Einstellungstest: Fragen, kostenlose Übungen, Lösungen

Vor allem in großen Unternehmen müssen Bewerber mit einem Einstellungstest oder Eignungstest rechnen. Allein die Vorstellung lässt bei Kandidaten die Pulsfrequenz steigen und die Hände schwitzen. Doch die standardisierten Auswahltests dienen im Grunde nur dazu, Bewerber möglichst objektiv, einheitlich und fair zu bewerten. Es geht – wie in einem Assessment Center – um die grundsätzliche Eignung für den angestrebten Beruf und die Stelle. Also nichts, was sich nicht meistern ließe. Und genau das zeigen wir Ihnen hier: Mit welchen Tests Sie rechnen müssen, einen kostenlosen Einstellungstest mit Lösungen zum Üben sowie viele Tipps und Tricks wie Sie im Auswahlverfahren überzeugen und Ihre Chancen steigern…

Einstellungstest: Fragen, kostenlose Übungen, Lösungen

Einstellungstest Arten: Diese Fragen und Aufgaben erwarten Sie

Ein Einstellungstest soll den Bewerber auf Herz und Nieren prüfen und das Bild abrunden, das durch die Bewerbung beziehungsweise die eingereichten Bewerbungsunterlagen und das Bewerbungsgespräch mit dem Personaler entstanden ist. Dabei gehen Unternehmen unterschiedlich vor.

Manchmal gibt es für diesen Eignungstest ein eigenes Assessment Center oder es wird ein eigener Termin angesetzt, so dass das Vorstellungsgespräch und der Einstellungstest getrennt voneinander stattfinden.

Bei anderen Arbeitgebern – etwa bei einer Bewerbung für eine Ausbildung – werden Bewerber während des Vorstellungsgesprächs mit typischen Fragen aus Einstellungstests oder einem Eignungstest konfrontiert. Diese fallen dann aber meist deutlich kürzer aus als separate Einstellungstests, die für einen längeren Zeitraum angesetzt werden.

Alle Einstellungstests haben gemeinsam, dass Sie den Bewerber in verschiedenen Bereichen und Kategorien abfragen: Allgemeinwissen, Logik-Fragen, Fragen aus der Mathematik, generelles Wissen über die Firma oder den Beruf… Oft zielen solche Assessment Center oder Tests darauf an, Qualitäten und Fähigkeiten zu erkennen, die bisher und im Gespräch nicht so leicht festzustellen sind.

Letztlich soll der Einstellungstest und seine Themen Gewissheit bringen, wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Bewerber liegen. Am Ende hoffen Personaler also nur herauszufinden, wer die besten Voraussetzungen (für den Beruf oder die Ausbildung) mitbringt und somit für die Position optimal geeignet ist.

Welche Aufgaben Sie genau in einem Einstellungstest erwarten, lässt sich natürlich nicht vorhersagen. Dafür sind die Kategorien, Themen und Anforderungen zu individuell verschieden.

Dafür lassen sich die Einstellungstests selbst zunächst in vier Kategorien und Arten unterteilen:

  • Wissenstest

    Hier wird vor allem das Allgemeinwissen der Bewerber getestet. Was wissen Sie über Deutschland? Wie gut sind Sie in Mathematik oder Deutsch? Was wissen Sie über das Berufsbild oder die Branche?

    Tipp: Zur Vorbereitung auf einen solchen Wissenstest sollten Sie aufmerksam die Tagespresse verfolgen, um über aktuelle Entwicklungen in Politik und Gesellschaft auf dem Laufenden zu sein.

  • Persönlichkeitstest

    Hier geht es nicht um Logik oder Wissen. Bewerber müssen hierbei vielmehr mit Fragen zur Selbsteinschätzung rechnen. Unternehmen wollen sich so ein Bild vom Charakter, den Vorlieben und den Verhaltensweisen des Kandidaten machen.

    Tipp: Setzen Sie sich im Vorfeld mit Ihren eigenen Stärken und Schwächen auseinander. Überlegen Sie, worin Ihre besonderen Fähigkeiten liegen – speziell jene, die für Sie als Top-Besetzung sprechen.

  • Sporttest

    Vor allem Bewerber bei der Bundeswehr, Feuerwehr oder der Polizei müssen körperlich fit sein. Deswegen enthält der Eignungstest für eine Ausbildung häufig auch eine Sportprüfung.

    Tipp: Zur optimalen Vorbereitung hilft nur regelmäßiges Training und entsprechende Fitness.

  • Intelligenz- und Leistungstest

    Bewerber müssen hier vor allem gut mit Zeitdruck und Stress umgehen können. Zwar gibt es hier auch Fragen zu Logik, Mathe oder Sprachverständnis (selten Fragen zum Allgemeinwissen). Dafür gibt es hier häufig nicht nur eine richtige Lösung. Entscheidend ist mitunter auch der Lösungsweg, den Bewerber wählen.

