Wiedereingliederung: Zurück nach langer Krankheit

Eine Wiedereingliederung nach langer Krankheit dient der Unterstützung des zurückkehrenden Arbeitnehmers. Die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz sollte nach langer Abwesenheit eigentlich ein Grund zur Freude sein, wirft in der Realität jedoch oft dunkle Schatten an die Wand. Schaffe ich das überhaupt? Ist mein Körper der Belastung gewachsen? Was muss sich hier für mich ändern? Eine wichtige Rolle spielt dabei das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM). Wir sagen Ihnen, wie es Ihnen bei der Wiedereingliederung hilft und was Sie beachten müssen.

Wiedereingliederung: Zurück nach langer Krankheit

Wiedereingliederung: Was ist darunter zu verstehen?

Nach monatelanger Abstinenz kann der Schalter nicht einfach wieder von rot auf grün umgelegt werden. Die lange Abwesenheit lässt bei vielen Unsicherheiten entstehen, ob man der alten Tätigkeit noch inhaltlich wie körperlich gewachsen ist.

In der Zwischenzeit sind vielleicht neue Kollegen hinzugekommen, alte gegangen und alles fühlt sich neu und fremd an. Für viele Genesene ist die Rückkehr an den alten Arbeitsplatz aus körperlichen Gründen gar nicht möglich, anderen droht bei einem schlichten „Weiter so“ ein baldiger Rückfall.

Die Wiedereingliederung soll genau das verhindern. Sie ist eine Maßnahme zur medizinischen Rehabilitation und wird in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Ziel ist es, den Arbeitnehmer langsam wieder an die Arbeitsumgebung zu gewöhnen, bis die volle Leistungsfähigkeit wiederhergestellt ist.

Diese Gewöhnung findet meist nicht von heute auf morgen statt, sondern in einer Steigerung Schritt für Schritt, daher ist häufig von der stufenweisen Wiedereingliederung (StW) die Rede. Dabei wird die tägliche Arbeitszeit beispielsweise zunächst bei zwei Stunden angesetzt und dann im Laufe der gesteigert.

Festgelegt ist die Wiedereingliederung in § 74 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB) und für behinderte oder von Behinderung bedrohte Arbeitnehmer in § 28 SGB IX.

Unterschiede zwischen Wiedereingliederung und BEM

Umgangssprachlich wird die stufenweise Wiedereingliederung als Hamburger Modell bezeichnet. Hinzu kommt, dass sie häufig in einem Atemzug mit dem betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) genannt wird.

Diese Begrifflichkeiten sorgen für allerhand Verwirrung, weshalb an dieser Stelle kurz auf die Besonderheiten eingegangen werden soll.

  • Wiedereingliederung

    Meist ist von der stufenweisen Wiedereingliederung die Rede. Egal, wie lange (meist mehr als sechs Wochen) der Arbeitnehmer erkrankt war, wird er so langsam an die volle Arbeitsbelastung herangeführt. Eine stufenlose Wiedereingliederung würde das Risiko eines krankheitsbedingten Rückfalls verstärken. So hingegen hat der Mitarbeiter die Chance, seine berufliche Belastbarkeit zu erproben, Ängste abzubauen und zu alter Selbstsicherheit zurückzufinden.

    Es ist ein definierter Prozess, bei dem der behandelnde Arzt zuvor festgestellt hat, dass der Arbeitnehmer im gewissen Umfang seine Tätigkeit wieder aufnehmen kann. Wie die stufenweise Wiedereingliederung gestaltet wird, hängt einzig vom Arbeitnehmer, dem behandelnden Arzt und der Krankenkasse ab. Sie findet bei reduzierter Arbeitszeit am bisherigen Arbeitsplatz statt.

    Eine stufenweise Wiedereingliederung nach Hamburger Modell gibt es nur für gesetzlich Versicherte. Der Betriebsrat hat kein Mitbestimmungsrecht und es gibt keinen Rechtsanspruch, weshalb Arbeitgeber den Wunsch ihres Mitarbeiters nach einer Wiedereingliederung ablehnen können. Gleichwohl ist dieser Passus umstritten: Ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm kommt zu dem Ergebnis, dass diese Auffassung durch Einführung des § 84 SGB IX überholt sei (LAG Hamm, Urteil vom 4.07.2011 – 8 Sa 726/11).

