Niemand nimmt es Ihnen übel, wenn Sie nicht jeden Tag vor Motivation strotzen, mit einem breiten Grinsen durch den Tag rennen und bei jeder Aufgabe 125 Prozent geben. Kleinere Motivationstiefs sind normal. Schwierig wird es, wenn Sie im Job mit einem ausgewachsenen Motivationskiller (oder gleich mehreren) zu tun bekommen. Diese machen jeglichen Ansporn zunichte und hinterlassen dafür Frust und Unzufriedenheit. Um überhaupt eine Chance zu haben, Motivationskiller bekämpfen zu können, müssen Sie diese zunächst identifizieren. Bei einigen kein Problem, andere sind weniger auffällig, dabei aber nicht minder schädlich. Wir stellen Ihnen die häufigsten Motivationskiller vor und zeigen, was Sie tun können, um diese in den Griff zu bekommen und sich Ihre Motivation zu erhalten...

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Was können Chefs gegen Motivationskiller tun?

Es ist ein schier endloses Thema, über das immer wieder Debatten geführt werden und zu dem eine wirkliche Einigung in nächster Zeit wohl nicht zu erwarten ist: Die Motivation von Mitarbeitern. Was müssen Chefs und Unternehmen im Allgemein tun, um Ihre Angestellten zur größtmöglichen Leistungsbereitschaft anzuspornen? Für die eine Seite liegt die Verantwortung hier ganz klar in der Führungsetage.

Die Personalverantwortlichen haben dafür Sorge zu tragen, dass Mitarbeiter Spaß an der Arbeit haben, genügend gefordert und gefördert werden und den Tag voller Motivation verbringen können. Auf der entgegengesetzten Seite steht die Ansicht, dass wahre Motivation nur von innen heraus kommen kann und jeder Mitarbeiter damit selbst in der Hand hat, wie motiviert er im Job ist. Nach dieser Meinung hat der Chef fast keinen Einfluss darauf, wie engagiert sein Team ist.

Wer recht hat - und ob es überhaupt ein definitives richtig oder falsch gibt - ist kaum zu sagen. Das ganze lässt sich aber auch noch aus einer anderen Perspektive betrachten, die beide Welten ein wenig kombiniert. Im Zentrum steht dabei der Gedanke:

Es ist gar nicht nötig, Mitarbeiter zu motivieren, es reicht schon vollig aus, wenn man damit aufhört, sie zu demotivieren.

Nach Vertragsunterzeichnung und zu Beginn des Arbeitsverhältnisses ist fast jeder Mitarbeiter enorm motiviert. Voller Energie startet er in die ersten Tage und meist hält diese Anfangsmotivation auch einige Zeit an. Mit der Zeit lässt diese allerdings immer weiter nach. Zum einen lässt sich dies durch einsetzende Routine und den Alltag erklären, allerdings spielen auch Motivationskiller eine große Rolle, die Angestellten zunehmend die Lust an der Arbeit rauben.

Chefs müssen entsprechend kein großer Motivator sein, sondern lediglich die Motivationskiller ausfindig machen und beseitigen. So wird die bereits vorhandene, intrinsische Motivation erhalten und das Team bleibt langfristig motiviert und engagiert.

Klingt simpel, ist es aber leider nicht. An vielen Arbeitsplätzen gibt es gleich einen ganzen Haufen von Motivationskillern, die tief in der Unternehmenskultur verankert sind.

Motivationskiller: Vorsicht bei Auszeichnungen für Mitarbeiter

Motivationskiller Demotivation bekämpfen Mitarbeiter demotivierenSicherlich kennen Sie das Konzept aus amerikanischen Unternehmen, doch inzwischen übernehmen auch deutsche Arbeitgeber zunehmend die Idee, besonders gute und erfolgreiche Arbeitnehmer auszuzeichnen. Mitarbeiter des Monats wird das gerne genannt, manchmal auch spezifischer für verschiedene Abteilungen. Dadurch sollen alle Angestellte noch stärker motiviert werden, um sich auch das Prädikat "bester Mitarbeiter" zu verdienen. Klingt einleuchtend, kann aber schnell nach hinten los gehen.

Es ist zwar richtig, dass die so geschaffene Vorbildfunktion grundsätzlich motivieren kann, allerdings nur, wenn die damit verknüpften Erwartungen möglichst konkret und nachvollziehbar sind. Sagt der Chef einfach nur Herr Müller ist bester Mitarbeiter, wollen andere das nicht nachmachen, sondern sind eher neidisch oder frustriert. Wer hier nicht aufpasst, schafft keine Motivation, sondern einen Motivationskiller.

Klappen kann das ganze nur, wenn deutlich wird, welches Verhalten genau dazu beigetragen hat, sich die Auszeichnung zu verdienen. Das kann Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft oder auch besonders hohes Engagement sein - wichtig ist nur, dass es ein eindeutiges Beispiel ist, an dem andere Mitarbeiter sich orientieren können.

