Krankmelden: So geht es richtig

Wer krank ist, darf nicht einfach im Bett liegenbleiben, sondern muss sich krankmelden. Eine formell korrekte Krankmeldung ist gesetzlich vorgeschrieben und bewahrt Sie vor unliebsamen Überraschungen. Häufig herrscht Unklarheit, wann sich Arbeitnehmer krankmelden müssen und wie sie korrekt beim Arbeitgeber Bescheid sagen. Wir erklären Ihre Pflichten, wie Sie bei einem Telefonat oder in einer E-Mail formulieren und was Sie beachten müssen, wenn Sie im Urlaub krank werden…

Krankmelden: So geht es richtig

Müssen Sie beim Krankmelden Gründe angeben?

Knapp jeder Zweite meldete sich im Laufe des letzten Jahres zumindest einmal beim Arbeitgeber krank. Manch einer fragt sich, ob er beim Krankmelden Gründe angeben muss. Die kurze Antwort darauf: nein.

Grundsätzlich sind Sie nicht dazu verpflichtet, den Grund für Ihren krankheitsbedingten Ausfall anzugeben. Auch die Krankenkasse darf Ihren Arbeitgeber nicht informieren. Viele Arbeitnehmer geben allerdings von sich aus einen Grund an, aus Angst als Simulant zu gelten.

Allerdings: Keine Regel ohne Ausnahme. Wenn Sie unter einer hochansteckenden Krankheit leiden, sollten Sie Ihren Arbeitgeber informieren. Seine Fürsorgepflicht gilt nicht nur Ihnen, dass Sie nicht krank arbeiten und sich überanstrengen, sondern auch den übrigen Mitarbeitern gegenüber.

Wurden bereits Kollegen oder Kunden angesteckt, gilt es, eine weitere Ansteckung zu vermeiden. Im Zweifelsfalle wird das Gesundheitsamt Sie darüber informieren, was weiter zu tun ist.

Formulierung für die Krankmeldung

Krankmelden Formulierung E-MailWer morgens nach dem Aufstehen feststellt, dass ein normaler Arbeitstag nicht oder nur sehr mühsam zu bewältigen ist, ruft am besten direkt beim Arbeitgeber an. Eine mögliche Formulierung wäre:

Guten Morgen, hier ist VORNAME NACHNAME. Leider fühle ich mich heute krank und kann nicht zur Arbeit kommen. Ich habe um 11 Uhr einen Arzttermin und werde mich im Anschluss daran sofort melden, um mitzuteilen wie lange ich krankgeschrieben sein werde.

Hier sind zwei Dinge entscheidend: Sie teilen Ihrem Arbeitgeber mit, dass Sie aufgrund Ihrer Krankheit für den heutigen Tag ausfallen. Außerdem informieren Sie ihn, dass Sie sich ein ärztliches Attest besorgen und sich danach erneut melden werden, um über die Dauer Ihres Ausfalls Bescheid zu geben.

Dabei ist nicht von Belang, ob Ihr Arzttermin um acht Uhr morgens liegt – gerade in ländlichen Gegenden oder auch direkt nach dem Wochenende oder Feiertagen sind die Wartezimmer bei Ärzten voll. Jeder will um acht Uhr morgens drankommen.

Wichtig ist hingegen, dass Sie Ihrem Arbeitgeber signalisieren, dass Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen und ernst nehmen.

Krankmelden per E-Mail, Telefonat oder Whatsapp?

krankmelden E-MailPrinzipiell können Sie sich per Anruf, E-Mail oder Whatsapp krankmelden. Es sei denn, das Unternehmen macht dazu klare Vorgaben. Wünscht sich Ihr Arbeitgeber also beispielsweise Anrufe, dann müssen Sie zum Hörer greifen.

Falls Sie sich per E-Mail oder Whatsapp für Ihr krankheitsbedingtes Fernbleiben entschuldigen wollen, achten Sie auf die korrekte Rechtschreibung: es heißt sich krankmelden (Zusammenschreibung).

Eine Formulierung per Mail könnte so aussehen:

Sehr geehrte Frau/geehrter Herr [Name des Arbeitgebers],

leider ist es mir heute nicht möglich zur Arbeit zu erscheinen, da ich erkrankt bin. Die Praxis meines Hausarztes ist ab 7.30 Uhr besetzt, ich werde dort umgehend anrufen und mich um einen Termin bemühen. Im Anschluss daran werde ich Ihnen mitteilen, wie lange ich voraussichtlich krankgeschrieben sein werde.

