Lebenslauf für Quereinsteiger: Muster und Tipps

Aussteigen, umsteigen, quereinsteigen – die Zahl der Quereinsteiger und radikalen Jobwechsel wächst seit Jahren. Das Gute daran: Der Arbeitsmarkt wird flexibler und offener für einen Quereinsteiger Lebenslauf. Schließlich stecken dahinter oft spannende Persönlichkeiten und Arbeitnehmer mit breit gefächerten Kompetenzen und Kenntnissen. Wer eine Bewerbung aus seinem erlernten Beruf heraus schreibt, steht allerdings auch hierbei vor neuen Herausforderungen. Wir zeigen Ihnen, wie der Quereinstieg gelingen kann und was Sie beim Lebenslauf für Quereinsteiger beachten müssen – inklusive einiger Muster und Vorlagen…

Lebenslauf für Quereinsteiger: Muster und Tipps

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Quereinsteiger Lebenslauf: Keine Seltenheit

Mal was ganz anderes machen – endlich raus aus dem ungeliebten Job! So ein Quereinstieg ähnelt oft einem Befreiungsschlag. Gleichzeitig ist er mit großer Unsicherheit und Angst verbunden. Zu häufig hören wir Geschichten von gescheiterten Jobwechseln. Quereinsteiger bringen schließlich keine einschlägigen Branchen- und Berufserfahrungen mit. So mancher Personaler hat deshalb Vorbehalte.

Vergessen Sie das! Und lassen Sie sich davon schon gar nicht ins Bockshorn jagen. Natürlich kann die Bewerbung als Quereinsteiger scheitern. Das gilt aber für jeden Jobwechsel. Zudem wird der Arbeitsmarkt seit Jahren offener und flexibler für Menschen aus unterschiedlichen Berufen und Hintergründen. Das liegt nicht nur am wachsenden Fachkräftemangel und dem Ruf nach mehr Diversität in den Betrieben. Es liegt vor allem an der jüngsten Generation, die Kaminkarrieren ablehnt und sich viel mehr ausprobieren und selbstverwirklichen möchte. In zahlreichen Professionen.

Lineare Karrieren sind ein Auslaufmodell

Ein Lebenslauf, der von Ausbildung bis zum Renteneintritt bei ein und demselben Arbeitgeber verläuft, ist ein Relikt aus vergangenen Tagen. Zunehmend gelingt die berufliche Karriere über Umwege. Brüche und Lücken im Lebenslauf nehmen kontinuierlich zu. Motto: „Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf!“ – „Ja, war geil!“

Daher gleich zu Beginn der wichtigste Tipp: Behalten Sie über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg Ihr Selbstbewusstsein. Betrachten Sie Ihren Quereinsteiger Lebenslauf nicht als Schwäche. Fokussieren Sie sich durchweg in der Bewerbung auf Ihre Stärken – und die haben Sie ja immer noch! Überdies lassen sich viele Erfahrungen branchen- und berufsübergreifend nutzen. Das gilt noch mehr für die sogenannten Soft Skills – also zwischenmenschliche Kompetenzen. Die punkten in jedem Job.

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Lebenslauf für Quereinsteiger: Was ist Ihre Motivation?

Der Lebenslauf ist das Herzstück Ihrer Bewerbung. Er sollte 2, maximal 3 DIN A4 Seiten umfassen. Der Schlüssel für Ihre erfolgreiche Bewerbung als Quereinsteiger liegt aber in Ihrer Motivation. Genauer: der sogenannten Hin-zu-Motivation. Sie werden keinen Personaler überzeugen, wenn Sie lang und breit erklären, warum Sie Ihren alten Job nicht mehr wollen. Umgekehrt wird daraus eine schlüssige Argumentation: Warum wollen Sie hin zu DIESEM Job, diesem Unternehmen, dieser Branche (siehe Video)?

Ein Lebenslauf blickt üblicherweise in die Vergangenheit. Was haben Sie bisher gemacht? Welche Aufgaben haben Sie übernommen? Welche Erfolge realisiert? … Das Problem bei einem Quereinsteiger Lebenslauf: Der bisherige berufliche Werdegang passt nicht wirklich perfekt auf die neue Stelle. Und genau das ist der Trick: Formulieren Sie die einzelnen Abschnitte und Stationen so, dass sie zu Ihrer Zukunft passen. Betonen Sie Erfahrungen, Stärken, Fortbildungen, Kenntnisse und Interessen, die für den neuen Job relevant sind und Sie interessant machen.