    Tipp: Um sich an solche Belastungssituationen zu gewöhnen, hilft nur üben. Testen Sie sich immer wieder selbst mit solchen Logik-Aufgaben und Brainteasern. Auch und gerade unter Zeitdruck.

Sie sehen schon, die Bandbreite und die Bezeichnungen der Einstellungstests ist vielfältig. Dennoch gibt es einige Kategorien, Bereiche und Arten von Aufgaben, die sich immer wieder finden:

  1. Der Umgang mit Zahlen

    Mathe ist nicht gerade eine Lieblingsdisziplin. Im Einstellungstest wird diese Fähigkeit aber fast immer geprüft. In vielen Branchen ist es wichtig, mathematisches Verständnis mitzubringen und gut mit Zahlen umgehen zu können. Bevor der Angstschweiß ausbricht: Sie brauchen kein Mathematik-Studium, um die klassischen Fragen eines Einstellungstests zu beantworten.

    Auch müssen Sie keine Formeln auswendig können. Was Sie wissen und können sollten: Kopfrechnen, Prozentrechnen, Dreisatz sowie Rechnungen, bei denen Sie das Ergebnis schätzen sollen. Diese Kategorie von Fragen ist typisch für einen Einstellungstest.

  2. Konzentration

    Konzentrierte Arbeit ist für den Erfolg eines Unternehmens oftmals unerlässlich, weshalb die Konzentrationsfähigkeit in Einstellungstests immer wieder geprüft wird. Oft geht es bei den Aufgaben darum, wie viel Sie sich merken und anschließend korrekt wiedergeben können. So kann etwa eine Liste mit verschiedenen Begriffen vorgegeben werden, zu der im Anschluss Fragen gestellt werden. Oder Sie schauen sich Videos an und werden anschließend zu Details daraus befragt.

    Ein weiterer Klassiker sind Bilder von verschiedenen Formen oder unterschiedlichen Flächen, die Sie sich einprägen müssen. Im zweiten Schritt gilt es, sich an diese zu erinnern, um Fragen beantworten zu können.

  3. Logisches Denken

    Aus einer Vielzahl an Informationen die wichtigsten Aussagen herausfiltern und am Ende zum richtigen Schluss kommen – logisches Denken ist im Berufsleben eine Kernkompetenz und spielt in den meisten Einstellungstests eine Rolle. In Zusammenhang mit dem Zahlenverständnis werden an dieser Stelle gerne Zahlenreihen präsentiert, die logisch fortgeführt werden sollen. Oder man prüft Ihre Logik, indem Sie aus Wortpaaren jene herausfiltern müssen, die nicht dazu gehören.

  4. Allgemeinbildung

    Die Allgemeinbildung steht oft nicht in einem direkten Zusammenhang zur Tätigkeit im Beruf. Viele Einstellungstests gehen dennoch auf das Allgemeinwissen ein. So werden beispielsweise Fragen zu Politik, Geschichte oder Erdkunde gestellt, um einschätzen zu können, wie vielseitig interessiert und gebildet ein Bewerber ist. Das hängt oft auch damit zusammen, dass die Kandidaten später oft Kundenkontakt haben oder mit Geschäftspartnern sprechen – und dabei nicht dumm wirken sollten.

  5. Fremdsprachen

    Wird für den Job eine Fremdsprache vorausgesetzt, wird diese Fähigkeit mit großer Wahrscheinlichkeit auch im Einstellungstest abgefragt. „Let’s talk English!“ heißt es dann zum Beispiel mittendrin. Neben Vokabeln kommt es hierbei vor allem auf die korrekte Grammatik an. So sollten Sie sich darauf einstellen, verschiedene Zeiten zu erkennen oder Verben zu konjugieren, vielleicht sogar in der Fremdsprache zu verhandeln.

Probetest mit Lösungen: Eignungstest, Allgemeinwissen, Mathe-Fragen

Das Gute an Einstellungstests: Vieles davon lässt sich im Vorfeld üben – auch online. Natürlich ist es noch einmal etwas anderes, wenn Sie später tatsächlich im Einstellungstest oder Assessment Center sitzen. Aber selbst Nervosität, Prüfungsangst und Lampenfieber lassen sich mit ein paar Übungen in den Griff bekommen.

Zur besseren Vorbereitung auf mögliche Aufgaben und Fragen im Einstellungstest haben wir den folgenden Übungstest entwickelt. Den können Sie hier gleich online absolvieren, ohne sich dafür registrieren zu müssen. Er ist absolut frei und kostenlos.

