Berufskrankheiten: Diese Krankheiten können Sie treffen

Einige Berufe bringen gesundheitliche Risiken mit sich. Vor allem, wenn bestimmte Schutzregelungen nicht beachtet werden. Berufskrankheiten sind dann die Folge. Wichtig für Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Wann ist eine Erkrankung eine Berufskrankheit? Was können Arbeitnehmer tun, um solche Erkrankungen zu vermeiden? Tatsächlich gibt es traurige „Klassiker“, also Krankheiten, deren Ursache zwar längst erkannt ist, die aber trotzdem noch auftreten wie beispielsweise die Staublunge. Die Liste der Berufskrankheiten wird ständig erweitert. Neue Erkrankungen werden in die sogenannte Berufskrankheitenverordnung aufgenommen. Was Betroffene wissen sollten…

Berufskrankheiten: Diese Krankheiten können Sie treffen

Definition: Was ist eine Berufskrankheit?

Berufskrankheiten Liste neue 2019Berufskrankheiten sind an sich ein wenig erbauliches Thema. Wer sich dennoch frühzeitig mit möglichen Konsequenzen auseinandersetzt, kann gesundheitliche Beeinträchtigungen gering halten oder sogar verhindern.

Nur weil jemand auf der Arbeit potenziell krank machenden Umständen ausgesetzt ist, ist es allerdings noch lange keine Berufskrankheit. Eine Reihe von Faktoren wirken sich auf die Gesundheit des Arbeitnehmers aus:

  • Gene
  • Ernährungsgewohnheiten
  • Bewegung
  • Lebensstil (Alkohol, Tabak, Drogen)
  • Umwelteinflüsse

Es wird also genau geschaut, ob auch andere Ursachen möglich sind. Für Berufskrankheiten ebenso wie für Arbeitsunfälle ist der gesetzliche Unfallversicherungsträger zuständig. Er definiert Berufskrankheiten als solche Krankheiten, die in unmittelbarem Zusammenhang mit Ihrer beruflichen Tätigkeit stehen und in der Berufskrankheitenverordnung (BKV) aufgeführt sind.

Auslöser für eine Berufserkrankung können verschiedenste Einwirkungen auf Ihre Gesundheit sein. Von Berufskrankheiten betroffen sind vor allem solche Berufsgruppen, die…

  • mit bestimmten Chemikalien in Kontakt kommen,
  • physikalischen Einwirkungen wie Druck oder Vibrationen ausgesetzt sind,
  • mit Infektionserregern und Parasiten in Berührung kommen,
  • die physisch stark durch das Tragen schwerer Lasten beansprucht werden oder
  • die Arbeiten unter Lärm oder Staub verrichten.

Auch führt die Berufskrankheitenverordnung noch Hautkrankheiten und Krankheiten „sonstiger Ursache“ wie das Augenzittern der Bergleute auf.

Erkrankungen infolge des Berufs sind weiter verbreitet als man denken könnte. Jeden kann es erwischen – auch Stars. Dem Sänger der australischen Rockband AC/DC, Brian Johnson, wurde beispielsweise der Hörverlust prognostiziert, wenn er weiter seiner Profession nachginge.

Es verwundert daher nicht, dass die mit großem Abstand am häufigsten auftretende Berufserkrankung Lärmschwerhörigkeit ist.

Berufskrankheiten in der Pflege

Es gibt keine allgemeine Anerkennung von Krankheiten als Berufskrankheiten (dazu weiter unten). Klar ist aber auch, dass in jeder Berufsgruppe bestimmte Erkrankungen gehäuft auftreten können, während sie in anderen geradezu ausgeschlossen sind.

Damit eine Krankheit als Berufskrankheit gilt, muss sie eins der oben genannten Kriterien erfüllen. Im Pflege- und Gesundheitsbereich tauchen diese Krankheiten am häufigsten auf:

  • Hautkrankheiten
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Infektionskrankheiten

Als eine Steuerfachangestellte ihre zufällig entdeckte Hepatitis-C-Virusinfektion als Berufskrankheit anerkennen lassen wollte, lehnte die Berufsgenossenschaft zunächst ab. Die Arbeitnehmerin hatte zuvor als ausgebildete Krankenschwester von 1987 bis 1992 bei einem Blutspendedienst häufig intravenös Blut entnommen.

