Jahr für Jahr stehen Tausende Abiturienten vor dem Problem, die richtige Universität zu finden - und nicht wenige sind dabei völlig orientierungslos. Kein Wunder, angesichts der Vielfalt. Mehr als 400 Unis und Hochschulen gibt es in Deutschland, fast 9000 Studiengänge gibt es (nicht eingerechnet weiterführende Studiengänge) und das Angebot wächst immer weiter. Ein Uniranking kann Suchenden und Zweiflern dabei helfen, eine passende Hochschule zu finden, die die eigenen Erwartungen erfüllt und die besten Zukunftschancen bietet. Tatsache ist nämlich auch, dass Arbeitgeber nicht nur auf den Abschluss, sondern auch auf die damit verbundene Uni achten und längst sogenannte Zieluniversitäten ausgemacht haben, von denen sie bevorzugt einstellen. Unser Uniranking zeigt Ihnen die besten Unis Deutschlands, die den Start in eine erfolgreiche Karriere ermöglichen...

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Uniranking: Personaler schauen auf die Universität

Bei jedem Uniranking sollte zunächst darauf geachtet werden, was genau darin abgebildet wird und wie dieses erstellt wurde. So können beispielsweise Studenten und Absolventen befragt werden, um deren Meinung zu den unterschiedlichsten Bereichen des Studentenlebens abzubilden. Studienbedingungen, Wohnungsmarkt, Kursangebot, Professoren, die Chancen auf einen zeitigen Abschluss...

Ein solches Uniranking liefert Informationen aus erster Hand, um angehenden Studenten die Bedingungen näher zu bringen und erste Einblicke in ein mögliches Studium zu liefern. Auf der anderen Seite werden häufig Personaler für die Erstellung eines Unirankings befragt und um eine Einschätzung der verschiedenen Hochschulen gebeten. Das sind natürlich keine wissenschaftlich exakten Informationen, sondern eher Image- und Meinungswerte.

Abtun sollte man sie deshalb aber nicht. Schließlich spiegeln die Ranking-Ergebnisse die Einstellung der Personalverantwortlichen zu Absolventen, die von bestimmten Hochschulen kommen. Diese könnten Personaler großer Unternehmen mit vielen Bewerbungen zum Einen durchaus vergleichen. Zum Anderen offenbaren sie damit auch gewisse Vorurteile (im Wortsinn), die im Auswahlprozess eventuell den Ausschlag geben können.

Bemerkenswert: Die Abschlussnote spielt bei der Beurteilung der Personaler übrigens nur eine untergeordnete Rolle, nur knapp 40 Prozent der Befragten achten darauf. Wesentlich wichtiger sind den Personalern bei der Bewertung von Absolventen und Zielunis heute:

  • Praxiserfahrung
  • Selbstständiges und lösungsorientiertes Denken
  • Wie viele Absolventen von der Hochschule schon eingestellt wurden
  • Wie sich diese im Unternehmen seitdem entwickelt haben

Wer also seine Studienfachwahl bereits abgeschlossen hat, sollte die folgenden Hochschulen in seine Uniwahl miteinbeziehen - und könnte so seine späteren Jobchancen steigern.

Uniranking spielt eine Rolle bei der Employability

Uniranking BWL Deutschland Maschinenbau Wirtschaftsingenieurwesen Informatik VWLHaben Sie sich schon einmal über Ihre eigene Employability Gedanken gemacht? Vermutlich nicht, den meisten ist nicht einmal der Begriff bekannt. Ein Anglizismus, der auch dem Fakt geschuldet ist, dass es keine wirklich schöne Übersetzung gibt. Gemeint sind damit die Chancen, die ein Kandidat auf dem Arbeitsmarkt hat, um eine passende Position in einem Unternehmen zu finden.

Eine hohe Employability im Vergleich zu anderen Jobsuchenden haben Uniabsolventen im Allgemeinen, da sie die höhere Ausbildung haben und gerade deshalb von vielen Arbeitgebern als besonders qualifiziert eingestuft werden. Aber auch die Universität selbst hat großen Einfluss darauf, wie Personaler auf Bewerber reagieren.

