Gehalt: Antworten auf die häufigsten Fragen

Über Geld spricht man nicht – trotzdem ist das Gehalt ein elementares Thema, nicht nur im Job, sondern weit darüber hinaus. Ihr Gehalt beeinflusst den Lebensstandard und trägt dazu bei, ob Sie glücklich sind: Mit einem Job, der fair bezahlt wird und dem, was Ihnen dadurch ermöglicht wird. Anders als die Redewendung es vorgibt, muss also sehr wohl über das Gehalt gesprochen werden. Wir schauen uns das Thema einmal genauer an, zeigen Ihnen, welches Gehalt in welchen Berufen und Branchen möglich ist und beantworten die häufigsten Fragen rund ums Gehalt…

Gehalt: Antworten auf die häufigsten Fragen

Definition: Was ist ein Gehalt?

Gehalt Definition Berufe Synonym RechnerDer Arbeitsvertrag verpflichtet Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gegenseitigen Leistungen: Der Mitarbeiter erbringt Arbeitsleistung, der Arbeitgeber hat diese zu vergüten. Je nach Arbeitsverhältnis gibt es unterschiedliche Bezeichnungen für das Arbeitsentgelt:

  • Gehalt

    Als Gehalt wird die finanzielle Gegenleistung bezeichnet, die ein Arbeitnehmer jeden Monat für seine Mitarbeit im Unternehmen erhält. Dabei bleibt das Gehalt des Mitarbeiters konstant und ist unabhängig von der tatsächlichen Leistung, die er in diesem Zeitraum erbracht hat.

  • Lohn

    Anders sieht es beim Lohn aus, auch wenn die Begriffe häufig synonym verwendet werden. Lohn richtet sich nach der konkreten und messbaren Leistung, etwa in Form von Arbeitstagen, Arbeitsstunden, Stückzahlen oder abgeschlossenen Aufträgen.

  • Honorar

    Bestimmte Tätigkeiten werden auf Honorarbasis ausgeübt beziehungsweise vergütet. Die Arbeitsleistung erbringende Person steht in keinem Angestelltenverhältnis, sondern übt meist eine Form der Selbständigkeit aus, so zum Beispiel Freiberufler wie Ärzte oder Rechtsanwälte, aber auch Künstler und Musiker sowie als Freelancer tätige Webdesigner.

  • Einkommen

    Ist ein Überbegriff wie Arbeitsentgelt. So werden Einnahmen in Form von Geld oder einer Sache bei natürlichen oder juristischen Personen bezeichnet. Bei einer natürlichen Person spricht man vom Verdienst, bei einer juristischen Person ist hingegen vom Gewinn oder Überschuss die Rede.

  • Sold

    Beamte, Berufssoldaten und Richter erhalten einen sogenannten Sold. Die Besoldung zählt genau genommen zur Alimentation und wird hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Im Fall der Alimentation wird das Entgelt durch den Staat erbracht. Letztlich finanzieren also alle Bürger diese Berufsgruppen und nicht nur das Unternehmen oder die Behörde.

Grundsätzliches zum Arbeitsentgelt

Ob nun Gehalt, Honorar oder Lohn – in den meisten Fällen dient dieses Einkommen dazu, den Lebensunterhalt zu finanzieren. Welche Bezeichnung exakt gefragt ist, spielt im Alltag meist eine geringere Rolle, weshalb es sich um Synonyme handelt. Anders, wenn Sie Einkünfte für Behörden angeben müssen wie bei Ihrer Steuererklärung.

Als Einkommen gilt beispielsweise, wenn Sie nebenberuflich bei Ebay einen kleinen Onlinehandel betreiben, durch den Sie in unregelmäßigen Abständen etwas Geld verdienen. Sie stellen jedoch kein Gehalt dar und können, sofern es sich nicht gerade um vierstellige Summen handelt, kaum für den Lebensunterhalt sorgen.

In einem Arbeitsverhältnis ist das Gehalt oft nicht festgelegt, sondern Teil einer Einigung (zum Beispiel beim Unterschreiben des Arbeitsvertrages) oder einer Gehaltsverhandlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Anders, sofern das Unternehmen tarifgebunden ist: Dann wird das Gehalt nicht individuell ausgehandelt, sondern im Tarifvertrag gibt es eine Zuordnung in die jeweilige Entgeltgruppe des Arbeitnehmers. Diese richtet sich nach Qualifikation und Dauer der Beschäftigung.

In Deutschland liegt das durchschnittliche Gehalt laut statistischem Bundesamt bei 3.771 Euro brutto pro Monat. Je nach Studie variiert dieser Wert jedoch teils deutlich, so veröffentlichte das ZDF ein durchschnittliches Bruttogehalt von 2.990 Euro, der StepStone Gehaltsreport spricht bei Fach- und Führungskräften von im Schnitt 4840,83 Euro.

