Flurfunk im Büro: Chancen und Risiken

Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen. Die Erkenntnis des britischen Publizisten Cyril Northcote Parkinson ist dabei noch die vornehmste Umschreibung für den Flurfunk. Er ist einer der effektivsten Kommunikationskanäle im Büro. Nirgendwo sonst verbreiten sich Neuigkeiten schneller – und das über alle Hierarchieebenen und Abteilungen hinweg. In kürzester Zeit werden so offizielle wie inoffizielle Informationen weitergetragen. Oft harmlose, manchmal aber auch schädliche bis gefährliche. Der Flurfunk ist mehr als eine bloße Gerüchteküche. Es kann Entscheidungen und Karrieren beflügeln oder Menschen und deren Reputation zerstören. Grund genug sich die Chancen und Risiken des Flurfunks genauer anzusehen…

Flurfunk im Büro: Chancen und Risiken

Flurfunk Bedeutung: Immer gut informiert

Zunächst einmal beschreibt der Begriff Flurfunk umgangssprachlich den rein informellen und ungeplanten Informationsfluss innerhalb eines Unternehmens, eines Verbandes oder einer Behörde. Auf einem Flur (oder in der Kaffeeküche) verbreiten sich die Inhalte durch lose Gespräche, vertrauliche Dialoge und zufällige Treffen mehr oder weniger ziellos – auch durch Mithörende, etwa weil Bürotüren offen stehen oder zu laut geredet wird.

Die Bedeutung des Flurfunks wird daher oft auch synonym mit „Gerüchten„, „Klatsch“ und „Tratsch“ genutzt. Die auf dem Flur verbreiteten Inhalte gehen aber nicht selten über reines Hörensagen und Flüsterpropaganda hinaus.

Regelmäßiger Flurfunk kann sogar die Produktivität erhöhen, fand etwa die Arbeitspsychologin Kathryn Waddington von der Universität London bei einer Umfrage unter rund 100 Krankenschwestern und -pflegern heraus: Der Büroplausch zwischendurch half den Betroffenen, Dampf abzulassen sowie negative Gefühle und Stress schneller abzubauen.

Zudem erfüllt das Gerede wichtige soziale Funktionen. Zum einen stärkt es den Zusammenhalt der Gruppe, zum anderen transportiert es unterschwellig deren Werte – zum Beispiel wenn gemeinsam Missstände im Management aufgegriffen und angeprangert werden.

Die Chancen des Büro-Flurfunks

Was im Büro und durch die Flure kursiert, spiegelt immer auch den aktuellen Zeitgeist. Oder verkürzt ausgedrückt: Damit eine Information weitergetragen wird, muss sie relevant sein und den Nerv der Menschen treffen, die sie hören per Mundpropaganda verbreiten. Ist die Nachricht zu abgedreht, irrelevant oder unglaubwürdig, bleibt das Gerede allenfalls ein Strohfeuer.

Damit ist der Flurfunk – selbst für Unbeteiligte – ein guter Indikator für die aktuelle Stimmung im Büro und das vorherrschende Betriebsklima. Gerade Führungskräfte sind daher gut beraten, hierauf ein offenes Ohr und damit ein Ohr an der Basis zu haben.

Umgekehrt lässt sich der Flurfunk natürlich auch gezielt nutzen, um Informationen schneller in das Unternehmen zu diffundieren. Zum Beispiel bei Umstrukturierungen und anderen Veränderungen im Unternehmen.

Ein Jour fixe beziehungsweise eine Betriebsversammlung mit Ankündigungen des Managements können ein wichtiger (offizieller) Auftakt sein. Oft aber wird dies von Misstrauen gegenüber solchen Verlautbarungen begleitet. Wesentlich glaubwürdiger sind dagegen meist die Kollegen als Quelle – selbst wenn einige Auserwählte zuvor – vertraulich – vom Management informiert wurden.

Der Flurfunk lässt sich sogar mit einigem Geschick zum Selbstmarketing einsetzen. So wie es zum Beispiel zwei niederländische Offiziere in Form eines Zitierkartells machten: Sie schworen sich, während ihre Amtszeit nur Gutes über den anderen zu berichten. Wo immer das Duo auftauchte, verbreitete es Lobesarien über den Partner des Paktes – mit Erfolg: Nach ein paar Jahren waren die beiden die jüngsten Admiräle der Niederlande.

Der Effekt ging später in die Wissenschaft als Dutch Admiral’s Paradigm ein.

Wenn Sie über den Flurfunk Reputationsarbeit betreiben, sollten Sie aber mit Lob und Kritik gleichermaßen rechnen. Dadurch machen Sie sich logischerweise nicht nur Freunde.

