Enthusiasmus: Woher kommt er, lässt er sich steigern?

Wer Enthusiasmus besitzt, brennt für das, was er oder sie tut. Die Tugend vereint zahlreiche positive Eigenschaften wie Begeisterung, Leidenschaft, Schwärmerei. Schon der Gedanke daran lässt viele aufleuchten und loslegen. Ursprünglich bedeutete der Begriff gar „Verzückung“: Voller Enthusiasmus zu sein, zahlt sich nicht nur im Job, bei der Bewerbung oder im Sportverein aus. Wer enthusiastisch ist, mobilisiert ungeahnte Kräfte und steckt mit seinem Engagement oft seine Mitmenschen an. Wir zeigen Ihnen, woher der Enthusiasmus kommt, wie er sich (wieder) steigern lässt und wie Sie sich die intensive Freude zunutze machen…

Enthusiasmus: Woher kommt er, lässt er sich steigern?

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Enthusiasmus Bedeutung

Der Begriff „Enthusiasmus“ stammt aus dem Griechischen („enthousiasmós“). Seine ursprüngliche Bedeutung beschreibt den Zustand freudiger Erregung durch eine göttliche Eingebung. Heute ist die religiöse Bedeutung einer eher allgemeinen Begeisterung gewichen. Laut Duden bezeichnen wir damit eine generelle, freudig erregte Hochstimmung samt Tatendrang. Ein Enthusiast besitzt leidenschaftlichen Eifer und ein gesteigertes Interesse an einem speziellen Thema oder einer bestimmten Aufgabe.

Diese eher universelle Definition spiegelt sich auch in den zahlreichen Enthusiasmus Synonymen: Freude, Euphorie, Spaß, Vergnügen, Ekstase, Inbrunst, Entzückung, Einsatz, Elan oder Überschwang. Viel Wortgeklingel ist dabei – die Bedeutung selbst bleibt aber immer gleich: Enthusiasmus ist durchweg positiv und stets aktiv. Entsprechend die Enthusiasmus Gegenteile: Trägheit, Faulheit, Pessimismus.


Nur wer selbst brennt, kann das Feuer in anderen entfachen. (Augustinus Aurelius)


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Was zeichnet enthusiastische Menschen aus?

Wesentliches Merkmal dieser Tugend ist: Sie bleibt nie verborgen. Enthusiasmus für eine Sache oder ein Thema, spiegelt sich im gesamten Wesen einer Person. Wahrer Enthusiasmus wird vom Umfeld deshalb bald bemerkt. Wir spüren diese Leidenschaft, Motivation und Begeisterung nicht nur im Verhalten unseres Gegenübers, sondern können sie ebenso heraushören, wenn die Person über „IHR“ Thema spricht und dabei – buchstäblich – strahlt.

Diese echte Freude und gute Laune überträgt sich früher oder später auf alle anderen. Enthusiasmus ist hochansteckend. Das gilt auf der Arbeit ebenso wie im privaten Umfeld. Enthusiastische Menschen lachen und loben viel, können ihre Mitmenschen mitreißen zu Höchstleistungen und mehr Produktivität anspornen. Nicht selten wird ihnen daher eine weitere sympathische Tugend zugesprochen: Charisma.

Enthusiasmus Begeisterung Leidenschaft Engagement Phasen Grafik

Woher kommt diese Begeisterung?

Enthusiasmus lässt uns länger durchhalten als andere. Wer sich ein neues Ziel setzt, steckt anfangs noch voller Energie und sprüht vor Begeisterung. Mit den ersten Anstrengungen, Hindernissen oder Rückschlägen aber lassen diese bald nach. Enthusiastische Menschen bremst das nicht. In der Psychologie würde man auch sagen: Sie verfügen über eine starke intrinsische Motivation. Diese hat ihren Ursprung zu einem gewissen Grad in der Persönlichkeit. Mehr aber noch ist Enthusiasmus eine Frage der persönlichen Einstellung.

Leidenschaft und Begeisterung sind in erster Linie eine Attitüde – reine Entscheidung und Willensfrage beziehungsweise Handlungsmaxime. Sie kommen von innen heraus. Weil wir zutiefst davon überzeugt sind. Reine Lippenbekenntnisse oder Schauspielerei lässt uns weder durchhalten, noch wirken sie ansteckend.


