Schlusssatz der Bewerbung: Tipps, 40 Formulierungen & Beispiele

Jedes Bewerbungsschreiben hat zwei natürliche Höhepunkte: den Einleitungssatz – und den Schlusssatz. Jedenfalls sollte das so sein, denn hier ist die Aufmerksamkeit des Lesers am höchsten. Beim Abschlusssatz sogar noch ein bisschen höher, denn er hallt nach. So wie der erste Eindruck entscheidend sein kann für Fortune oder Fiasko einer Bewerbung, so gilt das umso mehr für eine Pointe, die keine ist.

Wir zeigen Ihnen hier, worauf Sie beim Schlusssatz im Anschreiben achten sollten, wie Sie beim Finish nochmal einen perfekten Höhepunkt setzen und geben Ihnen Tipps, Beispiele und sowie rund 40 konkrete Formulierungen dazu an die Hand…

Schlusssatz der Bewerbung: Tipps, 40 Formulierungen & Beispiele

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Worauf kommt es beim Bewerbungsschluss an?

Worum aber geht es bei dem Anschreiben-Schlusssatz vor allem? Klar, Sie sollten freundlich und motiviert klingen. Mehr aber noch Selbstbewusstsein erkennen lassen. Schließlich haben Sie im Anschreiben gerade erklärt, warum Sie den Job haben wollen und warum Sie die Idealbesetzung sind. Damit sind Sie schon mal kein Bittsteller mehr, sondern ein ernstzunehmender Kandidat. Sie haben etwas zu bieten: Kompetenzen, Qualifikationen, Engagement, Know-how, Leistungswillen, Erfahrung, Mehrwert – alles kein Grund, sich unter Wert zu verkaufen und zu betteln.

Aus demselben Grund sollten Sie sich am Ende und im Schlusssatz auch nie „für die Aufmerksamkeit“ bedanken. Das macht Sie nur wieder klein.

Schlusssatz Fehler: Bitte nie im Konjunktiv!

Egal, wie Sie Ihr Anschreiben aufbauen und formulieren (idealerweise ist es nie länger als eine DIN A4-Seite): Was immer gelesen wird, sind der Einstieg und der Schluss. Der größte Bewerbungsfehler, den Sie im Schlusssatz machen können, ist leider zugleich auch der verbreitetste: der Konjunktiv.

  • „Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.“
  • „Gerne würde ich Ihnen meine Motivation ausführlich im Vorstellungsgespräch erläutern.“
  • „Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich zum Bewerbungsgespräch einladen.“

Sie merken an diesen Formulierungen: Der Konjunktiv klingt zwar höflich und sympathisch bescheiden, er schwächt den Satz aber zugleich ab. Im Abschlusssatz macht er aus dem bestimmten Wunsch eine vage Möglichkeit und zieht den Glauben daran zugleich in Zweifel. Ein solcher Bewerber wirkt sofort unsicher und macht sich kleiner als er oder sie ist. Daher bitte NIEMALS den Konjunktiv am Schluss verwenden!

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Tipps für überzeugende Schlusssatz-Formulierungen

Die perfekte Abschlussformulierung sollte immer eine Art Doppelpunkt sein. Das Bewerbungsschreiben samt Lebenslauf waren ja nur der Auftakt der Bewerbung. Was folgt ist, hoffentlich, die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Auf die können Sie am Ende und im Schlusssatz ruhig zu sprechen kommen. Entsprechend sehen die grundsätzlichen Elemente und Anforderungen an den perfekten Schlusssatz aus:

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8 Grundregeln für den Schlusssatz

  • Der Schlusssatz sollte nicht länger als 2 Zeilen sein.
  • Der Abschluss muss Selbstbewusstsein ausstrahlen, der Konjunktiv ist tabu.
  • Bitten Sie zudem – direkt oder indirekt – um eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.
  • Nutzen Sie keine umständlichen Formulierungen. Einfache Hauptsätze sind besser als lange Schachtelsätze.
  • Gewinnen Sie Sympathiepunkte, indem Sie positive Worte nutzen, wie „gerne“ oder „Ich freue mich“.
  • Ergänzen Sie den Schlusssatz um eine Begründung, warum Sie das persönliche Gespräch suchen. Zum Beispiel, um mit fachlichen Kompetenzen zu überzeugen.
  • Verzichten Sie auf rhetorische Fragen („Habe ich Sie neugierig gemacht?“). Die klingen zu manipulativ und sind abgedroschen.
  • Machen Sie keinen Druck („Wann darf ich Sie anrufen, um einen Termin zu vereinbaren?“). Zu aufdringlich, übergriffig, verzweifelt.
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40 Schlusssätze: Formulierungen & Beispiele

