Einstand feiern: Tipps zum Jobstart

Der Einstand in einem neuen Unternehmen ist ein bisschen wie der erste Schultag: Das Firmengebäude ist Ihnen fremd. Sie sind gespannt und nervös auf die neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Der Jobstart ist für viele Arbeitnehmer eine besonders aufregende Zeit. Nicht zuletzt, weil genau in dieser Anfangsphase die Weichen für die weitere Zusammenarbeit gestellt werden. Es ist aber leider nicht immer ganz so einfach, denn als Neuer haben Sie zu Beginn einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Damit Ihr Jobstart zum Erfolg wird, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Einstand feiern und worauf Sie in der ersten Zeit achten sollten…

Einstand feiern: Tipps zum Jobstart

Keine Angst vor Fettnäpfchen beim Jobstart

Viele Arbeitnehmer treten in den ersten Tagen an einem neuen Arbeitsplatz sehr verkrampft auf. In einer neuen Umgebung mit vielen bisher unbekannten Gesichtern auch eine nachvollziehbare Reaktion. Die Angst, in ein Fettnäpfchen zu treten – oder in manchen Fällen auch mit Anlauf hinein zu springen – kann aber das Kennenlernen der Kollegen und Arbeitsabläufe verzögern. Darum gilt: Haben Sie keine Angst vor Fehltritten. Es ist Ihre Anfangszeit, niemand erwartet von Ihnen, bereits über jede Kleinigkeit im Betrieb informiert zu sein.

Um von Anfang an einen guten Eindruck zu machen, sollten Sie dennoch einige Punkte im Hinterkopf behalten:

  • Seien Sie kein Besserwisser.

    Vermeiden Sie Sätze wie „In meiner letzen Firma haben wir das so gemacht“ oder „An der Uni haben wir das so gelernt“. Besserwisser machen sich in null Komma nichts unbeliebt beim Rest des Teams. Zeigen Sie sich stattdessen lernwillig und erkennen Sie die oftmals langjährige Erfahrung Ihrer Kollegen an.

  • Krempeln Sie das Unternehmen nicht sofort um.

    Auch wenn Sie voller Motivation an den neuen Job rangehen und in Ihnen zig Ideen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe stecken, sollten Sie in der Anfangsphase nicht direkt versuchen, alles umzukrempeln. Beobachten Sie lieber die Lage. Vielleicht wird über bestimmte Punkte bereits diskutiert und Änderungen sind geplant.

  • Nicht die Büroassistenten gegen sich aufbringen.

    Unterschätzen Sie nie die Bedeutung der Teamassistenten! Diese sollten Sie auf jeden Fall für sich gewinnen. Meistens arbeitet sie schon viele Jahre für das Unternehmen, kennen die Mitarbeiter und die Arbeitsabläufe bestens. Sie sind es, die Ihnen beispielsweise einen Kurierdienst bestellen, einen Flug oder ein Hotel buchen. Nicht selten begehen Berufsanfänger den Fehler und treten den vermeintlich kleinen Leuten gegenüber arrogant auf. Fatal! Sie sind oft die heimliche Hausmacht.

Vorsicht vor den falschen Kollegen

Wer anfängt, freut sich in der Regel darüber, herzlich aufgenommen zu werden. Dennoch sollten Sie darauf achten, mit wem Sie sich am neuen Arbeitsplatz anfreunden. Oft sind die notorischen Nörgler und Bremser diejenigen, die sich neuen Kollegen allzu aufgeschlossen als Gesprächspartner anbieten, weil sie Verbündete suchen. Hier sollten Sie aufpassen und diese zwei Regeln beachten:

  • Lassen Sie sich nicht beeinflussen. Auch als Neuer treffen Sie eigenständige Entscheidungen. Sie brauchen niemanden, der Ihnen sagt, mit welchen Personen Sie sich anfreunden sollten und wen Sie besser meiden. Falsche Freunde vergiften gerne ihr Umfeld.
  • Beteiligen Sie sich nicht an Lästereien. Es ist immer falsch, sich an Lästereien im Büro zu beteiligen. Wenn ein Kollege versucht, Ihnen Geheimnisse über die Büronachbarn zu erzählen, sollten Sie sich lieber einen neuen Gesprächspartner suchen – und sich ein eigenes Bild von den Personen im Büro nebenan machen.

