Kündigung in der Probezeit: Und jetzt?

Kündigung in der Probezeit: In den bis zu sechs Monaten Probezeit bei unbefristeten Arbeitsverträgen sollen Unternehmen und Mitarbeiter die Chance haben, sich kennenzulernen und die Zusammenarbeit testen. Eine Kündigung in der Probezeit ist daher von beiden Seiten innerhalb von zwei Wochen und ohne Angabe von Gründen möglich, doch gerade Arbeitnehmer hoffen meist, dass von dieser Regelung kein Gebrauch gemacht wird. Was aber, wenn der Arbeitgeber kurzfristig kündigt? Sieht das nicht schlecht aus im Lebenslauf, Motto: Jetzt wo wir ihn oder sie besser kennengelernt haben, wollen wir lieber doch nicht zusammen arbeiten?! Stimmt. Hübsch sieht das nicht aus. Ein Grund zur Panik ist es aber auch nicht, das ist nun mal das Konzept der Probezeit. Und so geht es in dem Fall weiter…

Kündigung in der Probezeit: Und jetzt?

Kündigung in der Probezeit: Kündigungsfrist im Arbeitsrecht

Mit dem unterschriebenen Arbeitsvertrag halten Mitarbeiter meist auch die Vereinbarung über die Probezeit in den Händen. In Deutschland beträgt diese maximal sechs Monate und wird von vielen Unternehmen auch in diesem Rahmen ausgeschöpft.

Eine gesetzliche Pflicht zur Probezeit gibt es hingegen nicht, es steht also jedem Arbeitgeber frei, auf sie zu verzichten. Damit würde aber auch die Chance verloren gehen, einen neuen Mitarbeiter nach der Einstellung zunächst auf Herz und Nieren zu prüfen, bevor dieser endgültig übernommen wird.

Bei einer Festanstellung beträgt bei einem bis zu zwei Jahre lang bestehendem Arbeitsverhältnis die gesetzliche Kündigungsfrist einen Monat zum Ende eines Kalendermonats. Eine Kündigung in der Probezeit hingegen ist mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen möglich – und das gilt selbst am letzten Tag der Probezeit noch.

Ausnahmen stellen Tarifverträge dar. Darin kann eine kürzere Kündigungsfrist ausgehandelt sein. Auch längere Kündigungsfristen während der Probezeit sind durchaus möglich, diese gelten dann aber auch für beide Seiten.

Zwar können in der Probezeit auch Mitarbeiter testen, ob die Arbeit wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht und sich möglicherweise kurzfristig noch einmal neu orientieren, doch oft ist der fehlende Kündigungsschutz in dieser Zeit eher ein Problem.

Sofern vorhanden, dürfen Kündigungen nur mit Kenntnis des Betriebsrates ausgesprochen werden. Wird das versäumt, ist die Kündigung ungültig.

Verlängerung der Probezeit

Kündigung in der Probezeit Verlängerung Probezeit AufhebungsvertragDen meisten Arbeitnehmern ist aufgrund des fehlenden Kündigungsschutzes in der Probezeit an einer möglichst kurzen Probezeit gelegen. Die gute Nachricht: Wie eingangs erwähnt, beträgt die längste Dauer der Probezeit sechs Monate.

Eine Verlängerung ist dennoch möglich. Dann nämlich, wenn die Probezeit zuvor weniger als sechs Monate betrug. Wer also zuvor einen Arbeitsvertrag mit einer dreimonatigen Probezeit hatte, kann – sofern sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einig sind – eine Verlängerung um weitere drei Monate bekommen.

Das Bundesarbeitsgericht hat noch eine andere Alternative zugelassen. So kann eine Verlängerung durch einen Aufhebungsvertrag in der Probezeit zustande kommen, wenn eine Wiedereinstellungszusage vom Arbeitgeber gemacht wird.