Um Ihnen das Formulieren des Schlusssatzes zu erleichtern, haben wir für Sie im Folgenden rund 40 bewährte Beispiele für gute Schlussformulierungen ausgewählt. Die Tipps und Formulierungsbeispiele bringen auf jeden Fall weiter. Allerdings sollten Sie nur jene für sich auswählen, die zu Ihrer Persönlichkeit und auch zum Rest des Anschreibens und den anderen Bewerbungsunterlagen passen. Sonst stimmt der Gesamteindruck nicht – und der Personaler hat ein Störgefühl. Das muss nicht sein. So könnte Ihr Schlusssatz lauten…

Motivierte Schlusssatz-Varianten

  • „Wie Sie sehen, bin ich für eine Mitarbeit hochmotiviert und freue mich Ihnen dies im Vorstellungsgespräch persönlich zu beweisen.“
  • „Für ein Bewerbungsgespräch ebenso wie zu einem Probearbeiten komme ich gerne zu Ihnen und freue mich über eine Einladung.“
  • „Ich bin gespannt auf Ihre Antwort und freue mich, wenn Sie sich die Zeit für ein persönliches Gespräch nehmen.“
  • „Falls ich Ihr Interesse geweckt habe, freue ich mich auf ein persönliches Gespräch.“
  • „Gerne möchte ich Sie und Ihr Unternehmen in einem persönlichen Gespräch kennenlernen.“
  • „Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch davon, dass Sie mit mir einen ebenso engagierten wie erfahrenen Mitarbeiter gewinnen.“
  • „Gerne bin ich bereit, Ihnen meine Einsatzbereitschaft und Kompetenzen im Rahmen eines Probearbeitstages zu beweisen.“

Selbstbewusste Schlusssatz-Varianten

  • „Ihrer positiven Rückmeldung sehe ich mit großer Freude entgegen.“
  • „Über eine positive Nachricht von Ihnen freue ich mich schon jetzt.“
  • „Ich freue mich sehr, schon bald mit Leidenschaft und Engagement zum Erfolg Ihres Unternehmens beizutragen und freue mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.“
  • „Wenn Sie also einen kompetenten, zuverlässigen und belastbaren Mitarbeiter suchen, dann freue ich mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.“
  • „Ich brenne darauf, mich mit meinen Fähigkeiten und Erfahrungen der neuen Aufgabe zu stellen und sie zu meistern.“

Kompakte Schlusssatz-Varianten (1-zeilig)

  • „Ich freue mich, von Ihnen zu hören.“
  • „Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.“
  • „Falls Sie Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.“
  • „Auf die Gelegenheit, mich Ihnen vorzustellen, freue ich mich.“
  • „Ich freue mich, wenn wir uns bald persönlichen treffen.“
  • „Für den nächsten Schritt im Bewerbungsprozess bin ich bereit.“
  • „Für ein weiterführendes Gespräch stehe ich Ihnen zur Verfügung.“
  • „Für ein persönliches Gespräch komme ich gerne zu Ihnen.“
  • „Über ein persönliches Treffen und Gespräch freue ich mich.“
  • „Ich stehe Ihnen gerne für ein persönliches Kennenlernen zur Verfügung.“
  • „Ihrer – hoffentlich positiven – Rückmeldung sehe ich mit Freude entgegen.“
  • „Jetzt möchte ich mich Ihnen gerne noch persönlich vorstellen.“
  • „Ich freue mich auf Ihre Antwort und verbleibe bis dahin…“

Kompakte Schlusssatz-Varianten (2-zeilig)

