Wege zum Glück: So geht glücklich sein

Wir alle streben nach Glück. Doch das ist kein Zufall. Glücksgefühle oder ein erfülltes Leben entstehen nicht auf gut Glück. Auch nicht durch mehr Erfolg, mehr Geld und mehr Reichtum. Eher durch mehr Liebe und Freunde. Vor allem aber durch eine andere Geisteshaltung – aus Dankbarkeit und Zufriedenheit. Sie wollen dem eigenen Glück auf die Spur kommen und glücklicher werden? Dann sind Sie hier richtig: Wir zeigen Ihnen hier, was die Wissenschaft heute über das Glücklichsein weiß, und wie sich unser Glück steigern lässt…

Wege zum Glück: So geht glücklich sein

Was ist Glück?

Eines ist Glück schon mal nicht: ein Dauerzustand. Selbst wenn man meint, manche hätten das Glück gepachtet. Wer versucht, immer glücklich zu sein, wir garantiert unglücklich dabei.

Was ist Glück also wirklich? Gute Frage! Tatsächlich gibt es bis heute keine eindeutige Definition von Glück. Dafür ist das, was uns glücklich macht, zu subjektiv und zu individuell.

Der Begriff selbst stammt vom Mittelhochdeutschen gelücke ab und bedeutet in etwa, dass etwas leicht gelingt oder gut ausgeht.

Immerhin sind sich viele einig, dass Glück…

  • ein besonders günstiger Zufall oder
  • eine erfreuliche Fügung des Schicksals oder
  • das Zusammentreffen günstiger Umstände ist.

In dem Fall sprechen manche auch von unverdientem, unverschämtem Glück.

Und das ist ein spannender Widerspruch: Einerseits sind viele davon überzeugt, Glück sei purer Zufall. Zugleich denken viele, wir seien unseres Glückes Schmied. Was stimmt?

Die Wahrheit ist: Beide haben recht. Entsprechend unterscheidet die Glücksforschung heute vor allem zwei Glücksarten:

  1. Zufallsglück

    Das Zufallsglück lässt sich durch keine Faktoren beeinflussen. Es ist – wie der Name schon sagt – Zufall pur und kommt plötzlich und unerwartet. Da ist nichts zu machen. Ein klassischer Fall von „Glück gehabt“.

  2. Lebensglück

    Als Lebensglück hingegen wird jener Zustand der Glückseligkeit definiert, wenn wir (gerade) sorgenfrei und gesund sind, gute Beziehungen besitzen und uns irgendwo so richtig zuhause und wohl fühlen. Die größten Glücksfaktoren für das Lebensglück sind Gesundheit, Familie, Beruf, Finanzen und Freizeit.

An der letzten Definition lässt sich ablesen: Zu einem großen Teil ist Glück kein erratischer Wink des Lebens, wenn wir in der kosmischen Glücksspirale mal eben den Hauptgewinn ziehen. Es ist eben auch das: kein Glücksfall, sondern das Ergebnis unseres Handelns, eine Entscheidung, eine Attitüde.

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Der Soziologe Ruut Veenhoven von der Erasmus-Universität Rotterdam widmet sich seit vielen Jahren der Erforschung des Glücks und gilt als Koryphäe auf dem Gebiet. Er erstellte mit der „World Database of Happiness“ die größte Datenbank zum Thema. In ihr werden sämtliche Forschungsergebnisse und Publikationen zum Glück festgehalten. Veenhoven beschreibt Glück inzwischen so:

Glück ist das Maß oder der Grad, in dem ein Mensch mit der Qualität seines eigenen Lebens insgesamt zufrieden ist. Also das Maß, in dem man das eigene Leben mag.

Demnach kommt es darauf an, wie wir selbst die Dinge beurteilen. Selbst Schicksalsschläge und schwere Unfälle mit dramatischen körperlichen Folgen (Amputation, Querschnittslähmung, …) müssen Menschen nicht unglücklich machen. Nicht wenige erleben das sprichwörtliche Glück im Unglück.

Damit sind für das Glück zwei Komponenten entscheidend: Unsere Bewertung der Lage und die daraus resultierende Zufriedenheit. Beides ist Einstellungssache.

Oder anders formuliert: Unser Glückempfinden ist eine Entscheidung.

Ob wir glücklich sind oder nicht – darüber entscheiden weniger die Umstände, sondern viel mehr wir und wie wir auf diese Umstände reagieren: Welche Bedeutung wir ihnen geben. Wie wir sie erleben und uns darauf einstellen, uns anpassen.

Von Dale Carnegie stammt das kluge Zitat:

Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

Wer glaubt, sein eigenes Glück in der Hand zu haben, ist in der Regel glücklicher. Solche Menschen schaffen einen Ausgleich zwischen dem, was sie haben und dem, was sie wollen.