Motivation als Alleinstellungsmerkmal

Eine erfolgreiche Bewerbung als Quereinsteiger sollte vor allem die Motivation für den neuen Job als wichtiges Alleinstellungsmerkmal und Ihre Persönlichkeit in den Vordergrund stellen. Hierbei ist es enorm hilfreich, wenn Sie sich vorab ein paar Fragen stellen, die Sie später – indirekt – in Lebenslauf und Anschreiben beantworten:

  • Warum wollen Sie die Branche wechseln?
  • Welche Erfahrung haben Sie in der neuen Branche?
  • Warum diese Branche, dieser Beruf?
  • Welche Erfahrungen und Kompetenzen qualifizieren Sie für den neuen Job?
  • Wie können Sie vorhandenes Know-how im neuen Job einbringen?
  • Welche sozialen Kompetenzen sind übertrag- und nutzbar?
  • Verfügen Sie über Kontakte und Fürsprecher?
  • Wie wollen Sie einen Mehrwert für den Arbeitgeber schaffen?

Im letzten Punkt schwingt die Frage mit, welche Vorteile hat es für das Unternehmen, Sie einzustellen? Insbesondere im Vergleich zu einem Arbeitnehmer, der schon aus der Branche stammt? Die Frage müssen Sie (für sich) unbedingt beantworten. Sie steht grundsätzlich im Raum. Und je besser Sie dies in der Bewerbung belegen, desto Job.

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Lebenslauf für Quereinsteiger: Leidenschaft überzeugt

Wer zehn oder 15 Jahre in seinem angestammten Beruf verbracht hat, könnte auf die Idee kommen, dass das ein Nachteil bei der beruflichen Neuorientierung ist. Muss es aber gar nicht. Im Gegenteil: Wechseln Sie die Perspektive! Sie haben sich über Jahre hinweg mit Leidenschaft Ihrem bisherigen Beruf gewidmet, haben sich darin entwickelt, sind an Herausforderungen gewachsen, haben sich spezialisiert und sind zum Experten avanciert. Wow! Wer würde so jemanden nicht einstellen wollen? Sie sind alles andere als ein Jobhopper!

Und nun wagen Sie den Quereinstieg – etwas ganz Neues. Deswegen sind Sie doch kein anderer Mensch. Sie bringen Ihre Leidenschaft, Ihren Enthusiasmus genauso in den neuen Job mit – und dazu zahlreiche nützliche Erfahrungen und Skills. Das ist ein herausragendes Argument für Sie. Nicht umsonst heißt es in Personalerkreisen: „Hire for attitude – train for skills!“ Mitarbeiter mit der richtigen Einstellung sind wesentlich erfolgreicher als jene, die nur passende Qualifikationen mitbringen. Letztere kann man lernen; Ersteres ist eine Grundhaltung.

Lebenslauf für Quereinsteiger: 3 wichtige Tipps

  1. Anschreiben
    Auch wenn es in diesem Artikel um den Lebenslauf geht: Setzen Sie ebenso auf ein überzeugendes Bewerbungsschreiben. Es erlaubt Ihnen noch intensiver auf Ihre Motivation und Erfahrungen einzugehen. Wir empfehlen sogar zusätzlich ein Bewerbungsvideo, weil es Ihre Persönlichkeit und Begeisterung für den neuen Job sichtbar, spürbar, glaubwürdig macht.
  2. Formulierungen
    In Ihrem Lebenslauf wie in der restlichen Bewerbung darf nie der Eindruck entstehen, der Quereinstieg sei eine Notlösung. Es geht nicht darum, warum Sie alte Wirkungsstätten verlassen, sondern um die Ziele, die Sie mit dem Quereinstieg verbinden und erreichen wollen. Und natürlich um den Nutzen, den Sie bieten können.
  3. Referenzen
    Falls möglich sollten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen und den Lebenslauf um Referenzen beziehungsweise eine Referenzliste ergänzen. Gerade Quereinsteiger profitieren davon, wenn Dritte und Fürsprecher ihre generelle Eignung bestätigen. Zumal die bisherigen Arbeitszeugnisse kaum zu gebrauchen sind – sie stammen aus „falschen“ Branchen und Jobs.
  4. Ein Lebenslauf Muster für Quereinsteiger können Sie sich überdies HIER kostenlos als PDF herunterladen.

