Studienkredit: Darauf müssen Sie unbedingt achten

Sie würden gerne studieren? Nur der Gedanke an die Finanzierung des Studiums liegt Ihnen noch schwer im Magen. Ein Studium ist schließlich teuer. Die meisten Studierenden finanzieren Ihr Studium deshalb durch Bafög oder mithilfe der Unterstützung der Eltern. Aber was ist, wenn beides nicht infrage kommt? Alternativ können sich Studierende auch an Kreditinstitute und Bildungsfonds wenden und einen Studienkredit beantragen. Was es hierbei zu beachten gilt…

Studienkredit: Darauf müssen Sie unbedingt achten

Studienkredit: Was kostet das Studium?

Miete für ein WG- oder Wohnheimzimmer, Bücher und Studienmaterialien – neben der Uni muss eine Menge bezahlt werden. Ausgehen und spontan mit Freunden einen Kaffee trinken gehen, sollte ebenso drin sein. Nun heißt es rechnen:

  • Welche Ausgaben habe ich?
  • Wie viel Geld brauche ich, um meine Fixkosten zu decken?

Alles Fragen, die dringend vor Abschluss eines Studienkredits (sonst aber auch) beantwortet werden müssen. Viele Schulabgänger stellen sich diese zum ersten Mal, denn vorher haben sich die Eltern um die Finanzen gekümmert. Ein wichtiger Schritt zur Selbständigkeit und eine große Verantwortung.

Der erste Gang führt die meisten zum Bafög-Amt. Doch was ist, wenn die finanzielle Unterstützung von staatlicher Seite verwehrt bleibt? Besonders hart erwischt es jene Studierenden, deren Eltern zu viel verdienen, um Bafög zu erhalten, aber zu wenig, um sie zu unterstützen (schauen Sie sich dazu auch den Bafög-Rechner an).

In dem Fall bleibt vielen kaum mehr übrig, als ihr Studium und die Lebenshaltungskosten mit einem Studentenjob zu finanzieren. Falls das ausreicht.

Oder eben die Aufnahme eines Studienkredits.

Jedoch schrecken viele Studierende vor diesem Schritt zurück. Nicht völlig zu Unrecht: Die Auswahl an Kreditangeboten wirkt auf den ersten Blick undurchsichtig. Und am Ende des Studiums hat man auch noch Schulden. Zu viele Sorgen über die Anbieter müssen Sie sich allerdings nicht machen. Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat 43 verschiedene Studienkredite untersucht und alle für seriös befunden.

Vorsicht ist eher bei außergewöhnlichen Formen der Studienfinanzierung geboten, wo die Kredite nicht von einer Bank gewährt werden, sondern über das Internet von Privatpersonen vermittelt werden.

Fragen haben Studenten dennoch. Wir klären daher auf…

Studienkredit Vergleich: Welche Finanzierung passt zu Ihnen?

Welcher Studienkredit nun zu Ihnen passt, hängt ganz von den individuellen Gegebenheiten ab. Dabei kommt es sowohl auf das Alter als auch den Studienort an.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) hat diverse Studienkredite miteiander verglichen. Sie finden HIER den CHE-Test 2017 (PDF).

Studienkredit oder Bildungsfonds: Die unterschiedliche Finanzierungsformen

Studienkredit, Bildungskredit und Bildungsfond – Begriffe, die einem in zahlreichen Informationsbroschüren und im Internet begegnen. Was unterscheidet die einzelnen Angebote von einander? Was sind Vorteile und Risiken? Wie versuchen, etwas Licht ins Dickicht zu bringen…

  1. Studienkredite

    Hierbei handelt es sich um Kredite, die sowohl von staatlicher Seite als auch privaten Banken angeboten werden. Anders als bei einem üblichen Kredit, werden – statt einer einmaligen Zahlung – monatliche Raten ausgezahlt. Mit einem Studienkredit ist es möglich, das Studium von Beginn an zu finanzieren. Während beim Bafög nur die Hälfte zurückgezahlt werden muss, wird bei einem Studienkredit allerdings die gesamte geliehene Summe, zuzüglich Zinsen, zurückgezahlt.

    Das Flaggschiff für Studienkredit-Anbieter ist nach wie vor die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Private Banken, wie die Deutsche Bank oder die Commerzbank, bieten kein eigenes Modell an, sondern vermitteln lediglich einen Kredit bei der KfW. Anders die Sparkassen und Volksbanken: Sie fungieren nicht nur als Vermittler, sondern haben ein eigenes Modell für Studienkredite mit anderen Rückzahlungsfristen als die KfW.

