Reichtum: Arten, Voraussetzungen, Tipps

Für viele ist möglichst großer Reichtum ein wichtiges Ziel im Leben, angetrieben vom Wunsch nach finanzieller Sicherheit, aber auch Anerkennung und natürlich Materialismus. Die gute Nachricht: Reichtum lässt sich erarbeiten, gerade die ersten zehn Jahre im Beruf sind dabei von großer Bedeutung. Schon hier zeichnet sich ab, wer später das große Geld verdient und wer nicht. Nicht vergessen werden sollte aber, dass es auch andere Arten von Reichtum gibt, die nichts mit Geld zutun haben. Was Reichtum ausmacht, warum Sie dabei nicht nur an finanziellen Reichtum denken sollten und wie sich Reichtum erreichen lässt…

Reichtum: Arten, Voraussetzungen, Tipps

Definiton: Welche Arten von Reichtum gibt es?

Reichtum-Definition Reichtum Vermögen Wohlstand reich GoldAuf den ersten Blick scheint es leicht zu klein, Reichtum zu beschreiben. Die meisten denken bei Reichtum wohl an Geld und materielle Güter, Motto: Reich ist, wer Millionär ist, Traumhaus und Traumauto besitzt und genug Geld hat, um nie mehr arbeiten zu müssen.

Das merken wir auch an den typischen Synonymen für Reichtum:

  • Vermögen
  • Besitz
  • Wohlstand
  • (viel) Geld, Kohle, Zaster, Moneten
  • Eigenkapital
  • Pomp, Pracht, Prunk
  • Schätze
  • Opulenz
  • Überfluss
  • Überschuss
  • Luxus

Gleichzeitig spüren wir alle, dass das nicht der Weisheit und Definition letzter Schluss sein kann. Ist es auch nicht.

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

So lautet ein schönes Bonmot von Aristoteles Onassis. Der musste es wissen: Der griechische Reeder und Milliardär galt in den Sechzigerjahren als Inkarnation eines Superreichen.

Was wir unter Reichtum verstehen, hängt eben von höchst subjektiven und zum Teil auch höchst emotionalen Wertvorstellungen ab. Wer bei Reichtum nur an Geld denkt, ignoriert, dass es verschiedene Arten von Reichtum gibt:

  • Materieller / monetärer Reichtum

    Diese Art von Reichtum ist das, woran ein großer Teil zuerst denkt. Geld, schöne und teure Dinge, große Autos, ein Ferienhaus am Strand, ein hohes Gehalt. Gemessen wird diese Art von Reichtum am Kontostand oder den materiellen Dingen, die ein Mensch besitzt.

  • Emotionaler / innerer Reichtum

    Schwieriger ist es, den inneren und emotionalen Reichtum eines Menschen zu messen. Wer mit seinem Leben zufrieden ist, jeden Tag Glück empfindet, seine persönliche Freiheit genießt und sich rundum wohl fühlt, ist ebenfalls reich – unabhängig davon, ob er viel Geld verdient.

  • Sozialer / familiärer Reichtum

    Reichtum kann auch der empfinden, der ein Umfeld hat, das ihn unterstützt, der sich auf seine Freunde verlassen kann, der in der Familie geliebt wird. Soziale Interaktionen sind ungemein wichtig und werden oft als viel wertvoller empfunden, als Geld und materielle Dinge.

Bei Wikipedia gibt es deshalb eine schöne Definition: Reichtum bezeichnet den Überfluss an geistigen oder gegenständlichen Werten. Wobei man selbst noch über das Wort Überfluss herrlich debattieren kann. Reich ist eigentlich schon der, dem reicht, was er hat. Getreu dem Bonmot: Reichtum beginnt im Herzen.

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Finanzieller Reichtum: Die ersten Berufsjahre entscheiden

In jungen Jahren sind die Einstiegsgehälter meist noch nicht so hoch. Zwar dürfen sich einige Jobs und Branchen schon zu Beginn über ein deutlich höheres Gehalt als andere freuen, doch gilt die grundsätzliche Regel: Mit wachsender Berufserfahrung steigt auch die Bezahlung.

