Tabellarischer Lebenslauf: Word Vorlagen + Tipps & Aufbau

Ein tabellarischer Lebenslauf ist heute Standard in der Bewerbung. Darin beschreiben Bewerber – lückenlos – ihren beruflichen Werdegang, in „tabellarischer“ Form nach „amerikanischem“ oder „antichronologischem“ Vorbild. Heißt: Die Vita beginnt mit der aktuellen Position zuerst. Zusammen mit dem Anschreiben bildet der tabellarische Lebenslauf den Kern Ihrer Bewerbung. Die meisten Personaler lesen den Lebenslauf sogar zuerst. Damit wird er zu einer Art ersten Arbeitsprobe und sollte mit größter Sorgfalt erstellt werden…

Tabellarischer Lebenslauf: Word Vorlagen + Tipps & Aufbau

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Tabellarischer Lebenslauf: Aufbau

Der tabellarische Lebenslauf wird heute von rund 95 Prozent der Bewerber genutzt. Aus gutem Grund: Personaler lieben die Übersichtlichkeit und komprimierte Aussagekraft. Kompetenzen, Erfahrungen, Erfolge, Soft Skills, Interessen und Hobbys – all das lässt sich in dem Curriculum Vitae kompakt und präzise auf wenigen Seiten darstellen.

Die wichtigsten Anforderungen an den tabellarischen Lebenslauf:

  • Hohe Übersichtlichkeit durch Layout und Design
  • Klare Struktur bei Aufbau und Gliederung
  • Relevante Aussagekraft von Inhalt und Kompetenzen
  • Angemessene Länge gemäß Berufserfahrung

Für Berufseinsteiger mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung reicht eine Seite. Der Lebenslauf berufserfahrener Fach- und Führungskräfte sollte maximal drei Seiten nicht überschreiten.

Lebenslauf Aufbau Grafik

Wichtige Angaben im Lebenslauf

Ein tabellarischer Lebenslauf sollte auf einen Blick zeigen, dass Sie ALLE erforderlichen Voraussetzungen erfüllen (siehe: Muss-Qualifikationen). Fachliche ebenso wie persönliche. Dazu werden die Inhalte des tabellarischen Lebenslaufs in Abschnitte gegliedert und nach Überschriften geordnet. So entsteht eine übersichtliche Struktur. Die Sortierung selbst erfolgt in abnehmender Wichtigkeit – beginnend mit Pflicht-Bestandteilen gefolgt von optionalen Angaben:

Pflichtangaben

Freiwillige Angaben

Unterschätzen Sie bitte nie die Interessen und Hobbys. Sie dienen Personalern nachweislich dazu, mehr über die Persönlichkeit eines Kandidaten zu erfahren und runden das Gesamtbild des Bewerbers ab. Nennen Sie aber nur solche Hobbys, die (indirekt) für den Job relevante (soziale) Kompetenzen dokumentieren.

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Tabellarischer Lebenslauf: Inhalt

Entscheidend ist, dass der Inhalt des tabellarischen Lebenslaufs vollständig (dadurch aussagekräftig) sowie lückenlos ist. Unsere Checkliste für den Lebenslauf (PDF) hilft dabei. Unbegründete Lücken im Lebenslauf, ebenso wie Lücken in den persönlichen Angaben können schnell das Aus bedeuten. Achten Sie daher bitte auf diese Details:

Überschrift und Name

Ein tabellarischer Lebenslauf hat immer eine Überschrift. Sie lautet entweder schlicht „Lebenslauf“ oder „Lebenslauf“ PLUS Vorname und Nachname. Ob Sie zuerst Ihren Namen und dann Lebenslauf schreiben oder die Überschrift Ihrem Namen voran stellen oder kleiner darunter oder daneben setzen, ist eine Frage des Layouts.

