Potenzialanalyse: Wie Bewerber ihre Stärken erkennen

Eine Potenzialanalyse eignet sich sowohl für die Schule als auch in der Wirtschaft: Die eigenen Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken einschätzen zu können, ist für Schüler und Arbeitnehmer essentiell. Sie beeinflussen, wer am Ende einen Arbeitsvertrag in den Händen hält. Unternehmen wiederum können so ermitteln, welche Ressourcen ihnen zur Verfügung stehen und in welchen Bereichen Bedarf besteht. Was Potenzialanalysen leisten und wie Bewerber sie für sich nutzen können…

Potenzialanalyse: Wie Bewerber ihre Stärken erkennen

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Definition: Was ist eine Potenzialanalyse?

Der Begriff Potenzialanalyse leitet sich von Lateinisch „potentia“ für Stärke, Macht oder Analyse ab. Es handelt sich dabei um eine strukturierte Untersuchung, welche die Ausprägung verschiedener Eigenschaften einer Person feststellen soll. Sie kann neue Einblicke liefern und Richtungswechsel sichtbar machen. Das Ergebnis kann dazu führen, dass eine Person Vorschläge für weitere Möglichkeiten erhält, sie in ihrem Weg bestätigt wird oder es wird ihr Mut gemacht, eine Entscheidung weiterzuverfolgen.

Welche Kompetenzen sind entscheidend?

Folgende fünf Kompetenzbereiche erfassen die meisten Potenzialanalysen:

  1. Personalkompetenz
    Diese Fähigkeit offenbart die Einstellungen und Werte einer Person: Wie steht es um ihre Reflexionsfähigkeit? Ist sie in der Lage, sich selbst zu motivieren, hält sie auch stressigen Situationen stand (Belastbarkeit)?
  2. Methodenkompetenz
    Jemand mit entsprechender Methodenkompetenz ist in der Lage, mithilfe bestimmter Techniken und Methoden Probleme eigenständig zu lösen.
  3. Sozialkompetenz
    Die Fähigkeit und der Willen, mit anderen Menschen zu interagieren und kooperieren zeit sich in Sozialkompetenz.
  4. Fachkompetenz
    Während die Methodenkompetenz überwiegend aus allgemeinen Techniken zur Erarbeitung von Wissen besteht, beschreibt die Fachkompetenz ein tieferes Verständnis von den Zusammenhängen eines Gebiets.
  5. Veränderungskompetenz
    Wie hoch ist die Flexibilität einer Person? Besitzt sie die Fähigkeit zu Veränderungen oder braucht sie im stärkeren Maße Routine?

Bewerber sollten den Fokus auf die ersten drei Kompetenzen legen. Sie benötigen allerdings Reflexionskompetenz, wenn Sie eine Potenzialanalyse auf sich selbst anwenden wollen. Diese wird also gleich einem Praxistest unterzogen. Veränderungskompetenz ist für Ihre Selbstanalyse hingegen erst zu einem späteren Zeitpunkt von Bedeutung, wenn es darum geht, die Ergebnisse der Analyse tatsächlich in die Praxis umzusetzen, wobei Rahmenbedingungen möglicherweise angepasst oder Schritte eingeleitet werden, um Ihre persönlichen Wünsche und Ziele in die Tat umzusetzen.


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Einsatz von Potenzialanalysen

Die Verwendung von Potenzialanalysen ist ebenso vielfältig wie ihre Gestaltung:

Potenzialanalyse in der Schule

Viele Schüler kennen ihre Stärken nicht, sind sich unsicher, ob sie diese richtig einschätzen oder wissen nicht, in welchen Bereichen sie diese am besten einsetzen können. Das führt dazu, dass sie bei Berufswünschen schnell Berufe nennen, die ihnen aus nächster Umgebung vertraut oder durch anderweitige Vorbilder positiv besetzt sind. Nicht immer entsprechen diese den tatsächlichen Fähigkeiten und Neigungen. Durch eine Potenzialanalyse können sie individuelle Stärken herauszufinden und erhalten so Berufsorientierung beziehungsweise Studienorientierung.

