Ausbildungsberufe: Berufe von A bis Z

Nach der Schule stehen viele Wege offen. Einen Teil zieht es für ein Studium an die Universität, die anderen suchen passende und attraktive Ausbildungsberufe. Genau hier wird es schwierig. Nur wenige haben einen konkreten Plan. Der Großteil muss sich erst einmal über mögliche Ausbildungsberufe informieren, die Möglichkeiten gegeneinander abwägen sowie eigene Wünsche und Ziele identifizieren. Das beginnt bereits bei der grundlegenden Frage: Welche Ausbildungsberufe gibt es überhaupt? Bekannt sind oft die Klassiker unter den Jobs und solche Berufe, die Familie und Freunde ausüben. Darüber hinaus gibt es jedoch viel mehr. Zur besseren Übersicht haben wir eine umfangreiche Liste mit Ausbildungsberufen von A bis Z zusammengestellt…

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Ausbildungsberufe: Berufe von A bis Z

Ausbildungsberufe: Die Qual der Wahl

Wie viele Ausbildungsberufe kennen Sie? Mit ein bisschen Nachdenken kommen bestimmt einige zusammen. Was machen die Eltern, Freunde und Bekannte? Hinzu kommen viele Jobs, mit denen Sie selbst schon einmal Kontakt hatten oder von denen Sie einfach gehört haben. Dass es in Deutschland mehr als 300 Ausbildungsberufe gibt, überrascht aber doch die meisten.

Diese Vielfalt ist ein Vorteil. Ihnen stehen hunderte Möglichkeiten offen, um Ihren beruflichen Weg zu gestalten und eine Ausbildung in genau dem Bereich zu machen, der Sie interessiert. Bei über 300 Alternativen ist wirklich für jeden, der auf der Suche nach einem Ausbildungsberuf ist, etwas dabei. Wer die Wahl hat, hat aber auch die Qual. Mit steigender Anzahl der Optionen wissen viele irgendwann gar nicht mehr, was sie wollen.

So wählen zahlreiche angehende Azubis einen Ausbildungsberuf, den sie bereits aus dem sozialen Umfeld kennen. Eine solch latente Prägung durch soziale oder ökonomische Faktoren beeinflusst die Entscheidung und streicht unzählige Möglichkeiten, bevor diese überhaupt durchdacht wurden.

Schade eigentlich, da Chancen ungenutzt bleiben und Sie im schlimmsten Fall den für Sie idealen Ausbildungsberuf gar nicht in Betracht ziehen. Um sich für die Berufswahl zunächst alle Türen offen zu lassen, sollten Sie sich ein umfassendes Bild über Ausbildungsberufe machen.

Unterschiedliche Arten der Ausbildung

Alle Ausbildungsberufe haben ein Ziel: Der Azubi wird durch die Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten in die Lage versetzt, nach erfolgreichem Abschluss in diesem Beruf tätig zu sein. Als Nachweis über seine Qualifikationen erhält er ein entsprechendes Zeugnis.

Unterschiede gibt es im Ablauf verschiedener Berufsausbildungen. Hier geht es nicht um die verschiedenen Inhalte, die sich natürlich je nach Beruf deutlich voneinander unterscheiden. Gemeint sind vielmehr strukturelle Unterschiede und gänzlich unterschiedliche Modelle in Ausbildungsberufen. In Deutschland finden sich drei Arten in der Praxis:

  • Duale Ausbildung

    Die häufigste Variante ist das sogenannte duale Ausbildungssystem, das sich in Deutschland durchgesetzt hat. Es kombiniert Praxisnähe sowie eine schulische Ausbildung und Wissensvermittlung zum angestrebten Beruf. Ein bis zwei Tage pro Woche besuchen Azubis die Berufsschule, die verbleibenden Tage findet eine praktische Ausbildung im Betrieb statt. Die Mitarbeit im Betrieb wird zudem vergütet. Die Höhe der Vergütung variiert stark zwischen verschiedenen Ausbildungsberufen und steigt meist im Laufe der Ausbildungsjahre.

    Mehr Infos gibt es hier:

  • Schulische Ausbildung

    Einige Ausbildungsberufe werden fast ausschließlich über eine schulische Ausbildung erlernt. Bei dieser Form wird die Berufsschule in Vollzeit besucht, eine wöchentliche Arbeitszeit im Ausbildungsbetrieb ist zunächst kein Teil. Damit die Praxis nicht zu kurz kommt, sind regelmäßige Praktika (oft in Blockform) ein verpflichtender Aspekt. Azubis in einer schulischen Ausbildung müssen in der Regel auf eine Ausbildungsvergütung verzichten. Teilweise muss sogar Schulgeld gezahlt werden.

