Jobbörse + Jobs: Stellenangebote in deiner Nähe!

Heute zum Traumjob! In unserer Jobbörse finden Sie mehr als 100.000 freie Jobs in Ihrer Stadt und Region. Ob Ausbildungsplatz, Praktika, Berufseinsteiger, Trainee, Fachkraft, Führungskraft oder Umsteiger: Sie bekommen in der Jobbörse „Karrieresprung.de“ täglich neue Jobs, Jobangebote und offene Stellen, die zu Ihnen passen. Geben Sie dort einfach Ihren Wunschjob (Berufsbezeichnung) und den Wunschort (oder die Postleitzahl) ein…

Jetzt aktuelle Stellenanzeigen finden

Jobbörse: Regionale Jobs und Berufe

Um Ihnen die Jobsuche zu erleichtern, finden Sie hier noch eine Übersicht mit aktuellen Stellenangeboten – sortiert nach Städten und Berufen. Klicken Sie auf die Jobbörsen-Links, und Sie erhalten sofort offene Stellenangebote.

Jobs in meiner Stadt

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Jobs in meinem Beruf oder Branche

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Tipp: Nutzen Sie zur Jobsuche auch unsere zahlreichen Jobprofile und Berufsbilder, in denen Sie sich über einzelne Berufe informieren und Tipps zur Bewerbung finden.

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Welche Jobbörse ist die richtige?

Zahlreiche Stellenanzeigen und offene Jobangebote warten nur darauf, in der Jobbörse (oder „Jobboerse“) von Ihnen entdeckt zu werden. Um Ihre Bewerbungschancen zu steigern, sollten Sie systematisch vorgehen. Bei der Jobsuche sollten Sie folgende Arten von Jobbörsen kennen, um relevante Stellen zu erhalten:

Allgemeine Jobbörsen

Sie liefern einen Überblick über freie Stellen verschiedenster Branchen und Berufe. Sie richten sich an Schulabgänger, Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger und Trainees ebenso wie an Berufserfahrene, Fachkräfte oder Führungskräfte. Zu diesen Online-Jobbörsen gehören zum Beispiel:

  • Jobbörse der Arbeitsagentur (Jobbörse Jobcenter)
  • Stepstone
  • Monster

Für die Suche nach kleinen und mittelständischen Arbeitgebern (KMU) ist die Arbeitsagentur Jobbörse ideal. Die Arbeitgeber können dort – im Gegensatz zu anderen Jobbörsen – potenzielle Mitarbeiter kostenlos finden und rekrutieren. Für viele Bewerber ist die Jobbörse der Agentur für Arbeit – gerade im Fall von Arbeitslosigkeit – oft die erste Anlaufstelle.

Filter nach Merkmalen

Ein weiterer Vorteil allgemeiner Jobbörsen: Sie bündeln Jobs nach gefragten Merkmalen, zum Beispiel:

  • Corona Jobs
    Systemrelevante Jobs im Gesundheitswesen, Tests & Impfung, Pflege, Einzelhandel oder Logistik.
  • Teilzeitjobs
    Teilzeitarbeit, welche die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.
  • Homeoffice Jobs
    Klassischerweise Jobs für Freelancer, zunehmend aber auch typische Bürojobs, zum Beispiel aus der Verwaltung.
  • Nebenjobs
    Vor allem Tätigkeiten neben dem Hauptjob – wahlweise am Wochenende oder in der Woche.
  • Öffentlicher Dienst
    Jobs im öffentlichen Dienst stehen für große Jobsicherheit.
  • Minijobs
    Minijobs eignen sich für Studenten, Senioren, Hausfrauen und Arbeitnehmer gleichermaßen: Wie beim Nebenjob lässt sich damit das Taschengeld aufbessern.