Einstand: Tipps für den perfekten Jobstart

Sie haben sich im Bewerbungsprozess gegen eine Reihe an Konkurrenten durchgesetzt, konnten den Personaler und zukünftigen Vorgesetzten von sich überzeugen und starten in den neuen Job. Eigentlich genug Gründe, um gut drauf zu sein und voller Elan loszulegen. Doch bleiben meist Restzweifel: Wie komme ich bei den Kollegen an? Wie gut mache ich mich?

Diese Unsicherheit und Aufregung gehört einfach dazu. Die kann Ihnen auch niemand endgültig nehmen. Doch Sie können etwas tun, um den Jobstart optimal zu begehen:

  1. Bereiten Sie sich ausführlich vor.

    Wer im Vorfeld die äußeren Bedingungen klärt, ist am ersten Arbeitstag entspannter und geht mit einem guten Gefühl in den Job. Sprechen Sie mit Ihrem zukünftigen Chef über die ersten Tage im neuen Job. Erkundigen Sie sich danach, wie die Einarbeitung laufen wird und bitten Sie um Material, um sich einarbeiten zu können. Machen Sie sich auch mit den Formalien vertraut: Brauchen Sie Zugangsberechtigungen? Wo gibt es Parkplätze?

  2. Wählen Sie passende Kleidung.

    Informieren Sie sich über den Dresscode im Unternehmen. Oft gewinnt man bereits beim Bewerbungsgespräch einen Eindruck, wie sich die Kollegen anziehen. Am ersten Tag etwas förmlicher als die Kollegen angezogen zu sein, ist in Ordnung. Nur sollten Sie weder viel zu förmlich, noch viel zu nachlässig gekleidet sein. Beides ist schädlich für den ersten Eindruck.

  3. Signalisieren Sie gutes Zeitmanagement.

    Wer zu spät kommt, ist erst einmal durchgefallen. Sie stressen sich selbst und kommen gehetzt im neuen Job an. Aber auch für Ihre Kollegen kann Ihr Zuspätkommen zu Problemen und Stress kommen, denn diese warten unter Umständen auf Sie, um Sie einzuarbeiten. Wer viel zu früh kommt, zeigt zwar Tatendrang, setzt damit aber die Kollegen unter Druck. Planen Sie so, dass Sie wenige Minuten vor Arbeitsbeginn da sind. Den Weg zur neuen Arbeitsstelle sollten Sie sich deshalb vorher gut einprägen und im besten Fall einmal abgefahren haben.

  4. Lächeln Sie.

    Ein freundliches Lächeln macht Sie auf Anhieb sympathisch. Sie zeigen damit Offenheit und signalisieren Interesse. Wer schüchtern ist und in neuen Situationen leicht verkrampft, sollte das Lächeln ruhig Zuhause vor dem Spiegel trainieren. Wichtig dabei ist, dass Ihre Augen mitlächeln, ansonsten wirkt Ihr Lächeln aufgesetzt und gekünstelt.

  5. Stellen Sie sich aktiv vor.

    Bereiten Sie bereits Zuhause einen Elevator Pitch vor und trainieren Sie Ihre Selbstpräsentation. In vielen Unternehmen ist es üblich, dass neue Mitarbeiter zunächst offiziell vom Chef im Kollegenkreis begrüßt werden und die Gelegenheit bekommen, sich kurz selbst vorzustellen. Wem in diesem Moment die Worte fehlen, vertut eine Chance. Stattdessen sollten Sie in wenigen Sätzen Ihren Werdegang und Ihre Erfahrung schildern, erläutern, an welchen Projekten Sie arbeiten werden und betonen, dass Sie sich auf die Zusammenarbeit freuen.

