Studienabschluss: Uni fertig – und nun?

Die Zeit nach dem Studienabschluss ist ein komischer Lebensabschnitt. Uni fertig – und nun? Irgendwie steht man zwischen allem: Das Leben als Student ist vorbei, das Leben als Berufstätiger hat noch nicht begonnen. Wir befinden uns praktisch im Wartezimmer des Lebens. Die einen feiern, andere reisen und wieder andere hoffen, dass endlich eine Jobzusage ins Haus flattert. Bis dahin können allerdings Wochen und Monate vergehen. Wie Sie die Zeit besser nutzen können…

Studienabschluss: Uni fertig - und nun?

Phasen nach dem Studienabschluss

Der Moment, wenn man aus der Abschlussprüfung rauskommt, ist unbeschreiblich erleichternd. Viele Absolventen durchlaufen ähnliche Phasen nach ihrem Studienabschluss, die unterschiedlich lang ausfallen können:

  • Erst wird gefeiert…

    Die Anspannung und Last der letzten Wochen und Monate fällt mit einem Ruck von einem ab. Vor allem die Endphase des Studiums ist intensiv. Die ganze Kraft und Energie fließt in die Vorbereitung. Freizeit und soziale Kontakte schrumpfen auf ein Minimum zusammen.

    Wenn diese Hürde genommen ist, muss erst einmal gefeiert werden: der erfolgreiche Abschluss, erste Triumphe, das Ende der jahrelangen Quälerei durch Klausuren und Hausarbeiten. Die Feierphase kann allerdings auch nicht ewig gehen. Was also, wenn Sie genug gefeiert haben?

  • Es wird verreist…

    Nach zahlreichen exzessiven Partys tritt die Erkenntnis ein, dass das Studentenleben endgültig vorbei ist. Viele fühlen sich dann aber noch nicht bereit, sofort ins Berufsleben zu starten. Sie nutzen die Zwischenzeit für eine Auszeit: Einige gönnen sich dazu einen mehrwöchigen Urlaub, andere zieht es für mehrere Monate ins Ausland.

    Sie engagieren sich beispielsweise in Nichtregierungsorganisationen (NGO) in Bolivien oder machen eine Rucksacktour durch Südostasien. Häufig steckt dahinter der Wunsch, ein letztes Abenteuer zu erleben, bevor einen der Berufsalltag gefangen nimmt mit seinen Ritualen und Routinen. Obendrein wird es künftig auch nicht leichter, solche Auszeiten zu nehmen.

    Auch wenn einen solche Auszeiten und Reisen fast immer persönlich weiterbringen – sie können auch eine Form der Prokrastination oder Flucht sein, sich mit der beruflichen Zukunft nicht auseinanderzusetzen zu müssen.

  • Es wird geplant…

    Nach dem Abschluss beginnt jeder irgendwann zu planen, wie es weitergeht:

    In der stressigen Endphase des Studiums war dafür kaum Zeit. Jetzt ist sie da. Einerseits gut, aber auch bedrohlich. Denn jetzt wird es ernst, was zum nächsten Szenario führen kann:

  • Es wird gezweifelt…

    Die Wochen, nachdem die ersten Bewerbungen verschickt wurden, ziehen sich wie Kaugummi. Zwei, drei, vielleicht vier Wochen vergehen ohne eine Antwort von den potenziellen Arbeitgebern. Zeit, die viel Raum für Selbstzweifel lässt: Irgendwie hatte man doch gehofft, schnell eine passende Anstellung zu finden. Nun – wohnt man doch noch bei Mama und Papa zuhause, und der Druck steigt mit jedem Tag.

    Ratlos informieren sich manche bei der Bundesagentur für Arbeit, wo ihnen gesagt wird, dass vor allem Mobilität und Flexibilität wichtig sind und sie ihre Suche ausweiten sollten. Andere sind schon an dem Punkt angekommen, an dem sie jeden Job nehmen würden – sich sogar auf noch ein Praktikum einlassen würden. Hauptsache arbeiten!