Hat ein Personaler bereits häufiger Absolventen einer Universität eingestellt und war mit deren Leistungen und Entwicklungen zufrieden, wird er auch in Zukunft einer Einstellung positiv gegenüberstehen. Kurz gesagt: Studieren Sie an einer Universität mit hoher Employability, verbessern Sie Ihre Jobchancen ganz automatisch.

Das deutsche Uniranking für verschiedene Fachbereiche

Mit der Wahl der Universität oder Hochschule kann bereits der Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft gelegt werden. Das soll nicht heißen, dass Sie mit einem Abschluss an einer Universität, die im Uniranking weniger gut abschneidet, keine Chance haben, doch ein Vorteil kann es durchaus sein, wenn Personaler mit Ihrer Universität gute Absolventen und eine fundierte Ausbildung verbinden.

Das Uniranking (erstellt von der Wirtschaftswoche und Universum) zeigt, welche Universitäten in verschiedenen Fakultäten bei Personalern besonders gefragt ist und wo Sie ein Studium absolvieren, mit dem Sie in der späteren Bewerbung wirklich punkten. Die Prozentzahl gibt jeweils an, wie viele der befragten Personaler angegeben haben, Absolventen dieser Universität gerne als Bewerber zu sehen und gute Erfahrungen mit Studenten dieser Universität gemacht zu haben.

Uniranking für BWL

  • 1. Universität Mannheim 40,2 Prozent
  • 2. Ludwig-Maximilian-Universität München 21,4 Prozent
  • 3. WHU - Otto Beisheim School of Management 19,8 Prozent
  • 4. Universität zu Köln 19,5 Prozent
  • 5. Westfälische Wilhelms Universität Münster 16 Prozent
  • 6. Johan Wolfgang Goethe Universität 15,8 Prozent
  • 7. Frankfurt School of Finance and Management 15,3 Prozent
  • 8. EBS Universität für Wirtschaft und Recht, Oestrich-Winkel 15 Prozent
  • 9. Humboldt-Universität zu Berlin 14,1 Prozent
  • 10. ESCP Europe Berlin 13,7 Prozent


Uniranking für VWL

  • 1. Johan Wolfgang Goethe Universität Frankfurt 23,8 Prozent
  • 2. Ludwig-Maximilian-Universität München 21,5 Prozent
  • 3. Universität zu Köln 19,7 Prozent
  • 4. Universität Mannheim 18,8 Prozent
  • 5. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 18,7 Prozent
  • 6. Humboldt-Universität zu Berlin 16,3 Prozent
  • 7. Universität Konstanz 12,6 Prozent
  • 8. Freie Universität Berlin 10,8 Prozent
  • 9. Georg-August-Universität, Göttingen 9,4 Prozent
  • 10. Universität Leipzig 8,9 Prozent


Uniranking für Informatik

  • 1. RWTH Aachen 27,9 Prozent
  • 2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 25,2 Prozent
  • 3. TU München 24,5 Prozent
  • 4. TU Berlin 23,7 Prozent
  • 5. TU Darmstadt 22,6 Prozent
  • 6. Universität Mannheim 16,1 Prozent
  • 7. TU Dresden 12 Prozent
  • 8. TU Kaiserslautern 9,9 Prozent
  • 9. Universität Stuttgart 9,8 Prozent
  • 10. TU Hamburg-Harburg 7,1 Prozent


Uniranking für Elektrotechnik

  • 1. TU München 30,8 Prozent
  • 2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 25,3 Prozent
  • 3. RWTH Aachen 25 Prozent
  • 4. TU Darmstadt 22,4 Prozent
  • 5. TU Kaiserslautern 19 Prozent
  • 6. Universität Stuttgart 17,1 Prozent
  • 7. TU Dresden 16,4 Prozent
  • 8. TU Berlin 16,4 Prozent
  • 9. TU Braunschweig 9,5 Prozent
  • 10. TU Hamburg-Harburg 8,9 Prozent


Uniranking für Jura

  • 1. Ludwig-Maximilian-Universität München 20,8 Prozent
  • 2. Universität Bayreuth 16,8 Prozent
  • 3. Universität Heidelberg 16,5 Prozent
  • 4. Humboldt-Universität zu Berlin 14,5 Prozent
  • 5. Universität zu Köln 14,3 Prozent
  • 6. Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 14,2 Prozent
  • 7. Eberhard Karls Universität Tübingen 12,9 Prozent
  • 8. Westfälische Wilhelms Universität Münster 12,9 Prozent
  • 9. Bucerius Law School, Hamburg 10,8 Prozent
  • 10. Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 10,7 Prozent