Das kann zum Beispiel bedeuten, dass Sie…

  • klare Standpunkte vertreten und diese auch im Flurfunk nicht aufgeben.
  • sich nicht nur aus Klatsch heraushalten, sondern Stellung gegen Gerüchte beziehen.
  • eigenes Wissen so ins Gespräch bringen, dass Ihre Gesprächspartner davon lernen und profitieren.
  • zu eigenen Fehlern stehen und deutlich machen, das Sie heute besser sind.
  • nie persönlich werden, sondern Ihre Souveränität durch Sachlichkeit demonstrieren.

Und sichtbar werden die meisten ohnehin erst, wenn Sie ein klares Profil mit Ecken und Kanten erzeugen – was umgekehrt aber auch Angriffsflächen bietet.

Oscar Wilde hat das einmal so formuliert:

Es ist schlimm, wenn alle über einen reden, aber es ist noch schlimmer, wenn keiner über einen redet.

Der Flurfunk und seine Risiken

Flurfunk folgt allerdings oft eigenen (ungeschriebenen) Regeln und Gesetzen. Was einmal kursiert, lässt sich nicht zu 100 Prozent steuern, geschweige denn kontrollieren. Vor allem dann wenn in den Betrieben Ängste grassieren („Hast du schon gehört: Es soll Entlassungen geben…“). Manche Informationen verselbstständigen sich auch – wie beim Stille-Post-Prinzip: Was anfangs kolportiert wurde, muss nicht das sein, was am Ende herauskommt.

Weil sich jeder zu den per Flurfunk zirkulierenden Gerüchten seine eigenen Gedanken und Interpretationen macht, kann sich so eine anfangs nützliche Nachricht schnell zur infektiösen Spekulation entwickeln – oder gar zum veritablen Mobbing.

Womöglich gar zu einer, die einen selbst betrifft – sogar wenn Sie sich sonst aus allen Spekulationen heraushalten.

Schon aus reinem Selbstschutz und unter präventiven Gesichtspunkten ist es daher sinnvoll, sich mit dem Flurfunk des eigenen Unternehmens und dessen Strukturen zu befassen.

Nehmen Sie deshalb ruhig mal an gemeinsamen Raucher- oder Kaffeepausen teil, gehen Sie mit Ihren Kollegen essen oder stellen Sie sich in den Pausen zu der einen oder anderen Gruppe dazu und hören Sie nur zu. Nach und nach bekommen Sie so wichtige Einblicke in den Flurfunk und seine Strukturen:

  • Wer spricht mit wem?
  • Welche Gruppen/Lager gibt es?
  • Welche sind aktuell tonangebend?
  • Woher stammen deren Informationen?
  • Weisen die Gerüchte Gemeinsamkeiten auf?
  • Wen können Sie als (verlässliche) Quelle ausmachen?
  • Welche Kollegen sind wesentliche Influencer?
  • Wer verbreitet alles, was er oder sie hört?
  • Wer nutzt den Flurfunk für eigene Zwecke oder manipuliert gar damit?

Wie schon gesagt: Sie müssen (und sollten) sich dazu nicht einmal selbst beteiligen. Mehr noch: „Wer tratscht, verbaut sich Wege“, warnen zahlreiche Personalberater. Für die Belegschaft mag Klatsch ein wunderbares Regulativ sein, um Druck abzubauen und über Chefs und andere Evolutionsfehler herzuziehen.

Aber je weiter man in der Hierarchie aufsteigt, desto gefährlicher wird das. Im Top-Management wird Geschwätzigkeit gar zum Karrierekiller. Mangelnde Diskretion diskreditiert jeden noch so aussichtsreichen Aufsteiger. Der Verdacht wiegt zu schwer, er könnte seiner Neigung auch an empfindlichen Stellen nachgeben.

Achtung: Wer Unwahrheiten verbreitet, die andere Kollegen oder Kunden herabwürdigen oder in ihrer Ehre verletzen, kann nach § 626 BGB aus „wichtigem Grund“ eine fristlose Kündigung kassieren.

Es reicht also vorerst schon, wenn Sie nur genau hinschauen, zuhören, analysieren. Vielleicht helfen Ihnen die Antworten auf die obigen Fragen einmal bei der Abwehr von übler Nachrede – oder eben beim Eigenmarketing und Personal Branding.

Gefahr Flurfunk: Wehren Sie sich gegen üble Gerüchte

flurfunk üble nachredeGerüchte entstehen oft aus einer (unheiligen) Mischung aus Misstrauen, Unwissen, Angst und leider auch Bosheit oder egoistischen Motiven. Zwar sind nicht alle Gerüchte negativ motiviert, manche sind sogar gut gemeint. Das ändert aber nichts an ihrer potenziell schädlichen Wirkung.

