Medizinstudium: Diese Note brauchen Sie

Jahr für Jahr entscheiden sich tausende von Schulabgängern für ein Medizinstudium. Der Großteil derer, die Mediziner werden wollen, braucht einen langen Atem. Eine richtige Pferdelunge benötigt sogar, wer ohne hervorragenden Schnitt auf dem Abiturzeugnis in den Arztkittel schlüpfen will. Neue Zahlen zeigen, welche Abiturnote Bewerber brauchen, um sich für Medizin, Pharmazie, Tier- und Zahnmedizin einschreiben zu können – und mit welchen Wartezeiten sie rechnen müssen, wenn die Bewerbung nicht direkt angeschlagen hat. So viel vorweg: Die Wartezeiten für angehende Mediziner erreichen regelmäßig Höchststände…

Medizinstudium: Diese Note brauchen Sie

Voraussetzungen für ein Medizinstudium

Trotz zahlloser Überstunden, Dauerstress und Doppelschichten am Wochenende – vom Leben im Arztkittel träumen noch immer Heerscharen von Abiturienten. Die Folge: Es gibt deutlich mehr Bewerber als Studienplätze, weshalb das Studium der Medizin zu den bundesweit zulassungsbeschränkten Fächern gehört.

Im Schnitt gibt es nach Zahlen der Stiftung für Hochschulzulassung allein für das Fach Humanmedizin deutschlandweit über 43.000 Bewerber – für gerade einmal 9.176 Studienplätze. Damit kommen 4,7 Bewerber auf einen Platz.

Ob Sie einen Studienplatz bekommen oder nicht, hängt grundsätzlich von mehreren Faktoren ab. Sie haben gute Chancen, wenn…

  1. Sie einen sehr guten Notenschnitt im Abitur vorweisen können. 20 Prozent der Mediziner-Studienplätze werden über die Abiturnote vergeben. Dabei dient der Landesdurchschnitt als Referenzpunkt, Sie müssen sich also nur mit denen messen lassen, die im gleichen Bundesland ihr Abitur gemacht haben. Die häufige Wehklage, dass das Abi von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich schwer ist, wird also in diesem System schon berücksichtigt.
  2. Sie schon eine gewisse Anzahl an Wartesemestern abgeleistet haben. Denn weitere 20 Prozent der Plätze werden über diesen Faktor entschieden. Damit haben auch Abiturienten ohne brillante Note Chancen auf die Mediziner-Laufbahn.

    Semester aber, die man an der Uni womöglich schon in ein anderes Fach investiert hat, fließen nicht in die Wartezeit mit ein. Und noch ein Problem: Die Wartezeit verlängert sich stetig, mittlerweile übersteigt sie sogar schon die Regelstudienzeit (siehe Tabelle unten). Wer 15 Semester warten muss, fängt mit Mitte 20 sein Studium an – ziemlich spät.

  3. Sie die örtlichen Aufnahmekriterien erfüllen. Sie machen 60 Prozent aus. Die Hochschulen haben dabei die Möglichkeit, ihre eigenen, individuellen Kriterien heranzuziehen. Das können auch außerschulische Leistungen sein, eine berufliche Ausbildung im medizinischen Bereich, zum Beispiel als Altenpfleger, Logopäde oder Rettungsassistent, ein freiwilliges soziales Jahr, gute Ergebnisse beim medizinischen Auswahltest (TMS) oder ein guter Auftritt beim Auswahlgespräch. Aber: In den allermeisten Fällen ist auch hier die Abiturnote das ausschlaggebende Kriterium.