    Mehr Infos gibt es hier:

  • Duales Studium

    Eine besondere Form für einige Ausbildungsberufe ist das duale Studium. Dies unterscheidet sich vor allem darin, dass ein Teil der Ausbildung an einer Hochschule oder Universität stattfindet, weshalb die Hochschulreife verpflichtend ist. Als Mischform befindet sich diese Variante genau in der Mitte zwischen Studium und Ausbildung. Gerade für hochqualifizierte Fachkräfte gilt das duale Studium als beste Voraussetzung für den späteren Beruf.

    Mehr Infos gibt es hier:

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Ausbildungsberufe finden: Liste und Beispiele von A bis Z

Als Orientierung, Information und Inspiration haben wir für Sie eine umfangreiche Liste mit Ausbildungsberufen von A bis Z zusammengestellt. Die nachfolgenden Ausbildungsberufe beinhalten sowohl betriebliche als auch schulische Ausbildungen:

Ausbildungsberufe A bis E

Ausbildungsberufe mit A

  • Agrartechnischer Assistent
  • Altenpfleger
  • Anästhesietechnischer Assistent
  • Anlagenmechaniker
  • Arbeitstherapeut
  • Arzthelfer
  • Asphaltbauer
  • Audio-Designer
  • Aufbereitungsmechaniker
  • Augenoptiker
  • Ausbaufacharbeiter
  • Automatenfachmann
  • Automobilkaufmann
  • Assistent für Tourismus und Hotelmanagement
  • Änderungsschneider

Ausbildungsberufe mit B

  • Bäcker
  • Bäckereifachverkäufer
  • Bankkaufmann
  • Baugeräteführer
  • Baustoffprüfer
  • Bauten- und Objektbeschichter
  • Bauwerksabdichter
  • Bauzeichner
  • Beamter im gehobenen, technischen Dienst
  • Beamter im mittleren, nichttechnischen Verwaltungsdienst
  • Beamter im mittleren Justizdienst
  • Beamter im mittleren Steuerdienst
  • Beamter im mittleren Zolldienst
  • Behälter- und Apparatebauer
  • Beikoch
  • Bergbautechnologe
  • Berufskraftfahrer
  • Bestattungsfachkraft
  • Beton- und Stahlbetonbauer
  • Betonfertigteilbauer
  • Binnenschiffer
  • Biologielaborant
  • Biologisch-technischer Assistent
  • Bodenleger
  • Bootsbauer
  • Brauer und Mälzer
  • Brunnenbauer
  • Buchbinder
  • Buchhändler
  • Büchsenmacher
  • Bühnenmaler und Bühnenplastiker
  • Bürokaufmann

Ausbildungsberufe mit C

Ausbildungsberufe mit D

Ausbildungsberufe mit E

  • Edelmetallprüfer
  • Edelsteinfasser
  • Edelsteingraveur
  • Edelsteinschleifer
  • Eisenbahner im Betriebsdienst
  • Elektroanlagenmonteur
  • Elektroinstallateur
  • Elektroniker (verschiedene Fachrichtungen)
  • Energieelektroniker
  • Ergotherapeut
  • Erzieher
  • Estrichleger

Ausbildungsberufe F bis K

Ausbildungsberufe mit F

  • Fachangestellter für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • Fachangestellter für Bäderbetriebe
  • Fachangestellter für Markt- und Sozialforschung
  • Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste
  • Fachberater für Softwaretechnik
  • Fachinformatiker
  • Fachkraft für Abwassertechnik
  • Fachkraft für Agrarservice
  • Fachkraft für Automatenservice
  • Fachkraft für Fruchtsafttechnik
  • Fachkraft für Hafenlogistik
  • Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
  • Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
  • Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Lebensmitteltechnik
  • Fachkraft für Lederherstellung und Gerbertechnik
  • Fachkraft für Metalltechnik
  • Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
  • Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice
  • Fachkraft für Schutz und Sicherheit
  • Fachkraft für Straßen- und Verkehrstechnik
  • Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
  • Fachkraft im Fahrbetrieb
  • Fachkraft im Gastgewerbe
  • Fachmann für Systemgastronomie
  • Fahrradmonteur
  • Fahrzeuginnenausstatter
  • Fahrzeuglackierer
  • Feinoptiker
  • Feinwerkmechaniker
  • Fertigungsmechaniker
  • Feuerungs- und Schornsteinbauer
  • Finanzassistent
  • Flachglasmechaniker
  • Flechtwerkgestalter
  • Fleischer
  • Fliesenleger
  • Florist
  • Fluggerätemechaniker
  • Fluglotse
  • Forstwirt
  • Fotodesigner
  • Fotograf
  • Friedhofsgärtner
  • Friseur