      Vorteile

    • Anders als beim Bafög ist die Förderung nicht vom Einkommen der Eltern abhängig.
    • Es wird keine Kreditsicherheit vorausgesetzt.
    • Die Kreditvergabe erfolgt unabhängig vom Studienfach.

      Nachteile

    • Oft gibt es eine Altersspanne für die Aufnahme, etwa 18 bis 44 Jahre bei der KfW, bei der Sparkasse beispielsweise nur bis 30 Jahre.
    • Der Kredit muss in voller Höhe zurückgezahlt werden.
    • Die maximale Studiendauer ist vorgegeben.
    • Die Rückzahlungsdauer ist genau festgelegt.
  2. Bildungskredit

    Schnell verwechselt man den Studien- mit dem Bildungskredit, allerdings ist letzterer eher für die finanzielle Entlastung in der Endphase des Studiums gedacht, damit Sie sich ganz auf Ihre Abschlussarbeiten und Prüfungen konzentrieren können. Der Bildungskredit ist im Übrigen auch für Schüler in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen erhältlich.

    Angeboten wird er ebenfalls von der KfW, den Antrag stellen Interessenten über das Bundesverwaltungsamt.

      Vorteile

    • Der Kredit wird unabhängig von Eltern, Lebenspartnern oder eigenem Einkommen und Vermögen gewährt.
    • Es ist eine Rückzahlung erst nach vier Jahren nach der ersten Rate möglich.
    • Es können ebenfalls studien- oder ausbildungsrelevante Praktika im In- und Ausland gefördert werden.
    • Der Bildungskredit kann mit dem Bafög kombiniert werden.
    • Der Zinssatz ist bedingt durch die Bundesgarantie sehr günstig – der Sollzins beträgt 0,72 Prozent (Stand: 22.1.2018).

      Nachteile

    • Die Förderungshöchstdauer beträgt zwei Jahre.
    • Das Kreditvolumen beträgt maximal 7.200 Euro, das heißt, die höchste Monatsrate bei einer zweijährigen Förderung beträgt 300 Euro.
    • Gefördert wird zwischen 18 und 35 Jahren; bei Studenten darf das 12. Semester nicht überschritten sein, außerdem müssen sie eine bestandene Zwischenprüfung und einen Abschluss in einem grundständigen Studiengang vorweisen können.
    • Schüler werden gefördert, wenn sie bereits einen Berufsabschluss gemacht haben oder zumindest mit dem Abschluss der gegenwärtigen schulischen Ausbildung erlangen.
  3. Bildungsfonds

    Hierbei handelt es sich um ein noch relativ neues, rein privatwirtschaftliches Angebot, das ursprünglich aus den USA stammt. Bildungsfonds sind ein Studienkredit, der nicht von Banken, sondern überwiegend von Unternehmen und privaten Geldgebern finanziert wird.

    Zurückgezahlt wird er einkommensabhängig: Dazu wird vorab ein Prozentsatz des späteren monatlichen Einkommens festgelegt, der nach dem Berufsstart über eine bestimmte Dauer zurückgezahlt wird.

    Häufig werden daher eher Studierende der MINT-Fächer gefördert, da hier die Verdienstmöglichkeiten entsprechend hoch eingeschätzt werden. Bildungsfonds werden beispielsweise von CareerConcept oder der Brain Capital angeboten.

      Vorteile

    • Es wird keine festgelegte Rate, sondern ein prozentualer Anteil des Einkommens zurückgezahlt.
    • Es werden keine Zinsen berechnet.
    • Die Rückzahlung beginnt erst, sobald eine Anstellung gefunden wurde.
    • Bildungsfonts sind unabhängig vom Einkommen der Eltern.

      Nachteile

    • Nicht alle Studiengänge und nicht alle Hochschulformen werden gefördert. Die Förderung einer Kunst-, Film- oder Theaterhochschule ist etwa aktuell nicht möglich. Auch ein Bachelor für Ausbildungsberufe, wie Physiotherapeut, wird nicht gefördert.
    • Für die Förderung ist eine Bewerbung erforderlich, sowie eine Bearbeitungsgebühr dafür.

Extra-Tipp: Kostenfreie Zusatzservices nutzen

Studienkredit kfw Vergleich Sparkasse ZinsenNeben der finanziellen Unterstützung, bieten einige Anbieter auch kostenfreie Zusatzservices wie Soft-Skills-Trainings oder Mentoring-Programme. Auch die sollten Sie bei der Auswahl berücksichtigen.