Das soll sich beim Medizinstudium ändern

Medizinstudium VergabequoteBei der Auswahl der Medizinstudenten sollen nach dem Willen von Bund und Ländern bald auch andere Kriterien eine Rolle spielen. Das besagt der Masterplan Medizinstudium 2020. Zum Beispiel:

  • Soziale und kommunikative Fähigkeiten
  • Leistungsbereitschaft
  • Ausbildung oder Tätigkeit in einem medizinischen Beruf

Auch wird derzeit in den Ländern eifrig die Möglichkeit von Landarztquoten diskutiert. Das heißt: Wer sich vorab verpflichtet, in einer (bestimmten) ländlichen Region zu praktizieren, bekommt den Studienplatz.

NC fürs Medizinstudium: Diese Noten brauchen Sie

Klar ist: Die Abiturnoten spielen eine herausragende Rolle. Das gilt nicht nur fürs Medizinstudium, mit dem häufig die Humanmedizin gemeint ist, sondern ebenfalls für andere medizinische Fächer wie Zahnmedizin, Pharmazie und Tiermedizin.

Die Abiturbestenquoten für das Medizinstudium, für Zahnmedizin und Pharmazie beziehen sich auf das aktuelle Semester. Das Studium der Tiermedizin kann nur jeweils zum Wintersemester begonnen werden. Da die zukünftigen Auswahlgrenzen dafür erst im August bekannt gegeben werden, wurde für Tiermedizin auf die Abiturbestenquoten des letzten Wintersemesters zurückgegriffen.

Unmittelbar Aufnahme in die Hörsäle finden Sie bei diesen Noten…

Abitur erworben inMedizinZahnmedizinPharmazieTiermedizin
Baden-Württemberg1,11,21,71,2
Bayern1,11,21,71,2
Berlin1,01,51,31,4
Brandenburg1,01,21,61,2
Bremen1,01,21,51,6
Hamburg1,11,61,61,3
Hessen1,01,31,51,3
Mecklenburg-Vorpommern1,11,31,61,4
Niedersachsen1,11,61,71,4
Nordrhein-Westfalen1,01,31,61,3
Rheinland-Pfalz1,01,11,71,3
Saarland1,31,61,81,3
Sachsen1,21,51,81,1
Sachsen-Anhalt1,21,51,81,2
Schleswig-Holstein1,21,51,61,4
Thüringen1,11,41,31,0

[Quelle: Stiftung für Hochschulzulassung]

Abiturbestenquote: Trends

Gegenwärtige und vergangene Abiturbestenquote lassen folgende Rückschlüsse zu:

  • Ohne Top-Note haben Sie weiterhin kaum eine Chance, direkt in den Hörsaal hineinzurutschen. Schon ein Abi-Schnitt im hohen Einser-Bereich bedeutet: Bitte warten!
  • Die Abiturbestenquote hat in den vergangenen Jahren einen (leichten) Sprung gemacht. In sechs Bundesländern liegt sie bei exakt 1,0, in sechs bei 1,1 und nur vier haben geringere Abiturbestenquoten. Zum Vergleich: Für ein Pharmaziestudium in Sachsen-Anhalt reicht 1,9.

Aktuelle Wartezeitquote: So lange müssen Sie warten

Wer die erforderliche Note nicht vorweisen kann, muss aber nicht gleich die Flinte ins Korn werfen. Nach Verstreichen der Wartezeit können Studienwillige doch noch ihr Medizinstudium aufnehmen. Entscheidend dafür, dass ihr Wartesemester angerechnet wird, ist die jeweilige Überbrückung:

Wer sich für ein bundesweit zulassungsbeschränktes Fach interessiert, darf zeitgleich an keiner deutschen Universität immatrikuliert sein. Die Rechnung „Medizin dauert, da studiere ich in der Zwischenzeit ein bisschen Sport“ geht also nicht auf, da diese Zeit als Parkstudium bewertet wird.

MedizinZahnmedizinPharmazieTiermedizin
Wartezeit in Halbjahren1513 510

[Quelle: Stiftung für Hochschulzulassung]

Anmerkung: Das Studium der Tiermedizin kann nur jeweils zum Wintersemester begonnen werden. Da die zukünftigen Auswahlgrenzen dafür erst im August bekannt gegeben werden, wurde für Tiermedizin auf die Wartezeitquote des vorherigen Semesters zurückgegriffen.