Uniranking für Maschinenbau

  • 1. RWTH Aachen 35,1 Prozent
  • 2. TU München 34,3 Prozent
  • 3. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 33,3 Prozent
  • 4. TU Darmstadt 29,5 Prozent
  • 5. TU Berlin 25,2 Prozent
  • 6. Universität Stuttgart 24,9 Prozent
  • 7. TU Dresden 22,7 Prozent
  • 8. TU Kaiserslautern 18,9 Prozent
  • 9. TU Hamburg-Harburg 13,9 Prozent
  • 10. TU Dortmund 13,4 Prozent


Uniranking für Wirtschaftsinformatik

  • 1. TU Darmstadt 28,7 Prozent
  • 2. TU München 27,4 Prozent
  • 3. Universität Mannheim 19,8 Prozent
  • 4. Universität zu Köln 16,9 Prozent
  • 5. TU Ilmenau 10,2 Prozent
  • 6. TU Dresden 9,4 Prozent
  • 7. Universität Hamburg 8,9 Prozent
  • 8. TU Chemnitz 8,7 Prozent
  • 9. Universität Leipzig 6,9 Prozent
  • 10. Universität Stuttgart 6,6 Prozent


Uniranking für Wirtschaftsingenieurwesen

  • 1. RWTH Aachen 49,3 Prozent
  • 2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 47,2 Prozent
  • 3. TU Darmstadt 34,7 Prozent
  • 4. TU Berlin 29,8 Prozent
  • 5. TU Hamburg-Harburg 27,6 Prozent
  • 6. TU Dresden 23,9 Prozent
  • 7. TU Kaiserslautern 18,2 Prozent
  • 8. TU Ilmenau 18,0 Prozent
  • 9. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 16,6 Prozent
  • 10. TU Braunschweig 16,6 Prozent


Uniranking für Naturwissenschaften

  • 1. TU Berlin 22,3 Prozent
  • 2. Ludwig-Maximilian-Universität München 19,2 Prozent
  • 3. RWTH Aachen 18,2 Prozent
  • 4. Universität Heidelberg 18 Prozent
  • 5. Humboldt Universität zu Berlin 17,3 Prozent
  • 6. Johan Wolfgang Goethe Universität Frankfurt 16,5 Prozent
  • 7. TU München 14,6 Prozent
  • 8. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 14,6 Prozent
  • 9. Freie Universität Berlin 13,6 Prozent
  • 10. Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 12,2 Prozent

Uniranking für Nachwuchsuniversitäten

Bei Universitäten denken die meisten sofort an alte Gebäude, eine lange Tradition über die Jahrhunderte hinweg. Oxford, Cambridge, Bologna oder auch Heidelberg sind die großen Namen altehrwürdiger Universitäten. Auch jüngere Universitäten haben aber einiges zu bieten und so wird mittlerweile vom britischen Wissenschaftsverlag Times Higher Education (THE) das "100 under 50"-Ranking erstellt.

In dieser Liste werden die besten Nachwuchsuniversitäten der Welt gekürt, die das Alter von 50 Jahren noch nicht überschritten haben. Deutsche Universitäten müssen sich in diesem Uniranking nicht verstecken, auch wenn es noch nicht für einen Platz in den Top 5 gereicht hat.

Zum zweiten Mal in Folge führte die Ecole Polytechnique Fédérale in Lausanne im Jahr 2016 das THE-Ranking der 150 besten Jung-Universitäten der Welt an. Die Schweizer zählen in nahezu allen untersuchten Kategorien zur Spitzenklasse, in Lehre und Forschung, sind international ausgerichtet, haben ein gutes Betreuungsverhältnis, eine hohe Zitierhäufigkeit und werben viele Drittmittel ein.

Die meisten Institutionen in die Top 150 gebracht hat - nicht ganz unerwartet - Großbritannien. 25 britische Unis tauchen in der Rangliste auf, die beste aber - die University of Dundee - findet sich erst auf Platz 16. Und: Acht der britischen Unis werden im Ranking 2017 nicht mehr zu finden sein, da zu alt.