Nachfrage nach Studienkrediten sinkt

Viele angehende Studenten sehen gar keine andere Möglichkeit, als die Finanzierung über einen Studienkredit zu bewerkstelligen. Können die Eltern bei den monatlichen Kosten nicht unter die Arme greifen, wird das Geld schnell zum Problem. Interessenten für Studienkredite gibt es somit immer und vermutlich brauchen sich Anbieter in den nächsten Jahren noch keine ernsthaften Sorgen zu machen.

Trotzdem zeigt der aktuelle Trend, dass die Nachfrage nach Studienkrediten sinkt. Aktuelle Informationen des Centrum für Hochschulentwicklung zeigen, dass im Jahr 2014 noch 60.000 Studienkredite abgeschlossen wurden, im letzten Jahr waren es nur noch 40.000. Studenten suchen stattdessen nach Alternativen und bemühen sich, das Studium durch Studentenjobs zu finanzieren, anstatt die Zukunft mit einem Kredit zu belasten.

Auch der maximal mögliche Kreditrahmen für Studienkredite wird nicht ausgeschöpft. Statt den bei der KfW möglichen 650 Euro monatlich, nehmen Studenten durchschnittlich nur 527 Euro in Anspruch.

Insgesamt scheinen angehende Studenten vorsichtiger mit Geld umgehen zu wollen. Das bedeutet für viele zwar mehr Aufwand und Stress, es ist kein Kinderspiel neben einem Vollzeitstudium noch zu arbeiten, doch kann es den Start ins Berufsleben erleichtern. Für viele ist es eine große Herausforderung, mit dem ersten Gehalt gleich Raten abzubezahlen – und auch mental ist es eine Belastung, zu wissen, dass die ersten 5, 10 oder auch 15 Jahre Jahre des Berufslebens von einem Studienkredit begleitet werden.

Checkliste für die Aufnahme eines Studienkredits

Bevor Sie ein Darlehen aufnehmen, sollten Sie zudem mögliche Anbieter genau vergleichen. Bloß weil die KfW die gängigste Anbieterin ist, muss sie nicht den richtigen Kredit für Sie bieten. Oft unterscheiden sich die Studienkredite in kleinen, für Sie aber möglicherweise relevanten Details.

Auch eine Mischfinanzierung ist denkbar. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, beispielsweise die Aufnahme eines Kredits als Ergänzung zu einem geringen Bafög-Satz oder zu einem Nebenjob.

Die folgende Checkliste kann Ihnen helfen, den richtigen Anbieter zu finden:

  • Voraussetzungen

    Beschäftigen Sie sich auch mit den Voraussetzungen für den Kredit. Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind: Wie alt dürfen Sie sein? Wie lange werden Sie voraussichtlich noch studieren? Welche Staatsbürgerschaft brauchen Sie? Was wird gefördert, Erst- oder Zweistudium?

  • Finanzbedarf

    Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Summe Sie monatlich mindestens benötigen. Abhängig davon scheiden bestimmte Modelle oder Anbieter bereits aus – gegebenenfalls müssen Sie trotz finanzieller Unterstützung arbeiten gehen, weil der Zuschuss zu gering ist. In Ihre Kalkulationen sollten ebenso der Studienort, mögliche Gebühren bei Hochschulwechsel, teure Arbeitsmaterialien oder ein Auslandsstudium einfließen.

  • Zeit

    Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung. Bis der Kredit bewilligt ist, vergeht eine Weile. Faustregel: Den Antrag mindestens drei Monate vor Studienbeginn stellen, damit Sie zum Semesterstart auf das Geld zugreifen können.

  • Beratung

    Besonders, wenn man noch nicht viel Erfahrung in Finanzdingen hat, ist es hilfreich, entweder die Eltern zu Rate zu ziehen oder eine unabhängige Beratungsstelle wie das Studentenwerk. Letzteres bietet Ihnen eine kostenfreie Beratung zur Studienfinanzierung und kann helfen, unterschiedliche Angebote zu vergleichen.

  • Details

    Lesen Sie stets das Kleingedruckte. Vor allem auf die Rückzahlungsdauer und die Ruhephase (auch Karenzphase genannt) sollten Sie achten. Hier unterscheiden sich die Anbieter beträchtlich: So haben Sie bei der Sparkasse eine Rückzahlungsdauer von zehn Jahren und bei der KfW von bis zu 25 Jahren. Erkundigen Sie sich auch nach der Möglichkeit einer außerplanmäßigen Tilgung.

  • Angebote

    Holen Sie verschiedene Angebote ein und vergleichen Sie diese miteinander. Die unterschiedlichen Studienkredite sind auf verschiedene Studierende zugeschnitten, das heißt abhängig vom Alter, einem eventuellem Auslandsstudium und Ähnlichem. Sortieren Sie die Angebote umgehend aus, deren Anforderungen Sie nicht erfüllen oder die nicht zu Ihren Wünschen passen. Dazu können beispielsweise Studienkredite von regionalen Anbietern gehören, die sich ausschließlich an Studierende aus der jeweiligen Umgebung richten.

