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Homeoffice: Pflicht oder Recht? Pauschale + Regeln

Die Homeoffice Pflicht ist Geschichte – viele Arbeitnehmer müssen wieder zurück ins Büro. Solange es kein Homeoffice Gesetz gibt, existiert auch kein Anspruch darauf. Immerhin: Die Heimarbeit lässt sich per Pauschale von der Steuer absetzen. Wir erklären die aktuellen Regelungen und beantworten die häufigsten Fragen zum Homeoffice – dazu viele praktische Tipps für erfolgreiches Arbeiten von zuhause…

Homeoffice: Pflicht oder Recht? Pauschale + Regeln

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Definition: Was versteht man unter Homeoffice?

Das Homeoffice (auch: „Homeoffice Job“) ist ein Arbeitsplatz zuhause, an dem Beschäftigte im privaten Umfeld gelegentlich oder ständig arbeiten. Das kann ein heimisches Arbeitszimmer, ein „Büro im eigenen Zuhause“ sein oder ein Schreibtisch in einer abgegrenzten Ecke, an dem Arbeitnehmer ihren Job erledigen.

Laut Definition zählt das Homeoffice zur Telearbeit. Es ist eine flexible Arbeitsform, bei der Beschäftigte ihre Arbeit ganz oder teilweise von zuhause oder im privaten Umfeld machen. Eine gesetzliche Definition des Begriffes Homeoffice gibt es (noch) nicht.

Homeoffice Schreibweise

Wie schreibe ich Homeoffice? Laut Duden lautet die korrekte Schreibweise „Homeoffice“ – möglich ist auch „Home-Office“. Teilweise findet sich im Netz die getrennte Schreibweise „Home Office“ – korrekt ist aber nur die Zusammenschreibung.


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Homeoffice Pflicht: Muss ich zurück ins Büro?

Aktuell gilt in Deutschland keine Homeoffice-Pflicht mehr. Bedeutet: Arbeitgeber können wieder selbst bestimmen, ob und wie oft Mitarbeiter im Heimbüro arbeiten dürfen. Erlauben Unternehmen ihren Beschäftigten aber auch weiterhin, im Homeoffice zu arbeiten, kann hieraus nach Auffassung einiger Arbeitsrechtler ein Gewohnheitsrecht entstehen.

Um künftige Konflikte und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden, sollten Arbeitgeber wie Arbeitnehmer eine verbindliche Vereinbarung zu den Homeoffice-Regelungen treffen. Grundlage hierfür können auch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen sein. Generell gilt: Arbeitnehmer müssen aktuell ins Büro, wenn es der Chef verlangt. Das ergibt sich aus dem Weisungsrecht (auch Direktionsrecht) des Arbeitgebers. Wer solche Anweisungen ignoriert, dem droht eine Abmahnung oder gar Kündigung.

3 Formen der Telearbeit

Bei der Telearbeit können Mitarbeiter ganz oder teilweise von zuhause beziehungsweise im privaten Umfeld arbeiten. Innerhalb dieser Arbeitsform werden drei Arten unterschieden:

Homeoffice und Telearbeit, Homeoffice Pauschale, Homeoffice Anspruch und Verordnung

  1. Teleheimarbeit
    Bei der Teleheimarbeit arbeitet der Mitarbeiter ausschließlich von Zuhause aus. Es wird kein anderer Arbeitsplatz vom Unternehmen zur Verfügung gestellt. Das Homeoffice entspricht zugleich dem Vollzeitarbeitsplatz.
  2. Alternierende Telearbeit
    Bei der alternierenden Telearbeit arbeitet der Mitarbeiter in Festanstellung mal im Homeoffice, mal in der Firma. Das ist die häufigste Form der Telearbeit. Hierzu bedarf es einer Homeoffice-Regelungen und Absprachen, um die Arbeit mehrerer alternierender Mitarbeiter zu organisieren. Diese Form kann die Betriebskosten senken, weil nicht immer alle Beschäftigten zugleich im Büro sind und weniger Arbeitsplätze benötigt werden.
  3. Mobile Telearbeit
    Bei der mobilen Telearbeit arbeitet der Mitarbeiter von unterwegs aus – im Café, im Auto, in der Bahn, im Flugzeug (siehe: Mobile Workspace). Diese Form findet sich meist im Vertrieb oder Consulting. Für diese Form braucht es eine zuverlässige IT-Infrastruktur sowie hohe Datensicherheit.