Druck und Anforderungen an Studenten steigen

Gerade zur Phase der Verzweiflung sollte es nicht kommen. Viele Menschen stellen sich die Entwicklung ihrer Karriere wie einen gradlinigen Verlauf vor. Das ist zum Teil dem Aufbau des jeweiligen Studiums und den Informationen geschuldet: Welche Hochschule sagt schon, dass mit dieser oder jener Studienrichtung kein Blumentopf zu gewinnen ist?

Man würde ja die eigene Legitimation infrage stellen. Und schließlich gibt es für jede Studienrichtung immer noch eine Nische. Zum anderen sorgt mangelnde Lebenserfahrung dafür, dass oft idealtypische Entwicklungen der eigenen Karriere nach dem Studienabschluss angenommen werden.

Tatsächlich sieht es aber nicht selten so aus:

Studienabschluss Studium fertig arbeitslos melden Sinnkrise

Das vielgepriesene Allheilmittel gegen Arbeitslosigkeit scheint zu sein, in jedem Fall zu studieren und vor allem schnell fertig zu werden. Viele Universitäten freuen sich über das Wachstum der Studentenzahlen, doch gleichzeitig hat diese Entwicklung auch negative Auswirkungen – die insbesondere die Studierenden selbst zu spüren bekommen.

Das Umfeld, aber vor allem auch der Arbeitsmarkt, stellen immer höhere Anforderungen an Studenten und deren Abschlüsse. Wer bereits in seinem Studiengang mehrere hundert Kommilitonen hat, benötigt nicht mehr viel Fantasie, sich die Zustände am Arbeitsmarkt und das Verhältnis von Arbeitsplätzen und Bewerberzahlen vorzustellen.

Die Folge: Die Studienzeit wird so kurz wie möglich gehalten und sobald das Abschlusszeugnis in den Händen gehalten wird, sollte am besten der erste Arbeitsvertrag schon unterschrieben sein.

Aber ist der schnelle Berufseinstieg nach dem Studienabschluss wirklich ratsam? Selbstverständlich dient der Besuch einer Universität in erster Linie der Vorbereitung auf das Berufsleben. Doch die Zeit zwischen Exmatrikulation und Berufseinstieg lässt sich auch anders gestalten.

Gute Gründe für die Pause nach dem Studium

Wer an einen Musterstudenten denkt, stellt sich vermutlich niemanden vor, der nach dem Studienabschluss erst einmal eine Pause einlegt. Das passt einfach nicht in das Bild eines ehrgeizigen und gut ausgebildeten Studenten. Dabei gibt es sogar einige gute Gründe, die für eine Pause nach dem Studienabschluss sprechen:

  • Sie werden keine bessere Zeit dafür finden.

    Hat das Arbeitsleben erst einmal begonnen, bleibt meist nicht genügend Zeit, um nochmal eine längere Pause einzulegen. Der Urlaub ist kurz und die anstehenden Verpflichtungen groß.

  • Sie sammeln wichtige Erfahrungen.

    All die Dinge, für die während des stressigen Studiums keine Zeit war, können nachgeholt werden. Die hier gesammelten Erfahrungen können prägend für das weitere berufliche Leben sein.

  • Sie bereiten sich auf Veränderungen vor.

    Der Wechsel zwischen Studium und Job bringt für Studenten große Veränderungen mit. Eine Pause bietet die Gelegenheit, sich darauf vorzubereiten und den neuen Lebensabschnitt einzuleiten.

Wie Sie die Pause sinnvoll gestalten können

Auch wenn Sie Ihren Berufseinstieg noch ein wenig nach hinten verschieben, dürfen Sie diesen natürlich nicht völlig aus den Augen verlieren. Eine begründete Pause mit passenden Inhalten kann im Vorstellungsgespräch sogar vorteilhaft sein.

