Welcher Beruf passt zu mir: Test + Tipps zum Einstieg

Irgendwann stellt sich jeder die Frage: Welcher Beruf passt zu mir? Berufseinsteiger, Berufswechsler und Quereinsteiger haben heute die Qual der Wahl zwischen zahlreichen Ausbildungen, Studiengängen, Weiterbildungen und Qualifikationen. Hinzu kommen neue Berufe und sich wandelnde Berufsbilder. Die Digitalisierung lässt grüßen. Wie Sie den Beruf finden, der zu Ihnen passt – inklusive Berufswahltest – dazu mehr hier…

Welcher Beruf passt zu mir: Test + Tipps zum Einstieg

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Kostenloser Berufswahltest: Welcher Beruf passt zu mir?

Der folgende Berufswahltest dient der Selbsteinschätzung und hilft Ihnen, Ihre Interessen und Stärken verschiedenen Berufen zuzuordnen. Sie können ihn hier bequem herunterladen (PDF), ausdrucken und in Ruhe die jeweiligen Antworten ankreuzen:

Welcher Beruf passt zu mir (Test)

Beantworten Sie die Fragen bitte ehrlich. Nur so erhalten ein hilfreiches Ergebnis. Der Test besteht aus 6 Fragen mit jeweils 4 Antwortmöglichkeiten. Merken oder notieren Sie sich, für welche Antwort Sie sich entschieden haben. Unter dem Test finden Sie hier die jeweilige Auswertung.

Welche Beschreibung trifft auf Sie zu?

  • Ich probiere gerne neue Sachen aus, bin stolz auf meine Fantasie, lebe diese gerne aus und habe einen Faible für Kunst. (A)
  • Meine vielleicht größte Stärke ist meine Fingerfertigkeit. Ich bin sehr geschickt und technisch begabt. (B)
  • Ich bin ordentlich, lege großen Wert auf eine gute Organisation und Planung. Ich hasse es, unvorbereitet zu sein und verliere nur ungern die Kontrolle. (C)
  • In erster Linie bin ich kontaktfreudig, freundlich und fürsorglich. Ich bin sehr empathisch und freue mich, wenn ich anderen helfen kann. (D)

Wie reagieren Sie auf Überraschungen?

  • Ich war schon immer pragmatisch und nehme die Dinge so, wie sie eben kommen. Kommt eine Überraschung, passe ich mich daran an und mache weiter. (B)
  • Überraschungen liebe ich. Es macht mir viel Spaß, Neues zu erleben und neue Erfahrungen zu machen. (D)
  • Man kann aus jeder Situation das Beste machen. Egal, ob positive oder negative Überraschung, mir wird schon etwas einfallen, um damit umzugehen. (A)
  • Überraschungen weiß ich in der Regel zu vermeiden und bin darauf vorbereitet. Aber ich kann mich auch damit arrangieren, wenn etwas Unvorhergesehenes passiert. (C)

Wie verbringen Sie am liebsten Ihre Freizeit?

  • Eigentlich bin ich immer mit meinen Freunden unterwegs, aber auch Zeit für meine Familie ist mir sehr wichtig. Diese Kontakte machen mir nicht nur Spaß, sondern geben mir auch neue Energie. (D)
  • Ich unternehme gerne die verschiedensten Dinge. Im Internet suche ich mir ein Ziel oder eine Veranstaltung und überlege mir dann genau, was ich mir alles ansehen werde. (C)
  • Da gibt es kein genaues Muster. Mal dies, mal das. Ich bin dabei einfach spontan und mache, was mir gerade in den Sinn kommt. Hauptsache es macht Spaß und vertreibt die Langeweile. (A)
  • Ich bin bastle sehr gerne und baue die unterschiedlichsten Sachen zusammen. Aber ich helfe auch gerne Freunden und der Familie, wenn es darum geht, etwas zu reparieren. (B)

Sie wollen Ihren Geburtstag feiern: Wie planen Sie das?

  • Zuerst lade ich alle Freunde und die gesamte Familie ein. Es soll ein großes Fest mit den wichtigsten Personen werden. (D)
  • Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die ersten sieben Ideen habe ich wieder verworfen, bevor ich mich für eine ausgefallene 90er-Jahre-Party entscheide und als erstes anfange, eine Kulisse zu bauen. (A)
  • Großes Tamtam passt nicht zu mir und so will ich auch nicht feiern. Ich sag meinen Freunden Bescheid, wir hören gute Musik und bestellen was zu essen. (B)
  • Sowas darf man nicht überstürzen. Erstmal mache ich mir eine Gästeliste, um den Umfang der Feier zu kennen und schaue dann, ob ich zuhause feiern kann oder doch ein Lokal mieten muss. (C)

Was hat Ihnen in der Schule am besten gefallen?