Ausbildungsberufe mit G

Ausbildungsberufe mit H

  • Hafenschiffer
  • Handelsassistent
  • Handelsfachwirt
  • Handzuginstrumentenmacher
  • Haus- und Familienpfleger
  • Hauswirtschafter
  • Hebamme
  • Heilerziehungspfleger
  • Heizungsinstallateur
  • Hochbaufacharbeiter
  • Holz- und Bautenschützer
  • Holzbearbeitungsmechaniker
  • Holsbildhauer
  • Holzspielzeugmacher
  • Hotel- und Gastgewerbeassistent
  • Hotelfachmann
  • Hörakustiker
  • Hygienekontrolleur

Ausbildungsberufe mit I

Ausbildungsberufe mit J

Ausbildungsberufe mit K

Ausbildungsberufe L bis R

Ausbildungsberufe mit L

  • Lacklaborant
  • Land- und Baumaschinenmechatroniker
  • Landschaftsgärtner
  • Landwirt
  • Lebensmitteltechnischer Assistent
  • Lektor
  • Logopäde
  • Luftverkehrskaufmann

Ausbildungsberufe mit M

Ausbildungsberufe mit N

Ausbildungsberufe mit O

  • Oberflächenbeschichter
  • Ofen- und Luftheizungsbauer
  • Operationstechnischer Assistent
  • Orgelbauer
  • Orthopädieschuhmacher
  • Orthopädietechnik-Mechaniker
  • Orthoptist

Ausbildungsberufe mit P

  • Packmitteltechnologe
  • Papiertechnologe
  • Parkettleger
  • Patentanwaltsfachangestellter
  • Personaldienstleistungskaufmann
  • Pferdewirt
  • Pflanzenfachberater
  • Pflanzentechnologe
  • Pharmakant
  • Pharmazeutisch-kaufmännischer Angestellter
  • Pharmazeutisch-technischer Assistent
  • Physiklaborant
  • Physiotherapeut
  • Pilot
  • Polizist
  • Polster- und Dekorationsnäher
  • Produktionsfachkraft Chemie
  • Produktionsmechaniker
  • Produktionistechnologe

Ausbildungsberufe mit R

  • Raumausstatter
  • Rechtsanwaltsfachangestellter
  • Reiseverkehrskaufmann
  • Restaurantfachmann
  • Rettungsassistent
  • Rohrleitungsbauer
  • Rolladen- und Sonnenschutzmechatroniker

Ausbildungsberufe S bis Z

Ausbildungsberufe mit S

  • Sattler
  • Schauspieler
  • Schifffahrtskaufmann
  • Schilder- und Lichtreklamehersteller
  • Schneidwerkzeugmechaniker
  • Schornsteinfeger
  • Schuhmacher
  • Schädlingsbekämpfer
  • Segelmacher
  • Seiler
  • Servicefachkraft für Dialogmarketing
  • Servicefahrer
  • Servicekaufmann im Luftverkehr
  • Servicekraft für Schutz und Sicherheit
  • Sozialpädagogischer Assistent
  • Sozialversicherungsfachangestellter
  • Sparkassenbetriebswirt
  • Spielzeughersteller
  • Sport- und Fitnesskaufmann
  • Steinmetz
  • Steuerfachangestellter
  • Stoffprüfer
  • Straßenbauer
  • Stuckateur
  • Systemelektroniker
  • Systeminformatiker

Ausbildungsberufe mit T

  • Tanzlehrer
  • Technischer Assistent für Informaik
  • Technischer Konfektionär
  • Technischer Modellbauer
  • Technischer Offiziersassistent
  • Technischer Produktdesigner
  • Technischer Systemplaner
  • Technischer Zeichner
  • Textil- und Modenäher
  • Textillaborant
  • Textilreiniger
  • Tiefbaufacharbeiter
  • Tierheilpraktiker
  • Tiermedizinischer Fachangestellter
  • Tierpfleger
  • Tierwirt
  • Tischler
  • Tourismuskaufmann
  • Trockenbaumonteur

Ausbildungsberufe mit U

Ausbildungsberufe mit V

Ausbildungsberufe mit W

  • Wachszieher
  • Wasserbauer
  • Webdesigner
  • Weintechnologe
  • Werkfeuerwehrmann
  • Werkgehilfe
  • Werkstoffprüfer
  • Werkzeugmacher
  • Winzer
  • Wirtschaftsassistent
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer

Ausbildungsberufe mit Z

Ausbildungsberufe im Wandel

Die Wahl des richtigen Ausbildungsberufes hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der erwähnten latenten Prägung durch unser Umfeld sollten vor allem die eigenen Stärken und Schwächen gut analysiert werden. Wer seine Fähigkeiten realistisch einschätzt, beugt Enttäuschungen vor.

Ganz so einfach ist es allerdings nicht. Nicht nur, dass Berufsorientierung für viele Schulabgänger eine aufwendige Beschäftigung mit sich selbst darstellt: Viele vergessen, dass Berufe einem ständigen Wandel unterworfen sind.