Homeoffice beantragen: Den Chef überzeugen

Ohne Homeoffice Gesetz oder generelle Homeoffice-Regelung braucht es gute Argumente, um den Chef zu überzeugen, weiterhin im Homeoffice arbeiten zu können. Zum Beispiel:

  • Kosten
    Geld ist ein starkes Argument, wenn es der Arbeitgeber nicht ausgeben muss. Wenn Sie im Homeoffice arbeiten, brauchen Sie keinen ständigen Arbeitsplatz im Büro. Das spart Bürokosten und Miete.
  • Flexibilität
    Das Homeoffice ist ein flexibles Arbeitsmodell von dem beide profitieren: Bei wichtigen Terminen oder Kunden kommen Sie ins Büro; alltägliche Aufgaben erledigen Sie digital zuhause.
  • Produktivität
    Wer zuhause arbeitet, ist nicht schlechter oder langsamer, im Gegenteil. Erklären Sie, dass Sie dadurch noch produktiver sind. Auch weil Sie nicht pendeln müssen.
  • Kommunikation
    Viele Chefs haben Angst vor Kontrollverlust. Machen Sie deutlich, dass die Kommunikation nicht nachlässt, wenn Sie daheim arbeiten. Zeigen Sie, dass schon heute die Kommunikation mit Kollegen und Kunden digital abläuft.

Um den Chef vom Homeoffice zu überzeugen, können Sie sich zusätzlich einen kostenlosen Leitfaden in drei Schritten als PDF herunterladen:

Download: Leitfaden zum Homeoffice

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Homeoffice Pauschale für die Steuer

Für die vergangenen zwei Jahre können Sie inzwischen eine Homeoffice-Pauschale in der Steuererklärung geltend machen. Für Arbeitstage, die Sie ausschließlich zuhause arbeiten, können Sie jeweils 5 Euro als Werbungskosten angeben und absetzen.

Die Homeoffice-Pauschale ist auf höchstens 600 Euro begrenzt. Das entspricht 120 Tagen Arbeit von zuhause aus. Auch wenn Sie mehr im heimischen Büro arbeiten, können Sie den Höchstwert nicht überschreiten. Die Pendlerpauschale können Sie für diese Zeiten nicht gleichzeitig anrechnen, da Sie keinen Arbeitsweg hatten.

Alternative: Eigenes Arbeitszimmer absetzen

Haben Sie zuhause ein eigenes Büro oder Arbeitszimmer, können Sie statt der Homeoffice Pauschale die Kosten für diesen Raum absetzen. Das geht jedoch nur, wenn das Zimmer (fast) ausschließlich für die Arbeit genutzt wird. Ein Schreibtisch im Wohnzimmer reicht dazu nicht aus. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, können Sie anteilig Miet- und Nebenkosten für das Arbeitszimmer von der Steuer absetzen.

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Häufige Fragen zum Homeoffice

Was ist ein Homeoffice?

Das Homeoffice (auch Home-Office, seltener Home Office) ist ein Arbeitsplatz zuhause, an dem Sie in ihrem privaten Umfeld arbeiten. Er beschreibt das heimische Arbeitszimmer, wörtlich das „Büro im eigenen Zuhause“ oder zumindest einen Schreibtisch in einer abgegrenzten Ecke, an dem sie ihren Job erledigen können.

Laut offizieller Definition zählt das Homeoffice zur Telearbeit. Es ist eine flexible Arbeitsform, bei der Beschäftigte ihre Arbeit ganz oder teilweise von zuhause oder im privaten Umfeld erledigen können.

Kann ich auf Homeoffice bestehen?

Es gibt (noch) keinen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice. Bisher gibt es nur Pläne und Diskussionen, diese sind aber noch nicht umgesetzt worden. Wenn es keine Abmachung mit dem Chef gibt, können Sie nicht auf Homeoffice bestehen.

Was zählt als Homeoffice?

Homeoffice ist eine Form der Telearbeit. Mitarbeiter dürfen bei dieser flexiblen Arbeitsform einen Teil oder ihre gesamte Arbeit im privaten Umfeld – typischerweise dem Büro zuhause – erledigen.

Stehen mir im Homeoffice Pausen zu?

Ganz klar: Ja, Sie haben Anspruch auf auf Pausen. Ab einer Arbeitszeit von sechs Stunden steht Ihnen eine Pause von 30 Minuten zu, sollten Sie mehr als neun Stunden arbeiten, haben Sie Anspruch auf 45 Minuten Pause. Zwischen zwei Arbeitstagen müssen Sie eine Ruhepause von elf Stunden einhalten. Sie dürfen also nicht bis 24 Uhr am Schreibtisch sitzen und morgens um 8 Uhr wieder loslegen.