Darin haben wir eine Liste mit Fragen aus unterschiedlichen Bereichen und Kategorien zusammengestellt, die so oder so ähnlich in einem Einstellungstest vorkommen können. Die meisten Testfragen haben vier Antwortmöglichkeiten, von denen jeweils nur eine richtig ist. Andere Fragen müssen Sie ohne Vorgaben online beantworten. Aber wie gesagt: Alles nur online und ohne sich registrieren zu müssen.

Bei dem folgenden Test stehen Sie natürlich nicht unter Zeitdruck. Sie können sich also ruhig ein paar Gedanken zu den einzelnen Fragen machen. Schreiben Sie Ihre Antworten am besten auf einem Zettel auf, um sich selbst später kontrollieren zu können. Denken Sie daran, dass es im späteren Einstellungstest anders sein wird und Sie in der Regel klare Zeitvorgaben bekommen. Zum Üben können Sie sich also gerne auch selbst unter Zeitdruck setzen. Ist aber nur eine Option – keine Pflicht.

Für unseren Einstellungstest mit Lösungen müssen Sie lediglich die nachfolgenden Fragen beantworten. Die richtigen Antworten haben wir für Sie – ebenfalls online – am Ende der Liste in einem kostenlosen PDF zusammengestellt. Wenn Sie die Fragen als Übung nutzen und eine Prüfungssituation simulieren wollen, sollten Sie sich die Auflösung aber wirklich erst zum Schluss ansehen. Los geht’s…

  1. Wer wählt den Bundespräsidenten?

    • a) Der Bundeskanlzer
    • b) Der Bundesrat
    • c) Der Bundestag
    • d) Die Bundesversammlung
  2. Wie alt muss der Bundespräsident sein?

    • a) 18 Jahre alt
    • b) 30 Jahre alt
    • c) 40 Jahre alt
    • d) 50 Jahre alt
  3. Vervollständigen Sie die folgende Zahlenreihe: 1 – 5 – 3 – 12 – 10 – 30 – 28 – ?

    • a) 48
    • b) 56
    • c) 64
    • d) 72
  4. Vervollständigen Sie die folgende Zahlenreihe: 22 – 26 – 34 – 46 – 62 – 82 – 96 – ?

    • a) 112
    • b) 120
    • c) 124
    • d) 130
  5. Welche Wirtschaftsordnung hat die Bundesrepublik Deutschland?

    • a) Kapitalismus
    • b) Soziale Marktwirtschaft
    • c) Planwirtschaft
    • d) Freie Marktwirtschaft
  6. Zu welchem Begriff passt die folgende Definition: Es misst die Produktion von Waren und Dienstleistungen im Inland nach Abzug aller Vorleistungen?

    • a) Bruttoinlandsprodukt
    • b) Bruttonationalprodukt
    • c) Bruttosozialprodukt
    • d) Bruttowertschöpfungsprodukt
  7. In welchem Jahrhundert wurde Johann Wolfgang von Goethe geboren?

    • a) 16. Jahrhundert
    • b) 17. Jahrhundert
    • c) 18. Jahrhundert
    • d) 19. Jahrhundert
  8. Welches Wort passt nicht zu den anderen?

    • a) scharf
    • b) sauer
    • c) süß
    • d) salzig
  9. Welche Stadt passt nicht zu den anderen?

    • a) München
    • b) Düsseldorf
    • c) Frankfurt
    • d) Schwerin
  10. Wie lautet das Sprichwort: Lieber einen Spatz in der Hand als…

  11. In welchem Jahr begann der erste Weltkrieg?

    • a) 1914
    • b) 1915
    • c) 1916
    • d) 1917
  12. In welchem Jahr endete der zweite Weltkrieg?

    • a) 1939
    • b) 1942
    • c) 1944
    • d) 1945
  13. Wer war während des zweiten Weltkriegs amerikanischer Präsident?

    • a) Dwight D. Eisenhower
    • b) Franklin D. Roosevelt
    • c) Harry S. Truman
    • d) John F. Kennedy
  14. Wie viele Meter sind 25.000 Millimeter?

    • a) 2,5 Meter
    • b) 25 Meter
    • c) 250 Meter
    • d) 2.500 Meter
  15. Wie viele Sekunden ergeben insgesamt 13,5 Minuten?

    • a) 630 Sekunden
    • b) 720 Sekunden
    • c) 810 Sekunden
    • d) 890 Sekunden
  16. Was bedeutet Inflation?

    • a) Verringerung der Kaufkraft des Geldes
    • b) Stabilisierung des Preisniveaus
    • c) Senkungen der Preise
    • d) Stärkung der Konjunktur
  17. Wer ist zur Zeit Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland? (Stand 07. Februar 2018)

    • a) Joachim Gauck
    • b) Frank-Walter Steinmeier
    • c) Horst Köhler
    • d) Christian Wulff
  18. Wie viele Planeten hat unser Sonnensystem?

