Teamgeist: So werden Sie zum Teamplayer

In nahezu allen Stellenausschreibungen findet sich Teamfähigkeit als Anforderung. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass so etwas Wichtiges wie Teamgeist entstehen kann. Teamwork wird in den meisten Unternehmen groß geschrieben und Fachwissen allein überzeugt bei einer Bewerbung nicht. Gesucht sind nicht nur die, die gut als Einzelperson performen, sondern ihre Stärken auch im Team ausspielen können. Denn in vielen Unternehmen wird heute bereichs- und funktionsübergreifend gearbeitet. Doch wie wird man zum Teamplayer?

Teamgeist: So werden Sie zum Teamplayer

Was bedeutet Teamgeist?

Teamgeist DefinitionIn der Sozialpsychologie wird der Begriff Gruppenkohäsion für ein Gemeinschaftsgefühl in Gruppen verwendet. Gibt es einen starken inneren Zusammenhalt, entwickelt sich daraus der Teamgeist.

Teamgeist ist das, was sich Kollegen und Unternehmen wünschen, aber leider viel zu selten vorkommt. Es handelt sich dabei um ein Gefühl der Zusammengehörigkeit, das im Idealfall den einzelnen hinter gemeinsamen Teamzielen zurücktreten lässt. So wie etwa beim Fußball, wenn ein Spieler erkennt, dass ein anderer Teamkollege bessere Chancen auf ein Tor hat und den Ball seinem Kollegen zupasst statt selbst aufs Tor zu zielen.

Synonym zum Teamgeist wird auch der Anglizismus Teamspirit verwendet. Gemeint ist damit immer eine Form von Kameradschaft und Gruppenmentalität, in der ein Miteinander und Hilfsbereitschaft herrschen und nicht Egomanen sich in den Vordergrund spielen.

Damit sich so ein Team überhaupt und der dazugehörige Teamgeist überhaupt erst entwickelt kann, braucht es Teamfähigkeit. Unabhängig von der Position gilt sie als wichtiges Kriterium im Bereich der sozialen Kompetenzen.

In den meisten Stellenanzeigen wirkt es so, als handele es sich dabei um eine Eigenschaft. Dabei geht es eher um einen Sammelbegriff einer ganzen Reihe von Eigenschaften. Diese ermöglichen es grundsätzlich, mit anderen Menschen und vor allem Kollegen gut auskommen zu können.

Jemand, der teamfähig ist,…

  • arbeitet konstruktiv mit anderen zusammen,
  • sieht in Vielfalt der Charaktere, Meinungen und Talente eine Bereicherung,
  • geht respektvoll und tolerant mit unterschiedlichen Meinungen um,
  • engagiert sich in der Gruppe und hilft proaktiv mit, wo es nötig ist,
  • besitzt ein Motivationstalent,
  • vertritt seine eigenen Ideen selbstbewusst, ohne andere dabei klein zu machen,
  • versucht, ebenso pragmatische wie durchsetzbare Kompromisse zu finden,
  • kann Kritik annehmen, ohne diese zu persönlich zu nehmen,
  • geht rücksichtsvoll mit schwächeren Gruppenmitgliedern um,
  • kann und will Streit in der Gruppe schlichten,
  • bringt eine hohe Frustrationstoleranz mit,
  • achtet auf andere im Team, hilft diesen oder holt sie wieder mit ins Boot,
  • erledigt zuverlässig seine Aufgaben.

Welche Voraussetzungen braucht ein Team?

Gut im Team zu funktionieren, bedeutet konstruktiv zusammenzuarbeiten und ein gemeinsames Ziel schnellst- und bestmöglich zu erreichen. Eine Gruppe macht noch lange kein Team, sondern ist bloß eine Ansammlung von Individuen.

Jedes Team muss sich erst finden, jedes Mitglied eine Rolle übernehmen und sich im Ganzen aufeinander einspielen. Erst dann kann es leistungsfähig agieren.

Damit ein solches Team entstehen kann, braucht es bestimmte Voraussetzungen:

  • Ein klares Ziel.

    Damit alle an einem Strang ziehen, braucht es eine Richtung, ein konkretes Ziel. Was soll gemeinsam erreicht werden? – das muss jedem im Team klar sein. Am besten ist es sogar, wenn die Teammitglieder selbst für dieses Ziel brennen.

  • Die richtige Größe.

    Das Team muss groß genug sein, um die Aufgabe gemeinsam stemmen zu können, darf jedoch auch nicht zu groß sein, denn dann lässt es sich schlechter führen.

