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Falsch im Job: Ändern oder bleiben?

Der Gallup-Index zeigt in seinen Studien regelmäßig: Ein Großteil der Arbeitnehmer ist falsch im Job Mit weitreichenden Folgen: Keine Zufriedenheit, mangelndes Engagement, nur noch Dienst nach Vorschrift, häufige Fehltage, innere Kündigung und hohe Fluktuationsraten. Eine schwierige Situation, unter der Mitarbeiter, aber auch Unternehmen leiden. Aber wann sind Sie falsch im Job? Wir zeigen, woran Sie es erkennen und wie Sie am besten damit umgehen…

Falsch im Job: Ändern oder bleiben?

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Falsch im Job: Was beeinflusst unsere Entscheidungen?

In Deutschland gilt die Berufsfreiheit: Jeder kann seinen Job frei wählen und sich für oder gegen einen Beruf entscheiden. Trotzdem spielen bei der Berufswahl unterschiedliche Faktoren eine große Rolle – die zum Teil dazu beitragen können, dass Arbeitnehmer letztlich falsch im Job sind. Unterteilen lassen sich diese Einflussgrößen in zwei Bereiche:

  1. Persönliche Faktoren
    Dies ist das persönliche Leidenschaft und die Eignung für einen Beruf. Sie haben sich schon immer für bestimmte Dinge interessiert, waren handwerklich besonders geschickt, hatten ein enormes Zahlengedächtnis oder ein Faible für die Technik. Auch Ihre Fähigkeiten und Ihre Persönlichkeit fließen in die Berufswahl. Extrovertierte Menschen bevorzugen andere Jobs als Introvertierte.
  2. Soziale Faktoren
    Das soziale Umfeld hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Wahl des Berufes. Wir werden von den Erwartungen unserer Eltern, aber auch von Freunden und der Gesellschaft beeinflusst. Auch die Bildungschancen unterscheiden sich ja nach Elternhaus. Kinder von Akademikern machen selbst häufiger das Abitur und ein Studium als der Nachwuchs in bildungsfernen Schichten. Das schränkt die Möglichkeiten der Berufe deutlich ein.

Beispiele für die Beeinflussung

Trotz unzähliger Ausbildungsberufe und Studiengänge zeigt sich immer wieder, wie gerade soziale Faktoren bei der Jobwahl in eine bestimmte Richtung drängen. Wer aus einer Anwaltsfamilie stammt, studiert Jura, weil erwartet wird, dass später die Anwaltskanzlei übernommen wird. Ist der gesamte Freundeskreis sehr technikaffin, zeigt sich dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Beruf.

Je unsicherer und orientierungsloser Betroffene sind, desto stärker der Einfluss von außen. Es wird auf Vorschläge und Erwartungen anderer gehört – wodurch das Risiko steigt, in einen falschen Job zu rutschen, der nicht zu den eigenen Vorstellungen passt.

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15 Anzeichen, dass Sie falsch im Job sind

„Ich bin falsch im Job…“ Diese Erkenntnis ist unangenehm und kommt bei vielen Betroffenen erst spät. Zu lange redet man sich die Situation schön, sieht die Anzeichen nicht oder redet sich diese schön. Auf diese Signale sollten Sie unbedingt achten:

  • Sie sind schon lange unzufrieden mit der beruflichen Situation.
  • Das Wochenende können Sie gar nicht erwarten.
  • Sie melden sich häufig krank.
  • Ihre einzige Motivation ist das Gehalt.
  • Sie beneiden Freunde um deren Jobs.
  • Sie fühlen sich lustlos und erschöpft.
  • Schon am Sonntag fühlen Sie sich schlecht, weil die neue Woche ansteht.
  • Kollegen und der Chef nerven Sie jeden Tag.
  • Sie können sich nicht vorstellen, bis zur Rente in Ihrem Beruf zu bleiben.
  • Gedanklich haben Sie sich schon oft einen Jobwechsel vorgestellt.
  • Sie fühlen sich gezwungen, diesen Job zu machen, um andere nicht zu enttäuschen.
  • Sie sind frustriert, reden sich die Lage aber schön. Motto: „Das geht schon vorbei…“
  • Engagement und Motivation sind nahe dem Nullpunkt.
  • Sie sehen keinen Sinn in Ihrer Arbeit.
  • Ihre schlechte Stimmung aus dem Job beeinflusst Ihr Privatleben.