Wie ist die Haftung bei einem Unfall im Homeoffice?

Bei einem Unfall am Arbeitsplatz sind Sie über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, die auch greift, wenn Sie einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit haben. Ihre Arbeit im Homeoffice ist ebenfalls versichert. Seit einer Änderung sind zuhause nicht nur berufliche Tätigkeiten versichert, sondern auch der Weg in die Küche oder zur Toilette. Selbst der Weg vom heimischen Büro zur Kita – hin und zurück – ist abgesichert. Passiert hier etwas, ist es ein Arbeitsunfall.

Wird der Arbeitsvertrag für die Homeoffice Regelung verändert?

Eine schriftliche Regelung über das Homeoffice ist empfehlenswert – mündliche Absprachen sind möglich, aber schwer nachzuweisen. Typischerweise wird ein Zusatz zum Arbeitsvertrag verfasst, der die Absprachen zum Homeoffice beinhaltet. Wichtige Punkte sind der zeitliche Rahmen, also wie viel Arbeitszeit im Homeoffice verbracht wird, welche Arbeitszeiten im Homeoffice gelten und am besten auch, zu welchen Kernzeiten ein Mitarbeiter unbedingt erreichbar sein sollte. Wenn Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt werden, kann zusätzlich geregelt sein, dass diese nicht für den privaten Verbrauch vorgesehen sind.

Muss ich im Homeoffice immer erreichbar sein?

Mitarbeiter im Homeoffice haben oftmals das Gefühl, rund um die Uhr erreichbar sein zu müssen. Dies ist jedoch absolut nicht notwendig und darf auch vom Chef nicht verlangt werden. Während der normalen Arbeitszeiten sollten Sie im Homeoffice erreichbar sein, doch alles, was darüber hinaus geht, ist Ihre Freizeit und Sie müssen – wenn keine anderen Regelungen getroffen wurden – nicht mehr erreichbar sein. Außerdem ist es kein Problem, wenn Sie im Homeoffice mal nicht ans Telefon gehen können oder innerhalb von 30 Sekunden auf eine Mail antworten.

Wer trägt die Kosten für das Homeoffice?

Hier kommt es auf die Abmachung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen an. Grundsätzlich stellt der Arbeitgeber die notwendigen Mittel zur Verfügung, die Angestellte benötigen – etwa ein Firmenlaptop, um im Homeoffice zu arbeiten. Unter Umständen kann es möglich sein, dass der Arbeitgeber für einen Teil der Miete aufkommt. Wird fast ausschließlich zuhause gearbeitet und das Unternehmen stellt Mitarbeitern keinen gesonderten Arbeitsplatz zur Verfügung, kann eine Pauschale für die Miete sowie anfallende Energie und Heizungskosten vom Arbeitgeber erstattet werden.

Wie wirkt das Homeoffice auf die Steuer?

Üben Sie Ihren Job im Homeoffice aus, kann sich dies bei der Steuer bemerkbar machen. Nutzen Sie ein eigens dafür vorgesehenes Zimmer (fast) ausschließlich beruflich, können Sie dieses von der Steuer absetzen. Zudem muss klar sein, dass Ihnen kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt wird. Hier kann eine schriftliche Bestätigung vom Arbeitgeber helfen. Auf der anderen Seite kann die Entfernungspauschale für Fahrten ins Büro nicht geltend gemacht werden, wenn Sie im Homeoffice arbeiten – was zu einer höheren Belastung führen kann.

Homeoffice Job: Vorteile & Nachteile

Das Homeoffice ist keine Universallösung. Es hat Vor- und Nachteile, die sich Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor einer Entscheidung dafür oder dagegen bewusst machen sollten. Hier die wichtigsten Vorteile und Nachteile im Überblick:

Home-Office Vorteile

Studien zeigen, dass Mitarbeiter, die freiwillig (!) ins Homeoffice wechseln können, länger, konzentrierter und produktiver arbeiten, seltener krankheitsbedingt ausfallen und zufriedener mit ihrer Arbeit sind. Vor allem der letzte Punkt wird als größter Vorteil einer Homeoffice Regelung genannt. Dadurch steigen Motivation und Loyalität.

