Hauptschulabschluss: Was kann man damit tun?

Derzeit genießt die Hauptschule in Deutschland kein gutes Ansehen. Die Politik drängt seit Jahren darauf, dass Schüler das Abitur machen, möglichst viele studieren. Häufiger gibt es Klagen aus Handwerksbetrieben, dass kaum ein Schüler die deutsche Sprache korrekt in Schrift und Wort beherrsche und unter Abitur kein Schulabschluss etwas tauge. Dementsprechend kritisch wird der Hauptschulabschluss gesehen. Aber ist es wirklich so, dass man damit nichts erreichen kann? Wir gehen der Frage nach und stellen hier Ihre Möglichkeiten mit Hauptschulabschluss vor…

Hauptschulabschluss: Was kann man damit tun?

Hauptschulabschluss: Was ist darunter zu verstehen?

Hauptschulabschluss nach Klasse 9 Bezeichnung Berufe anderes WortDer Föderalismus mit seinen 16 Bundesstaaten hat viel Gutes. Leider stiftet er auch Chaos in Bereichen, wo das unnötig beziehungsweise vermeidbar wäre.

Bestes Beispiel dafür: Der Hauptschulabschluss. Insgesamt 37 (!) unterschiedliche Bezeichnungen gibt es für Schulabschlüsse, die im Bildungsgang Hauptschule erworben werden können.

So ist in Berlin beispielsweise die Rede von der Berufsbildungsreife, Abkürzung für diesen Hauptschulabschluss ist BB. Ebenfalls in Berlin und auch in Bremen gibt es zusätzlich die erweiterte Berufsbildungsreife, Abkürzung: eBB oder EBBR.

In Nordrhein-Westfalen (NRW) hingegen ist die übliche Bezeichnung ausschließlich Hauptschulabschluss. Es handelt sich in allen Fällen um den ersten allgemeinbildenden Schulabschluss.

Unterschied Hauptschulabschluss Klasse 9 und 10

In NRW wird der Hauptschulabschluss mit Abschluss des neunten Schuljahres und der Versetzung in Klasse 10 erlangt, ohne dass eine weitere Prüfung notwendig wäre. Dieser Abschluss wird im Zeugnis vermerkt. Der normale Hauptschulabschluss nach Klasse 9 berechtigt zum Besuch der zehnten Klasse.

Daneben gibt es noch in Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen den qualifizierten Hauptschulabschluss. Den können Hauptschüler mit einem bestimmten Notendurchschnitt erwerben, die sich freiwillig zur Prüfung für diesen Abschluss anmelden.

Der Hauptschulabschluss kann an verschiedenen Schularten erworben werden, beispielsweise an der Hauptschule, aber ebenfalls an der Realschule, der Gesamtschule oder dem Gymnasium. Je nach Bundesland ist nach neun oder 10 Jahren die Vollzeitschulpflicht erfüllt und mit 15 oder 16 Jahren kann der Hauptschulabschluss erworben werden.

Bei Schülern, die den Besuch in Klasse 10 fortsetzen, wird notiert, ob ein Unterricht der zehnten Klasse in Typ A oder Typ B fortgesetzt wird. Die Unterschiede sehen folgendermaßen aus:

  • Typ A

    Wer die zehnte Klasse abschließt, nimmt anschließend an einem zentralen Prüfungsverfahren teil. Hier werden Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik gehalten. Die Vornoten der Prüfungsfächer und die Noten der anderen Unterrichtsfächer fließen in den Hauptschulabschluss mit ein.

    Mit Erwerb dieses Abschlusses nach Klasse 10 sind die Schüler berechtigt, eine Ausbildung anzufangen oder ein Berufskolleg zu besuchen. Dort kann ein höherwertiger Schulabschluss erworben werden, beispielsweise die mittlere Reife. Sie wird in einigen Bundesländern auch Fachoberschulreife (FOR), Sekundar- oder Realschulabschluss genannt.


  • Typ B

    Wer die zehnte Klasse Typ B besucht, wird direkt auf den mittleren Schulabschluss vorbereitet. Das heißt, wer erfolgreich am zentralen Abschlussverfahren teilgenommen hat, erwirbt direkt die Fachoberschulreife. Schüler mit besonders guten Leistungen sind zusätzlich berechtigt, die gymnasiale Oberstufe zu besuchen.


