Mikromanagement Definition Chef Kontrolle Führungsstil
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. So könnte auch das Motto im Mikromanagement lauten. Derlei Mikromanager finden sich - leider - in jedem Unternehmen. Anfangs scheint es sich um besonders engagierte und fürsorgliche Vorgesetzte zu handeln. Mit der Zeit aber wird klar: Hier herrscht ein detailversessener Kontrollfreak. Manchem Mikromanager ist nicht einmal bewusst, dass ihr Kontrollwahn und Führungsstil zu ernsthaften Problemen in der Belegschaften führt. Was es mit dem Mikromanagement auf sich hat, woran Sie erkennen, ob Sie selbst ein Mikromanager sind und was Sie dagegen tun können...

Mikromanagement Definition: Was zeichnet Mikromanagement aus??

Mikromanagement Definition vermeiden Chef MikromanagerMikromanagement entlarvt sich vor allem durch ein charakteristisches Kriterium: Der Chef mischt sich ein - und zwar immer und überall. Jede Aufgabe wird haarklein erklärt, jede Arbeitsweise und Lösung exakt vorgeschrieben. Und das ist ein enormes Problem.

Eben noch haben wir freudig an dem neuen Projekt getüftelt, haben dankenswerterweise die Organisation übernommen, mit einem bescheidenen Budget improvisiert und unseren Triumph bereits imaginiert. Da kommt der Chef um die Ecke und macht plötzlich enge Vorgaben, was er alles dabei realisiert und drin haben möchte: Hier noch dies, dort noch das – und bitte alles bis gestern und genau so! Das ist nicht besonders tragisch. Chefs dürfen das. Tragisch sind aber die Auswirkungen.

Gibt der Chef zu viel vor, erlischt schlagartig unser Eifer. Aus unserer Lust wird Last.

Wo vorher die kleine, kreative Spielwiese unseren Ehrgeiz beflügelte etwas Neues aufzubauen, mutiert das Projekt jetzt zu einer mühsamen Aufgabe, an der wir uns abarbeiten.

Regeln essen Eifer auf. Ob sich dieses Phänomen tatsächlich so verallgemeinern und beobachten lässt, wollten auch zwei Wissenschaftler der Universitäten Köln und Zürich genau wissen und entwickelten dazu einen größeren Feldversuch.

Ihre Probanden sollten Spielgeld für einen fiktiven Chef vermehren. Der ließ ihnen mal freie Hand, mal forderte er einen Mindesteinsatz. Egal, wie viele Runden die Forscher spielen ließen: Die Mitarbeiter ohne Vorgaben waren jedes Mal deutlich erfolgreicher. Motivation und Leistung steigen also, wenn der Chef seine Mannen nicht gängelt.

Wenn Sie diese Einsicht nicht wundert, dann liegt das daran, dass sie biblischen Alters ist – wenngleich damals auch nicht wissenschaftlicher fundiert.

Im Gleichnis von den anvertrauten Talenten in Matthäus 25 ab Vers 29 erzählt Jesus von einem Herrn, der seinen Knechten einige Talente (= viel Geld) überträgt. Dem einen fünf, dem anderen zwei, dem dritten ein Talent. Vorgaben macht er nicht. Und das ist gut so. Denn die beiden ersten verdoppelten ihren Einsatz jeweils. Nur der dritte Knecht nicht. Der vergräbt das Vermögen einfach. Okay, solche Leute gibt’s leider auch. Aber sie sind, wie man lesen kann, Einzelfälle.

Solche Geschichten müssten Manager enorm erleichtern. Sie befreien Führungskräfte von dem Irrglauben, ihren Mitarbeitern alles vorbeten zu müssen, damit die ihr Bestes geben.

