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Um etwas zu erreichen, erfolgreich zu sein und weiter zu kommen, versucht jeder einzelne sein Potenzial auszuschöpfen. Wer nicht sein Bestes gibt, lässt Chancen ungenutzt verstreichen, scheitert, wo andere weitermachen und muss sich eventuell eingestehen, dass seine Fähigkeiten und seine Motivation nicht ausgereicht haben. Eine Einstellung, die zwar anspornen kann, doch auf der andere Seite auch einen enormen Druck erzeugt. Außerdem führen die hohen Erwartungen an die eigenen Leistungen dazu, dass man dem eigenen Potenzial eher noch im Weg steht. Wenn Sie trotz Anstrengungen und hoher Ziele das Gefühl haben, dass es besser laufen könnte, zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Potenzial mit einfachen Mitteln heben und dieses voll ausschöpfen...

Potenzial: Schöpfen Sie es aus?

Beim Thema Potenzial herrscht in vielen Köpfen ein großes Missverständnis. Es ist ein Ratschlag, den man immer wieder hört: Um sein volles Potenzial auszuschöpfen und etwas zu erreichen, muss man einfach härter, länger und mehr arbeiten oder sich grundsätzlich mehr anstrengen. Klar, Erfolg kommt selten von allein und man muss bereit sein, etwas dafür zu tun. Was dann allerdings getan wird, ist in den meisten Fällen genau das Falsche.

40-Prozent-Regel Navy SEALs Potenzial

Sowohl in Unternehmen als auch bei Selbstständigen und bei privaten Zielsetzungen lässt sich immer wieder beobachten, wie die Zahl der investierten Stunden nach oben geschraubt wird, wenn das größtmögliche Potenzial ausgeschöpft werden soll.

Der Gedanke dahinter ist klar: Je mehr Zeit ich in eine Sache stecke, desto besser werde ich darin und umso vielversprechender sind auch die Ergebnisse. Diese Rechnung geht auf - allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt und ab da hat die Überlegung einen großen Haken. Wer beispielsweise seinen gesamten Arbeitstag nutzt, um ein Projekt voran zu bringen oder seine Wochenenden nutzt, um eine Fremdsprache zu lernen, wird sicherlich Fortschritte erleben und nutzt somit sein Potenzial gut aus. Übertreibt man diesen Gedanken jedoch und die Arbeitstage werden immer länger, wird aus dem guten Vorsatz schnell ein Problem.

Arbeitnehmer machen immer weiter Überstunden und auch unter Schülern, Studenten oder Selbstständigen gibt es regelmäßig Berichte Lernphasen, die ganze Nächte andauern und eigentlich freie Tage, die komplett investiert wurden.

Schlafmangel steht Ihrem Potenzial im Weg

Potenzial Bedeutung steigern entfaltenIch schlage mir die Abendstunden oder die ganze Nacht um die Ohren, dann schaffe ich besonders viel... Erreicht wird damit allerdings das genaue Gegenteil. Überarbeitung und zu wenig Schlaf führen nachweislich dazu, dass man mehr Fehler macht, unkonzentriert arbeitet und weniger produktiv ist. Man ist schlichtweg erschöpft, müde und am Ende seiner Kräfte. Das hat dann herzlich wenig mit dem eigenen Potenzial zu tun, sondern führt in die falsche Richtung. Dennoch fällt es vielen schwer, diese Erkenntnis für sich zu nutzen - sogar dann noch, wenn die Risiken des mangelnden Schlafes und fehlender Erholung hinlänglich bekannt sind.

Zu tief haben sich die falschen Gedanken im Gehirn festgesetzt, zu laut klingen Sätze wie Wenn du es nicht schaffst, hast du es nicht hart genug versucht noch in den Ohren. In vielen Fällen sind es die Gewohnheit und der von außen empfundene Druck, die uns dazu antreiben, spät Abends noch einmal den Computer anzuwerfen oder den durchschnittlichen Arbeitstag auf 14 Stunden anzuheben.