Müssen Sie dort jedoch zugeben, dass Sie die letzten sechs Monate ohne erkennbaren Grund nichts getan haben, wird die positive Darstellung schon schwieriger. Deshalb haben wir drei Möglichkeiten gesammelt, wie Sie die Pause nach Ihrem Studium sinnvoll gestalten können.

  1. Bereisen Sie die Welt

    Andere Länder und Kulturen kennenzulernen, ist eine gute Möglichkeit, um den eigenen Horizont zu erweitern. Natürlich ist nach dem anstrengenden Studium auch ein entspannender Urlaub am Strand erlaubt, in dem der Stress abgebaut wird und die nötige Kraft für den Arbeitseinstieg gesammelt wird. Doch sollten Sie die Zeit auch nutzen, um neue Erfahrungen zu sammeln. Je außergewöhnlicher und prägender diese sind, desto besser eignen sie sich als Erwähnung in den folgenden Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen.

  2. Lernen Sie etwas Neues

    Sie wollen schon immer klettern lernen oder vielleicht eine Programmiersprache lernen? Dann machen Sie jetzt genau das. Sollte die neu erlernte Fähigkeit etwas mit dem späteren Beruf zu tun haben – umso besser. Doch auch wenn es etwas völlig anderes ist, sollten Sie es anpacken. Zum einen werden Sie das gute Gefühl haben, sich einen Wunsch erfüllen zu können, und zum anderen arbeiten Sie an Ihrem Selbstbewusstsein, wenn Sie sich etwas vornehmen und auch wirklich erreichen.

  3. Planen Sie Ihr Vorgehen

    Nach dem Studium möglichst schnell in den Job einzusteigen, mag auf den ersten Blick effizient erscheinen. Wer dabei jedoch übereilt oder unbedacht vorgeht, wird diese Hektik später möglicherweise bereuen. Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihren Berufseinstieg zu planen. Welche Branche streben Sie an, was soll Ihr Wunscharbeitgeber mitbringen und wie können Sie Ihre Chancen erhöhen?

Entwicklung einer Jobstrategie

Grundsätzlich brauchen Sie jetzt vor allem Geduld. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Gehen Sie planvoll bei der Jobsuche vor. Berücksichtigen Sie dafür folgende Fragen:

  • Welchen Studienabschluss haben Sie gemacht?

    In einigen Fällen kann es sinnvoll sein, ein Studium dranzuhängen. Manchen Unternehmen reicht der Bachelor beispielsweise nicht oder sie erwarten eine Spezialisierung. Ebenso, wie Sie nicht aus dem Unwillen heraus, sich mit der beruflichen Zukunft zu beschäftigen, diesem Prozess durch Reisen entfliehen sollten, sollten Sie allerdings nicht studieren um des Studieren willen.

  • Welche Praktika haben Sie absolviert?

    Halten Sie sich Ihre praktischen Erfahrungen vor Augen. Viele akademische Berufsanfänger schrecken vor manchen Stellenanzeigen zurück, da sie vermeintlich keinerlei Berufserfahrung haben. Reflektieren Sie Inhalt und Dauer Ihrer Praktika, wie würden Sie die einschätzen?

  • Welche Qualifikationen haben Sie erworben?

    Darunter sollten Sie nicht nur Studieninhalte auflisten, sondern auch andere Kenntnisse und Fähigkeiten, die man leicht vergisst, weil sie nebenher erworben wurden, beispielsweise:

    • Auszeichnungen
    • Computerkenntnisse
    • Fortbildungen
    • Fremdsprachen
    • Publikationen
  • Wo liegen Ihre Interessen?

    Je nachdem, wofür Sie sich interessieren, bringen Sie weitaus mehr als nur reine Fachkenntnisse mit. Vielleicht haben Sie auch Nebenjobs ausgeübt – dies sind alles relevante Erfahrungen, die Sie berücksichtigen sollten. Verfolgen Sie gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Entwicklungen. Das gibt Ihnen ein Gespür dafür, welche Branchen mehr, welche weniger für Sie geeignet sein könnten.

  • Wie sehen die finanziellen Mittel aus?

