Quereinsteiger: Tipps für den Neustart

Umfragen kommen zu erschreckenden Ergebnissen: Rund 90 Prozent der Deutschen sagen, dass sie nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Fehlende Perspektiven, enge Grenzen, anstrengende Chefs, langweilige Aufgaben… Endlose Gründe für den Wunsch nach einem beruflichen Neustart. Womöglich sogar als Quereinsteiger in eine ganz andere Branche, einen ganz anderen Beruf – vielleicht doch endlich in den Traumjob! Ein solcher Wechsel als Quereinsteiger will gut überlegt und vorbereitet sein. Deshalb haben wir für Sie die wichtigsten Fragen rund um das Thema Quereinstieg beantwortet und die besten Tipps für Quereinsteiger zusammengestellt…

Quereinsteiger: Tipps für den Neustart

Definition: Was ist ein Quereinsteiger?

Quereinsteiger Jobs Berufe Definition Lehrer WikiLaut Wikipedia gilt jemand als Quereinsteiger oder Seiteneinsteiger, wenn er…

aus einer fremden Sparte/Branche in ein neues Betätigungsfeld wechselt, ohne die für diesen Beruf/Branche sonst allgemein übliche „klassische“ Berufsausbildung/Studium absolviert zu haben.

Quereinsteiger sind somit zunächst fachfremd in dem Bereich, in den sie wechseln. Während die Kollegen eine mehrjährige Ausbildung für den Job mitbringen, haben Quereinsteiger neben großer Motivation und Interesse für die Tätigkeit keine klassischen Nachweise über Studium oder Ausbildung, die auf den Job vorbereitet hätten oder die von Arbeitgebern üblicherweise als Voraussetzung für die Einstellung erwartet werden.

Welche Berufe kommen für Quereinsteiger infrage?

Quereinsteiger Jobs Berufe Lehrer MöglichkeitenEin Berufseinstieg als Quereinsteiger ist somit im deutschen Ausbildungssystem eigentlich nicht vorgesehen. Dennoch hat sich das Konzept in fast allen Branchen durchgesetzt und bietet die Möglichkeit, trotz fehlender Ausbildung in eine Branche einzusteigen.

Wie das funktioniert, zeigen Beispiele aus anderen Ländern, in denen das duale Ausbildungssystem nicht üblich ist. In England ist etwa das Training on the Job, also die Ausbildung am Arbeitsplatz, die verbreitete Methode. Hier werden Mitarbeiter direkt im Job eingearbeitet, ausgebildet und auf die eigenständige Arbeit vorbereitet.

Somit sind für Quereinsteiger auch in Deutschland nahezu alle Berufe ein möglicher Weg. Allerdings gibt es einige Ausnahmen, denn zusätzlich zu den hohen Standards im Ausbildungssystem existieren hierzulande geschützte Berufsbezeichnungen.

Besonders im medizinisch-psychologischen und juristischen Bereich darf sich nicht einfach jeder Arbeitnehmer titulieren und die entsprechende Berufsbezeichnung verwenden. Geschützt sind demnach Berufsbezeichnungen wie:

  • Apotheker
  • Architekt
  • Arzt
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
  • Notar
  • Psychotherapeut
  • Patentanwalt
  • Psychologischer Psychotherapeut
  • Rechtsanwalt
  • Steuerberater
  • Steuerbevollmächtigter
  • Tierarzt
  • Vereidigter Buchprüfer
  • Wirtschaftsprüfer
  • Zahnarzt

So gesehen können Quereinsteiger Berufe nur solche sein, deren Berufsbezeichnung nicht geschützt ist – anderenfalls ist es strenggenommen kein Quereinstieg. Denn wenn sich ein Bauingenieur entschließt umzusatteln und stattdessen als Arzt zu praktizieren, muss er dennoch zuvor ein Medizinstudium absolvieren.