Sie konnte nachweisen, dass sie bei etwa 400 Blutabnahmen pro Monat einem deutlich erhöhten Risiko einer Verletzung und dadurch Ansteckungsgefahr ausgesetzt war als andere Arbeitnehmer ihrer Berufsgruppe. Hätte Sie sich diese Erkrankung nachweislich im Urlaub zugezogen, würde der Versicherungsschutz der Berufsgenossenschaft nicht gelten – ganz gleich, wie hoch das Risiko am Arbeitsplatz ist.

Aktuelle Liste der Berufskrankheiten

Berufskrankheiten Liste PflegeEine Anerkennung einer Erkrankung als Berufskrankheit ist schwierig, weil der Zusammenhang zwischen Erkrankung und Arbeit nicht immer eindeutig besteht. Viele Umwelteinflüsse im Privatleben begünstigen dieselben Beschwerden wie solche durch die Arbeit.

Zum anderen gibt es Erkrankungen wie bestimmte Krebsarten, die durch Asbest verursacht sind, die eine lange Inkubationszeit haben. Bis zu 38 Jahre später zeigen sich hier die Auswirkungen. Das heißt, es vergehen teilweise Jahrzehnte, bis die Krankheit überhaupt ausbricht.

Die Liste der derzeit anerkannten Berufskrankheiten finden Sie HIER in der Anlage 1 zur BKV (PDF).

Berufskrankheiten Liste Uebersicht Anerkannt Grafik

Die häufigsten anerkannten Krankheiten im Job

Welche sind nun die häufigsten Berufserkrankungen? Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGV) und die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft haben eine Übersicht zum Berufskrankheitengeschehen vorgelegt.

Daraus gehen die neun häufigsten angezeigten Berufserkrankungen sowie deren Anerkennung hervor, aber auch, welche Todesfälle infolge der Berufskrankheit zu verzeichnen sind.

In der Reihenfolge der Häufigkeit kamen demnach folgende Berufskrankheiten vor:

  • Hauterkrankungen (5101)
  • Lärmschwerhörigkeit (2301)
  • Hautkrebs durch UV-Strahlung (5103)
  • Lendenwirbelsäule, Heben und Tragen (2108)
  • Lungen-/ Kehlkopfkrebs, Asbest (4104)
  • Asbestose (4103)
  • Infektionskrankheiten (3101)
  • Neubildungen der Harnwege durch aromatische Amine (1301)
  • Atemwegserkrankungen, allergisch (4301)

Die in Klammern angegebenen Nummern beziehen sich auf die Einordnung in der Berufskrankheitenverordnung.

Auffällig an der Übersicht ist die große Diskrepanz zwischen den angezeigten Erkrankungen und der tatsächlichen Anerkennung. So hat es 2017 knapp 80.000 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit gegeben, aber nur 21.772 sind davon auch anerkannt worden.

Seit Jahren ist ein Rückgang der Todesfälle bei Lungen- und Kehlkopfkrebs, Asbest (4104) und Mesotheliom, Asbest (4105) zu beobachten – zwei Berufskrankheiten, die die meisten Todesfälle fordern. Bei Asbestose (4103) und Silikose (4101) sind weniger Anerkennungen zu verzeichnen, allerdings sind die Zahlen der Todesfälle angestiegen.

Wie erfolgt die Anerkennung als Berufskrankheit?

Damit eine Krankheit als Berufskrankheit anerkannt wird, müssen zum einen entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Zum anderen müssen die Betroffenen nachgewiesenermaßen durch ihre Arbeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung den gesundheitsschädigenden Einflüssen ausgesetzt sein.

Die Entscheidung darüber, ob eine Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt wird, treffen die gesetzlichen Unfallversicherungsträger. Dies sind…

  • die gewerblichen Berufsgenossenschaften für Beschäftigte in privaten Wirtschaftsunternehmen,
  • die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft für Beschäftigte, mitarbeitenden Familienangehörige und Selbständige in der Land- und Forstwirtschaft und die
  • die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, beispielsweise Unfallkassen für Beschäftigte von Bund, Ländern und Gemeinden.

Sie orientieren sich in ihrer Entscheidung an der sogenannten Berufskrankheitenliste, einer Anlage zur BKV. Nach dem Gesetz wird eine Krankheit dann als Berufskrankheit anerkannt, wenn sie in dieser Liste aufgeführt ist.

Es gibt Ausnahmen, wenn eine Erkrankung nicht in der Liste enthalten ist oder sie die in § 9 Abs. 1 des Sozialgesetzbuches (SGB) VII definierten Voraussetzungen nicht erfüllt. In Einzelfällen ist dann eine Anerkennung der Erkrankung „wie eine Berufskrankheit“ möglich. Das richtet sich allerdings ebenfalls nach neuesten Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft.