Zusätzlich gibt es in einigen Bundesländern noch die Möglichkeit, einen qualifizierenden Hauptschulabschluss oder erweiterten Hauptschulabschluss zu erlangen. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen Abschluss, der die beruflichen Perspektiven steigert und ermöglicht, weiterführende Schulen wie die Realschule oder eine berufsbildende Schule zu besuchen.

Die alleinige Verweildauer von neun beziehungsweise 10 Schuljahren an einer Schule garantiert allerdings noch keinen Hauptschulabschluss: Wer beispielsweise eine oder mehrere Klassen wiederholen musste, kann seine Vollzeitschulpflicht mit 15 oder 16 Jahren erfüllt haben und dennoch über keinen Abschluss verfügen.

Hauptschulabschluss Berufe: Von Altenpfleger bis Zweiradmechatroniker

Es gibt fast nichts, was es nicht gibt. Oder anders ausgedrückt: Dafür, dass der Hauptschulabschluss teilweise mit seinem Ansehen zu kämpfen hat, sind die Möglichkeiten sehr vielfältig. Allein bei den Ausbildungsberufen gibt es eine große Palette an Tätigkeiten.

Stellvertretend seien folgende Berufe genannt, in denen aktuell Stellenangebote existieren:

Natürlich sind die Voraussetzungen je nach Ausbildung verschieden. Rein rechtlich betrachtet sind oft keine bestimmten Schulabschlüsse vorgeschrieben, so dass jeder Schüler den Job erlernen könnte, den er anstrebt. Meistens verlangen Unternehmen jedoch mindestens den Hauptschulabschluss.

Manche Ausbildungsberufe erwarten sogar zuvor eine andere abgeschlossene Ausbildung neben dem Hauptschulabschluss. Welche Anforderungen konkret ein Arbeitgeber hat, muss der Stellenanzeige entnommen oder im Telefonat geklärt werden.

Die Branchen sind dabei höchst unterschiedlich: Vom Handwerk, Handel, Technik und dem sozialen Bereich bis hin zur Verwaltung ist alles vertreten.

Ausbildung mit Hauptschulabschluss 2018: Freie Ausbildungsplätze

Berufe mit Hauptschulabschluss Frauen Ausbildung mit Hauptschulabschluss 2018Keine Frage, die Ansprüche an Auszubildende sind hoch. Es reicht nicht, nach dem Hauptschulabschluss eine tolle Bewerbung für eine Ausbildung zu schreiben.

Mit der Ausbildung kommen veränderte Lebensumstände und ein neuer Rhythmus auf viele Schüler zu. Fiel zu Schulzeiten hin und wieder der Unterricht aus oder gab es sechs Wochen Sommerferien am Stück, so sieht es im Berufsalltag ganz anders aus. Viele Jobs fangen morgens um acht Uhr an, manche wie etwa Bäcker oder Konditor erfordern allerdings frühes Aufstehen.

Andere wiederum sind in Schichtarbeit organisiert. Bewerber sollten sich im Vorfeld intensiv mit den Rahmenbedingungen von Jobs auseinandersetzen, etwa durch Praktika oder Probearbeit.

Wiederholt zu spät zur Arbeit zu erscheinen hat ganz andere Konsequenzen als noch zu Schulzeiten. Arbeitgeber schätzen ein hohes Maß an Selbstdisziplin bei den Bewerbern.

Wer die Schule schnellstmöglich verlassen wollte und keine Energie mehr für das Abitur hatte, sollte wenigstens jetzt Durchhaltevermögen zeigen.

Da ist gerade im Umgang mit schwierigen Chefs und Kollegen manchmal die und Frustrationstoleranz gefragt, wenn die Ausbildung nicht so läuft wie erhofft.

Denn in der Tat: Ein Hauptschulabschluss ist zwar längst nicht das Ende der Karriere, aber es gibt Luft nach oben. Und eine abgebrochene Ausbildung sieht nicht besonders gut im Lebenslauf aus.