Quereinsteiger: Schritte zum beruflichen Neustart

Sie sind ganz aktuell unzufrieden und spüren genau, dass Ihnen im aktuellen Job etwas fehlt? Nehmen Sie diese Unzufriedenheit zum Anlass, sich nüchtern mit Ihrer Situation zu befassen und herauszufinden, was genau Ihnen fehlt.

Im folgenden skizzieren wir fünf bewährte Schritte, mit denen Ihnen Analyse und beruflicher Neustart gelingen können:

  • Lösen Sie sich von Ihren aktuellen Erwartungen

    Beginnen Sie bei null. Das ist zwar unbequem, doch nur wenn Sie die Analyse wirklich offen und vorbehaltlos angehen, können Sie den für Sie passenden Weg finden. Wollen Sie Ihre berufliche Neuorientierung ernsthaft und nachhaltig angehen, müssen Sie sich dafür auch mit Ihren persönlichen Wünschen, Plänen und Leidenschaften, aber eben auch Ihren Ängsten, Zweifeln und Befürchtungen befassen.

    Und das gilt nicht nur für den beruflichen, sondern auch für den privaten und persönlichen Bereich. Nehmen Sie sich Zeit für eine ehrliche und umfassende Bestandsaufnahme, gehen Sie Ihre innere Inventur konsequent und brutal ehrlich an und Sie werden herausfinden, was Ihnen gerade fehlt. In der Regel brauchen Sie dazu Reflexion von Dritten – Freunden oder Coach – um sich über einige Themen und fehlende Puzzleteile klar zu werden.

  • Stellen Sie sich die richtigen Fragen

    Haben Sie passende Reflexionspartner gefunden und sich innerlich so gut wie möglich von Erwartungen gelöst, beginnt die eigentliche Analyse. Im Folgenden finden Sie Fragen, die Ihnen als Inspiration dienen sollen. Tun Sie diese bitte nicht nach einer ersten oberflächlichen Betrachtung als zu einfach ab. Lassen Sie sich wirklich auf die Fragen ein und stellen Sie sich allen damit verbundenen Konsequenzen. Das tut sicherlich mehr als einmal weh, ist jedoch eine absolut notwendige Voraussetzung für echte Veränderung.

    • Wann waren Sie das letzte Mal wirklich mit Ihrer Situation zufrieden?
    • Seit wann sind Sie bereits unzufrieden?
    • Was hat sich seit dem in Ihrem Leben geändert?
    • Welche Aspekte Ihres Jobs machen Ihnen noch Spaß?
    • Welche Aspekte sind nur noch Belastung und Stress?
    • Wie sieht Ihr Privatleben aktuell aus?
    • Wie beeinflusst Ihr Job Ihr Privatleben und umgekehrt?
    • Welche unerfüllten Wünsche und Träume tragen Sie mit sich herum?
    • Welche Aufgaben reizen Sie noch?
    • Welche Themen und Leidenschaften können Sie wirklich begeistern?
  • Prüfen Sie, ob Sie Ihr Arbeitsgebiet wechseln wollen

    Stellen Sie sich nun der Frage, ob Ihr aktueller Job wirklich so schlecht ist und ob Sie Arbeitgeber und Aufgabengebiet ganz grundlegend wechseln wollen. Warum der ganze Aufwand und die teilweise unangenehmen Fragen, wenn Sie schlussendlich vielleicht doch im Unternehmen bleiben? Deswegen sollten Sie sich auch über Entwicklungsmöglichkeiten in Ihrem aktuellen Unternehmen Gedanken machen. Allerdings vor dem Hintergrund, der Wünsche und Motive, die sich vorher herauskristallisiert haben.

  • Suchen Sie nach Alternativen

    Stellt sich bei Ihrer Suche heraus, dass Ihre Zukunft nicht bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber und nicht in Ihrem angestammten Job liegt, beginnt die Suche nach passenden Alternativen. Hier gilt: Ziehen Sie zunächst jede denkbare Möglichkeit in Betracht und schließen Sie keine Option aus, weil diese scheinbar unrealistisch ist.

