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Schulabgänger: Wichtige Tipps zur Orientierung

Wie geht es nun weiter? Vor dieser Frage stehen Jahr für Jahr unzählige Schulabgänger. Die Berufswahl ist für viele längst nicht so einfach, wie es wünschenswert wäre. Für manche kommen die Beratungsangebote zu Schulzeiten zu früh. Auch sind die Vorstellungen über die eigene Zukunft zu unklar. Eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken und Schwächen schieben viele bis zuletzt auf und plötzlich ist der letzte Schultag in Sichtweite. Wir zeigen Ihnen, wie es weitergeht…

Schulabgänger: Wichtige Tipps zur Orientierung

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Definition: Wer gilt als Schulabgänger?

Ein Schulabgänger – synonym auch Absolvent genannt – ist eine Person, die die Schule dauerhaft verlässt. Die Bedeutung ist nicht ganz die eines Absolventen. Denn ein Absolvent verlässt die Schule, Hochschule oder eine vergleichbare Bildungseinrichtung, nachdem er eine Prüfung absolviert und bestanden hat. Während hingegen der Begriff Schulabgänger auch diejenigen umfasst, die ohne Abschluss die Schule verlassen. Schulabgänger ist also ein allgemeiner Begriff für:

Im weiteren Verlauf geht es vorrangig um Schulabgänger mit und ohne Abschluss.

Statistik: Schulabgänger ohne Schulabschluss

Statistische Auswertungen zeigen, dass insgesamt in Deutschland wachsender Bildungsbedarf besteht. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle nationale Bildungsbericht. Alle zwei Jahre nimmt er mithilfe von Daten und Befunden aus amtlichen Quellen das deutsche Bildungswesen unter die Lupe. Zwar sanken demnach zuletzt die Zahlen in einzelnen Bundesländern (NRW: nur noch 2,1 Prozent aller Schulabgänger im Vergleich zum Vorjahr mit 2,9 Prozent).

Die Zahl der Schulabgänger ohne Schulabschluss steigt jedoch weiterhin. Nicht nur ist die Quote der Jugendlichen mit Abitur oder Fachhochschulreife in den letzten sieben Jahren gesunken. Gleichzeitig stieg die Zahl der Schulabgänger, die nicht wenigstens den Hauptschulabschluss erworben haben. Derzeit liegt sie bei zehn Prozent. Höhere Zahlen werden aufgrund der Corona-Pandemie erwartet.


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Formale Schritte nach der Schule

Fakt ist: Bildung steigert Ihre Jobchancen um ein Vielfaches. Je höher Ihr Bildungsabschluss, desto besser die beruflichen Aussichten und desto höher Ihr Gehalt. Diesen Zusammenhang beschreibt der Mincer-Koeffizient. Je nach Schulabschluss stehen Ihnen folgende Optionen zur Auswahl:

Schulabgänger mit und ohne Schulabschluss

  1. Schulabschluss nachholen

    Sofern Sie Schulabgänger ohne Schulabschluss sind, können Sie diesen über den sogenannten zweiten Bildungsweg nachholen. Wahlweise können Schulabgänger mit Schulabschluss auch den nächsthöheren machen – beispielsweise mit Besuch eines Abendgymnasiums ihr Abitur nachholen.

  2. Ausbildung machen

    Der nächste Schritt besteht klassischerweise in einer Ausbildung. Wer seine Schulpflicht erfüllt hat, kann theoretisch auch eine Ausbildung ohne Schulabschluss anstreben. Wesentlich für den Erfolg bei der Stellensuche sind hier Engagement, Durchhaltevermögen und die Zielbranche: In Berufen mit akutem Fachkräftemangel werden die Arbeitgeber etwas großzügiger über fehlende Qualifikationen hinwegsehen. Berufe ohne Schulabschluss gibt es beispielsweise in Gastronomie und Hotellerie, Landwirtschaft, Gartenbau, Handwerk, Bau und Pflege.

  3. Studium absolvieren

    Schulabgängern mit Hochschulreife steht zusätzlich das Studium offen. Mit der mittleren Reife/Realschulabschluss haben Sie zwar keine Hochschulzugangsberechtigung für Fachhochschule oder Universität. Mit einigen Jahren Berufserfahrung plus Aufstiegsfortbildung steht Ihnen dieser Weg jedoch auch offen.

