Frust im Job: Was tun, wenn der Job zur Qual wird?

Montagmorgen, 8 Uhr: Eine der absoluten Hochphasen für Frust im Job. Selbst nach einem erholsamen Wochenende bringt schon der Gedanke an die ganzen Frustauslöser die Stimmung vieler Arbeitnehmer in den Keller. Aber Klagen allein bringt auch keine Lösung – und bei großem Frust im Job muss sich jeder ehrlich fragen: Sollte ich kündigen oder bleiben? Eine allgemeine Antwort darauf gibt es nicht. Doch verschiedene Indizien können Ihnen dabei helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Welche das sind und wie Sie mit unserem Selbsttest eine Entscheidung fällen…

Frust im Job: Was tun, wenn der Job zur Qual wird?

Anzeige

Die häufigsten Gründe für Frust im Job

Frust im Job kann viele Gründe haben, auf die jeder unterschiedlich stark reagiert. Die meist genannte Antwort in Umfragen zum Thema Jobfrust lautet Stress. Überschreitet die Arbeitsbelastung eine bestimmte Grenze, kommen nur noch sehr wenige Arbeitnehmer mit dem Stress klar. Einige blühen zwar dann erst richtig auf, das Gros der Bevölkerung reagiert auf Stress aber mit Frust, Lustlosigkeit oder sogar Angst vor der Arbeit. Darüber hinaus gibt es weitere Auslöser für Frust im Job:

Frust im Job kann viele Gesichter haben

Umfragen wie der Gallup Index weisen darauf hin, dass das Problem viele Arbeitnehmer in Deutschland betrifft. Frust im Job zeigt sich an Motivationslosigkeit und genervten Arbeitnehmern. Das sind allerdings nicht die einzigen Anzeichen, dass ein Mitarbeiter gefrustet ist. Oft zeigt es sich beispielsweise auch in nachlassenden Leistungen. Die Ergebnisse haben nicht mehr die Qualität, es schleichen sich zunehmend Fehler ein oder Kunden sind unzufrieden.

Wer unzufrieden im Job ist, bringt sich weniger ein oder interessiert sich einfach nicht mehr so sehr für das Ergebnis. Das geht soweit, dass manche nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Auch besonders emotionale Reaktionen können ein Indiz für Frust sein. Fährt ein Kollege völlig unerwartet aus der Haut oder bricht in Tränen aus, wenn etwas schief läuft, liegt das Problem meist tiefer und es ist der lang angestaute Frust, der sich Bahn bricht.

Gruende Job Nicht Zu Kuendigen Ungluecklich

Anzeige

Geben Sie nicht anderen die Schuld für Ihren Jobfrust

Egal ob nervige Kollegen, schlechte Chefs oder schwierige Kunden: Es ist leicht, andere für den eigenen Frust im Job verantwortlich zu machen. Doch damit machen Sie es sich zu leicht – und besser wird dadurch nichts. In jedem Job gibt es Dinge, die anstrengend sind oder keinen Spaß machen und trotzdem erledigt werden müssen. Selbst im vermeintlichen Traumjob gibt es den einen Menschen, mit dem Sie nicht klar kommen. Wer nur die Schuld bei anderen sucht, gibt auch die Verantwortung aus der Hand, etwas an der Situation zu ändern.

Anstatt sich zu beklagen, sollten Sie sich lieber fragen: Was kann ICH tun, um meinen Frust zu bekämpfen? Können Sie Aufgaben besser delegieren, um Ihren Stress zu senken? Hilft eine offene Aussprache mit einem Kollegen? Kann ein von Ihnen organisiertes Treffen nach Feierabend die Arbeitsatmosphäre verbessern? Können Sie mit dem Kollegen die Schicht tauschen, die Ihnen überhaupt nicht passt? Besteht die Chance, ein höheres Gehalt mit dem Chef zu verhandeln? Es gibt fast immer die Möglichkeit, etwas gegen den Frust zu unternehmen – solange Sie dazu bereit sind, sich nicht in eine passive Rolle zu verkriechen, sondern die Dinge selbst anzupacken.

Frust im Job

Frustjobkiller: Warum kein Job besser ist als der jetzige

Volker Kitz hat Jura und Psychologie in Köln und New York studiert und anschließend Erfahrungen unter anderem als Lobbyist, Wissenschaftler, TV-Journalist, Drehbuchautor und Musiker gesammelt. Er arbeitet heute als Anwalt und forscht am Max-Planck-Institut in München. Zusammen mit dem Kölner Psychologen Manuel Tusch hat er gerade im Campus-Verlag ein Buch veröffentlicht: Das Frustjobkillerbuch – Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten. Im Interview erzählt er uns, warum kein Job besser ist als der jetzige…

Herr Kitz, in Ihrem Buch zitieren Sie eine Reihe von Studien, die im Schnitt zeigen: 80 Prozent der Menschen sind frustriert und mit ihrem Job völlig unzufrieden. Woran liegt das?

