Motivation: Was macht sie aus?

Motivation ist ein großes Thema, das wirklich jeden betrifft. Chefs und Unternehmen wollen, dass ihre Mitarbeiter sich vor Energie kaum auf den Bürostühlen halten können und sich motiviert auf jede Aufgabe stürzen. Arbeitnehmer selbst wollen ihre Motivation im Job erhalten oder neu entfachen, um Spaß an der Arbeit zu haben und jeden Tag gerne den Weg zum Arbeitsplatz anzutreten. Selbst im privaten Bereich sucht jeder nach Motivation. Was auch immer wir anfangen, wir wollen dahinter stehen, uns einbringen. Egal ob Beruf, Hobby, Sport, ehrenamtliche Beschäftigung oder Start in die Selbstständigkeit: Motivation ist ein grundlegender Erfolgsfaktor, ohne den es einfach nicht geht. Aber was macht Motivation eigentlich aus, wie entsteht sie und was sorgt für Motivationsprobleme? Wir haben die Antworten zu den wichtigsten Fragen…

Motivation: Was macht sie aus?

Motivation Definition: Was ist Motivation eigentlich?

Motivation intrinsisch Definition Sprüche Psychologie SynonymGerade Montage sind prädestiniert dafür, um über Motivation zu sprechen. Das Wochenende ist gerade erst vorbei und wo man auch hinsieht wird über den Wochenanfang gestöhnt. Keine Lust… Bin noch so müde… Ich brauche noch einen dritten Kaffee… Ich hasse den Montag… Motivation scheint gerade an diesem Tag absolute Mangelware zu sein.

Doch obwohl so viel und beinahe wöchentlich über Motivation (die eigene sowie auch die von Kollegen und Freunden) gesprochen wird, machen sich nur sehr wenige Menschen weitere Gedanken darüber, etwa was Motivation wirklich ist. In der Regel geben sich die meisten damit zufrieden, dass Motivation der Antrieb eines Menschen ist. Das zeigt sich auch in den häufigsten Synonymen, zu denen neben Antrieb auch Anreiz, Ansporn, Interesse oder die Lust, etwas zu tun, zählen.

Wahre Motivation ist jedoch stärker und lässt sich vor allem durch das Wort selbst beschreiben. Die Motivation umfasst alle Motive eines Menschen, die ihn zu bestimmten Entscheidungen und Handlungen bewegen. Motive spielen meist bei Straftaten vor Gericht eine Rolle, doch wir alle haben die unterschiedlichsten Motive für unser Verhalten.

Ein Motiv im Job kann beispielsweise sein, beruflich voran zu kommen, sich einen Ruf zu erarbeiten, die Karriereleiter emporzusteigen und mehr Verantwortung zu tragen, ein hohes Gehalt zu beziehen, einen Firmenwagen zu bekommen oder auch das große Einzelbüro nutzen zu dürfen.

Weniger materialistische Motive können die Versorgung der eigenen Familie sein, aber auch den eigenen Lebensstandard zu halten oder der Wunsch, glücklich und zufrieden mit dem eigenen Leben zu sein.

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Motivation sind die Gründe, die einen Menschen das tun lassen, was er tut. Sie bestimmt das Streben eines jeden einzelnen nach seinen individuellen Zielen.

Motivation: Sprüche und Zitate

  • Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Mißerfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren. Winston Churchill
  • Der eine bedarf der Zügel, der andere der Sporen. Marcus Tullius Cicero
  • Lust verkürzt den Weg. William Shakespeare
  • Ist unsere Motivation stark und heilsam, können wir alles vollbringen. Dalai Lama
  • Da unsere Handlungen von unserer Motivation gesteuert wird, sollten wir versuchen, diese zu kontrollieren. Dalai Lama
  • Die einzige Möglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation Lee Iacocca
  • Es ist ein Imperativ, dass die Menschen von allen Seiten angeregt werden müssen. Friedrich Schleiermacher
  • Wer etwas will, finde Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe. Deutsches Sprichwort
  • Nichts spornt mich mehr an als die drei Worte: Das geht nicht. Wenn ich das höre, tue ich alles, um das Unmögliche möglich zu machen. Harald Zindler
  • Wessen wir am meisten im Leben bedürfen ist jemand, der uns dazu bringt, das zu tun, wozu wir fähig sind. Ralph Waldo Emerson

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Motivation: Intrinsisch oder extrinsisch?

Eine Frage, die so alt ist wie die Menschheit selbst: Woher kommt die Motivation? Kommt sie von innen oder doch eher von außen?Mit der Zeit haben sich dabei zwei regelrechte Lager gebildet, die unterschiedliche Ansichten vertreten und versuchen, Ihre Seite mit Argumenten zu untermauern.