Spezialisierte Jobbörsen

Genervt von hunderttausend unübersichtlichen Treffern? Dieses Problem löst eine spezialisierte Jobbörse. Die Jobbörse von zeit.de und academics.de hat beispielsweise besonders den wissenschaftlichen beziehungsweise akademischen Nachwuchs im Blick. Die Jobbörse greenjobs.de richtet sich an jene, denen Nachhaltigkeit besonders wichtig ist. Andere fokussieren sich hauptsächlich auf spezielle Berufsgruppen und Fachkräfte. Zum Beispiel:

  • Jobs in der IT
  • Jobs in der Hotel-Branche
  • Jobs für Ingenieure
  • Jobs für Naturwissenschaftler
  • Jobs für Wirtschaftswissenschaftler
  • Jobs für Young Professionals

Spezialjobbörsen können auf alles Mögliche zugeschnitten sein. Manche den Schwerpunkt auf nichtakademische Handwerker, andere ausschließlich auf Fach- und Führungskräfte.

Regionale Jobbörsen

Dabei handelt es sich meist um kleine, aber regional starke Jobbörsen, zum Beispiel meinestadt.de. Sie kennen den lokalen Arbeitsmarkt und die regionalen Arbeitgeber besonders gut – und listen hier oft offene Jobs, die Sie woanders nicht finden würden. Finden können Sie diese Jobbörsen und Jobangebote, indem Sie bei Google oder anderen Suchmaschinen im Internet folgende Wortkombinationen eingeben:

  • Jobbörse Berlin
  • Jobbörse Hamburg
  • Jobbörse München
  • Jobbörse Hannover
  • Jobbörse Nürnberg
  • Jobbörse Augsburg
  • Jobbörse Köln
  • Jobbörse Leipzig

Wundern Sie sich nicht: Auch Google selbst mischt in diesem regionalen Arbeitsmarkt inzwischen mit und listet mit „Google for Jobs“ selbst lokale Stellenanzeigen und Jobangebote, die sich im Netz auf den Unternehmensseiten finden lassen.

Jobsuchmaschinen

Metasuchmaschinen oder sogenannte Meta-Jobbörsen drehen das Prinzip der Jobbörse herum und machen das, was Suchmaschinen schon immer für Web-Inhalte gemacht haben: Sie suchen das gesamte Internet nach diversen Stellenanzeigen ab. Die Jobinserate bereiten sie einheitlich auf und listen sie in einer Übersicht online auf. Bekannte Beispiele für solche Jobsuchmaschinen sind

  • Indeed
  • Kimeta

Statt selbst Stellenanzeigen schalten zu müssen, geben Arbeitgeber einfach offene Vakanzen auf der eigenen Firmen-Homepage bekannt. Weil Meta-Jobbörsen nach der Jobeingabe das gesamte Internet durchforsten, werten sie auch andere Jobbörsen sowie Karriereseiten Personalvermittlungen aus. Sie finden in den Jobsuchmaschinen also auch die Stellenanzeigen von Allgemeinen Jobbörsen und Spezialjobbörsen. Ein lukrativer Markt. Das hat auch Google für sich entdeckt. So macht das schon erwähnte „Google for Jobs“ heute den Meta-Jobbörsen die größte Konkurrenz. Entsprechend finden Sie dort mit einer einfachen Eingabe, wie „Informatiker in Bremen“ sofort entsprechende Treffer.

Gibt es einen Unterschied zwischen Jobbörse und Jobportal?

Beide Begriffe – Jobbörse und Jobportal – tauchen oft synonym auf. Es gibt aber Unterschiede:

Jobbörse

Jobbörsen sind ein Stellenmarkt für Bewerber und Arbeitgeber. Weit verbreitet sind Jobbörsen im Internet. Einige davon bieten die Möglichkeit, seinen eigenen Lebenslauf hochzuladen und sich so von Arbeitgebern finden zu lassen. Andere bieten (zusätzlich) einen sogenannten Suchagenten an. Dort geben Sie Ihre Jobsuche ein und lassen sich bequem per Mail über neue offene Stellen benachrichtigen. Alles kostenlos.