Klar ist natürlich auch: Manchmal passt der Job oder das Umfeld nicht zum Azubi. Wenn die falsche Wahl getroffen wurde, kann eine Berufsfachschule immer noch eine Alternative sein.

Stellenanzeigen finden Sie auf www.karrieresprung.de.

Ausbildungsmarkt mit Hauptschulabschluss

Wie bei jedem Schulabschluss gilt auch für den Hauptschulabschluss: Zukünftige Arbeitgeber schielen immer auch auf die Noten. Schüler, die also gute Noten vorweisen können, sind immer gern gesehen. Besonders großes Augenmerk legen Arbeitgeber dabei auf die Schulfächer Deutsch und Mathematik.

Das liegt nahe; wer beispielsweise eine Ausbildung im Handwerk macht, muss sowohl fehlerfrei Rechnungen schreiben, als auch die Kosten für die notwendigen Materialien und den Arbeitsaufwand korrekt ausrechnen können. Keiner muss für die spätere Arbeit Gedichte interpretieren können, aber die Basics sollten schon sitzen.

Gleichzeitig können Schüler natürlich bei der Wahl ihrer Ausbildung darauf achten, dass sie im späteren Berufsleben ihren Schwerpunkt auf Bereiche legen, die ihnen liegen. Weit verbreitet sind Berufe mit Hauptschulabschlüssen in den Branchen Gastronomie, Handwerk, Handel und Soziales:

  • Gastronomie

    Wie im Hotelgewerbe und im Verkauf steht hier der Kunde an erster Stelle. Wer einen Ausbildungsberuf im Bereich der Gastronomie ergreift, sollte Spaß am Umgang mit Menschen und Freude an der Zubereitung von Essen haben. Diese Berufe sind serviceorientiert und kreativ. Gleichzeitig sorgen Schichtarbeit und Überstunden dafür, dass diese Jobs ihren Berufstätigen einiges abfordern. Sie müssen körperlich und geistig besonders belastbar sein.

    Typische Berufe: Hauswirtschafter, Assistent in der Systemgastronomie, Koch, Restaurantfachmann, Fachkraft im Gastgewerbe.


  • Handwerk

    Gute Chancen haben angehende Auszubildende im Handwerk, da derzeit einige Unternehmen Schwierigkeiten haben, ihre Lehrstellen zu besetzen. In den letzten Jahren blieben allein 15.000 Lehrstellen unbesetzt, weil es massive Nachwuchsprobleme gab. Im Handwerk kommen daher häufig Bewerber mit Hauptschulabschluss unter. Doch täuschen Sie sich nicht: Die Bewerbung sollte dennoch aussagekräftig und fehlerfrei gestaltet werden. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind hier recht gut, da nach der Ausbildung der Meister gemacht werden kann. Wer als Meister später tätig ist, verdient oftmals mehr als Universitätsabsolventen.

    Typische Berufe: Tischler, Maler, Lackierer, Bäcker, Dachdecker, Goldschmied, Medientechnologe.


  • Handel

    Auch der Handel ist sehr serviceorientiert, das heißt: Der Kunde ist König. Regelmäßiger Kundenkontakt, Verkaufstalent, Überzeugungskraft sind typische Anforderungen im Alltag. Außerdem müssen Interessenten eine gehörige Portion Stressresistenz mitbringen, nicht immer haben Sie es mit einfachen Kunden zu tun. Wenn Sie Ihre Abschlussprüfung im dritten Ausbildugnsjahr erfolgreich abschließen, sind Sie beispielsweise fertiger Kaufmann im Einzelhandel. Damit kommen verantwortungsvollere Tätigkeiten auf Sie zu wie Warenbestellungen oder Wareneingangskontrollen.

    Typische Berufe: Kaufmann im Einzelhandel, Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Hotelfachmann, Tourismuskaufmann.