Das wahre Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung. (Walter Percy Chrysler)


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Enthusiasmus als Leitmotiv im Berufsleben

Im Berufsleben ist Enthusiasmus ein zentrales Leitmotiv, das die Karriere maßgeblich beeinflussen kann. Das fängt im Bewerbungsprozess an, setzt sich im Vorstellungsgespräch und Berufseinstieg fort und mündet schließlich in einem Traumjob, der Sie erfüllt und in dem Sie sich verwirklichen können:

  1. Enthusiasmus in der Bewerbung
    Schon im Anschreiben sollten Sie Ihren künftigen Arbeitgeber davon überzeugen, wie viel Enthusiasmus in Ihnen steckt. Idealerweise durch konkrete Beispiele, aktive Verben und Formulierungen. Bisherige Erfolge und Arbeitsweisen sowie nebenberufliches Engagement gelten hierfür ebenfalls als starke Indizien.
  2. Enthusiasmus im Vorstellungsgespräch
    Im Bewerbungsgespräch sollten Sie nicht nur Aussagen aus dem Bewerbungsschreiben wiederholen, sondern vielmehr Ihre Leidenschaft für den Job erlebbar machen. Wer etwa gleich nach dem Gehalt oder Urlaubsregelungen fragt, wirkt wenig enthusiastisch. Glänzen Sie lieber mit cleveren Rückfragen zum Job und dessen Herausforderungen und welche Erfolge von Ihnen erwartet werden.
  3. Enthusiasmus im Job
    Wer einen neuen Job findet, hat anfangs sicher keine Probleme mit seinem Enthusiasmus: Alles ist neu, Sie möchten sich beweisen, stecken voller Motivation. Die Kunst ist, sich diese positive Grundeinstellung zu erhalten oder gar zu steigern. Langfristig – und über die Alltagsroutinen und -konflikte hinaus. Tatsächlich können Engagement und echter Eifer manches fachliche Manko ausgleichen. Wissenschaftliche Studien konnten unlängst nachweisen (siehe: Volition), dass Umsetzungswille und Leidenschaft für den Erfolg wichtiger sind als Intelligenz.

Was man nicht liebt, kann man nicht machen. (Johann Wolfgang von Goethe)


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Enthusiasmus steigern: 22 Tipps für mehr Begeisterung im Leben

Wenn wir von Enthusiasmus sprechen, ist damit oft nur ein bestimmter Bereich gemeint. Sie sind zum Beispiel enthusiastisch bei der Arbeit und hängen sich dort voll rein. Oder Sie haben ein Hobby oder einen Sport, den Sie enthusiastisch verfolgen und bei dem Sie manche Auszeichnung erreichen. Alles richtig. Doch lässt sich Enthusiasmus auch größer denken – bezogen auf das ganze Leben. Warum sich darauf beschränken, die Begeisterung nur auf einem bestimmten Gebiet zu spüren? Mit den folgenden Tipps können Sie Ihren Enthusiasmus steigern – in zahlreichen Bereichen des Lebens…