Die Glückskurve: Glück verändert sich im Alter

Das persönliche Glücksempfinden ist stark abhängig vom Alter. Das konnten die Ökonomen David G. Blanchflower und Andrew Oswald bei einer globalen Megaumfrage unter rund einer halben Million Menschen in 72 Staaten belegen. Danach folgt Glück einer U-Kurve – mit 20 sind Menschen am zufriedensten, Mitte 40 (in Deutschland im Schnitt bei 42,9 Jahren) verdüstert sich die Stimmung, um dann wieder langsam in alte jugendliche Höhen zu steigen.

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Wer gesundheitlich keine gravierenden Probleme hat, könnte sich also mit 70 wieder auf das Glücksniveau eines 20-Jährigen freuen, so die Wissenschaftler (siehe Artikel zur Glückskurve).

Psychologie: Das sagt die Glücksforschung

Glück kommt selten allein: Im Gepäck gibt es meist Gesundheit, Zufridenheit und stabile Beziehungen dazu. So jedenfalls der Tenor der aktuellen Glücksforschung. Einst ein Kernthema der Philosophie. Heute ist das Gebiet vor allem in der Medizin, Soziologie, mehr aber noch in der (Positiven) Psychologie zuhause.

Kernfragen sind dabei:

  • Wie entstehen positive Emotionen?
  • Was passiert im Gehirn, wenn wir glücklich sind?
  • Was macht uns glücklich(er)?
  • Wie beeinflusst das unser Leben und unsere Persönlichkeit?

Die wichtigsten und spannendsten Erkenntnisse der Glücksforschung haben wir hier zusammengetragen. Zum Lesen einfach mit den orangen Pfeilen durchklicken…



Glückliche Menschen reden mehr

Ein Team von Wissenschaftlern um Matthias R. Mehl von der Universität von Arizona ließ für eine Studie 79 Freiwillige vier Tage lang ein elektronisches Aufnahmegerät tragen. Alle zwölf Minuten schaltete sich das Gerät für 30 Sekunden lang an und nahm die Gespräche der Probanden auf. Diese wurden dann von dem Forschungsteam ausgewertet und danach unterteilt, ob es sich um Smalltalk oder tiefgründige Konversation handelte. Auch wurden die Probanden danach befragt, wie gut sie sich fühlten. Es kam heraus, dass die glücklichen Teilnehmer 25 Prozent weniger Zeit alleine verbrachten und sie führten doppelt so viele tiefgründige Gespräche.

Glück ist ansteckend

Dass Emotionen beim persönlichen Kontakt ansteckend sind, ist bekannt, doch Nicholas Christakis von der Yale Universität und James Fowler von der Universität von Kalifornien fanden heraus, dass das auch für die Kommunikation im Internet zutrifft. Dafür analysierten sie die Statusmeldungen auf Facebook. Das Ergebnis: Jede positive Statusnachricht zog durchschnittliche zwei positive Statusnachrichten im Freundeskreis nach sich.

Erinnerungen machen glücklich

Das Gedächtnis speichert Erlebnisse, die uns prägen. Und immer sind Gefühle mit im Spiel. Der US-Hirnforscher Antonio Damasio konnte in seinen Studien zeigen: Was mit starken Emotionen verbunden ist, gelangt automatisch in unser Langzeitgedächtnis. Ein Bild, ein Duft, eine Melodie – all das kann die Erinnerungen an schöne Momente wiederbeleben und löst die damit verbundenen Emotionen aus.

Stärken trainieren macht glücklich

Wer seine Charakterstärken trainiert, steigert zugleich sein Wohlbefinden. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Studie eines Psychologenteams um Willibald Ruch, René Proyer und Claudia Buschor von der Universität Zürich. Für die Studie hatte das Forscherteam 178 Erwachsene nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt: Während die eine Gruppe über einen Zeitraum von zehn Wochen die Stärken Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus trainierte, konzentrierte sich die andere Gruppe auf Eigenschaften wie Sinn für das Schöne, Kreativität, Freundlichkeit, Liebe zum Lernen und Weitsicht. Die dritte Gruppe fungierte als Kontrollgruppe und hatte keinerlei Übungen zu absolvieren. Wer Neugier, Dankbarkeit, Optimismus, Humor und Enthusiasmus trainiert hatte, zeigte einen bedeutsamen Anstieg der Lebenszufriedenheit.

Anerkennung macht glücklich

Das jedenfalls sagt der Psychologe Cameron Anderson von der Universität von Kalifornien in Berkeley. Für seine Studie befragte der Wissenschaftler zunächst 80 Studenten aus zwölf verschiedenen Bevölkerungsgruppen und Universitäten. Und siehe da: Es zeichnete sich eine deutliche Verbindung zwischen subjektivem Wohlbefinden und dem Ausmaß an Anerkennung ab. Allerdings: So stark die Anerkennung wirkt, so fragil ist das Glücksempfinden und so lange hallt es auch nach, wenn wir beispielsweise sozial abstürzen.