Die größten Motivationskiller im Job

Es kann tatsächlich unzählige Motivationskiller geben, die jeden Tag zur scheinbar endlosen Qual werden lassen, für dauerhaften Frust sorgen und die Jobzufriedenheit in den Keller sinken lassen. So sind beispielsweise Kunden, die einfach nicht zufriedenzustellen sind, ein wahrer Motivationskiller, da egal ist, wie sehr Sie sich anstrengen.

Einige Motivationskiller sind bei so manchem Unternehmen an der Tagesordnung. Entweder aus Unwissenheit oder weil deren negative Auswirkungen unterschätzt werden. Wir haben zehn Motivationskiller aufgelistet, die besonders häufig vorkommen und die Chefs und Mitarbeiter gleichermaßen bekämpfen sollten, um die Demotivation zu stoppen.

  • Schlechtes Betriebsklima

    Motivation hängt zu großen Teilen davon ab, wie wohl Sie sich in Ihrem Job, an Ihrem Arbeitsplatz und unter Ihren Kollegen fühlen. Versteht sich Ihr Team gut, gibt es Freundschaften und ein gutes Betriebsklima, sind alle eher bereit, sich wirklich reinzuhängen und motiviert am gemeinsamen Ergebnis zu arbeiten. Ein schlechtes Betriebsklima ist hingegen ein großer Motivationskiller.

    Wird die Zusammenarbeit von Streitigkeiten, Neid und Konkurrenz dominiert, geht der Ansporn in Nullkommanichts den Bach runter. Sie sitzen nur noch Ihre Zeit ab und warten darauf, endlich nach Hause gehen zu können und die Brutstätte des Ärgers zu verlassen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Es ist nicht ganz leicht, das Betriebsklima im Alleingang zu verändern, doch wenn Sie mit gutem Beispiel voran gehen, können Sie durchaus einiges bewegen und den Motivationskiller in die Schranken weisen. Gehen Sie offen und freundlich auf Ihre Kollegen zu, tun Sie etwas für ein Zusammengehörigkeitsgefühl und bauen Sie wirkliche Beziehungen auf, anstatt nur miteinander zu arbeiten.


  • Anhaltende Unterforderung

    Wir alle wollen gut in unserem Job sein und das Gefühl haben, erfolgreich zu sein und mit unserer Arbeit zu überzeugen. Gleichzeitig braucht es aber Herausforderungen und Aufgaben, bei denen wir uns weiterentwickeln können, um die Motivation langfristig zu erhalten. Wer sich nur noch langweilt und unterfordert ist, schaltet in den Autopilot und macht nur noch das Nötigste.

    Routine stellt sich zwangsläufig irgendwann ein, doch sollte es immer wieder Abwechslung und Herausforderungen geben, um der ständigen Unterforderung zuvorzukommen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Unterforderung ist bereits bei der Jobauswahl ein Thema. Suchen Sie sich keine Stelle, für die Sie überqualifiziert sind - hier sind Langeweile und Unterforderung nur eine Frage der Zeit. Im Job selbst sollten Sie schnell den Weg zum Chef suchen und das Problem ansprechen. Bitten Sie nach mehr Verantwortung, größeren Aufgaben oder der Chance, sich durch Fort- und Weiterbildungen zu entwickeln und neue Fähigkeiten zu erschließen.


  • Keine Wertschätzung

    Hier ist nicht gemeint, dass ein Chef seinen Mitarbeitern den ganzen Tag über den Kopf streicheln und erzählen sollte, wie toll sie ihre Aufgaben erledigen. Vielmehr geht es um das gesamte Verhalten innerhalb des Unternehmens, das darauf ausgerichtet sein sollte, den Angestellten gegenüber Wertschätzung zu zeigen und auch wirklich zu praktizieren.

    Das Humankapital ist die wichtigste Ressource für Unternehmen und sollte mit der entsprechenden Achtung behandelt werden. Dazu zählt nicht nur einfach Lob, sondern auch Interesse für die Belange der Belegschaft, ein offenes Ohr bei Fragen oder die Frage nach der Meinung von Mitarbeitern.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Arbeitnehmer können Sie hier nur wenig Einfluss nehmen, größere Wertschätzung muss vom Unternehmen kommen und sich in der gesamten Kultur zeigen.


  • Penibles Mikromanagement

    Manche Vorgesetzte kontrollieren alles. Jedes Dokument, jede Präsentation, jede noch so kleine Aufgabe. Für Mitarbeiter ein großer Motivationskiller, da die eigene Leistung immer mehr in den Hintergrund rückt. Warum anstrengen, wenn der Chef es vorher eh noch einmal durchguckt und seine Änderungen einbaut?

