Wenn etwas schief läuft im Leben, im Job oder in der Liebe, dann fragen wir schnell nach dem WARUM: „Warum ich?“ „Warum passiert das immer mir?“ „Warum schon wieder?“ Doch die Frage zielt ausschließlich nach hinten: Sie sucht in der Vergangenheit nach vermeindlichen Ursachen, hadert mit dem Schicksal. Oder wir suhlen uns dabei in Selbstmitleid.

Bitte nicht falsch verstehen: Nach dem Grund zu fragen, ist überhaupt nicht falsch – im Gegenteil: Selbstreflexion kann extrem nützlich sein. So erkennen wir manchmal Absichten, Zusammenhänge, Kausalitäten. Alles extrem hilfreich. Doch dabei rücken wir UNS zu sehr in den Mittelpunkt und nicht so sehr das Ziel oder den Zweck. Die Frage „Wozu?“ ist deshalb viel klüger: „Wozu?“ richtet den Blick nach vorne.

Beide Fragen klingen vielleicht recht ähnlich. Womöglich bekommen Sie darauf sogar dieselben Antworten. Aber es macht einen erheblichen Unterschied, ob Sie dazu nach hinten oder nach vorne schauen.

So bekommen etwa Niederlagen ein ganz anderes Gewicht. Die Frage „Wozu?“ besitzt die Macht, selbst aus einem Schicksalsschlag eine Station zu machen – auf einem Weg und zu einem künftigen Ziel hin. Und das gibt Hoffnung und macht sogar Mut.



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