Das Land Nordrhein-Westfalen praktiziert die Potenzialanalyse im Rahmen der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) ein. Sie ermöglicht Schülern ab der 8. Klasse, anhand einer Analyse ihrer individuellen Fähigkeiten gezielte Praktika in Betrieben anzubieten. So gibt es im Anschluss daran genügend passende Anschlussmöglichkeiten für die spätere Berufsausbildung.

Der Vorteil der Potenzialanalyse liegt darin, dass sie nicht zu Ergebnissen kommt, die DEN EINEN Job empfehlen. In Einzelgesprächen werden mit den Schülern und Jugendlichen Alternativen besprochen.

Potenzialanalyse als Tool für Unternehmen

Die Potenzialanalyse ist vor allem ein Instrument der Personalwirtschaft. Es hilft bei der Personalauswahl, die bestmöglichen Kandidaten für eine Stelle zu finden und so den Unternehmenserfolg zu fördern. Am Ende steht ein aussagekräftiges Profil inklusive Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Potenzialanalyse lässt sich unterschiedlich einsetzen:

  • Zur Auswahl
    Bei der Bewerberauswahl, der Besetzung von Führungspositionen oder Beförderungen hilft die Potenzialanalyse, die geeignete Person aus der Masse der Bewerber herauszufiltern. Zusätzlich kann die Potenzialanalyse ein Tool sein, bei internen Kandidaten die notwendigen Voraussetzungen zu überprüfen. Je besser ein Aspirant grundsätzlich für eine Position geeignet ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen langfristige Ziele erreichen kann. Fehlbesetzungen sind immer ein Kosten- und Zeitfaktor und lassen sich so vermeiden.
  • Zur Mitarbeiterförderung
    Hier geht es darum, bei einem bestehenden Mitarbeiterstamm oder Teams zu schauen, welche Eigenschaften und persönlichen Merkmale die Angestellten mitbringen. Aus den so erstellten Mitarbeiterprofilen lässt sich ablesen, für welche Tätigkeitsfelder jemand besonders geeignet ist und mit welchen Kollegen er oder sie sich beispielsweise gut ergänzt. Das ermöglicht, Kompetenzen gezielt zu nutzen, statt dass sie unerkannt brachliegen. Gleichzeitig unterstützt die Potenzialanalyse die Mitarbeiterbindung dadurch, dass das Unternehmen den Mitarbeiter dort einsetzt, wo er sich auskennt und gute Arbeit leisten kann. Das wirkt der Demotivation entgegen.
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Für wen eignet sich die Potenzialanalyse?

Interessant ist das eignungsdiagnostische Verfahren beispielsweise für diese Arbeitnehmer:

Berufsanfänger
Besonders Absolventen der Geisteswissenschaften stehen vor dem Problem, dass ihr Studium nicht berufsqualifizierend ist. Eine Potenzialanalyse hilft Berufsanfängern, die Eignung für bestimmte Branchen und Berufe zu entdecken. Das erleichtert es, die eigenen Stärken für eine Bewerbung deutlicher herausarbeiten und im Vorstellungsgespräch überzeugend präsentieren zu können.

Umschüler
Wer wissen will, ob der momentane Job noch Möglichkeiten gemäß der eigenen Interessen bietet oder ob ein neuer Job infrage kommt, kann die Potenzialanalyse zur beruflichen Neuorientierung nutzen. Hier können Sie ermitteln, ob Sie das Zeug zur Führungskraft haben und wie teamorientiert Sie sind.

Rückkehrer
Geeignet ist die Potenzialanalyse für Arbeitnehmer, die beispielsweise bedingt durch Krankheit oder Elternzeit längere Zeit nicht gearbeitet haben und nun in den Arbeitsalltag zurückkehren. Soll der alte Arbeitsplatz auch der neue sein? Manchmal ändern sich einige Umstände, die vormals Grund für die Auszeit waren. Genauso gut kann sich das Aufgabenfeld Ihrer alten Stelle verändert haben.

