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Fachabitur nachholen: Infos, Wege, Kosten

Wer das Fachabitur nachholen möchte, eröffnet sich eine Reihe weiterer Chancen zur beruflichen Entwicklung, die nicht nur finanziell attraktiv sind. Die Auswahl an Berufen, die Option auf ein Studium und nicht zuletzt die persönliche Weiterbildung sind für viele reizvoll. Unter welchen Voraussetzungen Sie Ihr Fachabitur nachholen können, wie teuer es ist und was Sie sonst noch beachten sollten…

Fachabitur nachholen: Infos, Wege, Kosten

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Was ist das Fachabitur?

Das Fachabitur – korrekter eigentlich: die Fachhochschulreife – steht für den zweithöchsten Schulabschluss in Deutschland nach dem Abitur. Manchmal tauchen Begriffe synonym zum Fachabitur auf. Damit Sie die Unterschiede zwischen den einzelnen Bildungsabschlüssen kennen, hier ein kleines Glossar:

Allgemeine Hochschulreife

Bezeichnet das (Voll-)Abitur, das Schüler nach der 12. oder 13. Klasse an Gymnasien, Gesamtschulen oder Berufskollegs mit gymnasialer Oberstufe erwerben. Es berechtigt grundsätzlich zum Besuch von Hochschulen, also Berufsakademien, Fachhochschulen oder Universitäten, ohne dass Sie eine gesonderte Prüfung absolvieren müssen.

In manchen Fächern kann dennoch eine Aufnahmeprüfung (etwa künstlerisch-kreative Studiengänge) oder die Abiturnote (Numerus clausus fürs Medizinstudium) entscheidend dafür sein, ob Sie das jeweilige Fach studieren können.

Fachabitur

Dieser Begriff ist nicht exakt definiert und erscheint oftmals für zwei verschiedene Schulabschlüsse: Die fachgebundene Hochschulreife und die Fachhochschulreife. Im Gegensatz zum Vollabitur benötigen Sie hierfür keine zweite Fremdsprache.

  • Fachgebundene Hochschulreife
    Die fachgebundene Hochschulreife können Sie in der gymnasialen Oberstufe, ebenso an Berufsoberschulen oder Fachakademien erwerben. Bei der Wahl Ihrer Studienfächer sind Sie allerdings auf diejenigen beschränkt, die in Ihrem Abschlusszeugnis stehen.
  • Fachhochschulreife
    Häufiger meint Fachabitur die Fachhochschulreife. Üblicherweise erwerben Sie diese nach der 12. Klasse des Gymnasiums, der Gesamtschule oder auch der Fachoberschule. Das Fachabi besteht aus einem schulischen und einen berufsbezogenen Teil. Den schulischen Teil decken Sie durch den Schulbesuch ab, den berufsbezogenen können Sie durch ein Praktikum, eine Berufstätigkeit oder bestimmte Freiwilligendienste wie FSJ nachweisen. Mit der Fachhochschulreife können Sie alle Studiengänge an einer Fachhochschule und bestimmte an Unis studieren.
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Fachabitur nachholen: Schulisch zur Fachhochschulreife

Wenn Sie als erwachsene, nicht mehr schulpflichtige Person das Fachabitur nachholen wollen, müssen Sie nicht zurück an Ihre alte Schule. Vielmehr beschreiten Sie den sogenannten zweiten Bildungsweg. Grundsätzlich können Sie das Fachabi über diese Wege machen:

1. Abendschule

Wer am Abendgymnasium oder am Kolleg in Nordrhein-Westfalen das Fachabitur nachholen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und eine Berufsausbildung oder zweijährige Berufserfahrung haben. Angerechnet werden hierfür ebenfalls Erziehungszeit, Wehr- und Zivildienst oder Arbeitslosigkeit. Nach vier Semestern (zwei Jahren) können Sie das Fachabitur, nach einem weiteren Jahr das Abitur nachholen.

Mit dem Fachabitur ist das Studium an Fachhochschulen und Gesamthochschulen in Nordrhein-Westfalen möglich und in den Bundesländern, die gegenseitig das Fachabitur (Fachhochschulreife) anerkennen. Wer am Abendgymnasium das Fachabitur nachholen möchte, wird meist abends Unterricht haben. In manchen Fällen bieten die Schulen Vormittags- und Nachmittagskurse oder sogar flexible Zeiten für Arbeitnehmer in Schichtarbeit an.