Jemandem Glück zu wünschen, steigert dessen Leistung

In dem zugrunde liegenden Experiment mussten Probanden Geschicklichkeitstests absolvieren und brauchten dafür im Schnitt fünf Minuten. Nachdem man ihnen Glück gewünscht und sie ermutigt hatte („Ich drück dir die Daumen!“), lag der Durchschnitt jedoch bei nur noch drei Minuten und 11,5 Sekunden, wie Lysann Damisch und ihre Kollegen Barbara Stoberock sowie Thomas Mussweiler von der Universität zu Köln ermitteln konnten. Kosmische Kräfte spielen dabei zwar keine Rolle. Sehr wohl aber die Gewissheit, dass man seine Aufgabe nicht gänzlich allein bewältigen muss, sondern dass da noch jemand ist, der mit einem und für einen ist.




Die 5 Phasen des Glücklichseins

Wer Glück als einen endgültigen Zustand definiert, den es zu erreichen gilt, macht einen Fehler. Glücklichsein oder Glücklichwerden ist vielmehr ein Prozess, den wir durchlaufen. Allerdings zu unterschiedlichen Zeiten, in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und stets mit einem anderen, individuellen Ergebnis.

Damit wollen wir Sie nicht entmutigen. Um glücklich werden zu können, müssen wir aber verstehen, dass das Gefühl vergänglich ist. Vielmehr gibt es unterschiedliche Phasen des Glücks. Und das bedeutet: Wer unglücklich oder weniger glücklich ist, befindet sich vielleicht gerade nur in einer anderen Phase und nähert sich dem Glück später wieder an.

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  1. Die Suche
    Am Anfang steht die Suche. So wie bei Herr Rossi sucht das Glück. Klassisch ist diese Phase bei Teenagern und jungen Erwachsenen, die auf der Suche nach dem eigenen Weg sind. Letztlich wollen wir alle herausfinden, was uns glücklich macht. Wir brauchen Ziele – und eine genaue Vorstellung von den eigenen Bedürfnissen.

    Diese Phase wird meist als anstrengend empfunden und von viel Unsicherheit begleitet. Wir eiern ein bisschen herum, fühlen uns orientierungslos, manchmal ohnmächtig. Bis am Ende und im besten Fall ein klares Ziel steht.

  2. Das Streben
    Das Streben nach Glück ist der Versuch, unsere (erkannten und selbstgesteckten) Ziele zu erreichen. Bei den einen ist es beruflicher Erfolg, bei anderen Reichtum und finanzielle Freiheit, bei wieder anderen die große Liebe.

    Das alles benötigt Zeit. Und es kann mit Rückschlägen verbunden sein. Trotzdem geben diese Ziele – große wie kleine – unserem Handeln eine Bedeutung. Wir wissen, warum wir streben, wozu und wohin. Allein das macht schon glücklich(er).

  3. Das Gleichgewicht
    In der dritten Phase des Glücklichseins verändert sich der Fokus. Es geht nicht mehr darum, mehr zu erreichen, sondern ein dauerhaftes Gleichgewicht zu schaffen. Man könnte auch sagen: In dieser Phase versuchen wir, unser (bisher) erreichtes und erarbeitetes Glück zu erhalten.

    Viele versuchen dann, sich abzusichern und schmieden Vorsorge-Pläne, die das Gleichgewicht konservieren sollen.

  4. Die Bedeutung
    Wer das Gleichgewicht gefunden hat, sucht nach dem Sinn. Der nächste Schritt ist also, eine Bedeutung in dem zu finden, was wir tun: Hilft unser Beruf den Menschen wirklich? Macht das, was wir tun, die Welt zu einem besseren Ort? Solche Fragen sind typisch für diese Glücksphase.

    Je mehr Bedeutung wir in unseren Handlungen und Entscheidungen sehen, desto größer wird das empfundene Glück.

  5. Die Freude
    Die letzte Phase ist zugleich die höchste Stufe des Glücks: Die wichtigsten Ziele sind identifiziert und erreicht. Das Gleichgewicht ist hergestellt und abgesichert. Und wir erkennen in allem einen (wertvollen) Sinn. Was bleibt, ist Freude pur. Wir können uns zurücklehnen und das Glück genießen.

    Die schlechte Nachricht kennen Sie schon: Diese Phase ist leider kein Dauerzustand. Irgendwann beginnt der Kreislauf von vorn. Wir werden unzufrieden, suchen uns neue Herausforderungen und Ziele, die uns erneut glücklich machen sollen…

Setzen Sie sich also bitte nie unter Druck, wenn Sie gerade nicht so glücklich sind. Ein erfülltes Leben, verbunden mit dauerhaftem, wunschlosem Glück gibt es nicht. Es ist noch nicht einmal erstrebenswert. Erst durch die Gegensätze und den Kontrast erleben und intensivieren wir die Glücksmomente.