Einteilen lässt sich die Motivation dabei in intrinsische und extrinsische.

  • Intrinsische Motivation

    Diese Form wird dabei von vielen als besonders stark angesehen. Es ist die Motivation, die von innen heraus kommt. In diesem Verständnis haben andere nur wenig bis gar keinen Einfluss auf die eigene Motivation.

    Um intrinsische Motivation zu spüren, müssen Sie für sich persönlich herausfinden, was Sie antreibt und was Ihnen Spaß macht. Ein Paradebeispiel für intrinsische Motivation wäre beispielsweise, wenn Sie Ihren Job auch ohne Bezahlung machen würden und dabei genau so glücklich und zufrieden wären.

  • Extrinsische Motivation

    Das Gegenteil ist die sogenannte extrinsische Motivation. Hier dreht sich alles um die Motivation von außen. Der Antrieb eines Menschen entsteht nach dieser Ansicht, wenn Anreize von außen gegeben werden. Häufig ist dieser Stimulus finanziell.

    Stellt der Chef beispielsweise eine Gehaltserhöhung in Aussicht, wenn die Leistung stimmt, handelt es sich um extrinsische Motivation. Es muss aber nicht ums Geld gehen. Extrinsische Motivation wäre es etwa auch, wenn Sie von dem Wunsch angetrieben werden, sich einen bestimmten Ruf zu erarbeiten oder nach dem Ansehen Ihrer Freunde streben.

    Ebenfalls als extrinsische Motivation kann Strafe oder verschiedene Formen von Sanktionen angesehen werden – etwa wenn ein Mitarbeiter bestimmte Tätigkeiten nur verrichtet, um einer Abmahnung zu entgehen.

Ob Motivation nun von innen oder außen kommt und welche der ausschlaggebende Faktor ist, darüber scheiden sich die Geister. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen und im besten Fall kommen beide Quellen der Motivation – intrinsische wie extrinsische – zusammen und ergänzen sich.

Motivation Psychologie: Das Tier in uns

Rein biologisch betrachtet ist der Mensch ein Tier. Und will man Motivation psychologisch erklären, dann sind es emotionale und neuronale Aktivitäten, die uns schließlich dazu bringen, bestimmte Ziele erreichen zu wollen.

Dicht damit verknüpft sind physiologische Bedürfnisse, die jeder Mensch kennt. Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow gilt als einer der Pioniere in der humanistischen Psychologie. Nach ihm ist die bekannte Maslowsche Bedürfnispyramide benannt. Dieses Modell illustriert in verschiedenen Abstufungen, wie verschiedene Bedürfnisse aufeinander aufbauen.

Anders ausgedrückt: Es ist erkennbar, wann Menschen eine Motivation entwickeln, um in die nächsthöhere Stufe zu gelangen. Gemäß Maslow ist das gegeben, wenn die Bedürfnisse in der Stufe zuvor befriedigt sind. Aus einem Bedürfnis wird Motivation und daraus eine zielgerichtete Handlung.

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Anhand der obigen Grafik lässt sich nachvollziehen, dass es bestimmte Bedürfnisse gibt, die elementar sind und alle betreffen, andere eher weniger. Maslow selbst spricht von den sogenannten Defizitbedürfnissen.

Dazu gehören Grundbedürfnisse wie Essen, Schlafen und Sex; Sicherheitsbedürfnisse wie ein Dach übern Kopf und eine Arbeit, die das eigene Überleben sichert; aber auch soziale Bedürfnisse wie den Wunsch nach einem Partner oder Freunden.

Erst wenn diese drei ersten Stufen befriedigt sind, hat der Mensch überhaupt Reserven frei, um seine Kräfte für etwas anderes zu bündeln. Er kann dann die Motivation entwickeln, nach Selbstverwirklichung zu streben.

Psychologisch erklärt handelt es sich bei Motivation um ein indirekt beobachtbares Phänomen. Menschen sind aufgrund einer bestimmten Motivation bereit, Blut, Schweiß und Tränen (oder weniger pathetisch: Arbeit, Energie und Zeit) zu investieren, nur um etwas zu erreichen.

Bestes Beispiel: Sie wollen das Abitur nachholen. Sie versprechen sich dadurch in absehbarer Zeit einen Karrieresprung, also sind Sie bereit, diverse Anstrengungen und Einbußen hinzunehmen.