  • Unterschiedliche Persönlichkeiten.

    In homogenen Teams gibt es zwar weniger Reibungspunkte, doch es entstehen auch keine neuen Ideen. Ganz unterschiedliche Charaktere müssen zusammenkommen, Querdenker, Vermittler, Kreative, Pragmatiker…

  • Einen akzeptierten Leiter.

    Es braucht eine Person, die die Verantwortung übernimmt, das große Ganze im Blick behält und das Team führt. Doch das kann nur funktionieren, wenn diese Person auch vom gesamten Team akzeptiert wird.

  • Eine funktionierende Kommunikation.

    Ein leistungsfähiges Team muss ständig in Kontakt miteinander stehen und Informationen austauschen. Die eine Hand muss wissen, was die andere tut.

Wie lässt sich der Teamgeist stärken?

Lerngruppen brauchen ihn, Projektteams und Sportteams erst recht: Teamgeist. Begreift und empfindet sich eine Gruppe von Arbeitskollegen als Team, das aus sich ergänzenden Individuen besteht, existiert intrinsische Motivation.

Intrinsische Motivation ist der notwendige Bestandteil von Teamgeist, der alles am laufen hält. Sie stellt sicher, dass das Team seine Leistungsfähigkeit in den Dienst des Unternehmens steckt. Sie zeigt sich in Loyalität und Begeisterung und wirkt bestärkend auf andere.

Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? So wertvoll unterschiedliche Herangehensweisen und Perspektiven auch sind, sie können immer wieder auch Zündstoff für Komplikationen bieten. Menschen ticken eben unterschiedlich. Wir geben fünf Tipps, mit denen sich der Teamgeist stärken lässt:

  • Unternehmenskultur

    Ein entscheidender Faktor auf dem Weg zu mehr Teamgeist ist die Unternehmenskultur an sich. Wie soll aus einem Team eine eingeschworene Gemeinschaft mit hohen Idealen werden, wenn Tag für Tag vom Vorgesetzten und der Geschäftsführung etwas anderes vorgelebt wird? Bestes Beispiel dafür ist der Umgang mit Fehlern. Wie kommuniziert ein Unternehmen seine eigenen Fehler, welche Zugeständnisse werden an den Kunden gemacht?

  • Fairness

    Ticken Menschen ähnlich, springt sofort der Sympathiefunke über, das ist ganz normal. Zu einem fairen Umgang mit den Mitarbeitern gehört jedoch, keinen zu bevorzugen. Chefs Liebling mag vielleicht wirklich qualifiziert sein, aber wenn er oder sie anderen gegenüber ständig Sonderkonditionen erhält, sorgt das für Neid und schlechte Stimmung.

  • Incentives

    Die Meinungen gehen auseinander, was intrinsische und extrinsische Motivation anbelangt. Klar ist: Nur über Geld oder geldwerte Leistungen lassen sich Mitarbeiter nicht motivieren. Fakt ist aber auch, dass vor allem neu zusammengestellte Teams sich kennenlernen müssen. Zu erleben, wie eine Person im Alltag tickt, gemeinsame Momente verbringen, ist für den Teamgeist förderlich. Das gilt besonders für Incentives in Form von Ausflügen oder kleineren Reisen, beispielsweise bei virtuellen Teams.

  • Arbeitsatmosphäre

    Es gibt Arbeitssituationen, die von vornherein tendenziell konfliktträchtig sind. Beispielsweise, wenn die Mitarbeiter keine Möglichkeit zum ungestörten Arbeiten. Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Ruhebedürfnis, ebenso wie das Stressempfinden abweichen kann. Großraumbüros mit lärmender Umgebung und hektischen Kommen und Gehen sind echte Konzentrationskiller. Eine positive Arbeitsatmosphäre wird bereits durch Gestaltungsmöglichkeiten bewirkt, etwa dass Mitarbeiter Gelegenheit zum persönlichen Rückzug haben, sie ihren Arbeitsplatz individuell einrichten können, dass Büromöbel ergonomisch sind.

  • Kommunikation

    Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter über die wichtigsten Vorgänge auf dem Laufenden halten. Dazu sollten regelmäßige Meetings abgehalten werden. Das erhöht die Transparenz und lässt wenig Raum für Spekulationen. In einem transparenten Klima kann auch der Teamgeist wachsen. Wichtig dabei: Diese sollten gut geplant und entsprechend umgesetzt werden. Anderenfalls sind sie reine Zeitverschwendung.