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Glücklicher werden: 10 + 7 Tipps für mehr Lebensglück

Eines können wir an der Stelle schon verraten: Ein allgemeines Glücksrezept oder eine einfache Glücksformel gibt es nicht. Weil Glück und Glücksempfinden so individuell verschieden sind, gibt es auch nicht nur den einen Weg zum Glück, sondern viele.

Aber das ist auch eine gute Nachricht: Glück ist kein Glücksspiel. Niemand muss weiter griesgrämig durchs Leben gehen. Wir können unser Glück steigern und ihm auf die Sprünge helfen.

Deshalb an dieser Stelle 10 bewährte Tipps und Strategien, für mehr Glückseligkeit:

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7 Weitere Tipps, um sofort glücklicher zu werden

  1. 5 Minuten singen
    Dass Musik die Laune hebt, wissen Sie. Das gilt umso mehr, für das (Mit-)Singen. Gut, es ist vielleicht nicht immer schön und mancher könnte sich davon gestört fühlen. Aber sicher finden Sie eine Gelegenheit, ungestört und unstörend trällern zu können. Zum Beispiel im Auto auf dem Weg zur Arbeit. Unter der Dusche. Oder bei der Hausarbeit.

    Laut Studien beschert uns lautes Singen unmittelbar Glücksgefühle. Überdies senkt es den Stress beugt Depressionen vor. Sogar noch mehr, wenn wir mit anderen zusammen singen.

  2. 30 Minuten meditieren
    Viele tausend Gedanken schwirren uns täglich durch den Kopf. Manche inspirieren, andere belasten oder ermahnen uns. Entscheidend ist, dass wir ab und an für Ordnung und Klarheit im Kopf sorgen. Ein Weg dazu ist Meditation.

    Wer regelmäßig meditiert, tut nicht nur seinem Gehirn etwas Gutes. Es macht uns sofort glücklich, kann Angst und Schmerzen dämpfen und steigert Bewusstsein und Empathie. Dabei handelt es sich aber um Langzeiteffekte, die erst nach ein paar Monaten und regelmäßigen Meditieren auftreten.

  3. 20 Minuten spazierengehen
    Regelmäßiges Spazieren hilft, fit zu bleiben. Zusätzlich macht es glücklich und schlau. Forscher des National Institute of Mental Health konnten mittels 1900 Probanden und über einen Zeitraum von acht Jahren beobachten, dass die Depressionsrate derjenigen, die sich in dieser Zeit kaum bewegten, am Ende doppelt so hoch war wie die der regelmäßigen Spaziergänger.

    Gleichzeitig konnten mehrere Versuche, unter anderem an der Yale-Universität, zeigen, dass bei regelmäßiger Bewegung Proteine wie VEGF, IGF1 oder BDNF ausgeschüttet werden. Diese fördern die Bildung neuer Blutgefäße im Gehirn (und damit dessen Sauerstoffversorgung) sowie das Wachstum frischer Nervenzellen im Hippocampus. Gehen wir dann auch noch bei Sonnenschein spazieren, sorgen die Sonnenstrahlen für einen regelrechten Sofort-Glücklich-Effekt.

  4. 1 Minute spontan sein
    Pläne geben Sicherheit. Aber Spontaneität macht glücklich. Es sind die verrückten Einfälle und spontanen Aktionen, die sich langfristig in unser Gedächtnis einbrennen und an die wir uns noch Jahre später mit einem Leuchten in den Augen erinnern. Für einen kurzen Moment waren wir frei, mutig, selbstbestimmt. Kurz: glücklich bis in die Haarspitzen.
  5. 24 Stunden Fehler akzeptieren
    Und zwar jeden Tag. Das Leben läuft nunmal nicht immer perfekt. Rückschläge und Niederlagen gehören dazu. In jeder Minute, die wir uns darüber ärgern, verlieren wir allerdings 60 Sekunden Lebensglück. Wer sich über jeden Fehler die Haare rauft und sein Glück von Perfektion abhängig macht, kann nicht glücklich werden.

    Akzeptieren Sie Fehler lieber als das, was sie sind: kleine und große Lehrstücke, an denen wir wachsen können.

  6. 1 Minute lächeln
    Unserem Gehirn ist es egal, ob wir aus Freude oder grundlos lächeln. Die daran beteiligten Muskeln signalisieren den grauen Zellen so oder so, dass gegrinst wird, woraufhin diese Glückshormone freisetzen. Diese wirken wiederum entzündungshemmend, schmerzstillend sowie Angst lösend und verbessern die Wahrnehmung. Bei einer Studie an der Universität Zürich kam zum Beispiel heraus, dass Lachen noch eine halbe Stunde nach dem Betrachten eines lustigen Films zu einer höheren Schmerztoleranz führt.

    Für mehr Instant-Glück reicht es also schon aus, häufiger zu lächeln. Das verlängert sogar das Leben. Als Forscher der Wayne State Universität in Michigan das Lächeln auf Fotos von Baseballspielern untersuchten, zeigt sich bei einer Langzeitanalyse ein erstaunlicher Unterschied in der Lebenserwartung: Wer nicht lächelte, wurde durchschnittlich 72,9 Jahre alt, ein leichtes Lächeln zeigte, erhöhte den Schnitt auf 75 Jahre. Wer ein echtes und herzliches Lächeln zeigte, hatte eine Lebenserwartung von 79,9 Jahren.

