Deckblatt Bewerbung: Vorlagen, Tipps zum Inhalt, Vorteile

Ein Deckblatt zur Bewerbung – ja oder nein? An dieser Frage und Seite scheiden sich die Geister: Manche Personaler lieben die zusätzliche Seite, andere hassen sie. Für Bewerber ist die Ausgangslage entsprechend verwirrend: Sollen Sie den Bewerbungsunterlagen nun ein Deckblatt hinzufügen oder nicht?

Grundsätzlich ist das Deckblatt optional, also kein Muss. Wenn es gut gemacht ist, können sich Bewerber damit deutlich von der Masse abheben und ihre Bewerbung aufwerten. Das Bewerbungs-Cover besitzt also einige Vorteile. Aber auch Nachteile. Hier erfahren Sie alles, was Sie über die Deckblatt Bewerbung wissen müssen – plus Checklisten zu Inhalt und Aufbau sowie einige kostenlose Deckblatt-Vorlagen…

Deckblatt Bewerbung: Vorlagen, Tipps zum Inhalt, Vorteile

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Deckblatt Vorlagen Word: 9 Beispiele

Falls Sie sich für ein Deckblatt zur Bewerbung und die zusätzliche Bewerbungsseite entscheiden, haben wir ein paar Vorlagen und Muster, wie die Gestaltung des Deckblatts im Fall einer Bewerbung aussehen könnte. Die kostenlosen Deckblatt-Vorlagen können Sie sich hier als Word- oder PDF-Datei herunterladen. Dazu einfach das jeweilige Vorschaubild anklicken:

Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 01 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 02 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 03 CoverPDF Download
Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 04 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 05 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 06 CoverPDF Download
Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 07 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel Bewerbung 08 CoverPDF Download Deckblatt Muster Beispiel CoverPDF Download



Die Deckblatt-Vorlagen in Word sind als Beispiele und Muster für Ihre Bewerbung gedacht. Dazu finden Sie bei uns auch passende und kostenlose Bewerbungsvorlagen für Anschreiben und Lebenslauf.

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Deckblatt Reihenfolge in der Bewerbung

Egal, wie man es nennt: „Titelbild“, „Bewerbungsdeckel“, „Deckseite“, „Übersicht-Seite“ oder eben „Deckblatt“ – die Extra-Seite bleibt Schmuck. Es ist eine Art Bewerbungsmappen-Dreingabe. Den Kern Ihrer Bewerbung bilden weiterhin Lebenslauf und Anschreiben. Selbst der Name „Deckblatt“ ist verwirrend. Tatsächlich liegt diese Seite nicht als Deckel AUF der Bewerbungsmappe. Das Deckblatt liegt auf dem Lebenslauf IN der Bewerbungsmappe.

Manche Bewerbungsratgeber empfehlen zwar, das Deckblatt den gesamten Bewerbungsunterlagen voran zu stellen. Also auch dem Bewerbungsschreiben. Davon raten wir aber ab! Das Anschreiben ist die Kür Ihrer Bewerbung. Hier begründet der Bewerber sein Interesse für den Job, stellt seine Motivation, seine Persönlichkeit und die schillerndsten Fähigkeiten dar. Das Anschreiben enthält die besten Argumente für die Stelle, auf die Sie sich bewerben. Das ist wichtiger als eine hübsch gestaltete Übersicht. Das wollen Sie nicht verdecken. Falls Sie also ein Deckblatt in der Bewerbung einsetzen, empfehlen wir die folgende Reihenfolge der Bewerbungsunterlagen:

Bewerbungsunterlagen Reihenfolge inkl. Deckblatt

Egal, ob Sie sich für einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum oder einen neuen Job bewerben: Das Deckblatt übernimmt eine rein gestaltende Funktion: Es schafft einen ersten Überblick über den gesamten Bewerbungsinhalt und dient der späteren Wiedererkennung. Das Deckblatt rundet den Gesamteindruck ab. Es muss aber nicht überzeugen oder argumentieren und bleibt damit zweitrangig.