8 Typen, die das perfekte Team braucht

8 Typen, die das perfekte Team brauchtViele Unternehmen haben die Angewohnheit, Klone einzustellen. Die harmonieren dann zwar gut mit allen anderen, denken aber auch so. Effekt: Einheitsbrei und Mittelmaß. Wer Inspiration und Innovationen sucht, braucht Diversität – in Denken, Kultur, Erfahrung.

Das gilt auch für Teams. Daher braucht der perfekte Teamgeist idealerweise diese acht Typen



Menschen, die schlauer sind als Sie.

Wir alle haben unsere Stärken und Schwächen. Und genau hierin liegt der Vorteil von vielfältigen Teams: Sie besitzen nicht alle dieselben Stärken und Schwächen, sondern ergänzen sich und gleichen so die Schwächen aus. Das führt aber eben auch dazu, dass jeder im Team ein ultimativer Experte auf seinem Gebiet ist und mehr weiß und kann als die anderen. Für so manchen ist das ein Affront an seine Eitelkeit. Leider. Dabei können alle nur besser werden, wenn sie ihr Wissen teilen und von einander lernen. Wer Inspiration und Innovationen sucht, braucht Diversität – in Denken, Kultur, Erfahrung.

Menschen, die lernen wollen.

Man könnte auch ergänzen: zuhören. Und natürlich hängt dieser Punkt eng mit dem ersten zusammen. Ein Team, das insgesamt und voneinander lernen will, ist sofort harmonisch, weil die Egos gar nicht erst dominieren. Und auch mit Fehlern wird in solchen Gruppen wesentlich konstruktiver umgegangen. Schließlich dienen sie als Lehrstoff.

Menschen, auf die Sie sich verlassen können.

Wer kennt sie nicht: Kollegen, die zwar unglaublich schlau labern können, alles besser wissen, aber wenn es ans echte Arbeiten geht, plötzlich stumm werden und Meldehemmungen bekommen. Tatsächlich reicht im Team schon ein Faulpelz, um die Gesamtleistung nach unten zu ziehen. In der Forschung ist dies auch als Social Loafing oder Ringelmann-Effekt bekannt. Hüten Sie sich also vor den Drückebergern. Damit ein Projekt wirklich erfolgreich wird, benötigt jedes Team Menschen, die an sich und den Job hohe Ansprüche stellen und die Arbeit auch zuverlässig erledigen.

Menschen, die Ihnen die Wahrheit sagen.

Ich selbst habe schon in Geschäftsführer-Meetings gesessen, in denen es angeblich darum ging, sich offen und ehrlich auszutauschen. Als dann aber einer ehrliches Feedback gab, wurde das schnell abgebügelt, Motto: Kritische Meinungen, mögliche Risiken – wollen wir nicht hören! Klar, wohin das führt. Das ideale Team umfasst dagegen auch unabhängige Denker und kritische Geister. Ja, die sind alles andere als bequem, sorgen aber dafür, die wirklich beste Lösung zu finden. So wie es beispielsweise auch die Idee der Disney-Methode ist.

Menschen, die rechnen können.

Bei aller Kreativität: Jedes Team benötigt immer auch einen analytischen Pragmatiker und Realisten, der sich auf das Machbare konzentriert. Aber mit viel gutem Willen. Er prüft: Was ist nötig, um die Idee umzusetzen? Was würde es kosten? Welche Schritte müssten unternommen werden und in welcher Reihenfolge? Er versucht also nicht, Ideen kaputt zu reden, sondern findet Wege, sie zu realisieren.

Menschen, die Ihre Leidenschaft teilen.

Zugegeben, der Punkt klingt ein wenig nach Gleichförmigkeit. Auf den ersten Blick. Doch geht es hier nicht darum, dass alle sofort der gleichen Meinung sind oder einen ähnlichen Background haben – aber dieselbe Vision und dasselbe Ziel verfolgen sollten sie am Ende eben doch. Sonst könnte es passieren, dass dem Team bei ersten Widerständen die Puste ausgeht. Wer dagegen wie Sie für die Sache brennt, hat auch den nötigen Biss, durchzuhalten und ein exzellentes Ergebnis zu erreichen.

Menschen, die gewinnen wollen.

Das hört sich womöglich etwas pathetisch an. Aber ohne eben diesen Erfolgswillen, bleiben Teams und ihre Meetings meist nur Labergruppen und eine elegante Methode, Arbeitszeit zu vernichten. Ein gutes Team braucht Menschen, die auch bereit sind, die sprichwörtliche Extrameile zu gehen, um das beste Resultat ever zu realisieren. Nicht zuletzt, weil solche Teilnehmer auch extrem gute Motivatoren sind und andere mitreißen können.

