Lagerkoller: So gehen Sie mit der Enge um

Der Mensch ist ein soziales Wesen, er umgibt sich gerne mit anderen Menschen, ist aktiv, hat Bewegung. Meistens jedenfalls. Wird er daran gehindert, kann sich der gefürchtete Lagerkoller entwickeln: Ein Gefühl der Beklemmung, Enge, des Eingesperrtseins. In Zeiten des Corona-Virus keine unberechtigte Furcht – vielerorts werden Menschen bereits dazu aufgerufen, sich aufgrund der Ansteckungsgefahr möglichst in den eigenen vier Wänden aufzuhalten. Das fällt nicht leicht. Gerade im Frühling, wenn die Natur zum Leben erwacht, ruft alles in einem danach, sich aus der Wohnung heraus zu begeben. Die Klügeren und Verantwortungsbewussten wissen, dass es gesundheitlich riskant ist, diesem Wunsch uneingeschränkt nachzugeben. Was also tun? Wir haben Tipps, wie Sie Lagerkoller vermeiden…

Lagerkoller: So gehen Sie mit der Enge um

Definition: Was ist Lagerkoller?

Definition Lagerkoller HüttenkollerDer Begriff Lagerkoller beschreibt einen „psychischen Erregungszustand“ bei Menschen, die über einen längeren (aber vorübergehenden) Zeitraum allein oder gemeinsam mit anderen in begrenzten Räumlichkeiten untergebracht sind.

Bekannt ist dieses Gefühl vor allem durch Orte wie:

  • Deportierungslagern
  • Flüchtlingslagern
  • Gefängnissen
  • Notunterkünften
  • Kasernen
  • Katastrophenschutzlagern
  • Kriegsgefangenenlagern

In Gefängnissen ist es neben den begrenzten Entfaltungsmöglichkeiten für Einzelne vor allem die gefürchtete Isolations- beziehungsweise Einzelhaft, die zu nachhaltigen psychischen Folgen führen kann. Weitere Beispiele für Räumlichkeiten, in denen Menschen eng zusammengedrängt sind, sind Heime, Klöster oder Raumschiffe.

Wobei in den beiden letztgenannten Fällen die frei gewählte Enge meist einem höheren Ziel dient: Beispielsweise können sich Ordensschwestern und -brüder in Klausur begeben, wo sie die Stille und Einsamkeit christlicher Eremiten aus den Anfängen des Christentums nachempfinden. Auch weltliche Personen haben (beispielsweise in Taizé) die Möglichkeit, sich bewusst an einen Ort zurückzuziehen und von äußeren Einflüssen freizumachen.

Selbst einige Berufsgruppen arbeiten an Orten, die potenziell einen Lagerkoller fördern können. So beispielsweise…

  • Astronauten, die sich im Dienste der Wissenschaft auf Monate in einer Raumstation aufhalten.
  • Marinesoldaten, die für Einsätze in U-Booten unterwegs sind.
  • Bergleute, die unter Tage im Steinkohlenbergbau arbeiten.

Plötzlich allein: Viele Sozialkontakte sind unbewusst

Lagerkoller Sozialkontakte unbewusstPer Definition kann Lagerkoller eine Folge zunehmender Vereinsamung sein. Diese Situation ist für einige Menschen derzeit gegeben, da aufgrund der Corona-Krise Ausgangsbeschränkungen herrschen.

In Zeiten, in denen der Einkauf von Lebensmitteln zum täglichen Highlight gerät, wird einem erst einmal klar, wie viele Sozialkontakte der Mensch eigentlich hat. Es sind ja nicht nur die engsten Freunde und Familienmitglieder.

Es sind Nachbarn und Briefträger, denen man vielleicht häufiger begegnet. Busfahrer und Kassierer, der Friseur, zu dem Sie monatlich gehen. Plötzlich wird bewusst, wie sehr zuvor noch selbstverständliche Vergnügungen wegfallen: Am Wochenende in die Disko oder ins Restaurant gehen, mit Kollegen ein Bierchen trinken und beim Bäcker um die Ecke einen kurzen Schnack halten – all das bricht weg.