Der Gestaltung, dem Design, den Schriftarten, den Farben und dem Inhalt des Deckblatts kommen in dem Fall allerdings besondere Bedeutung zu. Schließlich sticht es heraus und lässt damit Rückschlüsse auf die Kreativität des Bewerbers, seine Sorgfalt, Arbeitsweise und Selbstwahrnehmung zu.

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Deckblatt Inhalt

Mit welchen Informationen Sie diese Cover-Seite füllen, ist individuell verschieden und hängt von der angestrebten Position ab. Die wichtigsten Bestandteile eines Deckblatts bleiben aber gleich. Es sind diese Hauptelemente:

Checkliste: Hauptinhalte auf dem Deckblatt

  • Überschrift (zum Beispiel „Bewerbung“)
    Kurz, prägnant, aussagekräftig, worum geht’s?
  • Angestrebte Position
    Aussage: Keine Massenbewerbung, hohe Motivation
  • Kontaktdaten
    Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, (Website)
  • Bewerbungsfoto (groß)
    Optional. Falls ja: Nur vom Profi!
  • Inhaltsangabe
    Lebenslauf (kein Anschreiben!), Zeugnisse, Zertifikate

Diese Elemente des Deckblatts erklären sich so:

Überschrift

Meist schlicht „Bewerbungsunterlagen“ oder kürzer „Bewerbung“. Die Überschrift steht entweder ganz oben auf dem Deckblatt oder ist optisch im Layout hervorgehoben. Zum Beispiel durch eine große, farbige Schrift.

Angestrebte Position

Der Punkt ist nicht zwingend, aber nützlich für den Leser: Auf welche Stelle bewerben Sie sich? Falls vorhanden, sollten Sie hier auch die Referenznummer aus der Stellenanzeige wiederholen oder für welchen Standort/Filiale Sie sich bewerben (falls das Unternehmen mehrere Niederlassungen hat). Direkt darunter können Sie die Angabe ergänzen, bei wem Sie sich bewerben, also nochmal die genaue Firmenbezeichnung wiederholen. Zum Beispiel „Alois Müller GmbH & Co. KG“. Achtung: Hier bitte keine Tippfehler machen. Namen sind heilig! Vorteil der Angaben: Durch den Bezug zur Stelle wird klar, dass es sich hierbei nicht um eine Massenbewerbung handelt, sondern um eine gezielte Bewerbung für diese eine Stelle.

Kontaktdaten

Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse – falls vorhanden auch die eigene Website (oder der Link zu einem Business-Profil auf LinkedIn oder Xing. Der jüngste Trend ist, dort einen Link zu einem Bewerbungsvideo (oder ein QR-Code dafür) einzufügen. Das Ergebnis könnte dann zum Beispiel so aussehen:

Lebenslauf Persoenliche Daten Kontaktdaten Deckblatt

Bewerbungsfoto

Es ist zwar keine Pflicht in der Bewerbung. Wenn Sie aber ein Deckblatt nutzen, sollte das Foto als wichtiges Gestaltungselement und persönliche Note nicht fehlen. Ob links, rechts, mittig, im Hoch- oder Querformat auf der Seite – das ist eine Frage des Layouts. Sie sollten dabei aber immer in die Seite „hinein“ schauen, nie heraus! Blicken Sie auf dem Foto leicht nach links, gehört das Foto nach rechts. Und umgekehrt. Im besten Fall passt sich das Foto nahtlos dem Design Ihres Deckblatts an. Gerade die Farben spielen dabei eine große Rolle: Die Farbgebung des Deckblatts und Ihres Fotos sollten zusammen passen und aufeinander abgestimmt sein.

