Gehaltstabelle 2018: Das können Sie verdienen

Show me the money: Man kann die Sinnfrage stellen, so oft man will. Die harten Euro-Zahlen im Arbeitsvertrag sind und bleiben herausragende Kriterien für die Jobwahl. Karrierebibel sagt Ihnen, in welchen Jobs das Einkommen stimmt. Gehälter und Gehaltstabellen 2018 – für Einsteiger, Fach- und Führungskräfte, Azubis und Praktikanten…

Gehaltstabelle 2018: Das können Sie verdienen

Gehaltstabelle 2018: Wie viel kann man wo verdienen?

Wie viel Gehalt am Ende des Monats auf dem Konto landet, hängt von der eigenen Ausbildung, der Branche und nicht zuletzt von den eigenen Lohnverhandlungen ab. Aber auch von Bundesland zu Bundesland variieren die Gehälter enorm. Wer für seinen Berufseinstieg in ein anderes Bundesland zieht, kann auf diese Weise schnell mehrere Tausend Euro pro Jahr mehr verdienen.

Nach Angaben der Hans-Böckler-Stiftung sind die Löhne im vergangenen Jahr erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Allerdings bleibt von dieser Steigerung im Gegensatz zum Vorjahr weniger übrig.

Denn im gleichen Zeitraum stiegen die Verbraucherpreise um 1,8 Prozent. Reales Lohnwachstum in diesem Jahr: Nur noch 0,6 Prozent, im Vorjahr waren es noch 1,8 Prozent.

Am höchsten fiel die Tarifsteigerung mit nominal 3,1 Prozent in der Textil- und Bekleidungsindustrie aus, es folgte das Metallhandwerk mit 3,0 Prozent. Weitere Steigerungen gab es hier:

  • Hotel- und Gaststättengewerbe mit 2,7 Prozent
  • Chemischen Industrie mit 2,6 Prozent
  • Metallindustrie mit 2,5 Prozent
  • Private Verkehrsgewerbe mit 2,5 Prozent
  • Bauhauptgewerbe mit 2,4 Prozent
  • Gebäudereinigung mit 2,4 Prozent
  • Deutsche Bahn AG mit 2,4 Prozent
  • Nahrungs-und Genussmittelgewerbe mit 2,4 Prozent
  • Deutschen Telekom AG mit 2,2 Prozent

Einstiegsgehälter: Gehaltstabelle 2018

Mit welchen Einstiegsgehältern man in ausgewählten Finanz-, IT- und kaufmännischen Berufen rechnen kann, zeigt die Gehaltsübersicht 2018 von Personaldienstleister Robert Half:

  • Einstiegsgehälter 2018: Finanz- und Rechnungswesen

    • Sachbearbeiter Buchhaltung: 32.000 bis 36.000 Euro
    • Finanzbuchhalter: 35.000 bis 39.250 Euro
    • Bilanzbuchhalter: 45.000 bis 50.000 Euro
    • (Junior-)Controller: 38.250 bis 46.500 Euro
    • (Junior-)Treasurer: 45.750 bis 52.500 Euro
    • Steuerfachangestellter: 33.250 bis 38.750 Euro
    • Wirtschaftsprüfungsassistent: 37.250 bis 47.000 Euro
    • Steuerfachwirt: 42.000 bis 47.500 Euro
    • Financial Analyst: 49.000 bis 54.000 Euro

  • Einstiegsgehälter 2018: IT-Bereich


  • Einstiegsgehälter 2018: Assistenz und kaufmännische Berufe

[Quelle: Robert Half Gehaltsübersicht 2018, PDF]


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Top-Verdiener: In diesen Berufen verdient man am meisten

Dass man als Oberarzt, Accountmanager oder Facharzt nicht unbedingt am Hungertuch nagt, ist allgemein bekannt. Diese drei Berufe finden sich auch in der Liste der Top-Verdiener von Gehalt.de ganz oben wieder.

