegt. Australische Wissenschaftler haben herausgefunden: Ab 40 macht Arbeit von mehr als 25 Stunden pro Woche dumm… (mehr …)

Job & Psychologie

Ehrlichkeit: Eine Tugend mit Hindernissen


Ehrlich währt am längsten – weiß der Volksmund. So ist Ehrlichkeit eine Eigenschaft und Tugend, die wir an anderen schätzen und nach der wir oftmals selbst streben, um uns mit ihr zu brüsten. Lügner auf der anderen Seite werden verachtet und falls möglich gemieden. Wer wird schon gerne hinters Licht geführt? Und überhaupt: Man selbst ist eigentlich immer ehrlich, das ist schließlich auch Ausdruck eines guten Charakters. Ganz so einfach ist es mit der Ehrlichkeit dann aber doch nicht, denn Tugend hin oder her, permanente Offenheit kann auch ihre Schattenseiten haben. Wie es um die Ehrlichkeit der Menschen wirklich steht und warum eine Lüge manchmal besser ist als eine aufrichtige Antwort… (mehr …)

Job & Psychologie

Eggs und Hopp: Die kuriosesten Osterbräuche


Man ist sich da nicht sicher. Aber vermutet wird, dass das Wort Ostern auf eine germanische Fruchtbarkeitsgöttin namens Eostrae zurückgeht. Der zu deren Ehren wurde seinerzeit im Frühling ein Fest gefeiert. Heute gibt es dafür einen viel freudigeren Anlass (auch wenn um das Datum seit Jahrhunderten keine Einigkeit besteht): Mit Ostern feiern die Christen ihr höchstes Fest – die Auferstehung Jesu Christi. Das tun sie allerdings so unterschiedlich, dass sich dazu inzwischen weltweit zahlreiche, mitunter skurrile Osterbräuche gebildet haben. Und damit meine ich jetzt nicht bunte Eier oder den Osterhasen: Die einen bewerfen sich mit Eiern, andere peitschen sich mit Weidenruten und wieder andere kippen jungen Frauen Wassereimer über den Kopf. Wo Sie mit besonderen Bräuchen rechnen müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Beileidsbekundungen: Wie Sie eine Trauerkarte schreiben

Beileidsbekundungen Karte schreiben Beispiele Formulierungen

Im Zuge veränderter Lebensgewohnheiten rückt der Tod immer mehr in den Hintergrund, wird das Thema häufig tabuisiert. Umso schwerer fallen Beileidsbekundungen. Wir sind es nicht mehr gewohnt, Mitmenschen unsere Anteilnahme zu versichern. Früher war der Tod Teil des öffentlichen Lebens, Familie, Verwandte, Nachbarn, Kollegen und das halbe Dorf war auf den Beinen, der Tote wurde oft aufgebahrt. Heutzutage wird wesentlich zurückhaltender und teilweise sehr individuell getrauert. Wie Sie die richtigen Worte für Ihre Beileidsbekundungen finden, zeigen wir Ihnen hier… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberauswahl: Darauf kommt’s an


Eine Stelle wurde ausgeschrieben, die Bewerbungsfrist ist abgelaufen – nun geht es an die Bewerberauswahl. Wie gehen Unternehmen eigentlich dabei vor? Und welche Kriterien zählen letztlich bei der Bewerberauswahl? Unterschiede zeichnen sich bereits bei kleinen Unternehmen im Vergleich zu großen Konzernen ab, auch die zu besetzende Position spielt eine Rolle. Das Auswahlverfahren steigt für gewöhnlich vom Umfang, je höher in der Hierarchie eine ausgeschriebene Stelle ist. Was Sie wissen sollten, um sich vorzubereiten, lesen Sie hier… (mehr …)

Job & Psychologie

Karriereweg: Welcher passt zu Ihnen?