  • „Gerne überzeuge ich Sie persönlich im Gespräch und Interview. Auf einen Terminvorschlag dazu freue ich mich.“
  • „An einem baldigen, persönlichen Gespräch liegt mir viel. Gerne stelle ich mich dazu bei Ihnen im Haus vor.“
  • „Gerne beantworte ich alle Ihre Fragen zu meiner Person im persönlichen Gespräch.“
  • „Gerne stehe ich Ihnen zum Gespräch zur Verfügung, damit Sie sich einen persönlichen Eindruck von mir machen können.“
  • „Ich freue mich auf ein persönliches Kennenlernen bei einem Vorstellungsgespräch.“
  • „Über die Einladung zum Vorstellungsgespräch freue ich mich. Im persönlichen Gespräch kann ich Sie sicher von meiner Qualifikation überzeugen.“
  • „Über eine Möglichkeit zum Kennenlernen und persönlichen Gespräch in Ihrem Hause freue ich mich.“
  • „Bei einem persönlichen Kennenlernen möchte ich Sie gerne von meinen fachlichen Fähigkeiten und meiner Motivation überzeugen.“
  • „Gerne stelle ich mich Ihren Fragen zu meiner Person und zu meiner bisherigen Laufbahn in einem persönlichen Gespräch.“
  • „Mein Wunsch ist, Sie im persönlichen Gespräch von meinen Qualifikationen und meiner Motivation überzeugen.“
  • „Eine Einladung zum Interview nehme ich gerne wahr. Bei der Gelegenheit kann ich Ihnen gerne mehr Details über meinen beruflichen Werdegang geben.“
  • „Gerne überzeuge ich Sie von meiner Motivation und Eignung persönlich. Auf einen Terminvorschlag zum Bewerbungsgespräch freue ich mich.“
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Abschluss der Bewerbung: Was gehört noch in den letzten Satz?

Für das Ende des Anschreibens gibt es noch weitere Elemente, die Sie ergänzen können – oder falls gefordert, nicht vergessen sollten. Dazu zählen zum Beispiel:

Eintrittstermin

In einigen Stellenanzeigen werden Bewerber darum gebeten, den frühest möglichen Eintrittstermin zu nennen. Das sollten Sie in dem Fall auch tun. Aber bitte nie übermotiviert! Motto: „Ich könnte sofort/gleich morgen bei Ihnen anfangen!“ Selbst wenn das engagiert gemeint ist, wirkt es bedürftig bis verzweifelt. Wer sich so bewirbt, sagt im Subtext, dass er oder sie zurzeit keine Alternativen hat. Das sieht nicht nach einem begehrten Leistungsträger aus. Den Eintrittstermin nennen Sie daher zum Beispiel besser so:


Da ich noch in einem ungekündigten Beschäftigungsverhältnis bin, könnte ich bei Ihnen frühestens am TT.MM.JJJJ anfangen.

Aufgrund meiner Kündigungsfrist stehe ich Ihnen gerne, aber frühestens zum TT.MM.JJJJ zur Verfügung.

Ich kann Ihnen schon einmal zusagen, die Stelle am TT.MM.JJJJ anzutreten.



Die letzte Formulierung enthält zugleich einen kleinen Psychotrick: Sie unterstellen damit subtil, DASS Sie die Stelle antreten und somit den Job bekommen. So lassen Sie wenig Fläche zur Spekulation.

Gehaltsvorstellungen

Ebenso werden Bewerber häufig gebeten Ihre Gehaltsvorstellungen zu nennen. Auch dieser Bitte sollten Sie unbedingt nachkommen. Dabei haben Sie zwei generelle Alternativen: Sie nennen eine konkrete und möglichst krumme Zahl. Oder Sie formulieren eine sogenannte Gehaltsspanne, um die grundsätzliche Verhandlungsbereitschaft zu signalisieren. Mögliche Formulierungen hierfür sind zum Beispiel:


Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei 46.530 Euro brutto im Jahr.

Aufgrund meiner Qualifikation und Kenntnisse liegt meine Gehaltsvorstellung bei 46.580 Euro im Jahr.

Meine Gehaltsvorstellungen liegen zwischen 45.710 und 49.290 Euro pro Jahr. Weitere Details kläre ich gerne in einem persönlichen Gespräch.



Das sollten Sie aber nur tun, wenn der Gehaltswunsch in der Stellenanzeige ausdrücklich verlangt wurde. Ansonsten verlagern Sie dieses Thema besser ins Vorstellungsgespräch. Die Gehaltsvorstellungen sind kein Pflichtteil des Bewerbungsschreibens, sondern eine freiwillige Angabe.

Diskretion

Wer sich für einen Jobwechsel aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis heraus bewirbt, möchte in der Regel, dass seine Bewerbung diskret behandelt wird, also nicht die Runde macht. In diesem Fall können und sollten Sie im Schlusssatz einen sogenannten „Sperrvermerk“ angeben und um entsprechende Diskretion bitten. Zum Beispiel so:


Da ich mich zurzeit in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis befinde, bitte ich Sie, diese Bewerbung vertraulich zu behandeln. Bitte rufen Sie mich auch nur abends ab 20 Uhr unter der oben angegebenen Nummer zurück.