Die meisten Top 100-Unis wiederum hat Australien mit 16. Die bestplatzierte ist die University of Technology in Sydney auf Rang 21. Zum Vergleich: Deutschland bringt neun Hochschulen in die Top 100 - zwei mehr als im letzten Jahr. Tipp für deutsche Studenten: Die Uni Maastricht zählt auf Platz vier zu Europas Spitzengarde und liegt bekanntlich gleich hinter der Grenze.

Stark schneiden auch die Asiaten ab. Die Nanyang Technological University (NTU) aus Singapur, vor gerade einmal 25 Jahren aus der Taufe gehoben, kam auf Platz zwei ins Ziel und ist damit erstmals Asiens beste Uni unter 50 Jahren. Insgesamt schafften es sogar vier Asiaten in die Top Ten.

Die besten Unis unter 50 in Deutschland sind diese ...

Nachwuchsunis: Die besten in Deutschland

  1. Universität Konstanz

    Der Aufsteiger katapultierte sich von Platz 19 im letzten auf Rang 7 in diesem Jahr. 1966 wurde die Uni Konstanz gegründet, kam im Rahmen der Exzellenzinitiativen des Bundes schon mehrmals zum Zuge. 2006 wurde der Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration" bewilligt, 2007 setzte sich die Graduiertenschule "Chemische Biologie" durch, 2012 kam die Graduiertenschule "Entscheidungswissenschaften" hinzu.

    Der Spiegel adelte die Uni schon 2007 als "Mini-Harvard vom Bodensee." Tatsächlich schneidet sie im THE-Ranking in der Kategorie Forschung mit 64,4 Punkten extrem stark ab. Die Verknüpfung mit der Wirtschaft führt zu greifbaren Ergebnissen - und vielen Drittmitteln: starke 92,4 Punkte in dieser Kategorie. Die Qualität der Lehre ist ebenfalls überdurchschnittlich gut: 47,8 Punkte bedeuten in dieser Kategorie Platz 13 weltweit.


  2. Karlsruhe Insitute of Technology (KIT)

    Nur einen Platz dahinter auf Rang acht liegt das KIT, hauchdünne 0,3 Punkte hinter Konstanz. Über 25.000 Studenten sind in der Fächerstadt eingeschrieben. Klarer Schwerpunkt liegt auf den technischen Fächern: Allein 15.000 Studenten studieren ein ingenieurwissenschaftliches Fach, weitere 4.500 Mathe oder Naturwissenschaften. Geisteswissenschaftler zählt das KIT dagegen ganze 832.

    Konsequenz: Das Geschlechterverhältnis zwischen Männern und Frauen beträgt 74:26. Auch in Karlsruhe ist die Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft laut THE exzellent: 99,5 Punkte bedeuten in dieser Kategorie sogar Platz fünf weltweit. Wermutstropfen: Das Qualitätssiegel als Elite-Uni hatte man nach sechs Jahren 2012 wieder verloren.


  3. Universität Ulm

    In Ulm steht seit 1967 die jüngste Uni Baden-Württembergs. Mit knapp über 9.000 Studenten zählt sie eher zu den überschaubaren im Ländle. Auch die Ulmer fokussieren sich auf die MINT-Fächer - in den Fakultäten Medizin, Ingenieurwissenschaften, Informatik und Psychologie, Mathematik und Wirtschaftswissenschaften sowie Naturwissenschaften.

    Pluspunkt: Laut THE-Analyse hat sie von den untersuchten deutschen Jung-Unis den besten Betreuungsschlüssel. Auf einen Dozenten kommen elf Studenten. Zum Vergleich: An der TU Dortmund müssen sich 88 Studierende einen Professor teilen. Schlechte Noten gab es für Ulm aber in der Kategorie Forschung: nur 33,3 Punkte. Insgesamt sprang für Ulm Platz 13 heraus. Im Vorjahr war man 15., aber damit im Deutschlandvergleich noch auf Platz eins.