Je mehr dieser Anzeichen auf Sie zutreffen, desto lauter sollten die Alarmglocken klingeln.

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Gründe: Warum sind Sie falsch im Job?

Welche Faktoren sorgen dafür, dass Sie falsch im Job sind? Leider kann es zahlreiche Auslöser geben, die je nach individueller Situation für unterschiedlich viel Frust sorgen können. Wir haben die häufigsten Gründe aufgelistet, warum Arbeitnehmer sich falsch im Job fühlen:

Erwartungen

Eine Stellenbeschreibung weckt bestimmte Erwartungen, auf die im Vorstellungsgespräch eingegangen wird. Haben sich diese Beschreibungen bewahrheitet? Manchmal sieht die Realität leider ganz anders aus. Manchmal haben Arbeitnehmer auch völlig andere Vorstellungen von Aufgaben und Arbeitsalltag in einem bestimmten Beruf.

Arbeitsbelastung

Stress und Belastungen gehören in jedem Beruf dazu. Es gibt Zeiten, an denen besonders viel zu tun ist. Die Überforderung sollte aber kein Dauerzustand sein. Wenn Sie ständig über Ihre Grenzen hinaus gehen müssen, sind Sie falsch im Job – und riskieren einen Burnout.

Verantwortung

Sie wollen eigene Entscheidungen treffen, Verantwortung für Ihren Bereich oder auch ein ganzes Team übernehmen – der Chef räumt aber keinerlei Freiräume ein, sondern kontrolliert alles selbst. An diesem Arbeitsplatz können Sie nicht erreichen, was Sie sich vorgenommen haben und sind möglicherweise falsch.

Betriebsklima

Permanenter Streit mit Kollegen oder ein Chef, mit dem Sie einfach nicht klarkommen? Das Betriebsklima muss stimmen, damit Sie sich im Job wohl fühlen. Wer jeden Tag in Streitigkeiten, Intrigen oder Mobbing verwickelt wird, kann nicht zufrieden sein und ist definitiv falsch.

Wertschätzung

Für viele Arbeitnehmer ein besonders wichtiger Punkt: Die eigenen Leistungen sollten nicht als selbstverständlich gelten. Wertschätzung für die Arbeit des Teams ist aber nicht in jeder Unternehmenskultur vertreten. Wer nicht geschätzt wird, fühlt sich schnell falsch im Job.

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Falsch im Job: Können Sie etwas ändern?

Sie haben festgestellt, dass Sie falsch im Job sind und haben die Gründe analysiert. Im nächsten Schritt steht die Frage: Was nun? Grundsätzlich haben Sie drei Optionen: Love it, change it or leave it!

Flussdiagramm love it leave it change it Grafik

Wenn Sie nicht in einem vollkommen falschen Beruf stecken, sollten Sie zunächst versuchen, etwas an der Situation zu ändern und diese zu verbessern. Suchen Sie das Gespräch mit Kollegen oder dem Chef, sprechen Sie die Probleme an und suchen Sie nach Lösungen. Kann die Zusammenarbeit verbessert werden? Können Sie mehr Verantwortung übernehmen? Gibt es Möglichkeiten, die Arbeitslast besser aufzuteilen? Vielleicht kann auch Ihr Aufgabenbereich angepasst werden.

Nicht alles lässt sich ändern, aber doch vieles. Haben Sie keine Angst davor, diesen Schritt zu versuchen. Sie haben letztlich nichts zu verlieren. Entweder klappt die Verbesserung und der Job passt besser zu Ihnen – oder Sie merken, dass Sie in der Position nicht glücklich werden können. Dann folgt eine größere berufliche Veränderung.

Test: Kündigen oder bleiben?

Wenn Sie noch nicht wissen, ob Sie in Ihrem Job bleiben und der Sache noch eine Chance geben oder besser kündigen sollen, kann Ihnen der folgende Selbsttest helfen. Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, um die Fragen ehrlich zu beantworten. Zählen Sie jeweils die Anzahl der Punkte zusammen, die zu Ihrer Antwortmöglichkeit gehören.