  • Betriebliches Eingliederungsmanagement

    Größter Unterschied: Das BEM ist ein ergebnisoffener Prozess, an dessen Ende eine stufenweise Wiedereingliederung (= Hamburger Modell) stehen kann. Eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes kann dabei eine Rolle spielen, ebenso kann das BEM an einem neuen Arbeitsplatz durchgeführt werden. Besagter § 84 SGB IX regelt das betriebliche Eingliederungsmanagement seit 2004.

    Daraus geht vor, dass der Arbeitgeber dazu verpflichtet ist, seinem Mitarbeiter ein betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten. Laut Sozialgesetzbuch muss der Arbeitgeber klären, „wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann.“

    Für Sie bedeutet das: Sie haben einen Rechtsanspruch auf ein BEM, wenn Sie nach längerer Krankheit wieder in den Job zurückkehren. Das BEM richtet sich an alle Arbeitnehmer, die mindestens sechs Wochen im Jahr krankheitsbedingt gefehlt haben. Dabei ist es unerheblich, ob Sie sechs Wochen am Stück krank waren oder zwischendurch immer mal wieder aussetzen mussten.

    Das BEM geschieht meist in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, der Schwerbehindertenvertretung, dem Betriebsarzt und gegebenenfalls dem Integrationsamt. Im Gegensatz zur Wiedereingliederung steht dies auch Privatversicherten zur Verfügung.

Wiedereingliederung beugt krankheitsbedingte Kündigung vor

Wiedereingliederung krankheitsbedingte KündigungViele Langzeitkranke treibt die Sorge um den Verlust ihres Arbeitsplatzes um. Nach Einschätzung von Experten nehmen krankheitsbedingte Kündigungen in Deutschland tatsächlich zu.

Grundsätzlich gilt: Krankheit schützt Sie nicht zwingend vor einer Kündigung. Von krankheitsbedingten Kündigungen betroffen sind vor allem chronisch- und Langzeitkranke.

Wer nach einem Beinbruch wieder einsteigt, wird vermutlich weniger Probleme bei der Re-Akklimatisierung haben als jemand, der jahrelang unter Depressionen zu leiden hatte. Der DGB schätzt, dass jede dritte arbeitgeberseitige Kündigung krankheitsbedingt ist – das sind jährlich ca. 500.000. Hauptrisikogruppe sind die 40- bis 64-Jährigen.

Ob eine Kündigung wirksam ist, kommt zwar auf den Einzelfall an. Gerechtfertigt ist sie jedoch nur, wenn dem Arbeitnehmer nachweislich eine negative Prognose bezüglich seiner Arbeitsfähigkeit beziehungsweise der Dauer der Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wurde.

Kann die Kündigung durch den Einsatz bestimmter Mittel verhindert werden, ist sie sehr wahrscheinlich unwirksam – und hier kommt die Wiedereingliederung als ein Instrument ins Spiel. Ein Arbeitgeber, der eine Wiedereingliederung zuvor abgelehnt hat, wird den Anschein erwecken, dass ihm nicht am Erhalt des Arbeitsplatzes gelegen ist – im Falle einer Kündigungsschutzklage hätte der Arbeitnehmer gute Karten.

Finanzielle Absicherung während der Maßnahme

Mit der Wiedereingliederung soll die Rückkehr für Arbeitnehmer, die längere Zeit gefehlt haben, unterstützt werden. Das betrifft zum Beispiel Menschen mit Depressionen, Suchtkrankheiten, einer schweren Behinderung, einer überwundenen Krebs- oder eine chronischen Erkrankung.

Berechtigt sind alle Arbeitnehmer, ungeachtet, ob sie einer Teilzeitarbeit nachgehen, selbständig sind oder eine Ausbildung machen. Der Versicherte kann selbst eine Wiedereingliederung beantragen, meist wird jedoch der Rehabilitationsträger sie vorschlagen. Das ist…

Diese Stellen sorgen auch dafür, dass der Arbeitnehmer für die Zeit der Wiedereingliederung finanziell abgesichert ist, denn die jeweilige Lohnersatzleistung wird weitergezahlt. Auch der Anspruch auf Arbeitslosengeld bleibt von einer Wiedereingliederung unberührt.

Übrigens kann der Arbeitgeber auch freiwillig währenddessen eine finanzielle Gegenleistung für die erbrachten Stunden während der Wiedereingliederung zahlen – das wirkt sich allerdings unter Umständen negativ für den Versicherten aus, da dann die Lohnersatzleistung gekürzt wird oder sogar ganz wegfällt.