    • a) 6
    • b) 7
    • c) 8
    • d) 9
  19. Nennen Sie mindestens vier Naturwissenschaften

  20. Wie viel Blut sind durchschnittlich im menschlichen Körper?

    • a) 3 bis Liter
    • b) 5 bis 6 Liter
    • c) 8 bis 10 Liter
    • d) 12 bis 14 Liter
  21. Was ist das Gegenteil von „generös“?

    • a) langweilig
    • b) witzig
    • c) großzügig
    • d) geizig
  22. Welche Rechtschreibung ist korrekt?

    • a) Akupunktur
    • b) Akkupunktur
    • c) Ackupunktur
    • d) Akupuncktur
  23. Beim Kauf eines Fernsehers zahlen Sie für die Mehrwertsteuer (19 Prozent) insgesamt 95 Euro. Wie teuer war der Fernseher?

    • a) 400 Euro
    • b) 450 Euro
    • c) 500 Euro
    • d) 550 Euro
  24. Wie viele Bit sind ein Byte?

    • a) 4
    • b) 8
    • c) 16
    • d) 32
  25. Wie heißt der größte See Deutschlands?

    • a) Bodensee
    • b) Chiemsee
    • c) Ammersee
    • d) Starnberger See
  26. Welches Bundesland ist das größte?

    • a) Niedersachsen
    • b) Nordrhein-Westfalen
    • c) Bayern
    • d) Berlin
  27. Welches Bundesland hat die meisten Einwohner?

    • a) Niedersachsen
    • b) Nordrhein-Westfalen
    • c) Bayern
    • d) Berlin
  28. Wie hoch ist der Mindestlohn in Deutschland? (Stand 07. Februar 2018)

    • a) 8,00 Euro
    • b) 8,44 Euro
    • c) 8,64 Euro
    • d) 8,84 Euro
  29. Welche Top-Level-Domain haben Webseiten in Österreich?

    • a) .aus
    • b) .at
    • c) .de.at
    • d) .oes
  30. Womit beschäftigt sich das Kyoto-Protokoll?

    • a) Armut
    • b) Klimaschutz
    • c) Hunger
    • d) Krieg
  31. Von wann bis wann war Helmut Kohl Bundeskanzler?

    • a) 1974 bis 1990
    • b) 1976 bis 1992
    • c) 1980 bis 1996
    • d) 1982 bis 1998
  32. Wer war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland?

    • a) Konrad Adenauer
    • b) Ludwig Erhard
    • c) Theodor Heuss
    • d) Willy Brandt
  33. Wenn in elf Tagen Dienstag ist, welcher Tag war dann gestern?

    • a) Montag
    • b) Dienstag
    • c) Mittwoch
    • d) Donnerstag
  34. Das rote Auto ist schneller als das gelbe. Das gelbe fährt genauso schnell wie das blaue. Das gelbe Auto ist schneller als das grüne. Welches Auto ist am schnellsten?

    • a) Das rote Auto
    • b) Das gelbe Auto
    • c) Das blaue Auto
    • d) Das grüne Auto
  35. In Deutschland herrscht die sogenannte Gewaltenteilung. Welche drei Gewalten werden dabei unterschieden?

  36. Bruchrechnung: Was ergibt 1/4 + 2/3?
    • a) 1/2
    • b) 3/4
    • c) 9/10
    • d) 11/12
  37. Welches Stück beginnt mit den Worten „Wer reitet so spät durch Nacht und Wind“?

    • a) Schillers „Die Glocke“
    • b) Goethes „Der Erlkönig“
    • c) Storms „Der Schimmelreiter“
    • d) Brechts „Die Dreigroschenoper“
  38. Das Bundespräsident ist das Staatsoberhaupt in Deutschland. Aber wer ist in der Rangfolge an zweiter Stelle?

    • a) Der Bundestagspräsident
    • b) Der Bundeskanzler
    • c) Der Bundesratspräsident
    • d) Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts
  39. Auf 375 Kilometern hat ein Auto 26,25 Liter Benzin verbraucht. Wie groß ist der Verbrauch auf 100 Kilometern?

    • a) 5 Liter
    • b) 6 Liter
    • c) 7 Liter
    • d) 8 Liter
  40. Ein kleines Rätsel: Ein Mann steht vor einem Foto und sagt: „Ich habe keinen Bruder und keine Schwester, aber der Vater dieses Mannes ist der Sohn meines Vaters“. Wer ist der Mann auf dem Bild?