Alternativen für Schulabgänger ohne Ausbildungsplatz

Manchmal passt die alte Schule nicht, Lehrer sind womöglich bereits voreingenommen, wenn jemand seit Jahren eine bestimmte „Karriere“ in der Schule durchlaufen hat. Mit zunehmenden Alter setzt sich bei vielen Schulabgängern ohne Abschluss allerdings die Erkenntnis durch, dass die Chancen nicht so vielfältig sind wie für die ehemaligen Mitschüler.

Mit berufsvorbereitenden Maßnahmen (BvB) stehen Ihnen allerdings noch etliche Wege in die Ausbildung offen. Diese werden von der Agentur für Arbeit vermittelt und richten sich meist an junge Schulabbrecher unmittelbar nach Verlassen der Schule. Üblicherweise dauern sie zehn Monate.

  1. Einstiegsqualifizierung

    Die Einstiegsqualifizierung (EQ) ist vor allem für junge Erwachsene gedacht, die bis zum 30. September noch keine Ausbildungsstelle gefunden haben. Angelegt ist sie als betriebliches Langzeitpraktikum von mindestens sechs, aber höchstens zwölf Monaten. Zu mindestens 70 Prozent muss die EQ in einem Betrieb stattfinden. Am Ende erhalten die Teilnehmer ein Zeugnis über ihre Kenntnisse und Fähigkeiten. Diese können sie sich über die zuständigen Kammer in einem Zertifikat bestätigen lassen und so die anschließende Ausbildungszeit verkürzen.

    Wer als Arbeitgeber einem Schulabbrecher durch eine Einstiegsqualifizierung eine Chance geben möchte, kann sich dies durch monatliche Zuschüsse in Höhe von 247 Euro vergüten lassen. Darüber hinaus zahlt die Arbeitsagentur eine Pauschale von 121 Euro am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag für den Praktikanten.

  2. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

    Das Berufsvorbereitungsjahr dient der Vorbereitung auf eine spätere Ausbildung und findet an Berufsschulen statt. Je nach Bundesland heißt es auch Berufsgrundbildungsjahr (BGJ). Es richtet sich einerseits an Schulabgänger, welche die Schulpflicht noch nicht erfüllt haben. Andererseits schließt es auch solche ein, die aus unterschiedlichen Gründen noch kein Ausbildungsverhältnis eingehen können.

    Im Rahmen des BVJ beschäftigen sich die Teilnehmer mit ihrer Berufsorientierung und Berufswahl. Beispielsweise haben sie Gelegenheit, in verschiedene Praktika hineinzuschnuppern. Voraussetzung für die Aufnahme an die berufsbildende Schule ist, dass Sie zuvor neun Jahre Schulpflicht erfüllt haben.

  3. Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE)

    Zielgruppe sind junge Menschen, keinen Ausbildungsplatz gefunden oder ihre Ausbildung abgebrochen haben. Es gibt die BaE als kooperatives und als integratives Modell. Letzteres richtet sich vor allem an lernbeeinträchtigte oder sozial benachteiligte Jugendliche. Im Rahmen dieser Maßnahme erhalten sie besondere Unterstützung, beispielsweise in Form von Nachhilfe bei theoretischen und praktischen Kenntnissen.

    Aber auch in Form von vermittelnden Gesprächen mit allen Beteiligten (Eltern, Ausbildern, Lehrkräften). Die Teilnehmer erhalten ihre Ausbildung teils in der Berufsschule, teils in den Werkstätten des Bildungsträgers beziehungsweise in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb. Als außerbetrieblich gilt diese Maßnahme, da der Ausbildungsvertrag mit dem Bildungsträger und nicht einem Betrieb geschlossen wird.

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Individuelles Vorgehen bei der Berufswahl

Als Schulabgänger mit Schulabschluss haben Sie zahlreiche Perspektiven. Wer sich mit der Berufswahl schwertut, sollte folgendermaßen vorgehen:

1. Schritt: Eingehende Selbstreflexion

Dieser Schritt fällt vielen Menschen am schwersten, längst nicht nur Schulabgängern. Dabei brauchen Sie gar nicht so viel: Etwas Zeit, Stift und Papier und später noch ein paar Leute, mit denen Sie sich unterhalten. Fürs Erste ist Selbstreflexion angesagt: Was sind Ihre Stärken, was liegt Ihnen? Hier dürfen Sie alles aufzählen und aufschreiben, was Ihnen in den Sinn kommt. Also Hobbys, sportliche Aktivitäten, Schulfächer. Orientieren Sie sich an diesen Fragen:

  • Was kann ich besonders gut?
  • Was fällt mir leicht?
  • Worin kann ich Erfolge vorweisen?
  • In welchem Bereich kenne ich mich gut aus?
  • Wo kann ich dieses Wissen anwenden?