  6. Stellen Sie viele Fragen.

    Sie sollten keine Scheu davor haben, organisatorische Dinge zu erfragen. Ihre erste Woche dient dazu, dass Sie das Unternehmen kennenlernen und sich mit den Arbeitsabläufen vertraut machen. Besser Sie fragen erst nach, wie etwas gehandhabt wird, bevor Sie eigenmächtig handeln und damit einen Fehler machen. Bevor Sie jedoch einen Kollegen um Hilfe bitten, sollten Sie selbst bereits nach einem Lösungsweg gesucht haben, beispielsweise im Internet oder im firmeneigenen Intranet.

  7. Hören Sie aufmerksam zu.

    Es ist die wichtigste Tugend in Ihrer ersten Woche im neuen Job. Wer aufmerksam zuhört, vermeidet überflüssige Nachfragen. Hier ist es hilfreich Stift und Notizblock zur Hand zu haben, um sich alles Wichtige notieren zu können.

  8. Seien Sie ein interessierter Beobachter.

    Auf diese Weise können Sie sich mit den ungeschriebenen Gesetzen und den Hierarchien im neuen Job vertraut machen. Achten Sie dabei darauf, wie die Kollegen miteinander umgehen, ob es bestimmte Rituale gibt und ob die Hierarchien stark ausgeprägt sind.

  9. Klären Sie die Erwartungen ab.

    Sie wurden aufgrund Ihrer Qualifikationen eingestellt und Ihre Vorgesetzten setzen bestimmte Erwartungen in Sie und Ihre Arbeit. Sprechen Sie zu Beginn über diese. Das ermöglicht es Ihnen, sich konkrete Ziele für die Anfangszeit zu setzen und an deren Erreichung zu arbeiten.

So lange dauert es, bis man im neuen Job ankommt

So lange dauert es, bis man im neuen Job ankommtUnd überstürzen Sie nichts. Es braucht eine Zeit bis man sich – zum Beispiel nach einem Jobwechsel – im neuen Job so richtig wohl fühlt, oder wie es umgangssprachlich heißt: bis man dort angekommen ist.

So viele neue Kollegen, Namen und Abläufe, an die man sich erst gewöhnen muss. Es gilt, die Kultur zu inhalieren, Prozesse zu lernen, Gruppendynamiken zu erkennen und natürlich die geheimen Spielregeln, die es in jedem Unternehmen gibt.

Aber wie lange dauert dieser Prozess im Schnitt, bis man Teil des Teams und gefühlt akklimatisiert ist?

Die Psychologinnen Vanessa Buote und Anne Wilson von der Wilfrid Laurier Universität in Ontario starteten dazu eine Reihe von Befragungen mit insgesamt 213 Teilnehmern, die Sie nach einem Jobwechsel über einen längeren Zeitraum begleiteten und immer wieder interviewten. Entscheidend war für die Forscherinnen, herauszufinden, wann sich die Probanden so frei fühlten, ganz sie selbst zu sein und sich vollständig integriert ansahen.

Das Ergebnis fiel erwartungsgemäß differenziert aus, da nicht jeder Arbeitgeber gleich (gut) mit Neuankömmlingen umgeht, und sich auch nicht jeder Mensch gleich schnell mit einer neuen Gruppe und unterschiedlichen Charakteren arrangieren kann.

  • Rund neun Prozent brauchten dafür bis zu einem Jahr.
  • Weitere neun Prozent sogar mehr als ein Jahr.

Die überwiegende Mehrheit aber brauchte im Schnitt zwischen zwei und drei Monaten, bis sie im neuen Job angekommen war.

Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch: Die ersten zwei bis drei Monate im neuen Job sind für die meisten Beschäftigten die härtesten. Man macht seinen Job, ist schon da, aber noch nicht richtig. So mancher möchte in dieser Zeit vielleicht auch gleich wieder das Handtuch werfen und kündigen – sollte er oder sie aber nicht. Es wäre vorschnell.