Persönliche Angaben

Zu den persönlichen Daten gehören: Anschrift (Straße, PLZ, Ort), Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum und Geburtsort. Diese Angaben sind Pflicht. Familienstand, Staatsangehörigkeit und Konfession sind dagegen freiwillige Angaben (optional). Wer mag, kann neben die persönlichen Daten auch seinen aktuellen Beruf deutlich sichtbar schreiben. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie nur den Arbeitgeber wechseln wollen, nicht aber den Beruf oder die Position.

Angestrebte Position

Es ist ein kleiner Lebenslauf-Trick, der schon vielen Bewerbern geholfen hat, sich positiv von der Masse abzuheben: Nennen Sie noch vor dem „Beruflichen Werdegang“ die angestrebte Position aus der Stellenanzeige. Warum erklärt Ihnen der Video-Tipp:

Beruflicher Werdegang

Formulieren Sie so präzise und kompakt wie möglich die bisherigen Jobs und Stationen. Die Zeitangaben (Standard: „MM/JJJJ – MM/JJJJ“) stehen links, die Stationen rechts. Ab einer Pause von mehr als drei Monaten zwischen zwei Stationen spricht man von einer „Lücke im Lebenslauf“, die erklärt werden muss. Kürzere Zeiten werden der beruflichen Neuorientierung und Bewerbungsphase zugestanden. Damit der tabellarische Lebenslauf keine reine Auflistung wird, sollten Sie den Nutzen herausarbeiten, den bisherige Arbeitgeber durch Sie hatten. Bewährt hat sich dazu folgender Aufbau:

  1. Position: Welchen Job(-titel) hatten Sie? (Englische oder kryptische Jobtitel übersetzen.)
  2. Arbeitgeber: Bei welchen Firmen waren Sie tätig? Was waren das für Unternehmen (Prestige, Wettbewerber)? Korrekte Firmenbezeichnung mit Gesellschaftsform und Firmensitz (evtl. Mitarbeiterzahl).
  3. Aufgaben und Erfolge: Für was waren Sie zuständig, was haben Sie bewirkt? Zahlen!

Ausbildung / Schule / Studium

Nach dem Werdegang folgt der Bildungsweg. Sie können diesen Abschnitt auch „Ausbildung“, „Studium“ oder eben „Bildungsweg“ nennen. Zur Ausbildung gehören Studium (mögliche Stipendien), Ausbildung, Schulbildung und Schulabschlüsse (inklusive Noten und Abschlussarbeit-Thema). Aber auch geleisteter Wehr- oder Ersatzdienst.

Praktika

Dieser Abschnitt ist für Berufseinsteiger gedacht, die noch keine einschlägigen Berufserfahrungen vorweisen können. Umso interessanter sind Erfahrungen, die im Praktikum gewonnen wurden. Stellen Sie dabei einen Bezug zur Stelle her und nennen Sie die Fähigkeiten, die Sie sich im Praktikum aneignen konnten.

Besondere Kenntnisse

Zusätzliche Qualifikationen, Weiterbildungen und Zertifikate runden das Profil ab. Wählen Sie auch hier nur Kompetenzen aus, die für die Stelle wichtig sein könnten. Grundregel für den tabellarischen Lebenslauf: Alle Angaben müssen einen Mehrwert für den angestrebten Job bieten. Alles andere ist nicht relevant, Leseballast und sollte gestrichen werden.

Interessen und Hobbys

Gerade bei Berufseinsteigern sind der Werdegang und die Ausbildung oft gleichförmig. Deshalb können sie sich mit den Interessen und Hobbys differenzieren. Zum Beispiel durch…

  • Engagement in (Sport-)Vereinen
  • Ehrenamt
  • Auslandserfahrung
  • Fremdsprachen/Sprachreisen
  • IT- und EDV-Kenntnisse
  • Führerschein, Staplerschein, Kranschein
  • Auszeichnungen, Publikationen
  • Referenzen

Ort, Datum und Unterschrift

Beides – Ort, Datum und Unterschrift – sollten Sie handschriftlich in den tabellarischen Lebenslauf einfügen. Das Datum unterstreicht dessen Aktualität und signalisiert: Dieser Lebenslauf wurde nicht recycelt, sondern nur für diese Stelle formuliert. Die Unterschrift dokumentiert die Richtigkeit und Wahrheit der gemachten Angaben.