Besonders vorteilhaft ist, wenn Sie diese ermittelten Stärken und Fähigkeiten mit Noten auf Schulzeugnissen oder Zertifikaten belegen können. Diese werden Sie spätestens für den Bewerbungsprozess brauchen. Aber: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Jeder hat auch Themen und Bereiche, mit denen er so gar nichts anfangen kann. Diese Schwächen sollten Sie ebenso notieren, um sich einen Überblick zu verschaffen. Fragen Sie sich:

  • Was fällt mir ziemlich schwer?
  • Worin würde ich mich gerne noch verbessern?
  • Was macht mir keinen Spaß?
  • Welche Misserfolge gab es?
  • Was wäre ich bereit zu investieren, um beruflich voranzukommen?
Inspiration oder systematisches Vorgehen?
Bei über 300 Ausbildungsberufen in Deutschland ist es nicht leicht, sofort zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Manche Jobs ähneln sich, andere Schulabgänger haben das Problem, dass sie sich für mehrere Ausbildungen interessieren und nicht entscheiden können. Das gleiche Problem haben potenzielle Erstsemester: Bei über 19.000 Studiengängen und hunderten von Hochschulen kann die Studienwahl schon mal schwer fallen. Um so wichtiger ist es, sich zu informieren.

Keiner kann alle Ausbildungsberufe und Studiengänge kennen. Sie brauchen lediglich einen Überblick darüber, wo Ihre Stärken und Schwächen liegen. Dann fallen bestimmte Bereiche automatisch heraus, andere wiederum sind naheliegend. Einige Schulabgänger lassen sich auch gerne von Familie, Freunden und Bekannten inspirieren. Praktisch, denn so erhalten Sie Informationen über einen Beruf aus erster Hand. Solche Inspirationen sind jedoch nicht ganz unproblematisch:
  • Nicht umfassend
    Sie erhalten nur subjektive Informationen über eine Ausbildung oder ein Studienfach. Das kann bedeuten, dass in diesem individuellen Fall alles ganz hervorragend (oder ebenso möglich: schlecht) läuft. Allgemeinere Informationen, was das Berufsprofil alles umfasst, welche beruflichen Perspektiven Sie haben, erhalten Sie in der Regel nicht – das können meist nur Berufsberatungen leisten.
  • Nicht individuell
    Möglicherweise entspricht diese Ausbildung oder dieses Studium voll und ganz den Neigungen Ihres Gesprächspartners. Ihre Stärken und Schwächen liegen aber vielleicht in einem völlig anderen Bereich. Es besteht daher die Gefahr, dass Sie einen Job ergreifen, nur weil Ihr soziales Umfeld Ihnen gut zuredet und in ähnlichen Bereichen eine Ausbildung gemacht hat. Das wiederum ist kein Garant dafür, dass Sie darin glücklich werden.

2. Schritt: Gezielte Informationsbeschaffung

Inspiration durch Familie, Freunde und Bekannte ist eine Möglichkeit, sich konkretere Vorstellungen über den Arbeitsalltag machen zu können. Es sollte jedoch nicht der einzige Weg sein, sich Informationen über einen Beruf zu verschaffen.
Für Schulabgänger empfiehlt sich daher, systematisch vorzugehen.

  • Tests

    Als Vorbereitung zu persönlichen Gesprächen mit Experten können Schulabgänger eine Reihe von Tests online absolvieren. Diese helfen dabei, mehr über die individuellen Neigungen herauszufinden. Folgende bieten wir an: Welcher Job passt zu mir, Berufswahl, Kompetenztest.

  • Berufsberatung

    Berufsberatungen sind darauf spezialisiert, sich mit Schulabgängern und Arbeitnehmern auseinanderzusetzen, die einen Weg durch den Ausbildungsdschungel suchen. Ganz gleich, ob mit oder ohne Schulabschluss, sollte die Agentur für Arbeit die erste Anlaufstelle sein. Wer den persönlichen Besuch noch scheut, kann bereits HIER online testen, wo die eigenen Stärken liegen. Neben Informationen im Internet bietet die Arbeitsagentur auch persönliche Beratungsgespräche an. Fruchtbarer verlaufen solche, wenn sich ein Schulabgänger bereits zuvor mit einigen Bereichen auseinandergesetzt hat.

