Jobbörse: Finden Sie hier Ihren Traumjob!

Finden Sie hier und jetzt Ihren Traumjob! In unserer Jobbörse haben wir tausende freie Jobs in Ihrer Region und Umgebung. Ob Ausbildungsplatz, Praktika, Berufseinsteiger, Trainee, Fachkraft, Führungskraft oder Umsteiger: Sie finden bei uns nicht täglich neue Jobangebote und offene Stellen, die zu Ihnen passen. Wir bieten Ihnen zusätzlich zahlreiche…

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Nutzen Sie zur Jobsuche auch unsere zahlreichen Jobprofile und Berufsbilder, in denen Sie sich über einzelne Berufe informieren und passende Stellenanzeigen dazu finden können.


Berufsbilder: Einstieg, Karriere & kostenlose Vorlagen

Berufe Rubrik: In der Übersicht der wichtigste Berufsbilder und Jobprofile finden Sie alles zur Ausbildung, Studium, Karriere- und Gehaltsaussichten sowie berufsspezifische Tipps und kostenlose Bewerbungsvorlagen mit Beispieltexten.

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Welche Jobbörse ist die richtige?

Online-Jobbörsen gibt es inzwischen viele. Der Markt ist gesättigt. Gut für Sie! Das bedeutet schließlich auch: Es gibt zahlreiche Stellenanzeigen und offene Jobangebote, die nur darauf warten, in der Jobbörse (oder Jobboerse) entdeckt zu werden.

Um Ihre Bewerbungschancen zu steigern, sollten Sie dabei jedoch systematisch vorgehen.

Nicht jede Jobbörse ist gleichermaßen gut für Ihre Suche geeignet. Oder anders formuliert: Es besteht die Gefahr, dass Sie mit Ergebnissen überhäuft werden, ohne dass für Sie relevante Stellen dabei sind.

Daher sollten Sie bei der Jobsuche folgende Arten von Jobbörsen unterscheiden:

  • Allgemeine Jobbörsen

    Sie liefern einen Überblick über freie Stellen verschiedenster Branchen und Berufe. Sie richten sich an Schulabgänger, Absolventen, Berufseinsteiger und Trainees ebenso wie an Berufserfahrene, Fachkräfte oder Führungskräfte.

    Zu diesen Jobbörsen gehören zum Beispiel:

    Für die Suche nach kleinen und mittelständischen Arbeitgebern (KMU) ist die Jobbörse der Arbeitsagentur ideal. Die Arbeitgeber können dort – im Gegensatz zu anderen Jobbörsen – potenzielle Mitarbeiter kostenlos finden und rekrutieren.

    Für viele Bewerber ist diese Arbeitsagentur Jobbörse – gerade im Fall von Arbeitslosigkeit – oft die erste Anlaufstelle.

  • Spezialisierte Jobbörsen

    Weil allgemeine Jobbörsen oft mehrere hunderttausend freie Jobs auflisten, kann die Auswahl schnell unübersichtlich werden. Dieses Problem lösen wiederum die spezialisierten Jobbörsen.

    Sie fokussieren sich hauptsächlich auf spezielle Berufsgruppen und Fachkräfte. Zum Beispiel:

    • Jobs in der IT
    • Jobs in der Hotel-Branche
    • Jobs für Ingenieure
    • Jobs für Naturwissenschaftler
    • Jobs für Wirtschaftswissenschaftler
    • Jobs für Young Professionals

    Spezialjobbörsen können auf alles Mögliche zugeschnitten sein. Manche den Schwerpunkt auf nichtakademische Handwerker, andere ausschließlich auf Fach- und Führungskräfte.

  • Regionale Jobbörsen

    Dabei handelt es sich meist um kleine, aber regional starke Jobbörsen. Sie kennen den lokalen Arbeitsmarkt und die regionalen Arbeitgeber besonders gut – und listen hier oft offene Jobs, die Sie woanders nicht finden würden.

    Finden können Sie diese Jobbörsen und Jobangebote, indem Sie bei Google oder anderen Suchmaschinen im Internet folgende Wortkombinationen eingeben:

    • Jobbörse Berlin
    • Jobbörse Hamburg
    • Jobbörse München
    • Jobbörse Hannover
    • Jobbörse Nürnberg
    • Jobbörse Augsburg
    • Jobbörse Köln
    • Jobbörse Leipzig

    Wundern Sie sich nicht: Auch Google selbst mischt in diesem regionalen Arbeitsmarkt inzwischen mit und listet mit Google for Jobs selbst lokale Stellenanzeigen und Jobangebote, die sich im Netz auf den Unternehmensseiten finden lassen.

