Im Nebenjob Geld verdienen: 20 seriöse Jobs + Tipps

Mit einem Nebenjob Geld verdienen, die Haushaltskasse aufbessern oder Geld sparen: Die Suche nach einem Minijob oder Aushilfsjob hat unterschiedliche Gründe. Und Nebenjobs gibt es viele. Allerdings auch viele schwarze Schafe, die keinen Nebenjob anbieten, sondern Abzocke betreiben. Hier finden sie mehr als 20 seriöse Nebenjobs, mit denen Sie zusätzlich Geld verdienen können. Dazu gibt es Tipps zur Auswahl und gegen unseriöse Anbieter…

Im Nebenjob Geld verdienen: 20 seriöse Jobs + Tipps

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Beispiele: Mehr als 20 seriöse Nebenjobs

Sie suchen noch einen Nebenjob, einen Minijob oder Aushilfsjob? Hier finden Sie eine Liste mit Beispielen der häufig gewählten, seriösen Nebenjobs:

Nebenjob unter der Woche

Kurier
Sie haben einen Führerschein, im besten Fall ein eigenes Auto, sind freundlich und kennen sich in Ihrer Stadt aus? Dann können Sie sich abends als Kurier etwas dazu verdienen. Gerade Restaurants sind häufig auf der Suche nach Fahrern.

Zusteller / Austeiler
Als „Zusteller“ oder „Austeiler“ sind Sie dafür verantwortlich, dass Zeitungen oder Werbesendungen in den Briefkästen der Empfänger landen. Die meisten erhalten dazu ein festes Gebiet. Da Zeitungen morgens gelesen werden sollen, sind die Arbeitszeiten in diesem Nebenjob meist früh.

Regale einräumen
Ein Klassiker unter den Nebenjobs – gerade bei Schülern. Geschäfte suchen Aushilfen und Minijobber, die im Nebenjob die Regale auffüllen, Ware aus dem Lager holen oder Produkte austauschen.

Haushaltshilfe
Kochen, putzen oder die Wäsche machen – alles, was Sie machen, um den eigenen Haushalt zu schmeißen, können Sie gegen Bezahlung auch im Nebenjob oder als Minijob tun.

Statist
Wer der glamourösen Welt der Stars und Sternchen näher kommen will, kann sich als Statist bewerben. Rollen in Reality-Soaps sind beliebt. Der Nebenjob wird oft pauschal am Tag bezahlt. Je nach Umfang sind Hotelübernachtung und Catering inklusive.

Babysitter
Wer gut mit Kindern umgehen kann, findet als Babysitter den richtigen Nebenjob. Die meisten Minijobber brauchen aber ein Netzwerk mehrerer Kunden, um nebenbei genug Geld verdienen zu können.

Taxifahrer
Bequem im Auto sitzen, wenn es draußen regnet oder schneit und Kunden von A nach B fahren: Für den Taxifahrerjob brauchen Sie eine Ortskenntnisprüfung (ca. 50 Euro) und einen Personenbeförderungsschein (ca. 50 Euro). Geduld gegenüber unfreundlicher oder betrunkener Kundschaft sollten Sie ebenfalls mitbringen.

Nebenjob am Wochenende

Kellnern
Ein Nebenjob-Klassiker, der gut in den Abend passt. Dann hat die Gastronomie Hochbetrieb. Das Gehalt wird oft durch Trinkgeld aufgestockt. Punkten können Sie mit Freundlichkeit, Fleiß und Stehvermögen.

Verkäufer
Nicht nur abends, auch am Wochenende suchen Geschäfte Verkäufer. Wo Sie sich bewerben, hängt von Ihren Interessen und Fähigkeiten ab: Klamotten, Parfum oder Küchenutensilien auf Verkaufspartys sind lohnende Nebenjobs.

Kassenkraft
Kassierer müssen vor allem schnell sein – und vertrauenswürdig. Viele Discounter suchen für lange Öffnungszeiten dazu Schüler, Studenten und Aushilfen. Insbesondere abends und am Wochenende.

Krankenschwester/-pfleger
Bei Medizinstudenten ein beliebter Nebenjob. Sie werden nachts und am Wochenende gesucht. Krankenhäuser, Privatkliniken und Pflegeheime greifen aber auf medizinisch vorgebildetes Personal zurück.

Security
Wachpersonal für Museen (Objektschutz), Supermärkte, Türsteher – die Bandbreite in diesem Minijob ist groß. Körperliche Fitness und eine Kampfsportart im Repertoire sind vorteilhaft. Zusätzlich sollten Sie Streit deeskalieren können.