    Sie kennen sicherlich die Redewendung „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Ausreden.“ Für den beruflichen Neustart gilt dieses Motto ganz besonders. Im besten Fall stoßen Sie bei der Sammlung verschiedener Optionen auf eine, die sich intuitiv richtig anfühlt und die Sie mit Begeisterung und Leidenschaft erfüllt.

  • Beschäftigen Sie sich mit dem Berufswunsch

    Im letzten Schritt geht es darum, den gefundenen Weg realistisch und ganz konkret anzugehen. Machen Sie sich dabei bitte klar, dass der Weg zu Ihrem Wunschjob und zur Neuorientierung in den meisten Fällen nicht gerade verlaufen wird.

    Niemand hat behauptet, dass die Neuorientierung einfach oder gar unkompliziert werden wird. Doch wenn Ihre Erwartungen und Ziele halbwegs realistisch sind, können Sie diese auch mit den richtigen Schritten und ausreichend viel Geduld erreichen. Realistisch bedeutet hier nicht, dass andere Ihnen zustimmen und Ihre Pläne gutheißen.

    Sie werden vermutlich die Erfahrung machen, das grundlegende Veränderungen in Ihrem Umfeld auf Widerstand treffen. Ignorieren Sie toxische Menschen und Aussagen so gut es geht – auch wenn es manchmal schwerfällt. Schlussendlich werden Sie den Weg gehen müssen.

Bewerbungstipps für Quereinsteiger

Eine Bewerbung als Quereinsteiger ist eine große Herausforderung. Sie wollen einen Arbeitgeber überzeugen, dass Sie eine gute Besetzung für die Stelle sind, obwohl eine Ausbildung oder ein relevantes Studium in diesem Bereich fehlt. Umso wichtiger ist es, dass Sie Ihre anderen Stärken in den Vordergrund stellen.

Das ist leider leichter gesagt als getan. Damit Ihre Jobsuche als Quereinsteiger erfolgreich verläuft, haben wir wichtige Tipps für die Bewerbungsphase zusammengetragen:

  • Bauen Sie ein Netzwerk auf

    Dehnen Sie Ihr Netzwerk auf Ihre Zielbranche aus. Bei einem beruflichen Neustart und dem damit verbundenen Branchenwechsel spielen Ihre Kontakte eine große Rolle. So haben Sie einen Punkt, an dem Sie anknüpfen können und im besten Fall Fürsprecher innerhalb der neuen Branche. Ihr Netzwerk können Sie durch den Besuch von Fach- und Jobmessen, auf Kongressen und Vorträgen oder durch Engagement auf Xing, Linkedin und anderen Social Media ausbauen.

  • Bleiben Sie selbstbewusst

    Ein Fehler, den Quereinsteiger immer wieder machen, ist mangelndes Selbstbewusstsein bei der Jobsuche. Wenn Sie sich selbst von Anfang an klein machen und als schlechte Alternative zu anderen Bewerbern präsentieren, werden Sie niemanden von sich überzeugen können. Entsteht der Eindruck, dass der Quereinstieg eine Notlösung ist, sinken die Chancen auf den Nullpunkt. Gerade weil Sie aus einer anderen Branche kommen, sollten und müssen Sie sich selbstbewusst präsentieren, zu Ihren Stärken und Erfahrungen und Ihren fachlichen Fähigkeiten stehen.

  • Meiden Sie direkte Vergleiche mit anderen Arbeitnehmern

    Eine Frage muss jeder Quereinsteiger beantworten: Welche Vorteile bieten Sie dem Unternehmen im Vergleich zu einem Arbeitnehmer, der aus der Branche stammt? Direkte Vergleiche bringen dabei nicht weiter und lassen Sie höchstens unsicher wirken. Ihr Fokus liegt auf den eigenen Stärken, Erfahrungen und relevanten Kompetenzen – nicht auf dem, was andere im Vergleich mitbringen.