Gehaltsvergleich: Welcher Beruf bringt welches Gehalt?

Geld ist ein starker Motivator, aber auch Konkurrenzdenken prägt die Arbeitswelt. Daher geht es beim Gehalt oft um den Gehaltsvergleich: In welchem Beruf ist wie viel möglich? Und wie hoch ist der eigene Verdienst wirklich, verglichen mit anderen Branchen oder Bereichen?

Dabei zeigt sich schnell: Ein Gehaltsvergleich zwischen unterschiedlichen Branchen ist zwar möglich, aber nicht wirklich fair. Die Unterschiede beim Gehalt sind teilweise enorm. In der nachfolgenden Tabelle haben wir das durchschnittliche Gehalt für Fach- und Führungskräfte in Branchen aufgelistet, die besonders gut zahlen:

Branche

Durchschnittsgehalt (Jahresbrutto in Euro)
Banken70.823
Pharmaindustrie70.043
Fahrzeugbau und -zulieferer67.942
Chemie- und erdölverarbeitende Industrie67.753
Versicherungen66.327
Luft- und Raumfahrt66.188
Medizintechnik65.892
Maschinen- und Anlagenbau65.320
Konsum- und Gebrauchsgüter65.164
Finanzdienstleister64.735


In der Handelsbranche liegt das Gehalt hingegen im Schnitt bei nur 46.000 Euro, im Baugewerbe bei 41.500 Euro und in Verkehr und Lagerei bei lediglich 39.000 Euro.

Zu beachten ist außerdem, dass innerhalb einer Branche teils große Gehaltsunterschiede auftreten. Einen besseren und detaillierten Überblick erhalten Sie deshalb, wenn Sie das Gehalt verschiedener Berufe miteinander vergleichen.

Nachfolgend haben wir das durchschnittliche Gehalt für verschiedene Berufe aus dem Finanz- und Rechnungswesen, dem IT-Sektor sowie dem kaufmännischen Bereich aufgelistet:

Finanz- und Rechnungswesen

Beruf

Gehalt in Euro
Sachbearbeiter Buchhaltung38.000
Finanzbuchhalter47.000
Bilanzbuchhalter60.000
Leiter Buchhaltung74.000
(Junior-)Controller48.000
Controller65.000
Vertriebscontroller55.000
Steuerfachangestellter45.750
Financial Analyst72.000
Steuerberater76.250
Chief Financial Officer (CFO)144.500

IT-Bereich

Beruf

Gehalt in Euro
IT-Teamleiter76.250
IT-Projektmanager75.000
PC-Techniker35.500
Anwendungsentwickler70.000
Datenbankadministrator52.250
Web-Entwickler65.000
Netzwerkadministrator53.000
Software-Entwickler (C#, C++, Java)62.500
SAP-Berater80.000
Software-Ingenieur61.000
Systemadministrator54.000
Chief Information Officer (CIO)130.000

Kaufmännischer Bereich

Beruf

Gehalt in Euro
Sekretär36.000
Vorstandsassistent45.000
Immobilienkaufmann34.000
Vertriebsassistent41.500
Sachbearbeiter Vertrieb39.000
Personalsachbearbeiter41.500
Call-Center-Agent26.000
Kundenberater38.500
Einkäufer50.750
Personalreferent54.750
Personalleiter78.000




Diese Faktoren beeinflussen das Gehalt

Gehalt Berufe GehaltsvergleichNeben dem Beruf und der Branche gibt es weitere Faktoren, die großen Einfluss auf das Gehalt haben können. Oder anders ausgedrückt: Zwei Arbeitnehmer, die im identischen Job in derselben Branche arbeiten, müssen noch lange nicht das gleiche Gehalt beziehen.

Die folgenden Einflussgrößen bestimmen maßgeblich, wie viel Gehalt ein Arbeitnehmer am Ende tatsächlich verdient:

  • Größe des Unternehmens

    Eine grundsätzliche Faustregel lautet: Je größer das Unternehmen, desto höher das durchschnittliche Gehalt. Ob Berufseinsteiger oder langjähriger Mitarbeiter – wer bei einem großen Konzern angestellt ist, verdient meistens mehr als ein Arbeitnehmer bei einer Firma mit nur wenigen Angestellten. Hier kann der Unterschied trotz gleichem Job schnell mehrere Tausend Euro im Jahr betragen – ein enormes Plus oder eben Minus beim Gehalt.