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Tabellarischer Lebenslauf: Vorlagen & Muster

Um Ihnen die Bewerbung zu erleichtern, finden Sie hier zahlreiche kostenlose Lebenslauf-Vorlagen und Beispiele für verschiedne Jobs. Diese professionellen Muster können Sie sich kostenlos als WORD-Datei oder PDF herunterladen und privat nutzen. Zum Download der Vorlagen bitte auf das Bild klicken.

TIPP: Nutzen Sie unseren kostenlosen Lebenslauf-Editor

Lesetipp: Lebenslauf erstellen in Word – Schritt-für-Schritt-Anleitung + Profi-Tipps.

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Lebenslauf optimieren: Layout Tricks

Unternehmen suchen echte Persönlichkeiten, die ins Team passen oder dieses sinnvoll ergänzen. Eine reine Ansammlung von Qualifikationen überzeugt daher selten. Also braucht Ihr tabellarischer Lebenslauf immer eine persönliche Note. Dafür haben Sie diese Gestaltungsoptionen:

Abschnitte clever benennen

Variieren Sie die Begriffe oder fassen Sie zusammen, zum Beispiel: „Persönliche Daten“ / „Über mich“ / „Zu meiner Person“. „Schule und Ausbildung“ wird zu „Ausbildung“, ebenso wird aus je zwei Abschnitten „Ausbildung“ und „Weiterbildung“ der Abschnitt „Aus- und Weiterbildung“. Akademiker schreiben statt „Ausbildung“ direkt „Studium“ oder „Akademischer Werdegang“.

Gestaltungselemente nutzen

Mit Fettschrift können Sie Überschriften wie „Beruflicher Werdegang“ oder die Datumsangaben betonen. Mit dünnen und dezenten Linien lenken Sie den Lesefluss beziehungsweise die Blickrichtung des Lesers. Mit Hervorhebungen wie Farben sollten Sie sparsam sein: Verwenden Sie neben schwarz und weiß bitte nur eine weitere Schmuckfarbe. Beispielsweise können Sie für Überschriften die Farbe nutzen, die auch der adressierte Arbeitgeber in seinem Logo verwendet. So suggerieren Sie subtil Zugehörigkeit.

Bewerbungsfoto einbinden

Auch wenn das Bewerbungsfoto seit Inkrafttreten des AGG heute nur noch ein freiwilliger Bestandteil des tabellarischen Lebenslaufs ist, sollten Sie nicht darauf verzichten. Die meisten Personalentscheider möchten sich – buchstäblich – ein Bild vom Bewerber machen.

Häufige Lebenslauf-Fehler

Achten Sie darauf, dass der Gesamteindruck der Bewerbungsunterlagen stimmt. Tabellarischer Lebenslauf, Anschreiben und (gegebenenfalls) Deckblatt müssen wie aus einem Guss wirken. Greifen Sie sicherheitshalber zur Checkliste für die Bewerbung (PDF). Schlampigkeiten bei Gestaltung und Design trüben den Gesamteindruck:

  • Einrückungen: Statt eine Tabelle oder die TAB-Taste zu nutzen, verwenden einige Kandidaten die Leertaste für Einrückungen. Da bei modernen Schriftarten die Zeichenabstände aber nie gleichmäßig sind, beginnt das Layout zu „flattern“. Unschön!
  • Einheitlichkeit: Mal werden Überschriften fett gesetzt, mal kursiv, mal größer als der Fließtext, mal gleich groß… Achten Sie stets auf ein einheitliches Schriftbild. Das grundlegende Konzept ist Ihr individuelles Design – nur halten Sie sich anschließend bitte durchweg daran.