Inhaltsangabe

Was steckt alles in der Bewerbungsmappe – Lebenslauf, Anlagen, Zeugnisse…? Fügen Sie dem Deckblatt noch ein Inhaltsverzeichnis oder Anlagenverzeichnis hinzu. Achtung: Das Bewerbungsschreiben wird darin NICHT aufgelistet, es liegt den Unterlagen obenauf. Wichtig ist, dass die Reihenfolge im Inhaltsverzeichnis auch jener in der Bewerbungsmappe entspricht. Beispiel für die Inhaltsangabe


Inhaltsverzeichnis

➠ Lebenslauf
➠ Arbeitszeugnisse
➠ Masterabschluss
➠ Weiterbildungen & Zertifikate
➠ Referenzen



Wer mag (und Platz hat), kann noch weitere Angaben in das Deckblatt aufnehmen. Denkbar sind zum Beispiel eine kurze Auflistung der relevanten Kernkompetenzen für die angestrebte Stelle. Eine Art kompaktes Kompetenzprofil. Oder ein passendes Zitat oder Lebensmotto. Allzu ausführlich sollte das aber nicht werden. Sind es zu viele Qualifikationen, ähnelt das Deckblatt eher einem sogenannten Kurzprofil.

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Deckblatt Design: 4 Beispiele + 6 Tipps

Letztlich sind Sie beim Design des Deckblatts völlig frei, solange der Stil zum Rest der Unterlagen passt. Nicht wenige orientieren sich bei der Gestaltung und Formatierung an der DIN 5008 für Geschäftsunterlagen. Ein perfektes Deckblatt kann helfen, positiv aus der Menge herauszustechen und die Erfolgschancen im Bewerbungsverfahren zu steigern. Voraussetzung für die überzeugende Selbstpräsentation ist allerdings ein professionelles Layout und Design. Tipps und Beispiele für Deckblatt-Formen und Muster haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Deckblatt Beispiel Muster Design 01
Deckblatt Beispiel Muster Design 02
Deckblatt Beispiel Muster Design 03
Deckblatt Beispiel Muster Design 04

Der Gesamteindruck sollte immer seriös sein. Das gelingt wiederum mit diesen Tipps:

Gestaltung reduzieren

Achten Sie generell auf eine übersichtliche Gestaltung. Das Deckblatt sollte nie überladen wirken. Bunte Farben, ungewöhnliche Designs, ausgefallene Schriftarten – das mag Ihrer Kreativität Ausdruck verleihen. Es wirkt aber auch schnell laut, aufdringlich und störend. Sie selbst stehen im Mittelpunkt – nicht das Deckblatt und dessen Spielereien. Weniger ist mehr. Oder wie Profi-Designer sagen würden: „form follows function.“

Bezug nennen

Wenn Sie sich auf eine konkrete Stellenanzeige bewerben, seien Sie so genau wie möglich. Nennen Sie – falls vorhanden – die Kennziffer oder Referenznummer der Stellenanzeige. Und das gut sichtbar. Recruiting ist immer auch mit Bürokratie verbunden. Sie machen es dem Personaler damit leichter – und der wird das zu schätzen wissen.

Kontaktdaten hervorheben

Heben Sie Ihren Namen optisch hervor und gestalten Sie Ihre Kontaktinformationen auffällig. Ohne Kontaktdaten kann man Sie später schlecht zum Vorstellungsgespräch einladen. Diese will kein Leser lange suchen. Kontrollieren Sie auch, ob diese korrekt und frei von Buchstaben- oder Zahlendrehern sind.

Motto hinzufügen

Sie können das Deckblatt um ein Motto oder einen Slogan ergänzen. Das hebt auf jeden Fall ab. Allerdings sollte das Motto aus diesem Grund sorgfältig gewählt werden. Eine abgedroschene Phrase, ein inflationäres Zitat – und der Schuss geht nach hinten los. Lassen Sie sich von diesen Artikeln inspirieren:
Lebensweisheiten: Mehr als 100 Sprüche für Glück & Erfolg
Schöne Sprüche: Das können Sie damit sagen

Testdruck machen

Falls Sie das Deckblatt online verschicken: Checken Sie vorab, wie es gedruckt aussieht. Ob die Farben wirken. Oder was passiert, wenn es nur in Schwarz-Weiß ausgedruckt wird. Manche Personalabteilungen mit Vorliebe für papierne Ablagen drucken die Unterlagen wirklich noch aus. Wäre schade, wenn dann all die Mühe umsonst war.