Wartezeitequote: Trends

Die Wartezeiten in allen Fächern haben sich erhöht.

  • Die Wartezeit hat einen neuen Höchststand erreicht. 15 Semester müssen sich Anwärter auf Humanmedizin jetzt gedulden, das ist länger als die Regelstudienzeit.
  • Deutlich besser sieht es in Pharmazie aus, aber auch hier hat eine Steigerung von ehemals zwei zu fünf Semestern stattgefunden. In Tiermedizin ist der Trend sogar leicht rückläufig. Betrug die Wartezeitquote zum Wintersemester 2012/13 noch elf Halbjahre, sind es aktuell nur noch zehn.

Was können Sie in 15 Semestern Wartezeit fürs Medizinstudium machen? Im Prinzip alles, außer sich zu immatrikulieren, zum Beispiel:

  • Sie können ein Praktikum machen, gerne in einem verwandten Bereich.
  • Oder Sie gehen das Ganze eine Nummer größer an und machen gleich eine Ausbildung im medizinischen Bereich.
  • Sie können nebenbei jobben und Geld fürs Studium beiseite legen.
  • Sie nutzen die Zeit für Work and Travel – so viel Zeit am Stück werden Sie so schnell nie wieder haben.

Medizinstudium: Dauer, Ablauf und Inhalt

Ein Medizinstudium befähigt die Absolventen zum Praktizieren als Arzt. Im Gegensatz zu einem Großteil der Studiengänge ist dieses Studium nicht in Bachelor und Master unterteilt, sondern schließt nach wie vor mit dem Staatsexamen ab. Medizin gehört zu den zeit- und lernintensivsten Studienfächern.

Wer Humanmedizin in Deutschland studiert, muss sich auf eine Studiendauer von mindestens sechs Jahren und drei Monaten einstellen. Inhaltlich geht es längst nicht nur um Krankheiten oder deren Behandlung. Im Gegenteil: Wer sich für ein medizinisches Studium entschließt, bekommt die geballte Ladung an Naturwissenschaften, zumindest zu Beginn.

Aufgebaut ist das Medizinstudium folgendermaßen:

  • Grundstudium

    Es wird als „Vorklinik“ bezeichnet und nach vier Semestern mit dem Physikum (erste ärztliche Prüfung) abgeschlossen. Hier werden naturwissenschaftliche und medizinische Grundlagen vermittelt. Studierende müssen sich auf Inhalte folgender Fachgebiete einstellen:

    • Biologie
    • Chemie
    • Biochemie
    • Physik
    • Anatomie
    • Physiologie
    • medizinische Psychologie
    • Soziologie
  • Hauptstudium

    Dieser Teil wird als „Klinik“ bezeichnet und umfasst sechs Semester. Hier stehen die mit dem Arztberuf assoziierten Inhalte wie Krankheiten und deren Behandlung im Vordergrund. Es werden Vorlesungen, Praktika, Blockpraktika und Seminare absolviert, nach dem zehnten Semester folgt mit dem Hammerexamen die zweite ärztliche Prüfung.

  • Praktisches Jahr

    Im letzten Jahr des Medizinstudiums wird die Berufspraxis intensiviert. Das PJ ist in drei Fächer unterteilt: Chirurgie, Innere Medizin und ein Wahlfach. Das praktische Jahr stellt die Voraussetzungen für die letzte, dritte ärztliche Prüfung, die aus einem mündlichen und einem praktischen Teil besteht.

Diese Teile des Medizinstudiums bilden das dreiteilige Staatsexamen, auf das die Approbation erfolgt. Nun dürfen sich erfolgreich Studierte als Arzt bezeichnen. Viele Studierende schließen daran noch eine medizinische Dissertation an, um den Doktortitel zu erwerben.

