Traumjob: Haben Sie den perfekten Job?

Ob Berufsanfänger oder langjähriger Arbeitnehmer: Jeder ist auf der Suche nach seinem Traumjob. Manche haben dabei eine sehr genau Vorstellung, andere lediglich ein vages Bild vom eigenen Traumjob.

Je anstrengender, frustrierender und stressiger die Situation im Job, desto größer die Sehnsucht nach dem Traumjob. Doch sind Sie Ihrem Traumjob näher, als Sie glauben? Mit einem einfachen Traumjob Test können Sie dieser Frage auf den Grund gehen.

Zunächst aber sollten Sie sich ein klares Bild davon machen, was einen Traumjob überhaupt ausmacht – und wie Sie Ihren persönlichen Traumjob beschreiben würden. Hier erfahren Sie alles, was Sie zum Traumjob wissen müssen. Inklusive Traumjob Test, ob Sie vielleicht schon im perfekten Job arbeiten und Tipps, wie Sie Ihren Traumjob finden können…

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Traumjob: Haben Sie den perfekten Job?

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Traumjob Bedeutung: Was ist der perfekte Job?

Der Traumjob ist das Ziel der Jobsuche und Karriere. Natürlich möchte man erfolgreich sein, aber am liebsten nicht in irgendeinem Beruf, sondern im eigenen Traumjob. Aber wie genau soll der Traumjob aussehen und was macht diesen Job so besonders und zeichnet ihn – im Vergleich zu den unzähligen anderen Arbeitsverhältnissen – aus?

Bei dieser Frage geraten die Ausführungen regelmäßig ins Stocken. Klar ist, dass man im Traumjob die eigenen Stärken und Fähigkeiten einbringen kann, weil der Job zum eigenen Profil passt. Das ist aber längst nicht alles. Der Traumjob setzt sich aus zahlreichen Faktoren zusammen:

Tätigkeit und Aufgabenfeld

Im Traumjob machen Sie genau das, was Ihnen Spaß macht, worin Sie gut sind und womit Sie Ihre Arbeitszeit verbringen wollen. So fühlt sich der Traumjob gar nicht nach Arbeit an, sondern macht jeden Tag Spaß und Sie sind mit voller Motivation dabei.

Stärken

Ein wichtiges Merkmal Ihres Traumjobs ist, dass dieser Ihren Stärken entspricht und Sie sehr gut darin sind. In Ihrem Traumjob sind Sie Leistungsträger, wichtiger Mitarbeiter und können Ihre Kompetenzen optimal einbringen, um das Unternehmen zu unterstützen – und selbst erfolgreich zu sein.

Bezahlung

Geld ist nicht alles, aber zum Traumjob gehört in der Regel eine gute Bezahlung dazu. Niemand würde seinen Traumjob beschreiben und ein weit unterdurchschnittliches Gehalt angeben, dass kaum für die Lebenshaltungskosten reicht. Für den Traumjob braucht es dabei nicht zwangsläufig ein hohes Managergehalt, doch muss die eigene Arbeit und Leistung entsprechend entlohnt werden.

Eigenständigkeit

Für viele ein wichtiger Faktor beim Traumjob: Die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten, selbst Entscheidungen treffen zu können nicht nur Anweisungen auszuführen, die von oben gegeben wurden.

Verantwortung

Zur Eigenständigkeit gehört beim Traumjob die nötige Verantwortung. Gemeint ist damit nicht unbedingt Personalverantwortung über ein Team oder andere Mitarbeiter. Aber Verantwortung über den eigenen Aufgabenbereich und ist für viele ein ausschlaggebender Punkt für einen Traumjob.

Betriebsklima

Streit und Ärger unter den Kollegen oder mit dem Chef gibt es in einem Traumjob nicht. Stattdessen zieht das gesamte Team an einem Strang und strebt gemeinsam nach bestmöglichen Ergebnissen. Es wird nicht gegeneinander, sondern miteinander gearbeitet.