Auch wenn es schwierig ist, aus dieser Routine auszubrechen, so ist es gleichzeitig auch wichtig, um tatsächlich das eigene Potenzial nutzen zu können. Nehmen Sie sich deshalb die Pausen und verzichten Sie nicht auf Schlaf, um mehr Zeit für ihre Aufgaben zu haben. Kurzfristig erscheint dies ein sinnvoller Weg zu sein, doch im Grunde ist es genau dieser falsch interpretierte Ehrgeiz, der dem eigenen Potenzial zum Verhängnis wird.

6 Anzeichen, dass Sie Ihr Potenzial nicht ausschöpfen

Potenzial ausschöpfen nutzen entfaltenSchöpfe ich mein Potenzial wirklich aus oder besteht vielleicht noch Spielraum nach oben? In einigen Fällen ist die Antwort darauf recht simpel - Sie wissen genau, dass Sie Ihre Fähigkeiten nicht gänzlich nutzen, sondern hinter Ihren Möglichkeiten zurück bleiben.

Ganz so offensichtlich ist es aber nicht immer. Wir haben sechs Anzeichen zusammengefasst, die Ihnen zeigen können, dass Sie Ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen:

  1. Ihre Aufgaben fallen Ihnen leicht

    Das vielleicht deutlichste Zeichen, dass Sie Ihr Potenzial nicht ausschöpfen, sind die Herausforderungen, vor die Ihre tägliche Arbeit Sie stellt. Fühlen Sie sich dauerhaft unterfordert und können alle anfallenden Aufgaben im Blindflug erledigen, können Sie sicher sein, dass Sie noch lange nicht an der Grenze Ihres Potenzials angekommen sind.

    Das kann helfen: Zunächst sollten Sie mit Ihrem Vorgesetzten sprechen und um verantwortungsvollere Aufgaben bitten, um Ihr Leistungsvermögen auszuschöpfen. Zeigen Sie, dass Sie Ihr Potenzial kennen und dieses nutzen wollen. Wird die Unterforderung allerdings zu einem permanenten Zustand, kann sogar ein Jobwechsel angebracht sein.


  2. Sie scheinen nichts Neues mehr zu lernen

    Wer sein Potenzial im Job nutzen möchte, sollte auch ständig etwas Neues dazu lernen. Neue Abläufe und neue Projekte sollten dazu viele Möglichkeiten bieten. Aber auch aus Ihren Fehlern können Sie lernen. Haben Sie hingegen das Gefühl, bei der Arbeit nichts Neues mehr zu lernen, kann es sein, dass Sie Ihrem Arbeitgeber bereits entwachsen sind.

    Das kann helfen: Es liegt an Ihnen, sich eine neue Herausforderung zu suchen, die Ihnen wieder die Möglichkeit gibt, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Im besten Fall unterstützt Ihr Arbeitgeber Sie dabei, aber auch privat können Sie sich fortbilden.


  3. Sie arbeiten in einem schlechten Arbeitsklima

    Auch das Arbeitsklima hat großen Einfluss darauf, ob Sie Ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Wer nur von negativen Menschen umgeben ist, kann kaum seine besten Leistungen abrufen und sich dadurch positiv in Szene setzen. Darunter leidet die Motivation und allgemein die Lust, morgens ins Büro zu fahren. Fehlt die Harmonie im Team wird der Arbeitstag zur Qual.

    Das kann helfen: Der drastische Weg ist ein Jobwechsel. Neue Kollegen, neue Chance. So weit muss es aber nicht unbedingt kommen. Nehmen Sie die Dinge in die Hand und arbeiten Sie gezielt an einem besseren Betriebsklima. Organisieren Sie gemeinsame Aktivitäten, klären Sie Differenzen und sorgen Sie so für einen Neustart.


  4. Ihr Vorgesetzter gibt Ihnen kein Feedback

    Nur durch regelmäßiges Feedback vom Vorgesetzten, aber auch von Kollegen oder Kunden, die Sie betreuen, können Sie Ihr wahres Potenzial einschätzen und somit auch ausschöpfen. Besonders hilfreich ist dabei übrigens nicht das Lob. Dieses steigert zwar die Motivation und sorgt für gute Laune, wer aber sein Potenzial ausschöpfen möchte, hat bei Kritik die besseren Chancen.