    Verfügen Sie über Ersparnisse? Haben Sie Bafög-Schulden und/oder müssen einen Studienkredit zurückzahlen? Welche weiteren Geldquellen haben Sie?

Je nachdem, wie die Beantwortung Ihrer Fragen ausfällt, sollten Sie verantwortungsvoll handeln. Soll heißen: Wer nach dem Studienabschluss mit einem Berg an Bafög- und Kreditschulden dasteht, muss nicht aufs Reisen verzichten und sich sofort in den nächstbesten Job flüchten.

Wer jedoch nicht mit reichen (und zugleich spendablen) Eltern gesegnet ist, sollte das Konto im Blick behalten und den Schuldenberg nicht unnötig erhöhen. Eine Möglichkeit dafür könnte Work and Travel sein.

Folgendes sollten Sie sich ins Bewusstsein rufen:

  • Sie sitzen auf selbstgemachten heißen Kohlen.

    Ihnen kann es jetzt zwar gar nicht schnell genug gehen, doch übertragen Sie den von Ihnen gespürten Zeitdruck nicht auf das Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben. Dem Drang, jeden zweiten Tag nach dem Stand der Dinge zu fragen, sollten Sie unbedingt widerstehen. Wichtig ist, einen guten Einstieg zu finden, nicht den schnellsten.

  • Ihr Marktwert hat kein Instant-Verfallsdatum.

    Ihre Auswahl an Jobangeboten mag vielleicht aktuell begrenzt sein, dennoch sollten Sie selbstbewusst auftreten. Durchblicken zu lassen, dass Sie die Stelle dringend brauchen, wird Ihre Chancen nicht erhöhen.

  • Sie sollten Kompromisse eingehen.

    Das bedeutet nicht, dass Sie Ihren Wunschberuf aufgeben sollten. Wenn sich die Jobsuche jedoch schwierig gestaltet, dann geht es darum, überhaupt einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu finden. Dafür sollten dann beispielsweise Zugeständnisse beim Gehalt (wohlgemerkt: Wir reden nicht von Dumpinglöhnen!) oder ein Umzug in Erwägung gezogen werden. Auch ein mittelständisches Unternehmen statt des ursprünglich anvisierten Großkonzerns ist kein Beinbruch – und bietet dank flacherer Hierarchien womöglich einen schnelleren Aufstieg.

Arbeitslosigkeit nach Studienabschluss

Studium fertig arbeitslos meldenDer Idealfall ist natürlich, dass Sie nach dem Studium möglichst zügig in Lohn und Brot kommen, sofern Sie nicht gerade eine aktive Auszeit geplant haben. Je nach Konjunkturlage oder Region kann es länger dauern. Für den Fall aller Fälle sollten Studierende sich noch vor Abschluss ihres Studiums bei der Agentur für Arbeit oder beim Career Service umschauen.

Dieses Bindeglied zwischen Uni und Arbeitsamt arbeitet mit dem Arbeitsamt zusammen und hilft beim Bewerbungstraining. Außerdem gibt es häufig Events, auf denen Arbeitgeber und Absolventen zusammengebracht werden. Ergänzend können Sie beim Arbeitsamt sich arbeitssuchend melden und ein Profil von sich anlegen, über das Sie von Arbeitgebern beim Arbeitsamt gefunden werden.

In dem Sinne „arbeitslos melden“ müssen Sie sich nicht, Arbeitslosengeld werden Sie vermutlich nicht erhalten, sofern Sie nicht neben dem Studium noch eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausgeübt haben.

Falls Sie keinerlei finanzielle Rücklagen haben, werden Sie mit Arbeitslosengeld II (auch als Hartz 4 bekannt) eine Grundsicherung erhalten. In dieser Zeit wird auch Ihre Krankenversicherung übernommen.

Sie fallen damit allerdings in die Zuständigkeit des Jobcenters, das für seine verschärften Auflagen bekannt ist. Das heißt, Sie müssen auch Vorstellungsgespräche und Jobangebote von Unternehmen wahrnehmen, die Ihnen nicht zu 100 Prozent zusagen.