Das Urteil erging allerdings aufgrund eines ganz speziellen Falls: Der Arbeitgeber war mit der Leistung seines neuen Mitarbeiters nicht zufrieden und setzte eine Kündigung für die Zeit vier Monate nach der ursprünglichen Probezeit im Aufhebungsvertrag fest.

Er räumte mit diesem Vorgehen seinem Mitarbeiter eine Chance ein, sich innerhalb der Verlängerung zu bewähren, um anschließend fest übernommen zu werden, wenn die Leistungen stimmen. Ohne diese Möglichkeit hätte der Arbeitnehmer eine normale Kündigung in der Probezeit bekommen oder aber anschließend den gesetzlichen Kündigungsschutz genossen.

Sonderfall: Fristlose Kündigung

Die oben genannten Fristen sind entsprechen der gesetzlichen Kündigungsfrist bei einer ordentlichen Kündigung – auch fristgerechte Kündigung genannt. Anders stellt sich der Fall dar, wenn beispielsweise der Arbeitnehmer oder Arbeitgeber sich etwas zuschulden kommen lassen.

Wird etwa der Arbeitnehmer beim Diebstahl ertappt, wäre das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und seinem Mitarbeiter nachhaltig gestört. Ebenso umgekehrt: Ist der Arbeitnehmer beispielsweise sexueller Belästigung ausgesetzt, ist ein Fortbestand des Arbeitsverhältnisses für ihn nicht mehr zumutbar.

So würde für beide Seiten das gute Recht auf eine außerordentliche (fristlose) Kündigung bestehen. In diesem Fall kommt es zur sofortigen Beendigung des Arbeitsverhältnisses, der Arbeitnehmer verlässt das Unternehmen am selben Tag.

Ab Kenntnis des Kündigungsgrundes muss die Kündigung innerhalb von zwei Wochen ausgesprochen werden. Sollten Sie als Arbeitnehmer kündigen, tun Sie dies unbedingt schriftlich. Umgekehrt: Sollte Ihr Chef Ihnen fristlos kündigen, ist in der Regel nur die schriftliche Kündigung rechtens.

Ein weiterer Aspekt, der die fristlose Kündigung in der Probezeit erst rechtsgültig macht, ist die Abmahnung. Diese sollte unbedingt vor der Entlassung aufgrund des Fehlverhaltens ausgesprochen werden.

Kündigungsgründe in der Probezeit

Welche Kündigungsfrist einzuhalten ist, welche Ausnahmen es gibt – all das wird genau genommen erst bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag interessant. Ist ein Arbeitsvertrag hingegen auf ein halbes Jahr befristet – genau der Wartezeit entsprechend (siehe unten) – muss gar nicht gesondert gekündigt werden, das Arbeitsverhältnis endet automatisch.

Grundsätzlich kann der Chef das Arbeitsverhältnis ohne Angabe von genaueren Gründen in der Probezeit kündigen. Dennoch sind Angestellte glücklicherweise nicht der Willkür des Arbeitgebers ausgesetzt, da es einige Regeln gibt, die eingehalten werden müssen:

  • Unzeiten

    Eine Kündigung in der Probezeit zu sogenannten Unzeiten ist nicht erlaubt und unwirksam. Dabei handelt es sich um Zeitpunkte, unter denen Mitarbeiter besonders großen Belastungen ausgesetzt sind – etwa nach einem Todesfall in der Familie.

  • Kündigungsgründe

    Mitarbeiter dürfen nicht aufgrund von einer gewerkschaftlichen oder politischen Tätigkeit während der Probezeit gekündigt werden. Auch dürfen die Gründe nicht diskriminierend sein, etwa aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung.

  • Besondere Personengruppen

    Schwangere, Auszubildende und Schwerbehinderte genießen einen besonderen Schutz. So gilt das Kündigungsschutzgesetz für Schwangere bereits während der Probezeit. Bei Auszubildenden ist eine Probezeit vorgeschrieben, damit genügend Zeit bleibt, den eigenen Werdegang kritisch zu hinterfragen.