  • Standort des Arbeitgebers

    Ebenfalls ausschlaggebend für das Gehalt ist der Ort, an dem Sie beschäftigt sind. Zwischen den Bundesländern gibt es ein starkes Gehaltsgefälle. Im Süden der Bundesrepublik werden dabei die höchsten Gehälter gezahlt. Neben Bayern und Baden-Württemberg steht auch Hessen beim Gehalt auf den vorderen Plätzen. Deutlich geringer fällt das Gehalt hingegen im Osten aus. In Sachsen, Thüringen und auch Mecklenburg-Vorpommern liegt das Gehalt am unteren Ende der Skala.

  • Alter und Berufserfahrung

    Wie viel Gehalt Sie im Vergleich zu einem Kollegen in gleicher Position bekommen können, hängt auch vom Alter und der damit verbundenen Berufserfahrung ab. Zu Beginn der Karriere ist das Gehalt typischerweise noch geringer, steigt aber mit den Jahren weiter an. Zwischen 40 und 50 erreicht es meist den Höhepunkt, da hier die nötige Erfahrung gesammelt wurde und die Leistungsfähigkeit am Maximum ist.

Antworten auf die häufigsten Fragen rund ums Gehalt

Abschließend haben wir ein kleines FAQ für Sie zusammengestellt, in dem wir die häufigsten Fragen rund um das Thema Gehalt gesammelt und beantwortet haben:

  • Wie viel Gehalt bleibt vom Brutto übrig?

    Beim Blick auf die monatliche Gehaltsabrechnung macht sich regelmäßig Frust breit: Brutto mag der Betrag noch gut klingen, doch netto kommt vom Gehalt nur noch ein Teil auf dem eigenen Konto an. Wie viel am Ende genau übrig bleibt, lässt sich nicht allgemein sagen, sondern hängt von individuellen Faktoren ab.

    Die größten Abzüge sind die Lohnsteuer und die Sozialabgaben. Für die Lohnsteuer entfallen je nach Höhe Ihres Gehalts zwischen 14 Prozent und 45 Prozent. Die Sozialversicherungen schlagen noch einmal mit rund 20 Prozent zu Buche. Unterschiede beim letztlichen Nettogehalt gibt es auch aufgrund der Steuerklasse und möglicher Freibeträge.

    Wenn Sie wissen wollen, wie viel von Ihrem Gehalt übrig bleibt, können Sie unseren kostenlosen Brutto-Netto-Rechner nutzen:



  • Warum wird das Gehalt immer in brutto angegeben?

    Die individuellen Unterschiede sind auch der Grund, warum beim Gehalt stets vom brutto geredet wird und auch das Bruttojahresgehalt zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern ausgehandelt wird. Ein Nettogehalt lässt sich nicht miteinander vergleichen: Ein Arbeitnehmer mit einem Nettogehalt von 2.500 Euro kann ein höheres Bruttogehalt haben als ein Kollege mit 2.800 Euro netto.

    Wird das Gehalt in brutto angegeben, sind die unterschiedlichen Abgaben durch Steuern und Sozialbeiträge noch nicht berücksichtigt, wodurch die Zahlen vergleichbarer werden.

  • Wie gebe ich das angestrebte Gehalt in der Bewerbung an?

    Bei der Bewerbung auf eine neue Stelle fordern Unternehmen häufig, dass Kandidaten im Anschreiben ihre Gehaltsvorstellungen angeben. Dabei tun sich viele schwer und wissen nicht, wie Sie die eigenen finanziellen Vorstellungen rüberbringen wollen.

    Dabei sollten Sie weder zu wenig verlangen, weil Sie sich damit unter Wert verkaufen, aber auch nicht übertreiben, weil das gierig wirkt oder schlichtweg jedes Budget beim Arbeitgeber sprengt. Wenn Sie sich auf einen Job bewerben, der Ihrer aktuellen Position ähnelt, können Sie sich an Ihrem aktuellen Bruttojahreseinkommen orientieren. Ein wenig mehr können Sie durchaus verlangen, weil Sie über mehr Erfahrung verfügen.

    Recherchieren Sie, wie die typische Bezahlung für Mitarbeiter mit Ihrer Qualifikation, Kompetenz und Erfahrung aussieht. Bringen Sie zusätzliches Know-how mit? Können Sie nennenswerte Erfolge vorweisen? All das kann für mehr Gehalt sorgen.

    Bei der Formulierung in der Bewerbung stehen Ihnen verschiedene Wege offen. Sie können eine konkrete Zahl nennen, um Ihr Gehalt anzugeben. Beispielsweise Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei 44.500 Euro brutto im Jahr. Beliebt ist aber auch eine Gehaltsspanne, etwa Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei einem Brutto-Jahresgehalt zwischen 44.000 Euro und 48.750 Euro.

  • Wie kann ich mehr Gehalt bekommen?

    Gibt es keinen Tarifvertrag, der die Bezahlung festlegt, ist Ihr Gehalt am Ende vor allem eins: Verhandlungssache. Natürlich wird der Rahmen durch Ihre Qualifikation und den Beruf bestimmt, doch ist es keine Seltenheit, dass Kollegen unterschiedlich viel verdienen, weil sie unterschiedlich gut verhandelt haben.