Mit freundlichen Grüßen

[Vorname Nachname Arbeitnehmer]

Wenn Sie allerdings auf Nummer sicher gehen wollen, sollten Sie sich telefonisch krankmelden, und zwar aus zweierlei Gründen:

  • Es wirkt es glaubhafter, denn eine Ausrede am Telefon muss entsprechend vorbereitet sein (zum Beispiel heisere Stimme vortäuschen).
  • Es kann sein, dass eine Mail oder eine Textnachricht aus verschiedenen Gründen nicht sofort gelesen werden kann. Sie wollen aber eine Abmahnung vermeiden, daher ist das Telefon der schnellere und bessere Weg.

Zuständig ist der Stellvertreter des Arbeitgebers. In den meisten Fällen ist das Personalbüro die richtige Wahl – oder der jeweilige Vorgesetzte. Sie können auch Ihren Kollegen informieren, gehen damit aber ein Risiko ein. Versäumt es dieser, die Krankmeldung nach oben weiterzureichen, liegt die Verantwortung dafür allein bei Ihnen.

Wann müssen Sie sich krankmelden?

Manche Menschen sind unsicher, zu welchem Zeitpunkt sie sich krankmelden sollen: Soll man sich erst krankmelden und dann den Arztbesuch wahrnehmen oder erst die Diagnose vom Arzt abwarten, weil man noch nicht wissen kann, wie lange man krankgeschrieben sein wird?

Der Gesetzgeber stellt dazu in § 5 Absatz 1 des Entgeltfortzahlungsgesetzes (EFZG) fest:

Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen.

Unverzüglich heißt: Sie melden sich frühestmöglich bei Ihrem Arbeitgeber – in jedem Fall vor Arbeitsbeginn und Arztbesuch. Das heißt, wer zu Arbeitsbeginn fehlt und erst zum Arzt geht, um sich mit einer ärztlichen Diagnose auf der sicheren Seite zu wähnen, begeht gleich zwei Fehler:

  • Sie kommen Ihrer gesetzlichen Verpflichtung nicht nach.
  • Sie fehlen unentschuldigt und verstoßen gegen Ihre arbeitsvertragliche Verpflichtung.

Wann müssen Sie einen Krankenschein vorlegen?

Als nächstes stellt sich die Frage: Krankmelden mit oder ohne Krankenschein? Wann das als „Krankenschein“ bezeichnete ärztliche Attest notwendig ist, ist ebenfalls in § 5 Absatz 1 EFZG geregelt:

Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, hat der Arbeitnehmer eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag vorzulegen.

Das Attest muss also spätestens nach dem dritten Tag vorgelegt werden. Wichtig: Die Vier-Tage-Frist bezieht sich NICHT auf die Arbeitstage, sondern auf Kalendertage. Samstag, Sonn- und Feiertage zählen also mit.

Beispiel

Sie melden sich an einem Freitag krank. Nach dem dritten Kalendertag, das ist in diesem Fall der Sonntag, müssen Sie das Attest vorlegen – also schon am Montag. Auf der anderen Seite müssen Sie die Bescheinigung nicht am Wochenende vorlegen, wenn Sie unter der Woche von Mittwoch bis Freitag krankgeschrieben sind. Auch hier wäre der folgende Montag das korrekte Datum.

Aber, so sagt es das Gesetz: „Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Vorlage der ärztlichen Bescheinigung früher zu verlangen.“ Der Arbeitgeber kann auch ohne Begründung schon am ersten Krankheitstag von Ihnen ein Attest fordern.

Das hatte das Bundesarbeitsgericht entschieden, nachdem eine WDR-Redakteurin geklagt hatte. Hier lohnt auch ein Blick in Ihren Arbeitsvertrag.

Für den Fall, dass Sie die Frist versäumen – wenn Sie sich zu spät krankmelden oder das Attest verspätet vorlegen – droht eine Abmahnung. Im Wiederholungsfall, meist beim dritten oder vierten Mal, kann dies sogar eine Kündigung rechtfertigen.

Sonderfall: Krankmelden im Urlaub

Wie müssen Sie vorgehen, wenn Sie während Ihres Urlaubs erkranken? Der Urlaub dient der Erholung – wer krank ist, erholt sich nicht vom Arbeitsalltag, sondern kämpft gegen eine Erkrankung.

Daher werden die Krankentage gemäß § 9 Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) auf den Jahresurlaub nicht angerechnet. Auch in diesem Fall sollten Sie schnell zum Arzt gehen und sich krankschreiben lassen. Dem Arbeitgeber ist umgehend die Krankmeldung mitzuteilen und das Attest zuzusenden.