  4. Universität Duisburg-Essen

    Die Rurhpott-Uni machte im Vergleich zum Vorjahr satte 42 Plätze gut - nach Rang 59 im Jahr 2015 sprang 2016 der 17. heraus. Mit über 36.000 Studenten ist die UDE zahlenmäßig ein Gigant. 2003 schlossen sich Duisburger und Essener Uni zusammen, heute bilden sie eine Volluniversität mit besten Verbindungen zur Wirtschaft und vielen Drittmitteln. Lehre und Forschung sind dagegen, so THE, nur Mittelmaß.


  5. Universität Bielefeld

    1969 wurde die Uni Bielefeld gegründet - mit einem ausdrücklichen Anspruch an die "Qualiät einer forschungsorientierte Lehre". Im THE-Ranking macht sich das durchaus bemerkbar, für die Forschung gab es 63,2 Punkte und damit nur unwesentlich weniger als für die Uni Konstanz. In 13 Fakultäten lernen in Bielefeld rund 23.600 Studenten

    Ausländische Studenten aber meiden Bielefeld - nur acht Prozent der Studenten haben keinen deutschen Pass. Zum Vergleich: Am Karlsruher KIT sind es mit 16 Prozent doppelt so viele. Negativpunkt für Bielefeld: Das Betreuungsverhältnis ist mit 67:1 schwach. Insgesamt Platz 23.


  6. Universität Bayreuth

    Erst seit 1975 gibt es die Uni Bayreuth, mit sechs Fakultäten zählt sie zu den kleineren. Viele Punkte gab es für die internationale Ausrichtung in Oberfranken. Auch das Betreuungsverhältnis ist für die 12.000 Bayreuther Studenten mit 35:1 vorteilhaft. Insgesamt Platz 35 - nach Platz 72 im Vorjahr ein großer Satz nach vorne.


  7. TU Dortmund

    Neben der RWTH Aachen die zweite Technische Universität in Nordrhein-Westfalen - und im Ranking auf einem beachtlichen 39. Platz. Fast 30.000 Studenten lernen in Dortmund in 16 Fakultäten. Das Studienangebot ist also nicht auf MINT-Fächer beschränkt, Medizin und Biologie fehlen allerdings.


  8. Universität Bremen

    Die Bremer, seit 2012 offiziell Eliteuni, landen auf Platz 49. Vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften ist Bremen stark. Die rund 18.500 Studenten könne sich auch über einen ausgezeichneten Betreuungsschlüssel freuen. Auf einen Professor kommen laut THE nur 25 Studenten.


  9. TU Kaiserslautern

    Die Pfälzer sammeln viele Drittmittel ein, sind international ausgerichtet und werden relativ häufig zitiert - ergibt Platz 69. Insgesamt gibt es in Lautern rund 14.000 Studenten, davon sind 64 Prozent Männer.

Uniranking: Die beste Mensa in Deutschland

Uniranking BWL Deutschland VWL Informatik Wirtschaftsingenieurwesen MensaEin Studium ist mehr als die Zeit, die Sie im Hörsaal sitzen, Notizen machen und dem Professor lauschen. Am Campus wollen Sie sich auch wohlfühlen und dabei spielt das Essen eine große Rolle. 85 Prozent der Studierenden gehen mittags in die Mensa, um günstig zu essen. Dabei muss nicht die Qualität des Essens leiden, denn egal ob Reisgericht, Salat, Schnitzel mit Pommes oder andere Klassiker der Mensa-Küche - es soll auch schmecken!

Auf MeineUni können Studenten Ihre Mensa mit Punkten bewerten und ihre ehrliche Meinung äußern. Herausgekommen ist das Uniranking für das beste Mensaessen in Deutschland (aktueller Stand 28. Juni 2017).

  • Universität Rostock: 4,95 von 5 Punkten
  • Universität Osnabrück: 4,32 von 5 Punkten
  • TU Dresden: 4,27 von 5 Punkten
  • Zeppelin Universität Friedrichshafen: 4,26 von 5 Punkten
  • Georg-August-Universität Göttingen: 4,22 von 5 Punkten
  • Ernst-Abbe-Hochschule Jena: 4,21 von 5 Punkten
  • Universität Siegen: 4,18 von 5 Punkten
  • Universität Leipzig: 4,15 von 5 Punkten
  • TU Kaiserslautern: 4,15 von 5 Punkten
  • Deutsche Sporthochschule Köln: 4,13 von 5 Punkten
[Bildnachweis: sirtravelalot by Shutterstock.com]

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