Leidenschaft

Besonders wichtig für den Traumjob: Es muss Ihre Leidenschaft sein, Sie müssen für den Job brennen und mit ganzem Herzen dabei sein. Ein wahrer Traumjob ist eben mehr als ein reiner Job und Broterwerb.

Trotz dieser unterschiedlichen Merkmale eines Traumjobs ist es unmöglich, eine einheitliche Definition zu finden. Der Traumjob kann nur etwas sehr persönliches und individuelles sein. Was für den einen ein Traumjob, ist für den anderen eine schreckliche Vorstellung vom Job.


Ein Traumjob ist genau der Beruf, der alle persönlichen Vorstellungen und Erwartungen erfüllt. Er trägt einen großen Teil zur Zufriedenheit bei, ermöglicht Selbstverwirklichung bei gleichzeitiger Bezahlung.

Für viele ist es ein Traumjob, wenn das liebste Hobby zum Beruf gemacht werden kann.


Können Sie Ihren Traumjob beschreiben?

Jeder möchte in einem Traumjob arbeiten, doch fehlt oft die Vorstellung davon, wie dieser überhaupt aussieht. Um Ihrem Wunsch näher zu kommen, sollten Sie damit anfangen, Ihren Traumjob beschreiben zu können.

Erst wenn Sie möglichst detailliert Ihren Traumjob beschreiben können, können Sie diesen gezielt suchen und finden.

Wenn Sie sich beruflich verändern und Ihrem Traumjob näher kommen wollen, machen Sie sich eine Liste und schreiben Sie alles auf, was Sie sich von Ihrem Traumjob wünschen. So konkretisieren Sie und können die Liste für Ihre Jobsuche nutzen.


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Traumjob finden: 5 Fragen

Um Ihren Traumjob finden, können Sie auch gezielte Schlüsselfragen nutzen. Das hilft vor allem dann, wenn Sie bei der obigen Aufgabe, Ihren Traumjob zu beschreiben, alleine Schwierigkeiten haben.

Mit den Fragen finden Sie heraus, wohin die Reise für Ihren Traumjob eigentlich hingehen soll. Solche Traumjob-Fragen verhelfen zu mehr Klarheit und bieten eine erste Orientierung.

Wir haben fünf solcher Fragen für Sie zusammengestellt, um Ihnen zu helfen, Ihren Traumjob zu finden:

  1. Wo liegen Ihre Stärken?
    Über einen Punkt sind sich alle einig: In seinem Traumjob ist man gut! Man erledigt gute Arbeit, kommt beruflich voran und arbeitete an seinem langfristigen Erfolg. Damit das klappt, sollten Sie Ihre Stärken kennen und bei der Suche nach einem Traumjob in die Auswahl mit einbeziehen. Gibt es etwas, dass Ihnen schon immer besonders leicht fiel oder Fähigkeiten, die Sie sich mit der Zeit aneignen konnten?

    Achten Sie auch in Stellenausschreibungen darauf, welche Qualifikationen von Arbeitgebern erwartet werden. Hier lassen sich Übereinstimmungen finden, die Sie dem Traumjob vielleicht ein Stück näher bringen.
  2. Was sind Ihre größten Leidenschaften?
    Vielleicht noch wichtiger als die Stärken ist Ihre Leidenschaft für einen Beruf oder eine Tätigkeit. Wofür schlägt Ihr Herz, was begeistert Sie und macht Ihnen Spaß? Der Traumjob soll Sie auch nach Jahren und Jahrzehnten noch immer ausfüllen und motivieren. Fragen Sie sich deshalb, was Sie gerne jeden Tag machen würden.