  7. 10 Minuten Herausforderungen suchen
    Wir Menschen neigen zur Bequemlichkeit. Viele verharren in ihrer Komfortzone. Doch diese Gemütlichkeit bezahlen wir mit negativen Stimmungen und Gefühlen. Der Mensch ist dazu gemacht, sich weiterzuentwickeln. Unser Geist dürstet nach neuen Erfahrungen, Erlebnissen, nach Abwechslung und neuen Reizen.

    Andersrum wird ein Schuh daraus: Wer aktiv bleibt, bleibt glücklicher. Die Art der Tätigkeit ist dabei zweitrangig. Entscheidend ist, dass sie uns herausfordert, anstrengt, aktiviert. Geistig wie körperlich. Immer dann, wenn wir unsere bisherigen Grenzen überschreiten, wachsen wir nicht nur buchstäblich über uns hinaus. Wir erschaffen uns auch neue Erfolgserlebnisse. Und die wiederum sind die Vorboten des Glücks.


Kostenloser Download: 25 Dinge, die glücklich machen

Überdies haben wir einen zusätzlichen Katalog mit 25 kleinen Dingen im Leben, die glücklich machen, erstellt. Diesen können Sie HIER als PDF kostenlos herunterladen.

Ebenso können Sie ein PDF-Ratgeber herunterladen, wie wir im Job glücklicher werden. Dazu gibt es noch die Ergebnisse einer Studie (Glücksatlas), was die Deutschen im Job aktuell glücklich macht.

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Glückskiller: Was uns garantiert unglücklich macht

Natürlich gibt es auch die Kehrseite davon. Manchmal müssen wir gar nicht unbedingt mehr machen, um Glück zu empfinden. Zuweilen sollten wir vielmehr jene Gewohnheiten und Denkweisen ablegen, die unglücklich machen. Dazu gehören zum Beispiel diese:



Die Vorstellung, es allen recht machen zu wollen

Bereits Platon erkannte, dass diese Einstellung nur einem selbst schadet als er sagte: „Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg – es allen recht machen zu wollen“. Wer immer aalglatt durchs Leben läuft und darauf bedacht ist nirgendwo anzuecken, verbiegt sich letztlich selbst.

Der Versuch, alles zu kontrollieren

Jeder kennt sie, die Kontrollfreaks, die versuchen jede Kleinigkeit Ihres Lebens zu kontrollieren. Oft geht damit eine Angst vor Veränderungen und Fehlern einher. Doch mit dem Zwang alles im Leben zu planen und zu kontrollieren, nehmen Sie sich selbst ein Stück Lebensqualität. Klappt mal etwas nicht so, wie Sie sich das vorgestellt haben, drohen Sie dann daran zu zerbrechen. Wer lernt, sich auf Veränderungen einzulassen, ist glücklicher.

Die Bewertung durch andere

Wer sein Selbstwertgefühl von der Bewertung durch Mitmenschen abhängig macht, ist immer auf der Suche nach neuer Bestätigung. Bleibt diese aus, wird an der eigenen Person gezweifelt. Halten Sie sich selbst jedoch für einen wertvollen Menschen, festigt das Ihr Selbstvertrauen. Es ermöglicht Ihnen Kritik besser anzunehmen.

Die Wut auf Ihre Mitmenschen und Ihr Umfeld

Bei einigen Arbeitnehmern vergeht nicht ein Tag, an dem sie sich nicht über ihrer Kollegen, ihren Chef oder ihre Kunden ärgern. Damit schaden Sie sich aber vor allem selbst, ohne etwas an der Situation zu ändern. Sie stressen sich, der Herzschlag beschleunigt sich und die Spannung der Arterien steigt. Wut und Ärger sind erschöpfend und führen zu einem Tunnelblick. Wer jedoch gelassen mit ärgerlichen Umständen umgeht, sieht alle Optionen, die sich bieten.

Die Frage „Was wäre wenn?“

Sorgen sind Gedanken und Phantasien, die um mögliche Gefahren in der Zukunft kreisen. Unablässig stellt man sich die Frage: Was wäre wenn? Dienen Sorgen zur Vermeidung sind sie nützlich. Sorgt man sich jedoch um Dinge, die man selbst nicht beeinflussen kann, verschwendet man kostbare Energie. Damit vergisst man leicht, sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren.

Der Gedanke, alles drehe sich um die eigene Person

Es gibt Menschen, die jede negative Äußerung des Chef oder der Kollegen auf sich beziehen. Fakt jedoch ist, dass viele so mit Ihrem eigenen Leben beschäftigt sind, dass sie nur ein Ventil brauchen, um Dampf abzulassen. Beziehen Sie den Frust der anderen nicht auf sich selbst.