  • In Mathe war ich immer ziemlich gut. Aber auch in die anderen Fächer konnte ich mich einarbeiten und hatte dann Spaß daran, wenn ich das Thema verstanden habe. (C)
  • Eigentlich war ich in allen Bereichen gleichermaßen gut. Besonders gefallen hat mir aber die Technik und Handwerk AG. (B)
  • Mir hat vor allem Spaß gemacht, was ein wenig ausgefallener war. Ich wollte immer neue Dinge ausprobieren, anstatt immer nur das gleiche zu machen. Leider kam das nicht immer gut an. (A)
  • Ich habe den Klassenverband gemocht. Jeden Tag mit den Freunden zusammen sein, da waren auch die schlimmsten Fächer erträglich. (D)

Welche Arbeit im Team übernehmen Sie am liebsten?

  • Mich selbst sehe ich dabei gerne ans Motor. Ich bringe viele Ideen und Vorschläge ein, die gemeinsam diskutiert werden können. Eigentlich habe ich für jedes Problem gleich mehrere mögliche Lösungen. (A)
  • Wenn es eine Aufgabe zu erledigen gibt, übernehme ich sie und gebe dabei mein Bestes. Wenn das Ergebnis am Ende stimmt, können alle stolz darauf sein. (B)
  • Zum einen sorge ich dafür, dass die Stimmung im Team gut bleibt und Diskussionen nicht in Streit ausarten. Ich kann aber auch zupacken und tatkräftig unterstützen. (D)
  • Ich bin gut darin, den Überblick zu behalten und die Abläufe und einzelnen Aufgaben zu strukturieren. Wenn jemand Hilfe braucht, springe ich aber auch überall ein. (C)

Auswertung des Berufswahltests

Für welche der Antworten haben Sie sich am häufigsten entschieden? Hier geht es zu der entsprechenden Auswertung (PDF):

A ist die häufigste Antwort: Hier zur Auswertung!

B ist die häufigste Antwort: Hier zur Auswertung!

C ist die häufigste Antwort: Hier zur Auswertung!

D ist die häufigste Antwort: Hier zur Auswertung!

3 weitere Tests zur Berufswahl

Im Internet finden sich inzwischen viele nützliche Berufswahltests. Nicht alle funktionieren zuverlässig. Das Gros liefert aber eine erste Orientierungshilfe. Der Trick ist: Je mehr Tests Sie absolvieren, desto mehr finden Sie über sich heraus. Diese drei Tests zur Berufswahl haben uns besonders gut gefallen:

Borakel
Das Beratungstool der Ruhr-Universität Bochum ermittelt mit Fragebögen und Tests zu Fähigkeiten und Interessen ein Profil. Es richtet sich vor allem an Schüler mit Hochschulreife, die studieren wollen. Eine individuelle Auskunft über Möglichkeiten der Karrieregestaltung finden Sie unter www.ruhr-uni-bochum.de/borakel/.

Berufe Checker
Mit dem Berufe Checker stellt die Handwerkskammer ein Hilfsangebot via Whatsapp vor. Dafür müssen Sie nur unter www.handwerk.de/whatsapp.html Ihr Einverständnis zur Datenschutzerklärung geben. Anschließend erhalten Sie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme via Chatbot. Anhand von fünf Fragen erhalten Sie Vorschläge zu verschiedenen Handwerksberufen, die zu Ihnen passen.

Berufsorientierungs-Test ST
Nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Persönlichkeitsmerkmale erfasst der Test zur Berufsorientierung der Gepedu. So lässt sich die Berufswahl noch individueller formulieren. Unter www.gepedu.de/beruf_karriere/berufstest haben Interessenten die Möglichkeit zu verschiedenen Tests. Für Schüler gibt es eine kostenlose Auswertung oder die Option zu einer kostenpflichtigen, umfangreicheren Variante.

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Passenden Beruf finden durch Stärken & Ziele

Den perfekten Beruf – seine „Berufung“ – zu finden, ist heute schwerer denn je. Nicht weil die Einstiegshürden gestiegen wären: Die Auswahl ist größer geworden. In Deutschland gibt es mehr als 300 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, dazu rund 8.700 Studiengänge. Darunter den einen Traumjob zu finden, der perfekt zu den Talenten und zur Persönlichkeit passt – eine Mammutaufgabe!

Aber nicht unmöglich. Entscheidend ist, dass Sie die eigenen Stärken (und Schwächen) erforschen sowie den Neigungen und Erwartungen nachgehen. Aber auch realistisch den Arbeitsmarkt betrachten: Welche Jobs werden gesucht? Was passt zu Ihnen und Ihren Zielen? Natürlich wird Ihnen jeder raten, einen Beruf zu wählen, der Ihnen Spaß macht, der sie erfüllt – und das über Jahre und Jahrzehnte hinweg. Der Trick ist, sich zunächst zwei wichtige Fragen zu stellen:

  • Welche Stärken besitze ich?
  • Was sind meine (beruflichen) Ziele?

