Interne Bewerbung: So gelingt der Jobwechsel im Unternehmen

Eine interne Bewerbung haben nur wenige Arbeitnehmer auf dem Schirm, die beruflich Karriere machen wollen. Ganz selbstverständlich verbinden viele einen Arbeitsplatzwechsel mit einem neuen Arbeitgeber. Dabei können Sie sich häufig auch im Betrieb weiterentwickeln. Zumal eine interne Bewerbung für beide Seiten etliche Vorteile hat. Machen Sie allerdings nicht den Fehler zu denken, dass das ein Spaziergang werde, nur weil Sie das Unternehmen bereits kennen. Wie für jede andere Bewerbung auch sollten Sie Zeit und Mühe investieren. Wir zeigen Ihnen, welche Besonderheiten Sie bei der internen Bewerbung beachten müssen…

Interne Bewerbung: So gelingt der Jobwechsel im Unternehmen

Herausforderung bei interner Bewerbung

Nach einigen Jahren auf derselben Stelle schleicht sich irgendwann die Routine ein. Ein Jobwechsel wird dann in Betracht gezogen. Der verspricht nicht nur neue inhaltliche Herausforderungen, sondern ermöglicht einen Gehaltssprung und die Übernahme von Führungsaufgaben.

Und da können Sie es mit Goethe halten: Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Viele sehen bei einer internen Bewerbung allerdings nur den Heimvorteil: Sie kennen das Unternehmen, Sie kennen einen Großteil der Belegschaft, man schätzt sich und der Rest ist eine Formalie. Das ist leider zu kurz gedacht.

Wer eine interne Bewerbung verfasst, muss einen Spagat bewerkstelligen. Wenn er seinen Job wirklich gut macht, wird der Chef ihn oder sie ungerne gehen lassen. Schließlich hinterlassen Sie eine Lücke, die Ihr Vorgesetzter erst wieder füllen muss – das bedeutet Arbeit für ihn.

Gleichzeitig wollen Sie Ihren Vorgesetzten für Ihre interne Bewerbung als Fürsprecher gewinnen, wer könnte besser als er Ihren zukünftigen Vorgesetzten von Ihren Qualifikationen berichten? Sie müssen also etwas für ihn schmackhaft machen, das seinen Interessen eigentlich diametral entgegensteht.

Das kann Ihnen gelingen, indem Sie beispielsweise vereinbaren, dass laufende Projekte erst abgeschlossen werden, bevor Sie auf die neue Stelle wechseln. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Sie Ihren Nachfolger entsprechend einarbeiten.

Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber

interne Bewerbung VorteileEs gibt einige gute Gründe, eine interne Bewerbung zu schreiben:

  • Sie kennen das Unternehmen. Unternehmenskultur und Arbeitsalltag sind Ihnen vertraut, Sie können sich damit identifizieren.
  • Sie kennen das Kollegium. Die Mitarbeiter einer neuen Abteilung sind vielleicht nicht ganz so vertraut wie die eigenen Kollegen, dennoch gibt es oft durch Betriebsfeiern oder vorherige Wechsel Kontakte untereinander.
  • Sie sitzen an der Quelle. Durch Ihre direkten Kontakte haben Sie viel leichter Zugang zu Informationen zur neuen Stelle und neuen Vorgesetzten – solche Details werden in Stellenangeboten meist nicht preisgegeben. Zudem ermöglicht Ihr direkter Kontakt einen Abgleich zwischen Ausschreibung und Realität.

Interne Stellenangebote: So finden Sie sie

Eine gewisse Fluktuation gibt es in jedem Unternehmen. Manche Mitarbeiter…

Über kurz oder lang entstehen so freie Stellen, die besetzt werden müssen. Die Kunst besteht darin, rechtzeitig davon zu erfahren, anderenfalls könnten Sie im ungünstigsten Fall der letzte sein, der eine interne Bewerbung schreibt. Mögliche Informationsquellen sind:

  • Netzwerk

    Wer nicht gerade aus erster Hand durch seinen potenziellen Vorgänger von einer Vakanz erfährt, für den sind persönliche Kontakte oft Informationsquelle Nummer eins. Hier zahlt sich ein gutes Netzwerk aus, wenn die Spatzen es bereits von den Dächern pfeifen, etwa im Flurfunk die Stellen bereits heiß diskutiert werden, ist der Schnelligkeitsbonus bereits dahin.

  • Schwarzes Brett

    Selbst im digitalen Zeitalter transportieren Aushänge am sogenannten „Schwarzen Brett“ noch wichtige Informationen für die Mitarbeiter. Neben allgemeinen Bekanntmachungen finden sich dort immer auch interne Stellenausschreibungen, daher sollten Sie dort regelmäßig vorbeischauen. Auch im Intranet oder in der Mitarbeiterzeitung gibt es solche Hinweise. Allerdings gilt für alle drei Informationsquellen: Andere lesen diese Stellenangebote ebenfalls, so dass Sie einen möglichen zeitlichen Vorsprung einbüßen.