Allein in Deutschland sind das rund 35 Millionen Menschen. Die Erwartungen an unsere Arbeit sind einfach zu hoch. Der Job soll Spiel, Spaß und Spannung bieten, Lebenssinn, Selbstverwirklichung, Anerkennung, nur nette Leute um uns herum, und natürlich viel Geld. Nach diesem Job suchen wir ein Leben lang – aber kein Job der Welt kann uns all das jemals geben.

Sie sagen zugleich: Jobwechsel haben keinen Sinn, kein Job ist besser als der jetzige. Meinen Sie das ernst?

Wir haben bei unseren Befragungen festgestellt: Es gibt ein sehr überschaubares Set an Problemen, diese lauten im Wesentlichen: „Ich verdiene zu wenig Geld“, „Der Chef weiß meine Arbeit nicht zu schätzen“ und so weiter. Diese Probleme tauchen in ähnlicher Form überall auf. Wenn zig Millionen Menschen allein in unserem Land derart unzufrieden mit ihrer Arbeit sind und alle über die gleichen Dinge klagen – dürfen wir dann ernsthaft glauben, das liegt nur daran, dass wir alle den falschen Job, die falsche Chefin und die falschen Kollegen haben? Selbst Leute in Vorstandsetagen beklagen, sie könnten ja nichts entscheiden und seien unterbezahlt.

Uns ist es erstmal wichtig, die Einsicht zu vermitteln, dass ein Job immer bestimmte Macken hat. Insofern ähnelt der Beruf einer Liebesbeziehung: Den perfekten Partner gibt es nicht, und ebenso wenig gibt es den perfekten Job. Diese Einsicht setzt viel Energie frei, die wir dann in wirksamere Methoden investieren können, glücklich zu werden. Natürlich gibt es Grenzfälle: Wenn ich mich tatsächlich objektiv weit unter dem Marktwert verkaufe, dann ist es Zeit zu wechseln. Wenn es nicht nur die normalen Reibereien mit Chef, Kollegen und Kunden gibt, sondern handfestes Mobbing, dann ist es Zeit zu wechseln. Die Kunst besteht darin, zu unterscheiden zwischen einem echten Einzelfallproblem und den Problemen, die untrennbar mit der Arbeitswelt verbunden sind.

Eine Ihrer Thesen ist: Wer ein dominantes Motiv hat, den wird kein Job der Welt befriedigen. Was meinen Sie damit?

Wir neigen dazu, den Job aufgrund eines dominanten Motivs zu wählen: Geld oder Status oder Sinn oder Spaß. Die Erwartungen an diesen ausschlaggebenden Aspekt steigern wir dann derart, dass die Realität sie nicht erfüllen kann. Das ist so, wie wenn wir mit Weihnachten in erster Linie eine knusprige Gans verbinden und nur daran denken. Wenn die Gans dann am Ende nicht so knusprig ist, wie wir es uns seit Wochen ausgemalt haben, ist das ganze Fest im Eimer. Dabei hätte es so viele andere Dinge gegeben, über die wir uns hätten freuen können: nette Menschen um uns herum, einen schönen Weihnachtsbaum, festliche Musik. Wenn wir auch beim Job von allem ein bisschen, aber von keinem zu viel erwarten, dann werden wir viel seltener enttäuscht. Wir nennen das einen Erwartungsmix.

Das vollständige Interview können Sie hier kostenlos lesen:

Frustjobkiller: Interview mit Volker Kitz (PDF)


Anzeige

Sollte man bei Frust im Job kündigen oder bleiben?

Macht die Arbeit schon lange keinen Spaß mehr, stellt sich die Frage, wie sinnvoll es ist, im aktuellen Arbeitsverhältnis zu bleiben: Sollten Sie lieber kündigen, um sich etwas Neues zu suchen, bei dem Sie glücklicher werden? Natürlich geht das eigene Wohlbefinden vor. Erst recht, wenn Gesundheit und Privatleben darunter leiden, dass der Job in erster Linie Frust und Kummer bereitet. Einer Eigenkündigung stehen jedoch viele Ängste und Fragen entgegen:

  • Kann ich es mir wirklich leisten, meinen Job zu kündigen?
  • Wie schnell finde ich einen anderen Job?
  • Womit finanziere ich in der Zwischenzeit mein Leben?
  • Wie macht sich die Kündigung in meinen Bewerbungen?