Oberärzte sind hier auf Platz eins, können im Schnitt mit 109.187 Euro im Jahr rechnen. Es gibt aber auch Berufe jenseits des Bekannten und Vorhersehbaren, die gutes Geld versprechen. Wir stellen Ihnen acht Berufe vor, in denen Sie abkassieren …

Top-Verdiener: 8 Berufe mit Spitzengehältern

  1. Vertriebsingenieur

    Wie viel verdiene ich? Der bestbezahlte Ingenieur im Ranking. Das Durchschnittsgehalt für Vertriebsingenieure liegt laut gehalt.de bei rund 70.300 Euro im Jahr. Der Medianwert – vermutlich noch eine Nuance aussagekräftiger – befindet sich leicht darunter bei 67.000 Euro. Die eine Hälfte verdient also oberhalb, die andere unterhalb dieser Schwelle.

    Was muss ich tun? Komplexe Produkte verstehen, erklären und vor allem verkaufen können. Viel reisen, viel reden, viel verkaufen. Kundenkontakte pflegen, Angebote und Reports erstellen.

    Wie werde ich einer? Ein technisches Studium ist (meist) Voraussetzung – zum Beispiel in Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen oder im Bereich der erneuerbaren Energien. Unter Umständen reicht aber auch – bei entsprechender Erfahrung und Eignung – eine Ausbildung, zum Beispiel als Elektrotechniker.

  2. Risk-Manager

    Wie viel verdiene ich? Im Risikomanagement/Risikocontrolling kann man mit einem Durchschnittsverdienst von rund 67.700 Euro jährlich rechnen. Der Median liegt bei 63.300 Euro.

    Was muss ich tun? Risiken erkennen, bewerten und priorisieren. Risikoberichte erstellen, Stresstests durchführen, Regulatorien und Verträge überwachen. Als Arbeitgeber kommen Finanzdienstleister in Frage: Banken, Fondsgesellschaften, Fintechs.

    Wie werde ich einer? Eine Bankausbildung mit anschließendem BWL-Studium – das ist vermutlich der ideale Lebenslauf. Auch eine kaufmännische Ausbildung kann eine solide Basis, ein Jura-Studium die Eintrittskarte sein. Und mit Datenverarbeitungsprogrammen (zum Beispiel SAP) sollte man zwecks Datenpflege gut umgehen können.

  3. SAP-Berater

    Wie viel verdiene ich? SAP-Berater gehen mit durchschnittlich 67.500 Euro im Jahr nach Hause. Der Median liegt wieder leicht darunter bei rund 64.000 Euro.

    Was muss ich tun? SAP-Software im Betrieb implementieren, umsetzen, weiterentwickeln. Prozesse optimieren. Beraten, unterstützen, erklären. SAP-Berater sind für IT-Dienstleister oder direkt fürs Unternehmen tätig.

    Wie werde ich einer? Ein BWL-, Informatik- oder Wirtschaftsinformatikstudium ist empfehlenswert. Tipp: Am besten schon während des Studiums mit der Software vertraut machen, zum Beispiel per SAP-Kurs in der Uni.

  4. Anlageberater

    Wie viel verdiene ich? Anlageberater zählen mit einem Durchschnittseinkommen von ca. 67.200 Euro zu den Top-Verdienern des Landes. 50 Prozent verdienen mehr als 62.500 Euro, 50 Prozent weniger.

    Was muss ich tun? Finanzprodukte verkaufen. Dem Kunden die Vorteile von offenen und geschlossenen Fonds, Aktien und Versicherungen näherbringen. Der Bedarf an guter (objektiver) Beratung wächst, auch angesichts mikroskopischer Zinserträge auf Sparbuch und Festgeldkonto. Aber: Das Image als Provisionsabzocker hat die Branche noch nicht gänzlich abschütteln können.

    Wie werde ich einer? Studium nicht zwingend erforderlich. Eine Bankausbildung ist – bei entsprechender Eignung – oft die Eintrittskarte. Wer BWL studiert hat, kann aber auch hinterher einsteigen, als Trainee zum Beispiel.

  5. Versicherungsmathematiker

    Wie viel verdiene ich? Versicherungsmathematiker werden mit Gehältern von durchschnittlich 67.000 Euro entlohnt. Der Medianwert liegt allerdings deutlich darunter, bei rund 61.900 Euro.