    Das kann helfen: Nicht jeder Chef gibt von sich aus regelmäßiges Feedback. Dies brauchen Sie jedoch, um Ihr Potenzial zu nutzen und Verbesserungschancen zu erkennen. Sollte Ihr Chef nicht auf Sie zukommen, ist es vielleicht angebracht, aktiv nach einer Rückmeldung zu Ihren Leistungen zu fragen.


  5. Sie nehmen nicht an Weiterbildungen teil

    Wenn die Herausforderungen nicht in der täglichen Arbeit zu finden sind, können Sie sich diese auch selbst schaffen und beispielsweise an Fortbildungen teilnehmen.

    Das kann helfen: Sprechen Sie Ihren Arbeitgeber darauf an und teilen Sie ihm explizit mit, dass Sie sich damit für höhere Aufgaben qualifizieren wollen (Kurse finden Sie bei uns übrigens HIER).


  6. Ihr Arbeitgeber bietet momentan keine Beförderungen

    Leider bietet nicht jedes Unternehmen die Möglichkeit, durch gute Leistungen und große Motivation aufzusteigen. Wenn das Wachstum ausbleibt oder der Arbeitgeber relativ klein ist, sind Beförderungen eher eine Seltenheit. Haben Sie dennoch das Gefühl, Ihr Potenzial in der jetzigen Position nicht ausschöpfen zu können, sollten Sie überlegen, wann wohl die nächste Beförderung anstehen könnte.

    Das kann helfen: Gibt es überhaupt keine Perspektive, dass Sie in Ihrer aktuellen Position in naher Zukunft Aufstiegsmöglichkeiten erhalten, ist es an der Zeit, sich neu zu orientieren und Ihre Stärken woanders einzubringen. Bestehen aber Chancen auf eine Beförderung in nächster Zeit, kann sich die Geduld bezahlt machen.

Potenzial steigern und ausschöpfen: Mit diesen einfachen Mitteln klappt's

Wäre es nicht schön, wenn man mit nur wenig Mühe, noch dazu in nur kurzer Zeit, seine Leistung verbessern könnte? Endlich die Ziele erreichen, die schon lange gesteckt, aber dann doch immer wieder aufgeschoben wurden, weil es an der Umsetzung scheiterte.

Sie wollten den Chef beeindrucken, sich einen Ruf erarbeiten, aufsteigen... Doch an Ende klappt das nicht, weil der Arbeitsalltag Sie zu fest im Griff hat. Dabei haben Sie das Gefühl, mehr drauf zu haben, es aber leider nicht zeigen zu können.

Wen allmählich Unzufriedenheit beschleicht, für den ist der erste Schritt die Selbstreflexion. Hinterfragen Sie stets, ob Sie tatsächlich Fortschritte machen und sich beruflich in die von Ihnen angestrebte Richtung bewegen. Haben Sie das Gefühl mehr herausholen zu können, werden Sie aktiv und ändern Sie etwas an Ihrer Arbeitsweise.

Dazu bedarf es manchmal gar nicht viel. Bereits kleine Änderungen, können für Sie persönlich einen großen Unterschied machen und dabei helfen, dass Sie Ihr Potenzial steigern und ausnutzen können:

  1. Kommen Sie etwas eher ins Büro.

    Nein, hier geht es nicht darum, mehr zu arbeiten, um das eigene Potenzial auszunutzen. Aber wie Sie in den Tag starten, ist entscheidend dafür, wie dieser sich entwickelt. Wer bereits gestresst und gehetzt ins Büro stürmt, steht den gesamten Tag über unter Strom.

    Entschleunigen Sie Ihren Arbeitsalltag, indem Sie versuchen einige Minuten eher ins Büro zu kommen, statt auf den letzten Drücker. Dann bleibt noch Zeit für eine Tasse Kaffee, einen Plausch mit den Kollegen oder den Blick in die Zeitung.