2. Kolleg

Am Kolleg können Sie das Fachabitur in Vollzeit nachholen. Hier findet der Unterricht tagsüber an fünf Wochentagen meist zwischen 8 und 17 Uhr statt. Das bedeutet auch, dass Arbeitnehmer hier nicht im gewohnten Umfang ihrer Berufstätigkeit nachgehen können. Etwaige finanzielle Einbußen können Sie mit dem Bafög kompensieren. Das steht Schülern allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen bis zum 30. Lebensjahr zu.

Ganz ähnlich bei der Schulform „Berufskolleg“. Diese existieren in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, unterscheiden sich allerdings inhaltlich voneinander. Beiden gemeinsam ist, dass Sie hier das Fachabitur nachholen können.

3. Fernstudium

Das Fernstudium ist vermutlich anspruchsvollste und gleichzeitig flexibelste Weg, das Fachabitur nachzuholen. Es ist eine gute Alternative, wenn Sie das Fachabitur nachholen möchten, aber keine Abendschule im Ort haben. Hierbei handelt es sich nicht um ein Hochschulstudium, sondern um das Selbststudium an einer Fernschule.

Diese ermöglichen Arbeitnehmern beispielsweise, sich das Wissen online in Form von E-Learning aneignen. Die Zeiten, wann Sie die Lernmaterialien durcharbeiten, bleiben Ihnen überlassen. Darin liegt allerdings auch gleichzeitig die Crux: Sie müssen gut in Selbstorganisation sein, um später an Abschlussprüfungen teilnehmen zu können.

4. Volkshochschule (VHS)

Fast jede größere Stadt hat auch eine Volkshochschule. Sie vermittelt ebenfalls in Präsenzunterricht den Stoff, um das Fachabi machen zu können. Zugangsvoraussetzung dafür ist ein Mindestalter von 19 Jahren und die mittlere Reife. Als Teilnehmer von entsprechenden VHS-Kursen müssen Sie außerdem meist über eine abgeschlossene Ausbildung und drei Jahre Berufserfahrung verfügen.

Die Volkshochschulen nehmen selbst keine Prüfungen ab, sondern bereiten lediglich darauf vor. Zur Erlangung des Fachabiturs müssen Sie eine Externenprüfung absolvieren – teilweise auch als Nichtschülerprüfung oder Schulfremdenprüfung bekannt.

Bundesländer regeln die Zugangsvoraussetzungen
Einschränkend sei hinzugefügt, dass die Zugangsvoraussetzungen von Bundesland zu Bundesland verschieden sein können. Das hängt damit zusammen, dass Bildung Ländersache ist. Im konkreten Fall können also Bezeichnungen von Bildungsabschlüssen, Altersbegrenzungen oder Mindestvoraussetzungen abweichen. Daher sollten Sie sich bei den jeweiligen Anbietern oder Behörden nach den exakt für Sie zutreffenden Voraussetzungen erkundigen.


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Voraussetzungen für das nachträgliche Fachabi

Welche Wege zum Fachabitur gibt es? Üblicherweise erfolgt der Erwerb des Fachabiturs folgendermaßen:

  • Abschluss der 12. Klasse der Fachoberschule oder eines Gymnasiums
  • Abschluss einer höheren Handelsschule mit Berufsausbildung oder einem zusätzlichen Praktikum
  • Abschluss von Fachhochschulreife-Bildungsgängen an Abendgymnasien, Kollegs und Fernschulen
  • Ergänzungsprüfung in Verbindung mit der staatlichen Abschlussprüfung an einer Fachschule
  • Fachoberschulen, Berufsoberschulen, Berufsfachschulen und berufliche Gymnasien unter bestimmten Voraussetzungen

Um nun das Fachabitur nachholen zu können, haben Sie wiederum verschiedene Möglichkeiten:

  • Sie machen eine Begabtenprüfung

    Je nach Bundesland und Ihren persönlichen Fähigkeiten können Sie direkt zur Prüfung durchmarschieren und sich den prüfungsrelevanten Stoff selbst erarbeiten. Einzige Voraussetzungen für die Fachabiturprüfung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung und das vollendete 25. Lebensjahr. Für diese Überflieger bedarf es keines weiteren Schulabschlusses.