Die negativen Erfahrungen aus der Vergangenheit

Jeder Mensch macht Fehler. Sich dauerhaft selbst dafür zu zerfleischen, bremst Sie aus. Sie trauen sich nicht mehr Neues auszuprobieren oder unkonventionell zu denken. Kurz nachdem Sie einen Fehler gemacht haben, sollten Sie die Situation analysieren. Woran hat es gelegen? Was ist schief gelaufen? Wurde der Schaden begrenzt und nach der bestmöglichen Lösung gesucht, ist es Zeit für Sie damit abzuschließen. Sie haben wertvolle Erfahrungen aus diesem Fehler gewonnen und nun sollten Sie sich wieder mit voller Motivation neuen Herausforderungen stellen.




Ebenso schädlich für unser Glück ist der ständige Vergleich mit anderen. Es wird immer Menschen geben, denen es (scheinbar oder objektiv) besser geht, die mehr besitzen oder erfolgreicher sind. Na und?!

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Glück ist nicht relativ oder ein Nullsummenspiel. Wenn es anderen besser, ergeht es ihnen dadurch nicht automatisch schlechter. Es sei denn, Sie lassen sich davon runterziehen. Häufiges Vergleichen ist ein sicherer Weg ins Unglück und zu permanenter Unzufriedenheit.

Glückstraining fürs Gehirn: Umdenken hilft

Zurück zum Glück: Es ist noch nicht lange her, als Forscher herausfanden, dass unser Gehirn wie ein Muskel funktioniert. Jedes Mal, wenn wir etwas tun, lernen wir – und verändern damit die neuronalen Verknüpfungen in unserem Gehirn.

Ebenso fanden die Wissenschaftler heraus, dass bestimmte Gehirnareale unsere Stimmung mehr beeinflussen als andere. Diese gezielt zu trainieren, kann also auch unser Glücksempfinden verändern, steigern (oder senken).

Konkret:

  • Menschen, mit stärkerer Aktivität des linken Stirnlappens haben tendenziell positive Gefühle.
  • Menschen, mit stärkerer Aktivität des rechten Stirnlappens tendieren dagegen zu negativen Gefühlen.

Zwar ist die jeweilige Dominanz zum Teil angeboren. Sie lässt sich aber verändern und trainieren. Vor allem durch angenehme Erfahrungen, die wir bewusst wahrnehmen sowie durch regelmäßige positive Erinnerungen. Je öfter wir das tun, desto mehr neuronale Verknüpfungen entstehen – und desto glücklicher werden wir.

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Schreiben Sie zum Beispiel ein Glückstagebuch. Dabei handelt es sich im Grunde um eine Variante des Erfolgstagebuchs – mit dem Unterschied, dass Sie darin täglich die Frage beantworten: Was hat mich heute glücklich gemacht?

Sinn und Zweck dieser Übung ist es, sich mithilfe dieses positiven Tagesrückblicks nicht nur bewusst zu machen, wie gut es Ihnen eigentlich geht, sondern auch die Sinne dafür zu schärfen und sich so an die positiven Erfahrungen besser erinnern zu können. Sie haben es ja jetzt schwarz auf weiß.

Falls Sie nicht gleich ein Glückstagebuch führen wollen, können Sie die Glücksmomente auch in Form einer sogenannten Juhu-Liste (zum Herunterladen als PDF einfach auf das Bild klicken) führen. Allein Sie entscheiden, welche Form besser gefällt und hilft.

Juhu Liste Beispiel Muster Herunterladen



Glücksweisheiten und Sprüche: Glück ist, wenn…

  • man dafür geliebt wird, wie man ist.
  • der Verstand tanzt, das Herz atmet und die Augen lieben.
  • die Katastrophe eine Pause macht.
  • das Leben vibriert – nicht nur das Handy.
  • die Realität besser ist als das Kopfkino.
  • Gelegenheit auf Bereitschaft trifft.
  • du jemanden findest, ohne ihn suchen zu müssen.
  • wir bekommen, was wir brauchen (nicht was wir wollen).
  • das Pech spurlos an einem vorbeigeht.

Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Glück

Zum Schluss beantworten wir noch ein paar Fragen, die uns schon häufig von Lesern zum Thema Glück gestellt wurden. Schön, dass Sie das ebenfalls interessiert. Denn: Glück lässt sich zwar nicht erzwingen, aber es mag hartnäckige Menschen…

  • Was macht glücklich?

    Freunde machen uns ungemein glücklich. Sie verhelfen uns nachweislich zu einem längeren und gesünderen Leben. Auch frisch Verliebte sind – wen wundert’s – besonders glücklich. Ihr Körper und Gehirn wird mit Glückshormonen (vor allem Oxytocin) geradezu überschwemmt.