Auch hier gilt wieder das Kausalitätsprinzip, das heißt es muss belegt werden, dass für eine bestimmte Berufsgruppe arbeitsbedingt ein deutlich erhöhtes Risiko besteht, an einer bestimmten Gesundheitsstörung zu erkranken.

Der bloße Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einer beruflichen Tätigkeit allein reicht zur Anerkennung nicht aus. Daher werden in der Bevölkerung weit verbreiteten Krankheiten wie…

  • Rückenschmerzen nach stundenlanger Bildschirmarbeit
  • Krankheiten des Nervensystems durch psychische Belastungen oder auch
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch zu viel Stress

nur unter besonderen Voraussetzungen als Berufskrankheiten anerkannt. Hier liegen bisher keine gesicherten medizinischen Erkenntnisse über Zusammenhänge vor, die eine Anerkennung als Wie-Berufskrankheit zulassen.

Für den Versicherten gilt, dass Ärzte, Krankenkassen und Arbeitgeber zu einer Meldung an den Unfallversicherungsträger verpflichtet sind, wenn der Verdacht auf eine Berufskrankheit vorliegt. Auch können Betroffene ihre Erkrankung selbst bei ihrer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse melden.

Wer ist besonders häufig betroffen?

Berufskrankheiten Pflegekräfte BauSeit 1925 wird die sogenannte Berufskrankheitenverordnung (BKV) erstellt, die durch wissenschaftliche Begründungen und Merkblätter ergänzt wird. In ihr werden anerkannte Berufskrankheiten aufgeführt.

Berufskrankheiten sind in der BKV, speziell in der Berufskrankheitenliste, festgelegt und in § 9 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches VII verankert. Welche Krankheiten in die Berufskrankheitenliste aufgenommen werden, entscheidet die Bundesregierung.

Sobald neue medizinische Erkenntnisse vorliegen, wird diese Liste aktualisiert. Dazu wird die Bundesregierung von einem Sachverständigenbeirat aus Wissenschaftlern, staatlichen Gewerbeärzten und Werks- beziehungsweise Betriebsärzten beraten.

Die mittlerweile vierte Liste wurde am 1. August 2017 erstellt und enthält über 80 anerkannte Berufskrankheiten. Am stärksten waren in der Vergangenheit Arbeitnehmer betroffen, die in irgendeiner Form mit Asbest zu tun hatten. Mittlerweile wirkt sich der Klimawandel auch auf den Job aus: Weißer (heller) Hautkrebs ist die häufigste Berufskrankheit in der Baubranche.

Seit 2015 ist diese Krankheit als Berufskrankheit anerkannt. Während die Zahlen bei Hautekzemen durch Feuchtarbeit und arbeitsbedingter Lärmschwerhörigkeit rückläufig sind, stiegen sie bei hellem Hautkrebs an. Im Gegensatz zum Asbest, dessen Verbreitung erst seit gut 25 Jahren verboten ist, kann bei hellem Hautkrebs noch durch Prävention viel erreicht werden.

Möglich sind technische und organisatorische Schutzmaßnahmen seitens des Arbeitgebers, aber auch als Arbeitnehmer können Sie sehr gut vorbeugen:

  • angemessene Kleidung
  • Sonnenschutzcremes
  • Freizeitverhalten

Einen Selbsttest auf Hautkrebs finden Sie HIER.

Entschädigung bei Berufskrankheit

Glücklicherweise führt nicht jede Berufskrankheit gleich zum Tode. Aber natürlich spielt die Frage nach der finanziellen Absicherung eine große Rolle. Betroffene, die an einer Berufskrankheit leiden, haben Anspruch auf umfassende Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, vorbeugende Leistungen nach § 3 BKV zu erhalten.

Der Versicherte ist verpflichtet, die konkrete Gefahr einer Berufskrankheit abzuwehren und mit allen geeigneten Mitteln dieser Gefahr entgegenzuwirken. Das kann geschehen in Form von…

  • Schutzvorrichtungen,
  • Austausch gefährdender Arbeitsstoffe,
  • Anwendung persönlicher Schutzausrüstungen (wie Handschuhe, Atemschutzmaske) oder auch
  • speziellen therapeutischen Maßnahmen.

Kann das nicht gewährleistet werden, hat der Betroffene die Tätigkeit einzustellen. Für den dadurch entstehenden wirtschaftlichen Nachteil wird eine Übergangsleistung erbracht.