Und damit auch Sozialkontakte, für die größtenteils kein großer Aufwand betrieben werden musste – sie waren halt da. Besonders ältere Leute und solche, die über kein ausgeprägtes Sozialnetz verfügen, leiden besonders unter dieser Situation.

Bei Jüngeren wird vieles noch von der Arbeit und dem Kontakt zu Kollegen aufgefangen. Wird allerdings die Arbeit von zuhause angeordnet oder ist jemand arbeitslos, fällt diese Kompensationsmöglichkeit weg.

Lagerkoller ist kein unausweichliches Schicksal

Nun muss dazu gesagt werden, dass in vielen Fällen, in denen heutzutage umgangssprachlich von Lagerkoller die Rede ist, Menschen ihr Schicksal selbst bestimmt haben. Prominente Beispiele dafür sind Fernsehformate wie „Big Brother“ oder „Dschungelcamp“. Beide Formate leben davon, wie Menschen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, sich für Geld auf engsten Raum zusammenpferchen lassen.

Der Lagerkoller ist hier also keine Folge des Alleinseins, sondern des Zusammenseins mit Menschen, mit denen man teilweise gerne nichts zu tun hätte.

Auf Zuschauerseite wird vornehmlich der Voyeurismus bedient: Wie verhalten sich die eingeschlossenen Personen? Welche Konflikte brechen auf, wie wird damit umgegangen? Welche Leute sind sympathisch, wer zeigt sich von seiner schlechtesten Seite und wer überrascht vielleicht durch ungeahnte Qualitäten?

Die Teilnehmer wissen, dass eine schwierige, aber klar begrenzte Zeit auf sie zukommt. Und sie stimmen diesen Bedingungen zu, weil sie erstens wissen, dass ihnen im Anschluss daran ein entsprechender Lohn winkt (wenn sie sich gut schlagen) und zweitens sie dieses Experiment jederzeit abbrechen können.

Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus extrinsischer und intrinsischer Motivation. Ein möglicher Lagerkoller wird in Kauf genommen, da die Risiken abschätzbar sind oder zumindest kalkulierbar scheinen.

Was passiert psychologisch gesehen bei Lagerkoller?

Wie bereits angedeutet, handelt es sich beim Begriff Lagerkoller um die umgangssprachliche Bezeichnung eines psychischen Ausnahmezustands. Sind wie im Fall eines Dschungelcamps Menschen auf engsten Raum zusammen, kann das bei allem Wunsch nach menschlicher Nähe auch irgendwann zu viel sein.

Die meisten Menschen kennen das Gefühl nur zu gut: Regelmäßig einmal im Jahr leidet halb Deutschland unter einem Lagerkoller. Ja ist denn schon wieder Weihnachten?! Für drei Tage – wenn ein Wochenende hineinfällt, auch mehr – hocken Familienmitglieder aufeinander, die sonst gerne einen großen Bogen umeinander machen.

Unterschiedliche Vorstellungen, überhöhte Erwartungen, Harmoniebedürfnis einerseits, großer Vorbereitungsstress andererseits und ein Mangel an Privatheit und Rückzugsmöglichkeiten bilden zusammen eine gefährliche Melange.

Psychologen sprechen von Crowding, was übersetzt so viel wie Gedränge oder Überbevölkerung bedeutet und mit dem Gefühl der räumlichen Beengtheit einhergeht. Dazu gehören Emotionen wie:

Et voilà, ein Lagerkoller!

Hüttenkoller dank Social Distancing?

Lagerkoller Corona Hüttenkoller Social DistancingHier liegt der große Unterschied zur Vielzahl der vorab beschriebenen Fälle. Wer aufgrund der Ansteckungsgefahr zuhause bleibt, tut dies nur bedingt freiwillig.