  2. Organisieren Sie sich selbst.

    Ihre Zeit und Ihre Kapazitäten sind begrenzt, nur wenn Sie den Überblick über die zu erledigenden Aufgaben behalten, können Sie beides sinnvoll einteilen. Für Ihren Arbeitstag brauchen Sie einen Fahrplan, an dem Sie sich orientieren können. Das bedeutet, dass Sie sowohl zu Beginn einer Woche einen groben Plan für die kommenden Tage erstellen, aber auch, dass Sie am Ende eines Arbeitstages die Ziele für den nächsten Tag festlegen.

    Auf diese Weise fällt es Ihnen leichter, zu priorisieren und Sie können morgens direkt loslegen. Die Organisation sollte sich nicht nur auf Ihre Arbeitsweise, sondern auch auf Ihre Umgebung erstrecken. Denn Ordnung und Chaos in Ihrem Büro und auf Ihrem Schreibtisch haben Einfluss darauf, wie gut Sie sich konzentrieren können.


  3. Etablieren Sie Gewohnheiten.

    Gezielte Automatisierung kann Ihre Arbeit wesentlich erleichtern. Sie schaffen sich damit freie Kapazitäten, um sich den wirklich wichtigen Aufgaben zu widmen. So finden Sie endlich einmal die Zeit, die Idee für ein eigenes Projekt auszuarbeiten oder die langersehnte Fortbildung in Angriff zu nehmen. Der große Vorteil ist, dass Gewohnheiten motivationsunabhängig und irgendwann so fest zu in den Tagesablauf integriert sind, dass die Arbeit sich fast ganz von alleine erledigt.

    Bei der Ablage von Unterlagen, dem Umgang mit E-Mails oder der Dokumentation von Arbeitsprozessen bietet sich eine Automatisierung an. Ein nützliches Tool für die digitale Automatisierung ist der Dienst IFTTT. Mithilfe eines sogenannten Recipes können Sie veranlassen, dass verschiedene Dienste miteinander gekoppelt werden, beispielsweise der RSS-Feed mit Evernote. So werden einigen Aufgaben ganz von allein erledigt.


  4. Konzentrieren Sie sich auf eine Aufgabe.

    Die E-Mail des Kunden muss beantwortet, die Präsentation fertiggestellt und der Bericht korrekturgelesen werden - wer zahlreiche Aufgaben zu erledigen hat, neigt dazu, alles auf einmal anzugehen. Earl Miller vom MIT hält Multitasking für reine Fiktion. Seiner Meinung nach könne man sich nicht auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren, sondern nur lernen, sich besonders schnell nacheinander auf wechselnde Dinge zu konzentrieren.

    Der Nachteil allerdings ist, dass einem mit der Zeit die Fähigkeit, zwischen Wichtigen und Unwichtigen zu unterscheiden, verloren geht. Zudem sind chronische Multitasker anfälliger für Ablenkungen. Also: Überstürzen Sie nichts, sondern gehen Sie geordnet eine Aufgabe nach der anderen an.


  5. Denken Sie wie Ihr Chef.

    Ihr Chef, ob er nun eine Abteilung leitet oder das gesamte Unternehmen, ist dafür verantwortlich, dass der Laden läuft. Von ihm wird erwartet, dass er Kunden zufrieden stellt, die Qualität der Arbeit aufrecht erhält und dafür sorgt, dass es stetig bergauf geht. Auch er muss sich gegenüber seinen Vorgesetzten, dem Vorstand oder Investoren rechtfertigen.

    Wer es versteht seinem Chef den Job zu erleichtern, fällt positiv auf. Nehmen Sie die Perspektive Ihres Chefs ein. Antizipieren Sie, was ihm wichtig ist und was er aktuell braucht. So sind Sie allen einen Schritt voraus.


  6. Sorgen Sie für eine gute Zusammenarbeit mit Kollegen.

    Pflegen Sie die Beziehungen zu Ihren Kollegen, auch zu denen aus anderen Abteilungen. Es ist leichter zum Hörer zu greifen und um Unterstützung zu bitten, wenn Sie die Person am anderen Ende kennen. Ihre Kollegen können wertvollen Input zu Ihrer Arbeit liefern und das Ergebnis damit verbessern.