Auflösung

Konnten Sie alles beantworten oder sind Sie bei einigen Fragen auf Probleme gestoßen? In diesem kostenlosen PDF finden Sie die Lösungen und Antworten auf die Testfragen. Damit können Sie herausfinden, wie gut Sie in einem solchen Einstellungstest-Beispiel tatsächlich abgeschnitten hätten.

Überdies finden Sie bei uns noch weitere kostenlose Online-Einstellungstests, Persönlichkeitstests und Psychotests (mit Lösungen), die Sie ebenfalls – zum Üben – gleich hier absolvieren können:

Weitere Online-Tests für Bewerber in der Industrie

Weitere Tests für Bewerber in der IndustrieEinstellungstests für bestimmte Ausbildungsberufe testen häufig zweierlei: Einerseits das Allgemeinwissen, Logik, sprachliche Aufgaben und mathematische Rätsel wie in anderen Eignungstests, andererseits Fachwissen für bestimmte Bereiche, die typischerweise im späteren Job vorkommen.

So kann es sein, dass angehende Industriekaufleute zu Begriffen aus dem Personal-, Finanz- oder Rechnungswesen gefragt werden. Bei einem Mechatroniker hingegen werden bei fachbezogenen Wissensfragen eher solche auftauchen, die das technische Verständnis abfragen – aber nicht unbedingt gängige Abkürzungen aus dem Personalwesen.

Wer wissen will, wie er in Einstellungstests speziell für Jobs in der Industrie abschneidet, kann dies hier online herausfinden. Im folgenden finden ein paar kostenlose Einstellungstests, für die Sie sich nicht registrieren müssen:

Im Einstellungstest überzeugen: Tipps für Bewerber

Grundsätzlich sollten Sie nie mit Angst in einen Einstellungstest oder ins Assessment Center gehen. Hier gilt ebenso wie beim Vorstellungsgespräch: Etwas Nervosität ist normal und zeigt, dass Ihnen tatsächlich etwas an der Stelle liegt und Sie alles dafür tun, um den Job zu bekommen. Zu viel Aufregung blockiert und kann im schlimmsten Fall die Chancen schmälern.

Immerhin gibt es einige einfache Tipps und Tricks, die Ihnen dabei helfen, im Einstellungstest einen guten Eindruck zu machen oder den guten Eindruck, den Sie schon in der Bewerbung oder im Vorstellungsgespräch hinterlassen haben, zu bestätigen:

  1. Seien Sie vorbereitet

    Nicht immer werden Einstellungstests im Vorfeld angekündigt. Das macht es für Bewerber schwieriger. Heißt aber auch: Sie sollten grundsätzlich mit einem solchen Test rechnen und diesen entsprechend vorbereiten. Im Internet finden sich online verschiedene Beispiele (siehe Link-Listen oben), anhand derer Sie Einstellungstests und mögliche Aufgaben simulieren und üben können. Gleichzeitig sollten Sie sich auch über aktuelle Themen in den Nachrichten informieren.

    Allein diese Vorbereitung macht Sie für den tatsächlichen Einstellungstest sicherer. Selbst wenn nicht genau die Aufgaben abgefragt werden, auf die Sie sich vorbereitet haben, stärken Sie so automatisch Ihr Selbstvertrauen.

  2. Achten Sie auf Ihr Auftreten

    Beim Einstellungstest denken viele Bewerber oft nur an die Aufgaben und Fragen. Das ist auch nicht falsch. Doch sollten Sie nicht vergessen, dass Personaler auch auf Umgangsformen oder das Verhalten im Team achten. Allen voran darauf, wie Sie sich selbst präsentieren.

    Kleidung, selbstbewusstes Auftreten, Sprache, Blickkontakt, Körpersprache: Den geschulten Blicken des Personalers entgehen auch kleine Details nicht. Entwickeln Sie also keinen Tunnelblick auf den Einstellungstest an sich, sondern sehen Sie den Termin als Chance, ein Gesamtbild von sich zu präsentieren.

  3. Strahlen Sie Ruhe und Professionalität aus

    Prüfungssituationen mag niemand. Dennoch gilt für den Einstellungstest: Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Auch dann nicht, wenn Sie nicht auf jede Frage auf Anhieb eine passende Antwort wissen. Genau das ist ein Ziel vieler Tests: Der Bewerber soll unter Druck gesetzt werden, um beurteilen zu können, wie er mit der Stress-Situation umgeht.

    Wer panisch wirkt oder gar aggressiv wird, bleibt ebenso wenig unbemerkt wie der- oder diejenige, die souverän um Bedenkzeit bittet und freundlich-professionell bleibt.