Social Distancing heißt der Anglizismus, der diese Tage die Runde macht. Gemeint ist damit die bewusste räumliche Distanz von etwa anderthalb bis zwei Metern, die man zwischen sich und seine Mitmenschen, Freunde und Familie, bringen sollte.

Das ist in der Praxis nicht immer gut umzusetzen – etwa in der Warteschlange im Supermarkt. Oder bei den eigenen Kindern. Da wo es möglich ist, kann es entscheidend für die Gesundheit sein. Risikogruppen wie ältere und immungeschwächte Menschen sind besonders darauf angewiesen, dass andere Menschen Abstand halten.

Aber für viele Menschen fühlt es sich eher wie eine Bestrafung an, geradezu als ob sie sich in einem Gefängnis befänden. Und gerade für alleinstehende Menschen – ältere, verwitwete Senioren, aber auch Singles – kann Social Distancing oder gar eine Ausgangssperre wie eine Isolationshaft empfunden werden.

Der Hüttenkoller droht sowohl bei einem Zuviel an Menschen auf engstem Raum, als auch einem Mangel an sozialen Interaktionsmöglichkeiten. Keine Privatsphäre einerseits und Vereinsamung andererseits sind nur zwei Seiten einer Medaille.

Und worin das resultiert, kann momentan noch gar nicht abgeschätzt werden: Die einen erwarten einen Babyboom, die anderen einen Anstieg der Scheidungsrate. Beides ist denkbar. Einerseits rücken in Krisenzeiten die Menschen enger zusammen (und das ist wörtlich zu nehmen). Andererseits offenbaren sich unterschiedliche Werte.

Fehlende Routine ist das Hauptproblem

Psychologen sehen das Hauptproblem in der fehlenden Routine – und wo soll die auch herkommen? Die gegenwärtige Situation ist ein Ausnahmezustand, den es so noch nie in Deutschland gegeben hat. Die Menschen hatten keine Chance, sich emotional oder im Blick auf ihre Alltagsroutine vorzubereiten.

Jeder Mensch hat einen bestimmten, eingefahrenen Tagesablauf. Der vermittelt Sicherheit, Kontrolle. Weil das so ist, fällt es auch schwer, neue Rituale zu etablieren, die alte und vielleicht hinderliche Routinen ablösen. Genau das ist aber mit dieser Pandemie gewissermaßen passiert.

Externe Faktoren üben plötzlich von außen Druck auf jeden Einzelnen aus:

  • Das sind zum einen die medizinischen Erkenntnisse von Experten, die die meisten Menschen dazu veranlassen, sich zu schützen.
  • Das ist zum anderen ein gewisser Gruppenzwang bei denjenigen, die vielleicht nicht überzeugt sind, sich aber von Freunden und Familie überreden lassen.
  • Und das ist zum Dritten der Staat mit seinen Vollzugsorganen (Ordnungsamt, Polizei), die entsprechende Gesetze und Erlasse umsetzen und Verstöße ahnden.

Im Extremfall liegt überhaupt keine eigene, intrinsische Motivation vor und nun soll von heute auf morgen alles geändert werden. Kein Wunder also, wenn Menschen in eine Trotzhaltung verfallen, denn das Sicherheitsgefühl ist weg. Stattdessen breitet sich Ohnmacht aus.

Und hier liegt genau das Problem: Der Lagerkoller ist eine Folge des Festhaltens an alten Routinen, obwohl die meisten Menschen rational erfassen können, dass das derzeit nicht geht. Aber ihre Reaktion ist die eines kleinen Kindes: Ich will aber!