  • Nutzen Sie Ihre bisherigen Erfahrungen

    Wichtig ist deshalb, dass Sie Ihre bisherige Berufserfahrung – die für die neue Branche weitgehend fachfremd sein dürfte – als Stärke nutzen. Um das überzeugend tun zu können, sollten Sie vor allem deutlich machen, welche praktischen Erfahrungen Sie bereits mit Aufgaben und Tätigkeitsfeldern der neuen Branche gesammelt haben. Diese können zwar aus Projekten in Ihrem bisherigen Job stammen, müssen das jedoch nicht tun.

  • Geben Sie Referenzen an

    Falls vorhanden, sind Referenzen für Quereinsteiger ein wichtiger Punkt, der unbedingt einen Platz in der Bewerbung haben sollte. Haben Sie bereits einen Praktikum gemacht oder Kontakte geknüpft, können Fürsprecher Ihrem Lebenslauf und Ihren Absichten eine größere Glaubwürdigkeit verleihen.

  • Verdeutlichen Sie Ihre Lernbereitschaft

    Wirken Sie Zweifeln von Personalern entgegen, indem Sie Ihre Lernbereitschaft deutlich machen und idealerweise mit Belegen untermauern. Geben Sie den Kurs an, den Sie zur Vorbereitung absolviert haben oder beschreiben Sie, was Sie als angehender Quereinsteiger schon im Selbststudium gelernt haben. Machen Sie deutlich, dass Sie schnell lernen können und wollen. So steigen Ihre Chancen auf einen Job.

Wie so ein Lebenslauf eines Quereinsteigers aussieht, zeigt unser Musterlebenslauf. Diesen können Sie auch gratis als PDF herunterladen. Weitere Tipps dazu finden Sie in dem Dossier HIER.

Quereinsteiger-Lebenslauf

Um Ihnen bei der Erstellung zu helfen und zu kontrollieren, ob Sie die wichtigsten Punkte beachtet haben, kann Ihnen die Checkliste für den Lebenslauf eines Quereinsteigers helfen. Diese Fragen sollten Sie unbedingt beachten:

  • Was bringen Sie mit, was haben Sie bereits gelernt?
  • Warum wollen Sie die Branche wechseln?
  • Welche Erfahrung haben Sie in der neuen Branche?
  • Haben Sie die relevanten Kompetenzen im Lebenslauf herausgestellt?
  • Warum haben Sie sich genau diese Branche herausgesucht?

Die richtige Motivation für Quereinsteiger

Quereinsteiger Jobs Motivation TippsEtwas völlig anderes zu machen, die Branche zu wechseln, ist heute keine Seltenheit mehr. Jobwechsel gehören heute längst zu jeder Erwerbsbiografie. Fast jeder Arbeitnehmer wechselt den Arbeitgeber mehrfach im Verlauf seiner Karriere.

Kein Wunder, dass die Zahl der Branchenwechsler und Quereinsteiger in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Durch vielfältige Aufgaben und Anforderungen müssen Arbeitnehmer heute Kompetenzen und Kenntnisse entwickeln, die oft über ihren ursprünglich erlernten Beruf hinaus gehen.

Trotz des zusätzlich erworbenen Wissens sollte Ihnen als Quereinsteiger bewusst sein: Unzufriedenheit allein reicht für einen Jobwechsel nicht aus.

Wenn Sie den Quereinstieg primär aus Frustration oder aufgrund eines aktuellen Negativ-Erlebnisses ins Auge fassen, sollten Sie den Gedanken erst einmal beiseitelegen. Frust, Wut und andere negative Emotionen können zwar als Antrieb und Impulse für eine Veränderung dienen, eignen sich jedoch nicht als nachhaltige Motivation.

Zumal Sie nie aus einer Kurzschlussreaktion handeln sollten: Entscheidungen von dieser Tragweite sollten sich vielmehr aus positiven Emotionen und klaren Zielen speisen. Die wichtigste aller Fragen lautet daher:

Kennen Sie gute Gründe für den beruflichen Neustart?