So läuft die Wiedereingliederung ab

Über die Dauer lässt sich wenig Konkretes sagen, denn sie kann zwischen wenigen Wochen und bis zu sechs Monate lang dauern, in besonderen Fällen auch bis zu 12 Monate. Abhängig ist das Einzelfall und der konkreten Belastbarkeit. Wichtig:

Voraussetzung ist, dass der Arzt bei Ihnen ausreichende Belastbarkeit feststellt, denn aus gesetzlicher Sicht sind Sie nach wie vor arbeitsunfähig. Das bedeutet übrigens auch, dass Sie keinen Urlaub in der Zeit nehmen können.

Ihre Wiedereingliederung läuft dann etwa so ab:

  • Feststellen der medizinischen Belastbarkeit

    Der Krankenkasse ist verständlicherweise daran gelegen, dass ein Arbeitnehmer möglichst bald wieder zu alten Höchstformen aufläuft – immerhin werden so die Beiträge zur Krankenversicherung gezahlt. Daher kann der Vorschlag zur Wiedereingliederung nach langer Krankheit von der gesetzlichen Krankenkasse kommen. Sie müssen in einem ersten Schritt feststellen, ob Sie überhaupt wieder einsatzfähig sind. Je nach Schwere der Krankheit ist das noch nicht der Fall. Das wird zunächst medizinisch abgeklärt – entweder bereits während einer vorherigen Reha-Maßnahme von den dortigen Ärzten oder von ihrem behandelnden Arzt zuhause.

  • Zustimmung des Patienten

    Hält der Sie für fit genug, zu Beginn der Wiedereingliederung täglich etwa zwei Stunden arbeiten zu können, ist Ihre Zustimmung zur stufenweisen Wiedereingliederung nötig.

  • Erstellen eines Stufenplans

    Sie beide erarbeiten dann einen Stufenplan – auch Wiedereingliederungsplan genannt. Dafür muss Ihr Arzt abschätzen können, wie Ihre weitere Genesung voranschreiten wird und wie belastbar Sie sein werden. Denkbar ist beispielsweise, dass Sie in der ersten Woche täglich zwei Stunden arbeiten und dann Woche für Woche um ein bis zwei weitere Stunden täglich erhöht wird, so dass Sie letztlich wieder auf Ihre volle Stundenzahl kommen.

  • Vorlegen beim Arbeitgeber

    Dieser Stufenplan wird dann dem Arbeitgeber vorgelegt und mit ihm besprochen. Üblicherweise hat auch er ein Interesse daran, dass der Mitarbeiter in absehbarer Zeit seinen Aufgaben wieder nachkommen kann und die Wiedereingliederung gelingt. Das sollte im Gespräch in wertschätzender Art und Weise zum Ausdruck gebracht werden. Ein Entgegenkommen bei der zeitlichen Gestaltung ist daher ebenso wichtig wie der menschliche Aspekt, dass das Team sich auf die Rückkehr des Mitarbeiters freut.

  • Antragstellung bei der Krankenkasse

    Sind sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber einig, wird der Antrag auf Wiedereingliederung bei der Krankenkasse (beziehungsweise beim zuständigen Träger) gestellt. Wird die Maßnahme ohne Unterbrechung bis zur vollen Steigerung durchgeführt und fühlt sich der Mitarbeiter seinem Pensum wieder gewachsen, gilt die Wiedereingliederung als geglückt.

Extra-Info: Ablauf des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Es gibt einige Überschneidungen zwischen der Wiedereingliederung und dem BEM. So ist die Teilnahme in beiden Fällen freiwillig, der Arbeitnehmer kann sie ablehnen. In den meisten Fällen wird allerdings sowohl dem Arbeitgeber als auch dem Arbeitnehmer daran gelegen sein, die alte Leistungsfähigkeit wiederherzustellen.

  • Wie läuft das BEM ab?

    Im Gegensatz zur Wiedereingliederung sieht der Gesetzgeber Details über den Ablauf des BEM ausdrücklich nicht vor. Es gibt also Spielraum bei der Ausgestaltung. In der Regel kommt der Arbeitgeber auf Sie zu und lädt Sie zu einem ersten Gespräch ein. Manchmal müssen Sie dafür einen Rückmeldebogen ausfüllen und Ihre Teilnahme bestätigen.