    Private Details haben in der Bewerbung zwar normalerweise nichts verloren. Bei der Quereinsteiger Bewerbung kann es aber manchmal helfen, wenn Sie eine große private Veränderung kurz erwähnen, um die Neuorientierung zumindest nachvollziehbar zu machen. Auch das steigert Ihre Glaubwürdigkeit.

    Die häufigsten Fragen zum Lebenslauf

    Wie schreibe ich einen individuellen Lebenslauf?

    Ein optimaler Lebenslauf wird immer individuell für die jeweilige Stelle angepasst, um Personaler maximal zu überzeugen. Heißt: Der Werdegang bleibt auch weiterhin lückenlos, welche Stationen aber mehr oder weniger Platz bekommen, hängt davon ab, wie relevant sie für die angestrebte Stelle sind. Je wichtiger bisherige Aufgaben, Tätigkeiten, Erfolge oder Kenntnisse für den neuen Job sind, desto ausführlicher sollten sie im Lebenslauf erwähnt oder hervorgehoben werden. So wird die Eignung für den Job sofort und auf einen Blick erkennbar.

    Wie schreibe ich einen aktuellen Lebenslauf?

    Der tabellarische Lebenslauf ist heute Standard. Er umfasst eine bis maximal drei DIN A4 Seiten. Darin aufgelistet werden Berufspraxis, Bildungsweg, besondere Kenntnisse, Interessen und Hobbys. Die jeweiligen Stationen und erworbenen Qualifikationen werden in antichronologischer Reihenfolge verfasst – mit der jüngsten Position zuerst. Links stehen die Zeiträume (Muster: MM/JJJJ – MM/JJJJ), rechts die Inhalte. Ein moderner Lebenslauf überzeugt durch ein individuelles Layout, hohe Übersichtlichkeit und professionelle Aussagekraft. Es ist zudem lückenlos und fehlerfrei.

    Was gehört in einen Lebenslauf?

    Ein professioneller Lebenslauf beginnt mit einem Titel und den persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Links). Freiwillig sind Familienstand und Alter. Darunter folgen stichpunktartig die Berufserfahrung (Jobs, Praktika + Details zu Aufgaben & Erfolgen), Informationen zu Ausbildung oder Studium sowie eine Liste mit besonderen Kenntnissen (Fortbildungen, Sprachen, EDV, etc.). Optional sind Interessen, Ehrenämter und Hobbys. Sie werden aber gerne gelesen. Wichtig sind aktuelles Datum und eigenhändige Unterschrift am Schluss.

    Wie viele Seiten hat ein professioneller Lebenslauf?

    Der Lebenslauf sollte eine maximale Länge von drei DIN A4 Seiten nicht übersteigen. Bei Berufsanfängern reicht meist eine Seite. Schwerpunkte bilden relevante Details für die angestrebte Stelle. Die sollten präzise und prägnant formuliert werden. Wenn Bewerber den Lebenslauf kürzen müssen, dann auf keinen Fall durch eine kleinere Schrift. Das reduziert die Lesbarkeit. Gekürzt werden können weniger relevante Berufserfahrungen oder lange zurückliegende Jobs sowie schulische Stationen wie die Grundschule. Auch die „Interessen & Hobby“ lassen sich kürzen oder ganz streichen.

    Was sind optimale Schriftarten und -größen im Lebenslauf?

    Standard ist eine Schriftgröße zwischen 11pt und 12pt. Bei kleineren Schriften leidet die Lesbarkeit. Beliebte Schriftarten im Lebenslauf sind Arial, Calibri, Roboto, Verdana. Besonders elegant wirken Helvetica und Neue Helvetica. Die serifenlose Schrift ist eine der beliebtesten der Welt und gilt als hervorragend lesbare Schriftart.

    Welches Dateiformat bekommt der Lebenslauf?

    Für E-Mail- und Online-Bewerbung benötigen Bewerber einen Lebenslauf in digitaler Form. Wer diesen zuvor mit einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word erstellt, sollte ihn anschließend als PDF abspeichern oder mit den anderen Dokumenten und Anlagen in einem PDF zusammenfügen. Das „Portable Document Format“ (PDF) ist heute Standard und kann von nahezu jedem Rechner geöffnet werden. Der Anhang zur Bewerbung sollte eine maximale Größe von 5 MB nicht übersteigen.