Und daran anschließend: Können Sie diese anderen überzeugend erklären? Hier geht es nicht um Rechtfertigung, sondern darum, die eigene Motivation zu erkennen.

Wie hoch sind die Chancen?

Im Zuge einer beruflichen Neuorientierung fragen sich viele Arbeitnehmer: Habe ich überhaupt Chancen? Sollte ich den Schritt wagen? Um die Chancen in einer neuen Branche sinnvoll und realistisch einschätzen zu können, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein. Die beiden wichtigsten:

  • Sie sind sich über Ihre Motivation im Klaren, das heißt, Sie haben diese bereits eingehend analysiert.
  • Sie verfügen bereits über Erfahrung im angestrebten Fachbereich.

Letztere müssen Sie natürlich nicht im beruflichen Kontext gesammelt haben. Doch es ist völlig illusorisch, ohne jegliche Vorkenntnisse in eine andere Branche einsteigen zu wollen. Damit werden Sie wenig erfolgreich sein.

Wie hoch die Chancen für Quereinsteiger sind, lässt sich vor allem an zwei Faktoren erkennen:

  • Anknüpfungspunkte

    Sie verfügen über Erfahrung aus Hobby, Ehrenamt oder Nebenberuf und wollen sich als Quereinsteiger versuchen? Ihr Ausgangspunkt ist dann Ihre bereits vorhandene Erfahrung. Sie kennen bereits Arbeitgeber oder andere Kontakte in der angestrebten Branche oder sogar beim Zielunternehmen? Dann ist dies ein weiterer Anknüpfungspunkt.

    Je mehr solcher Schnittstellen es gibt, desto größer werden Ihre Chancen als Quereinsteiger. Ein weiteres Beispiel sind Fähigkeiten, die Sie auf die neue Tätigkeit übertragen können.

  • Arbeitsmarkt

    Sobald Sie Anknüpfungspunkte und Chancen identifiziert haben, nehmen Sie die aktuellen Stellenanzeigen der Unternehmen Ihrer Zielbranche unter die Lupe. Finden Sie zahlreiche Übereinstimmungen und Gemeinsamkeiten, haben Sie damit bereits einen ersten Hinweis, dass es um Ihre Chancen gut bestellt ist.

    Nutzen Sie zur Recherche auch unsere Online-Jobbörse Karrieresprung.de mit mehr als 60.000 offenen Stellen. So finden Sie heraus, was gesucht wird und wer sucht:

    Stellenanzeigen finden Sie auf www.karrieresprung.de.

Quereinsteiger als Lehrer

Quereinsteiger Jobs LehrerGanz allgemein lässt sich feststellen: Da wo Mangel herrscht, sind Quereinsteiger besonders willkommen. So aktuell im Beruf des Lehrers. Zwar ist diese Berufsbezeichnung nicht geschützt, aber üblicherweise erfordert das Unterrichten an Grundschulen wie auch Gymnasien ein mehrjähriges Studium mit anschließendem Referendariat.

Derzeit existiert allerdings großer Mangel an Lehrkräften, weshalb je nach Bundesland zweierlei Quereinsteiger-Typen besonders große Chancen haben:

  • Quereinsteiger, die nicht auf Lehramt studiert haben, aber ein Referendariat absolviert haben (beispielsweise Juristen).
  • Quereinsteiger, die nicht auf Lehramt studiert haben, aber fachnahe Inhalte studiert haben (beispielsweise Germanisten als Deutschlehrer).

Je nach Bundesland und individuellen Voraussetzungen der Quereinsteiger erfolgt die Vermittlung des benötigten Wissens über verschiedene Wege – doch die Chancen, als Quereinsteiger Lehrer werden zu können, sind aktuell besonders hoch.


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[Bildnachweis: Dmitry Guzhanin by Shutterstock.com]
15. August 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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