    Nutzen Sie beispielsweise die Expertise und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter, seien Sie aber auch offen für die Ideen und Vorschläge von Praktikanten oder Trainees, durch ihre unvoreingenommene Art können diese zur Bereicherung werden.


  7. Hören Sie aktiv zu.

    Die Mehrheit der Missverständnisse entsteht dadurch, dass aneinander vorbei geredet wird. Oftmals hören wir nur das, was wir hören wollen und nicht das, was der andere wirklich gesagt hat. Selektive Wahrnehmung heißt dieses Phänomen in der Fachsprache. Nicht selten basiert der Effekt schlicht auf dem Umstand, dass wir nicht genau zuhören. Noch während der andere redet, haben wir schon unsere Schlüsse gezogen und sind gedanklich schon fünf Kilometer weiter.

    Wer die Fähigkeit besitzt, seinen Mitmenschen wirklich zuhören, versteht diese auch besser. Das beinhaltet, dass Sie auch auf die Botschaften zwischen den Zeilen achten, die Körpersprache wahrnehmen, den anderen aussprechen lassen und ihren Eindruck durch Rückfragen verifizieren.


  8. Legen Sie Pausen ein.

    Wer konstant gute Leistungen bringen will, muss seinem Gehirn Pausen gönnen. Niemand kann acht oder sogar zehn Stunden am Tag ununterbrochen am Schreibtisch hocken und konzentriert arbeiten. Wer das glaubt und auch von seinem Körper einfordert, täuscht und belügt sich selbst. Achten Sie darauf kurze Pausen einzulegen, die Glieder zu strecken und kurz frische Luft zu schnappen.

    Insbesondere die Mittagspause sollten Sie nicht alleine vor dem Rechner verbringen, sondern diese zur Erholung nutzen. Machen Sie einen Spaziergang, gehen Sie mit den Kollegen zum Essen oder nutzen Sie die Zeit bei großer Anstrengung für ein kleines Nickerchen.


  9. Bleiben Sie auf dem Laufenden.

    Die Arbeitswelt entwickelt sich stetig weiter. Aus diesem Grund verjährt Wissen sehr schnell. Das eigene Fachwissen auf dem aktuellsten Stand halten, die neuesten Entwicklungen mitbekommen und verstehen – diese Anforderungen müssen Arbeitnehmer in vielen Branchen heute erfüllen.

    Für Sie bedeutet das, dass Sie beispielsweise aktuelle Entwicklungen am Markt intensiv beobachten und sicher einschätzen können; dass Sie wissen, was die Konkurrenz macht oder welche Innovationen in der Forschung gerade Furore machen. Hier finden Sie Anregungen, was Sie tun können, um informiert zu bleiben.


  10. Eliminieren Sie Störquellen.

    Zeit ist das, wovon die meisten Arbeitnehmer zu wenig haben. Die To-Do-Liste ist meterlang und der Terminkalender rappelvoll. Entsprechend brennt den meisten eine Frage auf der Seele: Wie lässt sich Zeit sparen? Beim Thema Zeitsparen nehmen viele jedoch an, dass der Trick darin bestünde, die Arbeit schneller zu erledigen. Vielleicht wird es Ihnen auf diese Weise gelingen einige Minuten rauszuholen. Aber zu welchem Preis? Sie stressen sich damit zusätzlich und durch die Hektik laufen Sie Gefahr vermehrt Fehler zu machen.

    Stattdessen sollten Sie Ihren Arbeitstag analysieren und sich darauf konzentrieren Zeitfresser ausfindig zu machen. Stehlen Ihnen beispielsweise E-Mails oder Meetings die Zeit? Stecken Sie unnötig viel Mühe und Arbeit in Aufgaben, die nicht kriegsentscheidend sind? Wenn Sie bewusst erfassen, womit Sie sich im Laufe eines Arbeitstages beschäftigen, werden Sie überrascht sein, womit Sie Zeit verplempern ohne es zu merken.

[Bildnachweis: Yuri Shevtsov, Dean Drobot by Shutterstock.com]

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