    Wenn Sie Ihr Gehalt verhandeln, sollten Sie gut vorbereitet sein und selbstbewusst auftreten. Mit einem Ich hätte gerne mehr Gehalt werden Sie nicht weit kommen. Sie sollten Ihren Marktwert genau kennen und den Chef mit schlagkräftigen Argumenten überzeugen. Zeigen Sie, dass Sie mehr wert sind und dem Unternehmen einen größeren Nutzen bringen, als Ihr bisheriges Gehalt zeigt.

    Zählen Sie die Kunden auf, die Sie angeworben haben, berichten Sie von den erfolgreichen Projekten des letzten Jahres, dokumentieren Sie die Gewinnsteigerung, die Sie vorangetrieben haben oder die Kostensenkung, die durch Ihre Idee möglich geworden ist (siehe auch Video):

  • Welche Sonderleistungen sind zusätzlich zum Gehalt möglich?

    Das regelmäßige Gehalt ist nicht die einzige Leistung, die Unternehmen ihren Mitarbeitern anbieten können. Mit diversen Sonderleistungen positionieren sich Unternehmen als attraktive Arbeitgeber. Zusätzlich möglich sind beispielsweise:

    Beliebt sind auch geldwerte Vorteile, die über das Gehalt hinaus gewährt werden. Dazu zählen beispielsweise ein Firmenwagen, ein Firmenlaptop, Rabatte auf Leistungen und Produkte des Arbeitgebers oder auch Warengutscheine.

Kein Gehalt: Wie geht es weiter?

Das Gehalt ist wie erwähnt an die regelmäßige Arbeitsleistung des Arbeitnehmers gebunden. Es gibt Fälle, in denen Arbeitnehmer entweder kein oder nur noch ein reduziertes Gehalt erhalten:

  • Krankheit

    Bis zu sechs Wochen ist der Arbeitgeber im Falle einer Krankheit verpflichtet, dem Arbeitgeber sein volles Gehalt zu zahlen. Die Arbeitsunfähigkeit muss lediglich durch Krankmeldung und Krankschreibung durch einen Arzt dem Arbeitgeber bekannt gemacht werden. Wer über diese sechs Wochen hinaus erkrankt ist, erhält statt seines Gehalts das Krankengeld – das wird von der Krankenkasse bezahlt und beträgt nur noch 70, maximal 90 Prozent des Gehalts.

  • Insolvenz

    Es kommt vor, dass Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, da sie nicht mehr ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Ist es nicht möglich, den Mitarbeitern ihr Gehalt auszuzahlen, springt einmalig die Agentur für Arbeit mit dem sogenannten Insolvenzgeld ein.

  • Kurzarbeit

    Brechen aufgrund einer plötzlichen Verschärfung der Umstände – wie derzeitig mit dem Coronavirus – einem Unternehmen die Aufträge weg, kann es seiner Beschäftigungspflicht den Mitarbeitern gegenüber nicht nachkommen. In einigen Fällen wird reduziert gearbeitet, in anderen ist sogar „Kurzarbeit Null“ möglich, wenn also gar nicht mehr gearbeitet wird. Der Arbeitgeber meldet dann bei der Agentur für Arbeit Kurzarbeit an und beantragt das Kurzarbeitergeld für seine Mitarbeiter. Dies betrug in der Vergangenheit nur 60 (beziehungsweise 67 Prozent bei Arbeitnehmern mit Kindern) und soll in der Corona-Krise auf 87 Prozent angehoben werden.

  • Arbeitslosigkeit

    Kein Gehalt erhält natürlich, wer nicht mehr arbeiten geht, weil ihm oder ihr gekündigt wurde. Auch in diesen Fällen müssen sich Menschen in Deutschland keine Sorgen machen, da sie dann durch das Arbeitslosengeld (ALG) ein Einkommen erhalten. Allerdings beträgt dies ebenfalls nicht die ursprünglichen 100 Prozent, sondern im Falle von ALG I erhalten Sie 60 beziehungsweise 67 (mit Kindern) Prozent Ihres letzten Gehalts. Wer nach Ablauf eines Zeitraums von mehr als 12 beziehungsweise 15 Monaten nach wie vor arbeitslos ist, erhält nur noch einen Pauschalsatz, der sich nach dem Regelsatz und verschiedenen Bedarfen richtet.

Bei Krankengeld, Insolvenzgeld, Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld handelt es sich um sogenannte Lohnersatzleistungen. Diese ersetzen – wie der Name bereits andeutet – das Gehalt (oder den Lohn) unter bestimmten Voraussetzungen.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
21. April 2020 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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