Rückblick: 80 Dinge, die wir 2017 gelernt haben

2017 war ein grandioses Jahr. Nicht nur weil auf der Karrierebibel mehr als 1200 Artikel erschienen sind und sich die Karrierebibel-Gruppe mit der Jobbörse Karrieresprung.de und der Ratgeber-Community Karrierefragen.de prächtig entwickelt haben. Auch die Leserzahlen haben sich inzwischen auf weit über 3 Millionen im Monat hochgeschraubt, ebenso wie die Fanzahlen von mehr als 78.000 Fans auf Facebook. Danke für dieses Kompliment! Das Jahr ist natürlich noch nicht ganz rum – trotzdem haben wir im Jahr 2017 viel Neues gelernt (und Sie vielleicht auch). Daher, deshalb und darum schon jetzt eine Zusammenfassung der interessantesten Lektionen…

Rückblick: 80 Dinge, die wir 2017 gelernt haben

80 Dinge, die wir 2017 gelernt haben

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  • Schon 10 Minuten Bewegung am Tag machen geistig flexibler (Weiterlesen).
  • Erfolg im Job macht nicht automatisch glücklicher (Weiterlesen).
  • Was Menschen glücklich macht, ist nicht die Karriere, sondern eine Arbeit, die sie ganz erfüllt (Weiterlesen).
  • Es braucht rund 66 Tage, um alte Gewohnheiten zu ändern (Weiterlesen).
  • Selbstbetrug ist eine Art Schutzmechanismus. Er tritt immer dann in Erscheinung, wenn das eigene Selbstwertgefühl angegriffen wird. (Weiterlesen).
  • Das Beste an der Arbeit sind die Kollegen (Weiterlesen).
  • Wer andere überzeugen will, sollte nicht argumentieren, sondern sich etwas erklären lassen (Weiterlesen).
  • Die Augen verraten nicht nur wer wir sind, sondern auch was wir fühlen (Weiterlesen).
  • FOMO ist die Angst, etwas zu verpassen – und wird vor allem durch Social Media gefördert (Weiterlesen).
  • Ooo“ kann sowohl Out of order als auch Out of office bedeuten (Weiterlesen).
  • Vorbilder können auch schaden (Weiterlesen).
  • Concorde-Effekt heißt das Psycho-Phänomen, dass sich Menschen immer weiter in eine Sache verrennen, obwohl es für sie dadurch nur schlimmer wird (Weiterlesen).
  • Meditation verändert sowohl die Aktivität wie auch die Struktur unseres Gehirns (Weiterlesen).
  • Labour Illusion nennen Psychologen das Phänomen in manchen Betrieben, dass nur wer lange genug beschäftigt aussieht und spät abends ermattet das Licht ausmacht, als produktiv gilt (Weiterlesen).
  • Der angebliche Pechtag – Freitag, der 13. – ist zwar nur ein Aberglaube, aber einer, der tatsächlich Schaden verursacht (Weiterlesen).
  • Wen wir wann wiedersehen, ist berechenbar (Weiterlesen).
  • Zu hohe Belohnungen stören die Konzentration und lassen uns mehr Fehler machen (Weiterlesen).
  • Bereits Intonation und Atmung lösen Sympathien aus. Das hängt mit dem sogenannten psychorespiratorischen Effekt der Stimme zusammen (Weiterlesen).
  • Über Probleme zu reden, erleichtert die Seele nicht nur, es verbessert auch nachhaltig die Stimmung (Weiterlesen).
  • Im Zeitmanagement gibt es jetzt auch die 40-30-20-10-Regel (Weiterlesen).
  • Während einer zehnminütigen Konversation belügen sich 60 Prozent aller Gesprächspartner bis zu drei Mal (Weiterlesen).
  • Stress ist ebenso eine veritable Machtstrategie (Weiterlesen).
  • Phantomklingeln ist ein untrügliches und unvermeidbares Zeichen dafür, das unser Gehirn vollkommen gesund funktioniert (Weiterlesen).
  • Montag ist der beste Tag für eine Bewerbung (Weiterlesen).
  • Jede Verhandlung folgt 5 typischen Phasen (Weiterlesen).
  • Wer hässlich ist, wird öfter gemobbt (Weiterlesen).
  • Nachtmenschen sind intelligenter als Frühaufsteher (Weiterlesen).
  • Gutes Aussehen lässt Männer humorvoller erscheinen (Weiterlesen).
  • 20 Sekunden – länger brauchen wir nicht, um herauszufinden, ob wir einem wildfremden Menschen trauen können (Weiterlesen).
  • Erfolg macht besoffen (Weiterlesen).
  • Warum wir Halbwahrheiten glauben (Weiterlesen).
  • Landwirte, Ärzte, Tischler, Grundschullehrer und Erzieher heiraten besonders häufig einen Menschen mit demselben Beruf (Weiterlesen).
  • Selbstgespräche vergrößern den Erfolg – aber nur, wenn wir mit uns namentlich in der dritten Person sprechen (Weiterlesen).