Trotzdem sind vor allem die ersten Berufsjahre entscheidend für späteren Reichtum. Dahinter steckt ein simples Rechenbeispiel: Je weniger Sie in jungen Jahren verdienen, desto langsamer entwickelt sich Ihr Lebenseinkommen prozentual. Ein Beispiel:

Gehaltssteigerungen werden (bei Angestellten) in der Regel prozentual verhandelt – und genau das macht das Einstiegsgehalt so entscheidend. Ob eine(r) in jungen Jahren mit einem 30.000 Euro Jahresbruttogehalt einsteigt oder mit 50.000 Euro und alle drei Jahre einen 5-prozentigen Aufschlag erhält, macht bereits einen enormen Unterschied:

Beispielrechnung: Einstiegsgehalt 30.000 Euro

(Annahme: alle drei Jahre eine Gehaltserhöhung um 5 Prozent)

  • 1. Jahr: 30.000 Euro
  • ab 3. Jahr: 31.500 Euro
  • ab 6. Jahr: 33.075 Euro
  • ab 9. Jahr: 34.728,75 Euro

Beispielrechnung: Einstiegsgehalt 50.000 Euro

  • 1. Jahr: 50.000 Euro
  • ab 3. Jahr: 52.500 Euro
  • ab 6. Jahr: 55.125 Euro
  • ab 9. Jahr: 57.881,25 Euro

Der Berufseinsteiger mit 30.000 Euro verdient in den ersten zehn Jahren also insgesamt: 323.182,50 Euro. Der Berufseinsteiger mit 50.000 und derselben Laufbahn aber schon 538.637,50 Euro – ein Unterschied von stolzen 215.455 Euro in nur zehn Jahren!

Ein Reichtum, der bereits in den ersten zehn Jahren ein kleines Haus finanziert. Ganz zu Schweigen davon, wie sich die Unterschiede über mehrere Jahrzehnte auswirken, gerade wenn das Geld gut angelegt wird.

Auch zeigt sich, wie wichtig es ist, regelmäßige Gehaltsverhandlungen zu führen. Ein regelmäßiges Anstieg der Bezahlung um mehrere Prozent macht einen riesigen Unterschied aus und kann auf das gesamte Berufsleben mehrere hunderttausend Euro betragen.

Natürlich bedeutet all das nicht, dass man später nicht doch noch einen großen Karriere- und Einkommenssprung machen könnte. Aber selbst damit lässt sich in den verbleibenden Arbeitsjahren kaum noch aufholen, was andere durch ein gutes Einkommen in den ersten Jahren bereits erwirtschaftet haben.

Gestützt wird diese Erkenntnis durch eine Einkommensstudie (PDF). Das Ergebnis: Wer später über großen finanziellen Reichtum verfügte, konnte schon in den ersten zehn Berufsjahren einen steilen Einkommensanstieg verbuchen. Bei Durchschnittsverdienern blieb diese Kurve dagegen von vornherein wesentlich flacher.

Oder in Prozenten ausgedrückt:

  • Die Superverdiener verzeichneten im Alter von 25 bis 55 Jahren einen Einkommensanstieg von 230 Prozent.
  • Die Normalverdiener hingegen erzielten in dieser Zeit nur einen Anstieg von 38 Prozent.

Wobei die größten Sprünge eben in den ersten zehn Jahren stattfanden und damit auch die prozentualen Zuwächse kräftiger steigen ließen. Oder wie es so schön heißt: Die erste Million ist die schwerste…

Kluft zwischen Arm und Reich wächst

Reichtum in Deutschland SprücheWas bedeutet Reichtum in Deutschland? Immerhin gilt Deutschland als eine Industrienation und damit als eines der reichsten Länder der Welt. Die Arbeitslosigkeit sinkt seit Jahren, die Voraussetzungen dafür, Vermögen zu machen, müssten damit doch steigen?

Das mag der Fall sein, allerdings offenbar nicht im großen Stil. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Während die Reichen immer reicher werden, werden die Armen immer ärmer – und der Mittelstand bröselt langsam weg. Damit wächst auch die Kluft zwischen Arm und Reich.

Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie (PDF) des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) unter der Leitung von Dorothee Spannagel.

Demnach ist die Armutsquote in den vergangenen Jahrzehnten deutlich stärker gestiegen als der Anteil der Reichen. Was die Studie ebenfalls zutage förderte: Im Gegensatz zu früher haben sich die Strukturen offenbar stärker verfestigt. Wer arm ist, dem gelingt es schwerer als zuvor, daraus zu entfliehen.

Auch lassen sich deutliche Ost-West-Unterschiede ausmachen. Armut ist sechsmal so häufig im Osten wie im Westen vertreten. Wer an Reichtum in Deutschland denkt, meint genaugenommen meist männliche Westdeutsche – sie stellen die klare Mehrheit.

Geht es um materiellen Reichtum, so wächst die Kluft nicht nur hierzulande. Global gesehen nimmt der Reichtum zu. Mit Nordamerika und Westeuropa verfügt ein knappes Fünftel der Weltbevölkerung über zwei Drittel der globalen Finanzvermögen.

Reich werden lässt sich lernen

Sie kennen sicher alle, diese positiven Affirmationen und Sprüche, die so mancher Life- und Geldcoach seinen Eleven regelmäßig als Reichtums-Mantra und -Magnet einhämmert:

  • Ich bin reif für Reichtum und Überfluss.
  • Reichtum ist meine Bestimmung.
  • Ich atme Reichtum, ich träume Überfluss, ich erlebe Erfolg.
  • Durch mein Denken, Sprechen und Handeln stelle ich jetzt die Weichen für Reichtum.
  • Mein Reichtum ist Realität. Probleme werden zu Lösungen, Zweifel zu Entschlossenheit.

Vergessen Sie bitte diesen Sprüche-Schwachsinn und die ganzen Millionärsformeln. Die einzigen, die dabei reich werden, sind die Coaches, Trainer und Bauernfänger, die mit derlei Humbug scharenweise Menschen auf der Suche nach dem schnellen Geld in ihre überteuerten Kurse locken. In jedem Buch und Wirtschaftsratgeber für 20 Euro steht mehr und Klügeres.

Thomas C. Corley zum Beispiel kennt sich wirklich aus in der Welt der Reichen und Schönen. Fünf Jahre lang hat er 233 reichen und 128 armen Menschen genau auf die Finger geschaut, ihre Tagesroutinen, Hobbys und Marotten genau studiert.

Herausgekommen ist dabei sein Buch „Rich Habits“, in dem er die Erfolgsrezepte der Gutbetuchten analysiert und verrät. Die Quintessenz des Millionär-Stalkers: Erfolglose Menschen haben schlechte Angewohnheiten. Was wiederum bedeutet, dass jeder die Chance auf das große Geld hat – sofern man seine schlechten Gewohnheiten schleunigst ins Positive dreht.

Oder anders formuliert: Reichtum kann man lernen. Die besten Tipps dazu stellen wir für Sie als kostenlosen PDF-Download HIER zur Verfügung.

Werden die Reichen tatsächlich immer reicher?

Tipp: Werden die Reichen tatsächlich immer reicherEs ist eine uralte These, die Wissenschaftler immer wieder auf die Probe stellen: Werden die Reichen tatsächlich immer reicher und sorgt Reichtum in der Folge für noch mehr Reichtum?

Um diese Frage zu beantworten, untersuchten Daniel Kondor und seine Kollegen von der Eotvos Lorand Universität in Ungarn so ziemlich alle Transaktionen der digitalen Währung BitCoin, die im Netz zu finden waren. So rekonstruierten die Forscher eine finanzielle Historie – soweit möglich – jedes Accounts, und zeichneten die Evolution des Geldflusses nach (siehe auch hier).

Und siehe da: Wer in diesem virtuellen Währungs-Netzwerk einen populären Knotenpunkt innehatte, zog mehr Aufmerksamkeit auf sich und sein Wohlstand stieg rasanter als der der Normalos. Oder kurz: Die Reichen wurden tatsächlich immer reicher.