    Meist steht dahinter Unsicherheit im Chefsessel, für Arbeitnehmern ändert das allerdings nichts an der anstrengenden Situation. Läuft alles über den Schreibtisch des Chefs und jede Entscheidung muss vorher abgeklärt werden, macht die Arbeit keinen Spaß mehr.

    Motivationskiller bekämpfen

    Mikromanagement lässt sich nicht mal eben abschalten, meist ist es tief in der Persönlichkeit verankert. Helfen können klare Absprachen mit dem Chef, was vorgelegt wird und was nicht. Ansonsten hilft nur konstant gute Leistung, um davon zu überzeugen, dass die Kontrolle nicht notwendig ist.


  • Schlechte Fehlerkultur

    Fehler sind menschlich und passieren. In manchen Büros wird daraus jedes Mal ein Drama, bei dem es nur darum geht, Schuldzuweisungen zu machen, einen Sündenbock zu finden und diesen zu bestrafen.

    Mit dem Finger auf andere zeigen, sich gegenseitig Vorwürfe machen und auf einem Fehler herumreiten, anstatt diesen zu beheben und für die Zukunft daraus zu lernen - ein effektives Rezept für einen Motivationskiller.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Mitarbeiter sollten Sie lernen, zu Ihren Fehlern zu stehen, die Verantwortung zu tragen und schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Unternehmen haben die deutlich größere Aufgabe, eine bessere Fehlerkultur zu etablieren, die sich nicht auf die Schuldfrage konzentriert, sondern Fehler zukunftsorientiert analysiert.


  • Nicht eingehaltene Zusagen

    Um das Team anzuspornen oder Konflikte im Keim zu ersticken, werden oftmals Versprechungen und Zusagen gemacht. Natürlich sollten wir die Veränderung durchführen..., Ihr Vorschlag steht beim nächsten Meeting auf der Tagesordnung... oder Wir finden einen Termin, um über Ihre Gehaltserhöhung zu reden...

    Leider folgen diesen Worten nur selten Taten und schon ist der nächste Motivationskiller gefunden. Leere Versprechungen zeigen, dass der Chef seine Mitarbeiter entweder nicht respektiert oder diese für dumm verkauft und glaubt, dass die Themen einfach wieder vergessen werden.

    Motivationskiller bekämpfen

    Führungspersönlichkeiten sollten zu ihren Worten stehen und Zusagen nur dann machen, wenn diese auch verbindlich eingehalten werden. Als Mitarbeiter können Sie diesen Motivationskiller bekämpfen, indem Sie den Chef nicht vom Haken lassen, sondern gezielt am Ball bleiben und immer wieder daran erinnern, dass es eine Zusage gab.


  • Respektloses Verhalten

    Einige Vorgesetzte sind regelrechte Experten darin, ihre Mitarbeiter schlecht zu behandeln und diesen das Gefühl zu vermitteln, unwichtig oder einfach schlecht zu sein. Arbeitnehmer werden übergangen, deren Beteiligung an Aufgaben oder Projekten wird verschwiegen oder es wird rumgebrüllt und zur Schnecke gemacht, wie es dem Chef gerade passt.

    Respekt gegenüber den Mitarbeitern? Fehlanzeige. Ein Motivationskiller, der extrem schnell wirkt und meist eine hohe Fluktuationsrate zur Folge hat. Wer sich nicht ernst genommen und respektiert fühlt, sucht sich einen Arbeitgeber, der das tut.

    Motivationskiller bekämpfen

    Als Mitarbeiter helfen hier nur klare Grenzen. Machen Sie deutlich, dass Sie sich nicht alles gefallen lassen. Respekt sollte im Arbeitsverhältnis zum Standard gehören. Der Chef steht zwar in der Hierarchie über Ihnen, darf Sie aber nicht von oben herab behandeln.


  • Perspektivlose Zukunft

    Nicht jeder ist zur Führungskraft geboren, doch viele suchen in ihrer Karriere nach einer Möglichkeit, aufzusteigen und die Karriereleiter zumindest einige Sprossen weiter nach oben zu klettern. Ist das in einem Unternehmen auch unter großen Anstrengungen nicht möglich, geht die Motivation verloren und es wird nur noch Dienst nach Vorschrift geschoben.

    Die Beförderung ist der verdiente Erfolg, den Arbeitnehmer sich von harter Arbeit und zukunftsorientierter Karriereplanung versprechen. Gibt es dieses Ziel nicht, hat es auch keinen Sinn, sich anzustrengen oder für das Unternehmen ins Zeug zu legen.