Jobportal

Jobportale hingegen begleiten den gesamten Bewerbungs- und Karriereprozess, helfen bei der Berufsorientierung, beim Aufbau einer Bewerbung und bieten Wissen rund um das Arbeitsleben. Die Karrierebibel ist ein solches Jobportal. Sie finden bei uns nicht nur einen umfangreichen Stellenmarkt, sondern ebenso rund 4000 Ratgeber und Artikel rund um Ausbildung, Studium, Tipps zur Bewerbung, Job und Karriere. Mit rund 50 Millionen Lesern im Jahr sind wir eines der größten und relevantesten Jobportale im deutschsprachigen Raum.

Bewerbungsvorlagen: 120+ kostenlose Muster

Nutzen Sie zur Bewerbung unsere professionellen Bewerbungsdesigns und kostenlosen Bewerbungsmuster. Profitieren Sie von mehr als 120 Vorlagen im Designpaket – inklusive Anschreiben, Deckblatt und Lebenslauf – alle als Word-Datei zum Bearbeiten. Sorgen Sie für den perfekten ersten Eindruck Ihrer Bewerbung.

Zum Download der Vorlagen

Stellenangebote in Jobbörsen: Was Bewerber wissen müssen

Fast jede zweite Stelle wird über eine Jobbörse besetzt. Für Tarifbeschäftigte ebenso wie für Fachkräfte; für Jobs in Logistik, Controlling oder Vertrieb; für Trainees oder für eine Ausbildung. Der Rest der Suchen verteilt sich auf Social Media, Direktansprache, Mitarbeiterempfehlungen. Bewerber sollten allerdings Stellenanzeigen richtig lesen. Oft lassen sich versteckte Hinweise über den Arbeitgeber und die Qualität des Jobs entdecken…

Stellenangebote in Jobbörsen: Darauf bitte achten!

Es ist relevant, ob ein Unternehmen auf geschönte Stockfotos zurückgreift, um sein Stellenangebot optisch aufzumotzen oder Bilder echter Mitarbeiter einbindet. Letztes ist viel authentischer, denn der Bewerber „lernt“ so schon erste Kollegen kennen. Agenturfotos sind dagegen austauschbar und nichtssagend. Das lässt Raum für Spekulationen: Hat der Arbeitgeber etwas zu verstecken? Herrscht womöglich große Fluktuation, so dass Fotos binnen kürzester Zeit veraltet sind?

Verlinkungen innerhalb von Stellenanzeigen zu weiterführenden Informationen auf der Karrierehomepage eines Unternehmens geben ebenfalls wichtige Hinweise, wie das Unternehmen tickt. Bei manchen Arbeitgebern berichten etwa Azubis in einem speziellen Blog über ihren Berufsalltag. Oder es plaudern Tarifbeschäftigte, Vollzeit-Mitarbeiter und künftige Kollegen in Recruiting-Videos über Arbeitsinhalte und Work-Life-Balance-Angebote. Andere wiederum bieten ihren Lesern mit Produktanleitungen und Ähnlichem einen echten Mehrwert.

Der Aufbau von Stellenangeboten

Die textlichen Elemente eines Stellenangebots bestehen aus einer kurzen Beschreibung des Unternehmens und dem Anforderungsprofil des Jobs. Darin steht, welche Aufgaben den zukünftigen Mitarbeiter in seinem Berufsalltag erwarten. Hinzu kommen zweierlei Bestandteile:

  1. Attraktivitätsmerkmale
    Hier informiert der Arbeitgeber, was er Talenten bietet. Das können besondere Entwicklungsmöglichkeiten für die Karriere sein, familienfreundliche Arbeitsbedingungen, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Work-Life-Balance-Angebote, ein gutes Gehalt, spezielle Sozialleistungen vom Arbeitgeber und und und.
  2. Organisatorisches
    In diesem Abschnitt erfährt der Bewerber alles Wissenswerte über den Eintrittstermin, die Region und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen, die er einreichen soll. Ebenso die Adresse, E-Mail und den Ansprechpartner.