  • Gewissheit

    Wenn Sie einen Studienkredit aufnehmen, sollten Sie sich sicher sein, dass Sie das Richtige studieren und Ihr Studium auf jeden Fall beenden. Brechen Sie Ihr Studium ab, wird der Studienkredit vorerst nicht weitergezahlt. Anders, wenn Sie Ihr Studium an einem anderen Ort wieder aufnehmen. Im Falle eines absoluten Studienabbruchs entfällt die zahlungsfreie Phase und es muss womöglich einer sofortigen Tilgung begonnen werden. Je nach finanzieller Situation sollten Sie das Gespräch mit dem Anbieter des Studienkredits suchen und sich über spätere Rückzahlungstermine informieren. Gehen Sie allerdings davon aus, dass dann Stundungszinsen anfallen.

Studienkredit Deutsche Bildung: Finanzierung plus Coaching

Einen etwas anderen Weg der Studienfinanzierung geht die Deutsche Bildung. Dabei handelt es sich um einen Studienfond, bei dem private und institutionelle Anleger Nachwuchsakademiker unterschiedlicher Fachrichtungen fördern.

Dieser Studienkredit ist wie andere ebenfalls an bestimmte Konditionen gebunden, beispielsweise fördert die Deutsche Bildung aktuell lediglich Studiengänge an staatlich anerkannten Hochschulen im In- und Ausland, jedoch keine Berufsausbildungen.

Weitere Unterschiede gibt es bei den Maximalsummen. Für alle Studiengänge existiert die Mindestsumme von 3.000 Euro. Abhängig davon, ob der Studienkredit für einen Bachelor, Master oder eine Promotion verwendet wird, kann die Maximalsumme deutlich höher als bei anderen Studienkrediten ausfallen:

  • Maximale Gesamtsumme im Bachelor: 15.000 Euro
  • Maximale Gesamtsumme im Master: 25.000 Euro
  • Maximale Gesamtsumme bei MBA / Promotion: 30.000 Euro.

Die Besonderheit bei dem Studienkredit der Deutschen Bildung liegt allerdings weniger bei der Maximalsumme oder unterschiedlichen Konditionen bei der Rückzahlung. Im Gegensatz zu anderen Studienkrediten verbindet die Deutsche Bildung ihre Studienfinanzierung mit einem Coaching, genannt Wissen Plus.

Mit einer Mischung aus Wissens- und Wertevermittlung werden Studierende fit fürs Studium gemacht und auf den späteren Berufsalltag vorbereitet. Webinare, Workshops, E-Books und E-Learning helfen beim Erwerb von Soft Skills und Lerntechniken fürs Studium.

Der Umgang mit Stress und Bewerbungstraining stehen ebenso im Fokus so wie Netzwerken und Kontakte zu Arbeitgebern.

Studienkredit: So beantragen Sie ihn

Mittlerweile geht das in vielen Fällen recht unkompliziert. Sie machen sich im Vorfeld Gedanken dazu (siehe Checkliste), welcher Studienkredit für Sie infrage kommt und können ihn dann beispielsweise im Falle des KfW-Studienkredits online beantragen.

Dazu brauchen Sie in der Regel:

  • Personalausweis
  • Studienbescheinigung
  • Ausdruck des noch nicht unterschriebenen Vertragsangebots
  • Nachweis eines Girokontos (durch Vorlage der Bankkarte oder des Kontoauszugs)

Diese Unterlagen geben Sie Ihrem Ansprechpartner; im Falle eines KfW-Studienkredits kann das eine Bank oder auch das Studentenwerk sein. Bis zur endgültigen Entscheidung des Studienkredits vergehen etwa zwei bis drei Wochen.

Die Zeit richtet sich nicht zuletzt auch danach, wieviele Antragsstellungen bearbeitet werden müssen. Erfahrungsgemäß sind kurz vor Semesterbeginn viele Bewerbungen um einen Studienkredit, weshalb es sinnvoll ist, sich rechtzeitig darum zu bemühen.

Auch wenn die Aufnahme eines Studienkredits nur eine Notlösung sein sollte, schrecken Sie im Ernstfall nicht davor zurück – auch nicht wegen der möglichen Schulden am Ende. Ein Studium ist immer noch eine Investition in Ihre Zukunft, die sich in den meisten Fällen auszahlt.

[Bildnachweis: Karrierebibel]
23. Januar 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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