Für Krankheitsfälle im Ausland sind Sie gemäß § 5 Absatz 2 Ent­gelt­fort­zah­lungs­ge­setz (EFZG) verpflichtet, bereits am ersten Tag der Krankheit Ihren Arbeitgeber über die voraussichtliche Dauer Ihrer Erkrankung zu informieren. Außerdem müssen Sie Ihre Adresse und Telefonnummer angeben, unter der Sie am Urlaubsort erreichbar sind.

Die Urlaubstage, in denen Sie erkrankt waren, dürfen übrigens nicht einfach an Ihren Urlaub „drangehängt“ werden. Wenn Sie diese Tage im Anschluss an Ihre Erkrankung nehmen wollen, müssen Sie ganz normal wieder Urlaub beantragen und dafür die Zustimmung Ihres Chefs einholen. Alles andere wäre „Selbstbeurlaubung“ und damit abmahnungswürdig.

Umstrittener Dienst: Krankmelden per Whatsapp

Krankmelden per WhatsappVergangenes Jahr sorgte ein neuer Dienst für Furore: Das Hamburger Start-up „AU-Schein“ bietet Krankmeldungen per Whatsapp an. Dafür muss der Arbeitnehmer lediglich online einige Fragen zu typischen Erkältungssymptomen beantworten und über den verschlüsselten Messenger-Dienst seine persönlichen Daten und ein Foto seiner Versichertenkarte schicken.

Die Antworten werden dann von einer Ärztin begutachtet und anschließend wird per Whatsapp eine Krankmeldung an den Arbeitgeber herausgeschickt. Das Ganze kostet den Arbeitnehmer eine Gebühr von neun Euro und gilt allerdings nur für Erkältungen.

Die seien ausreichend gut erforscht, so dass eine Ferndiagnose ohne ärztliche Untersuchung möglich sei. Diese Form der Telemedizin wurde durch die Lockerung des bisherigen Fernbehandlungsverbots ermöglicht und ist rechtsgültig.

Die Krankmeldung per Whatsapp gilt für maximal drei Tage, es gibt keine rückwirkende Ausstellung und der Dienst steht nur zweimal im Jahr zur Verfügung: So soll Missbrauch verhindert werden.

Unmut gegen diese Praxis regte sich sowohl bei den Ärztekammern Schleswig-Holstein und Hamburg sowie beim Ärztetag. Die Kritik im Wesentlichen:

  • Es ist fraglich, ob so eine Behandlung ärztlich vertretbar ist, denn eine andere Ursache der geschilderten Symptome kann ohne Untersuchung schwerlich ausgeschlossen werden.
  • Der ärztliche Attest hat hohen Beweiswert vor Gericht, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) müssen daher nach besten Wissen und Gewissen ausgestellt werden – zu groß die Gefahr straf-, zivil- und berufsrechtlicher Konsequenzen bei zu Unrecht ausgestellten Attesten.
  • Nicht zuletzt liefert ein ärztliches Attest die Grundlage für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle. Ärzte könnten sich gehörig in die Nesseln setzen, wenn sie sich ohne Inaugenscheinnahme auf die Angaben des Patienten verlassen, der Arbeitgeber aber seine Zweifel hat. Dazu schreibt das Ärzteblatt:

    Bezweifelt etwa der Arbeitgeber die Richtigkeit der ärztlichen AU-Bescheinigung, etwa indem er nachweist, dass die Krankschreibung ohne vorherige Untersuchung ausgestellt wurde, kann er eine gutachterliche Überprüfung durch den Medizinischen Dienst der Kran­ken­ver­siche­rung verlangen (§ 275 Abs. 1 a Satz 3 Sozialgesetzbuch V).

Vorsicht bei Ausreden!

Peinlich hingegen wird es, wenn Sie einfach keine Lust haben zu arbeiten und sich eine dumme Ausrede einfallen lassen. Entschuldigungen à la

Ich kann nicht kommen, ich habe Montag.

oder

Ich kann nicht arbeiten, ich habe zu tun.

sind ja noch witzig – auch wenn Sie damit kaum Erfolg haben werden.

Wenn Ihre Ausrede nicht clever ist und Sie der Lüge überführt werden, kann es Sie den Job kosten. Zu den dummen Ausreden gehören vor allem die, die nicht zu Ende gedacht wurden:

  • Sie geben eine Krankheit an, machen aber bei nächstbester Gelegenheit etwas, was einem Genesungsprozess absolut entgegen stehen würde. Dazu gehört ein Kettenraucher, der einen Tag nach seiner angekündigten Bronchitis völlig hustenfrei und topfit wieder qualmend vor der Tür steht.
  • Sie werden merkwürdigerweise immer an Brückentagen krank. Gerne auch unmittelbar vor oder nach dem Urlaub. Da Ihr Arbeitsvertrag eine Krankmeldung erst ab dem dritten Arbeitstag vorsieht, sind Sie trotz Ihrer häufigen Ausfälle merkwürdigerweise am dritten Tag immer wieder genesen.
  • Sie geben an, es hätte Sie richtig fies erwischt und posten gleichzeitig wilde Partybilder bei Facebook.