Kündigungen in der Probezeit kommen aber leider häufiger vor, als man denkt. Einige Unternehmen prüfen anfangs sehr genau, ob ein neuer Mitarbeiter passt und sicherlich gibt es auch einige schwarze Schafe, die gar keine langfristigen Beschäftigungen suchen.

Für Arbeitnehmer ist eine Kündigung in der Probezeit frustrierend und eine Belastung für die Psyche – doch können Sie lernen, richtig damit umzugehen.

Unterschied zwischen Probezeit und Wartezeit

Kündigung in der Probezeit fristlose WartezeitEs gibt also außer für die genannten Ausnahmen keinen Kündigungsschutz innerhalb der Probezeit. Das heißt allerdings nicht, dass Sie automatisch mit Ablauf der Probezeit einen Kündigungsschutz hätten.

Denn dieser greift erst nach einem halben Jahr Wartezeit. Wer also beispielsweise eine kürzere Probezeit von nur drei Monaten im Arbeitsvertrag vereinbart hat, muss weitere drei Monate warten. Ähnliches gilt für Arbeitnehmer, die beispielsweise direkt ohne Probezeit einsteigen.

Ihr Arbeitsverhältnis ist in den ersten sechs Monaten in der Wartezeit, das heißt, erst danach greift der Kündigungsschutz.

Vorzeitige Kündigung: Zuerst die Gründe analysieren

Die Kündigung mag ungelegen kommen, muss aber kein Karriereknick oder Stigma sein. Und wer gefeuert wird, darf sich auch erst einmal ärgern oder trauern. Das ist völlig normal. Nur bitte nicht im Ex-Job oder gegenüber den Kollegen – unprofessionell. Ab jetzt arbeiten Sie nämlich nicht mehr für Ihren Chef, sondern für Ihren Ruf.

Ihre Enttäuschung dürfen Sie zwar zum Ausdruck bringen, begeben Sie sich aber nicht in die Opferrolle. Das macht sie klein. Akzeptieren Sie die Situation und machen Sie das Beste daraus – nicht zuletzt ärgert das manchen Widersacher und Widerling unter den Ex-Kollegen ohnehin viel mehr.

Der erste und wichtigste Schritt ist jetzt, mit kühlem Kopf die Kündigung in der Probezeit zu analysieren – ganz ehrlich, auch vor sich selbst. In der Regel gibt es schon im Vorfeld Anzeichen für das baldige Ende in der Probezeit. Fragen Sie sich also:

  • Gab es häufige Fehler Ihrerseits? Welche?
  • Hat der Arbeitgeber Ihre Leistungen häufiger kritisiert? Was?
  • Haben die Kollegen sie abgelehnt oder ausgegrenzt? Warum?
  • Waren die Anforderungen im Job zu hoch? Oder zu niedrig?
  • Entsprach der Beruf Ihren Vorstellungen? Warum nicht?

Gehen Sie die Probezeit noch einmal Schritt für Schritt gedanklich durch. Nicht jedes dieser Anzeichen muss für sich genommen ein Vorbote einer drohenden Kündigung sein. Kommen jedoch mehrere Faktoren zusammen, ist das ein veritables Warnsignal.

Trotz des Kündigungsschocks müssen Sie nun ganz ehrlich sein: Wie viel Anteil an der Kündigung in der Probezeit haben Sie tatsächlich selbst? Auch wenn es angenehmer ist, die Schuld beim Chef oder den Umständen zu suchen: Alles, was an Ihnen liegt, können Sie beim nächsten Job ändern. Und das ist Ihre Chance, den Malus nicht zu wiederholen.

Das Ganze sollte aber immer konstruktiv geschehen. Stürzen Sie sich nicht in Selbstzweifel, denn spätestens für die kommenden Bewerbungen werden Sie ein selbstischeres Auftreten brauchen.

Die zweite Chance besteht darin, dass Sie daraus lernen und zugleich eine gute Begründung finden. Ob es nun an Ihrer Leistung oder am Unternehmen lag: Die Frage nach der abgebrochenen Probezeit kommt spätestens im Vorstellungsgespräch – und dort sollten Sie die Kündigung erklären und argumentieren können. Die Analyse leistet dazu also eine wesentliche Vorarbeit.