    Auch Berührungen machen uns glücklich. Sanftes, liebevolles Streicheln oder einfach nur umarmt und gehalten werden, senkt automatisch unseren Stresslevel und den Puls. Unser Körper reagiert auf Berührung, Zärtlichkeit und Hautkontakt unmittelbar: Ängste nehmen ab, wir kommen zur Ruhe, sogar das Immunsystem wird dadurch gestärkt.

    Was glücklich machtWas unglücklich macht
    ✅ Stabile Beziehungen
    ✅ Gesundheit
    ✅ Dankbarkeit
    ✅ (Beruflicher) Erfolg
    ✅ Regelmäßiger Sport
    ✅ Anderen Gutes tun
    ✅ Zuversicht & Optimismus
    ✅ Hoher Grad an Selbstbestimmung
    ❌ Einsamkeit
    ❌ Stress
    ❌ Mängelsicht
    ❌ Zu wenig/zu viel Geld
    ❌ Misstrauen
    ❌ Egoismus
    ❌ Ständiges Vergleichen
    ❌ Geringes Selbstwertgefühl

    Vor allem aber unsere eigene Erwartungshaltung macht glücklich: Wer sich für einen Pechvogel hält, wird kaum schöne Momente erleben. Er oder sie leidet unter einem Tunnelblick. Anders die gefühlten Glückspilze: Ihre Einstellung zum Glück beschert ihnen zugleich mehr davon. In der Psychologie spricht man dabei auch von einer selbsterfüllenden Prophezeiung.

    Unterschätzen Sie nie die Macht der Gedanken!

  • Macht Geld glücklich?

    Jein. Kauf dich glücklich funktioniert nicht wirklich. Allenfalls solange bis die Grundbedürfnisse gedeckt sind.

    „Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein“, heißt es im Volksmund. Von dem Publizisten Marcel Reich-Ranicki wiederum stammt das Bonmot: „Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn.“ Heute wissen wir auch aus der Wissenschaft: Reichtum allein macht zwar nicht glücklich. Zu wenig Geld zu haben, macht aber unglücklich.

    So haben Wissenschaftler um Daniel Kahnemann und Angus Deaton herausgefunden: Bei einem Jahreseinkommen von 60.000 Euro erreicht unser Lebensglück ein Maximum. Danach erweitert mehr Geld vielleicht finanzielle Spielräume – glücklicher aber macht es nicht.

    Ab einem Jahreseinkommen zwischen 80.000 und 100.000 Euro lässt sich kaum noch ein Zusammenhang zwischen mehr Geld und Zufriedenheit messen. Ökonomen sprechen hierbei auch von einem abnehmenden Grenznutzen.

  • Bringen Glücksbringer wirklich Glück?

    Nein. Das ist purer Aberglaube. Ob der Zuruf „Glück auf“, Hufeisen, Sternschnuppen oder Kleeblatt: Glück folgt keinem Glückssymbol, keinem Wunschdenken.

    Trotzdem denken viele genau das. Laut einer Allensbach-Umfrage glauben 42 Prozent der Deutschen daran, dass ein vierblättriges Kleeblatt Glück bringt. 40 Prozent hoffen bei Sternschnuppen oder einer Begegnung mit Schornsteinfegern (36 Prozent) auf günstigere Umstände. Ist aber alles Quatsch.

    Der einzige reale Effekt von Glückbringern ist der Placebo-Effekt und die schon angesprochene selbsterfüllende Prophezeiung: Indem wir das Glück erwarten, bemerken wir mehr positive Erlebnisse und das Glück des Augenblicks.

    Alles eine Sache des Kopfes. So wie bei Hans im Glück: Der tauscht einen Goldklumpen erst gegen Tiere und Feldsteine. Und als ihm die beiden schweren Steine in einen Brunnen fallen, ist er überglücklich, weil er die Steine nicht mehr schleppen muss. So geht Glück!

  • Wo leben die glücklichsten Menschen?

    Laut Studien der oben schon erwähnten Glücksdatenbank sind von den Bewohnern von 155 Ländern aktuell die Dänen am glücklichsten. Danach folgen die Schweizer und Isländer. Von der Unesco wiederum gibt es eine Art Weltkarte des Glücks, die zeigt, wo die Menschen besonders glücklich sind:

    Weltkarte Glueck Glueckliche Menschen Unesco Studie

    Bemerkenswert: Im Staat Buthan wurde „Glück“ gar zum Staatsziel ernannt. Der König Buthans sagte dazu einmal: „Das Bruttonationalglück ist wichtiger, als das Bruttoinlandprodukt.“

  • Wie glücklich sind die Deutschen?

    Die Deutschen leben zuhause im Glück. Eine Studie zum „Tag des Glücks“ (siehe nächster Punkt) kam zu dem Ergebnis, dass jeder zweite Deutsche glücklich ist. Ganze 28 Prozent glauben sogar, dass sie in fünf Jahren glücklicher sind als heute.

    Zu den größten Glücksmomenten der Deutschen zählten laut Umfrage die Geburt des eigenen Kindes (25 Prozent), das Kennenlernen des Partners (13 Prozent), eine Reise (6 Prozent) und ein besonderes Erlebnis mit Freunden (5 Prozent).