    Was muss ich tun? Tarife erstellen, berechnen, präsentieren. Die Produktentwicklung vorantreiben. Statistiken aufbereiten. Renten- und Leistungsbewertungen vornehmen. Versicherungsmathematische Gutachten erstellen. Ein Job, der – angesichts deutscher Versicherungsvorlieben – nicht so schnell aus der Mode kommen dürfte.

    Wie werde ich einer? Mathe oder BWL mit mathematischem Schwerpunkt studieren. Noch zielgerichteter ist der Studiengang Wirtschaftsmathematik. Auch sollte Datenpflege am Rechner mehr Vergnügen als Qual sein.

  6. Pharmareferent

    Wie viel verdiene ich? Laut Gehalt.de liegt das Durchschnittseinkommen für einen Pharmareferenten bei 62.800 Euro im Jahr. Medianwert: rund 59.000 Euro.

    Was muss ich tun? Grob gesagt: Medikamente verkaufen – an Ärzte, Apotheker oder Heilpraktiker. Auf Messen präsent sein, Workshops organisieren. Viel reisen, gut verhandeln. Pharmareferenten genießen nicht zwingend den besten Leumund. Völlig objektiv aber gilt: Der Job zählt zu den lohnenswertesten, den man auch ohne Uni-Abschluss ausüben kann. Option für Pharmareferenten: Sich auf einen oder mehrere medizinische Fachbereiche spezialisieren.

    Wie werde ich einer? Eine Fortbildung zum Geprüften Pharma-Referenten absolvieren – eine vorherige kaufmännische oder medizinische Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium ist die Grundlage. BWL oder ein naturwissenschaftliches Fach bieten sich an.

  7. Scrum Master

    Wie viel verdiene ich? Die Software-Manager ( verdienen im Schnitt rund 60.600 Euro. Die eine Hälfte verdient mehr als 56.800 Euro, die andere weniger.

    Was muss ich tun? Planen, unterstützen, managen, moderieren, führen, berichten. Den Überblick behalten. Nicht alle Scrum Master sind an der Entwicklung beteiligt, Scrum-Teams arbeiten in weiten Teilen selbstverantwortlich. Scrum lässt sich in einem Halbsatz am ehesten als „agile Softwareentwicklung im Unternehmen“ umschreiben. Scrum Master sind für die Umsetzung verantwortlich.

    Wie werde ich einer? Informatik studieren und Führungsverantwortung nachweisen können. Und nach Möglichkeit eine Scrum-Zertifizierung mitbringen.

  8. Supply Chain Manager

    Wie viel verdiene ich? Die Logistiker verdienen im Schnitt 59.000 Euro pro Jahr. Medianwert: 55.900 Euro.

    Was muss ich tun? Warenströme, Materialfluss, Liefertermine überwachen. Bestellungen, Budgets, Warenbestände planen und optimieren. Kosten berechnen und vergleichen, Konditionen mit Lieferanten aushandeln. Waren rund um den Globus und schlussendlich zum Verbraucher schicken. Supply Chain Manager sorgen dafür, dass sich dieser Kreislauf immer weiter dreht.

    Wie werde ich einer? Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder BWL studieren. Den Schwerpunkt Logistik wählen. Routiniert mit Software-Tools umgehen, Zahlen sollten keine Allergien auslösen.

Fachkräfte Europa: Hier verdienen Sie am meisten

Auch innerhalb Europas sind die Gehaltsunterschiede immens. Wer seine Lohntüte randvoll machen möchte, für den gibt es eigentlich nur ein mögliches Ziel. Kleiner Hinweis: Es liegt südlich von uns…

Laut Zahlen von Eurostat verdienen die Schweizer pro Arbeitsstunde am meisten – 29,50 Euro vor Abzug aller Steuern und Sozialabgaben. Auf Platz zwei folgt mit Norwegen ein weiteres Nicht-EU-Land. Deutschland liegt im Mittelfeld, während Bulgarien von allen untersuchten Ländern mit gerade einmal 1,70 Euro pro Stunde ganz unten rangiert.