Erst wer nach rund drei Monaten immer noch nicht das Gefühl hat, wirklich in seinem Beruf und seiner neuen Position angekommen zu sein, sollte genau analysieren, warum das so ist – und ob dies nur temporäre Ursachen hat oder chronische.

Einstand feiern: So machen Sie es richtig

Einstand-Checkliste

Um die neuen Kollegen besser kennenzulernen und sich für die freundliche Aufnahme ins Team zu bedanken, empfiehlt es sich, eine kleine Einstandsfeier zu geben. Dass dies zum guten Ton dazugehört, ist den meisten bekannt. Wenn es aber um die wichtigen Details geht, wissen viele nicht mehr weiter. Zwar handelt es sich nur um eine kleine Geste, die Wirkung sollten Sie dennoch nicht unterschätzen. Sie wollen anschließend weder als geizig, noch als trinkfester Sprücheklopfer bekannt sein. Den Einstand zu feiern ist aber kein Hexenwerk, wenn Sie sich an einige Regeln halten:

  1. Finden Sie für den Einstand einen passenden Termin

    Ihren Einstand geben Sie natürlich nicht bereits am ersten oder zweiten Arbeitstag. Sie können sich erst einmal die Zeit nehmen, um den neuen Job kennenzulernen und sich mit den Gewohnheiten vertraut zu machen. In vielen Unternehmen ist es üblich, seinen Einstand nach drei bis vier Wochen zu feiern. In anderen Betrieben wird damit auch bis nach Ablauf der Probezeit gewartet. Fragen Sie am besten nach, wie Ihre Kollegen es gehandhabt haben.

    Wann sind viele Kollegen da?

    Wann sind viele Kollegen daSuchen Sie einen Termin aus, an dem möglichst viele Kollegen anwesend sein können. Am Freitagnachmittag oder später am Abend wollen die meisten Kollegen nur noch schnell in den Feierabend. Die Wirkung des Einstands verpufft aber, wenn kaum einer da ist und mit Ihnen feiert.

  2. Informieren Sie Ihren Vorgesetzten

    Auch wenn Sie nur etwas Kleines planen, sollten Sie Ihren Chef vorher darüber in Kenntnis setzen. Sprechen Sie ihn darauf an, dass Sie einen kleinen Umtrunk mit den Kollegen anvisieren und besprechen Sie auch gleich, ob dies während oder nach der Arbeitszeit passieren soll. Da Alkohol im Büro nichts zu suchen hat, sollten Sie auch erfragen, ob eine Flasche Sekt zum Anstoßen in Ordnung wäre.

    Chef zuerst einladen

    Chef zuerst einladenDer Chef sollte auch der erste sein, den Sie offiziell einladen. Das hat nichts mit Schleimen zu tun, sondern entspricht der Knigge-Rangfolge im Berufsleben. Bei Meetings wird zum Beispiel auch stets der oder die Ranghöchste zuerst begrüßt.

  3. Überlegen Sie sich eine passende Lokalität

    Sollten Sie sich gegen eine Feier im Büro entscheiden, stellt sich die Frage nach einer geeigneten Lokalität. Dabei gilt: Diese muss zu Ihnen und Ihrer Position passen. Wer übertreibt, wirkt schnell wie ein Blender. Es muss also nicht das Sterne-Restaurant sein, für einen gemütlichen Umtrunk in entspannter Atmosphäre ist die nette Bar die bessere Wahl.

    Konferenzraum oder Büro?

    Konferenzraum oder BüroFalls Sie im Büro feiern, fragen Sie ein paar Kollegen, wo sie selbst oder andere schon ihren Einstand gefeiert haben und wo es im Gebäude besonders schön ist. Womöglich ist der beste Ort dafür ein bestimmter Konferenzraum, im Sommer eine Dachterrasse oder ein bestimmtes Büro.