Wer außerdem ein Praktikum machen möchte, um in eine Tätigkeit hineinzuschnuppern, muss dies zuvor unbedingt mit seinem Jobcoach absprechen. Für gewöhnlich wird nur eine kurze Dauer von wenigen Wochen bewilligt.

Tipps: So erhöhen Sie Ihre Jobchancen

Ganz allgemein muss gesagt werden: Ein Studium erhöht die Chancen, nach Studienabschluss nicht arbeitslos zu werden. Aber: Eine Garantie ist es nicht. Tatsächlich hängt der Erfolg Ihrer Bemühungen von mehreren Faktoren ab.

Darunter von Arbeitgebern so gern gesehenen wie einem zügigem Studium, aber auch der Branche und dem Arbeitsmarkt. Der sogenannte Schweinezyklus macht es Berufsanfängern immer wieder schwer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen – egal, wie top ausgebildet sie sind.

Wer dann außerdem noch an der Scholle klebt, erschwert sich selbst womöglich den Zugang. Flexibilität wird gerade von Berufsanfängern erwartet. Diese Schritte helfen Ihnen dabei, die Jobsuche zu fokussieren:

  1. Kriterien

    Definieren Sie Kriterien für Ihren Arbeitsplatz. Wie muss die künftige Stelle aussehen, damit Sie diese in Erwägung ziehen? Berücksichtigen Sie dabei nicht nur „harte“ Faktoren wie die Bezahlung oder geldwerte Vorteile. Überlegen Sie sich, welche Werte Ihnen wichtig sind, wie eine Umgebung aussehen könnte, in der Sie sich wohl fühlen, Stichwort: Unternehmenskultur.

  2. Suche

    Erweitern Sie Ihr Suchmuster. Überdenken Sie noch einmal die Schlagworte Ihrer Jobsuche. Ziehen Sie auch Stellen mit befristetem Arbeitsvertrag in Erwägung. Signalisieren Sie gleichzeitig Einsatz und Loyalität: So mancher befristeter Vertrag mündete bereits in einer Festanstellung.

  3. Anforderungen

    Achten Sie genau auf die Anforderungen für die ausgeschriebene Stelle. Führen Sie nicht alle Ihre Qualifikationen auf, wenn diese gar nicht gefordert sind. So vermeiden Sie erstens den Eindruck, Sie seien überqualifiziert und zweitens, dass Sie völlig wahllos alles schreiben, ohne auf die exakten Erfordernisse zu achten.

  4. Netzwerk

    Beziehen Sie Ihr Netzwerk und Ihr persönliches Umfeld in die Jobsuche mit ein. Es kann hilfreich sein, wenn sich Freunde und Bekannte umhören und als Vermittler fungieren. Sinnvoll ist es, seine Bekanntschaften immer zu pflegen und nicht erst Kontakte zu aktivieren, wenn es brennt.

  5. Weiterbildung

    Auch der Besuch von Workshops und Fortbildungen kann Sie in Ihrer Jobsuche weiterbringen. Zum einen überbrücken Sie die Zeit, in der Sie noch keine passende Stelle gefunden haben und zum anderen knüpfen Sie wichtige Kontakte in der Branche. Viele Bundesländer bieten sogenannte Bildungsschecks an. Hierbei handelt es sich um Gutscheine der Agentur für Arbeit zur Förderung von Bildungsvorhaben. Es besteht die Möglichkeit bis zu 50 Prozent der Kosten erstattet zu bekommen. Für arbeitslose Akademiker kann auch der Bildungsgutschein unter bestimmten Bedingungen greifen.

Zweifellos ist es das Schwierigste, in dieser Zeit gelassen zu bleiben. Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen bieten und setzten Sie sich selbst nicht zu sehr unter Druck.

[Bildnachweis: Undrey by Shutterstock.com]

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14. Januar 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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