  • Denkprozess trainieren
    Der amerikanischen Selbsthilfe-Autor Frank Bettger hat mit Autosuggestion gearbeitet. Vielleicht kennen Sie ähnliche Tricks vom autogenen Training. Sagen Sie sich jeden Morgen, dass Sie enthusiastischer sein wollen und Sie werden enthusiastischer sein.
  • Mimik anpassen
    Auch das ist ein psychologischer Trick, der nachgewiesenermaßen funktioniert: Morgens vor dem Spiegel mindestens eine Minute lang sich selbst angrinsen hebt die Laune. Eine Aufgabe fällt Ihnen leichter, wenn Sie positiv in den Tag starten.
  • Wissensdurst besitzen
    Bilden Sie sich fort, nutzen Sie die Gelegenheit neues Wissen zu erwerben. Das kann auch bedeuten, dass Sie sich einen Teilbereich Ihrer Arbeit nehmen, der Sie besonders interessiert und in Ihrer Freizeit dazu neuste Entwicklungen und Trends darüber anschauen und lesen.
  • Dankbar sein
    Schreiben Sie auf, wofür die Sie dankbar sind – für Ihre Familie, Ihren Partner und Freunde, Fähigkeiten und Wissen, Hobbys oder auch Ziele, die Sie erreicht haben. Wann immer Sie einen Motivationsschub brauchen, blicken Sie auf diese Liste.
  • Spaß haben
    Machen Sie sich eine Liste mit all den Dingen, die Sie gerne machen. Darauf notieren Sie Aktivitäten, die Ihnen das Leben schön gestalten und Ihre Lebensqualität steigern.
  • Fitness beibehalten
    Wie heißt es so schön? „Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist (wohnt) in einem gesunden Körper. Dieses lateinische Zitat verdeutlicht ganz gut, wie wichtig auch körperliche Fitness ist, denn geistige und körperliche Fitness hängen zusammen. Wer sich körperlich bewegt, bleibt auch geistig flexibel. Außerdem stärkt Fitness die Abwehrkräfte und kann ein Ventil für Stress sein.
  • Dinge ändern
    Wenn Sie an Ihrer gegenwärtigen Arbeit gewisse Aspekte nicht schätzen, sollten Sie etwas ändern. Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder, Sie ändern direkt etwas an der Arbeit oder aber Sie ändern Ihre Einstellung – beispielsweise, indem Sie sich wieder in Erinnerung rufen, was genau Sie an dieser Arbeit begeistert.
  • Bewusstsein schärfen
    Wenn Ihnen zwischendurch die Lust abhandenkommt, kann es sinnvoll sein, sich wieder ins Bewusstsein zu rufen, warum man etwas macht – vielleicht dient man sogar einem höheren Zweck, trägt entscheidend zum Gemeinwohl bei?
  • Feedback einholen
    Sind Sie unsicher, ob das, was Sie tun auch seine Wirkung entfaltet? Dann fragen Sie doch einfach nach, ob Ihre Kunden beispielsweise zufrieden sind. Ein positives Feedback ist ein schöner Energiekick.
  • Arbeit abgeben
    Sortieren Sie aus. Gibt es Bereiche Ihrer Tätigkeit, die Ihnen nicht liegen? Vielleicht können Sie sich dort Hilfe besorgen und im Gegenzug etwas anderes übernehmen? Sie werden mit Tätigkeiten, die Ihnen liegen automatisch schneller und zufriedener vorankommen.
  • Projekte auswählen
    Sagen Sie nein zu solchen, die Sie nicht fesseln. Je mehr Sie sich um solche kümmern, die Sie interessieren, umso einfacher werden Sie sich Ihren Enthusiasmus bewahren können.
  • Gutes bewahren
    Wenn es an einem Punkt mal nicht so gut weitergeht, blicken Sie zurück: Schauen Sie auf das, was Sie bereits erreicht haben, wie weit Sie schon gekommen sind. Das hilft Ihnen durchzuhalten. Das bedeutet im Umkehrschluss auch Fehlschläge auszublenden. Solche Momente ziehen Sie emotional eher herunter und sind daher wenig zielführend. Ebenso sollten Sie keine Gedanken an Dinge verschwenden, die Sie nicht ändern können.
  • Gleichgesinnte suchen
    Umgeben Sie sich mit anderen Menschen, die ebenfalls enthusiastisch sind. Das strahlt positive Energie aus und steckt andere Leute an. Je mehr Sie mit solchen Leuten zu tun haben, umso mehr wird auf Sie abfärben und so können Sie sich mit Kreativität gegenseitig befruchten. Umgekehrt sollten Sie Pessimisten meiden: Es gibt Menschen, die Dinge eher schwarzsehen. Es empfiehlt sich daher, nicht mit diesen Leuten über bestimmte Projekte zu reden. Bedenkenträger können außerordentlich demotivierend wirken und das wirft Sie nur unnötig zurück.
  • Struktur schaffen
    Organisieren Sie sich so, dass Sie sich selbst ein System erarbeiten, das Sie produktiv sein lässt. Bleiben Sie bei dieser Struktur und schieben Sie nichts auf die lange Bank. Wenn Sie zielgerichtet vorgehen, wird sich das in Ihrer Arbeit erfolgreich niederschlagen.
  • Fokus beibehalten
    Vielleicht haben Sie eine Liste von Dingen, die Sie ändern möchten. Einen Berg an Dingen, die geändert werden wollen zu sehen, kann manchmal dazu führen, dass man erstarrt und letztlich nichts von alledem angeht. Aber Sie können nicht alles auf einmal ändern. Hier ist es wichtig, Prioritäten zu setzen und Stück für Stück vorzugehen.
  • Problem einkreisen
    Finden Sie heraus, was Sie zurückhält. Fällt es Ihnen schwer, sich zu konzentrieren, gehen Sie für wenige Minuten an die frische Luft. Fühlen Sie sich gehemmt Präsentationen zu halten, üben Sie in einem Rhetorikkurs freies Reden.
  • Zeitfresser minimieren
    Es gibt Dinge, die Ihre Aufmerksamkeit übermäßig binden, dazu können das Surfen im Internet, Spiele, ausgiebiges Telefonieren oder anderes gehören. Setzen Sie sich klare Zeiten für die Tätigkeiten, die Sie erledigen müssen und jene, die eher in die Freizeit gehören.
  • Realitätssinn behalten
    In dem Moment, in dem Sie sich unrealistische Ziele setzen und diese am besten schon gestern erreicht haben wollen, ist die Enttäuschung programmiert. Wenn Sie erwarten, dass alles sofort klappt, geht garantiert etwas schief. Enthusiasmus angesichts von gescheiterten Vorhaben zu entwickeln, ist schwierig. Besser ist es, sich leicht erreichbare Ziele setzen und diese geduldig verfolgen.
  • Ruhephasen einhalten
    Nichts ist so kräftezehrend wie Schlafmangel. Zwar drängt auf der einen Seite das Projekt, das abgeschlossen werden muss. Aber durchgearbeitete Nächte oder Endlosüberstunden führen eher zum gegenteiligen Effekt: Am Ende wird etwas vergeigt. Daher sind sowohl Schlaf als auch Pausen ein wichtiger Bestandteil erfolgreichen Arbeitens.
  • Motivationshilfe positionieren
    Ein kleiner visueller Trick kann dabei helfen Sie daran zu erinnern, was Sie eigentlich wollen. Kleben Sie einen schönen Aufkleber oder ein Foto in Sichtweite Ihres Arbeitsplatzes. Diesen Aufkleber oder dieses Foto füllen Sie nun mit Inhalt, beispielsweise was Sie sich gönnen, wenn das derzeitige Projekt klappt.
  • Einsatz zeigen
    Dazu können Überstunden gehören, aber natürlich auch Hilfe, die Sie anderen Kollegen anbieten, wenn es eng wird. Wer Gutes tut, dem wird Gutes widerfahren – sicherlich wird sich der eine oder andere Kollege zu einem anderen Zeitpunkt revanchieren.
  • Initiative ergreifen
    Egal ob Sie auf Dienstreise sind oder im Unternehmen: Nutzen Sie die Gelegenheit, sich zu profilieren und Ihren Enthusiasmus direkt zu zeigen. Das kann bedeuten, dass Sie beispielsweise abends nach der Messe noch an einem gemeinsamen Abendessen teilnehmen, eine freiwillige Präsentation oder die Organisation eines Betriebsausflugs übernehmen.