Medizinstudium ohne Abitur: Voraussetzungen für beruflich Qualifizierte

Medizinstudium Voraussetzungen ohne AbiturEs gibt neben dem klassischen Studium mit Abitur seit 2009 in Deutschland die Möglichkeit, ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachabitur zu studieren. Hierfür müssen bestimmte Voraussetzungen gegeben sein, die auf Länderebene geregelt werden.

Grundsätzlich existieren drei Möglichkeiten für das Studium ohne Abitur:

  • Meisterprüfung oder gleichwertige Aufstiegsfortbildung: Eine erfolgreich abgeschlossene Meisterprüfung oder eine Aufstiegsfortbildung wird mit der allgemeinen Hochschulreife auf eine Stufe gestellt. Damit haben Meister, Fachwirte und Techniker Zugang zu allen Studiengängen an jeder Hochschule.
  • Berufsausbildung und Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach: Nach einer erfolgreichen, mindestens zweijährigen Berufsausbildung und dreijähriger Berufserfahrung kann der Zugang zu einem themenverwandten Studiengang gewährt werden. Zuvor muss jedoch in der Regel ein Eignungstest absolviert werden. Als Berufe mit fachlicher Nähe gelten beispielsweise:
    • Arzthelfer
    • Ergotherapeut
    • Krankenpfleger
    • Medizinischer Fachangestellter
    • Notfallsanitäter
    • Pflegekraft
    • Physiotherapeut
    • Rettungsassistent
  • Berufsausbildung und Berufserfahrung ohne fachliche Nähe zum Studienfach: Stellen Sie nach Ihrer Ausbildung fest, dass Sie ein völlig fachfremdes Studium anstreben, besteht auch hier eine Möglichkeit. Jedoch müssen Sie dafür durch eine Prüfung die fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung erwerben. Interessenten sollten beachten, dass wichtige Biologie- und Chemikenntnisse aufgeholt werden müssen, die üblicherweise im Rahmen des Abiturs vermittelt werden.

Medizinstudium Bewerbung: Vergabe über SfH

Für das Medizinstudium bewerben Sie sich NICHT direkt bei den Hochschulen, sondern bei der Stiftung für Hochschulzulassung (SfH). Deren Plattform Hochschulstart koordiniert das Bewerbungsverfahren.

Ausnahme: die privaten Hochschulen. Wer sich an einer Privatuni zum Mediziner ausbilden lassen will, bewirbt sich auch unmittelbar dort – muss aber Studiengebühren zahlen.

Für alle anderen gilt: Den Antrag stellen sie online bei der Stiftung für Hochschulzulassung und fügen die erforderlichen Unterlagen bei (zum Beispiel Abiturzeugnis). Im Erfolgsfall wird Ihnen ein (einziger) Studienplatz zugeteilt.

Ihre Ortspräferenzen können Sie vorab in einer Liste angeben – bis zu sechs Hochschulen. Tipp: Sie können Ihr Risiko gewissermaßen streuen, wenn Sie auch Standorte auswählen, die weniger stark überlaufen sind.

Und: Wenn die Sozialkriterien für Sie sprechen, erhöhen sich ebenfalls die Chancen auf ein Medizinstudium am Wunschort. Das ist etwa der Fall, wenn Sie verheiratet oder schwerbehindert sind, Kinder haben oder einen nahen Angehörigen pflegen.

NC fürs Medizinstudium vom Bundesland abhängig

Für die Zulassung zum Studium ist der Numerus Clausus, abgekürzt: NC, eine weitere Zitterpartie für angehende Medizinstudenten. Seit Jahren wird über Ärztemangel geklagt, an den Zulassungsbeschränkungen hat das jedoch wenig geändert: Der NC ist nämlich ein weiteres Auswahlkriterium, das vom Bundesland geregelt wird.