    Grundsätzlich gilt: Sie sind nicht zur Teilnahme am BEM verpflichtet, sollten aber möglichst nicht ablehnen, um keine rechtlichen Nachteile zu erleiden. Gemeinsam klären Sie dann in einem ersten Gespräch ab, wie Ihre Zukunft im Unternehmen und Ihre Wiedereingliederung konkret aussehen könnte.

    Wie kann gewährleistet werden, dass Sie Ihr Pensum schaffen? Welche Maßnahmen könnten Ihnen dabei helfen? Welche Tätigkeit kommt für Sie womöglich nicht mehr infrage? Danach einigen Sie sich mit Ihrem Arbeitgeber auf ein Konzept zur Wiedereingliederung, um es im dritten Schritt in die Tat umzusetzen.

  • Was sollte ich tun?

    Für Sie als Arbeitnehmer ist das BEM eine Chance, Ihren Arbeitsplatz nachhaltig zum Positiven zu verändern. Sie sollten daher aktiv eigene Vorstellungen und Ideen einbringen. Die können Sie auch vorab mit dem Betriebsrat, dem Betriebsarzt oder mit Kollegen besprechen. Ohnehin bestimmen Sie als Arbeitnehmer, welche Organe Sie am Prozess beteiligen wollen.

    Das können auch der Personalrat oder die Schwerbehindertenvertretung sein. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung darf der Arbeitgeber keine dieser Personen oder Organe beteiligen. Für Sie ist also vorab auch diese Überlegung wichtig: Wer kann mir helfen und mich aktiv unterstützen? Zu wem habe ich ein gutes (Vertrauens-)Verhältnis? Wen will ich unbedingt und wen auf keinen Fall dabei haben?

    Grundsätzlich ist natürlich sinnvoll, zumindest Betriebsrat und Betriebsarzt (sofern vorhanden) hinzuzuziehen. Größere Probleme gibt es bei der Umsetzung häufig in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die über derartige Organe nicht verfügen und nicht sonderlich gut nach außen vernetzt sind. Aber: Auch in KMUs haben Sie natürlich Anspruch auf ein BEM.

  • Welche Maßnahmen zur Wiedereingliederung sind vorstellbar?

    Ein Beispiel: Sie haben aufgrund ungelöster Probleme im Privatleben psychische Probleme und sind deshalb längere Zeit ausgefallen. Sie erhalten im Rahmen des BEM ein Coaching und klären darin die genauen Ursachen. Als Konsequenz könnte Ihnen nun die Wochenendschicht im Betrieb gestrichen werden.

    Das freie Wochenende ermöglicht Ihnen, Ihr Privatleben neu zu ordnen und sich zum Beispiel verstärkt um Ihre Kinder zu kümmern. Rückfallwahrscheinlichkeit: stark reduziert. Weitere Maßnahmen können sein, je nach gesundheitlicher Beeinträchtigung:

    • Ihr Arbeitsplatz wird ergonomisch umgestaltet – inklusive Drehstuhl und Stehpult.
    • Sie nehmen an einer Umschulung teil, um eine neue Tätigkeit im Betrieb ausüben zu können.
    • Sie wechseln in ein anderes Büro mit anderen Kollegen.
    • Sie erhalten ein begleitendes Weiterbildungsangebot.
    • Sie nehmen an einer professionellen Beratung teil, beispielsweise einer Suchtberatung.
    • Sie einigen sich auf eine Ausweitung Ihrer Arbeit im Homeoffice.
    • An Ihrem Arbeitsplatz wird Barrierefreiheit hergestellt.
    • Sie steigen stufenweise wieder in den Betrieb ein und nicht in Vollzeit.
    • Sie dürfen mehr während der Arbeit Ruhepausen einlegen.
  • Was, wenn der Arbeitgeber kein BEM anbietet?

    Ihr Arbeitgeber ist per Gesetzt dazu verpflichtet. Tut er dies nicht und kündigt Ihnen krankheitsbedingt, steigen Ihre Chancen als Arbeitnehmer, einen Kündigungsprozess zu gewinnen. In diesem Fall also unbedingt die Klage-Option in Erwägung ziehen. Anders herum gilt: Wenn Sie Ihre Teilnahme am BEM abgelehnt haben, sinken Ihre juristischen Chancen.

Was andere Leser noch gelesen haben

[Bildnachweis: Alliance by Shutterstock.com]
31. Juli 2019 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur der Karrierebibel. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt den Veränderungen des Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.



Mehr von der Redaktion und aus dem Netz


Weiter zur Startseite

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Details

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close