  4. Laden Sie zum Einstand persönlich ein

    Sie wollen Ihre Kollegen besser kennenlernen und mit Ihnen auf Ihre neue Stelle anstoßen? Dann ist eine persönliche Einladung die einzige Wahl. Eine Rundmail zeigt hingegen wenig Interesse und führt beim Empfänger eher zu dem Gefühl, er wäre in einen Massenverteiler geraten und bekommt somit die gleiche Standardeinladung wie alle anderen Kollegen auch.

Einstand feiern: Wen lade ich ein?

Ihre Einstandsfeier soll dazu dienen, Kontakte zu knüpfen – nicht Brücken abzureißen, bevor diese überhaupt gebaut werden konnten. Soll heißen: Lassen Sie niemanden außen vor und machen aus Ihrem Einstand keine Zweiklassengesellschaft.

Natürlich können Sie nicht die vollständige Belegschaft des Unternehmens versorgen, doch innerhalb Ihres Teams oder einer kleinen Abteilung sollte dies möglich sein. Sprechen Sie auch den Kollegen an, mit dem Sie im Arbeitsalltag weniger zu tun haben. Vielleicht wird aus dem stillen Büronachbarn ein guter Freund, wenn Sie ihn erstmal kennengelernt haben.

Einstand feiern: Was serviere ich?

Eine weitere Frage, über die sich viele den Kopf zerbrechen: Was biete ich meinen Kollegen an?

Es lässt sich unmöglich der Geschmack jedes Einzelnen bei der Auswahl berücksichtigen. Aber keine Sorge, dass müssen Sie auch nicht. Zunächst einmal kommt es auch hier auf Ihre Position und die Möglichkeiten an. Als Berufseinsteiger wird von Ihnen weder ein großes Buffet, noch edles Sushi erwartet. Auch mit kleinen Dingen können Sie Ihren Kollegen eine Freude machen – und wenn diese dann noch selbstgemacht sind, punkten Sie ganz sicher.

  • Kaffee und Kuchen. Ein Klassiker für die Einstandsfeier im Büro sind Kaffee und Kuchen. Diese lassen sich wunderbar in einer gemeinsamen Pause oder in einer vom Chef genehmigten kurzen Feier genießen. Falls der Rahmen und Ihre Backfähigkeiten es zulassen, ist ein selbstgemachter Kuchen natürlich die beste Wahl.
  • Belegte Brötchen. Auch wenn Sie ein kleineres Budget haben, müssen sich nicht darauf verzichten, Ihren Einstand zu feiern. Bringen Sie belegte Brötchen mit verschiedenen Aufschnitten mit ins Büro und schon sind alle glücklich.
  • Saft oder Sekt. Wie bereits erwähnt, sollten Sie bei einer Feier im Büro mit Ihrem Chef absprechen, ob Sekt für diesen Anlass erlaubt ist. Ansonsten gilt: Wählen Sie ein Getränk, dass gut zu den ausgewählten Speisen passt. Zu den belegten Brötchen passen zum Beispiel Säfte oder Schorlen besonders gut.
  • Essen bestellen. Sollten es Ihre finanziellen Mittel erlauben, können Sie natürlich (nach Absprache) auch Essen ins Büro liefern lassen. Eine sehr beliebte Möglichkeit ist hier die Pizza.

Veganer, Vegetarier und Intolerante nicht vergessen

Essen anzubieten, ist heute deutlich komplizierter als noch vor Jahren. Es gibt immer mehr Unverträglichkeiten – etwa gegenüber Laktose oder Gluten (vulgo: Laktoseintoleranz beziehungsweise Glutenintoleranz). Zugleich aber auch immer mehr Menschen, die auf Fleisch oder alle tierischen Nahrungsmittel verzichten. Diese sollten Sie bei Ihrer Planung und Einstandsfeier nicht vergessen und zumindest ein paar Alternativen anbieten, sodass diese Kollegen nicht hungrig bleiben müssen. Oft reicht dazu schon eine Schale mit Obst. Das beweist zudem Ihre Umsichtigkeit und Empathie.

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[Bildnachweis: ESB Professional by Shutterstock.com]
18. Mai 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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