Digitaler Lebenslauf: Auf Dateinamen achten

Falls Sie Ihren Lebenslauf in elektronischer Form verschicken, sollten Sie immer eine PDF-Datei verwenden. Das Dateiformat „PDF“ kann auf allen Rechnern geöffnet werden. Dazu klicken Sie nach Fertigstellung des tabellarischen Lebenslaufs in Word auf den Menüpunkt „Bearbeiten ➠ Speichern unter“ und wählen das Format „PDF“ statt „.docx“. Vergessen Sie bitte nicht, sich immer eine .docx-Version in Kopie zu speichern. Nur diesen Lebenslauf können Sie später noch verändern und bearbeiten.

Tipp: Geben Sie dem PDF unbedingt einen „sprechenden“ Dateinamen. Zum Beispiel „Lebenslauf-Vorname-Nachname.pdf“. So kann Ihnen dieser später zugeordnet werden, ohne die Datei zu öffnen. Tipps zum Zusammenfügen mehrerer PDFs finden Sie HIER.

Häufige Fragen und Antworten zum Lebenslauf

Wie schreibe ich einen individuellen Lebenslauf?

Ein optimaler Lebenslauf wird immer individuell für die jeweilige Stelle angepasst, um Personaler maximal zu überzeugen. Heißt: Der Werdegang bleibt auch weiterhin lückenlos, welche Stationen aber mehr oder weniger Platz bekommen, hängt davon ab, wie relevant sie für die angestrebte Stelle sind. Je wichtiger bisherige Aufgaben, Tätigkeiten, Erfolge oder Kenntnisse für den neuen Job sind, desto ausführlicher sollten sie im Lebenslauf erwähnt oder hervorgehoben werden. So wird die Eignung für den Job sofort und auf einen Blick erkennbar.

Wie schreibe ich einen aktuellen Lebenslauf?

Der tabellarische Lebenslauf ist heute Standard. Er umfasst eine bis maximal drei DIN A4 Seiten. Darin aufgelistet werden Berufspraxis, Bildungsweg, besondere Kenntnisse, Interessen und Hobbys. Die jeweiligen Stationen und erworbenen Qualifikationen werden in antichronologischer Reihenfolge verfasst – mit der jüngsten Position zuerst. Links stehen die Zeiträume (Muster: MM/JJJJ – MM/JJJJ), rechts die Inhalte. Ein moderner Lebenslauf überzeugt durch ein individuelles Layout, hohe Übersichtlichkeit und professionelle Aussagekraft. Es ist zudem lückenlos und fehlerfrei.

Was gehört in einen Lebenslauf?

Ein professioneller Lebenslauf beginnt mit einem Titel und den persönlichen Daten (Name, Anschrift, Telefon, E-Mail, Links). Freiwillig sind Familienstand und Alter. Darunter folgen stichpunktartig die Berufserfahrung (Jobs, Praktika + Details zu Aufgaben & Erfolgen), Informationen zu Ausbildung oder Studium sowie eine Liste mit besonderen Kenntnissen (Fortbildungen, Sprachen, EDV, etc.). Optional sind Interessen, Ehrenämter und Hobbys. Sie werden aber gerne gelesen. Wichtig sind aktuelles Datum und eigenhändige Unterschrift am Schluss.

Wie viele Seiten hat ein professioneller Lebenslauf?

Der Lebenslauf sollte eine maximale Länge von drei DIN A4 Seiten nicht übersteigen. Bei Berufsanfängern reicht meist eine Seite. Schwerpunkte bilden relevante Details für die angestrebte Stelle. Die sollten präzise und prägnant formuliert werden. Wenn Bewerber den Lebenslauf kürzen müssen, dann auf keinen Fall durch eine kleinere Schrift. Das reduziert die Lesbarkeit. Gekürzt werden können weniger relevante Berufserfahrungen oder lange zurückliegende Jobs sowie schulische Stationen wie die Grundschule. Auch die „Interessen & Hobby“ lassen sich kürzen oder ganz streichen.

Was sind optimale Schriftarten und -größen im Lebenslauf?