  • Jobbörsen

    Eine andere Möglichkeit sind Jobbörsen. Üblicherweise sollte ein Unternehmen erst die eigenen Mitarbeiter informieren, um ihnen eine Chance zur internen Bewerbung zu geben. Sie gehen allerdings auf Nummer sicher, wenn Sie dort ebenfalls nachschauen. Allerdings konkurrieren Sie auch hier mit etlichen anderen Bewerbern.

Tipps zur Vorgehensweise bei interner Bewerbung

Zunächst einmal sollten Sie diskret vorgehen – Sie halten nicht nur die potenzielle Konkurrenz durch Kollegen geringer, sondern ersparen sich hämische Kommentare durch weniger wohlwollende Kollegen, falls Sie eine Absage auf die interne Bewerbung erhalten.

Die Motivation für den Jobwechsel ist bei einer internen Bewerbung besonders wichtig. Vor allem, weil sie nie wie eine Flucht aussehen sollte. Die generelle Attitüde der Bewerbungsunterlagen sollte sein: Sie bewerben sich hin zu einer reizvollen Herausforderung und jetzt fälligen Weiterentwicklung – und nicht weg von einer frustrierenden Sackgasse mit miesem Umfeld.

Das ruft nicht nur Irritation beim derzeitigen Arbeitgeber hervor, sondern lässt Sie auch im Falle einer Absage schlecht dastehen: Wer bei der internen Bewerbung wenig diskret agiert, erzeugt Tratsch vom Typ „Der will hier weg; der hält sich für was Besseres…“ Gefährlich! Erst recht, wenn die Bewerbung floppt und Sie mit den Kollegen dann noch weiter arbeiten müssen. Bleiben Sie also bei allem wertschätzend gegenüber dem bisherigen Status quo.

Wichtig ist also die Hin-zu-Motivation und nicht die Weg-von-Motivation. Hierbei müssen Sie auf die in der Stellenanzeige genannten Erfordernisse eingehen, das heißt, zuvor muss eine intensive Auseinandersetzung damit stattgefunden haben.

Gehen Sie davon aus, dass nicht nur Ihr potenzieller Vorgesetzter, den Sie vielleicht kennen, Ihre Bewerbung liest. Verfassen Sie die interne Bewerbung so, als ob Sie ein völlig unbeschriebenes Blatt im Unternehmen wären, so dass Ihre Vorzüge und Kenntnisse klar hervortreten.

Idealerweise bieten Sie auf der neuen Stelle einen Mehrwert fürs Unternehmen. Gleichzeitig sollten Sie nicht zu stark beschönigen, hier kann sich der Heimvorteil nämlich umkehren: Im Gegensatz zu einer externen Bewerbung sind Sie bereits bekannt, Ihre bisherigen Leistungen also ohne Weiteres überprüfbar.

Beispiel für eine Musterformulierung

Nach [Jahreszahl einfügen] Jahren, in denen ich mit großer Freude für [Unternehmensname] als [Stellenbezeichnung] gearbeitet habe, reizt mich die Herausforderung. Mit der neuen Stelle bietet sich für mich die Möglichkeit, meine aus der Weiterbildung gewonnenen Fähigkeiten nun als Führungskraft gewinnbringend fürs Unternehmen einzusetzen.

Aufbau Ihrer Bewerbung

Grundsätzlich unterscheidet eine interne Bewerbung im Aufbau sich nicht von anderen Bewerbungen, das heißt, Sie brauchen…

  • Das sollten Sie beim Anschreiben beachten

    Jedes Anschreiben enthält einen Briefkopf mit Ihren persönlichen Daten, also Ihrem Namen, Ihrer Adresse nebst E-Mailadresse und Telefon- beziehungsweise Mobilfunknummer. Bei einer internen Bewerbung gehört zusätzlich die Angabe Ihrer Abteilung und die Büro-Telefonnummer in die Kopfzeile.

    Darunter setzen Sie das Datum. Linksbündig kommt das Adressfeld des Empfängers, also den Vor- und Nachnamen des Adressaten, dessen Position, dann die Betreffzeile mit exakter Angabe des Fundorts, also etwa: „Sie brauchen einen Vertriebsleiter / Ihre Stellenausschreibung in der Mitarbeiterzeitung vom 6. Juni 2019“.