Home-Office Nachteile

  • Ablenkungsrisiken
  • Mehr Selbstdisziplin
  • Mehr Organisationsaufwand
  • Soziale Isolation
  • Schwierige Arbeitszeitkontrolle
  • Work-Life-Blending
  • Weniger Aufmerksamkeit vom Chef
  • Geringeres Wir-Gefühl
  • Permanente Erreichbarkeit
  • Anforderungen an Datensicherheit

Einer der größten Nachteile ist die Unsichtbarkeit. Studien kommen zum Ergebnis, dass Chefs die Mehrleistung ihrer Mitarbeiter im Homeoffice seltener wahrnehmen. Gehaltserhöhung oder Beförderung gehen an andere Kollegen. Im folgenden, kostenlosen PDF finden Sie Tipps für eine Karriere im Homeoffice:

Gratis-Download: Karriere im Homeoffice

50 Tipps für die Arbeit von Zuhause

Sie haben es geschafft: Der Chef ist überzeugt – Sie arbeiten im Homeoffice! Jetzt soll die Arbeit zuhause ein voller Erfolg werden. Auch hierzu haben wir eine umfangreiche Liste mit 50 Tipps erstellt, die Ihnen helfen, die Arbeit im Homeoffice zu meistern und die Vorteile voll auszunutzen:

  1. Richten Sie sich ein Homeoffice ein

    Versuchen Sie zuhause ein eigenes Büro, zumindest aber eine abgetrennte Nische einzurichten. Das macht die Trennung zwischen Arbeit und Privatleben leichter und ermöglicht Ihnen mehr Konzentration.

  2. Gehen Sie mental zur Arbeit

    Versuchen Sie sich auch daheim mental auf die Arbeit einzustellen. Zum Beispiel: Rasieren und frisieren Sie sich, wählen Sie ein passendes Outfit und ziehen Sie im Heimbüro Schuhe an.

  3. Entfernen Sie Ablenkungen

    Zu den größten Herausforderungen im Homeoffice gehören die unzähligen Ablenkungen. Zwischendurch einkaufen, kurz Staubsaugen… das sollten Sie vermeiden. Arbeitszeit sollte auch zuhause Arbeitszeit bleiben. Eliminieren Sie alle Störquellen und üben Sie die nötige Selbstdisziplin.

  4. Nutzen Sie alle Medien

    Bleiben Sie mit Kollegen digital in Verbindung – per Videokonferenz über Zoom, Teams, GoogleMeet oder E-Mail und Telefon.

  5. Machen Sie Feierabend

    Auch im Homeoffice sollten Sie feste Zeiten haben, an denen Sie Feierabend machen. Nur weil die Arbeit zuhause stattfindet, müssen Sie nicht permanent online sein. Wenn Sie im Büro um 18 Uhr gehen, sollten Sie das im heimischen Büro beibehalten.

Das waren nur einige Homeoffice-Tipps. Die vollständige Liste mit insgesamt 50 Tipps zum Home-Office können Sie sich hier als kostenloses PDF herunterladen:

Download: 50 Homeoffice-Tipps

Homeoffice Ausstattung: Wie muss es aussehen?

Bei Einrichtung und Ergonomie Ihres heimischen Büros sind Sie relativ frei. Dennoch gibt es Punkte, die Mitarbeiter an einem Bildschirmarbeitsplatz beachten müssen. Der Monitor darf nicht zu klein sein, die Beleuchtung darf nicht blenden, Ihr Rücken nicht unter einem schlechten und kaputten Stuhl leiden. Wichtig ist zudem, dass im Homeoffice der Datenschutz eingehalten wird. Weder Betriebsgeheimnisse noch personenbezogene Daten dürfen nach außen gelangen. Das Heimbüro sollte deshalb verschließbar sein.

Homeoffice Einrichtung - Ergonomie Tipps

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Homeoffice

Laut Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) gelten für das Homeoffice dieselben Vorschriften zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz wie für Arbeitsplätze im Unternehmen. So dürfen zuhause nicht die zulässigen Wochenarbeitszeiten überschritten beziehungsweise Pausenzeiten unterschritten werden. Sofern eine Homeoffice-Regelung existiert oder mit dem Mitarbeiter das Arbeiten von zuhause vereinbart ist, muss der Arbeitgeber sicherstellen, dass diese Rahmenbedingungen am Telearbeitsplatz eingehalten werden.

Darf sich der Chef das Homeoffice ansehen?

Der Chef darf nicht nur – er muss sich ein Bild von Ihrem Homeoffice machen! Nur so kann er beurteilen, ob die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden und der Raum für die Arbeit von zuhause aus geeignet ist. Allerdings darf der Chef nicht einfach so bei Ihnen vor der Tür stehen und verlangen, dass Sie ihn in die Wohnung lassen. Es sollte eine Zutrittsberechtigung in der schriftlichen Homeoffice-Regelung vereinbart werden. Hier kann auch festgehalten werden, wann und wie oft überprüft wird, ob die Vorgaben des Arbeitsschutzes eingehalten werden.

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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