Tatsächlich passiert das Gegenteil: Je konkreter und kleiner der Rahmen ausfällt, den sie vorgeben, desto schlechter das Ergebnis. Wer seiner Mannschaft dagegen mehr zutraut und die Leute machen lässt, bekommt mehr für sein Geld und hat mehr Erfolg. Das setzt allerdings Vertrauen und Mut voraus. Beides ist leider nicht allzu verbreitet.

Und so wird Mikromanagement für Mitarbeiter heute zu einem ernsten Problem - mit zahlreichen negativen Auswirkungen auf das Arbeitsleben:

  • Mikromanagement überschreitet Aufgabenbereiche.

    Mikromanager wollen sich um jedes Detail kümmern, dabei überschreiten sie jedoch oft die eigenen Aufgabenbereiche und damit wichtige Grenzen. So kann es sein, dass der Chef eine Aufgabe lieber selbst übernimmt, anstatt sie an einen Mitarbeiter zu delegieren, obwohl er selbst eigentlich andere Dinge erledigen müsste.

    Hinzu kommt, dass Mitarbeiter oftmals mehr Erfahrung bei einer Aufgabe haben und somit bessere Ergebnisse abliefern könnten. Mit Produktivität oder sinnvollen Arbeitsabläufen hat das Ganze dann rein gar nichts mehr zu tun.

  • Mikromanagement nimmt jeden Freiraum.

    Aus Angst, Mitarbeiter könnten einen Fehler machen, für den der Chef selbst die Verantwortung übernehmen müsste, nehmen Mikromanager es bei der Verteilung von Aufgaben sehr genau. Arbeitsanweisungen, die so kleinlich und detailliert sind, dass sie den Mitarbeitern keinerlei Freiraum mehr lassen und das eigenständige Denken und Handeln verhindern.

  • Mikromanagement zerstört die Motivation.

    Der Chef kontrolliert jede einzelne Aufgabe, Verantwortung erhalten Mitarbeiter sowieso nicht und es scheint keinen Unterschied zu machen, wie sehr sich jemand bei der Arbeit anstrengt. Auf diese Weise macht Mikromanagement jede Motivation zunichte und verhindert jegliche Kreativität.

  • Mikromanagement sorgt für schlechtere Ergebnisse.

    Wer ständig seine Zeit dafür aufwenden muss dem Chef Bericht zu erstatten, hat irgendwann keine Zeit mehr, sich wirklich um die täglich anfallenden Aufgaben zu kümmern. Zusätzlich wirkt sich die sinkende Motivation noch weiter negativ auf die Leistungen aus.

  • Mikromanagement verschlechtert die Arbeitsatmosphäre.

    Wie sollen sich Mitarbeiter auf der Arbeit wohlfühlen, wenn im Chefsessel ein Mikromanager sitzt, der das Gefühl vermittelt, die Angestellten wären nicht in der Lage, Aufgaben richtig zu erledigen? Denn genau dieser Eindruck entsteht, wenn ein Mikromanager ständig über die Schulter guckt.

    Nach kurzer Zeit fühlt sich jeder beobachtet, das Selbstbewusstsein leidet und mit steigender Frustration leidet die gesamte Arbeitsatmosphäre, da die angestauten negativen Emotionen die Belegschaft belasten.

Mikromanagement: Wodurch entsteht dieser Führungsstil?

Mikromanagement Definition Führungsstil vermeiden ChefMikromanager bringen den Hang zur Kontrolle meist nicht mit, sondern formen diesen Charakterzug erst mit der Zeit. Aber warum? Eine Studie von Michael Haselhuhn von der Universität von Kalifornien in Riverside kommt zu dem Ergebnis: Mikromanagement ist vor allem eine Reaktion auf Ohnmachtsgefühle.

In entsprechenden Experimenten dazu hatten die Forscher ihre Probanden in Gefühle von Macht beziehungsweise Ohnmacht versetzt und anschließend gebeten Aufgaben zu organisieren oder zu delegieren. Und siehe da:

Wer sich machtlos fühlte, misstraute den anderen mehr, delegierte weniger, gab engere Vorgaben, kontrollierte mehr und betonte seine Autorität.