Unterstellungen und ungesicherte Behauptungen können Ihnen das Leben schwer machen. Vor allem dann, wenn diese Ihre Kompetenzen, Leistungen und Loyalität betreffen – und bis zum Chef durchdringen. Wollen Sie sich gegen üble Gerüchte zur Wehr setzen, können Sie in vier Schritten vorgehen:

  1. Inhalte analysieren

    Bevor Sie sich aufregen oder aktiv werden, sollten Sie zunächst das Gerücht in seiner Gänze erfassen. Versuchen Sie, sich verschiedene Versionen anzuhören, mit mehreren Kollegen zu sprechen und sich ein Bild vom gesamten Inhalt der kolportierten Geschichte zu machen. Es geht hierbei noch nicht darum, die Quelle zu entlarven. Wichtiger ist, das Gerücht selbst sowie dessen mögliches Ausmaß und dessen Folgen abzuschätzen: Wie viel ist an dem Gerücht dran? Welche Teile sind zumindest ansatzweise wahr?

  2. Gegenargumente finden

    Haben Sie das Gerücht vollständig erfasst, geht es um eine angemessene Reaktion: Wie wollen und können Sie darauf reagieren? Prüfen Sie zuerst, welche Fakten stimmen und welche Behauptungen und Unterstellungen Sie leicht widerlegen können. Hier zählen belegbare Fakten. Fehlen diese benötigen Sie zumindest glaubwürdige Fürsprecher.

  3. Flurfunk nutzen

    Im letzten Schritt sollten Sie das Gerücht mit eben diesen Fakten entkräften. Weden Sie sich dabei gezielt an wichtige Protagonisten – Chef und vertraute Kollegen – sowie an potenzielle Influencer (die Sie ja längst kennen – siehe oben) und füttern Sie diese im vertraulichen Gespräch mit allen wichtigen Fakten und Gegendarstellungen. Aber auch hier gilt: So wenig Emotionen wie möglich. Es war ja nichts an dem Gerede dran…

  4. Urheber zur Rede stellen

    Jetzt, da Sie das Gerücht bereits entkräftet haben, finden Sie genug Zeit die Quelle zu identifizieren und zur Rede zu stellen. Möglicherweise war der Urheber nur naiv oder dumm. Problematischer wird es, wenn sich dahinter taktisches Kalkül verbirgt: So jemand belässt es selten bei nur einem Nadelstich. Dennoch sollten Sie ihn damit konfrontieren und ihn und seine Absichten auch gegenüber anderen offenbaren, das schränkt seinen Spielraum erheblich ein.

Dass sich das Gerücht dieser Schritte und klärenden Gespräche noch einige Zeit im Flurfunk halten wird, gehört leider zur Natur von übler Nachrede und Gerüchten.

Arbeitgeber: Gründe für Flurfunk analysieren

Da Flurfunk ein informeller Kommunikationskanal ist, lässt er sich nur schwer steuern. Aufgrund eines fast schon natürlichen Dualismus zwischen Arbeitgeber auf der einen und Arbeitnehmer auf der anderen Seite, erfahren Führungskräfte auch nicht unbedingt sofort, was im Unternehmen kolportiert wird.

Aber selbst wenn Vorgesetzte einen direkten Draht zu mit Informationen Betrauten hätten: Diese würden sich vermutlich schnell ausgenutzt fühlen, es käme zu einem moralischem Dilemma beziehungsweise einem Loyalitätskonflikt. Darüber hinaus entwickeln sich vermutlich wieder Stille-Post-Kanäle an diesem einen Flurfunk-Kanal vorbei, so dass im Endeffekt nichts gewonnen ist.

Für die Mitarbeiter ist der Flurfunk dann wichtig, wenn sie den Eindruck haben, dass über die offiziellen Kommunikationswege keine Informationen verbreitet werden. Immer wieder hört man von Belegschaften, die quasi als letzte erfahren haben, dass das Unternehmen in Konkurs geht – transparente Information sieht natürlich anders aus.

Als Arbeitgeber gilt es also zunächst herauszufinden, worin die Gründe für den Flurfunk liegen:

  • Kommunikation

    Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern keine klaren Informationen, die Angestellten sind somit auf Gerüchte und Informationen von Kollegen angewiesen, die Informationsträgern näher stehen. Das ist beispielsweise im Falle von Krisen zu beobachten, wenn die Angestellten um ihren Arbeitsplatz fürchten. Dem Flurfunk kommt hierbei die Funktion des Stressabbaus zu, außerdem stärkt er das Gemeinschaftsgefühl.