Europa: Mittlerer Brutto-Stundenlohn im Vergleich

  • Schweiz: 29,50 Euro
  • Norwegen: 28,00 Euro
  • Dänemark: 25,50 Euro
  • Schweden: 18,50 Euro
  • Deutschland: 15,70 Euro
  • Frankreich: 14,90 Euro
  • Großbritannien: 14,80 Euro
  • Italien: 12,50 Euro
  • Spanien: 9,80 Euro
  • Portugal: 5,10 Euro
  • Bulgarien: 1,70 Euro
[Quelle: Eurostat]


Und auch im Jahr 2018 werden sich die Gehälter in Europa unterschiedlich entwickeln. Voraussichtlich wieder auf einem Spitzenrang: die Schweiz. Laut Studie des Beratungsunternehmens Kienbaum können die Unternehmen in der Schweiz mit einer realen Steigerungsrate von 1,6 Prozent rechnen, dagegen fallen die realen Gehaltszuwächse in Belgien, Norwegen und Schweden mit voraussichtlich 0,4 Prozent wesentlich geringer aus.

In Deutschland werden insbesondere die Gehälter für Geschäftsführer und Vorstände mit 3,5 Prozent überproportional steigen. Für Westeuropa liegt dieser Wert insgesamt „nur“ bei 2,7 Prozent.

Schweiz: So viel verdient Fach- und Führungspersonal

Vor allem für Fach- und Führungskräfte ist die Schweiz das Gehaltsparadies schlechthin. Das zeigt ein internationaler Lohnvergleich der US-Unternehmensberatung Towers Watson.

Fachkräfte verdienen demnach in der Eidgenossenschaft im Median 66.671 Britische Pfund (85.519 Euro), Führungskräfte sogar 115.826 Pfund (148.571 Euro). Der Abstand zum Zweitplatzierten Dänemark ist immens, hier gibt es rund 20.000 Pfund (25.000 Euro) weniger. Und Schlusslicht Italien kann Fachkräften gerade mal ein mittleres Einkommen von 26.078 Pfund (33.450 Euro) bieten.

Deutschland liegt mit 43.449 Pfund auf Rang fünf, im oberen Drittel also, umgerechnet sind das 55.732 Euro. Die Unternehmensberater ziehen den Schluss, dass man als Fach- und Führungskraft in der Schweiz sogar nach Abzug der – sehr hohen – Lebenshaltungskosten die höchste Kaufkraft hat.

Auch auf der mittleren Führungsebene gibt es in der Schweiz die höchsten Gehälter. Hier ist der Abstand zum Zweitplatzierten Luxemburg mit 24.000 Pfund (30.000 Euro) sogar noch größer. Deutschland, Dänemark und Belgien folgen auf den Plätzen.

Zwei Hinweise: Die Berater haben die Medianlöhne in Pfund berechnet, daher haben wir sie in Euro umgerechnet (Stand: 18. Februar 2016). Und: Es handelt sich hier wohlgemerkt nicht um das Durchschnittsgehalt, sondern um das Medianeinkommmen. Bedeutet: 50 Prozent der Löhne liegen oberhalb dieser Schwelle, 50 Prozent darunter.

Azubi Gehälter: Das verdienen sie aktuell

Das ganz große Geld verdient man als Azubi noch nicht. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht schon während der Lehrjahre erhebliche Einkommensunterschiede zwischen den Berufen geben würde. Ein Mechatroniker verdient während der Ausbildung deutlich mehr als ein Metallbauer, eine Industriekauffrau wesentlich mehr als eine Medizinische Fachangestellte.

Die Azubi-Gehälter stiegen im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent. Das ergibt eine Auswertung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) auf der Basis von 450 Tarifvereinbarungen. Damit fiel der Anstieg deutlich schwächer als in den vergangenen Jahren aus.

In Westdeutschland verdienten die Auszubildenden demnach im Jahr 2017 durchschnittlich 881 Euro brutto im Monat. Das bedeutet ein Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2016 waren die Vergütungen für Azubis noch um 3,4 Prozent gestiegen.

In Ostdeutschland liegen die tariflichen Vergütungen bei 827 Euro pro Monat. Der prozentuale Vergütungsanstieg zwischen Ost und West ist mit 2,6 beziehungsweise 2,5 Prozent gering. Der Abstand zwischen dem Tarifniveau hat sich allerdings auch 2017 nicht verändert und beträgt im Osten 94 Prozent der westlichen Vergütungshöhe.