Förderschüler
Die Initiative KAoA fördert außerdem gezielt Jugendliche mit (Schwer-)Behinderung und/oder Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung. Das Projekt „STAR“ – kurz für: Schule trifft Arbeitswelt – sorgt dafür, dass Jugendliche, die zuvor fast schon automatisch in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen gelandet wären, andere Perspektiven entwickeln können. KAoA-STAR ist als modularisiertes System mit verschiedenen Bausteinen aufgebaut. Es enthält unter anderem Potenzialanalysen, Berufsfelderkundungen, Praktika, das Training arbeitsrelevanter sozialer Kompetenzen und eine abschließende Übergangsbegleitung von der Schule in den Betrieb.

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Vorbereitung für eine Potenzialanalyse

Vielen fällt eine gleichermaßen ehrliche und selbstkritische Analyse schwer. Daher kann eine Potenzialanalyse beispielsweise Bestandteil eines Coachings oder Selbstcoachings durch entsprechende Lektüre zuhause sein. Mit Ihr können Sie Ihren eigenen Stärken und Schwächen besser auf die Spur kommen. Wollen Sie beispielsweise für eine Bewerbung Ihre Fähigkeiten und Potenziale testen, sollten Sie in diesen drei Schritten vorgehen:

Testen Sie sich online

Es gibt zahlreiche kostenlose Tests, die Sie online machen können und die einen guten ersten Eindruck Ihrer Kompetenzen bieten. Nachfolgend haben wir einige sinnvolle Tests für Sie zusammengestellt:

Weitere Tests bieten außerdem die Universität Zürich sowie die Gesellschaft für psychologische Eignungsdiagnostik und Unternehmensberatung (Gepedu).

Beobachten Sie sich im Alltag

Ein Online-Test kann nur ein Einstieg sein. Die zweite Phase der Potenzialanalyse besteht aus Beobachtung: Wie gehen andere Menschen mit Ihnen um, wie verhalten sich Kollegen, Vorgesetzte und Kunden? Welche Kritik und welches Lob wird Ihnen vermittelt? Notieren Sie sich Bemerkungen und Aussagen, die Sie bei der Selbstreflexion und der Analyse Ihrer Fähigkeiten unterstützen oder weiterbringen können.

Holen Sie sich Feedback

Im nächsten Schritt sollten Sie Freunde, Familie und Mentoren um Feedback bitten. Vergleichen Sie Ihre bisherigen Erkenntnisse – und die bisher getätigten Aussagen der Kollegen und Freunde – mit dem neuen Feedback. Nutzen Sie die Unterschiede als Anhaltspunkt für weitere Analysen und Erkenntnisse.

Tipp: Wählen Sie Ihre Feedbackgeber mit Bedacht. Bei mangelnder Verschwiegenheit könnte Ihr Chef von Ihren möglichen Wechselabsichten erfahren oder diese zumindest annehmen – auch wenn Sie vielleicht gar nicht wechseln wollen. Wichtig auch, dass die Feedbackgeber Ihnen grundsätzlich wohlgesinnt sind. Bei Missgunst kommt es anderenfalls zu Rückmeldungen, die nichts mit einer Potenzialanalyse und Ihren Fähigkeiten zu tun haben.

Wie funktionieren solche Analysen?

Unternehmen setzen ausgebildete Beobachter, umfangreiche Fragebögen und Assessment Center für die Potenzialanalyse ein. Das Verfahren ist auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens ausgelegt und testet anhand bestimmter Aufgaben, wie wahrscheinlich sich ein Kandidat in der Praxis bewährt.