    Und so wird das Anschreiben strukturiert:

    Aufbau Anschreiben Interne Bewerbung

    Insgesamt sollte Ihr Anschreiben eine Din-A4-Seite nicht überschreiten. Genauere Informationen zum Aufbau und den Anforderungen entnehmen Sie unserem umfangreichen Dossier:

  • Das sollten Sie beim Lebenslauf beachten

    Für jede Bewerbung sollten Sie Ihren Lebenslauf überarbeiten und auf die neue Stelle entsprechend zuschneiden. Das gilt für die interne Bewerbung besonders, denn hier sollten Sie Ihre derzeitige Position ausführlich darstellen. Für den Personaler müssen die für die neue Stelle relevanten Punkte erkennbar sein.

    Bei der Gestaltung gilt: Der amerikanische Lebenslauf hat sich als Standard durchgesetzt, das heißt, Sie listen umgekehrt chronologisch Ihre Tätigkeiten auf. Benutzen Sie dabei die tabellarische Form, das heißt: Die linke Spalte enthält die Zeitangaben, die rechte Ihre jeweilige Tätigkeit. Vermeiden Sie, insgesamt über zwei Din-A4-Seiten zu kommen.

    Die schematische Darstellung des Lebenslaufs sieht so aus:

    Lebenslaufaufbau-Grafik

    Achten Sie sowohl beim Anschreiben als auch beim Lebenslauf darauf, dieselben Schriftarten zu nehmen, so dass alles wie aus einem Guss wirkt. Genauere Informationen zum Aufbau und den Anforderungen entnehmen Sie unserem umfangreichen Dossier:

  • Das sollten Sie beim Anlagenverzeichnis beachten

    Im Falle einer internen Bewerbung liegen Ihre Arbeitszeugnisse bereits in der Personalakte – diese müssen Sie also nicht erneut einreichen. Sofern Sie von Ihrem derzeitigen Vorgesetzten ein Zwischenzeugnis oder ein Empfehlungsschreiben erhalten haben, sollten Sie dies Ihrer Bewerbung beifügen.

    Vorteilhaft können auch Referenzen beispielsweise von ehemaligen Kunden sein, die sich lohnen, sofern Sie auch auf der neuen Stelle Kundenkontakt haben werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier:

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Diese Fehler bitte vermeiden!

Eine interne Bewerbung kann eine Chance sein, idealerweise erfahren Sie aus erster Hand und noch lange vor Veröffentlichung, dass sich für Sie neue Möglichkeiten auftun. Vermeiden sollten Sie folgende Fehler:

  • Sie unterschätzen den Aufwand

    Eine interne Bewerbung ist nicht weniger arbeitsintensiv als wenn Sie sich als Externer bewerben. Im Gegenteil: Sie müssen schlimmstenfalls damit rechnen, dass Ihr Chef Sie nur ungerne gehen lässt – daher sollten Sie sich auch über solche Hindernisse vorab Gedanken machen und genügend Zeit einplanen.

  • Sie nehmen das Anschreiben auf die leichte Schulter

    Sie und der potenzielle Vorgesetzte kennen sich schon lange, daher verzichten Sie darauf, Ihre Fähigkeiten erneut darzulegen – großer Fehler. Formulierungen à la „Ich bewerbe mich auf die ausgeschriebene Stelle, meine Qualifikationen entnehmen Sie bitte dem Lebenslauf“ dürften nicht gut ankommen. Stattdessen müssen Sie klar Ihre berufliche Entwicklung seit Ihrem ersten Arbeitstag nachweisen können.

  • Sie unterschätzen die Konkurrenz

    Selbst wenn Sie ein langjähriger, verdienter Mitarbeiter sind: Bedenken Sie, dass andere Bewerber ebenfalls über hervorragende Kompetenzen verfügen können. Das gilt nicht nur für interne Mitbewerber, sondern erst recht, wenn Sie mit externer Konkurrenz rechnen müssen.

  • Sie verhalten sich zu vertraulich

    Bleiben Sie professionell und formulieren Sie ohne plump vertraulich zu wirken. Sie können nie wissen, wer Ihre interne Bewerbung liest, daher vermeiden Sie zu duzen. Außerdem landet Ihre Bewerbung später in der Personalakte und Sie wollen sicherlich den Eindruck von möglicher Bevorzugung vermeiden. Einzige Ausnahme: In Unternehmen wie dem schwedischen Möbelhaus, wo Duzen zur Unternehmenskultur gehört und restlos alle betrifft.

  • Sie vertrauen auf Ihren Ruf

    Wer sich zu siegessicher verhält, provoziert ebenfalls eine Bauchlandung. Sie mögen sich vielleicht unter Ihren direkten Teamkollegen einen guten Ruf erarbeitet haben, aber deshalb weiß der neue potenzielle Vorgesetzte noch lange nichts davon. Statt also lediglich auf den eigenen Ruf zu vertrauen, sollten Sie handfeste Beweise in Form von Zertifikaten und Zeugnissen parat haben und diese Kenntnisse entsprechend in Ihrem Anschreiben und Lebenslauf dokumentieren.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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6. Juni 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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