Das Phänomen ist auch bekannt unter dem Namen Matthäus-Effekt. Der eigentliche Entdecker dieses Effekts ist der amerikanische Soziologe Robert K. Merton, der ihm auch den Namen gab.

Ob aus Neid oder echtem Wissensdurst heraus beschäftigte sich Merton 1968 mit der Frage, warum bestimmte Wissenschaftler häufiger in Büchern, Studien und Aufsätzen zitiert werden als andere. Dabei stellte er bald fest, dass der Bekanntheitsgrad keine unwesentliche Rolle spielt:

Je prominenter einer seiner Kollegen war, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass er von anderen zitiert wurde, was seinen Ruhm wiederum weiter mehrte. Oder wie es die Amerikaner heute ausdrücken: success breeds success.

Den Effekt können wir heute in nahezu allen Lebensbereichen beobachten. Wer reich ist, profitiert von Steuererleichterungen mehr als ein Durchschnittsverdiener. Gute Schüler wiederum fallen in der Schule mehr auf und werden deshalb von den Lehrern meist auch stärker gefördert als die nervigen Problemfälle.

Und Top-Entscheider, haben sie erst einmal einen gewissen Status erreicht, brauchen sich über ihre künftigen Jobs in der Regel kaum noch den Kopf zerbrechen.

Die 4 größten Mythen über Reichtum

Wer über Reichtum sinniert, kommt nicht umhin, sich auch mit einigen Mythen zu beschäftigen, die sich hartnäckig darum ranken. Zwar steckt in manchen davon ein wahrer Kern, Halbwahrheiten bleiben sie aber dennoch.

Daher hier ein kurzer Check zu klassischen Thesen über den Reichtum

  • Reichtum ist angeboren

    Dieser Mythos fällt in dieselbe Kategorie wie die Annahme, Vermögen würde immer ererbt. Tatsache ist, dass dies nur in wenigen Fällen zutrifft – die aber sind dann umso schillernder. Die Mehrheit der Reichen war einmal Normalverdiener und hat ihr Vermögen indes erarbeitet. Zwar spielen Kontakte, Netzwerk und eine gehörige Portion Glück auf dem Weg zum Reichtum eine große Rolle. Doch wenn Sie nicht in einer Villa auf die Welt gekommen sind, ist das auch kein K.O.-Kriterium für Ambitionen.

  • Reichtum ist nur für Elitestudenten erreichbar

    Auch dieser Mythos lässt sich nicht durch Zahlen bestätigen. Zwar stimmt es, dass die bekannte Harvard Universität den höchsten Anteil an Reichen unter ihren Alumni hat. Doch global betrachtet machen Absolventen von Harvard und anderen Eliteuniversitäten gerade einmal dreieinhalb Prozent der reichen Menschen aus.

  • Reichtum schützt vor alltäglichen Problemen

    Bis zu einem gewissen Grad ist dieser Mythos korrekt. Wer nicht aufs Geld achten muss, braucht sich um Dinge wie Ernährung, Haushalt, Kleidung, Reisen nicht zu sorgen. Allerdings bringt Reichtum andere Probleme mit sich: (Falsche) Freunde zum Beispiel. Wer ist noch ein echter Freund – und wer will nur mitprofitieren? Auch müssen Reiche eher damit rechnen, ausgeraubt oder erpresst zu werden. Und nicht zuletzt verpflichtet Reichtum – die (sozialen) Erwartungen des Umfeldes können einen nicht zu unterschätzenden Druck auf Vermögende ausüben – von Neid und Missgunst mal ganz abgesehen.

  • Reichtum macht glücklich

    Mit Geld – das ahnen Sie längst – hat Glück gar nichts zu tun. Bestätigt ist das durch Wirtschaftswissenschaftler wie Richard Easterlin. Der verglich zum Beispiel die Ergebnisse aus Umfragen über Zufriedenheit mit dem Einkommen der Befragten und stellte fest: Ein steigendes Einkommen macht – ab einer bestimmten Grenze- nicht automatisch glücklicher. Warum dennoch so viele nach Reichtum streben? Die Antwort ist so einfach, dass man sie leicht übersieht: Sie verwechseln Ursache mit Wirkung. Nicht Geld oder Macht machen das Glück (jedenfalls nicht langfristig), sondern der Glückliche hat Erfolg. Vielleicht wird er kein Millionär oder Chef. Aber womöglich strebt er auch gar nicht danach. Geld, Macht, beruflicher Aufstieg – das sind Statussymbole über deren Bewertung andere entscheiden. Davon das eigene Glück abhängig machen? Schön blöd. Oder anders formuliert:

    Ich habe heute einen bitterarmen Menschen getroffen – der hatte nichts außer Geld.