Wer die eigenen Potenziale herausfinden möchte, stößt auf deutlich allgemeinere Tests, da sie unmöglich individuelle Erfordernisse von potenziellen Arbeitgebern abdecken können. Die genannten Kompetenzen lassen sich nur schwer direkt testen, benötigen teils ausgiebige und gezielte Beobachtung oder zeigen sich erst in der Praxis. Deshalb beinhalten einige Potenzialanalysen praktische Abschnitte, Aufgaben und Übungen. Einige beispielhafte und typische Abläufe tauchen in den meisten Potenzialanalysen auf:

  • Analyse der Ist-Situation
    Was haben Sie bisher gemacht und was machen Sie jetzt? Was wollen Sie ändern? Womit sind Sie glücklich? Womit sind Sie unzufrieden? Was wollen Sie erreichen?
  • Analyse Ihrer Persönlichkeit
    Was ist Ihnen wichtig? Welche Eigenschaften zeichnen Sie aus? Worauf achten Sie bei sich und anderen besonders? Welche Soft Skills sind besonders stark ausgeprägt?
  • Analyse der Jobmöglichkeiten
    Welche Qualifikationen bringen Sie mit? Was sind Ihre Stärken? Welche Arbeitsweise liegt Ihnen am meisten? Sind Sie ein Teamplayer oder Einzelkämpfer?
  • Analyse der Ergebnisse
    Welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen? Wie lassen sich diese umsetzen? Welche Branchen und Arbeitgeber passen zu Ihnen? Besteht möglicherweise Fortbildungsbedarf?

Auswertung und Interpretation von Analysen

Eine Potenzialanalyse stellt einen Prozess dar, der mehrere Wochen dauern kann. Die gesammelten Informationen prüfen Sie mit Blick auf Methoden-, Sozial- und Fachkompetenz. Die folgenden vier Tipps helfen Ihnen dabei, die Ergebnisse Ihrer Potenzialanalyse zu nutzen:

1. Informationen kategorisieren

Am Anfang haben sehen Sie sich einer wahren Informationsflut gegenüber, die aus unterschiedlichen Quellen stammt und geordnet werden will. Sammeln Sie all diese Daten und ordnen Sie die gewonnen Erkenntnisse den unterschiedlichen Kompetenzbereichen zu. Konkret: Was haben Sie beispielsweise über Ihrer Fachkompetenz erfahren? Fehlt eine wichtige Qualifikation oder können Sie mit dem nötigen Know-how punkten?

2. Selbstbild überprüfen

In einem zweiten Schritt sollten Sie all die (neuen) Erkenntnisse mit Ihren bisherigen Annahmen und Ihrer Selbstwahrnehmung vergleichen. Hier kann sich zeigen, ob Ihr Selbstbild wirklich der Wahrheit entspricht. Dies ist für Bewerbungen ein wichtiger Punkt, da Sie Ihre Stärken und Potenziale nur dann glaubhaft vermitteln können, wenn Ihre Selbstwahrnehmung stimmt.

3. Situation einschätzen

Mit dem Wissen, wo Ihre Stärken, aber auch Wünsche liegen, können Sie Ihre Situation besser einschätzen. Wo können Sie sich bewerben, wie sehen Ihre Chancen in der aktuellen Situation aus? Betrachten Sie auch Ihre noch ungenutzten Potenziale und das Feedback von außen, um herauszufinden, wo Sie stehen und was alles möglich ist.

4. Ziele erstellen

Alle Erkenntnisse können Sie zusammenführen, um ein Bild Ihres Wunschjobs zu erhalten. Dies hilft nicht nur bei der Orientierung und Auswahl möglicher Arbeitgeber oder Ausbildungsstellen, sondern gibt Ihnen auch die Chance, Ihre Bewerbungen gezielt zu optimieren und Ihre Stärken und Potenziale einzusetzen, um Personaler von sich zu überzeugen.

Potenzialanalyse Test: Vergeuden Sie Ihr Potenzial?

Abhängig von der Intention können Potenzialanalysen sehr unterschiedlich ausfallen. Manche untersuchen Intelligenz und Fachwissen, andere dienen der Erfassung von Neigungen, Motivation und Persönlichkeitsmerkmalen des Mitarbeiters. Dementsprechend kann eine Potenzialanalyse wie ein Kompetenz-, Persönlichkeits-, Berufsorientierungs- oder Intelligenztest ausfallen.