Alles typische Verhaltensweisen von Mikromanagern. Bleibt noch die Frage zu klären: Was genau löst diese Art der Ohnmachtsgefühle aus und legt damit den Grundstein für das Mikromanagement vieler Führungskräfte? Besonders häufig finden sich dabei drei Auslöser:

  • Das Gefühl, nicht genug Informationen zu erhalten.

    Haben Vorgesetzte das Gefühl, nicht über laufende Projekte und Aufgaben informiert zu sein, reagieren einige durch erhöhte Kontrolle. Chefs haben Angst, nicht über Entwicklungen im Bilde zu sein und so möglicherweise etwas wichtiges zu verpassen - also werden die Daumenschrauben angezogen.

  • Der Druck, selbst Rechenschaft ablegen zu müssen.

    Dieser Punkt geht mit dem ersten meist Hand in Hand: Auch der Chef muss wiederum seinem Vorgesetzten berichten, welche Fortschritte gemacht werden und wie gut die Dinge laufen. Werden dabei von ihm alle Details verlangt, überträgt sich dies natürlich auch auf seinen Führungsstil und den Mitarbeitern wird noch genauer auf die Finder geschaut.

  • Der Wunsch, eine gute Führungskraft zu sein.

    Mikromanagement verfolgt nicht den Zweck, Mitarbeiter zu frustrieren, auch wenn dies der häufigste Effekt ist. Manchmal versucht der Chef durch seine dauerhafte Präsenz tatsächlich eine Hilfe für die Mitarbeiter zu sein und möglichst eng mit ihnen zusammenzuarbeiten. Leider wird dabei meist stark übertrieben und in die Freiräume der Mitarbeiter eingegriffen.

Mikromanagement Test: Ist Ihr Chef ein Mikromanager?

Mikromanagement TestErkennen Sie Ihren Chef und seinen Führungsstil in den obigen Verhaltensweisen wieder? Dann scheint es sich um einen sehr deutlichen Fall von Mikromanagement zu handeln, unter dem Sie wahrscheinlich bereits seit einiger Zeit leiden. Die gute Nachricht: Sie haben das Problem bereits identifiziert und können etwas dagegen unternehmen.

Ganz so offensichtlich ist es nicht immer und nicht jeder Mikromanager geht gleichermaßen Extrem vor. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ob der vorherrschende Führungsstil bei Ihrem Arbeitgeber das Mikromanagement ist, haben wir einen kleinen Test in Form von Warnsignalen zusammengefasst, die dafür sprechen könnten, dass Ihr Chef es mit der Kontrolle übertreibt:

  • Der Chef übernimmt jede Verantwortung.

    Sicherlich ist der Chef dafür verantwortlich, dass die Ziele des Unternehmens verfolgt und erreicht werden und dass die anfallenden Aufgaben erledigt werden. Mikromanager hingegen übernehmen auch für jede kleine Aufgabe der Mitarbeiter die Verantwortung. Sie sind absolut unfähig Verantwortung an andere abzugeben.

  • Es wird nichts delegiert.

    Nicht nur Verantwortung, auch Aufgaben, für die er eigentlich nicht zuständig ist, übernimmt ein Mikromanager und greift damit aktiv in die Arbeit seiner Mitarbeiter ein. Darunter leiden dann nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die Motivation und Zufriedenheit.

  • Abläufe sind bis ins letzte Detail vorgegeben.

    Regeln, Regeln und noch mehr Regeln. Mikromanager wollen nichts dem Zufall überlassen und vermitteln den Eindruck, man könne Mitarbeiter keine eigenen Entscheidungen überlassen. Ein großer Vorgabenkatalog und endlose Gespräche über die beste Vorgehensweise bei einer Aufgabe sind daher charakteristische Anzeichen des Mikromanagements.