Was einige Arbeitnehmer übrigens nicht wissen: Sie können durchaus auch wieder eher zur Arbeit gehen, wenn Sie sich gesund genug fühlen. Der Arzt kann ja nur in etwa die Dauer einer Erkrankung abschätzen.

Ansonsten erwartet niemand von Ihnen, dass Sie nur weil Sie krank sind ans Bett gefesselt sein müssen. Alles was für die Genesung förderlich ist, ist erlaubt also beispielsweise Spaziergänge oder auch Einkäufe.

Gewissensfrage: Zuhause bleiben oder nicht?

Noch in der Einarbeitungsphase und schon krank – das sieht nicht gerade toll aus. Es ist immer ein Abwägen, gerade Berufsanfänger oder Neuzugänge können ihren Arbeitgeber schlecht einschätzen und fragen sich, ob sie bei Krankheit überhaupt zuhause bleiben sollen oder nicht?

Klar ist auch: Eine schwere Grippe macht Arbeiten unmöglich. Die Faustregel lautet: Wer krank ist, sollte zuhause bleiben.

Aber was ist bei einer moderaten Erkältung – wenn man sich zwar nicht gut fühlt, aber eben auch nicht hundeelend? Die Frage ist gar nicht so eindeutig zu beantworten.

Für die Variante Krankmeldung sprechen vor allem:

  • Sie wollen Ihre Kollegen nicht anstecken.
  • Sie sind nicht leistungsfähig.

Für die Variante Arbeit sprechen:

  • Sie wollen Engagement zeigen, insbesondere, wenn Sie persönlich ohnehin gerade eine schwierige Phase im Unternehmen durchmachen.
  • Sie haben Angst vor Arbeitsplatzverlust, weil Sie beispielsweise noch mitten in der Probezeit stecken.
  • Sie wollen Verantwortung übernehmen, auch, weil Sie über Know-how verfügen, das keiner Ihrer Kollegen hat.

Es gibt aber noch einen Mittelweg. Möglichkeit: Sie wägen alle Argumente ab – und beantworten sich selbst ein paar Fragen, die die Entscheidung erleichtern. Diese Fragen sollten Sie sich stellen:

  • Wie reagiert der Arbeitgeber normalerweise auf die Krankmeldung von Kollegen? Hat er Verständnis oder überwiegt der Unmut? Gab es in der jüngeren Firmenhistorie womöglich schon Abmahnungen oder Kündigungen deswegen?
  • Wie reagieren die Kollegen? Ein ganz spezieller Trick, um ihre Reaktion zu testen: Deuten Sie beiläufig an, dass es Ihnen gerade nicht so gut gehe. „Da scheint etwas im Anmarsch zu sein, hoffentlich nichts Schlimmes.“
  • Ist das Unternehmen auf Ihr Fehlen vorbereitet? Weiß jeder, was zu tun ist, wenn Sie nicht da sind? Für solche Fälle können Sie vorab schriftlich Listen und/oder kleine Manuals vorbereiten.
  • Ist gerade ein strategisch wichtiger Zeitpunkt, zum Beispiel kurz vor dem jährlichen Mitarbeitergespräch? Würde sich Ihre Verhandlungsposition jetzt verschlechtern?

Kommen mehrere Faktoren zusammen – Probezeit, schlechtes Standing, bevorstehende Gehaltsverhandlungen und ein nur leichter Schnupfen – dann könnte der Gang ins Büro wirklich die bessere Option sein. Das entscheiden Sie aber natürlich ganz alleine.

Übrigens: Eine Besonderheit liegt vor, wenn es sich bei den Erkrankten um Führungskräfte oder Mitarbeiter in Schlüsselpositionen handelt. Je nach Art der Erkrankung müssen sie für Arbeitgeber telefonisch erreichbar sein, damit der Arbeitsablauf reibungslos funktioniert.

Auch kranke Führungskräfte müssen keinen Ersatz für sich suchen, allerdings ist es ratsam, sich generell vorab Gedanken um einen Vertretungsplan zu machen, damit im Krankheitsfalle jeder weiß, was zu tun ist.

[Bildnachweis: Dragana Gordic by Shutterstock.com ]

4. Juli 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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