Unabhängig von Schulabschluss oder Ausbildung: Ob bei Ihnen ungenütztes Potenzial schlummert, zeigt sich oft unbewusst im Berufsalltag: Jemand kann schlicht überqualifiziert sein für seinen Job. Vielleicht aufgrund der Funktion, die er übernimmt. Oder weil es das falsche Unternehmen ist. Ob das auf Sie zutrifft und Sie Ihr Potenzial besser woanders einsetzen sollten, können Sie mit dem folgenden kurzen Selbsttest leicht überprüfen:

  • Langeweile
    Kämpfen Sie mit massiver Langeweile, weil Sie selbst Zusatzaufgaben zügig und freudlos erledigen? Sie bewältigen den Arbeitsalltag nur noch mit immensem Kaffeekonsum und sind zwanghaft auf der Suche nach Beschäftigung, um nicht einzuschlafen?
  • Unterforderung
    Ihnen fliegt alles zu? Bietet der Arbeitsalltag so gar keine Herausforderungen, kann das ein Indiz dafür sein, dass Sie Ihr Potenzial an anderer Stelle besser einsetzen könnten. Möglicherweise in einem Job mit komplexeren Aufgaben und mehr Verantwortung.
  • Dogmen
    Eine starre und dogmatische Unternehmenskultur hemmt die Kreativität gleichermaßen wie die persönliche und berufliche Entwicklung. Reagiert Ihr Umfeld auf Ihre Ideen ablehnend und verhalten, dann ist es Zeit zu gehen. Nutzen Sie lieber den Exzellenz-Effekt und orientieren Sie sich an Personen, die Sie weiterbringen.
  • Zurückhaltung
    Sie haben bereits angefangen, sich selbst immer mehr zurückzuziehen. Auch in Meetings sagen Sie kaum noch etwas, um nicht unangenehm als derjenige aufzufallen, der ständig im Mittelpunkt stehen muss. Keiner sollte sich für seine Ideen oder Vorschläge schämen müssen. Bringen Sie sich lieber in einem Job ein, in dem Ihr Fachwissen und Ihre Ideen wertgeschätzt werden.
  • Einfallslosigkeit
    Es ist schwer, eigene Ideen zu entwickeln und mit Begeisterung der Arbeit nachzugehen, wenn so gar keine Inspiration vom Vorgesetzten ausgeht. Keine Ziele für die Zukunft, keine Vorschläge für Verbesserungen auf der Arbeit – das ist ein Signal für Sie, dass es eher weniger Entwicklungspotenzial dort gibt.
  • Barrieren
    Fortbildung ist auf Ihrer Arbeitsstelle ein Fremdwort? Das sind schlechte Zukunftsaussichten. Normalerweise hat ein Unternehmen Interesse an der Führungskräfteentwicklung. Dafür müssen Unternehmen Mitarbeiter fördern und ihnen Gelegenheiten bieten, sich zu beweisen.
  • Korrekturen
    Erwischen Sie sich dabei, wie Sie ständig die Fehler anderer – selbst Ihres Chefs – ausbügeln? Dann sind Sie wirklich zu intelligent für diese Tätigkeit. Dort vergeuden Sie nur Ihr Potenzial und bleiben hinter Ihren Möglichkeiten zurück – Sie brauchen neue Herausforderungen.

Auflösung

Treffen diese Punkte bei Ihnen zu? Ein einzelner Aspekt von Zeit zu Zeit – etwa, dass ein Vorschlag Ihrerseits nicht sofort umgesetzt oder gar abgelehnt wird – ist nicht weiter verdächtig. Wenn Sie jedoch seit geraumer Zeit bereits den Eindruck haben, dass keine Ihrer Ideen Gehör findet, dass man Sie eher zurückdrängt („Schuster bleib bei deinen Leisten“), sollten Sie sich fragen, ob Sie in diesem Job noch richtig sind.



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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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