Grund dafür ist die große Beliebtheit der NC-Fächer im Vergleich zu den geringen Kapazitäten an den Universitäten. Üblicherweise müssen Interessierte einen bestimmten Notendurchschnitt nachweisen, um das Medizinstudium aufnehmen zu können. Auch hier gilt: Je beliebter ein Fach und ein Studienort respektive Bundesland, desto höher der NC.

Sie brauchen einen Numerus Clausus von…

  • 1,0 in folgenden Bundesländern: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz
  • 1,1 in folgenden Bundesländern: Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Thüringen
  • 1,2 in folgenden Bundesländern: Sachsen und Schleswig-Holstein
  • 1,3 in folgenden Bundesländern: Saarland und Sachsen-Anhalt

Wer diesen Notendurchschnitt nicht vorweisen kann, muss in der Regel einige Wartesemester einlegen.

Medizinstudium ohne NC: Alternative Wege

Medizinstudium ohne NCFalls Sie keine ausreichende Abiturnote haben, aber dennoch einen Medizinstudienplatz bekommen möchten, gibt es noch ein paar (wenige) Alternativen:

  • Auslandsstudium

    Da Medizin eine internationale Disziplin ist, können Sie das Fach natürlich auch im Ausland studieren, wo die Zulassungsbeschränkungen lockerer sind. Beliebt sind derzeit vor allem die Plätze in Österreich und Ungarn – hier gibt es deutschsprachige Medizinstudiengänge. In England, Lettland, Polen und Tschechien können Sie hingegen auf Englisch studieren. Wichtig: Wer innerhalb der Europäischen Union Medizin studiert, dessen Abschluss wird später laut Bundesärztekammer anerkannt.

  • Studienplatzklage

    Das deutsche System versucht, es allen recht zu machen. Weil es gleichzeitig so komplex ist, besteht die Möglichkeit einer Studienplatzklage. Heißt, es wird gegen das Vergabeverfahren geklagt und der Weg in die Uni erstritten. Die Strategie zielt dann meist auf sogenannte außerkapazitäre Studienplätze: Sie werden nicht offiziell ausgeschrieben, sind aber vorhanden. Nachteil: Eine Studienplatzklage kann mehrere tausend Euro kosten – bei ungewissem Ausgang.

  • Bundeswehr

    Auch die Bundeswehr verfügt über ein Reservekontingent von 2,2 Prozent der Medizinstudienplätze. Allerdings muss man sich für ein Bundeswehrstudium auf 17 Jahre bei der Bundeswehr verpflichten und beim Eignungsfeststellungsverfahren für Offiziersanwärter besonders gut abschneiden.

  • Privathochschule

    Seit 1983 gibt es die private Universität Witten/Herdecke (UHW) und seit 2015 eine weitere Privatuni, nämlich die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB). Hier ist ein Medizinstudium ohne NC möglich. Die Kosten für das Medizinstudium an der UHW belaufen sich auf etwa 50.000 Euro. Die UHW wählt einen Generationenvertrag zur Finanzierung des Medizinstudiums, das heißt, Studierende können zwischen drei Möglichkeiten entscheiden:

    Der Studienbeitrag wird sofort, während des Studiums in festgelegten Raten oder nach Abschluss des Studiums gezahlt, sofern eine Mindesteinkommensgrenze von 21.000 Euro jährlich nicht unterschritten wird. An der MHB setzt man hingegen auf Bindung der Studierenden vor Ort, um den Ärztemangel im ländlichen Bereich auszugleichen. Hier läuft die Finanzierung des Medizinstudiums über Stipendien.

  • Losverfahren

    Die letzte Chance bietet das sogenannte Losverfahren – die Note zählt dabei nichts, nur Glück. Dazu muss man sich direkt bei der Hochschule einschreiben und jeweilige Fristen beachten.

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[Bildnachweis: ESB Professional by shutterstock]

11. Juli 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.



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