    Bedenken Sie den wichtigen Unterschied: Nicht jede Stärke ist eine Leidenschaft – und andersherum. Nur weil Sie etwas mit Herzblut tun, sind Sie noch nicht automatisch gut darin, aber Sie bringen die besten Voraussetzungen mit, um sich stetig zu verbessern und haben die Motivation, dazuzulernen.
  3. In welchem Umfeld wollen Sie arbeiten?
    Es gibt die unterschiedlichsten beruflichen Umfelder und auf der Suche nach Ihrem Traumjob müssen Sie für sich entscheiden, welches davon das richtige für Sie ist. Nicht jeder ist etwa für einen Bürojob geeignet, für andere ist es genau das richtige. Landet man im falschen Umfeld, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man früher oder später unzufrieden wird.

    Hier können Sie Ihre Unsicherheit überwinden, indem Sie ein Praktikum machen. So können Sie verschiedene Atmosphären erleben und sich ein Bild davon machen, ob Sie dort Ihren Traumjob finden könnten.
  4. Auf welche Jobs sind Sie neidisch?
    Manchmal muss man sich anschauen, was andere haben, um zu verstehen, was man selbst möchte. Sind Sie vielleicht neidisch auf den Job oder die Arbeitsbedingungen, von denen Ihnen ein Freund erzählt? Das könnte daran liegen, dass Sie sich genau das auch für sich selbst wünschen. Neid wird oft als etwas grundsätzlich schlechtes angesehen, doch er kann auch helfen, die eigenen Ziele zu erkennen und einen Anstoß geben.

    Nutzen Sie die Informationen, die Ihre Gefühle Ihnen liefern und forschen Sie nach. Es kann eine Veränderung erforderlich sein, um das zu erreichen, was Sie sich wünschen, doch die Überwindung kann sich lohnen.
  5. Was würden Sie auch umsonst machen?
    Ja, am Ende des Monats müssen Rechnungen beglichen werden und ein wenig Geld soll übrig bleiben, um auf einen Urlaub zu sparen. Doch um seinen Traumjob zu finden, sollte man sich fragen, was man auch ohne Bezahlung tun würde – einfach weil es das ist, was man mit seiner Zeit anfangen möchte. Anschließend geht es darum, eine Möglichkeit zu finden, um mit dieser Idee Geld zu verdienen.
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Traumjob Test: Traumjob schon gefunden?

Es gibt – auch bei uns – zahlreiche Artikel mit vielen Tipps zu Jobfrust, Jobwechsel und Jobsuche. Das hat seine Berechtigung: Immer wieder kommen Umfragen zu dem Ergebnis, dass die Beschäftigten in Deutschland mehrheitlich mit ihrem aktuellen Job unzufrieden sind und den Traumjob noch nicht gefunden haben.

Aber man kann den Spieß auch einmal umdrehen und die Perspektive wechseln: Statt aus das vermeintlich grünere Gras nebenan zu schielen, lässt sich der aktuelle Job auch einem Positiv-Check unterziehen – eine Art Traumjob Test.

Nur geht es in dieses Mal nicht darum, einen anderen Traumjob finden zu wollen – sondern zu überprüfen, ob Sie ihn vielleicht schon gefunden haben. Denn womöglich sind Sie dem Traumjob näher, als Sie (manchmal) meinen…

Nehmen Sie sich kurz Zeit für diesen Selbsttest – die Lektüre dauert nicht länger als fünf Minuten (das Nachdenken allerdings mehr) und finden Sie heraus, ob Sie Ihren Traumberuf in weiten Teilen nicht doch schon längst gefunden haben – oder worauf Sie beim nächsten Wechsel unbedingt achten sollten.

Wie oft können Sie beim Traumjob Test zustimmen?