Kostenloser Download: Alle Tipps zum Enthusiasmus

Enthusiasmus steigern Tipps PDF ListeFalls Sie sich die obigen Tipps merken oder ausdrucken wollen, können Sie sich diese gerne auch HIER kostenlos als PDF herunterladen. So können Sie verschiedene Empfehlungen immer wieder ausprobieren und immer wieder Ihren Enthusiasmus steigern. Machen Sie sich aber bitte keinen Druck. Wirkliche Begeisterung muss etwas Spielerisches behalten.


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Wie können Arbeitgeber den Enthusiasmus fördern?

Natürlich sollte der Enthusiasmus immer aus einem selbst heraus kommen. Er lässt sich allerdings auch fördern – beispielsweise durch den Arbeitgeber. Tatsächlich hat die Unternehmenskultur großen Einfluss auf die Begeisterung und das Engagement der Mitarbeiter. Und sei es nur, dass die Führungskräfte die richtigen Rahmenbedingungen schaffen und den Enthusiasmus ihrer Mitarbeiter nicht zerstören. Darüberhinaus können Manager das tun:

  • Seien Sie ein Vorbild
    Niemand kann von seinen Angestellten Enthusiasmus erwarten und selbst mit mäßiger Begeisterung vorangehen. Um das Feuer bei anderen zu entfachen, muss der Funke überspringt – durch eigenes Engagement, tägliche Freude und vorbildliches Verhalten.
  • Zeigen Sie Wertschätzung
    Fordern Sie die Mitarbeiter auf, eine Liste mit Dingen zu machen, wie ihr idealer Arbeitsplatz aussehen müsste. Selbst wenn sich nicht alle Punkte umsetzen lassen, realisieren Sie wenigstens ein paar Vorschläge. Das signalisiert nicht nur ein offenes Ohr und Wertschätzung. Solch kleine Gesten können sich spürbar auf den Enthusiasmus der Mitarbeiter auswirken.
  • Schaffen Sie Perspektiven
    Geben Sie Ihren Mitarbeitern Gelegenheit, sich zu weiterzuentwickeln und ihre Potenziale zu nutzen. Das beinhaltet Beförderungen, Gehaltserhöhungen sowie Fort- und Weiterbildungen, aber auch echte berufliche Perspektiven. Stillstand ist ein Enthusiasmus-Killer. Zugleich sollten die Ziele für die Mitarbeiter so gesteckt werden, dass diese Unter- wie Überforderung vermeiden.
  • Haben Sie Spaß
    Die Arbeit ist zwar kein Feriencamp auf Salkrokan. Trotzdem sollten Spaß und Humor nie zu kurz kommen. Wer alles nur bierernst nimmt, macht aus einst enthusiastischen Mitarbeitern Erfüllungsgehilfen. Das Betriebsklima so sein, dass sich die Menschen auf ihre Arbeit und die Kollegen freuen.

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
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28. September 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.


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