Sie werden zwar kaum einen Beruf finden, in dem Sie ALLE Ihre Stärken einbringen können. Je mehr Sie davon aber nutzen können, je klarer Sie dabei auf Ihre eigenen (!) Ziele hinarbeiten, desto erfolgreicher und zufriedener werden Sie in diesem Beruf sein.

Was sind meine Stärken?

Bildungssystem und Arbeitsmarkt sind primär auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ausgelegt. Raum für die Suche und Entfaltung individueller Stärken (im Job) bleibt da kaum. Umso wichtiger ist, sich frühzeitig darüber Gedanken zu machen. Als Schüler und Absolvent genauso wie als Berufseinsteiger, Fach- oder Führungskraft. Wer zum Beispiel lieber allein im stillen Kämmerlein arbeitet und eher introvertiert ist, wird in einem Job mit viel Publikumsverkehr eher nicht glücklich werden.

Nehmen Sie sich für die gründliche Analyse ausreichend Zeit. Reflektieren Sie Ihre Talente, Neigungen und Leidenschaften ebenso ehrlich wie Ihre Schwächen und soziale Kompetenzen. Das ist nicht in ein paar Stunden erledigt, sondern ein Prozess, der Tage und Wochen dauern kann, aber unerlässlich ist. Achten Sie besonders auf sogenannte Soft Skills. Sie entscheiden im späteren Berufsleben oft mehr über den Erfolg als die „harten“ Qualifikationen. Daher als erster Anhaltspunkt hier eine Übersicht relevanter Soft und Hard Skills, die Sie durch das gesamte Berufsleben begleiten werden:

Soft Skills: Methodenkompetenzen

Analytik
Deduktion
Organisation
Zeitmanagement
Problemlösung

Soft Skills: Individualkompetenzen

Selbstreflexion
Selbstführung
Selbstdisziplin
Selbstmotivation
Belastbarkeit

Soft Skills: Sozialkompetenzen

Teamfähigkeit
Empathie
Kritikfähigkeit
Kommunikationsstärke
Durchsetzungsvermögen

Hard Skills: Fachkompetenzen

Ausbildung / Studium
Berufliche Qualifikationen
Erfahrungen
Fremdsprachen
Zertifikate

Beachten Sie bitte auch das, was Ihnen vermeintlich leicht fällt. Eben weil es uns leicht fällt, fällt es uns oft nicht auf! Dabei verstecken sich hier häufig unsere größten Talente (siehe Video):

Nutzen Sie unseren kostenlosen Kompetenztest!

Um genauere Vorstellungen von Ihren Kompetenzen zu gewinnen, können Sie zusätzlich unseren kostenlosen Kompetenz-Test absolvieren. Der dauert nur wenige Minuten und hat schon vielen Lesern Orientierung gegeben.

Was sind meine Ziele?

Ähnlich wie mit den Stärken verhält es sich mit den beruflichen Zielen. Viele Menschen haben nur eine vage Vorstellung davon. Wenn überhaupt. Oft weil sie sich noch nie wirklich mit ihren Karrierezielen auseinandergesetzt haben. Fehler! Wer kein Ziel hat, läuft planlos umher, schaut mal hierhin und mal dorthin, schlägt viele unnötige Bögen, verläuft sich und kommt am Ende nirgendwo an. Was auf Reisen oder bei Spaziergängen als Abenteuer durchgeht, ist für den beruflichen Werdegang ein echtes Handicap.

Sie wollen wissen, welcher Beruf zu Ihnen passt? Dafür braucht es Karriereziele! Fehlen sie, gibt es keine Vision, auf die Sie hinarbeiten können. Bleiben später (zufällige) Perspektiven aus, beginnt die Stagnation bis zum Karrierestillstand. Ziele zu haben, bewirkt, dass Sie stets das große Ganze im Blick behalten, motiviert und reflektiert bleiben und Ihre Persönlichkeitsentwicklung selbst und aktiv vorantreiben. Ohne Ziele ist das bestenfalls Zufall.

Niemand hat je einen Plan gefasst, wie man unglücklich, unzufrieden, unfähig und unerfolgreich wird. Das passiert erst, wenn man keinen Plan hat.

Fragen Sie sich daher:

  • Was möchte ich beruflich erreichen?
  • Strebe ich eine Fachkarriere an oder lieber eine Führungskarriere?
  • Wie messe ich für mich persönlich Erfolg?
  • Welche Rolle spielt die Höhe des Gehalts dabei?
  • Was möchte ich durch meinen Beruf bewirken oder bewegen?