  • Narzissmus

    Ein Mitarbeiter, dessen Ego bald platzt, der aber gleichzeitig die ständige Aufmerksamkeit braucht und im Mittelpunkt stehen will, kann ebenfalls Grund für einen florierenden Flurfunk sein. Das Problem: Es müssen ständig neue Details her, um eben diese „Informationsdienste“ für die Kollegen auch gewährleisten zu können, da wird dann auch schon mal ein wenig ausgeschmückt.

  • Konkurrenz

    Es ist ganz normal, dass unter Mitarbeitern Konkurrenz herrscht. Solange es auch nur darum geht, sich selbst zu verorten und am eigenen Vorankommen zu arbeiten, wäre alles in Ordnung. Kritisch ist es allerdings, wenn Neid und Missgunst eine Rolle spielen, denn dann wird häufig nicht mit fairen Mitteln gekämpft, sondern eben mit Gerüchten, die den Konkurrenten schlecht aussehen lassen.

  • Rache

    Wer unfähig ist, seinen Unmut am Unternehmen auf offiziellem Wege zu artikulieren oder voll des Hasses ist, greift mitunter zu unsauberen Methoden. Der Flurfunk wird dann strategisch genutzt, um dem Unternehmen zu schaden. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Insiderinformationen verbreitet werden, die Einfluss auf Aktienkurse haben können.

Vor allem die beiden letztgenannten Punkte können ein Unternehmen ernsthaft in die Bredouille bringen, weshalb es von enormer Wichtigkeit ist, sofort auf diesen Flurfunk zu reagieren. Hier geht es nicht nur um Schadensbegrenzung, sondern je länger falsche Informationen kursieren, desto schwieriger ist es später, die ursprüngliche Quelle ausfindig zu machen.

Arbeitgeber-Tipp: Flurfunk für sich nutzen

Im gewissen Rahmen ist Flurfunk ganz normal und auch nicht weiter fürs Unternehmen bedrohlich, denn zum Teil befriedigt er einfach menschliche Neugier. Aus psychologischer Sicht gibt es zwei Formen des Flurfunks:

  • Informationsaustausch: Wenn über Beziehungskonstellationen oder Äußerlichkeiten der Kollegen geplaudert wird.
  • Interna: Wenn das Verhalten des Unternehmens zu seinen Mitarbeitern thematisiert wird.

Für das Unternehmen wichtig ist natürlich vor allem die zweite Form des Flurfunks. Wenn die sich wie in den oben genannten Punkten Richtung Mobbing und Rache entwickelt, gilt es zu handeln. Wichtig ist daher, von Arbeitgeberseite aus sofort die Mitarbeiterkommunikation zu steuern und sämtliche Gerüchte sofort zu ersticken beziehungsweise die Dinge klarzustellen.

Was ist also zu tun? Dreierlei Möglichkeiten bieten sich immer:

  • Verhaltenskodex

    Eine gute Führungskraft greift sofort ein, wenn sich Mobbing durch Kollegen abzeichnet. Um so ein Verhalten vorzubeugen, gilt: Geredet wird miteinander, nicht übereinander. Also bittet der Vorgesetzte den oder die Betroffene zum Gespräch, keinesfalls wird in Abwesenheit Dritter über die Person gesprochen. Darüber hinaus sollte die Unternehmenskultur auf Anerkennung und Wertschätzung aufbauen.

  • Informationskanal

    Am ehesten kann ein Unternehmen die Informationen steuern, wenn es sie selbst hinaus gibt. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten – die analogen Klassiker sind natürlich das Schwarze Brett oder Meetings. Aber auch Mitarbeiterzeitung, Intranet und Newsletter sind absolut geeignet, um beispielsweise über neue Projekte zu informieren – denn Flurfunk funktioniert ja auch positiv. Das zeichnet einen transparenten Umgang aus und gibt den Mitarbeitern das Gefühl, ernst genommen zu werden. Untersuchungen belegen, dass eine intelligente Informationspolitik entscheidend zur Mitarbeitermotivation und somit zur Produktivität eines Unternehmens beitragen.

  • Unternehmungen

    Führungskräfte sollten sich ungeachtet irgendwelcher Hierarchien unter die Mitarbeiter mischen – und nein, hier ist nicht Chef undercover oder Ähnliches gemeint. Hier geht es um das gemeinsame Mittagessen, auf Betriebsfeiern natürlich sowieso. Aber auch gemeinsame Betriebsausflüge mit der Geschäftsleitung bieten die Gelegenheit zu einem vergleichsweise zwanglosen Plausch, bei dem das eine oder andere Vorurteil abgebaut werden könnte.

[Bildnachweis: sharpshutter by Shutterstock.com]
3. November 2016 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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