    Wie weit reicht der Lebenslauf zeitlich zurück?

    Grundsätzlich muss der Lebenslauf vollständig und lückenlos sein. Das betrifft vor allem den beruflichen Werdegang. Beim Bildungsweg reicht oft nur der höchste Bildungsabschluss (mit Noten). Ein Wechsel von Realschule auf Gymnasium ist unerheblich. Wer studiert hat, kann sich die Grundschule sparen. Und ab 10 Jahren Berufserfahrung spielen Schulbildung und Ausbildung kaum noch eine Rolle. Auch hier: Nur den höchsten Abschluss angeben.

    Wie gehe ich mit Lücken im Lebenslauf um?

    Erst bei Auszeiten von mehr als zwei Monaten spricht man von einer Lücke im Lebenslauf, die erklärt werden sollte. Alles andere gilt als berufliche Orientierungsphase. Berufseinsteigern werden hierbei sogar 6 Monate zugestanden, Geschäftsführern und Top-Managern bis zu 12. Lücken im Lebenslauf sollten Bewerber nicht verschweigen, sondern sinnvoll füllen – durch Weiterbildungen, Praktika, selbstständige Projekte oder die Pflege von Angehörigen. Was Personaler interessiert, ist, ob die Kandidaten in dieser Zeit trotzdem aktiv und zielstrebig waren.

    Welche Hobby sollte ich im Lebenslauf nennen?

    Im Lebenslauf werden nur Hobbys genannt, die zur ausgeschriebenen Stelle passen und (indirekt) dafür relevante Hard- oder Soft Skills nachweisen. Zum Beispiel Führungserfahrung als Teamleiter einer Sportgruppe. Nicht erwähnen sollten Bewerber gefährliche Hobbys wie Fallschirmspringen oder Motorcross. Wegen hoher Verletzungsgefahr fürchten Personaler dabei berufliche Ausfälle oder einen Adrenalin-Junkie.

    Muss ich eine Elternzeit im Lebenslauf erwähnen?

    Da die Elternzeit zwischen einem und drei Jahre dauern kann, muss sie im Lebenslauf genannt werden. Sonst entsteht eine erklärungsbedürftige Lücke. Ist die Elternzeit noch aktuell, bekommt sie eine eigene Kategorie – noch vor dem beruflichen Werdegang. Ansonsten wird sie kurz in der jeweiligen Position inklusive des jeweiligen Zeitraums erwähnt.

    An welcher Position steht der Lebenslauf in der Bewerbung?

    Bei vollständigen Bewerbungsunterlagen liegt das Anschreiben immer lose oben auf der Bewerbungsmappe. Der Lebenslauf ist dann das erste Dokument IN der Mappe. Wird zusätzlich ein Deckblatt verwendet, liegt das über dem Lebenslauf, die Vita kommt dann an zweiter Stelle und Reihenfolge in der Mappe oder dritten Position insgesamt. Darunter werden die Anlagen platziert: Motivationsschreiben, Zeugnisse, Zertifikate, Arbeitsproben.

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    Checkliste für die Bewerbung als Quereinsteiger

    Bevor Sie mit dem Verfassen von Lebenslauf und Anschreiben beginnen, sollten Sie sich zunächst über die neue Zielbranche und Zielunternehmen informieren. Die folgende Checkliste können Sie direkt online im Browser anklicken und abhaken: Welche Punkte erfüllen Sie bereits?

  • Ich erfülle alle wichtigen Muss-Qualifikationen.
  • Ich kann fehlende Anforderungen durch Fortbildungen ausgleichen.
  • Ich bin bereit, in mich und Weiterbildungen zu investieren.
  • Meine Soft Skills stiften in dem neuen Beruf einen wichtigen Mehrwert.
  • Ich kenne die neuen Aufgaben, die mich erwarten.
  • Ich bin überzeugt, den Herausforderungen in diesem Job gewachsen zu sein.
  • Ich bringe überdurchschnittliche Motivation mit.
  • Ich kann 2-3 namhafte Referenzen angeben.
[Bildnachweis: FGC by Shutterstock.com]

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