Nebenjob von Zuhause aus

Produkttester
Der Verdienst hierbei ist gering. Vor allem Anfänger verdienen eher durch Masse. Vorteil dafür: Getestete Produkt dürfen Sie oft behalten.

Lektor
Wer stilistisch und grammatikalisch fest im Sattel sitzt, kann als Lektor nebenbei Geld verdienen. Für Aushilfs-Lektoren gibt es Online-Portale, die diese nach Wörtern bezahlen.

Callcenter-Agent
Manche Callcenter und Meinungsforschungsinstitute suchen Minijobber, die von Zuhause aus Inbound- und Outbound-Telefonate führen. Freundliches Verhalten wird vorausgesetzt. Weitere Erfahrung ist meist nicht erforderlich.

Nachhilfelehrer
Der Minijob kann von examinierten Lehrern, Studenten oder Schülern ausgeübt werden. Gut daran: Die Schüler kommen meist zum Nachhilfelehrer nach Hause. Weitere Jobs bieten Lernkreise und Schulen mit Nachmittagsbetreuung.

Nebenjob im Internet

Ebay Kleinanzeigen
Mit eBay Kleinanzeigen können Sie nicht nur Plunder loswerden. Auch im Nebenjob lässt sich hier Geld verdienen: Indem Sie günstige Angebote kaufen und zu einem besseren Preis verkaufen. Oder indem Sie für andere Produkte einstellen. Kaufen und Verkaufen können Sie die Schnäppchen auch auf Flohmärkten. Tipps zum Nebenjob auf eBay Kleinanzeigen finden Sie in diesem kostenlosen PDF.

Content schreiben
Sie können gut schreiben? Dann bieten Sie Ihre Dienst für Blogs, Online-Shops (Produktbeschreibungen) oder andere Texte im Internet an. Online-Content wird jedoch unterschiedlich bezahlt – per Wort oder pauschal. Und ob Sie diesen auch für Suchmaschinen optimieren können (SEO).

Online-Spiele testen
Als Nebenjob tatsächlich möglich: Spielehersteller suchen Minijobber, die Fehler finden sollen, bevor ein neues Spiel veröffentlicht wird. Erwartet wird, dass Sie sich mit Computerspielen auskennen und sorgfältig arbeiten.

Übersetzungsdienste
Bringen Sie Fremdsprachenkenntnisse mit? Dann können Sie in diesem Nebenjob Ihre Übersetzungsdienste anbieten. Gerade online können Sie bei internationalen Shops und Webseiten Geld dazu verdienen.

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Nebenjob als Student

Grundsätzlich sind alle genannten Nebenjobs für Studenten geeignet. Um in der günstigen, studentischen Kranken- und Pflegeversicherung zu bleiben, dürfen diese aber nicht mehr als 20 Wochenstunden arbeiten. Nur in den Semesterferien gibt es keine Stundenbegrenzung. Insgesamt aber dürfen Studierende den Freibetrag von 9.408 Euro nicht überschreiten. Sonst drohen Abzüge. Für Sie gibt es daher besondere Studentenjobs.

Geeignete Nebenjobs für Studenten:

Werkstudent
Genau genommen ist das kein Nebenjob, sondern ein Status. Als Werkstudent arbeiten Sie neben dem Studium fest für ein Unternehmen mit Fachbezug. Also zum Beispiel eine Germanistikstudentin in einer PR-Agentur. Oder ein BWL-Studenten für ein Logistikunternehmen. Werkstudenten sind von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung befreit.

Studentische Hilfskraft
Studierende, die schon Studienerfahrung gesammelt haben, können sich an der Uni als studentische Hilfskraft bewerben. Sie werden für leichtere Bürotätigkeiten oder als Bibliotheksaufsicht eingesetzt. Fortgeschrittene Semester können als Tutor anderen Studierenden helfen.

Animateur
Das Geld reicht nicht für einen Urlaub? Dann machen Sie einen Nebenjob als Animateur in Urlaubsgebieten. Veranstalter suchen Animateure für mehrere Monate in den Semesterferien oder im Gap Year. Gesucht werden fitte Talente für Sport- oder Kinder-Animation. Erfahrungen Entertainment-Bereich oder als Yoga-, Surf- und Tauchlehrer sind willkommen.