Große Einkommensunterschiede gibt es aber nicht nur zwischen den Regionen, sondern vor allem zwischen den einzelnen Branchen. Denn einerseits sind die Tarifvereinbarungen von Branche zu Branche unterschiedlich, andererseits hat die Zahl der tarifgebunden Betriebe in den vergangenen Jahrzehnten deutlich abgenommen.

Tarifliche Ausbildungsvergütungen pro Monat: 20 ausgewählte Berufe

[Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)]


Praktikanten: So viel verdienen sie

Seit dem 1. Januar 2015 profitieren auch Praktikanten vom Mindestlohn. Ausgenommen sind Praktika von bis zu drei Monaten sowie Pflichtpraktika, im Rahmen des Studiums zum Beispiel.

Laut Praktikantenspiegel des Beratungsunternehmens Clevis Consult erhalten Praktikanten diese Vergütungen…

  • Die durchschnittliche Praktikumsvergütung beträgt 950,43 Euro pro Monat. Im Jahr davor, also noch vor der Einführung des Mindestlohns, waren es erst 770,89 Euro. Die Praktikanten, die einen rechtlichen Anspruch auf den Mindestlohn hatten, erhalten im Schnitt sogar 1.240,18 Euro monatlich.
  • Vom Mindestlohn profitiert haben aber erst 23,35 Prozent, in 47,70 Prozent der Fälle handelte es sich um ein Pflichtpraktikum.
  • 95,87 Prozent aller Praktikanten erhalten eine Vergütung.

Masterstudenten verdienen dabei im Schnitt 1.034,56 Euro brutto, ein Jahr zuvor waren es erst 816,24 Euro. Auch für Bachelorstudenten hat der Mindestlohn eine deutliche Gehaltssteigerung gebracht. Sie bekommen nun durchschnittlich 849,22 Euro, nach 715,10 Euro im vorangegangenen Jahr.

Auffällig sind auch die Branchenunterschiede. Das verdienen Praktikanten je nach Branche…

Branchen: Das verdienen Praktikanten pro Monat 2018

  • Unternehmensberatung, Wirtschaftsprüfung und Recht: 1.382,90 Euro
  • Konsum- und Gebrauchsgüter: 1.380,43 Euro
  • Personaldienstleistungen: 1.334,05 Euro
  • Baugewerbe und Industrie: 1.321,24 Euro
  • Pharma: 1.280,23 Euro
  • Finanzen, Banken und Versicherungen: 1.259,73 Euro
  • Medien und Unterhaltung: 1.231,21 Euro
  • Transport und Logistik: 1.228,1 Euro
  • Telekommunikation, IT und Internet: 1.216,03 Euro
  • Öffentlicher Sektor: 1.194,33 Euro
  • Chemie: 1.181,75 Euro
  • Freizeit, Touristik, Kultur und Sport: 1.150,00 Euro
  • Energie und Rohstoffe: 1.103,3 Euro
  • Bildung und Training: 1.080,75 Euro
  • Maschinen- und Anlagenbau: 1.038,87 Euro
  • Fahrzeugbau und Zulieferer: 1.023,49 Euro
  • Elektrotechnik, Feinmechanik und Optik: 994,08 Euro
  • Luft- und Raumfahrt: 950,70 Euro
  • Vereine und NGOs: 700,00 Euro


So ganz rosarot ist aber auch die schöne neue Praktikantenwelt nicht. Denn: Die Dauer der Praktika verkürzt sich, immer mehr Unternehmen bieten nur dreimonatige Praktika an.

Vor dem Start des Mindestlohns verbrachten nur elf Prozent der befragten Praktikanten bis zu drei Monate im Betrieb, danach waren es schon 21 Prozent. Wohl ein Indiz, dass viele Unternehmen den Mindestlohn umgehen – und nicht zahlen wollen.

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[Bildnachweis: Syda Productions by Shutterstock.com]
12. Januar 2018 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur der Karrierebibel. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt den Veränderungen des Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.

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