Menschen, die verkaufen können.

Was nutzt die beste Lösung, wenn Sie damit hinterher keinen begeistern können – allen voran die Geschäftsführung? Die Kunden später aber auch. Und so ein Promoter hilft auch nach innen – zum Beispiel wenn die Zweifel überhand nehmen.




So werden Sie zum Teamplayer

Teamwork ist kein Selbstläufer und auch, wenn die Voraussetzungen eine maßgebliche Rolle dafür spielen, wie gut die Arbeit in Teams funktioniert, kann jeder dazu beitragen, die Teamarbeit zu verbessern.

Was einen Teamplayer ausmacht:

  • Zuverlässigkeit

    Nur wenn sich die anderen Teammitglieder hundertprozentig auf Sie verlassen können, kann die Zusammenarbeit funktionieren. Vertrauen und Zuverlässigkeit sichern den Rückhalt im Team. Nichts ist ärgerlich, als jemandem eine Aufgabe zu übertragen und festzustellen, dass diese nicht erledigt wurde. Muss man einem Teammitglied immer auf die Finger schauen und alles kontrollieren, was es tut, wird dieses Mitglied zur Belastung.

  • Kritikfähigkeit

    Wer Fehler nicht eingestehen kann und nicht daraus lernt, behindert das Vorankommen. Auch wenn niemand gerne kritisiert wird, ist Feedback zur eigenen Arbeit wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Nimmt man das Feedback der Teammitglieder an, wird nicht nur die eigene Arbeit besser, sondern auch das Gesamtergebnis.

  • Rücksichtnahme

    Damit die Arbeit im Team funktioniert, muss man sich manchmal selbst zurücknehmen und andere zu Wort kommen lassen. Ein rücksichtsvoller Umgang miteinander ist notwendig, damit jeder den Mut hat sich einzubringen, Ideen und Vorschläge zu machen und die eigene Meinung zu vertreten.

  • Meinungsstärke

    Auch wenn Diskussionen anstrengend sein können, vor allem wenn sie sich immer im Kreis drehen, sind sie notwendig und beleben den Teamgeist. Ein gefestigter Standpunkt kann das Team davor bewahren, in die falsche Richtung zu rennen und Einwände zu übersehen. Erst durch unterschiedliche Meinungen und Perspektiven lässt sich aus einer anfänglichen Idee, ein funktionierendes Konzept machen.

  • Engagement

    Ein Teamplayer glaubt an das Ziel und setzt sich unermüdlich für dessen Erreichung ein. Dafür gibt er sein Bestes. Wer passiv bleibt und den anderen die Arbeit überlässt, zieht sich aus der Affäre. Er lädt den anstrengenden Teil auf den Schultern der anderen ab und trägt damit nichts zur Lösung bei. Doch damit verwehrt man dem Team die Möglichkeit, von den eigenen Stärken und Talenten zu profitieren.

  • Durchhaltevermögen

    Teamarbeit ist mitunter anstrengend und langwierig. Durch diese Phasen muss man sich hindurchkämpfen und einen langen Atem beweisen. Wer vorschnell aufgibt, lässt die anderen Teammitglieder hängen. Das ganze Projekt droht dann zusammenzubrechen. Hat man jedoch selbst das nötige Durchhaltevermögen, hat das auch eine motivierende Wirkung für die anderen.

  • Kompromissbereitschaft

    Wer immer nur den eigenen Kopf durchsetzen will, wird es in einem Team schwer haben. Als Teamplayer ist es notwendig, auch in der Lage zu sein, über den eigenen Schatten zu springen und Kompromissbereitschaft zu beweisen.

Zitate und Sprüche zu Teamgeist

  • Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht. Marc Aurel
  • Es gibt wenig Erfolg, wo wenig gelacht wird. Andrew Carnegie
  • Verbunden werden auch die Schwachen mächtig. Friedrich Schiller
  • Es geht nicht um einzelne Stücke, sondern darum, wie sie zusammenwirken. Unbekannt
  • Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Unbekannt
  • Jede Zusammenarbeit ist schwierig, solange den Menschen das Glück ihrer Mitmenschen gleichgültig ist. Dalai Lama
  • Keiner von uns ist so schlau wie wir alle. Unbekannt
  • Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ist ein Erfolg. Henry Ford

Teamgeist Sprueche Stärken Drückeberger

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
9. Oktober 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.



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