  • Soziales

    Ebenfalls händeringend gesucht werden Auszubildende in Gesundheitsberufen. Wer etwas mit dem Begriff demographischer Wandel anfangen kann, weiß, dass die deutsche Gesellschaft immer älter wird. Ältere Menschen bedürfen einer besonderen Pflege und Fürsorge, gerade wenn sie nicht mehr in ihrem eigenen Zuhause versorgt werden können. Bewerber für pflegerische und heilende Berufe müssen ein großes Maß an Empathie mitbringen. Wer sich für Berufe mit Kindern interessiert, muss körperlich fit und belastbar sein.

    Typische Berufe: Altenpfleger, Erzieher, Medizinischer Fachangestellter, Masseur und medizinischer Bademeister

Hauptschulabschluss nachholen: Möglichkeiten bei schlechten Zensuren

Einerseits ist für eine duale Ausbildung kein Schulabschluss verpflichtend. Andererseits sollten Jugendliche sich darüber im Klaren sein, dass ein Schulabschluss immer noch die beste Voraussetzung dafür ist, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Manchmal sind es die Rahmenbedingungen, die Schülern das Lernen erschweren, oftmals allerdings auch mangelnde Einsichtsfähigkeit.

Die Reue über verpasste Chancen kommt dann erst nach der Schule, wenn viele sich mit dem Ernst des Lebens konfrontiert sehen: Auch Branchen, die Nachwuchssorgen haben, nehmen nicht jeden. Wessen Schulnoten schlecht ausfallen, braucht dennoch nicht den Kopf hängen zu lassen, es gibt noch ein paar Möglichkeiten.

Und die sollten wirklich wahrgenommen werden, denn eins ist klar: Wer ohne Hauptschulabschluss Arbeit findet, landet oft in Hilfsarbeitertätigkeiten. Und da ist die Regel, dass ein Hilfsarbeiter immer schlechter bezahlt wird als ein Arbeiter mit abgeschlossener Ausbildung.

Darüber hinaus ist das Risiko, bei Engpässen entlassen zu werden und arbeitslos zu werden, wesentlich größer. Bildung ist zwar kein Garant für eine lebenslange Beschäftigung im unbefristeten Arbeitsverhältnis. Aber es minimiert das Risiko, arbeitslos zu werden.

  • Praktikum

    Wer sich für eine bestimmte Branche interessiert, sollte sich um ein Praktikum bemühen. Zwar werden die oftmals gering oder gar nicht bezahlt, aber die Erfahrung ist unschätzbar. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, einen zukünftigen Arbeitgeber von Ihrem Engagement zu überzeugen. In den meisten Fällen übernehmen Unternehmen ihre Praktikanten, wenn diese sich entsprechend bewährt haben.

  • Berufsvorbereitungsjahr

    Das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) ist für Jugendliche, die die Schule nicht mehr besuchen, aber schulpflichtig sind. Sie haben die Möglichkeit in einem Betrieb praktische Erfahrungen zu sammeln, während sie ihren Hauptschulabschluss nachholen. Unterrichtet werden die Hauptfächer Mathe, Deutsch und Sozialkunde. Daneben haben die Schüler Unterricht in berufsbezogenen Fächern und werden individuell von einem Berufseinstiegsbegleiter unterstützt. Das BVJ ist gut für Schüler, die noch herausfinden müssen, welcher Job zu ihnen passt.

  • Freiwilliges soziales Jahr

    Eine andere Möglichkeit neue Kenntnisse zu erwerben und Bereiche zu vertiefen, die interessant sein könnten, ist das freiwillige soziale Jahr (FSJ). Hier können Jugendliche ihre sozialen Kompetenzen und ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen. Es ist außerdem eine gute Möglichkeit Zeit zu überbrücken, wenn nach dem Hauptschulabschluss vorerst keine Bewerbung fruchtet.

Wissenswert: Ausbildung ersetzt Hauptschulabschluss

Hauptschulabschluss nachholenWie bereits erwähnt, ist ein Schulabschluss nicht zwingend für eine Ausbildung vorgeschrieben, auch wenn es in der Realität schwierig ist, ohne Hauptschulabschluss einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Aber: Wer es schafft, in einem anerkannten Ausbildungsberuf seine Ausbildung und die Berufsschule erfolgreich abzuschließen, erwirbt damit automatisch den Hauptschulabschluss.

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27. November 2017 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.

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