  1. Ich finde meine Arbeit erfüllend.
    Es ist das stärkste Indiz dafür, dass Sie Ihren Traumberuf bereits ausüben. Fachleute sprechen in dem Zusammenhang auch von intrinsischer Motivation: Weil Ihnen Ihr Job viel zurück gibt, sind Sie von sich aus (intrinsisch) motiviert und benötigen keine externen Faktoren wie Lob oder Geld. Sie freuen sich einfach über die Aufgaben – und Ihre Erfolge spornen Sie zusätzlich an. Sie sind Ihnen im Grunde auch Belohnung genug. Klar, jeder muss und will Geld verdienen, ist ja auch nur fair für die Arbeit – aber den Job würden Sie auch noch machen wollen, wenn Sie morgen 200 Euro weniger damit verdienen.
  2. Ich mache keinen Job – ich habe einen Beruf.
    Umgangssprachlich verwenden die meisten (wir auch) Job und Beruf synonym. Genau genommen gibt es aber einen wichtigen Unterschied: Einen Job macht man in der Regel, weil man Geld verdienen muss, des Einkommens wegen. Der Beruf aber wird aus dem Gefühl der Berufung ausgeübt. Er passt wie Topf und Deckel zu Ihren Talenten, Stärken und (beruflichen) Zielen. Häufig geht das Menschen in sozialen Berufen so, Ärzten, Anwälten, Journalisten, Berufs-Blogger, … Sie machen, was Sie machen aus der Gewissheit heraus, genau das Richtige (für sich und andere) zu tun.
  3. Ich freue mich morgens schon auf die Arbeit.
    Okay, jeder von uns hat mal einen schlechten Tag, ist müde oder hat den Montags-Blues. Aber wenn Sie die Snooze-Taste drücken, ist das trotzdem mehrheitlich anders: Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit, sind dankbar für den Job, freuen sich morgens darauf – und starten mit dem Gefühl in den Tag, heute etwas Gutes leisten und bewirken zu können.
  4. Ich erzähle ständig von meiner Arbeit.
    Zugegeben, es kommt stark darauf an, was Sie erzählen: Jammen, klagen und lästern Sie ständig über Job, Boss, Kollegen ist das sicher kein gutes Zeichen für einen Traumjob. Es gibt aber eben auch die andere Variante: Bei jeder Gelegenheit erzählen Sie anderen begeistert davon, was Sie alles in Ihrem Job erleben; wen Sie schon wieder getroffen oder gesprochen haben; welche Probleme gelöst wurden; wie toll das neue Produkt ist… Viel und Gutes über seine Firma, die Produkte und die Arbeit zu erzählen – womöglich sogar ungefragt – ist ein sicheres Indiz, dass Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden sind und bei der Berufsfindung eine gute Wahl getroffen haben. Wie heißt es so klug: Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über.
  5. Ich schaue nur selten auf die Uhr.
    Es gibt Menschen, die schleppen sich morgens auf die Arbeit und zählen danach die Stunden rückwärts, bis sie endlich wieder nach Hause gehen dürfen. Schlimm! Bei anderen vergeht die Zeit wie im Flug, mehr noch: Sie schauen auf die Uhr und denken sich: „Oh, schon wieder 19 Uhr, ich wollte heute doch mal eher gehen!“ Das denken sie aber nicht, weil Sie in Arbeit ertrinken, sondern weil Sie vor lauter Joblust nicht mal mehr merken, wie die Zeit vergeht. Gutes Zeichen!
  6. Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Kollegen.
    Wir kommen wegen des Jobs – und gehen wegen des Chefs oder der Kollegen. Das soziale Umfeld ist ein enormer Jobkiller. Umgekehrt können nette Kollegen einem auch manch miese Arbeit wieder schmackhaft machen, oder zumindest darüber hinweg helfen. Manchmal werden aus Kollegen sogar gute Freunde – auch das ist ein enormer Jobwert, der mit (mehr) Geld schwer aufzuwiegen ist. Am meisten gilt das natürlich für den Chef: Wird der als wertschätzend, gerecht und fördernd erlebt, sprechen bereits einige schon von einem Traumjob.
  7. Mir fällt meine Arbeit leicht.
    Tatsächlich kämpfen einige in ihrem Job ums nackte Überleben. Tag für Tag erleben sie, wie sie ihre Arbeit kaum bewältigt bekommen – sei es, weil sie zu viel ist oder sie permanent überfordert. Ihnen aber geht die Arbeit leicht von der Hand: Sie haben gute Ideen, realisieren Erfolge, kommen mit der Zeit hin, haben aber auch keinen großen Leerlauf oder Langeweile im Job. Kurz: Sie arbeiten täglich im sogenannten Flow – jenem optimalen Motivationszustand aus minimaler Überforderung.
  8. Ich kenne keine Sonntags-Depression.
    Womit jetzt natürlich nicht gemeint ist, dass Sie den Begriff nicht kennen. Das kann durchaus sein. Dahinter steckt aber ein Phänomen, das auch nach Feiertagen oder einem Kurzurlaub auftreten kann: Sie realisieren, dass Sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit müssen – und fallen in ein emotionales Loch. Damit ist eigentlich klar: Sie machen da nur einen Job, ein Beruf ist das bestimmt nicht. Macht ihnen das Auszeit-Ende aber nichts aus, mehr noch: Schöpfen Sie daraus sogar neue Kraft und Motivation, scheinen Sie die richtige Jobwahl getroffen zu haben.
  9. Ich kann Menschen nicht verstehen, die ihren Job hassen.
    Damit sind Sie – zugegeben – eine glückliche Ausnahme. Falls das auch noch darauf zurückzuführen ist, dass diesen Zustand selbst noch nie erlebt haben, dann ist das ein enorm starkes Indiz für einen aktuellen Traumjob. Neben Sie das aber bitte dennoch nicht als gegeben hin, sondern seien Sie dafür dankbar. Nicht nur, weil Dankbarkeit ein wichtiger Schlüssel zu noch mehr Zufriedenheit ist, sondern weil sich so etwas auch schnell verändern kann.