Motivation: Kein Entweder-oder, sondern beides

Klar festgelegt haben sich die beiden amerikanischen Psychologen Edward L. Deci und Richard M. Ryan. Von ihnen stammt die Selbstbestimmungstheorie (Self-Determination Theory, abgekürzt SDT).

Sie besagt, dass Menschen sowohl durch extrinsische als auch intrinsische Motivation getrieben werden. Basis ihrer Überlegungen sind die Ausführungen Maslows, Bedürfnisse als Antrieb hinter der Motivation zu sehen.

Deci und Ryan sehen drei psychische Grundbedürfnisse, die jeder Mensch hat:

  • Bedürfnis nach Kompetenz (effectancy),
  • Bedürfnis nach Autonomie/ Selbstbestimmung (autonomy) und
  • Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit (affiliation).

Vor allem das Bedürfnis nach Kompetenz und Autonomie sei für die Ausbildung intrinsischer Motivation maßgebend. Sie führt dazu, dass Menschen selbstgesteuert lernen und wird durch Neugier, Auskundschaften, Interesse und Spontaneität befeuert.

Wegen ihr wollen Menschen ganz aus sich heraus eine Sache voll und ganz beherrschen und empfinden Vergnügen dabei. Das Verhalten an sich ist schon Belohnung genug, ohne dass es auf einen rationalen Zweck ausgerichtet sein muss.

Beobachten lässt sich diese intrinsische Motivation, wenn beispielsweise ein Fachinformatiker seinen Nachbarn bei der Installation des neuen Betriebssystems hilft, ohne dass es ihm etwas ausmacht oder er eine Gegenleistung dafür erwartet.

Motivation lernen: Situation ehrlich analysieren

Viele Menschen fragen sich, ob und wie sich Motivation lernen lässt. Dabei klingt „Motivation lernen“ eher nach einem mühsamen Arbeitsprozess. Wie oben erkenntlich, sind viele Dinge im Bereich der Motivation bereits im Menschen angelegt. Es geht also vielmehr darum, einen Zugang zur eigenen Motivation zu gewinnen.

Um zu einer unverkrampften Selbstmotivation zu gelangen, ist eine ehrliche Analyse der Situation unumgänglich. Diese fünf Tipps können Ihnen dabei helfen, Motivation zu lernen:

  • Klären Sie, was Sie erreichen wollen.

    Welche Ziele wollen Sie erreichen? Geht es darum, unangenehme Aufgaben wie Putzen und Aufräumen zu erledigen, geht es um persönliche Ziele wie das Wunschgewicht oder eine bessere körperliche Konstitution?

    Oder um berufsrelevante Bereiche wie beispielsweise Lernen für die Abschlussprüfung, Abarbeiten langweiliger Aufgaben? Gehen Sie dabei in Gedanken durch, wie wichtig Ihnen diese Sache ist, inwieweit sie Sie weiterbringt. Bedenken Sie ebenso, dass unerledigte Sachen selbst unterbewusst oft wie Ballast wirken.

    Wenn es sich um etwas am Arbeitsplatz handelt, klären Sie, ob Sie die Aufgabe einem Kollegen übertragen und im Gegenzug etwas anderes übernehmen können. Kommt diese Möglichkeit nicht infrage, sollten Sie sich bewusst dafür oder dagegen entscheiden, um dieses Kapitel ein für allemal zu beenden.

  • Erzeugen Sie künstlichen Zeitdruck.

    Es ist ein alter Hut: Unangenehme Aufgaben werden gerne mal länger vor sich hergeschoben und dann rückt der Zeitpunkt näher, an dem sie erledigt sein müssen und plötzlich werden wir beflügelt.

    In der wenigen Zeit, die nur noch zur Verfügung steht, werden plötzlich 80 Prozent der Arbeit erledigt. Dieses Phänomen sollten Sie sich zunutze machen, indem Sie sich selbst Deadlines setzen und auch einhalten.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das tun, ist deutlich größer, wenn Sie anderen Menschen davon erzählen – denn letztlich geht es um Ihre eigene Glaubwürdigkeit, die Sie natürlich nicht selbst untergraben wollen.

  • Erkennen Sie Ihre Motivatoren.

    Überlegen Sie, was genau Sie antreibt: Sind es vor allem extrinsische Faktoren wie die Anerkennung anderer und Geld? Überlegen Sie, welche Faktoren dazu beitragen, dass Sie eher demotiviert sind und welche Sie eher motivieren.

    Angenommen, Sie müssen für eine Prüfung lernen: Gruselt es Sie bereits bei dem Gedanken, allein bei schönstem Sonnenschein in der Bude zu hocken? Dann können Sie sich motivieren, indem Sie sich Unterstützung holen und beispielsweise in der Gruppe lernen. Oder aber Sie nutzen das Wetter und gehen in den Park.