Promoter
Promoter verteilen Flyer oder kostenlose Proben in der Fußgängerzone. Manche Promotionjobs sollen auch Abonnenten oder Spender gewinnen. Vorausgesetzt werden Offenheit und Frustrationstoleranz. Weitere Tipps für diesen Nebenjob finden Sie in diesem kostenlosen PDF.

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Unseriöse Nebenjobs erkennen

Leider gibt es auf dem Arbeitsmarkt auch einige unseriöse Anbieter für Nebenjobs. Nebenbei Geld verdienen? Von wegen! Stattdessen sollen Sie erstmal Produkte kaufen oder werden ausgenutzt. Vor allem im Bereich „Heimarbeit“ ist Vorsicht geboten.

Immer dann, wenn die Werbeseite eines solchen Anbieters mit Begriffen wie „problemlos“, „einfach“, „hoher Ertrag“, „Gewinn schnell höher“, „kontinuierliches Einkommen“ oder „Methode, die wirklich funktioniert“ wirbt, sollten Sie skeptisch sein und genau hinsehen. Markige Versprechen sind ein starkes Indiz für unseriöse Nebenjobs. Weitere sind…

Indizien für unseriöse Nebenjobs

  • Das Impressum ist unvollständig.
  • Sie sollen in Vorkasse gehen.
  • Viele Versprechungen, keine Beschreibung.
  • Die Prüfsiegel gibt es nur auf der Seite.
  • Betreiber ist nur telefonisch (mobil) erreichbar.
  • Firma ist bei der Verbraucherzentrale bekannt.

Nicht nur finanziell riskant, sondern kriminell sind Nebenjobangebote als „Paketagent“ oder „Finanzagent“. Hinter diesen vermeintlich wohlklingenden Begriffen verbergen sich keine Nebenjobs, sondern eine Form des Warenbestellbetrugs. Beim Finanzagenten stellt der scheinbare Nebenjobber sein Konto für Finanztransaktionen zur Verfügung. Mit Arbeitsverträgen versuchen die Auftraggeber sich einen seriösen Anstrich zu geben. Finger weg!

Tipps für die Auswahl eines Nebenjobs

Damit Sie beim Nebenjob an keine Abzocke geraten, sondern ganz legal Geld verdienen, sollten Sie immer diese Punkte beachten:

  • Achten Sie auf das Impressum
    Wer auf der Website keines hat, sondern nur eine teure Hotline oder anonyme Freemail-Adresse (gmail, gmx, hotmail, etc.) angibt, möchte seine Identität verschleiern. Suspekt sind auch exotische Orte wie Honolulu oder andere Adressen in Übersee. Sie sind ein Indiz für Briefkastenfirmen.
  • Informieren Sie sich über den Arbeitgeber
    Geben Sie den Namen der Firma oder des Inhabers in Suchmaschinen ein. Sehen Sie sich dessen Adresse auf Google Maps an. Ist der Nebenjob in der Nähe, fahren Sie einfach mal vorbei und sehen Sie sich den Laden an.
  • Vergleichen Sie Bezahlung und Honorar
    Orientieren Sie sich an anderen Minijobs, Aushilfsjobs und Nebentätigkeiten. Was lässt sich dort verdienen? Ein Gehaltsvergleich zeigt, was realistisch ist. Und wer womöglich das Blaue vom Himmel verspricht.
  • Sprechen Sie mit Freunden
    Erzählen Sie Kollegen und Bekannten von dem Nebenjob. Was sagen die dazu? Bedenken sollten Sie ernst nehmen. Andere Perspektiven erleichtern die Bewertung des Nebenjobs.
  • Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl
    Wenn Ihnen Ihr Bauchgefühl sagt, dass die angebotene Arbeit nicht seriös ist, hören Sie auf Ihr Gefühl und sehen Sie sich nach einem anderen Nebenjob um.
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Häufige Fragen zum Nebenjob

Zum Schluss haben wir für Sie die häufigsten Fragen zum Nebenjob beantwortet. Hier erfahren Sie, welche Regeln Sie kennen müssen, wenn Sie sich einen Nebenjob suchen.

„Kann der Arbeitgeber einen Nebenjob untersagen?“

Gute Nachricht für alle, die einen Nebenjob annehmen wollen: Nein, der Hauptarbeitgeber kann den Nebenjob nicht ohne weiteres verbieten. Wie Sie Ihren Feierabend – also Ihre Freizeit – verbringen, bleibt Ihnen überlassen. Die Hauptarbeit darf nur nicht darunter leiden – etwa, weil Sie am nächsten Tag zu müde sind.