Wenn Sie mindestens fünf Mal stumm genickt und innerlich zugestimmt haben, sind Sie bereits auf dem besten Weg zum Traumjob. Überprüfen Sie doch mal, bei welchen Punkten Sie nicht zustimmen konnten und ob sich diese mit ein paar kleineren Veränderungen optimieren lassen.

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Traumjob jagen: Eine gute Idee?

Es scheint normal und verständlich, im eigenen Traumjob arbeiten zu wollen. Aber ist es wirklich sinnvoll, einem Traumjob nachzujagen und diesem – möglicherweise über Jahre – hinterher zu rennen?

Auf der einen Seite: Ja, immerhin ist es der Beruf, den Sie sich wünschen, der alles hat, was Sie von Ihrer Karriere wollen und der Sie beruflich, aber auch privat zufrieden machen kann.

Es gibt auf der anderen Seite aber durchaus Argumente, die dafür sprechen, sich von der Vorstellung eines Traumjobs zu verabschieden. Ein besonders guter Grund: Wer ewig auf der Suche nach dem Traumjob ist, wird immer unzufrieden bleiben. Sie können sich nie über den aktuellen Arbeitsplatz freuen und glücklich im Job sein, weil Sie im Hinterkopf stets an einen noch besseren, perfekten Traumjob denken.

Statt den Traumjob zu erreichen, werden Sie immer nur davon schwärmen und träumen, weil er eben nur das ist – ein Traum, der zu schön ist, um wahr zu sein.

Zudem ist das Erreichen des angestrebten Traumjobs nicht unbedingt ein endgültiges Ziel. In der scheinbaren Wunschposition angekommen, stellt so mancher Arbeitnehmer fest, dass das erhoffte Glücksgefühl ausbleibt – und so beginnt die Suche nach dem Traumjob erneut, ein endloses Hamsterrad beginnt.

[Bildnachweis: Pressmaster by Shutterstock.com]
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17. Juli 2020 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt mehr als 20 Jahre als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.


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