  • Bei Problemen werden Mitarbeiter übergangen.

    Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ein Mitarbeiter hat ein Problem mit seiner aktuellen Aufgabe. Wie reagieren Sie? Ist Ihre erste Reaktion, die Aufgabe lieber selbst zu übernehmen, spricht dies für einen Mikromanager. In den meisten Fällen wäre es sinnvoller, den Mitarbeiter zu beraten oder gemeinsam zu einer Lösung zu kommen. So kann er nicht nur etwas dazulernen, sondern bleibt auch motiviert.

  • Der Chef ist nie wirklich zufrieden.

    Mikromanager finden bei den Ergebnissen anderer immer ein Haar in der Suppe. Der Grund: Sie selbst hätten die Sache ganz anders angepackt - und natürlich grundsätzlich besser gemacht. Ärgert der Chef sich immer und dauerhaft über Sie oder Kollegen, selbst wenn die Ergebnisse stimmen, haben Sie es entweder mit einem absoluten Perfektionisten oder einem Mikromanager zu tun.

  • Es gibt unzählige Rückfragen.

    Regelmäßiges Feedback ist für einen Mikromanager das A und O und wenn ein Mitarbeiter nicht ständig Informationen über den Verlauf eines Projekts liefert, erkundigt er sich eben selbst, ob alles nach Plan läuft Oder ob er noch weiter eingreifen muss und das Projekt gänzlich in die eigene Hand nimmt.

Mikromanagement vermeiden: Tipps für den Umgang mit Mikromanagern

Mikromanagement Kontrollwut MikromanagerErkennen Sie Ihren Chef in den obigen Beschreibungen wieder? Dann sollten Sie sich im nächsten Schritt Gedanken machen, wie Sie mit dem Mikromanagement umgehen, das an Ihrem Arbeitsplatz betrieben wird. Sie können beispielsweise versuchen, die Kontrolle als Teil der Arbeit zu akzeptieren und sich damit zu arrangieren.

Aber mal ehrlich: Ob Sie damit dauerhaft glücklich werden, ist stark zu bezweifeln.

Viele Mikromanager merken schlichtweg nicht, welche Konsequenzen ihr Handeln auf Mitarbeiter hat. Stattdessen halten sie es für normal und sogar absolut angebracht, die Kontrolle immer weiter zu forcieren.

Besser ist es, sich nicht einfach mit der Situation abzufinden, sondern nach Lösungen zu suchen: Alleine und gemeinsam mit dem Chef, um das Verhältnis wieder zu normalisieren. Wir zeigen, was Sie tun können, um Mikromanagement zu vermeiden.

  • Begegnen Sie ihm mit Verständnis.

    Der erste Schritt, um richtig mit einem Mikromanager umzugehen, ist ein wenig Verständnis. Ja, es kann anstrengend sein, unter solch einem Chef zu arbeiten, doch unterstellen Sie ihm nicht, absichtlich so zu handeln, nur um Ihnen zu schaden.

    Auch auf ihm lastet großer Druck und vermutlich versucht er nur, seinen Pflichten gerecht zu werden. Wenn Sie dies akzeptieren, fühlen Sie sich weniger angegriffen und können besser mit der Situation umgehen.

  • Suchen Sie das direkte Gespräch.

    Nicht immer ist Ihrem Vorgesetzten überhaupt bewusst, dass er durch seinen Führungsstil die Arbeit seiner Mitarbeiter behindert. Auch wenn es nicht ganz einfach fällt, sollten Sie daher das offene Gespräch suchen. Dabei sollen Sie natürlich nicht nur mit Kritik und Vorwürfen um sich werfen.

    Sprechen Sie stattdessen an, wie Sie die Situation empfinden und was Sie sich von Ihrem Chef wünschen würden. Beispielsweise mehr Verantwortung oder weniger Kontrolle Ihrer Aufgaben. Die größten Chancen auf Erfolg haben Sie, wenn Sie gleich mögliche Lösungen präsentieren.