  • Jobsuchmaschinen

    Jobsuchmaschinen oder sogenannte Meta-Jobbörsen, drehen das Prinzip der Jobbörse herum und machen das, was Suchmaschinen schon immer für Web-Inhalte gemacht haben: Sie suchen das gesamte Internet nach diversen Stellenanzeigen ab, bereiten diese Jobinserate einheitlich auf und listen sie – wie gehabt – in einer Übersicht online auf.

    Bekannte Beispiele für solche Jobsuchmaschinen sind

    • Indeed
    • Kimeta

    Die Idee ist, hier keine Stellenanzeigen schalten zu müssen. Arbeitgeber geben einfach offene Vakanzen auf der eigenen Firmen-Homepage bekannt. Die Meta-Jobsuchmaschinen finden sie dann schon.

    Weil sie nach der Jobeingabe das gesamte Internet durchforsten, werten sie auch andere Jobbörsen sowie Karriereseiten Personalvermittlungen aus. Sie finden in den Jobsuchmaschinen also auch die Stellenanzeigen von Allgemeinen Jobbörsen und Spezialjobbörsen.

    Ein lukrativer Markt. Das hat auch Google für sich entdeckt. So macht das schon erwähnte Google for Jobs heute den Meta-Jobbörsen die größte Konkurrenz. Online-Suchen kann Google schließlich ziemlich gut. Entsprechend finden Sie dort mit einer einfachen Eingabe, wie „Informatiker in Bremen“ sofort entsprechende Stellenanzeigen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Jobbörse und Jobportal?

Beide Begriffe – Jobbörse und Jobportal – werden meist synonym verwendet. Bei genauerem Hinsehen gibt es aber einen Unterschied:

  • Jobbörse
    Jobbörsen sind der Stellenmarkt für Bewerber und Arbeitgeber. Ursprünglich waren sie ein Beilagenteil in der gedruckten Zeitung. Heute existieren Jobbörsen vor allem online. Einige davon bieten sogar die Möglichkeit, seinen eigenen Lebenslauf hochzuladen und sich so von Arbeitgebern finden zu lassen. Andere bieten (zusätzlich) einen sogenannten Suchagenten an. Dort geben Sie Ihre Jobsuche ein und lassen sich bequem per Mail über neue offene Stellen benachrichtigen. Alles kostenlos.
  • Jobportal
    Jobportale enthalten zwar auch Stellenanzeigen. Sie setzen aber in der Regel einen Schritt davor an: Sie begleiten den gesamten Bewerbungs- und Karriereprozess, helfen bei der Berufsorientierung, beim Aufbau einer Bewerbung und bieten Wissen rund um das Arbeitsleben.

    Die Karrierebibel (wo Sie gerade sind) ist ein solches Jobportal. Sie finden bei uns nicht nur einen umfangreichen Stellenmarkt, sondern ebenso rund 4000 Ratgeber und Artikel rund um Ausbildung, Studium, Bewerbung, Job und Karriere. Wir sind damit eines der größten und relevantesten Jobportale im deutschsprachigen Raum.








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Stellenangebote: Was Bewerber wissen müssen

Auch wenn es sich um den Dino der Rekrutierung handelt – Stellenangebote sind nach wie vor einer der besten Wege zum Traumjob.

Laut der Studie Recruiting Trends der Universität Bamberg wird über Stellenangebote nahezu jede zweite Stelle besetzt. Für Tarifbeschäftigte ebenso wie für Fachkräfte; für Jobs in Logistik, Controlling oder Vertrieb; für Trainees oder für eine Ausbildung.

Der Rest der Suchen verteilt sich auf Social Media, Direktansprache, Mitarbeiterempfehlungen.

Bewerber sollten allerdings genau hinsehen: Stellenanzeige ist nicht gleich Stellenanzeige.

Oft stecken darin (unbeabsichtigt) versteckte Hinweise über den Arbeitgeber und die Qualität des Jobs…

Stellenangebote in Jobbörsen: Darauf bitte achten!