  4. Vermeiden Sie Flüchtigkeitsfehler

    Vermeidbare Fehler sind besonders ärgerlich und entstehen meist durch fehlende Aufmerksamkeit und Konzentration. Bearbeiten Sie daher jede Aufgabe stets sorgfältig. Gewissenhaftigkeit schätzt jeder Arbeitgeber. Denn Fehler können später manchmal richtig viel Geld kosten. Gerne werden deshalb in Einstellungstests kleinere Fallen eingebaut, um festzustellen, ob der Bewerber diese bemerkt.

    Das kennen Sie schon aus dem Studium oder aus der Ausbildung: Lesen Sie sich alle Prüfungsfragen (aber auch die vorgeschlagenen Antworten) immer aufmerksam und gründlich durch. Oft macht ein kleines Wort den Unterschied. Ebenso kann auch mal die Reihenfolge verdreht, aber relevant sein.

  5. Achten Sie auf die Zeit

    Neben aller Sorgfalt müssen Sie natürlich auch die Zeit im Auge behalten. Damit testen Personalentscheider die nötige Selbstorganisation. Es geht aber auch um das Prioritäten setzen und Druck aushalten. Erst recht, wenn Sie kurz vor Schluss noch eine Menge ungelöste Aufgaben vor sich liegen haben.

    Das mag einfach klingen, kann aber bedeuten, einzusehen, dass man auf eine Frage möglicherweise keine Antwort weiß und sich zunächst mit anderen Aufgaben beschäftigt, bei denen man schneller vorankommt.

Gehen Sie mit der richtigen Einstellung in den Test

Gehen Sie mit der richtigen Einstellung in den TestMit der Information über einen Einstellungstest in der Bewerbungsphase geht das Gedankenkarussell bei den meisten Bewerbern erst so richtig los. Was kommt auf mich zu?, Welche Aufgaben werden gestellt?, Welche Bereiche sind besonders wichtig?, Was erwarten die Personaler? und Wie gut sind die Konkurrenten?

Das verstehen wir. Es ist auch nur menschlich. Womöglich steht der absolute Traumjob auf dem Spiel. Sie wollen also, ja Sie MÜSSEN überzeugen und mit Ihrem Können und Wissen punkten.

Allerdings ist es auch genau diese Einstellung, die vielen Bewerbern zum Verhängnis wird. Wer bereits mit schlotternden Knien und schweißnassen Händen zum Einstellungstest erscheint, steht sich in erster Linie selbst im Weg.

Nervosität führt zu mehr Blackouts. Und auch der professionelle Eindruck, den Sie hinterlassen wollten, wird durch Unsicherheit überschattet.

Nun ist es leicht zu sagen: Treten Sie selbstbewusster auf! Den gut gemeinten Ratschlag in die Tat umzusetzen, ist deutlich schwieriger. Was es im Einstellungstest braucht, ist vor allem mehr Gelassenheit. Und die lässt sich durch ein Umdenken erreichen:

  • Senken Sie Ihre Erwartungen

    Sie haben keinen Einfluss darauf, was andere von einem Einstellungstest erwarten und welche Ergebnisse von Ihnen im Eignungstest erhofft werden. Aber Sie können Ihre eigene Erwartungshaltung senken und sich somit eine ganze Menge Druck ersparen. Der Test muss nicht perfekt sein, das ist schlichtweg unrealistisch. Wenn Sie Ihr Bestes geben, gibt es keinen Grund, sich schlecht zu fühlen.

  • Halten Sie Alternativen im Blick

    Okay, dies ist vielleicht der Job, den Sie am meisten wollen – und dafür mussten Sie viele Bewerbungen schreiben. Machen Sie sich aber auch klar: Selbst wenn es nicht klappt, ist das nicht das Ende der Welt. Es gibt viele Alternativen, andere Arbeitgeber, bessere Jobs – Sie haben diese nur noch nicht gefunden. Vielleicht sollte es ja auch nicht sein. In der Rückschau verlieren ohnehin die meisten Niederlagen ihre Relevanz.

  • Meiden Sie die Opferrolle

    Ich schaffe das nicht, Die Aufgaben im Einstellungstest sind viel zu schwer, Andere Bewerber haben viel bessere Voraussetzungen… Wenn Sie schon mit solchen Gedanken zum Einstellungstest fahren, ist es keine Überraschung, dass das nötige Selbstbewusstsein fehlt. Die Wahrheit ist: Sie haben dieselben Chancen wie alle anderen auch. Sonst wären Sie nicht eingeladen worden. Das allein sollte Ihnen schon mehr Sicherheit geben. Der Arbeitgeber ist wirklich an Ihnen interessiert. Ein gutes Signal. Strahlen Sie das auch aus.