Lesen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Artikel über Orientierungsfragen. Welcher Beruf zu Ihnen passt, können letztlich nur Sie selbst herausfinden. Ein Patentrezept dazu gibt es nicht. Je besser Sie sich selbst, Ihre Arbeitsweise und Interessen aber kennenlernen, desto besser fällt Ihre Wahl für den – hoffentlich – perfekten Job aus.

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Passenden Beruf finden durch Beratungsangebote

Um die Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ zu beantworten, sollten Sie sich nicht nur auf Online-Tests beschränken. Gehen Sie dabei ebenso pragmatisch vor und nutzen Sie möglichst viele Optionen, die Unternehmen, Berater und Ämter bereitstellen. Vor allem wenn Sie in der Orientierungsphase schon etwas fortgeschritten sind und Ihr Berufsfeld eingrenzen können, sollten Sie folgende Angebote nutzen:

  • Agentur für Arbeit
    Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Bundesagentur für Arbeit ist eine gute Anlaufstelle. Hier können Sie gezielt zu verschiedenen Berufen recherchieren und sich beraten lassen. Dies ist sinnvoll, wenn Sie noch gar keine Idee haben und erst einmal eine grundsätzliche Richtung suchen. Außerdem können Sie Ihre Vorstellungen zur Berufswahl konkretisieren und vertiefen.
  • Tag der offenen Tür
    Beliebt bei Schülern sind Informationstage in Unternehmen, besser bekannt als „Tag der offenen Tür“. Hier erhalten Sie Einblicke und Informationen zu Ausbildungsberufen, Karrieremöglichkeiten und wichtigen Fähigkeiten. Kurz: Das volle Informationsprogramm, das zur Berufswahl und Vorbereitung hilfreich ist.
  • Praktikum
    Haben Sie schon konkrete Berufe ins Auge gefasst, ist das klassische Praktikum ideal, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Sie erfahren aus erster Hand, wie der Arbeitsalltag dort aussieht, welche Aufgaben damit verbunden sind und was im Berufsleben auf Sie zukommen kann. Gleichzeitig haben Sie die Chance, von den Erfahrungen Berufstätiger zu profitieren und offene Fragen zu klären.
  • Job- und Karrieremessen
    Jobmessen und Karrierekongresse bieten nicht nur einen der einfachsten Wege, mit einem Wunschunternehmen in Kontakt zu kommen – sie sind auch einer der erfolgreichsten. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 200 Jobmessen veranstaltet. Dort können Sie sich völlig unverbindlich und oft auch kostenlos über Praktika, Schülerpraktika und Berufsangebote informieren. Nicht selten ist der Chef persönlich da und lässt sich interviewen.

Kostenloser Download: Checkliste zur Arbeitgeberwahl

Sollten Sie einen Arbeitgeber genauer ins Visier nehmen – für ein Praktikum, eine Ausbildung oder den ersten Job, legen wir Ihnen diese kostenlose Arbeitgeber-Checkliste ans Herz. Darin können Sie auf einer Skala von 1 bis 5 feststellen, ob Ihr Wunscharbeitgeber alle Kriterien erfüllt, die für Sie persönlich wichtig sind.

Download Arbeitgeber-Checkliste


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Berufswahl und Einstieg: Studium oder Ausbildung?

Der Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ können Sie noch auf anderem Wege näher kommen. Dann nämlich, wenn Sie für sich klären, welche Rahmenbedingungen Sie benötigen und welcher Lerntyp Sie sind. Wollen Sie lieber eine Ausbildung oder ein Studium absolvieren?

Studium
Durch ein Studium eröffnen sich Absolventen meist hochqualifizierte Jobs mit gutem Einstiegsgehalt und attraktiven Karrierewegen. Allerdings ist der Weg dorthin sehr theorielastig. Praktische Erfahrungen sammeln Studierende meist erst im Rahmen von Projektarbeiten oder Praktika.

Ausbildung
Anders in der Ausbildung: Hier steht die praktische Arbeit im Vordergrund. Ein Aufstieg in Führungspositionen ist mit entsprechendem Abschluss (beispielsweise dem Meister) ebenfalls möglich. Hinzu kommt, dass Auszubildende im Gegensatz zu Studierenden in der dualen Ausbildung eine Ausbildungsvergütung erhalten.

Machen Sie sich daher klar, ob Sie besser praktisch oder theoretisch lernen. Ein Kompromiss kann ein duales Studium sein.

Berufsbilder: Einstieg, Karriere & kostenlose Vorlagen

Zahlreiche detaillierte Berufsbilder mit Informationen zu Ausbildung und Gehalt sowie kostenlosen Bewerbungsvorlagen finden Sie hier:

Zu den Berufsbildern

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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16. März 2021 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.

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