    Motivationskiller bekämpfen

    Mitarbeitern sind hier die Hände gebunden. Fehlt der Wille im Unternehmen, den eigenen Nachwuchs zu fördern und intern zu befördern, bleibt nur der Weg in ein anderes Unternehmen. Personalverantwortliche sollten sich gut überlegen, was Sie der Motivation ihrer Mitarbeiter antun, wenn Sie den Aufstieg unmöglich machen.


  • Fehlendes Feedback

    Wie stehe ich aktuell im Unternehmen? und Wie sieht mein Chef meine letzten Leistungen? Viele Angestellte haben ein großes Interesse an ihrem Status Quo. Es zeigt nicht nur, ob die eigene Arbeit zufriedenstellend ist, sondern auch, ob der Stress sich lohnt und sich vielleicht Chancen auf eine Gehaltserhöhung oder den beruflichen Aufstieg ergeben.

    Immer wieder gibt es jedoch Klagen, dass Feedback in Unternehmen Mangelware ist. Wenn überhaupt lädt der Chef einmal im Jahr zum kurzen Gespräch - was meist nur ein paar Sätze beinhaltet und unzufriedenstellend ist. Ein Todesurteil für die Motivation jedes Mitarbeiters.

    Motivationskiller bekämpfen

    Solange Ihr Arbeitgeber nicht von sich aus größeren Wert auf Feedback legt, sollten Sie selbst handeln und dieses aktiv einfordern. Fragen Sie Ihren Chef danach, vereinbaren Sie immer wieder Termine und sprechen Sie konkret an, was Sie interessiert und wozu Sie eine Rückmeldung haben wollen.


  • Keine Sicherheit

    Gerade wenn der Job anstrengend ist, von Stress oder nervigen Kunden geprägt wird, erinnert man sich gerne darin, wofür das alles auf sich genommen wird. Ein sicheres Gehalt, eine gute Zukunft und genügend Geld, um das eigene Leben zu finanzieren oder vielleicht auf das ein oder andere zu sparen.

    Fehlt jedoch die Jobsicherheit, hat dies Auswirkungen auf die Motivation. Wer Angst hat, jederzeit gekündigt zu werden, ist nicht so motiviert wie Kollegen mit einem sicheren Vertrag.

    Motivationskiller bekämpfen

    Gerade befristete Verträge sind ein großes Problem. Um die Motivation von Mitarbeitern zu fördern, können Unternehmen verstärkt auf langfristige Angestelltenverhältnisse setzen. Mitarbeiter haben es da schon schwerer, ihnen bleibt kaum mehr übrig, als sich durch die eigenen Leistungen möglichst unentbehrlich zu machen.

Motivationskiller lassen nur wenige Auswege

Motivationskiller beim lernen demotivieren leicht gemacht Ursachen Demotivation bekämpfenFür den Umgang mit Motivationskillern gilt wie in so vielen anderen beruflichen Situationen der bekannte Leitspruch love it, leave it or change it. Die erste Alternative, es zu lieben, ist bei Motivationskillern jedoch nicht wirklich eine Option. Sie werden sich kaum daran gewöhnen oder es sogar zu schätzen wissen, dass Ihnen die Arbeit keinen Spaß macht, Sie Tag für Tag unmotiviert sind und sich eher zur Arbeit schleppen müssen, als mit einem Lächeln auf den Lippen das Büro zu betreten. Motivationskiller lassen Ihnen somit nur zwei Auswege, um zu entkommen: Entweder Sie müssen etwas an Ihrem Arbeitsplatz ändern oder Sie müssen sich nach etwas anderem umsehen.

Der erste Versuch sollte natürlich sein, eine Veränderung herbeizuführen. Abhängig vom Ausmaß der Motivationskiller, sind dabei unterschiedlich starke Veränderungen nötig, um zurück zu einem motivierten Arbeitstag zu kommen. Grundlegende Voraussetzung ist meist ein offenes und klärendes Gespräch mit Ihrem Chef. Schildern Sie Ihre Sicht der Dinge, machen Sie Vorschläge und suchen Sie gemeinsam nach einer Lösung.

Falsch wäre es allerdings, wenn Sie die Schuld und Verantwortung nur bei anderen suchen und Ihre persönliche Motivation davon abhängig machen, was andere tun. Fragen Sie sich auch, was Sie selbst tun können, um Motivationskillern vorzubeugen und die daraus resultierende Demotivation zu bekämpfen. Eigeninitiative lautet hier das entscheidende Stichwort.

Manchmal müssen Sie jedoch einsehen, dass sich Motivationskiller in einem Job nicht überwinden lassen und die Situation auch mit viel Energie und Zeit nicht besser werden wird. Dann ist es besser, die Reißleine zu ziehen und sich auf Jobsuche zu machen, anstatt über einen langen Zeitraum ohne Aussicht auf Besserung unglücklich im Job zu sein.

[Bildnachweis: Rostislav_Sedlacek by Shutterstock.com]

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