  • Wackeln Sie mit den Zehen

    All die bisherigen – rein kognitiven – Tipps haben einen Haken: Das menschliche Gehirn versagt seinem Besitzer unter Stress gerne den Dienst. Ein Trick aber funktioniert immer: Wackeln Sie mit den Zehen! Kein Scherz. Ihre beiden dicken Zehen können Sie nie vergessen und sie versagen auch bei Stress nicht. Um sie bewusst zu bewegen, muss das Gehirn etwas von seiner durch den Stress geblockten Energie abzweigen. Effekt: Sofort tritt Ruhe in der Oberstube ein, sie entspannen. Zweiter Vorteil: In Ihren Schuhen sieht das niemand. Probieren Sie es aus – es wirkt!

Tests als Auswahlinstrument: Gründe für das Bewerbungsverfahren

Aus der Perspektive des Unternehmens trägt der Arbeitgeber ein ebenso hohes Risiko wie der Bewerber. Eine Fehlentscheidung beziehungsweise Fehlbesetzung kostet das Unternehmen viel Geld. Zumal schon der Auswahlprozess selbst für Unternehmen mit Zeit und Kosten verbunden ist.

Neben den Kosten für die Stellenanzeige, für externe Fachleute (zum Beispiel externe Personalpsychologen, die den Einstellungstest entwickeln und betreuen), Fahrtkostenübernahme, verlorene Arbeitszeit sowie Bewerbermanagement fallen zahlreiche Kosten an, die sich nach der Bewerberauswahl und einer Fehlbesetzung natürlich wiederholen. Dazu kommt oft noch die Einarbeitungsphase, in der der Neuzugang verständlicherweise noch nicht die volle Leistung erbringen kann.

Deshalb argumentieren Befürworter von Einstellungstests:

  • Für Unternehmen sind die Tests praktisch, weil sie eine bessere Vergleichbarkeit bieten als ein Vorstellungsgespräch.
  • Die Abläufe sind normiert. Das heißt, sie sind für jeden Bewerber identisch. Es besteht somit Chancengleichheit und das Unternehmen setzt sich nicht dem Vorwurf der Diskriminierung aus.
  • Sie gewährleisten eine stärkere Objektivität als beispielsweise eine rein subjektive Entscheidung aufgrund von sympathischen Bewerbungsfotos.
  • Es lässt sich anhand der Tests ein umfangreiches Persönlichkeitsprofil des benötigten Mitarbeiters erstellen. Das wiederum ermöglicht eine bessere Einschätzung der Kandidaten und erspart künftige Irrtümer.

Kritik an Einstellungstests und ihrer Aussagekraft

Kritik an Einstellungstests im BewerbungsverfahrenDie obigen Begründungen kann man natürlich auch anders sehen. Das wollen wir deshalb nicht unerwähnt lassen. So fragen sich Kritiker regelmäßig: Welche Aussagekraft haben Einstellungstests tatsächlich?

Aus Unternehmens- und Personalersicht offenbar eine hohe, anders lässt sich die steigende Beliebtheit nicht erklären. Immerhin setzen etwa drei Viertel aller Unternehmen Einstellungstests bei der Auswahl ihrer Auszubildenden ein.

Von methodischen Fehlern beim Aufbau solcher Tests abgesehen, gibt es aber zugleich ein paar handfeste Kritikpunkte:

  • Vergleichbarkeit

    Die Theorie: Der Bewerber muss eine Aufgabe lösen, und am Ende steht die Lösung. Die Praxis: Der Personaler (und im Idealfall auch der Bewerber) kennen diese Lösung aber schon – schlicht weil sie existiert. Der Kandidat muss sie im Kopf nur noch abrufen. Das hat aber wenig mit realen Situationen im späteren Arbeitskontext zu tun.

    Stellt sich dort ein Problem, gibt es allenfalls auf Basis von Erfahrungen einen Katalog an möglichen Lösungen. Es gibt aber selten die EINE richtige Lösung. Und schon gar nicht steht sie im Vorfeld fest: Antwort c) ist richtig. Was also testet der Test? Gerade wenn völlig unbekannte Probleme auftauchen, in neuen Bereichen innovativ geforscht wird, erübrigt sich eine Vorgehensweise nach Schema F. Solche Tests spiegeln in den meisten Fällen also eher eine Art von sozialer Erwünschtheit und sind ein Mittel der Selektion.

  • Ausschnitt

    Der Mensch ist keine Maschine. Zwar ist eine Firma kein Wohlfahrtsunternehmen, dessen einziger Zweck darin besteht, einem Bewerber eine berufliche Heimat nebst grandiosem Verdienst zu bescheren. Dennoch kann so ein Einstellungstest – bei aller Objektivität und Rationalität – nie das gesamte Spektrum eines Menschen abdecken.