So verständlich der Trotz und der Wunsch nach den liebgewonnenen Gewohnheiten auch ist, Kontrolle können Sie nur durch bewusste Entscheidungen für oder gegen etwas wiedererlangen. Sie selbst bestimmen, ob Sie sich dem Frustgefühl hingeben und weiterhin (erfolglos) unmögliche Dinge wünschen oder das Beste aus der gegenwärtigen Situation machen.

So betrachtet bietet sich jetzt eine Chance, aus den alten, schädlichen Verhaltensmustern auszusteigen und neue, vorteilhafte Routinen zu entwickeln – sich besser ernähren, gesünder kochen, mehr Sport machen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Tipps: So können Sie Lagerkoller vorbeugen

Pandemien wie der aktuelle Corona-Virus sind eine Sache. Aber seien wir ehrlich: Im kalten November bei Wind und Regen mag man auch keinen Hund vor die Tür jagen. Also drubbelt sich wie an Weihnachten alles in der Wohnung. Es wird immer mal wieder Situationen geben, in denen wir das Haus nicht verlassen können oder nicht wollen.

Die folgenden Empfehlungen helfen nicht nur gegen Langeweile und Einsamkeit, sondern auch den Lagerkoller vorzubeugen:

  • Tagesrhythmus implementieren

    Wie gesagt, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Zeit, neue Gewohnheiten zu finden und einen festen Tagesrhythmus zu entwickeln. Das ist vor allem dann notwendig, wenn Arbeitnehmer sich neben dem ungewohnten Homeoffice zusätzlich um die Kinderbetreuung kümmern müssen. Hier ist es wichtig, sowohl die eigenen Aufgaben als auch die Hausaufgaben der Kinder einzuteilen.

    Zur besseren Übersicht empfiehlt sich ein Tagesplan, anhand dessen Sie genau vorgehen und Lernzeiten und Pausen eintragen können. Dieser Tagesplan muss sich nicht sklavisch am realen Schul- beziehungsweise Arbeitsalltag orientieren, zumal Sie morgens vermutlich Zeit durch den wegfallenden Arbeitsweg gewonnen haben. Die können Sie beispielsweise für ein gemeinsames Frühstück nutzen, dass unter der Woche sonst ausbleiben musste.

  • Absprachen treffen

    Vor allem, wenn mehrere Menschen unter einem Dach leben – ganz gleich ob WG oder Familie – müssen klare Regeln her. Das Zauberwort heißt hier Rücksicht: Wenn alle sich selbst ein bisschen mehr zurücknehmen, ist jedem gedient. Wenn Eltern nun zuhause arbeiten müssen, dann kann während dieser Zeit halt nicht Schlagzeug geübt werden. Es ist wichtig, dass bei all diesen Absprachen eine Balance zwischen gemeinsamen Beschäftigungen (beispielsweise kochen oder puzzeln) und einer Auszeit gefunden wird, die jeder einzelne für sich nehmen kann – beispielsweise durch Meditation.


    LEAF-Methode gegen Lagerkoller

    LEAF-Methode gegen LagerkollerEine andere Herausforderung ist die Vermeidung von Lagerkoller, wenn Sie notgedrungen mehr Zeit mit Partner und Familie verbringen, als gewohnt. Alte, unbewältigte Konflikte können aufbrechen. Ebenso können neue entstehen, weil die bisherigen Tätigkeiten immer schön verdeckten, wie sehr sich Menschen fremd geworden sind.

    Wichtig ist in beiden Fällen ein konstruktiver Umgang – einseitige Schuldzuweisungen sind nie fair und nie hilfreich. Als erste Hilfe Maßnahme eignet sich die LEAF-Methode.

    Grundsätzlich sollten Sie sich mental auf die ungewohnte Situation vorbereiten. Zur Unterstützung und zum Stressabbau ideal ist beispielsweise Sport. Selbst in beengten Wohnverhältnissen können Sie beispielsweise noch Yoga- und Gymnastikübungen machen.

    Mindfulness und autogenes Training können dabei helfen, sich wieder auf sich selbst zu konzentrieren.