  • Stelleninhaber

    Wenn Sie tatsächlich bereits eine gewisse Präferenz für einen Job beziehungsweise eine Ausbildung haben, können Sie Ihre Informationen vertiefen, indem Sie andere Stelleninhaber fragen. Berufliche Netzwerke wie Xing und Linkedin geben die Möglichkeit zum Austausch mit Fachleuten. Je mehr Sie von verschiedenen Personen und aus verschiedenen Informationsquellen zu einem Beruf erfahren, desto objektiver und umfassender Ihre Informationen zu einem Job. Ergänzen lassen diese sich mit Informationsveranstaltungen der Agentur für Arbeit, Bildungsträgern oder Jobmessen.

  • Praktikum

    Bevor Sie sich eine dreijährige Ausbildung aufhalsen und diese zwischendrin schmeißen, lohnt sich in jedem Fall ein Praktikum. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, Tagesabläufe besser kennenzulernen und sich ein Bild über die beruflichen Perspektiven zu machen. Selbst wenn Sie feststellen, dass dieser Job im negativen Sinne anders ist als Sie dachten: Das ist eine wertvolle Erkenntnis, die Sie bei der Auswahl einen Schritt weiterbringt. Idealerweise bestätigt sich durch ein Praktikum natürlich Ihre Neigung und Sie stellen fest, dass der anvisierte Job deutlich vielfältiger als zuerst angenommen ist. In jedem Fall sollten Sie sich ernsthaft vor Ort einbringen, denn dann traut man Ihnen auch verantwortungsvollere Tätigkeiten zu.

  • Freiwilligendienst

    Alternativ können Sie vor Ausbildungsbeginn einen Freiwilligendienst absolvieren. Besonders in sozialen Berufen sehen potenzielle Arbeitgeber soziales Engagement gerne – und oftmals ist es sogar Zugangsvoraussetzung für eine Ausbildung oder ein Studium. Es gibt verschiedene Formen wie das freiwillige soziale Jahr (FSJ), das freiwillige ökologische Jahr (FÖJ) oder auch diverse europäische Freiwilligendienste im Ausland.

  • Auslandsaufenthalt

    Einige Schulabgänger zieht es nach dem Abschluss ins Ausland: Der Zeitpunkt ist ideal für ein Gap-Year. Das können Sie beispielsweise als Au-pair in einer Gastfamilie verbringen. Oder Sie schaffen sich durch Work and Travel beziehungsweise WWOOFing Arbeitserfahrung in Kombination mit Auslandserfahrung drauf. In beiden Fällen üben Sie vor allem Anlerntätigkeiten aus. Allerdings findet WWOOFing vor allem auf ökologischen Farmen und Bauernhöfen statt.

3. Passgenaue Bewerbung

Ist die Wahl auf eine bestimmte Ausbildungsstelle gefallen, geht es an die Bewerbung. Eine vollständige Bewerbung enthält folgende Elemente:

  • Anschreiben
    Es sollte nicht länger als eine DIN A4 Seite sein und das Interesse an Ihrer Person wecken. Überzeugen Sie mit Motivation und Persönlichkeit. Dazu führen Sie zur Stelle passende Interessen und Kenntnisse (beispielsweise aus Lieblingsfächern oder Praktika) auf. Betonen Sie Ihre Stärken.
  • Lebenslauf
    Der Lebenslauf eines Schulabgängers ist eher kurz und sollte ohnehin nie mehr als zwei DIN A4 Seiten lang sein. Hier listen Sie Ihre schulischen und beruflichen Stationen auf. Diese werden in der Regel aus Ferienjobs, Schülerjobs und Praktika bestehen. Fügen Sie außerdem besondere Kenntnisse – etwa Fremdsprachen, Computerzertifikate und Hobbys – hinzu. Das können Ehrenämter ebenso wie sportliche Aktivitäten sein.
  • Zeugnisse
    Mit Schulzeugnissen, Praktikumszeugnissen und gegebenenfalls Zertifikaten von Kursen belegen Sie Ihre Fähigkeiten.

Ein Bewerbungsfoto ist nicht zwingend notwendig. Allerdings schätzen viele Unternehmen es dennoch. Auf das Deckblatt können Schulabgänger verzichten. Es eignet sich vor allem bei langen Lebensläufen, um besondere Aspekte hervorzuheben.

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[Bildnachweis: Iconic Bestiary by Shutterstock.com]

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