    Unterstützung können Sie sich mit positiven Denken und Visualisierung. Stellen Sie sich vor, wie mit Eifer Ihre Anliegen erledigen und wie zufrieden Sie anschließend sein werden.

    Gehen Sie dabei realistisch vor, indem Sie Ihre Vorstellungen mit früheren, positiven Erfahrungen verknüpfen – beispielsweise: Ich werde nach dieser Prüfung so stolz sein wie damals nach dem Abitur.

  • Zerteilen Sie große Aufgaben.

    Egal, was Sie sich vornehmen: Sie sollten darauf achten, dass Ihre Ziele realistisch sind. In dieser Hinsicht neigen manche Menschen zum Selbstbetrug und planen einen zu kleinen Zeitpuffer oder unterschätzen einfach die Komplexität der Aufgabe.

    Dazu kommt, dass große Aufgaben eher unüberwindbar scheinen und die Prokrastination fördern. Umgehen Sie diese Gefahren, indem Sie das große Ganze in mehrere kleine Aufgaben aufteilen und diese Stück für Stück abarbeiten.

  • Belohnen Sie sich.

    Die Aussicht auf unangenehme Arbeiten wird deutlich angenehmer, wenn Sie sich ebenso plastisch die Belohnungen ausmalen, die Sie sich danach für Ihre Bemühungen gönnen werden. Greifen Sie zu Dingen, die Sie unter anderen Umständen sonst aufschieben würden: Wenn ich diese drei Kapitel im Buch durchgearbeitet habe, treffe ich mich mit Freunden.

    Wichtig ist, dass Sie sich Belohnungen aussuchen, die Sie auch wirklich umsetzen können – wenn keiner Ihrer Freunde zu dem Zeitpunkt Zeit hat, ist Frust vorprogrammiert. Ebenso wenig lässt sich eine Hawaii-Reise umsetzen, wenn Ihnen das Geld oder die Urlaubstage dazu fehlen.

Motivation ist ein Gut, das erhalten werden muss

Ob Ihre Motivation nun intrinsisch ist oder von außen befeuert wurde, für beide Fälle gilt: Motivation ist vergänglich. Sehr sogar. Das Blatt kann sich innerhalb kurzer Zeit wenden und wo vorher Engagement und Energie war, sind plötzlich nur noch Lustlosigkeit und Demotivation übrig.

Glücklicherweise können Sie selbst großen Einfluss darauf nehmen, wie sich Ihre Motivation entwickelt – und ob diese langfristig erhalten bleibt. Großer Stress ist beispielsweise einer der häufigsten Ursachen für schwindende Motivation.

Im Job können Sie das an sich selbst beobachten, je anstrengender und stressiger die Arbeitstage sind, desto unmotivierter sind Sie, spätestens nach einigen Stunden. Wird Stress zum Dauerzustand, hat es sich mit der Motivation ganz erledigt und Sie müssen sich Tag für Tag bereits morgens genervt zur Arbeit quälen.

Ebenso können Sie sich mit Ihren eigenen Gedanken demotivieren. Zu hohe Ansprüche an sich selbst oder der ständige Fokus auf das Negative sorgen für Motivationsverlust. Das sind längst nicht alle Motivationskiller, die Liste lässt sich noch eine ganze Weile weiterführen.

Die eigene Motivation ist schützenswert, nur das ist leider gar nicht so einfach. Gerade extrinsische Motivation kann schnell ihren Reiz verlieren. Sie haben einen gewissen Status oder eine höhere Gehaltsstufe erreicht – und jetzt? Plötzlich fehlt der Antrieb, der Sie vorher noch motiviert hat. Dann braucht es einen Ausgleich, ein neues Motiv, dass die Rolle übernimmt.

Aus intrinsischer Sicht ist die Sache noch einmal etwas anders. Auch diese Motivation ist anfällig und vergänglich, allerdings bleibt das grundsätzliche Motiv erhalten. Sie haben immer noch Spaß an der Sache, die Umstände machen es nur gerade schwer und begraben Ihre Motivation unter Problemen. Hier müssen Sie Ihre Motivation wieder freilegen, die Störfaktoren bereinigen und sich wieder auf das besinnen, was Sie motiviert.

Die Quintessenz zum Schluss: Motivation sollte nie als selbstverständlich und schon gar nicht als dauerhaft angesehen werden. Schleicht sich eine solche Einstellung ein, ist es meist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Motivation sich verabschiedet.

[Bildnachweis: Robert Kneschke by Shutterstock.com]
10. Juli 2017 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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