Wie müssen Bewerber Stellenangebote lesen?

Arbeitgeber suchen die eierlegende Wollmilchsau. Das schreckt vor allem Berufsanfänger oftmals ab. Dabei sollten Bewerber zwischen den sogenannten Muss-und-Kann-Qualifikationen unterscheiden. Ganz oben in der Stellenausschreibung stehen meist die wichtigen Anforderungen (Muss-Qualifikationen).

Der Rest ist eher ein Wunschkonzert – sogenannte Kann-Qualifikationen. Als Faustregel gilt: Wer die Anforderungen, die in dem Stellenangebot beschrieben sind, zu 70 Prozent erfüllt, hat gute Chancen, in die engere Auswahl zu kommen. Viele Arbeitgeber weisen in den Jobbörsen auch mehr oder weniger explizit darauf hin, welche Kriterien zwingend erfüllt werden sollten und ab welchem Punkt in der Aufzählung es sich um Kann-Anforderungen handelt. Muss-Kriterien tauchen meist in Zusammenhang mit diesen Formulierungen auf:

  • wird vorausgesetzt
  • unbedingt notwendig
  • nur berücksichtigt, wenn
  • wird erwartet
  • Sie haben
  • erforderlich sind
  • Sie bringen mit
  • Voraussetzung sind

Nur potenziell erwünschte (Kann-)Fähigkeiten werden hingegen in folgende Formulierungen gekleidet:

  • idealerweise
  • wären von Vorteil
  • wünschenswert
  • gerne auch Erfahrungen mit…
  • bevorzugt werden Bewerber…

Viele weitere Informationen und Tipps rund um Stellenangebote in der Jobbörse haben wir in diesem kostenlosen PDF für Sie zusammengefasst.

Gratis Checklisten zur Jobsuche + Bewerbung

Mit unserer Jobbörse können Sie interessante Stellenangebote ausfindig machen und den passenden Job finden. Damit es mit dem neuen Arbeitsvertrag klappt, muss auch die Bewerbung überzeugen. Zur Vorbereitung haben wir zahlreiche kostenlose Checklisten vorbereitet, die Sie sich herunterladen können.

Zu den Checklisten


Jobs finden: Nutzen Sie den verdeckten Stellenmarkt!

Eine Jobbörse ist immer die erste Anlaufstelle, wenn Sie sich beruflich verändern wollen. Zusätzlich sollten Sie die Homepage, separate Karriereseiten und Social Media Kanäle Ihres Wunscharbeitgebers im Auge behalten. Teilweise werden Jobs hier schon ausgeschrieben, bevor diese in der Jobbörse auftauchen.

Aber: Unternehmen schreiben längst nicht jeden freien Job aus. Hier spricht man vom verdeckten Stellenmarkt. Es kann unterschiedliche Gründe geben, Positionen nicht für die breite Masse zugänglich zu machen. Zum einen kosten Stellenanzeigen Geld. Stellen intern oder durch Vitamin B zu besetzen, ist billiger.

Jobbörse Job Finden Verdeckter Stellenmarkt Grafik

Der verdeckte Stellenmarkt ist für Sie eine große Chance. Mit etwas Glück bewerben Sie sich auf eine Stelle, für die es kaum Konkurrenz gibt. Mit einer Initiativbewerbung können Sie Ihren Namen beim Unternehmen ins Spiel bringen, auch wenn dieses keine Stelle ausgeschrieben hat. Sollte es mit der Bewerbung nicht klappen, behalten viele Unternehmen die Unterlagen dennoch, wenn diese grundsätzlich positiv und überzeugend sind. Wird dann eine Stelle frei, kann es sein, dass der Arbeitgeber sich bei Ihnen meldet.

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