Qualität beachten

Ein Deckblatt sollte immer hochwertig wirken. Wie ein edles Buchcover. Die Qualität ist deshalb von großer Bedeutung. Achten Sie daher nicht nur auf gutes Design, ein professionelles Bewerbungsfoto und einen insgesamt kompetenten Eindruck. Investieren Sie auch in die Papierqualität. Kopierpapier wiegt etwa 80 Gramm pro Blatt. Papier mit mit 90 bis 100 Gramm wirkt sofort nobler.

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Deckblatt erstellen: Vorteile & Nachteile

Das Deckblatt ist ein freiwilliger Zusatz zu Ihrer Bewerbung, kein Muss. Es bietet spezifische Vorteile, allerdings auch ein paar Nachteile, die es abzuwägen gilt:

Vorteile

Übersichtsichtlichkeit
Der Empfänger kann sofort erkennen, wer sich für welche Position bewirbt. Das Deckblatt gibt dem Leser und Personaler eine schnelle Übersicht, wer sich bewirbt und was ihn in den Unterlagen erwartet. Die wichtigsten Informationen sind so auf einen Blick zu erfassen. Das ist leserorientiert und -freundlich. Und es hilft später bei der berüchtigten Stapelauswahl: Wer ist raus, wer kommt eine Runde weiter?

Wiedererkennungswert
Ein originell gestaltetes Deckblatt (das zum Rest der Unterlagen passen muss) ist ein starkes Stilelement in der Bewerbung. Damit können Sie sich von anderen Bewerbern deutlich abheben, Neugier sowie Interesse beim Personaler wecken. Bei einer Studie des Zentrums für ökonomische Bildung der Ruhr-Universität Bochum kam heraus: Für rund zwei Drittel der Personaler (66,4 Prozent) bildet die Optik von Anschreiben, Lebenslauf und Deckblatt ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Bewerbungsfoto
Das Bewerbungsfoto kann auf dem Deckblatt größer ausfallen als im Lebenslauf. Sogar ein Foto im Querformat (siehe Vorlagen) ist möglich. Achten Sie allerdings auf Doubletten: Nutzen Sie ein Deckblatt mit Bild, sollten Sie das Bewerbungsfoto im Lebenslauf weglassen.

Platzgewinn
Vor allem im Lebenslauf gewinnen Sie durch das Deckblatt Platz. Das Bewerbungsfoto fällt hier weg. Der Lebenslauf konzentriert sich nun voll und ganz auf Ihren beruflichen Werdegang und Ihre Erfolge. Idealerweise ist er im „amerikanisch“ aufgebaut: mit der aktuellen Position beginnend.

Struktur
Je klarer das Design des Deckblatts, desto strukturierter und durchdachter wirkt die Bewerbung. Dazu gehört zum Beispiel ein Inhaltsverzeichnis und Anlagenverzeichnis. Das Deckblatt macht dann die Arbeit des Personalers einfacher und bietet ihm einen echten Mehrwert.

Nachteile

Überladung
Ist Ihre Bewerbung ohnehin schon strukturiert, übersichtlich gestaltet und kompakt, ist das Deckblatt (im Grunde) überflüssig. Es macht die Bewerbungsmappe nur dicker, der Personaler muss mehr blättern. Manche bewerten das Deckblatt deshalb als unnötigen Ballast.

Prioritäten
Mit dem Deckblatt setzen Sie vor allem auf einen optischen Eindruck. Ja, Sie fallen auf, stechen aus der Masse heraus, betonen die Wirkung Ihres Bewerbungsfotos – und lenken damit auch ein wenig von den fachlichen Qualifikationen, dem beruflichen Werdegang, den besonderen Erfolgen ab. Die Gefahr ist groß, dass damit falsche Prioritäten gesetzt werden. Das kann aber auch ein cleverer Schachzug sein, wenn der Lebenslauf vielleicht nicht ganz perfekt ist.