Das galt bereits vor einigen Jahren, aber heutzutage in noch viel stärkerem Maße als früher. Die Digitalisierung hat einen großen Anteil daran. Ausbildungsinhalte verändern sich, da Berufsbilder sich ändern.

Und damit auch Tätigkeiten. Was früher noch händisch erledigt werden musste, geschieht heutzutage vielfach automatisiert. Die Frage nach den eigenen Stärken, Wünschen und Erwartungen an einen Ausbildungsberuf sollte daher immer mit der Frage nach der Zukunftsperspektive verbunden werden.

Sonst kann es passieren, dass Sie eine Ausbildung beginnen, aber in wenigen Jahren keine oder nur geringe Nachfrage mehr besteht. Oder Sie haben von vornherein Schwierigkeiten, einen Ausbildungsplatz zu finden.

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FAQ: Abschluss, Dauer, Vergütung

Die persönlichen Neigungen, Erwartungshaltung und Ihre fachlichen Qualifikationen bestimmen maßgeblich, wo und wie es nach der Schule weitergeht. Nachfolgend haben wir ein kleines FAQ mit den wichtigsten Fragen zusammengestellt.

  • Welcher Schulabschluss wird benötigt?

    Theoretisch ist kein bestimmter Schulabschluss für eine Ausbildung vorgeschrieben, denn das Berufsbildungsgesetz (BBiG) macht keinerlei Vorgaben. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. In der Praxis sieht es so aus, dass Betriebe für bestimmte Ausbildungsberufe Mindestanforderungen haben. Das heißt nicht, dass Bewerber mit geringerem Schulabschluss oder ohne Schulabschluss sich nicht bewerben dürfen. Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass die Aussichten geringer sind. Klappen kann es trotzdem, wenn…

    • Sie sehr gute Schulnoten haben – ein sehr guter Hauptschulabschluss sticht einen schlechten Realschulabschluss. Fällt letzterer wiederum sehr gut aus, kann das ein mäßiges oder schlechtes Abitur stechen.
    • Sie sehr motiviert sind und Ihre Kompetenz beziehungsweise die benötigten Fähigkeiten anderweitig belegen können, beispielsweise durch Arbeitsproben und Praktika.
  • Wie lange dauert eine Ausbildung?

    Für jeden Beruf gibt es eine Ausbildungsordnung, an die sich der Ausbildungsbetrieb exakt festhalten muss. Dies dient der Sicherheit der Auszubildenden als auch dem Ausbilder. In dieser Ausbildungsordnung ist für jeden Beruf genau festgelegt, wie viel Zeit die Ausbildung in Anspruch nimmt und welche Inhalte erlernt werden müssen.

    Die meisten dualen Ausbildungsberufe dauern drei Jahre. Aber: Zum einen gibt es Ausbildungsberufe, die auf zwei Jahre angelegt sind. Hier sind in der Regel die Zugangsvoraussetzungen deutlich geringer und dementsprechend auch die später zu erwartenden Gehälter. Zum anderen gibt es aber auch die Möglichkeit, die reguläre Ausbildung zu verkürzen.

    Manche Ausbildungen, die beispielsweise dreieinhalb Jahre dauern, können so auf zweieinhalb Jahre reduziert werden. Voraussetzung dafür kann sein, dass Sie einen höheren Schulabschluss mitbringen als erforderlich oder sehr gute Leistungen während der Ausbildung erbringen. Eine andere Möglichkeit ist, dass ein Auszubildender bereits eine ähnliche berufliche Vorbildung mitbringt, die ihm entsprechend angerechnet wird.

  • Welche Vergütung ist möglich?

    Mit Schaffung des BBiG vor über einem halben Jahrhundert wurden erstmals auch Löhne für Azubis gesetzlich festgelegt, die sogenannte Ausbildungsvergütung. Der Haken: Nicht alle Ausbildungsberufe fallen unter die duale Ausbildung, den Kerninhalt des BBiG.

    Findet die Ausbildung in einem tarifgebundenen Betrieb statt, richtet sich der Lohn nach dem jeweiligen Tarifvertrag für Auszubildende. Das ist bei Ausbildungsberufen im öffentlichen Dienst der Fall, beispielsweise wenn Sie Beamter im mittleren Dienst werden wollen.

    Viele Ausbildungsberufe, die als schulische Ausbildung organisiert sind, werden wie erwähnt nicht vergütet – dazu zählt beispielsweise die Ausbildung zum Techniker. Es gibt aber Ausnahmen: Vergütet wird beispielsweise, wenn Sie Krankenschwester lernen – zukünftig auch als Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann bekannt.

[Bildnachweis: Doppelganger4 by Shutterstock.com]
14. Mai 2020 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.



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