    Vergessen Sie bei alledem nicht: Es kommen auch wieder andere Zeiten, diese Situation wird vorübergehen.

  • Skype-Treffen veranstalten

    Vielleicht hatten Sie gerade einen Kurztrip zu Freunden ans andere Ende von Deutschland geplant – Reisen mit dem Zug eignen sich momentan nicht. Garantiert virenfrei und daher risikolos sind Treffen mit Freunden via Skype. Gerade wer anderenfalls Gefahr läuft zu vereinsamen, kann sich mit Freunden über Skype unterhalten oder einfach nur gemeinsames Zusammensein zelebrieren.

  • Online-Kurse buchen

    Für diejenigen, die eine berufliche Neuorientierung oder schlichtweg berufliches Vorankommen planen, gibt es jetzt keine lausigen Ausreden mehr: Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, entweder mal genau zu recherchieren, wohin die Reise überhaupt gehen soll oder ganz konkret bestimmte Fortbildungsmaßnahmen zu buchen.

  • Kulturangebote wahrnehmen

    Zoos, Kinos, Theater, Konzerthallen – sie alle haben geschlossen. Aber nur für reale Besuche. Virtuelle Besuche und Darbietungen werden von verschiedenen Seiten angeboten. Erwähnenswert beispielsweise der Klassik-Podcast von Igor Levit. Außergewöhnlich auch das Angebot 12 namhafter Museen auf der ganzen Welt, die zu einer virtuellen Tour einladen – darunter das British Museum in London oder etwa das MASP in São Paolo.

  • Gesellschaftsspiele entdecken

    Computerspiele und Gesellschaftsspiele sind ebenfalls ein gutes Mittel der Ablenkung. Je nachdem, für welche Art Spiele Sie sich entscheiden, werden taktische und analytische Fähigkeiten dabei trainiert. Aufpassen müssen Sie nur, wenn Sie mit Familienmitgliedern spielen, die nicht gut verlieren können…

  • Serien frönen

    Seit Monaten verschieben Sie Ihre Lieblingsserien? Jetzt ist die Zeit zum Binge Watching gekommen! Endlich hemmungslos die Couch Potato geben, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Wer weiß, wann Sie wieder dazu die Gelegenheit haben werden.

  • Spaziergänge genießen

    Solange es keine absolute Ausgangssperre gibt, sollten Sie – natürlich unter Einhaltung eines Abstands – spazieren gehen. Dazu rät auch der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité im NDR-Podcast: „[Es] ist nicht so, dass man sich beim Spazierengehen infiziert, wenn man sich begegnet.“

  • Ordnung machen

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, endlich den Keller oder Dachboden zu entrümpeln, die Vorratskammer in Ordnung zu bringen und überhaupt, den berüchtigten Frühjahrsputz durchzuführen. Ordnung können Sie auch in Ihre Unterlagen bringen – den Computer aufräumen, die Steuererklärung machen und allerhand lästige Dinge, für die immer genügend Ausreden, aber zu wenig Zeit war.

  • Hilfe annehmen

    Bei alledem sollte nicht vergessen werden: Funktionieren diese Tipps gegen Lagerkoller nicht, sollten Sie sich Unterstützung suchen. Auch wer sich ständig gereizt fühlt, unter Aggressionen oder Panikattacken leidet oder in Depressionen verfällt, sollte auf das professionelle Hilfesystem zurückgreifen:

    Unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117 erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen. Die Deutsche Depressionshilfe vermittelt Anlaufstellen in Ihrer Nähe und ist unter der Telefonnummer 0341/ 2238740 erreichbar. Rund um die Uhr erreichbar ist die Telefonseelsorge unter den folgenden drei Nummern:

    • 0800 / 111 0 111
    • 0800 / 111 0 222
    • 0800 / 116 123

[Bildnachweis: o_shumilova by Shutterstock.com]
27. März 2020 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.


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