Checkliste: Verhalten bei einer Entlassung

Die Reaktionen auf eine arbeitgeberseitige Kündigung in der Probezeit können vielseitig sein. Die einen können es kaum glauben und versuchen durch Beteuerungen und Versprechungen doch noch eine Chance zu bekommen. Andere empfinden Frust oder Wut und würden dem Arbeitgeber am liebsten die Meinung geigen.

Allerdings sollten Sie Professionalität walten lassen. Auch wenn es schwer fällt, sollten Sie ein klärendes Gespräch mit Ihrem Chef suchen.

Hier können Sie aus erster Hand ein Feedback erhalten, aus dem Sie eine Menge mitnehmen können. Allerdings sollten Sie in einem solchen Gespräch immer konstruktiv und offen bleiben. Nutzen Sie die Zeit, um Fragen zu stellen oder um Ratschläge zu erbitten, damit es beim nächsten Mal besser klappt.

Es heißt, man begegnet sich immer zweimal im Leben. Wollen Sie in derselben Branche weiterhin tätig sein, empfiehlt sich ein Abschied in Würde. Dazu gehört, nichts Negatives verlauten zu lassen (sofern keine justiziablen Vorkommnisse geschehen sind) und die Arbeit so gut wie möglich bis zum letzten Tag zu erledigen.

Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht haben Arbeitnehmer auch in der Probezeit Anrecht auf anteiligen Erholungsurlaub. Die Zeit bis zum letzten Tag kann sich daher verkürzen, falls Sie noch Resturlaub haben sollten.

Damit Sie im Falle einer Kündigung in der Probezeit richtig reagieren und sich im Zweifelsfall nicht noch weiter selbst schaden, haben wir eine Checkliste zusammengestellt:

  • Hinterfragen Sie selbstkritisch die Gründe der Kündigung
  • Suchen Sie aktiv nach Feedback
  • Nutzen Sie das Feedback für Änderungen
  • Verbessern Sie Ihre Qualifikationen
  • Arbeiten Sie an Ihren Soft Skills
  • Fragen Sie sich, ob der Job wirklich der richtige für Sie war
  • Suchen Sie nach geeigneten Positionen mit Ihren neu gewonnenen Kenntnissen

Tipp für das Arbeitszeugnis

Kündigung Probezeit Arbeitsrecht Gründe TippBitten Sie Ihren baldigen Ex-Arbeitgeber um ein einfaches Arbeitszeugnis oder eine Tätigkeitsbeschreibung. So können Sie später die Probezeit und die dort gesammelten Erfahrungen formal nachweisen.

Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis können Sie in der Regel nicht erwarten, und das wäre vermutlich auch keine gute Idee, da es nicht unbedingt positiv ausfallen würde. Ihren Anspruch auf ein einfaches Arbeitszeugnis aber sollten Sie durchsetzen.

So erklären Sie eine Kündigung in der Probezeit

Auch wenn eine Kündigung in der Probezeit – vor allem durch den Arbeitgeber – im Lebenslauf erstmal unschön aussieht; sie kommt vor. Auch bei vielen anderen Berufseinsteigern und erfahrenen Arbeitnehmern. Das wissen auch die Arbeitgeber und Personaler selbst: Manchmal passt es einfach nicht.

Wichtig ist lediglich, dass Sie zu keinem Zeitpunkt in eine Rechtfertigungs- und Verteidigungshaltung verfallen. Das verstärkt nur das Gefühl, dass da was bei Ihnen im Argen liegt, Motto: Wer sich verteidigt, macht sich verdächtig.

Ihr potenzieller Arbeitgeber erwartet hierzu nur eine plausible Erklärung, einen Lerneffekt, keine Schuldzuweisungen und schon gar keine Firmeninterna. Solche Informationen haben weder im Anschreiben noch später im Bewerbungsgespräch etwas zu suchen – egal, wie sauer Sie auf Ihren ehemaligen Chef sind.