Wie ein Fingerabdruck gleicht auch lein Karriereweg dem anderen. Wo und was Sie studieren, bei wem Sie Ihre Ausbildung machen, welchen Arbeitgeber Sie sich aussuchen, wie lange Sie bei einem Unternehmen bleiben und für welche Laufbahn Sie sich im Laufe der Zeit entscheiden: All das sind sehr individuelle Entscheidungen, die Ihren Karriereweg prägen. So sollte jeder den Weg einschlagen, der zu ihm selbst passt – zumindest in der Theorie. In der Praxis sehen sich viele Arbeitnehmer jedoch in eine bestimmte Richtung gedrängt und haben das Gefühl, einem fremdbestimmten Ideal folgen zu müssen, das dazu noch in der heutigen Zeit überholt ist. Warum es wichtig ist, beim Karrierweg vor allem auf sich selbst zu hören(mehr …)

Job & Psychologie

Glaubwürdigkeit: Deshalb ist sie wichtig

Nicht an ihren Worten, sondern ihren Taten sollt ihr sie erkennen, heißt ein sinngemäß aus der Bibel abgeleiteter Spruch. Er fasst das Dilemma um den Begriff Glaubwürdigkeit ganz gut zusammen. Denn glauben ist nicht wissen und bis wir es nicht schwarz auf weiß haben, müssen wir einer Person vertrauen. Ist sie uns fremd, erkennen wir für gewöhnlich nach einer Weile, ob Dinge auch wirklich in die Tat umgesetzt werden oder es bei heißer Luft bleibt. Warum Glaubwürdigkeit auch im Berufsleben eine große Rolle spielt… (mehr …)

Job & Psychologie

Schönheitsprämie: Attraktivität zahlt sich aus


Vermutlich kennen die meisten von uns das Gefühl, dass andere nur aufgrund ihres Äußeren bevorzugt werden: Lieblingsschüler von irgendwelchen Lehrern oder die Freundin, die mühelos am Türsteher vor dem Club vorbeimarschiert. Aber eine Schönheitsprämie im Beruf? Verdienen schöne Menschen wirklich mehr Geld? Andererseits: Wer bestimmt eigentlich, was schön ist und kann Schönheit tatsächlich Leistung aufwiegen? Wir sind der Frage nachgegangen… (mehr …)

Job & Psychologie

Outing im Vorstellungsgespräch: Eine gute Idee?


Ein Outing im Vorstellungsgespräch ist ein heikles Thema und es herrscht große Unsicherheit. Viele berühmte Persönlichkeiten haben es aber bereits vorgemacht: Neil Patrick Harris ist ein gefeierter Schauspieler, Jim Parsons (besser bekannt als Sheldon Cooper) ist ebenfalls Star einer Fernsehserie und spätestens seit seinem berühmt gewordenen Satz Ich bin schwul – und das ist auch gut so vor inzwischen mehr als 15 Jahren kennt jeder den Politiker Klaus Wowereit. Kurz gesagt: Homosexualität ist kein Kriterium, das dem Erfolg im Weg steht. Wir leben in einer modernen Welt, in der die Sexualität niemanden mehr vor Schwierigkeiten stellen sollte. Doch im Berufsleben herrscht immer noch große Unsicherheit. Schon Bewerber stehen vor der Frage: Wie gehe ich am besten vor und ist ein Outing im Vorstellungsgespräch eine gute Idee – oder hat dies möglicherweise überwiegend Nachteile? (mehr …)

Job & Psychologie

Problemlösungskompetenz: Definition und Tipps

Problemloesungskompetenz Definition Bewerbung Synonym Entwicklung

Probleme gehören zum Arbeitsalltag dazu und Problemlösungskompetenz wird zu einem immer wichtigeren Erfolgsfaktor. Kunden ändern kurzfristig ihre Meinung, der Chef verlangt Alternativen für den Projektablauf, eine Idee entwickelt sich überhaupt nicht so wie geplant und Kollegen sind eher Teil der Lösung als Teil des Problems. Darüber kann man lang und breit jammern, in Selbstmitleid versinken und sich beklagen, bis auch wirklich jeder erfahren hat, wie schwierig man es selbst gerade hat – oder man rollt die Ärmel hoch und löst die Probleme. Genau diese Einstellung ist es, die Arbeitgeber suchen, doch braucht es auch die nötige Fähigkeit Herausforderungen wirklich zu meistern. Worauf es bei der Problemlösungskompetenz ankommt und wie Sie besser darin werden, Probleme an der Wurzel zu packen und aus der Welt zu schaffen… (mehr …)