So verlockend eine Kündigung Ihnen auch vorkommt: Frust ist in Karrierefragen kein guter Berater. Mit einer Kurzschlussreaktion schaden Sie sich am Ende selbst. Auf der anderen Seite müssen Sie sich aber auch nicht damit abfinden, dass der Frust im Job Ihnen die Arbeit vermiest. Die eigentliche Frage lautet daher: Wann sollte man bei Frust im Job kündigen?

Reflektieren Sie die Situation

Stressige Phasen, Überstunden oder Meinungsverschiedenheiten mit Chef und Kollegen kann es in jedem Job geben. In der Regel handelt es sich dabei aber um kurzfristige Phasen. Wer hier übereifrig einen Jobwechsel plant, gewinnt möglicherweise gar nichts. Studien belegen, dass vorschnelle Frust-Wechsler sich im neuen Job nicht besser fühlen.

Suchen Sie nach Lösungen

Anders sieht es hingegen aus, wenn Ihr Frust sich bereits seit geraumer Zeit hinzieht und keinerlei Besserung in Sicht ist: Sie haben mit dem Chef gesprochen, mit den Kollegen nach einer Lösung gesucht, Aufgabenfelder erweitert oder Projekte abgegeben, doch der Frust bleibt? Ab einem gewissen Punkt sollten Sie sich selbst eingestehen, dass es Zeit für eine berufliche Veränderung ist.

Planen Sie Ihr Vorgehen

Auch wenn der Frust im Job bereits lange währt, ist eine plötzliche Kündigung die falsche Strategie. Stattdessen sollten Sie Ihren Wechsel planen: Wonach genau suchen Sie und was soll sich an neuer Wirkungsstelle für Sie ändern? Beginnen Sie dann bereits aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis heraus mit der Jobsuche. So haben Sie keinen Zeitdruck im Nacken, sondern können sich darauf konzentrieren, einen passenden Job zu finden.

Alternative zur Festanstellung

Alternativ können Sie natürlich auch überlegen, ob statt der Kündigung nicht auch der Wechsel in die Selbstständigkeit eine Option ist. Auch hierzu haben wir einige Orientierungsfragen, die Sie kostenlos als PDF herunterladen können. Wir wünschen viel Erfolg!

Jobwechsel oder Selbstständigkeit (PDF)


Anzeige

Selbsttest: Gehen oder bleiben?

Jobtest Selbsttest Gehen Oder Bleiben

Mithilfe des folgenden Selbsttests können Sie überprüfen, ob Ihr Frust im Job überwiegt oder ob Sie bleiben sollten. Zur besseren Sichtbarkeit können direkt im Browser die zutreffenden Fragen abhaken.

1. Wie gut verstehen Sie sich mit Ihren Kollegen?

  • Das sind alles Idioten. Wir arbeiten zwar zusammen, doch ansonsten sehen wir uns nicht häufig. Das ist auch gut so. (3 P.)
  • Im Grunde mag ich meine Kollegen. Wir gehen auch mal zusammen in die Mittagspause. Nur dieser eine Kollege aus der Buchhaltung geht mir manchmal tierisch auf den Wecker. (2 P.)
  • Wir verstehen uns eigentlich alle sehr gut. Nach Feierabend gehen wir ab und an etwas trinken und die Kollegen schicken Postkarten aus dem Urlaub ins Büro. (1 P.)

2. Wie werden Sie von Ihren Kollegen behandelt?

  • Wenn etwas schief läuft, bekomme ich einen auf den Deckel. In Meetings traue ich mich gar nicht mehr etwas zu sagen, weil meine Ideen grundsätzlich nicht gut ankommen. (3 P.)
  • Die anderen Kollegen bitten mich regelmäßig um Rat und vertrauen meinem Urteil. (1 P.)
  • Ich versuche mich zwar einzubringen, habe aber das Gefühl, dass meine Vorschläge belächelt werden. (2 P.)

3. Wie ist Ihr Verhältnis zum Chef?

  • Er überträgt mir anspruchsvolle Aufgaben und bezieht mich bei Entscheidungen mit ein. Nur im Moment ist er mit meiner Arbeit nicht ganz zufrieden. (1 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nur kritisiert wird und ich es ihm, egal was ich tue, nicht recht machen kann. (3 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass mein Chef mich nicht richtig wahrnimmt. Mit anspruchsvollen Aufgaben werden meine Kollegen betraut. (2 P.)

4. Was denken Sie über Ihren Chef?

  • Wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber ich schätze seinen Einsatz für die Firma. (2 P.)
  • Der Kerl ist mir zutiefst unsympathisch. Er verhält sich, als wäre er der König und wir seine Untertanen. Von Kompetenz keine Spur. (3 P.)
  • Mein Chef ist mein Mentor und eine echte Führungspersönlichkeit. Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Doch manchmal fühle ich mich von ihm ausgebremst. (1 P.)