„Wann darf der Arbeitgeber einschreiten?“

Sie dürfen keiner Nebenbeschäftigung nachgehen, während Sie krankgeschrieben sind. Diese Zeit dient allein der Genesung. Ebenso müssen Sie die maximale Arbeitszeit einhalten. Also inklusive Nebenjob nicht mehr als 48 Stunden von Montag bis Samstag arbeiten. Und Sie dürfen nicht für einen direkten Konkurrenten Ihres Arbeitgebers tätig sein.

„Muss der Arbeitgeber über den Nebenjob informiert werden?“

Hier hilft ein Blick in den Arbeitsvertrag: Ist eine Klausel enthalten, die den Arbeitnehmer dazu verpflichtet, den Nebenjobs zu melden, müssen Sie dieser Pflicht nachkommen. Auch ohne diese Verpflichtung sehen es Arbeitgeber gerne, wenn Mitarbeiter sie über eine Nebentätigkeit informieren. Die Zusammenarbeit basiert schließlich auf Vertrauen.

„Wie viele Nebenjobs darf man haben?“

In der Regel haben Arbeitnehmer einen Hauptjob und einen Nebenjob. Damit sind sie voll ausgelastet. In diesem Fall werden die Sozialabgaben über den Hauptjob entrichtet. Der Nebenjob bleibt als Zweitjob versicherungsfrei. Voraussetzung dafür ist, dass Sie im Nebenjob nicht mehr als 450 Euro dazu verdienen. Üben Sie mehrere Nebenjobs aus, werden diese addiert und versicherungspflichtig, sobald Sie über die 450-Euro-Grenze kommen. Aufpassen müssen Sie auch mit der wöchentlichen Arbeitszeit: Sie dürfen nicht über 48 Stunden kommen. Gleiches gilt, wenn Sie mehrere Nebenjobs ohne Hauptjob ausüben.

„Besteht beim Nebenjob Anspruch auf bezahlten Urlaub?“

Ja. Auch im Nebenjob, der häufig als geringfügige Beschäftigung ausgeübt wird, haben Sie ein Recht auf bezahlten Urlaub. Der gesetzliche Urlaubsanspruch umfasst mindestens 20 Tage bei einer Fünf-Tage-Woche. Wie viel Urlaub Sie im Nebenjob haben, hängt von den tatsächlichen Arbeitstagen (nicht Stunden!) ab.

„Wie viel darf man dazu verdienen?“

Grundsätzlich dürfen Arbeitnehmer bei einem Nebenjob bis zu 450 Euro monatlich steuerfrei dazu verdienen. Es lohnt sich daher, nachzurechnen und gegebenenfalls einen Steuerberater hinzuzuziehen.

„In welche Steuerklasse fällt der Nebenjob?“

Wenn Sie einen Nebenjob zum Hauptjob ausüben, wird Ihnen dafür die Steuerklasse sechs zugewiesen. Sollten Sie unter der 450-Euro-Grenze liegen, kann der Nebenjob-Arbeitgeber für Sie ebenfalls zwei Prozent des gesamten monatlichen Bruttoverdienstes als Pauschsteuer an die Minijobzentrale entrichten. Als Arbeitnehmer müssen Sie keine weiteren Abgaben zahlen. Kommen Sie über 450 Euro, sind Sie zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.

„Wie wirkt sich ein Nebenjob auf das Arbeitslosengeld aus?“

Üblicherweise wird ein Nebenjob neben der Haupttätigkeit aufgenommen. Im Nebenjob arbeiten – das geht auch, wenn Sie arbeitslos sind und Arbeitslosengeld beziehen. In dem Fall dürfen Sie aber nicht mehr als 15 Stunden pro Woche arbeiten. Wer länger arbeitet, ist nicht mehr „arbeitslos“. Im Nebenjob dürfen Sie nicht mehr als 165 Euro pro Monat verdienen. Liegt das Gehalt darüber, reduziert sich das Arbeitslosengeld (ALG 1).

„Welcher Nebenjob lohnt sich?“

Die Bezahlung im Nebenjob ist höchst unterschiedlich. Manche bekommen nur den Mindestlohn, andere können mehr aushandeln. Bestbezahlte Berufe und Jobs finden Sie im Handel oder in Verbindung mit einer beruflichen Qualifikation. In der Gastronomie ist es oft eine Frage des Tinkgeldes.

„Wie kann ich mich für einen Nebenjob bewerben?“

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
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9. November 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.


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