    Als Glückspilze empfinden sich die Deutschen dennoch nicht: Gut die Hälfte (56 Prozent) glaubt nicht, bisher viel Glück im Leben gehabt zu haben. Rund 40 Prozent würden wichtige Lebensentscheidungen sogar anders treffen.

  • Wann ist der Tag des Glücks?

    Der internationale Weltglückstag ist am 20. März. Das haben die Vereinten Nationen so festgelegt. Der Gedenktag soll uns daran erinnern, dass Glück über den materiellen Wohlstand hinausgeht.

    Das Streben nach Glück sei eben kein banales Thema, sondern ein ernst zu nehmendes Bedürfnis. Der Tag des Glücks soll daher helfen, die Bedeutung von Glück und Wohlergehen als Ziel im Leben der Menschen zu manifestieren.

Wie kann man andere glücklich machen?

Glück ist das Einzige was sich verdoppelt, wenn man es teilt. – Den Glück-Spruch kennen Sie. Und er ist wahr: Schon lange weiß die Wissenschaft, dass unsere Umfeld enormen Einfluss darauf hat, wie glücklich wir sind. Das gilt aber auch für die andere Richtung: Wir können selbst dazu beitragen, dass sich Menschen in unserer Umgebung besser fühlen. Wir werden zum Glücklichmacher – buchstäblich.

Mutter Theresa hat das einmal so ausgedrückt: „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ Deshalb, daher und darum: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es… So einfach können Sie andere glücklich machen:


Machen Sie Komplimente

Andere Gluecklich Machen Komplimente

Ob es einen konkreten Anlass gibt oder nicht, ist nicht entscheidend. Ein Kompliment, das ehrlich ist und von Herzen kommt, erfreut jeden. Und einem aufrichtigen Kompliment kann sich niemand entziehen – es macht sofort glücklich.

Hier mehr darüber erfahren: Komplimente machen: So geht es richtig

Nehmen Sie jemandem eine Aufgabe ab

Andere Gluecklich Machen Aufgaben

Bieten Sie spontan Hilfe an. Sie müssen ja nicht gleich die ganze Arbeit übernehmen. Allein die Geste zählt. Nebeneffekte: Sie werden Dankbarkeit und Glück ernten. Mehr noch: Hilfe ohne Hintergedanken sorgt nachweislich für Glück.

Hier mehr darüber erfahren: Helfen macht glücklich? Ja, ein bisschen

Schenken Sie ein Lächeln

Andere Gluecklich Machen Laecheln

Schon ein simples Lächeln im Gesicht kann ausreichen, um andere mit Ihrer guten Laune anzustecken. Das funktioniert übrigens auch in der virtuellen Welt: Nicht nur durch Smileys, sondern schon durch einen lächelnd-freundlichen Unterton.

Hier mehr darüber erfahren: Lächeln: Bedeutung, Vorteile, Tipps

Zeigen Sie Ihre Dankbarkeit

Andere Gluecklich Machen Dankbarkeit

Was uns oft widerfährt, halten wir für selbstverständlich. Fehler! Pflegen Sie nicht nur eine Haltung der inneren Dankbarkeit, sondern zeigen Sie dies auch nach außen – durch Worte und Taten. Ein simples „Dankeschön“ kann Wunder wirken.

Hier mehr darüber erfahren: Dankbarkeit: Wie sie Glück und Erfolg fördert

Rufen Sie einen guten Freund an

Andere Gluecklich Machen Anruf

Greifen Sie einfach mal nicht zum Messenger oder zu Mail, sondern zum Hörer: Rufen Sie einen guten Freund an, fragen Sie nach dem Wohlbefinden, hören Sie zu – kurz: Pflegen Sie Beziehungen. So machen Sie beide Seiten glücklicher.

Hier mehr darüber erfahren: Freunde: Wer gehört wirklich dazu?

Seien Sie ein guter Zuhörer

Andere Gluecklich Machen Zuhoeren

Viele Menschen fühlen sich geschätzt, wenn ihnen jemand zuhört. Zuhören ist Ausdruck von Wertschätzung. Kein Mensch, der diese Aufmerksamkeit nicht genießen würde.

Hier mehr darüber erfahren: Zuhören lernen: 8 Tipps für besseres Zuhören

Verschenken Sie eine Kleinigkeit

Andere Gluecklich Machen Geschenk

Eine kleine Aufmerksamkeit hat noch nie ihre Wirkung verfehlt. Dies gilt besonders dann, wenn das Geschenk ohne Anlass gemacht wird. Wenn es auch noch selbstgemacht ist, steigert das die Wirkung: Darin steckt etwas, was für Geld nicht zu kaufen ist: Ihre Lebenszeit.

Hier mehr darüber erfahren: Großzügigkeit: Besser geben als nehmen

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
25. Mai 2020 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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