Seit dem Boom der Jobbörsen hat sich inhaltlich und optisch viel getan. Moderne Jobinserate haben mit den unübersichtlichen Bleiwüsten von anno dazumal nicht mehr viel gemein.

Manche Jobbörsen sind mit einer Homepage im Miniformat vergleichbar – mit Reitern, die die Stellenanzeige thematisch gliedern, eingebetteten Videos, Bildern und Grafiken. Von all dem Hochglanz sollten sich Bewerber aber nicht täuschen lassen. Hier gibt es erhebliche Unterschiede.

Zum Beispiel ist es relevant, ob ein Unternehmen auf geschönte Stockfotos zurückgreift, um sein Stellenangebot optisch aufzumotzen oder Bilder echter Mitarbeiter einbindet. Letztes ist viel authentischer, denn der Bewerber „lernt“ so schon erste Kollegen kennen.

Agenturfotos sind dagegen austauschbar und nichtssagend. Hier steht die Frage im Raum: Was hat der Arbeitgeber zu verstecken? Haben seine Mitarbeiter im Haus vielleicht so wenig zu lachen, dass sie sich nicht für ein internes Fotoshooting bereit erklärt haben?

Der Aufbau von Stellenangeboten

Auch Verlinkungen zu weiterführenden Informationen auf der Karrierehomepage eines Unternehmens innerhalb von Stellenanzeigen geben Bewerbern wichtige Hinweise, wie das Unternehmen tickt.

Bei manchen Arbeitgebern berichten etwa Azubis in einem speziellen Blog über ihren Berufsalltag, oder es plaudern Tarifbeschäftigte, Vollzeit-Mitarbeiter und künftige Kollegen in Recruiting-Videos über Arbeitsinhalte und Work-Life-Balance-Angebote. Wer Stellenangebote formuliert, dem sind also – eigentlich – kaum Grenzen gesetzt.

Fehlen solche inhaltlichen Angebote für Bewerber, ist Zweifel angebracht: Haben die Mitarbeiter so wenig Positives über ihr Arbeitsumfeld zu berichten? Oder ist es der Personalabteilung einfach nicht wichtig genug, potenzielle Kollegen über ihr künftiges Arbeitsumfeld zu informieren?

Beides spricht nicht gerade für ein optimales Betriebsklima.

An den textlichen Elementen, die in einem Stellenangebot auftauchen, hat sich nicht allzu viel verändert. Zu ihnen gehören neben einer kurzen Beschreibung des Unternehmens:

Das Anforderungsprofil des Jobs, in dem in den Stellenanzeigen beschrieben wird, welche Aufgaben ein Talent oder eben Mitarbeiter in seinem Berufsalltag erledigen wird.

  • Attraktivitätsmerkmale

    Hier informiert der Arbeitgeber, was er Talenten bietet. Das können besondere Entwicklungsmöglichkeiten für die Karriere sein, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Home-Office, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance-Angebote, ein gutes Gehalt, spezielle Sozialleistungen vom Arbeitgeber und und und.

  • Organisatorisches

    In diesem Abschnitt erfährt der Bewerber alles Wissenswerte über den Eintrittstermin, die Region und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen, die eingereicht werden sollen. Ebenso die Adresse, E-Mail und den Ansprechpartner.

Wie müssen Bewerber Stellenangebote lesen?

Bei diesen Stellenangebot-Informationen lohnt es sich, besonders genau hinzuschauen. Wer hier zwischen den Zeilen liest, kann die Spreu vom Weizen noch einmal leichter trennen. Im Anforderungsprofil der Stellenanzeigen listen viele Arbeitgeber neben Angaben Jobs und Karriere eine Vielzahl an Qualifikationen auf.

Das schreckt vor allem berufsunerfahrene Talente oftmals ab.

Natürlich wissen Arbeitgeber, die Stellenangebote schalten, selbst ganz genau, dass es solche eierlegenden Wollmilchsäue im wahren Leben nicht geben kann. Daher sollten Bewerber darauf achten, welche Eigenschaften und Qualifikationen für den Job ganz oben in der Stellenausschreibung stehen. Auf diese kommt es vor allem an, es sind die sogenannten Muss-Qualifikationen.

Der Rest ist eher ein Wunschkonzert – sogenannte Kann-Qualifikationen. Als Faustregel gilt: Wer die Anforderungen, die in dem Stellenangebot beschrieben sind, zu 70 Prozent erfüllt, hat gute Chancen, in die engere Auswahl zu kommen.