Redundanzen
Falls Sie ein Deckblatt einsetzen, sollten Sie darauf achten, dass sich dessen Informationen nicht wiederholen: Bewerbungsfoto, Kontaktdaten, Anlageverzeichnis… Was auf dem Deckblatt steht, lässt sich an anderer Stelle einsparen. Sonst doppeln sich die Informationen unnötig. Das widerspräche dem Sinn des Deckblatts: Eine Übersicht der wichtigsten Bewerbungsinformationen zu geben.

Sympathieverlust
Wie schon gesagt: Durch die Größe hebt das Deckblatt Ihr Bewerbungsfoto hervor. Das kann ein Nachteil sein. Es könnten vorschnell Stereotype oder Antipathien entstehen, die Ihre Bewerbungschancen verringern. Unterschätzen Sie nie die Wirkung des Bewerbungsfotos! Auf dem Deckblatt kommt es besonders prominent zur Geltung.

Dateigröße
Falls Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen auch online nutzen – etwa bei der E-Mail-Bewerbung -, sollten Sie sich im Klaren sein, dass jede zusätzliche Seite die Dateigröße der Bewerbung erhöht. Sie können zwar alles bequem als PDF zusammenfassen. Größer als 2 MB sollten die Datei aber nicht werden.

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Deckblatt in der Bewerbung: Subtiles Selbstmarketing

Sagen wir es, wie es ist: Das Deckblatt ist vor allem das – ein perfektes Selbstmarketing-Instrument. Es kann dem Adressaten professionell und überzeugend klarmachen, dass Sie der oder die Richtige für die Stelle sind. Weil es so eingängig und einprägsam ist, steckt darin allerdings auch eine Gefahr: Schlampiges Design, Tippfehler, Billigqualität, mehr Wollen als Können – und der Schuss geht nach hinten los. Das Bewerbungsdeckblatt beschleunigt nur die Absage.

Natürlich sind Layout und Design überwiegend Geschmackssache. Trotzdem sollten Sie Ihr Deckblatt vor dem Versenden von Freunden oder Bekannten checken lassen und fragen, wie es auf sie wirkt. Der erste Eindruck zählt. Ansonsten gilt: Nehmen Sie sich für jede Bewerbung ausreichend Zeit und seien Sie sorgfältig. Sie investieren dabei in die eigene Zukunft. Alles was Sie abgeben, werten Personaler wie eine erste Arbeitsprobe. Die sollte auch erstklassig sein.

Gratis-Download: Checklisten zur Bewerbung

Als Bonus haben wir für Sie hier noch drei Checklisten beziehungsweise FAQ-Listen mit den häufigsten Fragen und Antworten zu Bewerbungsunterlagen, Bewerbung und Lebenslauf. Die können Sie sich – wie gewohnt – hier gerne kostenlos als PDF herunterladen und ausdrucken, um bei der Bewerbung nichts falsch zu machen oder zu vergessen. Zum Download klicken Sie bitte nur auf die Vorschaubilder…

Checkliste Bewerbungsunterlagen CoverUnterlagen
Checkliste
Checkliste Bewerbung Faq CoverBewerbung
Checkliste
Checkliste Lebenslauf Faq CoverLebenslauf
Checkliste



Viele weitere kostenlose Checklisten – zur Bewerbung, zum Vorstellungsgespräch, Arbeitsvertrag, Berufseinstieg und viele mehr – finden Sie auf DIESER Übersicht-Seite.

Wir wünschen viel Erfolg bei Ihrer Bewerbung!

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

Weiterführende Quellen und Ratgeber

Tipps zur Bewerbung
Bewerbungsvorlagen
11 Bewerbungsformen
ABC der Bewerbungstipps
Bewerbungsmappe
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Kurzprofil

Tipps zum Lebenslauf
Tabellarischer Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Praktika im Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Anschreiben
Bewerbungsschreiben
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Interessen im Anschreiben
Stärken im Anschreiben
Anlagenverzeichnis

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis bewerten
Geheimcodes im Zeugnis
Zwischenzeugnis
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20. Oktober 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.


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