Falscher Stolz ist hier sogar das größte Hindernis. Wer hingegen im Jobinterview auch eigene Fehler einräumt und zeigt, dass und was er oder sie daraus gelernt hat, wirkt wesentlich souveräner und sammelt zahlreiche Sympathiepunkte.

Keiner ist perfekt, aber Lernwille und -fähigkeit sowie Selbstreflexion sind ganz wesentliche Soft Skills und wichtige Eigenschaften der gefragten sozialen Kompetenz. Wer diese beweist und mitbringt, wird eher eingestellt, als jemand, der vorgibt fehlerlos zu sein.

Für den neuen Arbeitgeber sind daher meist nur zwei Fragen ausschlaggebend:

  • Was haben Sie aus der Kündigung gelernt?
  • Was tun Sie, damit es im neuen Unternehmen besser läuft?

Für die schriftliche Bewerbung nach einer Kündigung indes gilt, machen Sie kein großes Aufsehen darum. Im Bewerbungsschreiben für den neuen Job spielen Ihre Motivation und Ihre Kompetenzen für die Stelle eine viel wichtigere Rolle. Darauf achten Personaler zuerst. Zeigen Sie also, was Sie dem neuen Unternehmen zu bieten haben und was Sie an dem neuen Job reizt. Ihr Schwerpunkt im Anschreiben sollte daher darauf liegen…

  • klar zu machen, warum und wie die neue Stelle zu Ihnen passt.
  • zu zeigen, wie Sie zum Unternehmen passen.
  • deutlich zu machen, wie Sie dem Unternehmen auch über die konkrete Stelle hinaus nützlich sein können.
  • Ihr Profil in der Bewerbung zu schärfen und sich selbstbewusst und kompetent zu positionieren.

Dass Sie als Arbeitnehmer eine Kündigung in der Probezeit erhalten haben, geht aus dem Lebenslauf nicht hervor. Da steht nur ein kurzes Arbeitsverhältnis. Von wem und warum die Kündigung ausgesprochen wurde, besprechen Sie besser im Jobinterview.

Und es ändert ja auch nichts an Ihren Kompetenzen, Stärken und Vorzügen, die Sie in das neue Arbeitsverhältnis mit- und einbringen. Diese Haltung sollte Ihr roter Faden sein. Die Kündigung ist dann nur einer von vielen Faktoren, die Ihre Jobchancen beeinflussen.

Begründungen können übrigens auch sein:

  • Die Aufgaben haben sich in der Probezeit – entgegen Ihrer Erwartung – stark verändert.
  • Die Unternehmenskultur und die Werte des Unternehmens haben nicht zu Ihren gepasst.
  • Ihre Vorstellung und die Beschreibung des Arbeitsplatzes haben nicht mit der Realität übereingestimmt.
  • Es gab Veränderungen im Unternehmen, die das Arbeitsumfeld nachhaltig beeinflusst haben.
  • Berufliche Perspektiven haben sich als nicht mehr attraktiv herausgestellt.
  • Sie haben sich mit Ihrem Chef darauf geeinigt, dass eine Zusammenarbeit für beide Seiten nicht zielführend ist.
  • Sie wurden gekündigt, um einer möglichen Sperre durch die Arbeitsagentur zu entgehen.

Bewerbung nach Kündigung: Muster Anschreiben

Eine Kündigung muss im Anschreiben nicht explizit erwähnt werden. Wichtig ist, dass Sie Ihre Kompetenzen und vor allem Ihre Motivation für den neuen Job deutlich machen. Diese ist für Ihren künftigen Arbeitgeber entscheidend und kann Sie neben Ihrem Profil deutlich von anderen Bewerbern abheben. Unser Muster Anschreiben können Sie auch als PDF herunterladen.

Muster nach Kündigung

[Bildnachweis: Tero Vesalainen by Shutterstock.com]
30. Oktober 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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