In allen genannten Fällen bittet man übrigens nie um „Diskretion“ oder konkret um einen „Sperrvermerk“, sondern um „Vertraulichkeit“ oder darum, die Bewerbung „vertraulich zu behandeln“ – das ist dann schon der Sperrvermerk.

Generell gilt: Gewünschte Informationen sollten Sie bitte immer nennen!

Auf keinen Fall vergessen: Wer einer solchen Aufforderung in der Stellenanzeige nicht nachkommt (zum Beispiel: „Über meine Gehaltsvorstellungen möchte ich erst im Bewerbungsgespräch sprechen“ kassiert mindestens einen Minuspunkt oder wird ganz ausgesiebt. Prüfen Sie also unbedingt, ob Ihre Bewerbung beziehungsweise das Anschreiben alle verlangten Informationen enthält. Der Schlusssatz ist dafür oft der ideale Platz.

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Grußformel und Unterschrift zum Schluss

Ihr Anschreiben beenden Sie schließlich mit einer passenden Grußformel und einer eigenhändigen Unterschrift. Gibt dem Anschreiben eine persönliche Note und dokumentiert, dass die gemachten Angaben richtig sind und der Wahrheit entsprechen. Bei der Grußformel haben sich übrigens zwei Varianten bewährt:

  • „Mit freundlichen Grüßen“
    Der Klassiker unter den Grußformeln und die Standardformulierung unter jedem Anschreiben. Verkehrt machen Sie damit nie etwas. Ein originelles Highlight setzt die Formulierung aber auch nicht. Oft kann es schon reichen, die Formulierung leicht anzupassen, zum Beispiel: nur „Freundliche Grüße“, „Mit freundlichem Gruß“ oder „Es grüßt Sie freundlich“. Das hebt Sie zumindest etwas aus Masse heraus.
  • „Mit besten Grüßen nach [ORT]“
    Ein solcher Gruß am Schluss ist ebenso individuell wie persönlich. Den Unterschied macht das Wörtchen „nach“: Damit stellen Sie den Empfänger in den Mittelpunkt und nicht sich selbst (wie bei Grüßen „aus“). Die „besten“ Grüße könnten Sie noch weiter variieren. Hier besteht allerdings die Gefahr, zu überreizen. Deswegen sind Formulierungen, wie „Mit sonnigen Grüßen nach…“ eher mit Vorsicht zu genießen. Die Dosis macht das Gift.

In den meisten Fällen dürften Sie den Ansprechpartner in der Bewerbung nicht kennen. Das macht die Auswahl der perfekten Grußformel nicht unbedingt einfacher. Orientieren können Sie sich immer an den Gepflogenheiten der Branche. An Musterformulierungen in Geschäftsbriefen, die Sie vielleicht im Internet finden – zum Beispiel bei Presseerklärungen oder Geschäftsberichten. Ansonsten gilt:

Wählen Sie eine Grußformel, die zu Ihnen persönlich passt, respektvoll bleibt, aber auch origineller klingt als die Standardformulierungen.

TIPP: PS am Ende des Anschreibens

PS: Falls Sie mögen, können Sie unter die Unterschrift noch ein sogenanntes PS („Postskriptum“) platzieren. Das wird ebenfalls immer gelesen. Das Endergebnis könnte dann zum Beispiel so aussehen:


Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch davon, dass Sie mit mir einen ebenso engagierten wie erfahrenen Mitarbeiter gewinnen.

Mit besten Grüßen nach Beispielstadt
Unterschrift Lebenslauf Bewerbung Beispiel

PS: Falls Sie mich noch besser kennenlernen möchten, schauen Sie sich doch noch das Video an, das ich extra für Sie auf meiner Homepage vorbereitet habe. Sie finden es unter: www.mustermann.de/video.

ANLAGEN:
– Lebenslauf
– Zeugnisse
– Referenzen


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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

Weiterführende Quellen und Ratgeber

Tipps zur Bewerbung
Bewerbungsvorlagen
11 Bewerbungsformen
ABC der Bewerbungstipps
Bewerbungsmappe
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Kurzprofil

Tipps zum Lebenslauf
Tabellarischer Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Praktika im Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Anschreiben
Bewerbungsschreiben
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Schlusssatz im Anschreiben
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13. Oktober 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.


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