1. Wie gut verstehen Sie sich mit Ihren Kollegen?

  • Das sind alles Idioten. Wir arbeiten zwar zusammen, doch ansonsten sehen wir uns nicht häufig. Das ist auch gut so. (3 P.)
  • Im Grunde mag ich meine Kollegen. Wir gehen auch mal zusammen in die Mittagspause. Nur dieser eine Kollege aus der Buchhaltung geht mir manchmal tierisch auf den Wecker. (2 P.)
  • Wir verstehen uns eigentlich alle sehr gut. Nach Feierabend gehen wir ab und an etwas trinken und die Kollegen schicken Postkarten aus dem Urlaub ins Büro. (1 P.)

2. Wie werden Sie von Ihren Kollegen behandelt?

  • Wenn etwas schief läuft, bekomme ich einen auf den Deckel. In Meetings traue ich mich gar nicht mehr etwas zu sagen, weil meine Ideen grundsätzlich nicht gut ankommen. (3 P.)
  • Die anderen Kollegen bitten mich regelmäßig um Rat und vertrauen meinem Urteil. (1 P.)
  • Ich versuche mich zwar einzubringen, habe aber das Gefühl, dass meine Vorschläge belächelt werden. (2 P.)

3. Wie ist Ihr Verhältnis zum Chef?

  • Er überträgt mir anspruchsvolle Aufgaben und bezieht mich bei Entscheidungen mit ein. Nur im Moment ist er mit meiner Arbeit nicht ganz zufrieden. (1 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nur kritisiert wird und ich es ihm, egal was ich tue, nicht recht machen kann. (3 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass mein Chef mich nicht richtig wahrnimmt. Mit anspruchsvollen Aufgaben werden meine Kollegen betraut. (2 P.)

4. Was denken Sie über Ihren Chef?

  • Wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber ich schätze seinen Einsatz für die Firma. (2 P.)
  • Der Kerl ist mir zutiefst unsympathisch. Er verhält sich, als wäre er der König und wir seine Untertanen. Von Kompetenz keine Spur. (3 P.)
  • Mein Chef ist mein Mentor und eine echte Führungspersönlichkeit. Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Doch manchmal fühle ich mich von ihm ausgebremst. (1 P.)

5. Würden Sie mit Ihrem Chef sprechen, falls es Probleme gibt?

  • Um Gottes Willen. Nur im äußersten Notfall, wenn es gar nicht anders geht. Mein Chef tendiert dazu bei dem kleinsten Fehler auszurasten. (3 P.)
  • Es wäre mir zwar unangenehm, doch in der Regel kann ich ihm die Situation erklären und wir suchen gemeinsam eine nach einer Lösung. (2 P.)
  • Mein Chef ist der Meinung, dass Fehler jedem passieren. Hauptsache ich stehe dazu und bemühe mich, es das nächste Mal besser zu machen. (1 P.)

6. Haben Sie das Gefühl, dass man Ihre Arbeit wertschätzt?

  • Ich weiß nicht. Meistens bekomme ich gar kein Feedback. (2 P.)
  • Ich denke schon. Von meinen Kollegen hat sich noch keiner beschwert und mein Chef hat mich auch schon für meine Leistungen gelobt. Nur in letzter Zeit hat das Lob abgenommen. (1 P.)
  • Ich gebe mir alle Mühe, doch das scheint keinem aufzufallen. (3 P.)

7. Wie viel Freizeit haben Sie?

  • Mein Job gibt mir die Möglichkeit meine Arbeitszeit so zu gestalten, dass ich Zeit habe nach der Arbeit Sport zu treiben oder Freunde und Bekannte zu treffen. Allerdings muss ich in letzter Zeit einige Überstunden machen. (1 P.)
  • Man könnte sagen ich lebe im Büro. Überstunden sind an der Tagesordnung. Ich bin aus dem Handballverein ausgetreten, weil das wöchentliche Training einfach nicht mehr machbar war. (3 P.)
  • Ich arbeite zwar sehr viel, doch keiner würde etwas sagen, wenn ich mir für besondere Anlässe den Nachmittag frei nehme. (2 P.)

8. Wie schnell vergehen Ihre Arbeitstage?

  • Mal schneller und mal langsamer. Das kommt ganz auf die Aufgaben an, aber ich langweile mich eigentlich nie. (2 P.)
  • Im Handumdrehen. Ehe ich mich versehe, ist der Arbeitstag vorüber. (1 P.)
  • Die Arbeitstage ziehen sich unglaublich in die Länge. Ich schaue ständig auf die Uhr und warte, dass meine Arbeitszeit vorüber ist. (3 P.)

9. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen?

  • Geschafft, aber stolz auf das, was ich alles geleistet habe. Doch in letzter Zeit ist es sehr stressig geworden. (1 P.)
  • Erschöpft und müde. Ich habe das Gefühl in Arbeit zu versinken. (3 P.)
  • Häufig genervt, weil noch Arbeit liegen geblieben ist und die Kunden mal wieder Sonderwünsche hatten. (2 P.)

10. Wie sehr machen Ihnen die übertragenen Aufgaben Spaß?

  • Die Aufgaben sind nicht im mindesten anspruchsvoll. Ich frage mich regelmäßig, warum ich studiert habe. (3 P.)
  • Es hält sich die Waage. Mir werden sowohl Aufgaben übertragen, die anspruchsvoll sind, als auch simple Tätigkeiten. Doch die erledigt jeder im Team. (2 P.)
  • Ich habe das Gefühl etwas Sinnvolles zu leisten und meine Stärken einbringen zu können. (1 P.)

11. Sehen Sie Chancen sich weiterzuentwickeln?

  • Ich hatte mit meinem Chef bereits über eine Beförderung gesprochen, doch er denkt, ich bin noch nicht soweit. (2 P.)
  • Ich wünschte zwar, das Angebot wäre größer, doch jeder Mitarbeiter darf einmal im Jahr eine Fortbildung seiner Wahl besuchen. (1 P.)
  • Ich habe mich um eine Beförderung bemüht, doch mein Chef wollte mich für diese Position nicht weiterempfehlen. (3 P.)

12. Haben Sie sich bereits nach anderen Stellen umgesehen?

  • Wenn ich von der Arbeit erzähle, raten meine Freunde mir das dringend zu tun. Doch ich konnte mich nicht aufraffen. (3 P.)
  • Ich träume manchmal von einem anderen Job, doch umgeschaut habe ich mich noch nicht. (1 P.)
  • Manchmal bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen, doch wenn ich mir die Geschichten von anderen anhöre, geht es mir doch recht gut. (2 P.)

Auswertung zum Selbsttest

Zählen Sie nun alle Punkte (in Klammern zur jeweiligen Frage) zusammen. Hier finden Sie die Auflösung des Selbsttests:

11 bis 18 Punkte

Sie befinden sich in einem Tief, aber es wird auch wieder bergauf gehen. Es gibt einige Probleme, doch in vielen Bereichen sind Sie mit Ihrem Job zufrieden – Sie sind keinesfalls komplett falsch.

19 bis 26 Punkte

Es gibt einige größere Baustellen und Schwierigkeiten, weshalb Sie sich aktuell falsch im Job fühlen und unzufrieden sind. Der Frust ist groß, noch haben Sie aber einige Möglichkeiten: Suchen Sie das Gespräch, finden Sie mögliche Lösungen und versuchen Sie, die Probleme zu beheben. Eine schwierige, aber nicht unmögliche Herausforderung.

27 bis 33 Punkte

Ihre Antworten zeigen eindeutig: Sie sind falsch im Job! In dieser Situation sollten Sie einen Jobwechsel planen und sich zeitnah beruflich verändern. Machen Sie sich vorher bewusst, was genau Sie vom neuen Job erwarten, damit dieser besser zu Ihnen passt.


Alternativ können Sie natürlich auch überlegen, ob statt der Kündigung ein Wechsel in die Selbstständigkeit eine Option ist. Auch hierzu haben wir einige Orientierungsfragen, die Sie HIER kostenlos als PDF herunterladen können. Oder Sie schauen sich über den nachfolgenden Button unsere Ratgeber zur Selbstständigkeit an. Wir wünschen viel Erfolg!

Rubrik: Alle Ratgeber zur Selbstständigkeit



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[Bildnachweis: Hanaha by Shutterstock.com]

Jochen Mai Autor Über UnsErfolg. Einfach. Machen. Wir ❤️ es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre beruflichen Ziele zu erreichen und mehr Erfolg in Job und Leben zu realisieren. Dafür steht die Karrierebibel mit über 4000 Artikeln, Vorlagen, Checklisten und Services seit mehr als 15 Jahren.

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