Selbstakzeptanz

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Ein Punkt, der vor allem Frauen oft schwerfällt. Nämlich sich so zu akzeptieren, wie man ist, mit den Marotten, aber vor allem den liebenswürdigen Seiten. Selbstakzeptanz (oder auch Selbstannahme) bezieht sich auf die Eigenarten einer Person, auf das Äußere und ebenso auf die eigene Biographie.

Dazu gehört, die eigenen Entscheidungen und Fehler zu akzeptieren und sich nicht ständig selbst dafür zu geißeln. Wer mit sich im Reinen ist, kann wesentlich entspannter auf andere Menschen zugehen und deren Unzulänglichkeiten verzeihen.

Dabei bedeutet Selbstannahme nicht, dass jemand perfekt wäre oder keinerlei Verbesserungen notwendig wären. Aber der defizitorientierte Blick wird zu einem realistischeren Blick auf die eigene Person geändert. So kann jemand automatisch ein größeres Selbstbewusstsein ausstrahlen.

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4. September 2020 Anja Rassek Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der WWU in Münster. Sie arbeitete beim Bürgerfunk und einem Verlag. Hier widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.


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