  • Vereinbaren Sie feste Termine.

    Sollte es Ihrem Chef schwer fallen, die Kontrolle zu reduzieren, können Sie ihm ein Stück entgegenkommen. Machen Sie beispielsweise das Angebot, zu festen Terminen jede Woche eine kurze Zusammenfassung über den aktuellen Stand Ihrer Projekte zu geben.

    o wissen Sie, an welchen Tagen Ihr Chef gerne informiert werden möchte und der Mikromanager brauch nicht jede Aufgabe kontrollieren, da er regelmäßig die gebündelte Zusammenfassung erhält.

  • Übernehmen Sie aktiv Verantwortung.

    Fällt es dem Chef schwer, von sich aus Aufgaben zu delegieren, sollten Sie die Initiative ergreifen und ganz bewusst immer wieder nach mehr Verantwortung fragen. Gibt es einen neuen Kunden oder ein großes Projekt, bieten Sie persönlich an, die Arbeit daran zu übernehmen.

    Ihre Aussicht auf Erfolg steigern Sie, wenn Sie bereits einen Plan vorlegen können, wie Sie das ausgewählte Projekt erfolgreich durchführen wollen, da der Mikromanager so merkt, dass Sie tatsächlich gut vorbereitet sind und er sich auf Sie verlassen kann.

  • Bauen Sie Vertrauen auf.

    Geben Sie Ihrem Chef das Gefühl, dass er sich keine Sorgen machen muss. Auch so können Sie die Situation an Ihrem Arbeitsplatz verbessern. Dies gelingt Ihnen besonders durch gute Leistungen, die dem Chef zeigen, dass die permanente Kontrolle gar nicht notwendig ist.

    So wird es Ihrem Vorgesetzten leichter fallen, Ihnen auch wichtige Aufgaben zu überlassen, ohne Ihnen dabei ständig auf die Finger zu schauen.

Mikromanagement: Tipps für Mikromanager

Mikromanagement vermeiden Chef Führungsstil TippMitarbeiter können es dem Chef durch entsprechendes Verhalten leichter machen, das Mikromanagement einzustellen, doch natürlich braucht es auch den Willen von Seiten der Führungskraft, etwas zu ändern. Ansonsten verlaufen alle Bemühungen des Teams im Sande.

Deshalb haben wir zum Schluss noch drei Tipps für Mikromanager, die helfen können, den eigenen Führungsstil zu verbessern:

  • Lernen Sie zu vertrauen.

    Mikromanagern fällt es schwer, den eigenen Mitarbeitern genügend Vertrauen entgegen zu bringen. Erinnern Sie sich daran, dass diese aus gutem Grund eingestellt wurden und Sie ihnen vertrauen können. Geben Sie anderen die Chance zu beweisen, dass sie eine Aufgabe auch ohne Ihre ständige Kontrolle fehlerfrei und zu Ihrer Zufriedenheit abschließen können.

  • Geben Sie Verantwortung ab.

    Es ist nicht leicht, doch um das Mikromanagement zu reduzieren, müssen Sie lernen, Verantwortung abzugeben. Räumen Sie Mitarbeitern mehr Entscheidungsfreiheiten ein und lassen Sie diese die Verantwortung für die eigenen Aufgaben tragen. Sie brauchen sich weniger Gedanken um Details machen und Ihr Team wird motivierter agieren.

  • Machen Sie die Ziele klar

    Ein Grund für Mikromanagement ist die Angst, dass Ziele unklar sind und deswegen nicht erreicht werden können. Dies können Sie umgehen, indem Sie bei der Aufgabenverteilung klar formulieren, welche Erwartungen Sie an das Ergebnis haben.

Diese Artikel finden andere Leser interessant:

[Bildnachweis: Pressmaster, Peshkova by Shutterstock.com]

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, erzählen Sie es weiter...