Das alles bringt uns zu der eingangs formulierten Definition von Reichtum zurück: Erst was Sie darunter verstehen, macht Reichtum erstrebenswert. Und Glück kann auch in einer funktionierenden Beziehung, gesunden Kindern, einem erfüllenden Job und anderen Bereichen zu finden sein. Denn das ist die gute Nachricht: Glücklich werden kostet nichts. Nur ein paar Minuten.

Haben Sie das Zeug zum Millionär? Diese 18 Fragen zeigen es

Test: Haben Sie das Zeug zum Millionär?Apropos Reichtum: Jaime Masters wollte selbst Millionärin werden. Das ist ihr bislang zwar (noch) nicht gelungen, aber sie ist einen guten Schritt weiter.

Denn auf dem Weg zur ersten Million interviewte sie zahlreiche Millionäre und erkannte in den Gesprächen bald zahlreiche Parallelen.

Daraus destillierte sie schließlich 18 Fragen, die angeblich ein starkes Indiz dafür sind, ob auch Sie das Zeug zum Millionär haben.

Natürlich ist das alles keine Garantie dafür, wirklich einmal reich zu werden. Aber wenn Sie mehr als die Hälfte der folgenden Fragen mit „Ja“ beantworten können, stehen die Chancen dazu – angeblich – recht gut…



1. Denken Sie häufig darüber nach, wie Sie mehr Geld verdienen können?

2. Achten Sie auf Werte und geben weniger aus, als Sie verdienen?

3.Fühlen Sie sich bereits in vielen Dingen erfolgreich, sind sich aber unsicher, ob Sie etwas Eigenes aufbauen können?

4. Fühlen Sie sich zu Größerem berufen, haben aber das Gefühl, das alles zu langsam vorangeht?

5. Glauben Sie daran, dass Erfolg und Wohlstand in Ihrer Hand liegen – unabhängig von anderen?

6. Wollen Sie den Menschen mehr geben, fühlen sich aktuell dazu aber nicht in der Lage?

7. Wollen Sie der Welt etwas hinterlassen?

8. Wollen Sie einen bedeutungsvollen Beruf, nicht nur einen gut bezahlten?

9. Wollen Sie durch persönliches Wachstum zu einem besseren Menschen werden?

10. Haben Sie schon Geschäftsideen ausprobiert, die zwar gescheitert sind, aber Ihre Lust nicht schmälern, weitere Ideen zu testen?

11. Schlafen Sie nur vier bis fünf Stunden pro Nacht, weil Sie Ihre Ideen umtreiben?

12. Macht Ihnen die Vorstellung Angst, den Rest Ihres Lebens für andere zu arbeiten?

13. Wollten Sie schon immer die Kontrolle über Ihre Zeit haben, haben aber das Gefühl, gerade nur irgendwie zurecht zu kommen?

14. Fühlen Sie sich durch Ihren Chef eingeschränkt und wollen Sie nicht, dass Ihnen jemand vorschreibt, was Sie tun sollen?

15. Wollen Sie eigentlich mehr reisen, haben aber nicht genug Urlaub dafür?

16. Lesen Sie Erfolgsgeschichten und denken: Was macht diese Menschen bloß so erfolgreich? Warum habe ich das noch nicht geschafft?

17. Haben Sie nach wie vor Tagträume darüber, was Sie später einmal sein wollen?

18. Denken Sie, dass Sie bis zur Rente warten müssen, um das Leben zu genießen?




[Bildnachweis: vladwel by Shutterstock.com]
27. Februar 2020 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.


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