    Kandidaten in eine Situation zu versetzen, in der künstlicher Druck erzeugt wird, sagt folglich nur eingeschränkt etwas darüber aus, wie sich jemand zukünftig verhält. In die Kategorie fällt auch die Tagesverfassung, die bei einem solchen Test ebenfalls unberücksichtigt bleibt. Ganz zu schweigen von der eher als existenzbedrohlich empfundenen Gesamtsituation.

  • Methodik

    Auch die Methodik selbst wird oft kritisiert. Mitunter werden die Einstellungstests von den Personalverantwortlichen entworfen. Die sind aber nur selten Psychologen oder haben ein anderes dafür qualifizierendes Studium absolviert. So kommt es, dass die Tests auf fragwürdigen Theorien basieren, unzulässige Methoden verwenden oder die Auswertung genau das aussagt: nichts.

Qualitätskriterien und Rechte von Bewerbern

Leider kommt es vor, dass bei Persönlichkeitstests mitunter gegen die Würde des Bewerbers verstoßen wird, indem unzulässige Fragen nach der sexuellen Orientierung gestellt, Mutmaßungen über das Selbstwertgefühl oder Ähnliches thematisiert werden.

Erlaubt ist das nicht – ebenso wie die klassische Frage an Bewerberinnen, ob sie schwanger seien. Um einen rechtlichen Rahmen für Einstellungstests zu geben und eine gewisse Qualität zu gewährleisten, entstand daher schon vor Jahren die DIN 33430Richtlinien zu den Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen Eignungsbeurteilungen.

Diese wurde von Psychologen eigens für Prüfungen entwickelt. Leider haben Bewerber keinerlei Garantie, dass Ihr Einstellungstest diese Kriterien erfüllt. Unternehmen sind nicht dazu verpflichtet, sich auf dieses Einstellungsverfahren nach DIN 33430 zu stützen.

In kritischen Fällen ist es daher gut, wenigstens seine Rechte als Bewerber zu kennen.

Grob gilt: Werden persönliche Fragen gestellt, die in keinerlei erkennbarem Zusammenhang zur späteren Tätigkeit stehen, dürfen Sie zur Notlüge greifen.

Beispielsweise wäre die Frage nach einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft sowie alles, das in irgendeiner Form das Antidiskriminierungsgesetz (AGG) berührt, nicht zulässig.

Heikel ist es hingegen zu lügen, wenn Ihnen die Frage im Einstellungstest nicht gefällt, diese aber zulässig ist. Kommt dann später heraus, dass beispielsweise der Lebenslauf frisiert wurde und der neue Mitarbeiter nicht bei der Wahrheit geblieben ist, kann man Ihnen fristlos kündigen.

Generell sollten Sie wissen, dass Sie im Falle eines psychologischen Persönlichkeitstests das Recht haben, sich über das Testverfahren und die zu ermittelnden Daten zu informieren. Ohne Ihr Einverständnis zu diesem Test passiert nichts. Überdies muss er von ausgebildeten Psychologen durchgeführt werden.

Und Sie haben – auch bei erfolglosem Versuch – immer das Recht auf Herausgabe der Ergebnisse.

[Bildnachweis: Africa Studio by Shutterstock.com]

Tipps zum Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräch Ablauf

Vorstellungsgespräch Tipps
5 typische Gesprächsphasen
Vorstellungsgespräch vorbereiten
Vorstellungsgespräch Checkliste
Dresscode
Begrüßungstipps
Selbstpräsentation
Soft Skills
Authentisch sein
Gesprächsführung
Vorstellungsgespräch beenden

Interview Arten

Assessment Center
Stressinterview
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Strukturiertes Interview
Bewerbungsgespräch per Video
Telefoninterview Tipps
Zweites Vorstellungsgespräch
Anruf vom Headhunter
Outplacement Beratung

Typische Fragen

100 Fragen an Bewerber
25 Fangfragen
Stressfragen
Wie hoch war Ihr letztes Gehalt?
Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
Warum haben Sie gekündigt?
Haben Sie sich woanders beworben?
Was wären Sie für ein Tier?
Warum sollten wir Sie einstellen?
Wie stehen Sie zu Überstunden?
Was sind Ihre Schwächen?
Unzulässige Fragen
Rückfragen an Personaler

Tipps & Tricks

Bewerbungsgespräch Tipps
Vorstellungsgespräch trainieren
Bewerbungsgespräch Fehler
Notlügen im Vorstellungsgespräch
Körpersprache Tipps
Nervosität überwinden
Wohin mit den Händen?
Tipps gegen Prüfungsangst

Organisation

Gesprächstermin verschieben
Vorstellungsgespräch absagen
Vorstellungsgespräch abbrechen
Reisekosten: Wer zahlt?
Vorstellungsgespräch gut gelaufen?
Nachfassen
Vorstellungsgespräch Nachbereitung
Achten Sie aufs Umfeld

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7. September 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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