Standard ist eine Schriftgröße zwischen 11pt und 12pt. Bei kleineren Schriften leidet die Lesbarkeit. Beliebte Schriftarten im Lebenslauf sind Arial, Calibri, Roboto, Verdana. Besonders elegant wirken Helvetica und Neue Helvetica. Die serifenlose Schrift ist eine der beliebtesten der Welt und gilt als hervorragend lesbare Schriftart.

Welches Dateiformat bekommt der Lebenslauf?

Für E-Mail- und Online-Bewerbung benötigen Bewerber einen Lebenslauf in digitaler Form. Wer diesen zuvor mit einem Textverarbeitungsprogramm wie Microsoft Word erstellt, sollte ihn anschließend als PDF abspeichern oder mit den anderen Dokumenten und Anlagen in einem PDF zusammenfügen. Das „Portable Document Format“ (PDF) ist heute Standard und kann von nahezu jedem Rechner geöffnet werden. Der Anhang zur Bewerbung sollte eine maximale Größe von 5 MB nicht übersteigen.

Wie weit reicht der Lebenslauf zeitlich zurück?

Grundsätzlich muss der Lebenslauf vollständig und lückenlos sein. Das betrifft vor allem den beruflichen Werdegang. Beim Bildungsweg reicht oft nur der höchste Bildungsabschluss (mit Noten). Ein Wechsel von Realschule auf Gymnasium ist unerheblich. Wer studiert hat, kann sich die Grundschule sparen. Und ab 10 Jahren Berufserfahrung spielen Schulbildung und Ausbildung kaum noch eine Rolle. Auch hier: Nur den höchsten Abschluss angeben.

Wie gehe ich mit Lücken im Lebenslauf um?

Erst bei Auszeiten von mehr als zwei Monaten spricht man von einer Lücke im Lebenslauf, die erklärt werden sollte. Alles andere gilt als berufliche Orientierungsphase. Berufseinsteigern werden hierbei sogar 6 Monate zugestanden, Geschäftsführern und Top-Managern bis zu 12. Lücken im Lebenslauf sollten Bewerber nicht verschweigen, sondern sinnvoll füllen – durch Weiterbildungen, Praktika, selbstständige Projekte oder die Pflege von Angehörigen. Was Personaler interessiert, ist, ob die Kandidaten in dieser Zeit trotzdem aktiv und zielstrebig waren.

Welche Hobby sollte ich im Lebenslauf nennen?

Im Lebenslauf werden nur Hobbys genannt, die zur ausgeschriebenen Stelle passen und (indirekt) dafür relevante Hard- oder Soft Skills nachweisen. Zum Beispiel Führungserfahrung als Teamleiter einer Sportgruppe. Nicht erwähnen sollten Bewerber gefährliche Hobbys wie Fallschirmspringen oder Motorcross. Wegen hoher Verletzungsgefahr fürchten Personaler dabei berufliche Ausfälle oder einen Adrenalin-Junkie.

Muss ich eine Elternzeit im Lebenslauf erwähnen?

Da die Elternzeit zwischen einem und drei Jahre dauern kann, muss sie im Lebenslauf genannt werden. Sonst entsteht eine erklärungsbedürftige Lücke. Ist die Elternzeit noch aktuell, bekommt sie eine eigene Kategorie – noch vor dem beruflichen Werdegang. Ansonsten wird sie kurz in der jeweiligen Position inklusive des jeweiligen Zeitraums erwähnt.

An welcher Position steht der Lebenslauf in der Bewerbung?

Bei vollständigen Bewerbungsunterlagen liegt das Anschreiben immer lose oben auf der Bewerbungsmappe. Der Lebenslauf ist dann das erste Dokument IN der Mappe. Wird zusätzlich ein Deckblatt verwendet, liegt das über dem Lebenslauf, die Vita kommt dann an zweiter Stelle und Reihenfolge in der Mappe oder dritten Position insgesamt. Darunter werden die Anlagen platziert: Motivationsschreiben, Zeugnisse, Zertifikate, Arbeitsproben.

Wir wünschen: Viel Erfolg bei der Bewerbung!

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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