  • Transparenz im Büro steigert die Produktivität eines Teams nicht – sie sorgt im Gegenteil sogar für schlechtere Leistungen (Weiterlesen).
  • Vor dem Powernap sollte man eine Tasse Kaffee trinken – den sogenannten Napuccino (Weiterlesen).
  • Der Klapptisch im Flugzeug ist die mit Abstand größte Keimquelle und beheimatet mehr Bakterien und Pilze als eine Toilette (Weiterlesen).
  • Zeitdruck fördert überhaupt keine Kreativität (Weiterlesen).
  • Wir sind genau dann optimal motiviert, kreativ und produktiv, wenn uns eine Aufgabe nicht langweilt, aber immer noch ein bisschen herausfordert (Weiterlesen).
  • Lebenskrisen und die Gefühle dazu verlaufen nach einem typischen Achterbahn-Muster (Weiterlesen).
  • 4 Syndrome verhindern, dass Teams ihr Wissen teilen (Weiterlesen).
  • Wer Zähne zeigt, fällt in der Masse mehr auf (Weiterlesen).
  • E-Mails und Meetings sind die schlimmsten Zeitfresser im Büro (Weiterlesen).
  • Wer Erfolg hat, zieht toxische Menschen an (Weiterlesen).
  • Anwesenheitspflicht mindert Produktivität (Weiterlesen).
  • Das Internet macht doch ein bisschen dumm (Weiterlesen).
  • Unsere Blickrichtung beeinflusst unsere Entscheidungen (Weiterlesen).
  • Tagträume fördern vorausschauendes Denken und steigern das Arbeitsgedächtnis (Weiterlesen).
  • Haustiere im Büro machen produktiver (Weiterlesen).
  • Neueinstellungen dauern im Schnitt 28,8 Tage (Weiterlesen).
  • Wer Vertrauen gewinnen will, sollte sich für Dinge entschuldigen, für die er oder sie gar nichts kann (Weiterlesen).
  • Alleinsein hat mindestens 4 positive Effekte (Weiterlesen).
  • Frauen haben vor manchen Stellenanzeigen buchstäblich Angst (Weiterlesen).
  • Wir können nicht nicht wahrnehmen (Weiterlesen).
  • Ambivertierte Menschen vereinen Eigenschaften beider Extreme in sich: Sie sind weder intro- noch extrovertiert, sondern in einem Gleichgewicht dazwischen (Weiterlesen).
  • Wer sich kleinmacht, führt (Weiterlesen).
  • Schwarze Folien sind ein wirksamer Präsentationstrick (Weiterlesen).
  • Auch Unternehmen können einen Burnout erleiden (Weiterlesen).
  • Was unser Gehirn macht, wenn wir denken, es macht nichts (Weiterlesen).
  • Mit den Händen zu sprechen, macht kreativer (Weiterlesen).
  • Extrovertierte verdienen mehr als Introvertierte und Denker mehr als Fühlende (Weiterlesen).
  • Leidenschaft ist ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg (Weiterlesen).
  • Wer zu lange bleibt, wird nicht befördert (Weiterlesen).
  • Der Stuhl ist unser Feind (Weiterlesen).
  • Die glücklichsten Menschen leben in der Schweiz, gefolgt von Island, Dänemark und Norwegen. Deutschland liegt auf Rang 26 von 158 untersuchten Ländern (Weiterlesen).
  • Die gefährlichsten Jobs gibt es in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Abwasser- und Abfallentsorgung (Weiterlesen).
  • Schon eine einfache Wortwahl erhöht den Verkaufserfolg (Weiterlesen).
  • Um Ideen zu bewerten gibt es den Unterhosen-Test (Weiterlesen).
  • Wer spazieren geht, findet bessere Lösungen (Weiterlesen).
  • Wir verraten uns durch unseren Sitzplatz im Meeting (Weiterlesen).
  • Charisma lässt sich lernen (Weiterlesen).
  • Wer an Geld denkt, dem wird kalt (Weiterlesen).
  • Wer mehr leisten will, sollte öfter Pause machen (Weiterlesen).
  • Erledigt!“ Wie sehr dieses Wort motivieren kann (Weiterlesen).
  • Work-Life-Balance ist Bullshit, weil schon der Begriff zwei Extrempole suggeriert, die so gar nicht existieren: Wer arbeitet, lebt – da gibt es keinen Gegensatz. (Weiterlesen).
  • Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz (Weiterlesen).
  • Es gibt 9 Arten der Intelligenz (Weiterlesen).
  • Du arbeitest, wie du die Straße überquerst (Weiterlesen).
  • Missgunst kann auch Motor sein (Weiterlesen).
  • Jede Verhandlung beginnt mit einem NEIN (Weiterlesen).
  • Resilienz – die Fähigkeit, Krisen zu meistern – hat 7 Säulen (Weiterlesen).
[Bildnachweis: Tarchyshnik Andrei, Vector Goddess by Shutterstock.com]
29. Dezember 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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