  • Sie können einen Schulabschluss nachweisen

    Um das Fachabitur nachholen zu können, werden sich die meisten Menschen das Wissen per Abendschule oder Fernstudium aneignen. Die Dauer der Teilnahme hängt von Ihrem letzten Schulabschluss ab. Je nachdem, welche Vorqualifizierungen Sie vorweisen können, verkürzt sich die Dauer der Ausbildung. Üblicherweise reichen ein Realschulabschluss und eine Berufsausbildung. Aber auch mit Hauptschulabschluss ist das Fachabi möglich, allerdings dauert das Nachholen dann länger.

Der Vorteil, wenn Sie das Fachabitur über den Besuch einer Abendschule oder per Fernstudium nachholen: Sie werden gezielt auf die Abschlussprüfungen vorbereitet.

Dauer des Fachabiturs

Pauschale Angaben zur Dauer sind unmöglich, da es davon abhängt, ob Sie in Vollzeit oder in Teilzeit Ihr Fachabitur nachholen. Weitere Aspekte sind nicht nur individuelles Lerntempo (beispielsweise bei Fernunterricht), sondern Ihr bisheriger Bildungsabschluss. Mit mittlerem Schulabschluss, Ausbildung und Berufserfahrung können Sie innerhalb eines Jahres das Fachabitur nachholen.

Wer berufsbegleitend das Fachabi erwirbt, sollte mit circa zwei Jahren rechnen. Auch sollten Sie bei Ihrer Zeitplanung die Prüfungen einkalkulieren. Diese liegen zumeist nur an an oder zwei Terminen im Jahr.


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Kosten und Finanzierung des Fachabiturs

Wenn Sie das Fachabitur nachholen, können je nach persönlichem Fall unterschiedliche Kosten auf Sie zukommen:

  • Kostenlos Fachabitur nachholen

    In jedem Fall kostenlos ist es für Sie, wenn Sie das Fachabitur an staatlichen Abendschulen nachholen. Hier fallen in der Regel lediglich Kosten für Lehrmaterialien wie Bücher, Kopien und Arbeitshefte und gegebenenfalls Fahrtkosten an.

  • Kostenpflichtig Fachabitur nachholen

    Anders sieht es bei privaten Abendschulen aus oder wenn Sie sich für ein Fernstudium entscheiden. Die Gebühren können zwischen 50 und 500 Euro im Monat betragen, an Fernschulen sogar teurer. Zusätzlich sollten Sie Fahrkosten, Exkursionen und gegebenenfalls Verdienstausfall einplanen.

Fachabitur finanzieren

Um das Fachabitur zu finanzieren, braucht es neben der hohen Selbstmotivation vor allem eines: Geld. Diese Finanzierungswege stehen Ihnen offen:

  • Bafög

    Nicht nur Studenten, sondern auch Schüler können Bafög beantragen. Der Clou: Als Schüler erhalten Sie einen kompletten Zuschuss, müssen nicht das Bafög zurückzahlen. Die Bedarfssätze richten sich allerdings nach der Schulart und Ihren Wohnverhältnissen.

    An einer Fachoberschule beträgt der Bedarfssatz mit abgeschlossener Ausbildung (nicht bei den Eltern wohnend) derzeit 681 Euro. Allerdings unterstützt das Bundesausbildungsgesetz häufig nicht, wenn Sie an einer VHS das Fachabitur nachholen. Ausnahme: Ihr Bundesland erkennt die VHS als förderungsfähige Ausbildungsstätte an. Genauere Informationen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Bildungseinrichtung.

  • Bildungskredit

    Alternativ können Sie einen Bildungskredit beantragen. Das Programm der Bundesregierung richtet sich an Schüler in der letzten Ausbildungsphase. Es sieht ein Kreditvolumen von 1.000 bis 7.200 Euro vor. Das Geld können Sie in Monatsraten von 100, 200 oder 300 Euro ausgezahlt bekommen – bis zu 24 Monate lang.

    Auch eine Einmalzahlung in Höhe von 3.600 Euro ist möglich. Die Rückzahlung beginnt vier Jahre nach der ersten Auszahlung. Ungeachtet Ihres Einkommens beträgt die monatliche Rückzahlungsrate 120 Euro. Interessenten erkundigen sich beim Bundesverwaltungsamt oder die KfW über die genauen Modalitäten.

  • Stipendium

    Ein Stipendium bezeichnet vorrangig die finanzielle Förderung von Begabten. Üblicherweise stehen Studierende, aber auch Schüler, Künstler, Wissenschaftler oder Sportler im Fokus. In diesen Fällen erwarten die Stiftungen herausragende Leistungen von den potenziellen Stipendiaten.