Viele Arbeitgeber weisen in den Jobbörsen auch mehr oder weniger explizit darauf hin, welche Kriterien zwingend erfüllt werden sollten und ab welchem Punkt in der Aufzählung es sich um Kann-Anforderungen handelt.

Muss-Kriterien tauchen meist in Zusammenhang mit diesen Formulierungen auf:

  • wird vorausgesetzt
  • unbedingt notwendig
  • nur berücksichtigt, wenn
  • wird erwartet
  • Sie haben
  • erforderlich sind
  • Sie bringen mit
  • Voraussetzung sind

Nur potenziell erwünschte (Kann-)Fähigkeiten werden hingegen in folgende Formulierungen gekleidet:

  • idealerweise
  • wären von Vorteil
  • wünschenswert
  • gerne auch Erfahrungen mit…
  • bevorzugt werden Bewerber…

Viele weitere Informationen und Tipps rund um Stellenangebote in der Jobbörse haben wir in diesem kostenlosen PDF für Sie zusammengefasst.



Gratis Checklisten, FAQs und Tipps zur Bewerbung

PDF Download IconMit unserer Jobbörse können Sie interessante Stellenangebote ausfindig machen und den passenden Job finden. Damit es mit dem neuen Arbeitsvertrag am Ende wirklich klappt, muss aber natürlich auch Ihre Bewerbung überzeugen. Zur Vorbereitung auf Ihre Bewerbung haben wir hier noch einige Checklisten, FAQs und Tipps, die Sie sich – wie gewohnt – hier kostenlos als PDF herunterladen können.

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TIPP: Fügen Sie in Ihrem Lebenslauf unter die persönlichen Angaben und Kontaktinformationen noch eine Zeile mit der „angestrebten Position“ ein. Dieser kleine psychologische Trick betont den Anspruch auf die ausgeschriebene Stelle. Und Sie dokumentieren zugleich, dass dieser Lebenslauf keine Massenware ist, sondern eigens für diese Bewerbung geschrieben wurde. Das sieht jeder Personaler gern (siehe dazu unseren Video-Tipp).

Jobs finden: Nutzen Sie den verdeckten Stellenmarkt!

Jobbörsen sind immer die erste Anlaufstelle, wenn Sie sich nach einer neuen Position umsehen und berufliche Veränderung anstreben. Allerdings sollten Sie sich nicht nur auf diesen einen Kanal beschränken, sondern Ihre Suche erweitern. Die Möglichkeiten, wenn Sie einen Job finden wollen, sind vielfältiger als Jobbörsen allein.

So veröffentlichen fast alle Unternehmen Stellenangebote auf der eigenen Homepage oder einer eigens dafür vorgesehenen Karriereseite. Teilweise werden Jobs hier schon ausgeschrieben, bevor diese in einer Jobbörse auftauchen. Zusätzlich sollten Sie die Social Media Kanäle von Wunscharbeitgebern im Auge behalten, da auch hier freie Stellen bekannt gegeben werden und Sie auf diesem Weg einen Job finden können.

Sie sollten jedoch nicht vergessen, dass längst nicht jeder Job wirklich ausgeschrieben wird und irgendwann in einer Jobbörse auftaucht. Hier spricht man vom verdeckten Stellenmarkt. Für Unternehmen kann es unterschiedliche Gründe geben, Positionen nicht für die breite Masse zugänglich zu machen. Zum einen spielen Kostenüberlegungen eine Rolle, denn Stellenanzeigen wollen bezahlt werden. Außerdem werden viele Stellen intern durch Vitamin B oder Empfehlungen besetzt – oder es ist zumindest geplant, eine Personallücke so zu schließen.

Der verdeckte Stellenmarkt birgt für Sie großes Potenzial, da Sie sich mit etwas Glück auf eine Stelle bewerben, für die es kaum Konkurrenz gibt. Mit einer Initiativbewerbung können Sie Ihren Namen beim Unternehmen ins Spiel bringen, auch wenn dieses keine Stelle ausgeschrieben hat.

Sollte es mit der Bewerbung nicht klappen, behalten viele Unternehmen die Unterlagen dennoch, wenn diese grundsätzlich positiv und überzeugend sind. Wird dann eine Stelle frei, kann es sein, dass der Arbeitgeber sich bei Ihnen meldet.