Für den Fall, dass eine Krankheit nicht als Berufskrankheit anerkannt wird, übernehmen die Krankenversicherungen die notwendigen medizinischen Leistungen, das bedeutet, es entsteht für den Erkrankten keine Versorgungslücke.

Wenn eine Berufskrankheit anerkannt wurde, laufen…

  • die Heilbehandlung,
  • die medizinische Versorgung in Spezialkliniken,
  • Reha-Maßnahmen und
  • Schulungsmaßnahmen zur beruflichen Wiedereingliederung

über die Berufsgenossenschaft. Entschädigungsleistungen sind abhängig von der Ausprägung der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE).

Nicht jeder ist wie Beethoven dann noch in der Lage, seiner Arbeit nachzugehen: Er war bereits völlig taub, als er seine berühmte 9. Sinfonie, Ode an die Freude, komponierte.

Es ist eine klassische Dilemma-Situation für viele von Berufskrankheiten Betroffene: Mache ich das weiter, was ich liebe oder suche ich mir einen neuen Job (eventuell ist eine Umschulung nötig)? Schließlich gilt die Gesundheit als höchstes Gut.

Andererseits hat nicht jeder die Möglichkeit, mal eben etwas anderes zu machen – mit 60 Jahren eine Umschulung zu bekommen wird schwierig. Umso wichtiger ist da die Anerkennung einer Erkrankung als Berufskrankheit.

Kann ein Arbeitnehmer keine drei Stunden pro Tag arbeiten, zahlt die Berufsgenossenschaft eine Berufsunfähigkeitsrente. Die Leistungen sind mit denen bei Arbeitsunfällen vergleichbar.

Aussicht auf Entschädigungen haben auch die Betroffenen von Wie-Berufskrankheiten, wenn sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Der Arbeitnehmer gehört zu einer Personengruppe, die aufgrund ihrer Arbeit besonderen Einflüssen ausgesetzt ist.
  • Diese Einwirkungen sind nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft ursächlich für die Erkrankung.
  • Diese Erkenntnisse lagen bei der letzten Prüfung der Berufskrankheiten-Liste noch nicht vor.
  • Der Zusammenhang von Tätigkeit und Erkrankung ist im Einzelfall wahrscheinlich.

Checkliste: So gehen Sie bei einer Erkrankung vor

Berufskrankheiten TippsWenn Sie seit längerem bereits unter Beschwerden leiden und nicht sicher sind, ob diese in Zusammenhang mit Ihrer beruflichen Tätigkeit stehen, sollten Sie folgende Punkte für sich überprüfen:

  • Klären Sie mit Ihrem Arzt ab, ob es sich bei Ihrer Erkrankung um eine Berufskrankheit handelt. Den Antrag auf Anerkennung Ihrer Erkrankung als Berufskrankheit können Sie, Ihr Arzt, Ihr Arbeitgeber, Ihre Krankenkasse oder das Arbeitsamt bei der für Sie zuständigen Berufsgenossenschaft stellen.
  • Holen Sie sich Unterstützung durch den Betriebs- oder Personalrat.
  • Die Berufsgenossenschaft fördert zuerst die Rehabilitation. Das bedeutet, dass für Sie auch Umschulungsmaßnahmen oder Aus- und Weiterbildungsprogramme in Frage kommen.
  • Versuchen Sie, sich an einen anderen Arbeitsplatz versetzen zu lassen, um die Ursache für Ihre Erkrankung zu vermeiden. Eine erfolgreiche Versetzung fördert die die Anerkennung Ihrer Erkrankung als Berufskrankheit.
  • Gegen Ablehnung Ihrer Entschädigungsforderung können Sie Widerspruch einlegen; die Frist beträgt bei ordnungsgemäßer Rechtsbehelfsbelehrung einen Monat.
  • Sollte dennoch abgelehnt werden, können Sie Maßnahmen in Anspruch nehmen, mit deren Hilfe Sie die Folgen der Berufskrankheit lindern oder eine Verschlimmerung vermeiden können.
  • Die Berufsgenossenschaft wird Ihnen drei Gutachter vorschlagen. Wählen Sie einen aus, dem Sie vertrauen. Sie können aber auch einen Facharzt Ihrer Wahl benennen, der als Gutachter zugelassen ist.
  • Lassen Sie sich von Rechtsberatungsstellen (zum Beispiel bei der Gewerkschaft) beraten.

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[Bildnachweis: Andrey_Popov by Shutterstock.com]
22. Oktober 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.



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