5. Würden Sie mit Ihrem Chef sprechen, falls es Probleme gibt?

  • Um Gottes Willen. Nur im äußersten Notfall, wenn es gar nicht anders geht. Mein Chef tendiert dazu bei dem kleinsten Fehler auszurasten. (3 P.)
  • Es wäre mir zwar unangenehm, doch in der Regel kann ich ihm die Situation erklären und wir suchen gemeinsam eine nach einer Lösung. (2 P.)
  • Mein Chef ist der Meinung, dass Fehler jedem passieren. Hauptsache ich stehe dazu und bemühe mich, es das nächste Mal besser zu machen. (1 P.)

6. Haben Sie das Gefühl, dass man Ihre Arbeit wertschätzt?

  • Ich weiß nicht. Meistens bekomme ich gar kein Feedback. (2 P.)
  • Ich denke schon. Von meinen Kollegen hat sich noch keiner beschwert und mein Chef hat mich auch schon für meine Leistungen gelobt. Nur in letzter Zeit hat das Lob abgenommen. (1 P.)
  • Ich gebe mir alle Mühe, doch das scheint keinem aufzufallen. (3 P.)

7. Wie viel Freizeit haben Sie?

  • Mein Job gibt mir die Möglichkeit meine Arbeitszeit so zu gestalten, dass ich Zeit habe nach der Arbeit Sport zu treiben oder Freunde und Bekannte zu treffen. Allerdings muss ich in letzter Zeit einige Überstunden machen. (1 P.)
  • Man könnte sagen ich lebe im Büro. Überstunden sind an der Tagesordnung. Ich bin aus dem Handballverein ausgetreten, weil das wöchentliche Training einfach nicht mehr machbar war. (3 P.)
  • Ich arbeite zwar sehr viel, doch keiner würde etwas sagen, wenn ich mir für besondere Anlässe den Nachmittag frei nehme. (2 P.)

8. Wie schnell vergehen Ihre Arbeitstage?

  • Mal schneller und mal langsamer. Das kommt ganz auf die Aufgaben an, aber ich langweile mich eigentlich nie. (2 P.)
  • Im Handumdrehen. Ehe ich mich versehe, ist der Arbeitstag vorüber. (1 P.)
  • Die Arbeitstage ziehen sich unglaublich in die Länge. Ich schaue ständig auf die Uhr und warte, dass meine Arbeitszeit vorüber ist. (3 P.)

9. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen?

  • Geschafft, aber stolz auf das, was ich alles geleistet habe. Doch in letzter Zeit ist es sehr stressig geworden. (1 P.)
  • Erschöpft und müde. Ich habe das Gefühl in Arbeit zu versinken. (3 P.)
  • Häufig genervt, weil noch Arbeit liegen geblieben ist und die Kunden mal wieder Sonderwünsche hatten. (2 P.)

10. Wie sehr machen Ihnen die übertragenen Aufgaben Spaß?

  • Die Aufgaben sind nicht im mindesten anspruchsvoll. Ich frage mich regelmäßig, warum ich studiert habe. (3 P.)
  • Es hält sich die Waage. Mir werden sowohl Aufgaben übertragen, die anspruchsvoll sind, als auch simple Tätigkeiten. Doch die erledigt jeder im Team. (2 P.)
  • Ich habe das Gefühl etwas Sinnvolles zu leisten und meine Stärken einbringen zu können. (1 P.)

11. Sehen Sie Chancen sich weiterzuentwickeln?

  • Ich hatte mit meinem Chef bereits über eine Beförderung gesprochen, doch er denkt, ich bin noch nicht soweit. (2 P.)
  • Ich wünschte zwar, das Angebot wäre größer, doch jeder Mitarbeiter darf einmal im Jahr eine Fortbildung seiner Wahl besuchen. (1 P.)
  • Ich habe mich um eine Beförderung bemüht, doch mein Chef wollte mich für diese Position nicht weiterempfehlen. (3 P.)

12. Haben Sie sich bereits nach anderen Stellen umgesehen?

  • Wenn ich von der Arbeit erzähle, raten meine Freunde mir das dringend zu tun. Doch ich konnte mich nicht aufraffen. (3 P.)
  • Ich träume manchmal von einem anderen Job, doch umgeschaut habe ich mich noch nicht. (1 P.)
  • Manchmal bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen, doch wenn ich mir die Geschichten von anderen anhöre, geht es mir doch recht gut. (2 P.)

Auswertung zum Selbsttest

Zählen Sie nun alle Punkte (in Klammern zur jeweiligen Frage) zusammen. Hier finden Sie die Auflösung des Selbsttests:



Was andere Leser dazu gelesen haben

[Bildnachweis: AriSys by Shutterstock.com]

Bewertung: 4,97/5 - 8364 Bewertungen.

Interessante Videos

Hier weiterlesen!

Weiter zur Startseite