    In einigen Fällen richten sich die Stipendien aber auch an spezielle Zielgruppen, beispielsweise angehende Akademiker aus nichtakademischen Elternhaus. Oder sie fördern außerordentliches politisches / gesellschaftliches Engagement. Dazu zählt beispielsweise die Hans-Böckler-Stiftung, die auch Schüler auf dem zweiten Bildungsweg fördert. Bis zu 1.148 Euro monatlich können Stipendiaten erhalten.

Fachabitur nachholen mit Ausbildung

Auch wer eine Ausbildung absolviert, kann das Fachabitur nachholen. In diesem Fall besuchen Sie eine berufsbildende Schule. Dazu gehört beispielsweise die Fachoberschule (FOS) in Nordrhein-Westfalen oder die Berufsoberschule (BOS) in den Ländern Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz.

Zugangsvoraussetzung ist die mittlere Reife, auch können die Schulen einen bestimmten Notendurchschnitt in den Hauptfächern fordern. Typische Fachrichtungen in berufsbildenden Schulen sind:

  • Agrarwirtschaft
  • Gestaltung
  • Gesundheit und Soziales
  • Hauswirtschaft und Ernährung
  • Informatik
  • Sozialwesen
  • Technik
  • Tourismus
  • Wirtschaft und Verwaltung

Je nach Schulart erwerben Schüler die Fachhochschulreife mit Abschluss der jeweiligen Schulform. Sie absolvieren dann beispielsweise eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und halten gleichzeitig das Zeugnis über die Fachhochschulreife in ihren Händen.

Gründe für das Fachabi

Warum sollte jemand das Fachabitur nachholen wollen? Die Gründe dafür sind vielfältig. Im Laufe des Lebens verlagern sich Interessen oder bilden sich neue Interessenschwerpunkte. Manch einem Schüler fehlt zu Schulzeiten schlichtweg der Überblick über die Möglichkeiten und so ergreift er eine sich bietende Chance und fängt eine Ausbildung an. Das Fachabitur nach der Ausbildung nachzuholen, kann sinnvoll sein.

Beispielsweise wenn Sie dadurch neue berufliche Ziele verwirklichen können. So lassen sich einige berufliche Positionen nur mit abgeschlossenem Studium bekleiden. Wenn Sie das Fachabitur nachholen, kann dieser Abschluss ein Schritt auf dem Weg zum Ziel sein. Dieser Schulabschluss in Kombination mit einem Studium eröffnet Ihnen weitere Karrieremöglichkeiten und damit bessere Verdienstaussichten. Auch verbessern Sie insgesamt Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt, denn Bildung ist nach wie vor der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Für die endgültige Entscheidung sollten Sie sich fragen:

  • Welche Zugangskriterien hat das Fach, das ich eventuell später studieren will?
  • Möchte ich lieber an die Fachhochschule oder an die Universität?
  • Bin ich eher praxisorientiert oder wissenschaftlich-theoretisch?
  • Wie sieht mein weiterer beruflicher Karriereplan aus?
  • Welcher Schulabschluss ist besser mit meinen Zielen vereinbar?

Fachabitur nachholen oder doch das Abitur?

Üblicherweise erhält jeder Schüler mit Abschluss des erfolgreich absolvierten 12. oder 13. Schuljahrs das Abitur. Mit diesem Vollabitur können Sie grundsätzlich an jeder Hochschule studieren, also auch an Universitäten. Das Fachabitur hingegen erwerben Sie nur an bestimmten Fachgymnasien wie beispielsweise Wirtschaftsgymnasien. Mit dem Besuch dieser Schulen wählen Sie einen Schwerpunkt, der sich auf den Zugang zum Hochschulstudium auswirkt. Lediglich diese Fachrichtungen kommen fürs Studium infrage.

Das Fachabitur ist sinnvoll, wenn Sie sich von vornherein auf einen Bereich konzentrieren wollen. Denn dann müssen Sie in weniger Fächern Prüfungen ablegen als wenn Sie das Abitur nachholen. Das heißt aber auch: Wenn Sie sich nach einer Ausbildung beruflich neu orientieren und sich viele Wege offenhalten sollen, wäre es zielführender, das Abitur nachzuholen. Denn dann sind Sie flexibler und nicht so stark auf eine Richtung festgelegt wie beim Fachabitur.

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[Bildnachweis: CoolFinger by Shutterstock.com]

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